DE1609703U - Figurenspiel. - Google Patents
Figurenspiel.Info
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Description
- Figurenspiel.
- Die vorliegende Anmeldung betrifft ein Figurenspiel, bei welchem der Erfindung gemäss ein oder mehrere Figuren aus leichtem, vorzugsweise schlecht leitendem Werkstofft wie Papier, Kunststoff, Lack oder dergl, deren Schwerpunkt an ihrem passende liegt frei beweglich in einem Gehäuse -untergebracht sind, dessen Oberteil ganz oder teilweise aus durchsichtigen, isolierenden und elektrostatisch anregbaren Natur-oderKunststoffenbestehtunddessenBodenfläche aus mehr oder weniger leitfähigem Werkstoff gebildet oder
Erregung der Deckfläche und des Gehäuses ein elektrostatisches Feld zwischen dieser Deckfläche und der Bodenfläche erzeugt wird, unter dessen Einfluss die Figuren aufgerichtet und bewegt werden Der lichte Abstand zwischen Deckfläche und Bodenfläche ist dabei im allgemeinenwenigmit aalchem überzogen ist, sodass durch elektro statische eine lebhafte Bewegung der Figuren innerhalb des Gehäuses über dessen gesamte Ausdehnung hin, die solange anda@ert, wie noch eine n@nnenswerte Ladung der Deckfläche vorhanden ist. Diese Ladung kann im übrigen durch Reiben des Gehäuseoberteils bezw. seiner Deckfläche ständig erneuert bezw. ergänzt werden, wobei schon ein Bestreichen des Gehäusedeckels mit der Hand genügt.grosser al s di e gröBste Figurenlänge. sodass über die Figuren jeweils eine partielle Verringerung der Deckflächen- ladung eintritt undAie Figuren ihrerseits jeweils naeh - Punkten höherer Ladung hingezogen werden. Dadurdh entsteht - Das Oberteil des. Gehäuses wird dab. Ji vorzugsweise aus
die Bewegung der Figuren von aussen allseitig gut beobachtbar ist.durchsichtigen Kunststof fen wi e Triazetatfolie) Cellon, Zelluloid. oder auch Glas und dergl. hergestellt, sodass - Die Bodenfläche kann entweder ganz aus leitfähigem Werkstoff gebildetwerden oder - vorzugsweise auf ihrer Innenseite - mit solchem leitfähigten Werkstoff wie z. B. Blattmetall, leitfähigem Lack oder dergl. bezogen sein.
- Um eine besondere Beweglichkeit der Figuren zu erreichen, werden diese an ihrem Passende so ausgebildete dass eine möglichst punktförmige Auflage erfolgt, zu welchem Zweck die figures. mit ein oder mehreren Auflagepunkten an ihrem Sende versehen sind. von diesen Auflagepunkten können einzelne oder sämtliche aus einem leitfähigen Werkstoff bestehen. Die Auflagepunkte können auch so ausgebildet
farbige fluoreszierende bezw. phosphoreszierende Überzüge erhalten.werden, dass jede Figur Auflagepankte aus leitendem und aas nicht leitendem Werkstoff besitzt, um einen uiregelmsigeo. Rhythmus dieser Figurenbewegung zu erreichen. Die Figural können gegebenenfalls paarweise, ßmppenweise oder a. ttch sämtlich durch vorzugsweise nicht leitfähige Fäden miteinander verbunden sein. Auf diese Weise lassen sich die verschiedensten Bewegungen besw. Bewegungsspiele erreichen. Se. können nnter entsprechender Figure&susbil&u zB, zwei Figren zu einem Tanzpaar vereinigt oder zwei Boxerfi, garen zur Darstellung eines Boxkampfes miteinander gekoppelt werdeng