DE1607032C - Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Käse - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von KäseInfo
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Description
1 - ■ . 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum konti- . nur weitere mechanische Fördervorrichtungen er-
nuierlichen Herstellen von Käse, bestehend aus einer . übrigt, sondern auch in Zusammenwirken mit der
Milchförderpumpe, einem Wärmeaustauscher, einem besonderen Ausbildung, des Koagulators und dessen
Koagulator, einer Bruchschneidevorrichtung und Verbindung mit' der Auskäsungsvorrichtung, die
einer Auskäsungsvorrichtung. 5 denkbar schonendste Beförderung des Käsebruch-
In der. Zeitschrift »Molkerei- und Käserei-Zei- Molke-Gemisches sowohl durch den Koagulator als
tung«, Hildesheim, 43/1965, S. 1617, ist eine Vor- auch durch die Bruchschneidevorrichtung und die
richtung zum Herstellen von Käsemasse beschrieben, Auskäsungsvorrichtung gewährleistet. Es werden auf
dte. außer der Milchförderpumpe noch zusätzliche einfachste Weise" innerhalb dieses an sich geschlosse-Förderschnecken
aufweist, mit denen der. Käsebruch ίο nen Rohrleitungssystems praktisch ohne besondere
vom Koagulator zur Ausformungsvorrichtung geför- Mittel schädliche Strömungswirbelungen vollkommen
dert wird. Die dort gezeigte Vorrichtung ist hinsieht- vermieden! Die Einfachheit sowohl der Einzelaggrelich
des Raumbedarfs wie auch der Konstruktions- gate als auch der Gesamtanlage hat. durch die erfindetails"
sehr aufwendig." Außerdem wird das Käse- dungsgemäße Lösung praktisch ihr Optimum erreicht.
bruch-Molke-Gemisch durch die Reifungszone bzw. 15 Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können
Auskäsungsvorrichtung wenig schonend gefördert. . ferner an sich bekannte Vorbehandlungs-, Über-Auf
Grund der Schwerkraft entsteht nämlich dort wachungs- und Steuergeräte vorhanden sein. Hierwährend
des Bruchbildungsprozesses über die Höhe durch besteht die Möglichkeit, durch Eingriffe in das
der Zylinder eine von unten nach oben abnehmende Steuerungssystem den Arbeitsablauf (wie z. B. Tem-Druckbelastung,
die den Bruchbildungsprozeß nach- 20 peratur, Fließgeschwindigkeit, Bruchgröße usw.) zu
teilig -beeinflußt und die außerdem dazu führen kann, bestimmen. Selbstverständlich können diese Vorrichdaß
ein Teil der auf die Gerinnungstemperatur er- tungen auch manuell betätigt werden, um gewünschte
wärmten Milch diesen Koagulator zu schnell durch- Veränderungen innerhalb der Vorrichtung ■ zu verläuft
und in den Überlauf gelangt, so daß die Aus- Ursachen.
beute verringert wird. Spätestens beim Erreichen des 25 Mit Vorteil ist die Rohrleitung des Koagulators
Randes eines der Zylinder und der.Schneidvorrich- in an sich bekannter.Weise regelbar beheizbar. Hiertung
kommt der Käsebruch hierbei mit Luft in Be- durch kann ein weitgehender Einfluß auf die Reiferührung,
was die Käsequalität nachteilig beeinflussen . zeit genommen werden. Die Heizung kann beispielskann.
. weise über ein Wasserbad oder andere bekannte
Dieselben Nachteile weisen auch die in den USA.- 30 Wärmequellen erfolgen;
Patentschriften 2 908 575, 2 781269 beschriebenen Bei einer besonders vorteilhaften und raumsparen-
Vorrichtungen auf. den Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Rohr-
Darüber hinaus ist ein weiterer Luftzutritt in dem leitung des Koagulators spiralförmig verläuft,
dort gezeigten Käsetrockner gegeben. Dabei ist besonders darauf zu achten, daß der
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe 35 Biegeradius zwecks Vermeidung von Stauungen oder
zugrunde, eine Vorrichtung zum kontinuierlichen anderen mechanischen Einflüssen auf den Milch-
Herstellen von Käse, die bei geringer Raumbean- strom stets gleichmäßig ist.
