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DE1609490A1 - Waende,Scheidewaende u.dgl.,mit geringer akustischer Leitfaehigkeit,und zu deren Aufbau verwendbare besondere Teile - Google Patents

Waende,Scheidewaende u.dgl.,mit geringer akustischer Leitfaehigkeit,und zu deren Aufbau verwendbare besondere Teile

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Publication number
DE1609490A1
DE1609490A1 DE19661609490 DE1609490A DE1609490A1 DE 1609490 A1 DE1609490 A1 DE 1609490A1 DE 19661609490 DE19661609490 DE 19661609490 DE 1609490 A DE1609490 A DE 1609490A DE 1609490 A1 DE1609490 A1 DE 1609490A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
walls
partitions
blocks
panels
clip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661609490
Other languages
English (en)
Inventor
Chislain Leurent
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRANSFORMATION DES PLASTIQUES
Original Assignee
TRANSFORMATION DES PLASTIQUES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRANSFORMATION DES PLASTIQUES filed Critical TRANSFORMATION DES PLASTIQUES
Publication of DE1609490A1 publication Critical patent/DE1609490A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/30Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B3/301Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes consisting of prefabricated profiled members or glass
    • E06B3/305Covering metal frames with plastic or metal profiled members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

Socie*te Industrielle de TRAnsformation des PLASTiques, Soci^te" Anonyme,
Tourcoing (N.ord) Frankreich.
"Wände, Scheidewände und dergleichen, mit geringer akustischer leitfähigkeit, und zu deren Aufbau verwendbare besondere Teile".
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Technik der Erstellung von Wänden, Scheidewänden und dergleichen, mit einem aus Pfosten und Quergliedern zusammengesetzten Traggerippe, worauf feste und/oder aufklappbare Füllpaneele befestigt werden.
Diese bereits seit längerer Zeit bekannte Technik findet in verschiedenen Ausführungen Verwendung, die je entweder durch Benutzung besonders ausgestalteter Formteile, bzw. Befestigungsmittel, oder durch die Verwendung besonderer kostenersparender, die Montagearbeit erleichternder oder andere Vorteile erbietender Anordnungen gekennzeichnet werden.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, Zwischenwände oder ähnliche Gefüge zu beschaffen, wobei die senkrechten und wägerechten Tragglieder aus besonders einfach ausgebildeten iOrmtei-? len bestehen, welche mit darauf befestigten zusätzlichen Teilen aus isolierstoff mit verhältnismässig geringerAusmassen versehen sind, welche Teile je mit Hinblick auf die Erfüllung einer besonderen Aufgabe im Gesamtgebilde ausgestaltet sind.
Bei der Verwirklichung der erfindungsmässigen Anordnung kann maft als Pfosten und Querträger sehr einfach gestaltete
—1-
geschlossene oder halboffene rohrförmige Profile verwenden, mit vier senkrecht zueinander liegenden Seiten ohne vorspringende Teile.
In einer besonderen Ausbildung gemäss der Erfindung weisen diese Formteile die Form eines Rohrelements mit viereckigem Querschnitt auf, wobei zwei parallele Seiten je in der ,. Mitte eine öffnung aufweisen, während die beiden anderen parallelen Seiten durch mindestens einen Quersteg, im allgemeinen jedoch durch zwei parallel zueinander liegende Querstege miteinander verbunden sind, welche Stege das erwähnte rohrförmige Formelement gemäss der Längsrichtung in drei aneinander anschlies-
sende Abteile verteilen, wobei der mittlere Abteil vollkommen geschlossen, die beiden äusseren Abteile jedoch offen sind.
Die darauf befestigten zusätzlichen Isolierteile mit geringen Abmessungen lassen sich in zwei grundverschiedene Gattungen einteilen; die erste Gattung dient zum Auf klammern, bzw. federnd Befestigen, von Fuglatten, während die zweite Gattung als Stütze oder Konsole dient, worauf die Paneele oder Glasscheiben sich stützen können.
In einer besonderen Ausftihrungsform gemäss der Erfindung sind diese nach Form und Funktion unterschiedlichen Teile zu einem Ganzen vereinigt.
