DE1609090U - Aufteilung des reinluftstromes bei pneumatischen foerderanlagen in zwei oder mehrere teilstroeme. - Google Patents
Aufteilung des reinluftstromes bei pneumatischen foerderanlagen in zwei oder mehrere teilstroeme.Info
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Description
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Sebrau. chasu. steranmeldußjg : w çBer-A pneumatische Förderanlage insbesondere für Nühlenund dergleicheRo Die Erfindung bezieht sich auf eine pneumatische Forder- anlage insbesondere für. Mühlen ;, Bäckereien und andere Nähr- mitcelbetriebeg bei der die einzelnen Förderrohre hinter den die Hauptmenge des Förderguts passagenweise abscheidendeng vorzugsweise als Fliehkraftabscheider gebauten Hauptabschei- dern an ein gemeinsames Fördergebläse und vorzugsweise einen als Tuchfilter gebaaben, ebenfalls gemeinsamen Nachfilter angeschlossen sindc. Bei bekannten Förderaagen dieser Art gelangt das von den Uauptabscheidern nicht abgeschiedene Rsstfordergut bsw. Staubgut über das Gebläse zsm Nachfiltero Ein solcher Naohfilter muBt@ deshalb bisher < ; insbesondere bei Großmühlen mit einer hohen Passagensahig verhältnismäßig groß gebaut werden und erforderte wegen der relativ'hohen Ab= scheideleistung hohe Herstellungskosten und im Betrieb eine umfangreiche Wartung. Vor allem aber bedeutet die im Nachfilter abgeschiedene Restmenge einen nicht unbeträchtlichen Aus- beuteverlust von an sich hochwertigem Mahlgut. Die Erfindung bezweckt, diesen Ausbeuteverlust mit einem möglichst geringen Aufwand an Geld und laufender Wartung herab- suminderng mid erreicht dies im wesentlichen dadurch, daß die und jede Gruppe für sich über einen besonderen Zwischenabscheider an, das Gebläse angeschlossen sind « Durch diese gruppenweise Zusammenfassung wird das in den Abluftleitungen der Hauptabscheider noch enthaltene Fördergut in den Zwischenabscheidern in verschiedene Gütegruppen getrennt. Es gestattet also die getrennte Wiederrückführung in die jeweils am besten geeigneten Mahlgutpassagen und belastet anderseits nicht denLuftableitungsrohre mehrererg etwa gleichwertiges Fördergut abscheidender Hauptabscheider gruppenweise zusammengefasst findung sogar möglich, das Fördergut aus den Abscheidezellen der Zwischenabscheider selbsttätig, d. h. ohne Bedienungspersonals den Mahlgutpassagen wieder zuzuleiten. Die den Ausbeuteverlust verringernde Anordnung hat demnach noch den besonderenNachfilter", Hierbei ist es in weiterer Ausgestaltung der Er- abnimmt bzw., daß man einen kl-dneren und billigeren Nachfilter verwenden kann als bisher.Vorteile daß die Bedienungsarbeit für den Nachfilter erheblic 1 - Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf ein in der Zeichnung schematisch dargestelltes Ausführungsbeispiel beschrieben.
- Bei einer pneumatischen Mahlgutförderanlage einer Mühle seien Förderrohre 123 solchen ahlgutpassagen zugeordnete deren Mahlgut sich verhältnismäßig wenig voneinander unterscheidet und das deshalb als gleichwertig oder nahezu gleichwertig anzusehen ist. Ähnliches gelte auch für die Förderrohre 4,5,6 und die ihnen zugeordneten Passagen. Jedoch weise das Fördergut in den Förderrohren 10283 einen erheblichen Güteunterschied gegenüber dem Fördergut in den Förderrohren 45, 6
auf. - 7 bis 12 sind Zyklone oder Fliehkraftabscheider, in deren AbscheidezellendieFörderrohre1bis6inansichbekannter Weise tangential einmünden.
- Die Fliehkraftabscheider 7, 8, 9 sind ebenso wie die Fliehkraftabscheider 10,11,12 zu je einer Gruppe dadurch zusammengefaßt daß ihre zentralen Luftableitungsrohre 13,14,15 bzw.
- 16,17,18 in gemeinsame Rohre 26 bzw. 27 münden. Die Rohre 26,27 münden ihrerseits tangential in die Abscheiderzellen je eines Fliehkraftabscheiders 38 bzw. 39 welche im folgenden "Zwischenabscheider genannt werden.