spruchung und größtmöglichster Einfachheit bezug- Während des Bruchbildungsprozesses ist der ge-,
lieh der Ausbildung der einzelnen Aggregate nicht samte Inhalt des erfindungsgemäßen Koagulators
nur eine verhältnismäßig große Fertigungsleistung, 40 praktisch dem gleichen Druck, nämlich dem Fördersondern
auch eine schonende Behandlung des gebil- druck der Milchförderpumpe, ausgesetzt, so daß sich
deten Käsebruchs sowohl während des Gerinnungs- eine gleichmäßige Brüchbildung einstellen kann, und
Prozesses als auch während des Auskäsungsprozesses erst in der Auskäsungsvorrichtung, wenn sich also
und damit eine Erhöhung der Qualität des fertigen der Bruch bereits gebildet hat, wird der Käsebruch
Käses ermöglicht. 45 einer unterschiedlichen Belastung ausgesetzt, auf
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe be- Grund seiner Beförderung von unten nach oben,
steht darin, daß die Milchförderpumpe, der Wärme- Hier ist die unterschiedliche Druckbelastung nicht
austauscher, der Koagulator, der Bruchschneider und von Nachteil, sondern von Vorteil, da sie sich im
die Auskäsungsvorrichtung ein luftdichtes, konti- Sinne einer Verfestigung des Käsebruchs vorteilhaft
nuierliches Rohrleitungssystem mit in Fließrichtung 50 auswirkt.
variierenden Querschnitten bilden, wobei der Koagu- Entsprechend der gewünschten Käsequalität läßt
lator aus einer schraubenförmig gewundenen, in es sich empirisch ermitteln, wie lange das aufzubereieinem
Wasserbad befindlichen Rohrleitung mit glat- tende Material in diesem Rohrleitungssystem verbleiten
Innenflächen besteht, und sein oberes Ende auf tben muß. Daraus ergibt sich auch die Länge des
der Höhe des Eingangs der Auskäsungsvorrichtung 55· Rohrleitungssystems, wobei man es in der Hand hat,
liegt, in der ausgereifter Käsebruch entsteht. die Länge und die Fördergeschwindigkeit so aufein-
Gcgenüber den bisher bekannten' Vorrichtungen, ander abzustimmen, daß am Ende der Käse den ge-
die ebenfalls zur Erzielung eines kontinuierlichen wünschten Reifegrad erreicht hat.
Arbeitsverfahrens bei der Herstellung von Käse an- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
gewendet werden, hat die vorliegende Erfindung 60 Erfindung schematisch dargestellt,
wesentliche Vorteile. Der gesamte Käseherstellungs- - " Ein Vorlagerungstank 1 .bekannter Bauart ist mit
prozeß mit Ausnahme der Aktivierung der Milch in einer hochtourigen Milchförderpumpe 2 verbunden,
dem Vorlagerungsbehälter findet in einem luftdicht. welche mit ihrer Druckseite zu einem Aufwärme-
gcschlossenen Rohrleitungssystem statt, so daß kei- gerät 3 bekannter Bauart führt. Die Förderrohre ver-
ncrlei. nicht gewünschte äußere Einflüsse Zutritt zu 65 laufen in diesem senkrecht, was jedoch nicht unbe-
dem sich bildenden und ausre-ifenden Käsebruch dingt der Fall sein muß. Diesem Aufwärmegerät 3
haben. Es ist lediglich ein einziges. Förderaggregat,· ist ein Koagulator mit einer in einem Wasserbad
nämlich die Milchförderpumpe, vorhanden, die nicht befindlichen spiralförmigen Rohrleitung nachgeord-
net, durch weiche sich das Gut spiralförmig nach oben windet und die sowohl einen gleichbleibenden
Biegeradius als auch einen gleichbleibenden Querschnitt mit glatten Wänden aufweist. Diese Rohrleitung
führt zu einem Bruchschneider 5, der seinerseits an eine Auskäsungsvorrichtung angeschlossen ist.
Die Kanäle dieser Auskäsungsvorrichtung führen von unten nach oben, so daß eine für ein nachgeschaltetes
Ausformgerät 7 erforderliche Höhe zum Beschicken desselben bereits zwangläufig erreicht wird, ohne eine
zusätzliche Fördervorrichtung vorsehen zu müssen. Das Ausformgerät 7 ist bekannter Bauart. Wie aus
der Zeichnung zu erkennen ist, ist das gesamte Rohrleitungssystem für das durchlaufende Gut gegen
Außenluft abgedichtet. An einigen nicht dargestellten Stellen können Molkeablaßvorrichtungen vorgesehen
sein.