die unter den oben geschilderten Ein- flüssen des elektrostatischen Feldes den Eindruck eines ia. ber die gesamte Bodenfläche verlaufenden Boxkampfes vermitteln. In dieser Art können die verschiedensten Variationenvon Bewegungsspielen, Sportkämpfen usw. dargestellt werden. ma besondere Effekte zu erzielen, konnenw eiterhin die Figuren und die Bodenfläche. ganz oder teilweise mit phosphoreszierenden oder fluoreszierenden Stoffen überzogen sein, wobei zweokmässig Bodenfläche und Figuren verschieden- Die Bodenfläche kann ferner zur weiteren Erhöhung der Beweglichkeit der Figuren uaegejjaässig ausgebildete z. B. gepräft, oder gerillt sein. Ferner kann die Bcdenflaehe dem jeweiligen Charakter d er Spielfigaren bezw. des darzustellenden Spiels entsprechend unterteilt bezw. eingeteilt werden, sodass sie z. B. ein Spielfeld, einen Boxing, einen Tanzplatz und dergl. darstellt. In der beigefügten Zeichnung sind zwei Anotihmngsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargesteLlt nnd zwar zeigt. Abb. 1 ein rechteckiges Gehäuse und Abb. 2 ein rundes Gehäuses- Abb. 2 zeigt eine Spielfigur. Das Gehause gemäso Abb. 1 besteht aus einer Bodenplatte 1. die auf ihrer Innenseite eine feldartige Binteilung 2 besitzt. Die Bodenplatte 1 agz oder eilwetse aus mehr oder weniger leitfähigenStoffen,wieMetalleHolz, metallüberzogenem Holz und dezglt hergestellt. Sie trägt ein allseitig durohsichtigeF3 Oberteil 3 as Sriasetatfolie. Der lichte Abstand der Deckfläche 4 dieses Sehauses wn der Bodenplatte l ist verhältnisaßssig geringfügig grösser als die grSsste änge der Figuren §< deren Xopiendensich alt so stets in aufgerichteter Stellung mehr oder weniger dicht. unterhalb der Beekfläohe 4 befinde und ein partielles Ab. sinken der Ladung des unmittelbar Über ihnen befindlichen BeckfläGhenteils bewirken und info-Ig edessen fortlaend nach Stellen des relativ heberen Potentials der Bestäche gezogenwerden. ie Figarsn siBd so ausgebildet, dass ihr Schwerpunkt am bezw. in der Nähe des. Fassendes der Figuren liegt, was sich in einfacher Weise durch Beschweren der Fussenden, z. B. der yüsse 6 einer Figur durch leithige metallische oder isolierende Anf-oder Einlagen erreichen ), läßt. Hierzu genge geringfügige Mengen solcher Stcffe da die as Iier. oder ähnlichen Werkstoffen bestehende Figur im ganzen ätisserst leicht ausgebildet ist. So kann zB. die Beschwenmg durch Merallnieten T. er&lgen, die an den Fassen oder am eitiem der Füase 6 angebracht sind. Diese Xeta !. IniefteBL ergeben gleichzeitig eine annähernd pnnktförmige Auflage der] Pigur an£ dem GeUrßebodenb AngeRe oer sX r mCallisoher Au ; agepaSte kann die BesehwerangTta- damit dieAuflage ausIsolier- stoff gebildet werdetin&esmanz*B* auf dem fassend geringfagige Mengen aup Islierlao 9iegellacktröpfohen 8 an&dergl anbringt. VieLin Abb. 3 dargestellte kann man sowohl eine metalusehe Auflage 7 als auch eine isoliereme Auflage 8jedemFssend einer Figar zuteilen. EbeNso' können aber auch bde âfer sehr Auflageu nur metalli sah nddamitleitend odernrisolierendausg'ebildetsein, Auf 8 Jedea heßen Jede Kombinationsmeglieit ist dabei denkbar Bar oh die f p&nktförmigeAuflagesa'hartenStoffenwieMetalle j aZe EoSbi eGba h Zff Siegellack unddergl* kann i übrigen bei der Bewegung fi 4 g aok and d sX n b r BWx der Figuren auf der Bodenflaohe ein trapjpelndes Geräusch erzeugt werden das in fielen fällen das Jisrenspiel be< und nterstreiehttsinnfällig machtisie zB bei der Darstellung eines Boxkampfes gemes dez Br : tindungg