Die Pfosten und Querbalken werden im allgemeinen zuvor in der Werkstatt zurechtgemacht, indem man darauf die erwähnten Befestigungs- und Stützteile an den jeweils erwünschten Stellen und in der richtigen Lage anordnet. Sodann werden diese Pfosten und Querglieder an die Baustelle geschafft und dort zu einem Trag- oder Haltegerippe zusammengefügt; die Paneele werden
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auf die dafür vorgesehenen Konsolen oder Stützteile aufgesetzt,' wonach, die zuerstellende Wand in der üblichen Weise durch Anordnen von Fuglatten oder -streifen vollendet wird.
In dieser Anordnung sind die einzelnen Bauteile der Wand, bzw. der Täfelung je für ihre besondere Aufgabe berechnet und gestaltet, und aus einem jeweils mit Hinblick auf diese besondere Aufgabe sinngemäss gewählten Werkstoff hergestellt.
Diese Merkmale wie auch weitere Einzelheiten werden klarer zu Tage treten aus der nachstehenden Beschreibung einiger Ausfuhrungsbeispiele, worauf die Erfindung sich übrigens keineswegs beschrankt, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen; es zeigen:
Abbildung 1 eine perspektivische Teildarstellung eines einfach gestalteten Formstabs, welchen man bei der Erstellung des Traggerüsts für eine Wand oder Scheidewand gemäss der Erfindung sowohl als Pfosten, wie auch als Querträger verwenden kann;
Abbildung 2 eine perspektivische Teildarstellung eines erfindungsgemäss gestalteten Pfostens;
Abbildung 3 eine perspektivische Teildarstellung eines erfindungsgemäss ausgestalteten Querträgers;
Abbildung4jn vergrössertem Massstab ein aus Isolierstoff hergestelltes Klammer- oder Befestigungsorgan, wie in Abbildungen 2 und 3 mittels Pfeile F4 angedeutet;
Abbildung 5 einen Querschnitt in vergrössertem Massstab gemäss der Idnie Y-V in Abbildung 4;
Abbildungen 6 und 7 Querschnitte gemäss den Linien VI-VI bzw. VII-VII in Abbildung 5I
Abbildung 8 eine perspektivische Darstellung einer
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abnehmbaren fussplatte für Klammervorrichtungen und Stützen? :
Abbildung 9 einen Querschnitt gemäss der Lirtie IX-IX in Abbildung 8 in vergrössertem Massstabf
Abbildung 10 eine erfindungsmHssig ausgestaltete Konsöle in dear'Perspektive? -
Abbildvin^nll und l2 Querschnitte in, vergrössertem ISassstab gemiss de». Iiinien XI-XI, bzw« XIX-XII in Abbildung 10j
Abbildung 13 eine sehematisehe Darstellung eines erfindungsmässig hergestellten !Eraggerippesj
Abbildung 14 einen Querschnitt in vergrössertem Mässstab, gemäss der Linie XIV-XIY in Abbildung 13ί
Abbildung 15 eine in Bezug auf Abbildung 14 abgeänderte Ausfuhrung}; ; .;' :
Abbildung 16 einen Querschnitt in vergrössertem Massstab gemäss der linie XVI-XVI in Abbildung 13, bei in Bezug auf Abbildungen 14 und 15 abgeänderter Q-estaltungj
Abbildungenl? und 18 Querschnitte in vergrössertem Massstab geraäss der Linie.XVII-XVII bzw. XVIII-XVIII in Abbil- :
dung 13V .- . -;■' ■ - ; ■"■.. ■ ■ ' ; ; ■ . ..' '..■■; -: -: Abbildung 19 eine perspektivische leildar st ellung ; eines Pfostens mi ir einer daran befestigten Konsole gemäss einer ;. in Bezug auf; AbMlübingen XQ9: 3.1 tind 12 abgeänderten G-estaltungi J"
Abbildung 20 eine'.perspektivische Einzeldarstellung ; der in der Ausführung nach Abbildung 19 verwendeten Konsole oder Stütze.
