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DE1610148U - Mehrzweckeisen fuer presslufthaemmer. - Google Patents

Mehrzweckeisen fuer presslufthaemmer.

Info

Publication number
DE1610148U
DE1610148U DE1948T0006100 DET0006100U DE1610148U DE 1610148 U DE1610148 U DE 1610148U DE 1948T0006100 DE1948T0006100 DE 1948T0006100 DE T0006100 U DET0006100 U DE T0006100U DE 1610148 U DE1610148 U DE 1610148U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iron
tip
conical
compressed air
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948T0006100
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Tollkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1948T0006100 priority Critical patent/DE1610148U/de
Publication of DE1610148U publication Critical patent/DE1610148U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • *NehysWe8keisen für PXessiafthäsmme.
    Bessnm. <o& Sind die Presslufthmmer bisher so ausgerüstete dass
    Warkzeuget soeonannte Eigen eingesetzt, werclen, dererl--cl, opfstlek an*-
    ßpreohend dey Ausbildung des resslufthammes r<md oder mehreokig
    und mit einem Bund versehen ietp der dazu dientg das Eisen in der
    Hammerfedey ßäer dnyoh die Kappe zu halten. Die Spitze dieses Werk-
    seages ist entweder gehärtet, oder mit einem Rartmetailleinsats ver-
    Sehen, &er eigentliche Arbei-tsteil dieses Werkzuges kan die Paxm
    eines Meissels oder NiedhammeTS, eines Stemmeisens oder derg1eiohen
    annehmen und je nach dem, welche Arbeiten der Lauex durchzuführen
    beab s-1 o lit igt
    beabsichtigt, wechselt der das eine Eisen gegen das andere aus.
    Diese Art zer u2w-£-,--
    Diese Art d9 ? Ausbildung dex pifseiscn hst visse schteile, Sey
    a aus r Bamt bßi ssinen ßrbeiten torko nden P§lle ot !
    entsprechendes Eisen mit sich fuhren-vas einerseits zu einer kost-
    spieligen Lagerhtung mid andererseits zu einer Arbeitsbelastung fi.
    t : z
    den Bauer fahrt, Wenn die Arbeitsfläche des Eisens abgestumpft oder
    'verschlissen ist, muss das ganze isen sur Werkstatt ebraoht, abge-
    schliffen und erneut gehärtet oder sonstwie aufgearbeitet werden,
    vordere
    Nach wenigen derartigen jnstandsetzungen ist der gestählteyTeil bzw,
    rRartmetalleinsatz aufgebraucht und es muss dann das gesamte EiSt
    verworfen werden. Da aber der rückwärtige, im Hammer sitzende Teil
    praktisch nicht, oder in nur sehr geringem Umfange vexschleisst,
    entstehen durch das Verwerfen eines solchen Eisens erhebliche Ver-
    lutte an Werkstoff und an aufgewendeter Arbeit für die Herstellung
    des Seaftteiles, das im allgemeinen an sich noch brauchbar wäre,
    Um diese Nachteile zu vermeiden, schlägt die Neuerung ein MehrzNeok.
    eisen fr resalufthämmer vor, bei denen der in denham&er einzu-
    setzende Schaft m unteren Ende mit einer zylindrischen oder koni-
    schen Bohrung versehen ist. Diese bohrung dient zum auswechselbaren
    Sinsetzen eia-er das eigentliche Werkzeug bildenden üpitze. Der z-
    l chue oder konische Ansatz der Spitze wird in der Bohrung des
    Schaftes durch. einen vorzugsweise konischen Stift gesichert.
    Bei Benutzung eines Sehrzweokeisens gemäss der Neuerung ergibt sich
    der Vorteil, dass der Hauer nur ein Kopd-bzw, ohaftteil benotigt, de :
    er je nnch Bedarf mit einer bpitze versehen kann, die er für d'ie ge-
    rade auszuführenden Arbeiten benotigt. Das Austauschen der Eisen wird
    esentlicherleichterteda nur die vordereSpitzeausseweehselt werde
    braucht und vor allem ist der Heller nur mit einem geringen Material-
    gewioht belastet, da die einzelnen Spitzen wesentlich leichter sind