Claims (1)
-
JS eh s t s SB s *. 1 Fignrenspiel gekennzsidbnet durch eine mehr oder wesiger leitfähige Bodenplatte (l) auf welcher Spieligeren (5) mit einseitigem bezw. in der Nähe ihres Fnsspunktes enge- ordneten Schwerpunkt frei beweglich angeordnet sind und über welcher sich eine ebene oder gekrümmte. Fläche (4) sas einem elektrostatjsoh anregbaren isolierenden oder schlecht leitfähigen - vorzugsweise clurohsicht1gen - I were toff betiadetr 2. i@irenspiel nach Anspn&ch1gekenazeiehtdehein, ein edey mehr Spielfigaren (5) mit einseitigem besw tie gelegenes aehwerpNM enthä. tendes Gehäee$ das as eider mehr oder weniger leitf eigen Bodenpla'bte- (1)-an& einem ganz oder tei3weise d, % jrehoichtigen Oberteil (3) besteht, das ganz eder teilweise as einem eleXtre, statischanreghareB.isolierendea.bezwschlecht leit fähigen Werkelet besteht oder a. ls Träger eines. selchen Weretfes diet* 9. mpRel na bspaeh 1 aaa 2 3aken » 4- ! nett dass dieBodesfläche(2)öderihrleitedeBelg #ep gte ; L ax der Xn an3 t e ; * geprastth gewollt, gezill-t oder in wrzt : kger zäseige : r WeiZe ausgebildet Ist* 4. Figaresj&piel nach Anspruch l dadehgekesaeioet dans dieBcdenfläohe(2)gaBzoderteilweiseaasph9 ph03reszierede& oder fluoreszierendem Stufen besteht bezw, gaDZ oder t eilweise mit ss lohen Überzoges ist 5. Tigarenspiel ach Ansprueh 1 4 oder, einem derselben, gekennzeiobmt dnroh ein die Spielfigaren enthaltendes Gehäuse dessenmehr oder weniger leitfähige Bodesfläohe (lut2) ein'allseitig durchsichtiges Oberteil (3) as elektrostatisch anregbaren, isolierenden bewschlecht leitfähigeL Werkstoffen wie las, Oellon Zell-loid Triazetat oder dergl* trägt* 6. FigKrenspiel nach Ansprach l-5 oder einsm derselben, dad'srchgekennzeiohnet daas die Spieliig&ren (5) aus einem schlecht leitenden oder isolierenden Werkstoff wie Papiere Kunststoff, Isolierstoffe 61as Lack oder dergle bestehen und an. ihresi Fassende so ausgebildet sind, dass ihre ; Berührung mit der Bodenplatte in auf- rechter Stellung eine punktförmige ist wobei mehrere Auflagepun. k : te (7t8) vorhamen eein können, die in Ab- Engigkeit von der Fig&renst'sllng. zur' Wirkung kosmen. Pienrenspiel nach A=pruoh 6# dadti : rch ßtkenweiabnotg, dass die Auflagepankte (78) sämtlich oder feeieo "gt leitend ausgebildet sind bezw* au gt leitendem Werkstoff besehen$ 9 igarenspiel nach Anspruch 6 und 7# daduroh-gekorinzeich- nett dass e in oder mehr der. Aaflageßnkte ans gat leitendem der Rest der Ao-flaggunkte aas schlecht leitendem bezw* isolierendem Werkstoff besteht.
Priority Applications (1)
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| DE1950M0001695 DE1609703U (de) | 1950-05-04 | 1950-05-04 | Figurenspiel. |
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