DE1610390B - Reißverschlußstreifen und Vorrichtung zur gleichzeitigen Her stellung solcher Reißverschlußstrei fen und Reißverschlußbander daraus - Google Patents
Reißverschlußstreifen und Vorrichtung zur gleichzeitigen Her stellung solcher Reißverschlußstrei fen und Reißverschlußbander darausInfo
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Description
Nach Lehre der Erfindung wird also die Gliederreihe in den Durchbrechungen des Leitertragbandes
lediglich mittels der Anformungen bzw. Anschmelzungen auf den Schenkeln der Kuppelglieder einwandfrei
und sicher gehalten.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß bei dem erfindungsgemäßen
Reißverschlußstreifen die Gliederreihe auf besonders einfache Weise, nämlich unter Verzicht auf
eine Näh-, Klebe- oder sonstige Verbindung, für die zusätzliche Verbindungsmittel erforderlich sind, an
dem Leitertragband befestigt ist. Hinzu kommt, daß zugleich eine Abdeckung der Gliederreihe mittels des
umgelegten Tragbandstreifens derart verwirklicht wird, daß einwandfreie Schieberführung gewährleistet
ist. Die Tatsache, daß bei dem erfindungsgemäßen Reißverschlußstreifen tatsächlich die Gliederreihe lediglich
durch den umgelegten Tragbandstreifen und mittels der Anformungen bzw. Anschmelzungen an
den Kuppelgliedern gehalten wird, muß überraschen. Die durch die Erfindung erzielte einwandfreie Fixierung
der Gliederreihe an dem Leitertragband ohne zusätzliche Befestigungsmittel ist im übrigen wohl
darauf zurückzuführen, daß im Zuge der Nachbehandlung des Tragbandes, z. B. beim Färben oder
dergleichen, ein Einlaufeffekt auftritt, der zu einem Zusammenziehen der Tragbandstreifen im Bereich
der Durchbrechungen führt, und zwar im rückwärtigen Windungsbereich der Gliederreihen, so daß diese
sich praktisch nicht mehr verschieben können. Ein Einziehen des jeweiligen Tragbandstreifens in den
rückwärtigen Windungsbereich der Gliederreihe ist nicht mehr möglich, weil der Tragbandstreifen nach
außen, also rückwärts umgelegt ist. Tatsächlich bilden bei dem erfindungsgemäßen Reißverschlußstreifen die
Tragbandstreifen gleichsam eine Einfassung für die Gliederreihe, die trotz auftretender Zug- und Querbeanspruchung
ebenso in unveränderlicher Lage gehalten ist, wie der Tragbandstreifen selbst, der zur
Führung des Schiebers dient und dessen Lage sich daher auch nicht verändern darf.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Vorrichtung zur Herstellung erfindungsgemäßer Reißverschlußstreifen
und eines Reißverschlußbandes daraus. Diese Vorrichtung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau
aus gegenläufigen Zuführungsrollen für den Transport
der Gliederreihen, beidseitig nachgeordneten Druckeinrichtungen zum Eindrücken der Gliederreihen in
die Durchbrechungen der Leitertragbänder, ferner aus
einem Schloß zum Kuppeln der Gliederreihen sowie einer Preßvorrichtung zum Verformen der Kuppelglieder.
Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsrollen zum Entkuppeln der Gliederreihen
eingerichtet sind und die Druckeinrichtungen Widerlager und Druckerzeugungselemente für die
Gliederreihen und Leitertragbänder aufweisen, daß ferner das Schloß zum Kuppeln inzwischen entstandener
Reißverschlußstreifen der Preßvorrichtung vorgeordnet ist, welche auf das durch Kuppeln der Reißverschlußstreifen
gebildete Reißverschlußband arbeitet und die Anformungen oder Anschmelzungen an den
Schenkeln der Kuppelglieder erzeugt. Diese erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch besonders
einfache und funktionssichere Bauweise aus. Erhöhte Fertigungsgeschwindigkeit läßt sich dann erreichen,
wenn die Druckeinrichtungen die Gliederreihen mittels flüssiger oder gasförmiger Medien in
die Durchbrechungen der Leitertragbänder eindrücken. Vorzugsweise sind die Druckerzeugungselemente
als auf die einzudrückenden Gliederreihen gerichtete Gasdüsen ausgeführt.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
näher erläutert, es zeigt
F i g. 1 einen Leitertragbandabschnitt für einen erfindungsgemäßen
Reißverschlußstreifen in Draufsicht,
F i g. 2 einen Ausschnitt durch den Gegenstand ίο nach F i g. 1 mit eingedrückter Gliederreihe,
F i g. 3 einen Teilquerschnitt durch einen Reißverschluß aus zwei Gliederreihen in einer Preßvorrichtung
nach Verlassen einer Bügelvorrichtung,
F i g. 4 den Reißverschluß nach Verlassen der Preßvorrichtung gemäß Fig. 3,
F i g. 5 eine Draufsicht auf eine schematisch dargestellte Vorrichtung zur Herstellung eines Reißverschlußbandes
aus erfindungsgemäßen Reißverschlußstreifen,
F i g. 6 einen Teilquerschnitt durch den Gegenstand nach F i g. 5,
F i g. 7 einen Querschnitt durch eine Gliederreihe mit Leitertragband nach Verlassen einer Druckeinrichtung,
F i g. 8 einen Querschnitt durch zwei miteinander gekuppelte Reißverschlußstreifen nach Verlassen eines
Schlosses der Vorrichtung nach F i g. 5,
F i g. 9 einen Querschnitt durch ein gekuppeltes fertiges Reißverschlußband nach Verlassen der Bügelvorrichtung,
Fig. 10 einen der Fig. 9 entsprechenden Querschnitt
durch eine andere Ausführungsform.