, Hauptmerkanal der gemäss der Erfindung benutzten Pormstäbe 1 ist ein prismatischer Hohlkern Z mit vier- oder rechteckigem Querschnitt, der an den vier Eckpunkten winkelstahlför-
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:'.■■■": 16Ö9490
mige Ansätze 3-4-5-6 aufweist, die go angeordnet sind, dass jeweils ein Schenkel 7 "bzw. 8 der Ansätze 3-4 mit der Seite 9 in einer.Ebene liegt, während jeweils ein Schenkel 10 bzw. 11 der Ansätze 5-6 mit der gegenüberliegenden Seite 12 in einer Ebene liegt; die Schenkel 13-14 äer erwähnten Ansätze 3 "bzw« liegen auch in einer Ebene, doch sind durch e^ne öffnung 15 voneinander getrennt, während die Schenkel 16-17 der "beiden Ansätze 4 bzw. 5 ebenfalls in einer Ebene liegen und durch die öffnung 18 voneinander getrennt sind, die der erwähnten Öffnung 15 gleich und dazu symmetrisch angeordnet ist*
Die Yollseiten 9-12 dieser lormstäbe liegen im zusammengesetzten Gerippe auf der Vorder- bzw. Rückseite. In der Mitellinie dieser Seiten sind Tjöcher 19 mit oder ohne Gewinde angeordnet, deren Durchmesser je nach der Gestaltung und Abmessungen der Befestigungs teile bestimmt werden, mit deren Hilfe die: fur die Erfindung kennzeichnenden: zusätzlichen Klammer- und Sttttzvorrichtungen auf die Pfosten und Querträger befestigt werden. Die in Abbildungäa2, 3 und 13 dargestellten Klammer- oder Aufspannelemente werden in einer geraden 3ünie in geeigneten Abstanden auf die· Pfosten 20 (Abbildung^2und"13) und auf die Querträger 21 (Abbildung^ 3 und 13) befestigt^,,. .
Wie in den Abbildungen 4bis 7 dargestellt kann .ein Anspann- oder Klammerelement ,22 gemäss der Erfindung in der Form eines einfachen prismatischen Blacks 23 gestaltet sein, welches XaVigsseltig an der Unterseite Stiifen oder Schulter 24-25 aufweist« Im dargestellten Beispiel weist dieser prismatische Block drei '■■ Aushohltmgen 26-27-28 auf, in deren Boden zwei aneinander anschliossende Bohrungen mit verschiedenen Durchmessern,. bzwQ
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29-50, 31-32 und 33-34 angeordnet sind. Diese Anordnung ermöglicht eine Befestigung dieser Klammerelemente 22 mittels einer, zwei oder drei Schrauben. In der unteren Fläche der erwähnten prismatischen Blöcke, wie in den Zeichnungen dargestellt, sind ferner zwei Blindlöcher 35-36 vorgesehen, welche zum Befestigen einer abnehmbaren Pussplatte dienen können. Eine solche Pussplatte ist als Beispiel in AbbildungaiSund 9 dargestellt. Sie besteht aus einem Plättchen -38, im vorliegenden Pail von rechteckiger Form, dessen Breite L grosser ist als die Breite Il des prismatischen Blocks 23 womit es vereinigt werden soll, Dieses Plättchen weist drei Löcher 39-40-41, die den erwähnten im Boden des prismatischen Blöckchens angeordneten Löchern 30-32-34, und zwei Zapfen 42-43 auf, die den erwähnten Blindlöchern 35-36 in diesem Blöckchen entsprechen. Die Hohe H dieser Zapfen 42-43 ist etwas kleiner als die Tiefe P der erwähnten Blindlöcher.
Die erwähnten Pestklammerelemente 22 können nun mit oder ohne Pussplatte 37 verwendet werden.
