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DE1534957C - Schalungsrost fur Betonwande od dgl - Google Patents

Schalungsrost fur Betonwande od dgl

Info

Publication number
DE1534957C
DE1534957C DE1534957C DE 1534957 C DE1534957 C DE 1534957C DE 1534957 C DE1534957 C DE 1534957C
Authority
DE
Germany
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formwork
grate bars
grate
vertical
horizontal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Philipp Holzmann AG 6000 Frank fürt
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft einen Schalungsrost für Betonwände od. dgl., bestehend aus zwei Lagen übereinander angeordneter, sich rechtwinklig kreuzender Roststäbe aus Metall mit überstehenden Enden, die an den Kreuzungsstellen starr miteinander verbunden sind und von denen die jeweils in einer Richtung verlaufenden Roststäbe unter sich gleichmäßige Abmessungen haben.
Durch die österreichische Patentschrift 186 836 ist ein die Schalhaut unterstützendes rostartiges Aussteifungselement bekannt, bei dem die Roststäbe sich kreuzen und deren Enden jeweils über die in der anderen Richtung verlaufenden Stäbe überstehen. Dieses bekannte Aussteifungselement stellt jedoch einen flächenveränderlichen Schalungsrost dar, bei dem die Roststäbe miteinander gelenkig nach Art von Scherengliedern verbunden sind und der in seiner Umrißform derart geändert werden kann, daß er beim Ausziehen bzw. Strecken in der einen Richtung in der dazu senkrechten Richtung schmaler wird. Auf diese Weise soll der bekannte Schalungsrost an verschiedene Größen und Formen der einzuschalenden Flächen anpassungsfähig sein. Hiermit ist aber infolge der scherenartigen Ausbildung und der gelenkigen Verbindung der Roststäbe der Nachteil verbunden, daß der bekannte Schalungsrost eine große Empfindlichkeit gegen Verschmutzung aufweist und schon nach kurzer Zeit durch Festsetzen von Betonresten und Rostansatz an den Verbindungsstellen unbrauchbar werden kann. Ferner können bei einem solchen flächenveränderlichen Schalungsrost die Roststäbe nicht fest mit der Schalungshaut verbunden werden, so daß bei Anwendung starrer Schaltafeln an Stelle der in der Patentschrift erwähnten Schalhaut aus Papier die Steifigkeit der Schaltafeln nicht zur Erhöhung der Steifigkeit des Schalungsrostes ausgenutzt werden kann.
Ähnliche Nachteile bestehen bei dem flächenveränderlichen Schalungsrost nach der deutschen Auslegeschrift 1 003 943. Bei diesem bekannten Schalungsrost sind die Roststäbe jeweils als gleich lange gegeneinander verschiebbare Trägerteile ausgebildet, so daß der Schalungsrost ζ. Β. zu einer geschlossenen Schalungsplatte zusammengeschoben oder auch in Zwischenstellungen oder Endstellungen mit rechteckigen oder quadratischen Rostöffnungen ausgezogen werden kann. Auch bei diesem bekannten Schalungsrost sind somit die Roststäbe an den Kreuzungsstellen beweglich miteinander verbunden, so daß er ein sehr empfindliches Gebilde darstellt.
Schließlich ist es durch die schweizerische Patentschrift 314 578 an sich bekannt, Schalungsroste mit sich teilweise übergreifenden Roststäben zu einer Schalungsabstützung zusammenzusetzen. Bei den dort gezeigten Schalungsrosten sind jedoch die Roststäbe durch Bandstahl oder ähnliche Mittel miteinander verbunden. Eine solche Verbindung ist so weich, daß selbst kleine Roste der gezeigten Art nur eine geringe Verwindungssteifigkeit haben und daher Schalungswände, die aus solchen Schalungsrosten zusammengesetzt sind, einer besonderen Aussteifung bedürfen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Schalungsrost der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die sich rechtwinklig kreuzenden Roststäbe an ihren Kreuzungsstellen zu einem biege- und verwindungsfesten Schalungsrost starr miteinander verbunden sind und der außerdem mit anderen Schalungsrosten gleicher Ausbildung durch biegesteife Verbindung der einzelnen Schalungsroste zu einem starren, verwindungssteifen Flächentragwerk für Schalungswände zusammengefügt werden kann, das an jede Flächengröße anpaßbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß die in der einen Richtung verlaufenden, z. B. die waagerechten Roststäbe jeweils nur mit ihrem einen Ende über den einen Randstab der in der.anderen Richtung verlaufenden, z.B. der lotrechten Roststäbe um mindestens die Breite eines solchen Roststabes überstehen und daß die senkrecht zur Schalung stehenden Stege der z. B. lotrechten Roststäbe an ihren beiden überstehenden Enden mit Öffnungen zum Anbringen von Verbindungsmitteln versehen sind, die zur verwindungssteifen Verbindung dieser Roststäbe mit seitlich an sie angelegten überstehenden Enden von anderen gleichartige'n Scha-. lungsrosten dienen.
