DE416931C - Lotteriespiel - Google Patents
LotteriespielInfo
- Publication number
- DE416931C DE416931C DEC33924D DEC0033924D DE416931C DE 416931 C DE416931 C DE 416931C DE C33924 D DEC33924 D DE C33924D DE C0033924 D DEC0033924 D DE C0033924D DE 416931 C DE416931 C DE 416931C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- game
- players
- lottery game
- numbers
- panel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 240000008168 Ficus benjamina Species 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/06—Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
- A63F3/065—Tickets or accessories for use therewith
- A63F3/0695—Tickets or accessories for use therewith with slidable, hinged or rotatable parts, e.g. reusable bingo game boards
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00173—Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
- A63F3/00261—Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
- A63F2003/00324—Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with slidable parts of the playing surface
- A63F2003/00328—Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with slidable parts of the playing surface underneath the playing surface and viewable through holes or windows
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 3. AUGUST 1925
FEICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 77 d GRUPPE 10
(C 33924 IXJ77d)
(C 33924 IXJ77d)
Lotteriespiel.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. August 1923 ab.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. August 1923 ab.
Zweck der Erfindung ist, das Mogeln beim j unsichtbar verteilt. Abb. 2 zeigt die Gestalt
Lotteriespiel unmöglich zu machen. Zu diesem . derartiger Täschchen, von denen jedes aus
Zweck wird folgende Einrichtung getroffen: : Karton besteht und ein ebenfalls aus Karton
Die Lotterienummern ruhen in Täschchen bestehendes, an beiden Seiten mit einer Lotterie-
und werden in diesen Täschchen für jedermann nummer versehenes Schildchen aufnimmt, wel-
ches sich fest in das Täschchen hineinschieben läßt, so daß sein Herausfallen unmöglich ist.
An den offenen Kanten der Täschchen befindet sich je ein Fingerausschnitt zur bequemen Herausnähme
der die Nummern tragenden Schildchen. -Abb. 2a zeigt ein solches Täschchen, in
das das Schildchen eben eingeschoben wird. Abb. 2b zeigt das Täschchen mit vollkommen
eingeschobenem Xummerschildchen. ίο Diese Nummerschildchen haben Duplikate,
die hinter Schiebern sichtbar und unsichtbar gemacht werden können.'
Die Ausbildung des diese Schieber tragenden Apparates ist in den Abb. i, 4 und 5 gezeigt.
Im ganzen sind zehn Schieber und zehn Täschchen vorgesehen. Von diesen zehn Schiebern
sind in Abb. 1 zwei angedeutet, einer in geöffneter und einer in geschlossener Stellung.
Die Abb. 4 und 5 zeigen einen Querschnitt durch den Schieberapparat, und zwar Abb. 4
mit geöffnetem, Abb. 5 mit geschlossenem Schieber.
Der Schieber c wird in den Haltestreifen d
auf- und abwärts bewegt, b ist die öffnung im
Schieber, durch welche die Nummer auf der Xummertafel α sichtbar ist, wenn der Schieber
c geöffnet ist, wie in Abb. 4 und in der linken Hälfte von Abb. 1 gezeichnet ist. Die
Xummertafel α liegt in einem Ausschnitt der Tafel e und wird in dieser durch eine vordere
mit Ausschnitt /" versehene Tafel e' und eine hinter der Tafel e liegende Tafel g gehalten, j
An den vier Enden, an Tafel e angeleimt : und genagelt, befinden sich Dreiecke h aus 1
Karton (Abb. 4 und 5), die in Abb. 3 noch j besonders dargestellt sind. Diese Teile h
können als Füße dienen und geben auch dadurch, daß sie über die Tafel e um Deckelsbreite hinausragen, dem aufgesetzten Deckel g
den nötigen Halt. In die Füße h eingelassen und durch einen Stift festgehalten sind um
genannten Stift drehbare Häkchen aus Blech ; angebracht, welche ein Festhalten und Aus- \
lösen der Tafel g ermöglichen. ;
Nehmen wir an, es beteiligen sich zehn Spieler ■ am Spiele. Einer davon wird durch Wahl zum !
Bankhalter, zugleich Spielleiter gewählt. '
Sind die Einsätze an den Bankhalter entrichtet, so erhält jeder der Mitspielenden vom j
Spielleiter ein Nummertäschchen. Das zuletzt überreichte Täschchen enthält die Große-Los- !
Nummer, nehmen wir an Nr. 5. Letztere wird ; dem Spielleiter in Verwahrung gegeben, um ;
spätere Meinungsverschiedenheiten auszuschließen. Die übrigen Spieler behalten ihre Nummer- ,
täschchen im Besitz, stellen lediglich ihre Nummer fest.