Die Stutzen oder Konsolen 44 können einfache Winkelstücke aus isolierendem Material sein, die in beliebiger 'Aeiee auf die Querträger derart befestigt werden, dass sie zur Unter- · Stützung eines Paneels, bzw* einer Glasscheibe verwendet werden können. :
Diese Eonsolen können jedoch auch, gemäss einem anderen Erfindungsmerkmal, mit Torteil so ausgestaltet werden t wie in den Abbildungen 10, 11 und 12 dargestellt. In dieser Gestaltung weist der wagerechte Schenkel, deren Breite L2 beträgt, einen stehenden Rand bzw. eine Rippe 45 auf* Im anderen Schenkel der Konsole 44 sind Löcher 46, die nach Anordnung und
BADORfGINAL
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Abmessungen den Löchern 50-52-34 des oben erwähnten Klammerblöckchens 22 entsprechen, wie auch Zapfen 47 vorgesehen, die nach Anordnung -und Abmessungen den darin vorgesehenen Blindlöchern 35-36 entsprechen. Diese Anordnung ermöglicht es, eine solche Konsole 44 mit einer Klamme !"vorrichtung 22 zu vereinigen.
Die Pfosten 20 und Querträger 21 mit den vorstehend > ■beschriebenen Klammervorrichtungen 22 und Tragkonsolen 44 werden zusammen mit Fuglatten 48 verwendet, wofür verschiedene bekannte Gestaltungen zur Verfugung stehen. Im dargestellten Beispiel besteht eine solche Fuglatte aus einem Streifen 49 τ der die \
eigentliche Aufgabe der Fuglatte erfüllt, mit zwei parallel atigeordneten vorspringenden federnden Rippen 50-51 welche als Klammer- oder Einschnappglieder dienen.
Eine Anwendung dieser verschiedenen Teile ist in ihren : Hauptzügen in den Abbildungen 13» 14» 17 und 18 dargestellt. Hierbei ist das Traggerippe der Y/and oder Scheidewand aus Pfosten 20 und Querträgern-21 zusammengesetzt. In der Darstellung sind die erwähnten Pfosten auf der Vorder- und Hinterseite mit Klammerelementen 22 ausgestattet, während die Querträger 21 auf ihrer
· ■ · i
Vorder- und Hinterseite sowohl Klammerelemente 22 wie auch Stütz- " teile 44 tragen. ■"·-.'■ ;
Die Paneele .52 werden an die Vorder- und Rückseite der ^ Pfosten und Querstäbe angelegt," wobei sie auf den unteren Konsolen, d*h, auf den Konsolen des im Bereich des unteren Paneelrands liegenden Querträgers auf ruhen. Die Fuglatten 48 werden auf die Klammerblöckchen 22, indem man sie einfach darauf aufdrückt, befestigt. .,, . . , .
, Im Hinblick auf einfache Erstellung, von Wandgebilden
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ohne, bzw. mit geringer Leitfähigkeit für Schallwellen, muss als zusätzliche Bedingung darauf geachtet werden, dass die Breite L der Fussplatte 37 der Klammerblöcke 22 grosser ist als der Abstand 13 zwischen den Aussenflachen der beiden federnden Rippen 50-51 der Fuglatte 48. Ausserdem ist diese Breite X kleiner als der Abstand 14 zwischen den Rändern von zwei benachbarten Paneele Da die letzteren durch Zwischenlage von Isolierstreifen 53 einerseits von den Formstäben 1 und andererseits von den Fuglatten 48 getrennt sind, kann man feststellen, dass an keiner einzigen Stelle in der Konstruktion aneinander anstossende Metallteile vorkommen, d.h.. dass Schallwellen nicht weiter geleitet werden.
Auch stellt man fest, dass in der dargestellten Gestaltung die Fuglatten 48 in drei verschiedenen Höhen Stützpunkte haben, welche bzw. mit 54» 55 und 56 angedeutet sind.
Im Ausftlhrungsbeispiel nach Abbildung 14 sind die öffnungen oder Längsschlitze 15-18 in den Seitenwänden der Formstäbe 1 mittels federnder Streifen 57 bekannter Gestaltung zugestopft. Wie in Abbildung 15 dargestellt kann man diese Dicht-• streifen 57 gegebenenfalls durch Fuglatten 48 ersetzen welche fc auf Klammerblöcke 22 unter Auslassung der Fussplatte 37 befestigt werden.
