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DE1607033C - Vorrichtung zum kontinuierlichen Her stellen von Käse - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Her stellen von Käse

Info

Publication number
DE1607033C
DE1607033C DE1607033C DE 1607033 C DE1607033 C DE 1607033C DE 1607033 C DE1607033 C DE 1607033C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cheese
channel
level
plates
curd
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Feldkirch Mieler (Oster reich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Waldner GmbH and Co KG
Original Assignee
Hermann Waldner GmbH and Co KG
Publication date

Links

Description

1 .2
Das Hauptpatent betrifft eine Vorrichtung zum Aus Gründen der Platzersparnis kann der Kanal kontinuierlichen Herstellen von Käse, bestehend aus innerhalb einer Ebene auch mehrmals hin- und hereiner Milchpumpe, einem Wärmeaustauscher, einem laufend, zickzackartig angeordnet sein.
Koagulator, - einer Bruchschneidevorrichtung und Eine konstruktiv besonders vorteilhafte Ausgestaleiner Auskäsungsvorrichtung, die zusammen ein luft- 5 tung des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, dichtes, kontinuierliches Rohrleitungssystem mit in daß die übereinanderliegenden Ebenen durch Platten Fließrichtung variierenden Querschnitten bilden, wo- gebildet sind, zwischen deren Stegen der Kanal verbei der Koagulator aus einer schraubenförmig ge- läuft und jeweils eine öffnung in den Platten zur wundenen, in einem Wasserbad befindlichen Rohr- Verbindung des Kanals von einer Ebene in die andere leitung mit glatten Innenflächen besteht und sein io vorgesehen ist. Dabei können die Stege der einzelnen oberes Ende auf der Höhe, des Eingangs der Aus- Platten stirnseitig mit Dichtungen belegt sein, auf käsungsvorrichtung-liegt, in der ausgereifter Käse- denen die nächsthöhere Platte aufliegt,
bruch entsteht. ' Zur Änderung des Kanalquerschnittes kann in
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Fließrichtung jeweils vor jedem Richtungswechsel die
Vorrichtung' nach dem Hauptpatent derart auszu- 15 Breite des zickzackförmig verlaufenden Kanals der
gestalten, daß eine möglichst schonende und trotz- einzelnen Platten verkleinert und dahinter vergrößert
dem sehr wirksame Aufbereitung des Käsebruches zu sein,
fertigem Käse gewährleistet ist Zum Verändern der Durchlaßgeschwindigkeit ist
Insbesondere ist angestrebt, die Aufbereitung des es von Vorteil, wenn in den Platten eine Wärme- oder
Käsebruches ohne mechanisch bewegte Teile durch- 20 Kühlmittelleitung in Form einer Schlaufe verläuft,
führen zu können, um die Bildung von Käsestaub zu Dabei kann die Kühlmittelleitung in jeder Platte
verhindern. durch eine öffnung mit der Leitung der benachbarten
Es sind" bereits Auskäsungsvorrichtungen mit Platte verbunden sein.
Transportschnecken bekannt, die nicht nur teuer sind Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines
und einen sehr großen Raumbedarf haben, sondern 25 Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
auch eine mechanisch nachteilige Einwirkung auf F i g. 1 die schematische Darstellung einer Vorrich-
den Käsebruch ausüben und eine sehr erhebliche tung zur Herstellung von Käse,
Menge Käsestaub erzeugen, der von der abfließen- F i g. 2 in Draufsicht einen Teil der Auskäsungs-
den Molke spätestens in der Ausformvorrichtung vorrichtung,
weggeschwemmt wird und somit einen echten Verlust 30 F i g. 3 und 4 Einzelheiten der Auskäsungsvor-
an Käsemasse darstellt. richtung.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Die Lö- Ein Vorlagerungstank 1 bekannter Bauart ist mit sung der gestellten Aufgabe besteht bei der eingangs einer hochtourigen Milchförderpumpe 2 verbunden, angegebenen Vorrichtung erfindungsgemäß darin, welche mit ihrer Druckseite an einem Wärmeausdaß bei Anordnung der Milchförderpumpe, des 35 tauscher 3 bekannter Bauart angeschlossen ist. Die-Wänneaustauschers, des Koagulators, des ■ Bruch- sem Wärmeaustauscher ist ein Koagulator 4, beschneiders und der Auskäsungsvorrichtung als ein stehend aus einer schraubenförmig gewundenen, in luftdichtes, kontinuierliches Rohrleitungssystem mit einem Wasserbad befindlichen Rohrleitung mit glatin Fließrichtung variierenden Querschnitten der Koa- ten Innenflächen, nachgeordnet, dessen oberes Ende gujator aus einer schraubenförmig gewundenen, in 40 auf der Höhe des Eingangs der Auskäsungsvorricheinem