F i g. 1 zeigt schematisch einen Abschnitt 3 eines gewebten Leitertragbandes 1, bei dem Durchbrechungen
2 durch Fortlassen einiger Kettfäden gebildet sind. Dadurch entstehen Tragbandstreifen 4, 5, wobei der
zwischen den Durchbrechungen 2 und der Tragbandinnenkante gebildete Tragbandstreifen 4 umlegbar
ist. Zwei Gliederreihen 6,7 sind mit Anformungen oder Anschmelzungen 29 an den Schenkeln ihrer
Kuppelglieder 20 lediglich durch die umgelegten Tragbandstreifen 4 gehalten und auf ihrer Rückseite abgedeckt.
Im einzelnen wird wie folgt vorgegangen.
Gemäß F i g. 5 werden zwei miteinander gekuppelte Gliederreihen 6,7 in Pfeilrichtung 8 dem Führungskanal
9 einer Fertigungsvorrichtung zugeführt. Die Gliederreihen 6,7 gelangen zwischen zwei mit
Führungsnuten versehene gegenläufige Zuführungsrollen 10,11 und werden beim Durchlauf an einer
Stelle 12 aufgetrennt. Nun werden die einzelnen Gliederreihen 6,7 nach beiden Seiten zu Druckeinrichtungen
13,14 geführt, die jeweils aus einem Widerlager 15 und einem Druckerzeugungselement 16 bzw. einer
Bürste bestehen. Die Bürsten werden durch Exzenter 17 so in Bewegung gesetzt, daß sie gegen die Widerlager
15 Stoßbewegungen ausführen. Gleichzeitig werden Leitertragbänder 1 so zugeführt, daß sie gemeinsam
mit den Gliederreihen 6,7 durch die Druckeinrichtungen 13,14 hindurchlaufen. In den Druckeinrichtungen
werden die Gliederreihen 6,7 in die Durchbrechungen 2 der Leitertragbänder 1 eingedrückt
und dort zwischen den Schußfäden verankert. F i g. 7 deutet an, daß die Kuppelglieder 20 der Gliederreihen
6,7 mit ihren Kuppelflächen 21 voraus durch die Durchbrechungen 2 geschoben sind, so daß
sich nunmehr, wie es F i g. 2 zeigt, die Gliederreihen 6,7 jeweils in dem Abchnitt 3 des Leitertragbandes 1
befinden und Reißverschlußstreifen bilden. In diesem
Zustand werden die Gliederreihen 6,7 um Umlenkwalzen
22 und 23 zu einem Schloß 24 geführt, in welchem die Kuppelglieder 20 an ihren Kuppelstellen
miteinander verbunden werden. Die beiden miteinander verbundenen Gliederreihen 6,7, die sich in den
Leitertragbändern 1 befinden, verlassen in der Form, wie es F i g. 8 zeigt, das Schloß 24. Von hier gelangt
das so entstandene Reißverschlußband in eine Bügel-Vorrichtung 25, in der die Tragbandstreifen 4,5 umgelegt
werden. Das Reißverschlußband weist nach Verlassen der Bügelvorrichtung etwa die in F i g. 9
dargestellte Form auf. Es tritt nun in eine Preßvorrichtung 26 ein, die beispielsweise, wie es F i g. 3
veranschaulicht, ein gekerbtes Walzenpaar 27,28 aufweist,
das mit den auf der Kopfseite aus den Durchbrechungen2
der Tragbandstreif en 4,5 herausragenden Gliederschenkeln zusammenwirkt und an diesen
Anformungen 29 anbringt. Derselbe Effekt kann auch durch Anschmelzungen der Schenkel der Kuppelglieder
20 erreicht werden. Zur leichteren Verformung der aus Kunststoff bestehenden Kuppelglieder 20 können
die Druckwalzen auch beheizt werden. Außerdem können die Walzen 27,28 durch Stempel oder dergleichen
Druckwerkzeuge ersetzt werden. Durch die beschriebenen Anformungen oder Anschmelzungen 29
erfolgt eine Sicherung der Kuppelglieder 20 in den Durchbrechungen 2 gegen Herausgleiten. Eine Draufsicht
auf einen Abschnitt eines Reißverschlußbandes, das die beschriebene Preßvorrichtung 26 verläßt, ist
in F i g. 4 schematisch angedeutet. Nach Verlassen der Preßvorrichtung 26 gelangt das Reißverschlußband
zu einer Transportrolle 30, durch die es abgezogen wird. Sämtliche Rollen der Vorrichtung laufen
synchron und sind gemeinsam angetrieben. — In F i g. 6 ist noch schematisch eine Möglichkeit angedeutet,