Ein in dieser Weise gemäß der Erfindung äusgebildeter Schalungsrost kann mit Schalungsrosten gleicher Ausbildung sowohl der Höhe als auch der Breite nach einfach und schnell zu einem großen Flächentragwerk zusammengesetzt werden, das, von der Grundform ausgehend, jeder Flächengröße einer Schalungswand angepaßt werden kann. Die Schalungsroste können hierzu in waagerechter Richtung mit einem Abstand nebeneinander aufgestellt werden, der von einem durch das Uberstandsmaß der waagerechten Roststäbe bedingten Kleinstmaß bis zu einem Größtmaß wechseln kann, das durch die Steifheit der verwendeten Schalungshaut bestimmt ist und im Höchstfall gleich dem waagerechten Abstand der lotrechten . Roststäbe sein kann. Außerdem können in waagerechter Richtung Schalungsroste aneinandergefügt werden, die verschieden breit sind. Zum Beispiel können zur Bildung einer Schalungswand Schalungsroste mit jeweils einer Breite von etwa 1,70 Meter zusammen mit Schalungsrosten verwendet werden, die nur halb so breit sind oder ein anderes Breitenmaß besitzen. Ebenso sind die Schalungsroste beim Zusammensetzen in lotrechter Richtung jedem Höhenmaß anpaßbar, da das Maß, um das sich die aneinanderliegenden Enden der lotrechten Roststäbe der Höhe nach übergreifen, verschieden sein kann. Im allgemeinen können daher zur Bildung von Schalungswänden verschiedener Höhe Schalungsroste gleicher Höhe verwendet werden, die z. B. 2,00 Meter beträgt. Dabei können solche Aussteifungselemente mit verschiedenem oder gleichem Überlappungsmaß in zwei-oder
mehr Reihen übereinander angeordnet werden. In jedem Falle kommt hierbei dem Überstand der in der einen, z. B. waagerechten Richtung, verlaufenden Roststäbe zusammen mit dem Überstand der lotrechten Roststäbe eine wesentliche Bedeutung zu, da er bei der Verbindung mehrerer Roste der Höhe nach als Widerlager für die gestoßenen lotrechten Stäbe dient. Denn hierbei werden am Stoß sämtliche lotrechten Stäbe zwischen zwei waagerechten Stäbe und der fest auf das Rosttragwerk aufgeschraubten Schalhaut eingespannt, wodurch gemeinsam mit der Stegverbindung (Verkeilung) der lotrechten Stäbe ein biegesteifer Stoß entsteht.