Wasserbad befindlichen Rohrleitung mit glat- tung 6 liegt und zunächst in einen Bruchschneider 5 ten Innenflächen besteht und sein oberes Ende auf mündet, der. seinerseits an die Auskäsungsvorrichder· Höhe des Eingangs der Auskäsungsvorrichtung tung 6 angeschlossen ist. Der Kanal in dieser Ausliegt, in der ausgereifter Käsebruch entsteht, zusatz- käsungsvorrichtung 6 führt von unten nach oben, so Hch die Auskäsungsvorrichtung aus einem durch 45 daß eine für ein nachgeschaltetes Ausformgerät 7 erübereinander angeordnete Ebenen kontinuierlich ver- forderliche Höhe zum Beschicken desselben zwanglaufenden abgeschlossenen Kanal mit mehreren in läufig erreicht ist, ohne daß eine zusätzliche Fördereiner Ebene im wesentlichen rechtwinkligen Rieh- vorrichtung vorgesehen werden müßte. Das Ausformtungswechseln besteht, dessen Querschnittsich inner- gerät 7 ist von bekannter Bauart. Wie aus der Zeichhalb der einzelnen Ebenen' mehrmals ändert und ins- 50 nung zu erkennen ist, ist das gesamte Fördersystem gesamt von der Einlaßebene bis zur Auslaßebene ver- für das durchlaufende Gut gegen Außenluft abgeringert. · dichtet. An geeigneten, nicht dargestellten Stellen
Die für die Aufbereitung des Käsebruches notwen- können Molkeablässe vorgesehen sein,
digen Wirkungen, insbesondere hinsichtlich der Ver- Die Fig.2 zeigt eine Platte8 der Auskäsungsvordichtung des Käsebruches wird also vom Förder- 55 richtung 6. Diese· Platte 8 weist eine rechteckige Form druck der Milchförderpumpe bewirkt. Ferner wer- auf, auf die sie jedoch nicht beschränkt ist. Ein vorden alle unkontrollierbaren mechanischen Belastun- und zurückgeführter, dabei zickzackförmig verlaufengen vermieden, die zu einer Beschädigung des Käse- der Kanal 9 ist in diese Platte 8 eingearbeitet und bebruches führen könnten. Durch die sich wiederholt sitzt einen Eintrittsstutzen 11. Ein weiterer Kanal 17 ändernden Durchlaßquerschnitte innerhalb des kon- 60 dient zur Zuführung von Heizmitteln und ist mit tinuierlichcn,-in Etagen angelegten Kanals und durch einem Eintrittsstutzen 12. versehen. Sowohl im Kadie im wesentlichen rechtwinkligen Richtungswechsel nal 9 als auch im Kanal 17 sind öffnungen 10 und werden mehrere Verdichtungs- und Ausdehnungs- . 18 vorgesehen, als Verbindung zu der jeweils bezoncn gebildet, die den gewünschten Auskäsungseffekt nachbarten Platte. Bolzenlöcher 13 dienen dazu, mitauf eine sehr schonende Weise bewirken, da keine 65 tels Bolzen ein Verschrauben einer Anzahl von Platscharfkantigcn Teile auf den Käsebruch einwirken . ten 8 zu einem Stapel zu ermöglichen,
und dieser sich immer im Fluß befindet. Er wird ledig- Die Anordnung verschiedener Platten 8 in einem lieh .an den. Vcrenguiigsstellcn etwas komprimiert. Stapel ist in F i g. 3 dargestellt, wobei die Verbindung
der Kanalabschnitte des Kanals der einzelnen Platten 8 zu erkennen ist. Die den Kanal 9 bildenden Stege der einzelnen Platten 8 sind mit Dichtungen 14 versehen. Nach dem Zusammenpressen der einzelnen Platten 8 zum vorerwähnten Stapel schließen die Dichtungen 14 die Kanalabschnitte dicht gegeneinander ab.
In F i g. 4 ist ein Abschnitt einer Platte 8 mit einem Teil des Kanals 9 dargestellt. Das im Kanal 9 befindliche Bruch-Molke-Gemisch 15 fließt dabei in Richtung der eingezeichneten Pfeile und staut sich in den Ecken des Kanals. Zusätzlich eingearbeitete Stege 16 schaffen Staustellen mit höherer Fließgeschwindigkeit, denen Stellen mit niedrigerer Fließgeschwindigkeit infolge größeren Querschnitts des Kanals 9 folgen, wodurch sich das Bruch-Molke-Gemisch in sich bewegen kann und die Auskäsung gefördert wird.
Der Arbeitsablauf in dieser Vorrichtung ist folgender: Aus dem Vorlagerungstank 1, der mit nicht dargestellten Vorbehandlungs- und Überwachungsgerät ten ausgestattet ist, fördert die Milchpumpe 2 mit regulierbarer Fördermenge hochaktive kalte Milch mit relativ hoher Fließgeschwindigkeit durch den Wärmeaustauscher 3. Die Milchaktivität ist so gewählt, daß die Milch noch ohne Gerinnungsspuren den Wärmeaustauscher passiert.
Anschließend gelangt die erwärmte Milch in den Koagulator4, in dessen Windungen sie gleichmäßig nach oben gefördert wird, wobei sie ungestört dickt. Eine bestimmte Anzahl von Windungen ergibt die erforderliche Kanallänge, die notwendig ist, um die bereits eingedickte Milch — den Milchstock — so lange ungehindert weitergleiten zu lassen, bis seine Reife erreicht ist.