Mit Hilfe der Oben beschriebenen Teile lassen sich Wand- oder Scheidewandgebilde in einer oder in verschiedenen Ebenen herstellen. Zwecks Erstellung von Gebilden in einer Ebene kann man Traggerippe durch Zusammensetzen einer unbestimmten Zahl von Pfosten und Querelementen aufbauen, wobei der gegenseitige Abstand zwischen diesen Elementen durch die Abmessungen der darin einzusetzenden Paneele oder Glasscheiben bestimmt wird.
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"Die Eigenschaften und die Anzahl der für jexles Paneel bzw. jede Glasscheibe am unterliegenden Querträger anzuordnenden Stützen 44 müssen ferner je nach der Belastung, die das Paneel, bzw* die Glasscheibe bildet, bestimmt werden. Fach Belieben können entweder1 getrennte Klammerelemente und Stützelemente, oder wie vorstehend beschrieben, kombinierte Klammer- und Sttltz-r elemente verwendet werden. /
Selbstverständlich kann man auch in einfache* Weise dreifache Wände erhalten, indem man die inneren Fuglatten 57, wie in Abbildung 14 dargestellt, durch einen Einschub: 58 wie in Abbildung 16 dargestellt, ersetzt, mit. dessen Hilfe ein Zwischenpaneel, bzw. eine Zwischenglasscheibe 59 sich leicht anbringen
In gewissen Anwendungsfällen, besonders wenn verhältnismässig schwere Paneele bzw. Fensterrahmen angeordnet werden mdssen, ist es auch möglich, als Ersatz für die auf den Querträgern angeordneten Konsolen, oder zusätzlich zu diesen StützeleiiBnte anderer Gestaltung^u benutzen, welche beiderseits auf die benachbarten Pfosten befestigt werden.
Eine solche Ausführung ist schematisch in^ den Abbildungen 19 und 20 dargestellt. Die Konsole 60 kann dabei die Gestalt eines L-f örmig -gejbögenen Stttcks aufweisen, wobei der eine Schenkel 62 in eine hakenförmig abgebogene Zunge 65 eMet, Diese Konsole kann zum Beispiel aus einem widerstandsfähigen Stoff, vorzugsweise aus Metall bestellen, wobei die mit dem Fensterpaneel· in BetuTärung kommende Fläche j d.h. mindestens die obtre· Fläche des Schenkels [ &2t vorzugsweise mit einer isolierschiGht, bzw* mit einer · elastischen Schicht verkleidet ist» Auch, kann man eine solche
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Konsole im ganzen aus einem aus Metall und Plastik zusammengesetzten Werkstoff anfertigen.
Zur Befestigung einer solchen Konsole braucht man nur in der erwünschten Höhe in den Pfosten 20 Löcher 64 vorzusehen, worin die Konsole 60 mit ihrer hakenförmigen Zunge 63 eingesteckt werden kann, und zwar derart, dass sie sich mit dem Unterrand des Schenkels 61 an der Vorderseite des Pfostens abstützt. Die Konsole ist so ausgestaltet, dass in dieser Stellung der Sehenkel 62 genau wagerecht gehalten wird.
Es können natürlich auch einfache Konsolen oder ähnliche Stützen verwendet werden, die in beliebiger geeigneter V/eise, z.Bsp. durch Schrauben, Nieten, Verkleben oder in anderer V/eise an den erwünschten Stellen auf die Pfosten befestigt werden.
Es ist klar, dass man die verschiedenen in dieser Anmeldung veröffentlichten Kittel in beliebiger geeigneter Weise miteinander vereinigen kann, um in dieser Weise Scheidewände oder ähnliche Gebilde in einer Ebene oder in verschiedenen Ebenen aufzubauen.
Die Erfindung betrifft nicht nur die vorstehend beschriebenen kennzeichnenden Elemente und Teile als neue Erzeugnisse der Industrie, sondern ebenfalls alle möglichen G-efüge, Wände, Scheidewände, Täfelungen und so weiter worin diese Elemente und Teile verwendet werden.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE.