Der Arbeitsablauf in dieser Vorrichtung ist folgender:
Aus dem Vorlagerungstank 1, der mit nicht dargestellten Vorbehandlungs- und Überwachungsgeräten
ausgestattet ist, fördert die Milchförderpumpe 2 mit regulierbarer Fördermenge hochaktive kalte
Milch mit relativ hoher Fließgeschwindigkeit durch das Aufwärmegerät 3. Die Höhe der Milchaktivität
wird im Vorlagerungstank so vorgestellt und berechnet, daß die Milch noch ohne Gerinnungsspuren das
Aufwärmegerät passiert, wobei die Steuerung der verschiedenen Komponenten dieser Aktivität möglich
ist.
Anschließend gelangt die erwärmte Milch in den Koagulator4, in dessen Windungen sie gleichmäßig
nach oben gefördert wird, wobei sie ungestört dickt. Eine bestimmte Anzahl von Windungen ergibt die
erforderliche Rohrleitungslänge, die notwendig ist, um die bereits gedickte Milch — Milchstock — so
lange ungehindert weitergehen zu lassen, bis seine gewünschte Reife erreicht ist. Da die zu Beginn noch
relativ dünnflüssige Milch sich in den stets gleichlaufenden Windungen ohne schädliche mechanische
Beeinflussung oder gar Abriß durch den von unten wirkenden, einstellbaren Pumpendruck aufwärts bewegt,
ergibt sich mit zunehmender Höhe eine gleichbleibende, rein bakteriologisch beeinflußte, langsame
Dickung der Milch zur Dickete. Dabei kann dieser Vorgang durch Beheizung des Koagulators4 maßgeblich
beeinflußt werden.
Der Verlauf der Dickung ist von drei Komponenten abhängig, die stets einstellbar sind und beim Austritt
der Dickete aus dem Koagulator4 zum reifen Käsestock geführt haben sollen. Diese Komponenten
sind:
a) die Aktivität der Milch — Messung und Einstellung,
b) Durchflußgeschwindigkeit — die so zu regulieren ist, daß die Dickung der Milch in einer gewünschten
Zone stattfindet,
c) die Temperatur der einzelnen Geräte.
Diese Komponenten können mit Hilfe der bereits erwähnten Regelgeräte von Hand oder automatisch
gesteuert werden.
Der am Ende des Koagulators 4 ankommende reife Milchstock wird durch den Bruchschneider 5 geführt.
Dieser besteht zweckmäßigerweise aus einem feinen Gittermesser, durch das der Milchstock gedrückt
wird, und die dabei entstehenden Stäbe werden von zwei nachgeordneten rotierenden Messern in kleine
Würfel geschnitten, so daß ein Bruch-Molke-Gemisch entsteht. Auch dieser Bruchschneider ist völlig luftabgeschlossen
und bildet dadurch eine Fortsetzung des Rohrleitungssystems.
Das Bruch-Molke-Gemisch hat damit die erste Hauptstufe der kontinuierlichen Aufbereitung durchlaufen.
Es wird dann weiter durch die nachgeordnete Auskäsungsvorrichtung 6 geführt, deren Ausfluß vorteilhafterweise
so hoch angeordnet ist, daß die Abgabe in das nachgeordnete Ausformgerät 7 in ausreichender
Höhe erfolgt, ohne daß" eine weitere Höhenförderung des Bruchs vorgenommen werden
muß.
Der Produktionsvorgang ist beendet, wenn die aus dem bekannten Ausform- und Portioniergerät austretende
Käsemasse in Portionen geschnitten worden ist.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Käse, bestehend aus einer Milchförderpumpe,
einem Wärmeaustauscher, einem Koagulator, einer Bruchschneidevorrichtung und einer
Auskäsungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die 'Milchförderpumpe (2), der Wärmeaustauscher (3), der Koagulator (4), der
Bruchschneider (5) und die Auskäsungsvorrichtung (6) ein luftdichtes, kontinuierliches Rohrleitungssystem
mit in Fließrichtung variierenden Querschnitten bilden, wobei der Koagulator (4)
aus einer schraubenförmig gewundenen, in einem Wasserbad befindlichen Rohrleitung mit glatten
Innenflächen besteht und sein oberes Ende auf der Höhe des Eingangs der Auskäsungsvorrichtung
(6) liegt, in der ausgereifter Käsebruch entsteht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an sich bekannte Vorbehandlungs,
Überwachungs- und Steuergeräte vorhanden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung des Koagulators
(4) in an sich bekannter Weise regelbar beheizbar ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung des Koagulators
(4) spiralförmig verläuft
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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