Vorzugsweise sind bei einer aus den. Schalungsrosten nach der Erfindung gebildeten Schalungswand die ohne gegenseitiges Übergreifen der Enden der waagerechten Roststäbe nebeneinander aufgestellten Schalungsroste durch an einigen der lotrechten Roststäbe befestigte waagerechte Gurte miteinander ver-
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bunden, die jeweils mehrere nebeneinander angeord- rungsforin gleich, könnte jedoch auch für die beiden
nete Schalungsroste bis zu einem folgenden Scha- Enden 5, 6 verschieden sein. Es beträgt nach Fig. 1
lungsrost übergreifen. ". und 2 etwa ein Viertel der Stablänge.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der in der Die Schalungsroste 1 sind entsprechend den
Zeichnung als Beispiele dargestellten Ausführungs- 5 Fig.3a bis 3d,4,9, K) und 11 zu verschieden hohen
formen beschrieben. In der Zeichnung zeigt Fläclientragwerkcn für die Schalungshaut 8 zusam-
F ig. 1 eine erste Ausführungsform des Schalungs-' mensetzbar, indem das Überlappungsmaß, d.h. das
rostes nach der Erfindung in der Ansicht von außen, Maß, um das sich die aneinanderliegenden Enden 5, 6
F i g. 2 in der gleichen Darstellung eine zweite Aus- der lotrechten Roststäbe 2 gegenseitig übergreifen,
führungsform des Schalungsrostes, die zur Bildung io verschieden gewählt wird. Bei den Ausführungsfor-
einer Schalungswand mit Schalungsrosten nach Fig. 1 men von Schalungswänden nach F i g. 3 a bis 3 d und
zusammen anwendbar ist, 11 sind jeweils zwei Reihen von Schalungsrosten
Fig. 3a bis 3d eine aus Schalungsrosten nach übereinander angeordnet, wobei bei einer Höhe der
F i g. 1 und 2 zusammengesetzte Schalungswand mit Schalungsroste von 2,00 Meter nach F i g. 1 eine
Schalungshaut in Außenansicht, 15 Schalungswand von z. B. 3,40 Meter Höhe und nach
F i g. 4 einen lotrechten Schnitt nach der Linie Fig. 1Γ mit den gleichen Schalungsrosten eine -Scha-
IV-IV der F i g 3 c durch eine zweiseitige Wand- Iungswand von z. B. 2,60 Meter Höhe gebildet ist.
schalung, Nach Fig. 3a bis 3d beträgt demnach das Über-
Fig. 5a bis 5d einen waagerechten Schnitt nach lappungsmaß 4,00 Meter weniger 3,40 Meter, also
der Linie V-V der F i g. 3 a bis 3 d durch eine zwei- 20 60 Zentimeter, während das Überlappungsmaß nach
seitige Wandschalung, Fig. 11 gleich 4,00 weniger 2,60,„ also gleich 1,40
Fig. 6 in größerer Darstellung die Überlappung Meter hoch ist. Bei der Ausführungsform nach F ig. 9
zweier Schalungsroste an der Stelle »A« in F i g. 3 a sind drei Reihen gleich hoher Schalungsroste überein-
in Außenansicht, . ander angeordnet, wobei eine Schalungswand von
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der as 4,40 Meter Höhe gebildet ist, in der sich die lot-
Fig. 6, rechten Roststäbe 2 mit ihren Enden jeweils -um
Fig. 8 die Stelle »B« der Fig. 7 in vergrößerter (6,00 — 4,40) : 2 — 80 Zentimeter überlappen.
Darstellung, Im Überlappungsbereich sind die aneinander an-
F i g. 9 eine Teilansicht auf eine zweite Ausfüh- liegenden Enden 5, 6 der lotrechten Roststäbe 2 ge-
rungsform einer aus Schalungsrosten nach Fig. 1 30 maß den Fig. 6, 7 und 8 durch T-förmige Verbin-
und 2 gebildeten Schalungswand mit Schalungshaut, dungsmittel 16 miteinander verbunden, die mit ihrem
F i g. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X der Steg 16' durch entsprechende öffnungen 17 in den
F i g. 9 durch eine zweiseitige Wandschalung, Stegen der die Roststäbe 2 bildenden U-Profile hin-
Fig. 11 eine Teilansicht auf eine weitere Ausfüh- durchgesteckt sind und mit ihren Schultern 18 an der
rungsform einer aus Schalungsrosten nach Fig. 1 35 einen Stegfläche des einen U-Profils anliegen. In ihrem