    1.- Wände, Scheidewände und dergleichen mit geringer akustischer Leitfähigkeit, mit einem aus Pfosten und Querträgern zusammengesetzten Traggerippe woran Paneele angelegt und mittels Fuglatten befestigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (20) und Querträger (21) aus Formstäben (1) mit Kastenprofil bestehen, die volle Stirn- und Rttekf lachen (9 bzw.12) aufweisen, worauf Reihen von Körpern mit verhältnismässig geringen Abmessungen (22, 44) befestigt sind, die zumindest teilweise aus schalldämpfendem Material hergestellt sind und die zwecks Befestigung, bzw. Unterstützung der Paneele (52) mit den Fuglatten (48) zusammenarbeiten.
    2.- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Formstäbe im Wesentlichen je einen rohrförmigen Hohlkern (2) mit vier- oder rechteckigem Querschnitt aufweisen, der.an den vier Eckpunkten winkeistahlförmige Ansätze (3-4-5-6) trägt, die zusammen mit dem rohrförmigen Kern drei Abteile umschliessen, von den das mittlere vorkommen geschlossen ist, die beiden äusseren jedoch in der Mitte Längsschlitze. (15, 18) aufweisen.
    3.- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Paneele (52) an die beiden parallelen Vollwande (9» 12) der erwähnten Fromstäbe angelegt werden, während die seitlichen Längssciilitze (15, 18) dieser Formstabe in der Wanddicke liegen und so ausgebildet sind, dass sie entweder einen Dichtstreifen (57) oder Elemente zur Befestigung eines dritten Paneels bzw. G-lasfensters (59) aufnehmen können.
    4.—Wände, Scheidewände und dergleiche gemäss Anspruch 1,
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    dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente zum Auf klammern der Fuglatten aus Blöckchen oder ähnlichen kleinen Körpern (22) aus schalldämpfendem Material bestehen die so ausgestaltet sind, dass sie auf beiden Seiten ein gestuftes Profil aufweisen worauf, bzw, woran die Fuglatten (48) mit den daran vorgesehenen federnden Rippen (50-51) sich auf- bzw» anklammern können, 5,-Wände, Scheidewände und der gleiche gemäss Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, dass die aus schalldämpfendem Yferkstoff
    gebildeten Klammerblöckchen (22) je aus einem prismatischen Körper
    (23) mit abnehmbarer Fussplatte (37) bestehen, wobei dieser Körper
    auf beiden iJangsseiten Leisten oder Stufen (24-25) zum Einrasten der Fuglattenfedern (50-51) und mindestens eine öffnung (26-28-30) aufweist, wodurch ein Befestigungsmittel zur Befestigung des Blöckchens auf eine der Vollseiten eines zum Traggerippe gehörenden Formstabs hindurchgesteckt werden kann.
    6,- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (L) der Fussplatte (37) der Klammerblöckchen (22) grosser ist als der Abstand (L3) zwischen den Aussenflachen der Fuglattenfedern (50-51), derart dass die Fuglatten (48) mindestens in zwei verschiedenen Höhen mit den erwähnten Blöckchen zum Eingriff kommen.
    7.- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (23) der Klamraerblöckohen mindestens zum Teil eine Höhe aufweisen, die der Höhe der Fuglattenfedern (50-51) sosehr entspricht, dass die Fuglatten (48) mindestens in drei verschiedenen Hohen an den erwähnten Blöckchen Stützpunkte finden«
    8*- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 71
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    ~15~ 1S09490
    dadurch gekennzeichnet, dass die IQammerblÖckehen (22) einen prismatischen Körper (23) mit unten an beiden Längsseiten je einer Leiste, oder Stufe (24-25) aufweisen, wobei dieser prismatische Körper Aushöhlungen (26-27-28) mit je einem Loch ' (30-32-34) im Boden aufweist, wodurch Befestigungselemente hindurchgesteckt werden können, und ferner auf der Unterseite mindestens ein Blindloch (35-36) aufweist.