'■ Alsdann beginnt derjenige Spieler, welcher Nr. ι hat, auf der Zahlentafel irgendeinen
Schieber zu bewegen, so, daß die darunter befindliche Zahl sichtbar wird. Ist diese nicht
sogleich Nr. 5, in welchem Falle das Spiel natürlich zu Ende ist, so bewegt der Spieler
mit Nr. 3 gleichfalls einen Schieber nach Wahl und so fort.
Nach Beendigung des Spieles öffnet der Bankhalter den Bodendeckel g und läßt sämtliche
zehn Nummervierecke aus der Tafel fallen, so daß die Nummern sichtbar und kontrollierbar sind, dreht die Vierecke um
und mischt dieselben gründlich durcheinander, legt sie alsdann in die viereckigen Ausschnitte
in der Nummertafel zurück. Der Spielleiter muß jedoch vorher streng darauf achten, daß
sämtliche Schieber gut verschlossen sind. Alsdann wird der Bodendeckel g wieder eingefügt
und das Spiel kann von neuem beginnen.
Bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren ist es ausgeschlossen, daß Spielleiter
oder die übrigen Mitspieler wie auch sonstige Nichtmitspieler wissen können, welche Nummern
sich unter den zehn Schiebern befinden. Ein Mogeln ist daher ausgeschlossen. Sollte
durch irgendeinen Umstand ein Täschchen kenntlich geworden sein, so braucht der Spielleiter
nur die Nummerschildchen auszutauschen und dem Übelstande ist gleich abgeholfen.
Spielen" weniger als zehn Spieler mit, z. B. nur sieben, so scheiden die Nummertäschchen
mit den Nummerschildchen 8, 9 und 10 aus, während sämtliche Nummer vier ecke an ihrem
Platze verbleiben. Die Nummern 8, 9 und 10 werden von den Spielern in diesem Falle einfach
übersprungen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Lotteriespiel, dadurch gekennzeichnet, daß lose, doppelseitige Nummern, die für jedermann unsichtbar in Täschchen (Abb. 2) ruhen, Duplikate in Gestalt von Nummer-Vierecken (a) besitzen, die sich unter geschlossenen Schiebern (c) an einer mit Ausschnitten versehenen Kartontafel befinden und für jedermann unsichtbar nach jedem Spiel ausgewechselt, gemischt und in anderer Reihenfolge wie beim vorhergehenden Spiele hinter die Schieber (c) wieder eingesetzt werden können, während die in den Täschchen eingeschlossenen Nummern unter die Spieler verteilt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC33924D DE416931C (de) | 1923-08-26 | 1923-08-26 | Lotteriespiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC33924D DE416931C (de) | 1923-08-26 | 1923-08-26 | Lotteriespiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE416931C true DE416931C (de) | 1925-08-03 |
Family
ID=7021066
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC33924D Expired DE416931C (de) | 1923-08-26 | 1923-08-26 | Lotteriespiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE416931C (de) |
-
1923
- 1923-08-26 DE DEC33924D patent/DE416931C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE416931C (de) | Lotteriespiel | |
| EP0058719A1 (de) | Logisches spielzeug. | |
| DE663926C (de) | Karteikarte | |
| DE426416C (de) | Legespiel | |
| DE474018C (de) | Magnetisches Taschenspiel | |
| DE430534C (de) | Gesellschaftsspiel | |
| DE630642C (de) | Kugelspiel als Ersatz fuer Spielkarten | |
| DE622714C (de) | Vorrichtung zum Studium des Bridgespieles | |
| DE674733C (de) | Spielsteine zum Einlegen wertveraendernder Spielplaettchen | |
| DE465913C (de) | Rechenvorrichtung fuer Rechnungsfuehrung beim Kartenspiel | |
| DE465739C (de) | Fussballgesellschaftsspiel | |
| DE467713C (de) | Geographisches Lehr- und Unterhaltungsspiel | |
| DE439933C (de) | Spielkontrollvorrichtung zum Anzeigen der Erfolgpunkte, Strafpunkte usw. beim Spiel mit einer der Zahl der Spieler oder Parteien entsprechenden Zahl von Anzeigekartensaetzen | |
| DE458382C (de) | Kartei mit auf einer Stange schwingbar angeordneten, zugleich Wahlzwecken dienenden Meldekarten | |
| DE3936709A1 (de) | Spielgeraet | |
| DE422650C (de) | Briefbeschwerer | |
| DE387570C (de) | Kreiselartiges Gesellschaftsspiel | |
| DE640022C (de) | Muenzen- oder Markenablegevorrichtung fuer Muenzen- bzw. Markenzaehler | |
| DE494669C (de) | Behaelter zur Aufbewahrung von Gummiabsaetzen | |
| DE7733308U1 (de) | Vorrichtung zur schnellen feststellung eines lottogewinnes | |
| DE623262C (de) | Schachspiel | |
| DE411089C (de) | Kartenmischmaschine | |
| AT162766B (de) | Kasse mit Münzsortiereinrichtung | |
| DE487635C (de) | Zeigerspiel | |
| DE488918C (de) | Kartenmischapparat |