die Schußfäden 31 im Bereich der Durchbrechungen 2 der Tragbandabschnitte in die Zwischenräume
zwischen den Kuppelgliedern 20 zu drücken, die in einer Nut 33 eines Widerlagers 15
sitzen, und zwar mittels Gasdruck, wozu ein Gasstrom durch eine oder mehrere Gasdüsen 35 zugeführt
werden kann. — In F i g. 10 ist ein die Bügelvorrichtung verlassendes Reißverschlußband ähnlich dem
der F i g. 9 dargestellt, mit dem Unterschied, daß hierbei der schmale innenliegende Tragbandstreifen 4
durch den Bügelvorgang nach innen umgelegt ist, so daß die Gliederschenkel ganz oder teilweise überdeckt
sind. In beiden Fällen bleiben die rückwärtigen Verbindungsteile der Kuppelglieder 20 zur Führung eines
Schiebers frei.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Reißverschlußstreifen mit in Durchbrechun- reihe auf ihrer Rückseite abgedeckt ist.
gen eines Leitertragbandes eingreifender, fortlau- 5 Es ist grundsätzlich bekannt, fortlaufende Gliederfender
Gliederreihe, z. B. Schraubenfeder, deren reihen mit Leitertragbändern derart zu verbinden,
Kuppelglieder sich bei Querzugbeanspruchung daß jeweils die Gliederreihe durch Durchbrechungen
mit rückwärtigen Verbindungsteilen an zwischen des betreffenden Leitertragbandes hindurchgedrückt
den Durchbrechungen verbleibenden Stegen ab- wird. Dabei legt man die Tragbandstreifen entweder
stützen, wobei der zwischen den Durchbrechungen io nach innen in Richtung auf die Tragbandinnenkante
und der Tragbandinnenkante gebildete Tragband- oder umgekehrt nach außen, also rückwärts um. Bei
streifen nach außen umgelegt und dadurch die diesen bekannten Reißverschlußstreifen sind jedoch
Gliederreihe auf ihrer Rückseite abgedeckt ist, stets umständliche und aufwendige Maßnahmen erdadurch
gekennzeichnet, daß die Sehen- forderlich, um die Gliederreihen an den Leitertragkel
der Kuppelglieder (20) zwischen dem Leiter- 15 bändern zu sichern, damit die auftretenden Zug- und
tragband (1) und den Kuppelflächen (21) der Kup- Querbeanspruchungen bei unveränderlicher Lage der
pelglieder (20) Anformungen oder Anschmelzun- Gliederreihen in den Leitertragbändern aufgenommen
gen (29) aufweisen sowie die über den Anfor- werden können. So ist es bei einer bekannten Ausmungen
oder Anschmelzungen (29) gemessene führungsform der eingangs genannten Art (französiche
Höhe der Kuppelglieder (20) größer als die in 20 Patentschrift 1 387 788) erforderlich, die umgelegten
gleicher Richtung gemessene Weite der Durch- Tragbandstreifen an eine zusätzlich vorgesehene Anbrechungen
(2) ist und dadurch die Gliederreihe nähkordel anzunähen, was im Zuge der Fertigung zu
(6 bzw. 7) mit dem Leitertragband (1) verbunden verhältnismäßig komplizierten Nähoperationen führt
ist. Eine andere bekannte Ausführungsform (USA.-
2. Vorrichtung zur gleichzeitigen Herstellung 25 Patentschrift 2 343 348) erfordert zwar keine Nähvon
Reißverschlußstreifen und einem Reißver- verbindung, dafür aber speziell ausgebildete Gliederschlußband
daraus, bestehend aus gegenläufigen reihen, und zwar als Zahnleisten, bei denen die Zähne
Zuführungsrollen für den Transport der Glieder- abwechselnd aus weiteren und engeren, schlangenreihen,
beidseitig nachgeordneten Druckeinrich- förmig verlaufenden Böden gebildet sind. Die Auftungen
zum Eindrücken der Gliederreihe in die 30 bruchsicherheit. von Reißverschlüssen aus solchen
Durchbrechungen der Leitertragbänder, ferner aus Reißverschlußstreifen ist so gering, daß sich derartige
einem Schloß zum Kuppeln der Gliederreihen so- Verschlüsse zumindest in der Bekleidungsindustrie
wie einer Preßvorrichtung zum Verformen der kaum verwenden lassen.
