DE1609568U - Gluecksrad. - Google Patents
Gluecksrad.Info
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- DE1609568U DE1609568U DE1950R0000862 DER0000862U DE1609568U DE 1609568 U DE1609568 U DE 1609568U DE 1950R0000862 DE1950R0000862 DE 1950R0000862 DE R0000862 U DER0000862 U DE R0000862U DE 1609568 U DE1609568 U DE 1609568U
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Description
-
Glücksrad 1-) Nßaasng boht sich auf ein aus einer umlaufenden und eise festen iNhit bestehendes Glücksrad. Bas Neue besieht darlut daß die umlaufende Einheit als senkreehter waage- rechter, geneigter oder seine Neigung ändernder Personen- trager, z. B. Kawssell, Riesenrad oder Taumelsoheibe ausge- bildet ist. Bei einer Ausführungsform ist der umlaufende Teil in Absehnitte eingeteilt, die eine oder mehrere Personen aufnehmen und am feststehenden, vorsugsweise als Tisch ausgebildeten Teil sind Merzet ohen angebraeht, die einen oder mehrere der Abschnitte des umlaufenden Teiles bei Stillstand als mit einem Gewiim ausgezeichnet kennzeichnen, Gegenuber den bekannten Glücksrädern ist das neue Glücksrad dadurch 3S llerf daß die spielenden Personen selbst mitbe- weg\ ; werden, so daß sie die lhmpfindung gewinnen, vom. Schicksal buchstäblich aue einen ihnen zukommenden Platz gestellt zu vorden. Gegenüber bekannten Karussellse Riesenräde= ocler dgl. wiedero-m wird dia Ansiehungskraft des Untehaltungs Spiels durch die TreiBigong jait einem Gewinnanssichten bietenden Spiel gesteigerte Bi eis-e Auafuhmgsfrm sind am umlaufenden Teil Ratscfede ! ! m mseWeht eRe : aB-gebracht und die zugehörigen Rats<3hstifte sin. am festen Teil ee angeordnet, daß sie aus einer unrksameni eine isame Stellumg gebraeht werden kennen und umgekehrt Die Zeichnmg zeigt ein Aasfährungsbeispiel. Fig... ist eljoe sohabildliche Darstellung eines als Karussell ausgebildeten Gliioksrades, Fig*2 eine zugehSrige Draufsicht in kleinerem Maßstabe. Bei dem gezeichneten Beispiel besteht de3p umlaufende, karus- sellartige $eil s aus einem zylindrischen Massel 1 und einer flanechartig daran angesetzten PIsLitfo 2 anf &e &e' Schasken Abmitte abgeteilt sin< TB. denen ee ge- eignet ist ene Bitsielende i'erscn ia aneimen. < Am be en ei3. es Zylinders ist ein Bundjsing 4 enge3<t, de innerhalb edes dmp. die Schranken 3 gebildeten Absmitts Handgriffe 5 und 6 trägt" Die Schranken 3 enden also in etwa halber ESpeshShe eines nf rechtstehenden Menschen. Se3B'inner- halb des andinges 4 angeordnete feststenende Teil. dient ale Auf d83 ? Innenseite des Bundringes 4, bei dem gezeichneten Beispiel zwischen je zwei Griffpaaren sind federnde Stäbe 7 angebrachte die mit dem Karussell 1, 2 umlaufen. Im Tisch 13 sind ffsanen angebrachte durch die Ratschstifte s, 9 aus einer mmirksamen, z. B t im Tiach verborgenen ge in eine irksameStellTm herausgeschobenwerden kennen, inder sie im Wege der laden der federnden Stäbe ? stehen, die soBit als Ratschtade= wirken, Diese ginrichtung läßt sich zB. so verwenden, daß beim Anwerfen des umlaufenden Teils die Ratsch- stifte 8$ 9 zunächst in der um ? irksamen Btell'ung bleiben'ond , bleiben und erst dann in die wirksame Stellung gebracht werden, wenn der umlaufende eil angehalten worden soll. Bei einer anderen, nicht gezeichneten Ausfuhrungsform sind den federnden Stäben 7 entsprechende Federstäbe jeweils zwischen den beiden, zu einem Griffpaar gehörenden Griffen, also nicht zwia-ehen den l,'. riffpaaren angebraeht. De-durch ist federn Spieler ein federnder Stab eindeutig zugeordnet, der anzeigteyprwelchem Feld. oder welcher Zahl der Spieler stehengebliebenist so daß St'reiticeiten aTrischen irereehie- denen iiebenein., tüdez darübe : et wer sewonneu habe, vermieden werden'-'. Bei dem gezeichneten Beispiel ist der Tisch 13 in ebensoviele Felder eingeteilt wie der'umlaufendeTeil 2 Absohnitte für ers aufweistMeFelder10sindLeerfelder,di nichts gewixment die Felder von denen einea oder mehrere as. ge" ordnet sein nsan,sinLewinafelder,WeDn der umlaTfends Teil, sumStillstandJos!mt, habendiePersonendreTa, Absahni. i<&. 