    9·- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die abnehmbare i^issplatte (3?) des Klammerblöckehens aus einer rechtwinkligen Platte (38) j besteht, welche Löcher (39-40-41) und Zapfen (42-43) aufweist, die nach Anordnung und Abmessungen den erwähnten Löchern (30-32-34) zum Einstecken von Befe.stigungsteilen in den Blöckchen, bzw. den darin vorgesehenen Blindlöchern (35-36) entsprechen, derart, dass das Blöckchen mit der Fussplatte vereinigt werden kann, indem man sie einfach ineinander einschiebt und zusammendrückt.
    10.- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe zur Unterstützung der an das Traggerippe anzulegenden Paneele oder Glasscheiben durch
    I kleine Konsolen (44) aus schalldämpfendem Stoff gebildet werden, * die in gerader Linie jeweils auf die unter diesen Paneelen liegenden Querträger befestigt werden«
    ■11,- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Stützen oder Konsolen (44) je aus einem Winkel aus schalldämpfendem Stoff bestehen, von dem ein Schenkel einen stehenden Rand bzw. einen Anschlag (45) aufweist.
    12,- Wände, Scheidewände und dergleiche gemäss
    109 8A4/019 9
    Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet» dass der senkrechte Plansch oder Schenkel der erwähnten Konsolen (44) Locher (46) und Zapfen ■ (47) aufweist, die den erwähnten zum Einstecken von Befestigungselementen im erwähnten Klammerblockchen vorgesehenen Löchern (30-32-34·), bzw. den darin ebenfalls vorgesehenen Blindlöchern (35-36) nach Anordnung und Abmessungen entsprechen, derart, dass das.Blöckchen mit der Konsole einfach durch ineinander Einschieben und Zusammendrücken vereinigt werden kann.
    13·- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch
    k 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klammerkörper zum Pestklammern der Puglatten mit einer Konsole vereinigt ist.
    14.- wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klamiaerkörper zum Auf klammern von Puglatten und eine Konsole zusammen in einem Stuck aus schalldämpfendem Stoff hergestellt sind.
    15,- Wände, Scheidewände und dergleiche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (L) der Pussplatte der Klammerblockchen zum Aufklammern der Puglatten grosser ist als der Abstand (L3) zwischen den beiden Aussenflachen der Fuglattenfedern (50-51) und kleiner als der Zwischenraum (L4) zwischen zwei benachbarten Paneelen oder Glasscheiben.
    16.- Wände, Scheidewände und dergleiche nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, dass auf den Pfosten (20) des Traggerippes Klammerblockchen (22) zum Aufklammern von Puglatten in einer geraden Linie angeordnet sind, während auf den Querträgern (21) dieses Gerippes in einer geraden Linie sowohl solche Klamraerblöckchen (22) wie auch Konsolen (44)
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    -15- 16Q949Q
    zur Unterstützung der Paneele oder Glasscheiben (52) befestigt . sind.
    17.- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsolen oder ähnliche Stützen zur Unterstützung der Paneele oder Glasscheiben auf den benachbarten Pfosten (20) angeordnet sind*
    18»- Wände, Scheidewände und dergleiche nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet* dass die Konsolen oder ähnliche Stutzen durch steife Ii-förmige Stucke (60) gebildet werden, deren eine Schenkel (62) am Ende mit einer hakenf örraig abgebogenen Zunge (63) versehen ist, die in ein entsprechendes, im Pfosten vorgesehenes Loch (64) eingesteckt werden kann, .. ■
    19·- Profil- oder Pormstäbe, Hammerkörper zum festklammern von Fuglatten und Konsolen bzw. Stutzen gemäss einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, als neue Erzeugnisse der Industrie.
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DE19661609490 1966-07-19 1966-10-21 Waende,Scheidewaende u.dgl.,mit geringer akustischer Leitfaehigkeit,und zu deren Aufbau verwendbare besondere Teile Pending DE1609490A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
BE45864 1966-07-19

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Publication Number Publication Date
DE1609490A1 true DE1609490A1 (de) 1971-10-28

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ID=3840535

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661609490 Pending DE1609490A1 (de) 1966-07-19 1966-10-21 Waende,Scheidewaende u.dgl.,mit geringer akustischer Leitfaehigkeit,und zu deren Aufbau verwendbare besondere Teile

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