Der am Ende des Koagulators 4 ankommende reife Milchstock wird durch den Bruchschneider 5 geführt. Dieser besteht zweckmäßigerweise aus einem feinen Gittermesser, durch das der Milchstock gedrückt wird, und die dadurch entstehenden Stäbe werden von zwei nachgeordneten rotierenden Messern geschnitten. Auch dieser Bruchschneider ist völlig luftabgeschlossen und bildet dadurch eine Fortsetzung des Kanalsystems.
Das Bruch-Molke-Gemisch hat damit die erste Hauptstufe der kontinuierlichen Aufbereitung durchlaufen. Es wird dann weiter durch eine nachgeordnete Auskäsungsvorrichtung geführt.
Das Bruch-Molke-Gemisch durchfließt dann den Kanal 9 der Auskäsungsvorrichtung 6, welcher zickzackförmig verläuft. Da der frisch geschnittene Bruch 15 noch sehr zart ist, muß das Gemisch diese Kanäle 9 vorerst nur langsam durchfließen. Um dies zu erreichen, hat in dieser Zone der Kanal 9 einen größeren Querschnitt. Hat das Gemisch die unteren Ebenen der Auskäsungsvorrichtung 6 langsam durchströmt, so hat sich auch der Bruch in der Molke schwimmend merklich gefestigt. In den höheren Ebenen ist der Kanal 9 enger, wodurch die Fließgeschwindigkeit und der Druck erhöht werden und eine Steigerung der Bruchfestigkeit entsteht. Je fester der Bruch wird, um so mehr kann nach oben die Steigerung des Bruches fortgesetzt werden. Ein vorteilhafter Effekt wird auch damit erzielt, daß in kurzen Abständen wechselweise Kanalverengungen durch die Stege 16 vorgesehen sind. Durch die Änderungen des Querschnittes im Kanal 9 ergeben sich Stauungen und Fließgcschwindigkeitsänderungen. wodurch eine schonende Bearbeitung des Käsebruches stattfindet. Die Bruchstücke werden dabei abwechselnd gepreßt und gelockert. Dieser Effekt wird durch die Stege 16 noch erhöht, die auch beweglich sein können, z. B. federnd. Durch diesen Behandlungsprozeß hat der Bruch die vollkommene Festigkeit und Reife erreicht, er wird gleichzeitig auf genügende Höhe gefördert und kann somit direkt in das nachgeordnete Ausformgerät fließen.
Aus dem an sich bekannten Ausform- und Portioniergerät 7 in F i g. 1 können kontinuierlich die einzelnen Käsestücke in Portionen geschnitten werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Käse, bestehend aus einer Milchförderpumpe, einem Wärmeaustauscher, einem Koagulator, einer Bruchschneidevorrichtung und einer Auskäsungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Milchförderpumpe (2), des Wärmeaustauschers (3), des Koagulators (4), des Bruchschneiders (5) und der Auskäsungsvorrichtung (6) als ein luftdichtes, kontinuierliches Rohrleitungssystem mit in Hießrichtung variierenden Querschnitten der Koagulator (4) aus einer schraubenförmig gewundenen, in einem Wasserbad befindlichen Rohrleitung mit glatten Innenflächen besteht und sein oberes Ende auf der Höhe des Eingangs der Auskäsungsvorrichtung (6) liegt, in der ausgereifter Käsebruch entsteht, zusätzlich die Auskäsungsvorrichtung (6) aus einem durch übereinander geordnete Ebenen kontinuierlich verlaufenden, abgeschlossenen Kanal (9) mit mehreren in einer Ebene im wesentlichen rechtwinkligen Richtungswechseln besteht, dessen Querschnitt sich innerhalb der einzelnen Ebenen mehrmals ändert und insgesamt von der Einlaßebene bis zur Auslaßebene verringert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (9) innerhalb einer Ebene mehrmals hin- und herlaufend, zickzackartig angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderliegenden Ebenen durch Platten (8) gebildet sind, zwischen deren Stegen der Kanal (9) verläuft und jeweils eine Öffnung (10) in den Platten (8) zur Verbindung des Kanals von einer Ebene in die andere vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege der einzelnen Platten (8) stirnseitig mit Dichtungen (14) belegt sind, auf denen die nächsthöhere Platte (8) aufliegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Fließrichtung jeweils vor jedem Richtungswechsel die Breite des zickzackförmig verlaufenden Kanals (9) der einzelnen Platten (8) verkleinert und dahinter vergrößert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Platten (8) eine Wärme- oder Kühlmittelleitung (17) in Form einer Schlaufe verläuft.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (17) in jeder Platte durch eine öffnung (18) mit der Leitung der benachbarten Platte verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen cc--·*

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