'or einem Leerfeld befindest T3is geweim wahsanddie Persß die sich bei StillsgReL vor m de3 ? Das beschriebene Bai spiel laJ8 vielfache AbswandlumgsmSIi- keitep. z* at für viele Personen kann der Tmlaufende il für meioderf.rBMrzweiPersonen einßc&et seds die dams als umlaufende Zeiger wien. Bie Tisifelder lassen sich durch Parben oder durch Zahlen odee durch beides oder durch sonstige Aeigettel enazeiGhB-e Die Einriehüng kann auch so getroffen sein. aß die Abschnitte des umlaufenden Teiles je mehr als eine Person aufnehmen können. Besonders bei in einer senkrechten Ebene umlaufenden ! *. Riesenrädem oder dgl, die neuerungsgemäß als Glücksräder ausgebildet sind, lassen sich die Abschnitte auch als in be- - kannter Weise aufgehängte Kabinen oder dgl. ausbilden. Während bei dem gezeichneten Beispiel die spielenden Personen stehen laussen fassen sich wie bei anderen Karussells gush Sitzeinrichtungen anbringen. Der umlaufende eil wird sweckmäßig durch einen Elektromotor angetriebene er läßt sich jedoch auch durch andere Kraft- maschinen oder durch Sandantrieb anwerfen und kann gegebenen- falls mit einer zusätzlichen Schwungmasse ausgerüstet sein Die die Personen aufnehmenden Abschnitte können auch federt sein, während am feststehenden Teil angebrachte Zeiger ami die- jenigen Zahlen bezeichnen, die beim Stillstand gewonnen haben Die umlaufenden Peraonentrãger kö : anen schließlich aneh als Ketten oder als in geschlossener Bahn umlaufende Züge au-die Einzelabschntte darstellenden Wagen oder Wagenteilen ausgebil- det
Claims (1)
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'g<&. ugua. s'&3 ? S. c] a. e 1) Aus. einer umlaufenden und einer festen Einheit besteses Glücksrad, dadurch ekennzeichnet, daß die umlaufende Einheit als senkrechter, waagerechter, geneigter öder seine eigang ändernder personenträger, sB, Karussellt Riesenrad ode : Taimel- scheibe ausgebildet Ist# 2)'G ilekead as Anstach , dadurch gekemizeiha. , daB dem umlaufende Toll in Abschnitte eingeteilt 1st. die eine oder meiere Gereonen aufnehmen und daß am feststehenden irorzugs- weise als Tisen aasgebildeten Teil Merkzeichen angefacht sind die einen odjer stirere der Abschnme des umlaufendea. Teiles bei S'tlllet-and e, ls mi't -einem Gewinn ausgezeichnet kennzeichnen. b deetL GeZm ausgesex 3) Glücksrad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am umlaufenden Teil Ratschfedern angebracht sind, und daß die zugehörigen Ratscetifte am festen Teil so angeordnet sind, daß sie aus eiser mwisamen in eine wirksame Stellung ge- bracht werden I : Snn&n und umgekehrt* 4) Glüoksrad nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, ds6 der umlaufende eil ein Karussell ist, das durch Schranken in etwa halber K5rperh8he eines aufrechtstehenden Kensohen in Abschnitte für je eine Person eingeteiltist, und daß an fedem Abschaitt Handgriffe um Festhalten angebracht aind*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950R0000862 DE1609568U (de) | 1950-03-25 | 1950-03-25 | Gluecksrad. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1950R0000862 DE1609568U (de) | 1950-03-25 | 1950-03-25 | Gluecksrad. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1609568U true DE1609568U (de) | 1950-07-13 |
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ID=29283845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1950R0000862 Expired DE1609568U (de) | 1950-03-25 | 1950-03-25 | Gluecksrad. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1609568U (de) |
-
1950
- 1950-03-25 DE DE1950R0000862 patent/DE1609568U/de not_active Expired
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