Kuppelglieder, dadurch gekennzeichnet, daß die Im übrigen sind Reißverschlußstreifen bekannt, bei
-Zuf ührungsrollen (10,11) zum Entkuppeln der 35 welchen die Gliederreihen an herkömmliche Trag-Gliederreihen
(6,7) eingerichtet sind und die bänder angenäht und durch eine bis zur Eingriffs-Druckeinrichtungen
(13,14) Widerlager (15) und linie der Kuppelflächen ihrer Kuppelglieder verlau-Druckerzeugungselemente
(16) für die Glieder- fende, offene Tragbandfalte abgedeckt sind, deren reihen (6,7) und Leitertragbänder (1) aufweisen, Scheitel den Kuppelflächen zugekehrt sind. Um ein
daß ferner das Schloß (24) zum Kuppeln in- 40 Abrutschen der Nähnähte von den Kuppelgliedern zu
zwischen entstandener Reißverschlußstreifen der vermeiden, weisen diese im Bereich ihrer Schenkel
Preßvorrichtung (26) vorgeordnet ist, welche auf Kerben zur Aufnahme der Nähnähte auf. Insoweit
das durch Kuppeln der Reißverschlußstreifen ge- kann also auch bei diesen bekannten Reißverschlußbildete
Reißverschlußband arbeitet und die Anfor- streifen auf Nähnähte und damit Nähoperationen zum
mungen oder Anschmelzungen (29) an den Sehen- 45 Befestigen der Gliederreihen an den Tragbändern
kein der Kuppelglieder (20) erzeugt. nicht verzichtet werden. Darüber hinaus müssen die
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- Kuppelglieder mehrere, nämlich entsprechend der Ankennzeichnet,
daß die Druckeinrichtungen (13, zahl der Nähnähte erforderliche Kerben aufweisen, so
14) die Gliederreihen (6,7) mittels flüssiger oder daß auch derartige Reißverschlußstreifen in fertigasförmiger
Medien in die Durchbrechungen (2) 5° gungstechnischer Hinsicht nicht befriedigen.
der Leitertragbänder (1) eindrücken. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da- einem Reißverschlußstreifen der eingangs genannten
durch gekennzeichnet, daß die Druckerzeugungs- Art die fortlaufende Gliederreihe in besonders einelemente
(16) als auf die einzudrückenden Glie- fächer Weise sicher in dem Leitertragband zu halten,
derreihen (6,7) gerichtete Gasdüsen (35) ausge- 55 Außerdem soll eine Vorrichtung angegeben werden,
führt sind. die sich zur gleichzeitigen Herstellung solcher Reißverschlußstreifen
und Reißverschlußbänder daraus eignet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem Reiß-
60 verschlußstreifen der eingangs beschriebenen Art dadurch,
daß die Schenkel der Kuppelglieder zwischen dem Leitertragband und den Kuppelflächen der
Die Erfindung betrifft einen Reißverschlußstreifen Kuppelglieder Anformungen oder Anschmelzungen
mit in Durchbrechungen eines Leitertragbandes ein- aufweisen sowie die über den Anformungen oder Angreifender,
fortlaufender Gliederreihe, z. B. Schrau- 65 Schmelzungen gemessene Höhe der Kuppelglieder
benfeder, deren Kuppelglieder sich bei Querzugbe- größer als die in gleicher Richtung gemessene Weite
anspruchung mit rückwärtigen Verbindungsteilen an der Durchbrechungen ist und dadurch die Gliederreihe
zwischen den Durchbrechungen verbleibenden Stegen mit dem Leitertragband verbunden ist.
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