und 2 gebildeten Schalungswand, Steg sind die Verbindungsmittel jeweils mit einem
F i g. 12 die Stelle »C« nach F i g. 5 a in vergrößer- Keilschlitz 19 zum Einsetzen eines Keiles 15 ver-
ter Darstellung, sehen, der beim Eintreiben in den Keilschlitz die bei-
F i g. 13 die Stelle »D« nach F i g. 3 a, 9 und 11 in den lotrechten Roststäbe 2, wie insbesondere aus
vergrößerter Darstellung, , 4° F i g. 8 ersichtlich ist, in dichter Anlage fest mitein-
Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie XIV-XIV der ander verbindet. In Fig. 8 ist auch die Schalungs-
Fig. 13 und haut8 in größerer Darstellung gezeigt, die bei dem
Fig. 15 einen Schnitt nach der LinieXV-XV der dargestellten Ausführungsbeispiel aus wetterfest ver-
Fig. 13. _ leimten Furnierplatten besteht. Die Befestigung der
Die in F i g. 1 und 2 dargestellten Schalungsroste 1 45 Platten der Schalungshaut 8 an den lotrechten Rost-
und 1' bestehen aus Metall, vorzugsweise Stahl, und stäben 2 der Schalungsroste kann in einfacher Weise
sind bis auf die Anzahl der lotrechten Roststäbe 2 entsprechend Fig. 12 mittels Schloßschrauben21
gleichartig ausgebildet. Nach Fig. 1 sind fünf lot- erfolgen, die durch Bohrungen der Schalungshaut8
rechte Roststäbe 2 und nach F i g. 2 nur drei lotrechte sowie durch die Löcher 9 der lotrechten Roststäbe 2
Roststäbe 2 angeordnet. Die lotrechten Roststäbe 2 50 gesteckt werden und mittels Unterlagscheiben 22 und
sind jeweils durch zwei waagerechte Roststäbe 3 mit- Schraubenmuttern 23 fest miteinander verbunden
einander verbunden, die an der Außenseite der lot- werden.
rechten Roststäbe 2 anliegend an diesen in beliebiger In waagerechter Richtung sind die Schalungsroste Weise, z. B. durch Vernietung, Verschraubung, Ver- 1,1' mit einem geringen Abstand nebeneinander aufkeilung oder Verschweißung, miteinander verbunden 55 gestellt, innerhalb dessen die Platten der Schalungssind. Die lotrechten und die waagerechten Roststäbe haut 8 in lotrechten Fugen 25 stumpf gegeneinander 2, 3 bilden rechteckige Rostfelder 4 und bestehen aus gestoßen sind, vgl. F i g. 5 a bis 5 d. Die nebeneinangleichartigen Profilstäben von vorzugsweise gleich- der angeordneten Schalungsroste sind durch waagegroßen Querschnittsabmessungen. Sie sind bei den rechte Gurte 11 miteinander verbunden, die, wie insdargestellten Ausführungsformen durch U-Profile ge- 60 besondere aus F i g. 3 a bis 3 d ersichtlich ist, jeweils bildet. Die waagerechten Roststäbe 3 ragen gemäß zwei nebeneinander angeordnete Schalungsroste bis der Erfindung nur mit ihrem einen Ende über den zu einem dritten oder vierten Schalungsrost übergreieinen lotrechten Randstab 2 vor, während ihr anderes fen und mit einigen der lotrechten Roststäbe 2 der Ende mit der Außenkante des anderen Randstabes 2 Schalungsroste verbunden sind. Nach F i g. 3 a bis 3 d bündig liegt. Die lotrechten Roststäbe 2 stehen da- 65 sind dabei Gurte 11 von zwei verschiedenen Längen gegen mit ihren beiden Enden 5,6 über die beiden angeordnet, von denen die längeren Gurte 11 jeweils waagerechten Roststäbe 3 nach oben und unten über. bis zur Mitte des einen Schalungsrostes reichen, Das Überstandsmaß ist bei der dargestellten Ausfüh- während die kürzeren Gurte 11 nur bis zum benach-
harten Rand des entsprechenden Schalungsrostes reichen. Die Gurte 11 bestehen bei den dargestellten Ausfülltimgsformen jeweils aus zwei im Abstand parallel zueinander angeordneten, mit ihren Stegen einander zugekehrten U-Prolilstäben 12,13 gleicher Ouerschnitlsabmessungen. die durch Flachcisenstücke oder Laschen 26 miteinander verbunden sind.