- 20 ist ein Gebläse8 das saugseitig an die zentralen Luftableitungsrohre 21,22 der Zwischenabscheider583-9 und druck-
deten Nachfilter 24 angeschlossen ist.seitig über eine Leitung 23 an einen als Tuchfilter ausgebild- - Die Zuleitung des Fördergutes aus den einzelnen Abscheidern 7 bis 12 zu den einzelnen Passagen, Mahlgängen, Sichtern oder dergl., die im allgemeinen über Schleusen 28 erfolgte ist auf der Zeichnung nicht dargestellt. Es ist jedoch mit gestri chelten Linien 25 schematisch angedeutete daß das Fördergut welches sich in dem Zwischenabscheider 38 abscheidet, z.B. in das Fördergut von etwa gleicher Güte führende Förderrohr 3 selbsttätig zurückgeleitet werden kann. Für das sich im Zwischenabscheider 19 absetzende Fördergut gilt das Entsprechend. Jedoch ist bis r die Rückleitung 36 beispielsweise
11 in das Nahlgutf allrohr des Hauptabscheiders geführte epic scnematischeihnung zeigt in anachaulicher Weiseg Die ; senematischa daß das einzige Gebläse : 20, seiij. e Saugwirkungspwohl übr den ! augwil Zwischenabscheider ? 8 und die Abscheidergruppe 7, 89 auf das r. Fördergut ii den Forderrohren i (, 23 ausübe als auch über den rohre 1§295 unter sich etwa gleichwertiges Mahlgut führen" dessen Hauptanteil in den ersten oder Hauptabscheidern 7,8,9 abgeschieden wird. kann auch durch die Luftableitungsrohre 13,14,15,26keinMahlgutvonwesentlichandererQualitätin den Zwischenabscheider 38 gelangen, so daß sich das in der Abscheiderzelle des Zwischenabscheiders 38 ansammelnde Fördergut unbedenklich zu solchem Mahlgut zurückgeführt werden kann, dessen Qualität demjenigen in den Förderleitungen l ? 2c3 entspricht Es kann also-um beim Beispiel der Mühle zu bleibendas hochwertige Mahlgut aus dem Zwischenabscheider 38 ohneZwischenabscheider 9 und die Abscheidergruppe 1O, 11ls12 auf das Fördergut in den Forderrohren 4x5<t6. Da die Förder- Ausbeuteverluat dem Mahlprozeß an einer ihm gemäßen Stelle wie- der zugeleitet werdeno Entsprechendes ist grundsätzlich auch möglich für das in dem Zwischenabscheider 39 sich sammelnde Fördergut' führen, Soweit nun in den den Hauptabscheidern 79829 nachgeschalteten Zwischenabscheidern 38,39 noch nicht alles Fördergut sich abscheidet, gelangt es über das Gebläse 20 in den Nachabscheider 24. Bier vermischt sich das gute Fördergut der Förderrohrgruppe 1,2,3 mit dem minderwertigeren Fördergut der Förderrohrgruppe 4,5,6 als sogenanntes Staubgut, wodurch die ganze im Tuchfilter 24 sich niederschlagende Menge zu einem minderwertigeren Gemisch wird. Das ist aber kein besonderer Nachteil mehr, weil es sich dabei im Verhältnis zur Gesamtfördermenge nur noch um einen verschwindend kleinen Anteil handelt. also um einen Verlust ; der gegenüber dem Vorteil, daß man mit einem einzigen Gebläse sowohl Förderleitungen mit hochwertigem und solche mit minderwertigem Inhalt betreiben kann nicht ins Gewicht fällto Man könnte also eher auf den den minderwertigen Inhalt abscheidenden Nachfilter 24 als beispielsweise auf-den Zwischenfilter 38 verzichten. Vor allem aber wird ein ganz erheblicher Vorteil gegenüber solchen bekannten Anlagen erreichte bei denen die Zwischenabscheider 339 fehlen und die nicht unbeträchtlichen Verlustmengen der Hauptabscheider als uneinheitliches Gemisch im entsprechend groß zu bemessenden Tuchfilteraufallen.das z. B. dann eine wesentlich schlechtere Qualität hat, wenn die Förderleitungen 49596 entsprechend schlechteres Mahlgut - Ansprüche
Fördergutes passagenweise abscheidenden, vorzugsweise als Fliehkraftabscheider gebauten Hauptabscheidern an ein gemeinsames Fördergebläse und vorzugsweise einen als Tuchfilter gebauten, ebenfalls gemeinsamen Nachfil-1,-1 Pneumatische Förderanlage, insbesondere für Mühlen äckereinmd andere Nahrmitcelbetriebep bei der die einzelnen Förderrchre hinter den die Hauptmenge des
Claims (1)
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ter angeschlossen sind dadurch gekennzeichnetg daß die Luftableitungsrohre (13914g15 : wc'16, 17 8) mehrererD etwa gleichwertiges Fördergut abscheidender Hauptab- scheider (7ß8p9 bzw. 101112) gruppenweise susammenge- fasst und jede solche Gruppe (1314915 bzwelOglTsie) für sich über einen besonderen Zwischenabscheider ( ? 8 bzwo 9) an das Gebläse (20) angeschlossen sind. 2o Pneumatische Förderahlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Geoläse (20) als Sauggebläse zwischen den Zwischenabscheidern (38,39) und dem Nachfilter (24) eingeschaltet isto 3. Pneumatische förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördergutabscheidezelle des Zwischenabscheiders (38 bzw.39) an eine Stelle der Anlage (z. B. 3 bzw. 11) angeschlossen ist, die etwa gleichwertiges Fördergut enthält.
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