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DE416931C - Lotteriespiel - Google Patents

Lotteriespiel

Info

Publication number
DE416931C
DE416931C DEC33924D DEC0033924D DE416931C DE 416931 C DE416931 C DE 416931C DE C33924 D DEC33924 D DE C33924D DE C0033924 D DEC0033924 D DE C0033924D DE 416931 C DE416931 C DE 416931C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
players
lottery game
numbers
panel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC33924D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST CHUN
Original Assignee
ERNST CHUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST CHUN filed Critical ERNST CHUN
Priority to DEC33924D priority Critical patent/DE416931C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE416931C publication Critical patent/DE416931C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/06Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
    • A63F3/065Tickets or accessories for use therewith
    • A63F3/0695Tickets or accessories for use therewith with slidable, hinged or rotatable parts, e.g. reusable bingo game boards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00261Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
    • A63F2003/00324Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with slidable parts of the playing surface
    • A63F2003/00328Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with slidable parts of the playing surface underneath the playing surface and viewable through holes or windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 3. AUGUST 1925
FEICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 77 d GRUPPE 10
(C 33924 IXJ77d)
Ernst Chun in Duisburg.
Lotteriespiel.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. August 1923 ab.
Zweck der Erfindung ist, das Mogeln beim j unsichtbar verteilt. Abb. 2 zeigt die Gestalt Lotteriespiel unmöglich zu machen. Zu diesem . derartiger Täschchen, von denen jedes aus Zweck wird folgende Einrichtung getroffen: : Karton besteht und ein ebenfalls aus Karton Die Lotterienummern ruhen in Täschchen bestehendes, an beiden Seiten mit einer Lotterie- und werden in diesen Täschchen für jedermann nummer versehenes Schildchen aufnimmt, wel-
ches sich fest in das Täschchen hineinschieben läßt, so daß sein Herausfallen unmöglich ist. An den offenen Kanten der Täschchen befindet sich je ein Fingerausschnitt zur bequemen Herausnähme der die Nummern tragenden Schildchen. -Abb. 2a zeigt ein solches Täschchen, in das das Schildchen eben eingeschoben wird. Abb. 2b zeigt das Täschchen mit vollkommen eingeschobenem Xummerschildchen. ίο Diese Nummerschildchen haben Duplikate, die hinter Schiebern sichtbar und unsichtbar gemacht werden können.'
Die Ausbildung des diese Schieber tragenden Apparates ist in den Abb. i, 4 und 5 gezeigt. Im ganzen sind zehn Schieber und zehn Täschchen vorgesehen. Von diesen zehn Schiebern sind in Abb. 1 zwei angedeutet, einer in geöffneter und einer in geschlossener Stellung. Die Abb. 4 und 5 zeigen einen Querschnitt durch den Schieberapparat, und zwar Abb. 4 mit geöffnetem, Abb. 5 mit geschlossenem Schieber.
Der Schieber c wird in den Haltestreifen d auf- und abwärts bewegt, b ist die öffnung im Schieber, durch welche die Nummer auf der Xummertafel α sichtbar ist, wenn der Schieber c geöffnet ist, wie in Abb. 4 und in der linken Hälfte von Abb. 1 gezeichnet ist. Die Xummertafel α liegt in einem Ausschnitt der Tafel e und wird in dieser durch eine vordere mit Ausschnitt /" versehene Tafel e' und eine hinter der Tafel e liegende Tafel g gehalten, j An den vier Enden, an Tafel e angeleimt : und genagelt, befinden sich Dreiecke h aus 1 Karton (Abb. 4 und 5), die in Abb. 3 noch j besonders dargestellt sind. Diese Teile h können als Füße dienen und geben auch dadurch, daß sie über die Tafel e um Deckelsbreite hinausragen, dem aufgesetzten Deckel g den nötigen Halt. In die Füße h eingelassen und durch einen Stift festgehalten sind um genannten Stift drehbare Häkchen aus Blech ; angebracht, welche ein Festhalten und Aus- \ lösen der Tafel g ermöglichen. ;