    als die bisherigen aus Schaftteil und Üpitze bestehenden Werkzeugeo
    Wenn eine Spitze duroh wiederholtes Naohhalten, Aufarbeiten odor der-
    gleichen aufgebraucht ist, so wird nur diese verworfen, während der
    praktisch dem Versohleiss kaum unterworfene Sohafttoil erhalten bleib
    und für weitere Spitzen benutzt werden kann. Bisher war es erforder-
    liche jeweils mehrere Eisen mitzufahren obei die Zahl der isen
    sich nach der, vorkommenden Bedarfsfällen richtete, wähgemd bei änwen-
    dung der Neuerung nur noch ein Eisenkopf oder Schaft mitgeführt werde
    braucht, dem jeweils für die verschiedenen Zwecke eine entsprechende
    Spitze zugeordnet wird. Es ergibt ioh auf diese eise eine erheblich
    Gwtchtsw und K ez rsparnis
    In der Zeichnung ist ein Schaft"oder Kopfteil gemss der euerung
    dargestellte der mit verschiedenen Spitzen versehen werden kann.
    Der Kopf oder Schaftteil ist si ausgebildet, wie dies bei Eisen für
    Presslufthämmer an sich bekannt ist. Der ebere Teil l ist zylindrisch
    oder konisch ausgebildet, je nach dem, wie dies die Konstruktion des
    Ka, mmers verlangte Es ist ein Bund 2 vorgesehen der dae Bisen im Basi.
    , eselien, der den Eizen im ERm.
    mer durch die Kappe zu halten gestattet. Am enteren snde des Schafte
    ist eine Bohrung 3 vorgesehen, in die das eigentliche Werkzeug oder
    die Spitze 4 mit einem entsprechenden Ansatz eingesetzt wird. Die
    Bohrung 3 und damit der Ansatz des Teiles 4 kann entweder zylindriso
    oder konisch ausgebildet sein,
    Der eingesetzte Seil 4 wird in der Bohrung 3 durch einen querstift
    gesichert. Dieser Stift wird vorzugsweise konisch ausgebildet, er
    kann aher auch zylindrische Form aufweisen Es muss Sorge dafür get
    gen werden, dass der Stift 5 über den Umfang des Werkzeuges nicht
    t. ,-, nmHiie durch Festhaken oder dergleichen zu vemei-
    den,
    Die Verbindung'zwischen den Teilen 3 uns 4 ist insbesondere bei Ver-
    wendung eines konischen Stiftes, 5 vollkommen sicher, ausserdem trit'
    beim Arbeiten mit den Werbeugen eine gewisse Erwärmung-und damit
    Zahnung ein, die ebenfalls zur Sicherung der beiden Teile ineinan
    der beitragt. Sas vordere Teil 4 kans je nach dem Bedarfsfalls die
    verschiedensten Formen aufweisen. Einige Formen sind in der Sotch-
    nung angedeutet, so eine StemmspitM Spitzspitze Meisselsitze
    B Nietspitze . Es ist selbstverständliche dass auch andere Formen
    p
    möglich sind und das$ die Neuerung auf die dargestellten und be »
    sehriebenen Eisenspitsen nicht beschränkt ist. Auch lssfsichdi
    ,.,
    Verbindung zwischen den Teilen 3 und 4 bzw. den sonst noch angew$n-
    'daten Spitzen abhandeln, ahne dass hierdurch grundsätzlich von der
    ,/
    Neuerung abgewichen würde..
    Schutsansprüohe.

Claims (1)

  1. s ch u tanap eh.
    1 Mehrzweckeisen für presslufthmmer dadureh gekennzeichnete das ! der in den Hammer einzusetzende Schabt am unteren Ende mit ei- ner zylindrischen oder konischen Bohrung 8Um'auswechselbaren Einsetzen einer das igentT-iche Werkzeug bildenden spitze ver- sehen ist. Nahrzweokeisen dadureh gekennsetohnet, dasß er zylindrische oder konische Ansatz der Spitze in der Bohrung des Schaftes durch einen vorzugsweise konischen Stift gesichert ist.
DE1948T0006100 1948-10-01 1948-10-01 Mehrzweckeisen fuer presslufthaemmer. Expired DE1610148U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1610148U true DE1610148U (de) 1950-07-20

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1948T0006100 Expired DE1610148U (de) 1948-10-01 1948-10-01 Mehrzweckeisen fuer presslufthaemmer.

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