Die Verbindung der Gurte 11 mit den lotrechten Roststäben 2 der Schahmgsrostc ist gemäß Fig. 13 bis 15 ausgebildet. Hiernach sind Befestigungsmittel IO in Form von Gurthaken angeordnet, die zwischen den U-Prolilen 12, 13 der Gurte 11 hindurchgesteckt sind und mit Hakenenden 14 in eine der in den Flanschen tier lotrechten Roststäbe 2 angebrachten Löcher 9 eingreifen. Mit ihren äußeren Enden ragen die Gurthaken nach außen aus dem Gurt 11 vor. Zur Überbrückung des lotrechten Abstandes zwischen den U-Prolilen des Gurtes ist eine Platte 27 angeordnet, die mit einem Schlitz 28 zum Durchstecken des äußeren lindes des Gurthakens versehen ist. In einen Keilschlitz dieses äußeren Endes ist ein Keil 15 einsleckbar, tier beim Eintreiben die beiden U-Profile 12,13 der Gurte 11 fest mit den lotrechten Roststäben 2 der Schalungsroste verbindet.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Schalungsrost für Betonwände od. dgl., bestehend aus zwei Lagen übereinander angeordneter.: sich rechtwinklig kreuzender Rostsläbe aus Metall mit überstehenden Enden, die an ihren Kreuzungsstellen starr miteinander verbunden sind und \ on denen die jeweils in einer Richtung verlaufenden Roststäbe unter sich gleiche Abmessungen haben, d a d u r c h g e k e η η ζ c i c h net. daß die in der einen Richtung verlaufenden.
z. B. die waagerechten Roststäbe (3) jeweils nur mit ihrem einen Ende über den einen Randstab der in der anderen Richtung verlaufenden, z. B. der lotrechten Roststäbe (2) um mindestens die Breite eines solchen Roststabes überstehen und daß die senkrecht zur Schalung stehenden Stege der z. B. lotrechten Roststäbe (2) an ihren beiden überstehenden Enden (5. 6) mit Öffnungen (17) zum Anbringen von Verbindungsmittel!! (16) versehen sind, die zur verwindungssteifen Verbindung dieser .Roststäbe mit seitlich an sie angelegten überstehenden Enden (S, 6) von anderen gleichartigen Schalungsrosten dienen.
2. Schalungsrost nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die lotrechten Roststäbe (2) mit ihren beiden Enden (5, 6) über die waagerechten Rostsläbe (3) jeweils um ein gleiches. Maß überstehen.
3. Schalungsrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß seine lotrechten. und waagerechten Rostsläbe (2, 3) aus U-Piofilen gleicher Querschnittsabmessungen gebildet sind.
4. Schalungsrost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeiclinte, daß die an der Schalung anliegenden Flansche der lotrechten Rostsläbe (2) mit Öffnungen (9) für den Eingriff von Befestigungsmittel!! (10) versehen sind.
5. Schalungswand aus Rosten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungsöle (1,1') nebeneinander in einem von der Tragfähigkeit der Schalungshaut (8) abhängigen Abstand ohne gegenseitiges Übergreifen der Enden der waagerechten Roststäbe (3) angeordnet und durch an einigen der lotrechten Roststäbe (2) der Sclialungsrostc (J. 1) befestigte, waagerechte Gurte (11) miteinander verbunden sind, die jeweils mehrere nebeneinander angeordnete Schalung*- j rostc (1. 1') bis zu einem folgenden Schalungs-"*1 rost (1, 1') übergreifen.
6. Schalungswand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Gurte (11) mindestens mit einem Ende innerhalb des danebenstehenden Schaltungsrostes (1) bzw. (Γ) enden.
7. Schalungswand nach Anspruch. 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Gurte (11) jeweils aus zwei mit ihrem Steg einander zugekehrten gleichartigen U-Profilen (12, 13) gebildet sind und daß diese mit Abstand für die Durchführung von Befestigungsmitteln (K)) zur Verankerung der Gurte (11) an den lotrechten Roststäben (2) übereinanderliegend angeordnet sind.
S. Schalungswand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (10) jeweils aus einem Gurtungshaken mit Keilschlitz und zugehörigem Keil bestehen.
9. Schalungswand nach einem der Ansprüche 5 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (16) für die sich in gegenseitiger Anlage übergreifenden Enden (5, 6) der lotrechten Roststäbe (2) aus T-förmigem Flacheisen mit Keilschlitz (19) im Steg und zugehörigem Keil (15) bestehen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

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