Nehmen wir an, es beteiligen sich zehn Spieler ■ am Spiele. Einer davon wird durch Wahl zum ! Bankhalter, zugleich Spielleiter gewählt. '
Sind die Einsätze an den Bankhalter entrichtet, so erhält jeder der Mitspielenden vom j Spielleiter ein Nummertäschchen. Das zuletzt überreichte Täschchen enthält die Große-Los- ! Nummer, nehmen wir an Nr. 5. Letztere wird ; dem Spielleiter in Verwahrung gegeben, um ; spätere Meinungsverschiedenheiten auszuschließen. Die übrigen Spieler behalten ihre Nummer- , täschchen im Besitz, stellen lediglich ihre Nummer fest.
'■ Alsdann beginnt derjenige Spieler, welcher Nr. ι hat, auf der Zahlentafel irgendeinen Schieber zu bewegen, so, daß die darunter befindliche Zahl sichtbar wird. Ist diese nicht sogleich Nr. 5, in welchem Falle das Spiel natürlich zu Ende ist, so bewegt der Spieler mit Nr. 3 gleichfalls einen Schieber nach Wahl und so fort.
Nach Beendigung des Spieles öffnet der Bankhalter den Bodendeckel g und läßt sämtliche zehn Nummervierecke aus der Tafel fallen, so daß die Nummern sichtbar und kontrollierbar sind, dreht die Vierecke um und mischt dieselben gründlich durcheinander, legt sie alsdann in die viereckigen Ausschnitte in der Nummertafel zurück. Der Spielleiter muß jedoch vorher streng darauf achten, daß sämtliche Schieber gut verschlossen sind. Alsdann wird der Bodendeckel g wieder eingefügt und das Spiel kann von neuem beginnen.
Bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren ist es ausgeschlossen, daß Spielleiter oder die übrigen Mitspieler wie auch sonstige Nichtmitspieler wissen können, welche Nummern sich unter den zehn Schiebern befinden. Ein Mogeln ist daher ausgeschlossen. Sollte durch irgendeinen Umstand ein Täschchen kenntlich geworden sein, so braucht der Spielleiter nur die Nummerschildchen auszutauschen und dem Übelstande ist gleich abgeholfen.
Spielen" weniger als zehn Spieler mit, z. B. nur sieben, so scheiden die Nummertäschchen mit den Nummerschildchen 8, 9 und 10 aus, während sämtliche Nummer vier ecke an ihrem Platze verbleiben. Die Nummern 8, 9 und 10 werden von den Spielern in diesem Falle einfach übersprungen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Lotteriespiel, dadurch gekennzeichnet, daß lose, doppelseitige Nummern, die für jedermann unsichtbar in Täschchen (Abb. 2) ruhen, Duplikate in Gestalt von Nummer-Vierecken (a) besitzen, die sich unter geschlossenen Schiebern (c) an einer mit Ausschnitten versehenen Kartontafel befinden und für jedermann unsichtbar nach jedem Spiel ausgewechselt, gemischt und in anderer Reihenfolge wie beim vorhergehenden Spiele hinter die Schieber (c) wieder eingesetzt werden können, während die in den Täschchen eingeschlossenen Nummern unter die Spieler verteilt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEC33924D 1923-08-26 1923-08-26 Lotteriespiel Expired DE416931C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC33924D DE416931C (de) 1923-08-26 1923-08-26 Lotteriespiel

Applications Claiming Priority (1)

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DEC33924D DE416931C (de) 1923-08-26 1923-08-26 Lotteriespiel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE416931C true DE416931C (de) 1925-08-03

Family

ID=7021066

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC33924D Expired DE416931C (de) 1923-08-26 1923-08-26 Lotteriespiel

Country Status (1)

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DE (1) DE416931C (de)

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