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DE1605570A1 - Fahrzeug-Gleiskette - Google Patents

Fahrzeug-Gleiskette

Info

Publication number
DE1605570A1
DE1605570A1 DE1967S0111456 DES0111456A DE1605570A1 DE 1605570 A1 DE1605570 A1 DE 1605570A1 DE 1967S0111456 DE1967S0111456 DE 1967S0111456 DE S0111456 A DES0111456 A DE S0111456A DE 1605570 A1 DE1605570 A1 DE 1605570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crawler belt
length
rubber
caterpillar
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967S0111456
Other languages
English (en)
Other versions
DE1605570B2 (de
Inventor
Svensson Assar Natanael
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKELLEFTEA GUMMIFABRIKS AB
Original Assignee
SKELLEFTEA GUMMIFABRIKS AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKELLEFTEA GUMMIFABRIKS AB filed Critical SKELLEFTEA GUMMIFABRIKS AB
Publication of DE1605570A1 publication Critical patent/DE1605570A1/de
Publication of DE1605570B2 publication Critical patent/DE1605570B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
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    • B62D55/24Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D55/24Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts
    • B62D55/253Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts having elements interconnected by one or more cables or like elements
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
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    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/26Ground engaging parts or elements
    • B62D55/27Ground engaging parts or elements having different types of crampons for progression over varying ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

Fahrzeuge-Gleiskette
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeug-Gleiskette, die in der Weise verwendet wird, daß sie angetrieben wird und über Gummiräder läuft, wobei die Gleiskette sich in der Längsrichtung erstreckende, die Antriebskraft auf den Boden über-
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tragende Elemente umfaßt, ferner querliegende Tragorgane sowie seitliche Unterstützungen, die mit den Gummirädern zusammenarbeiten, wobei alle diese Elemente jeweils an einem einzigen Bauteil aus einem Elastomermaterial auegebildet sind, und wobei die die Antriebskraft übertragenden Läng·elemente sowie die. Tragorgan· mit eingegossenen Verstärkungen versehen sind.
Bei bekannten Fahrzeug-Gleisjfcttten dieser Axt ergibt sieh der Nachteil, daß sie nicht einwandfrei mit den Sfumairjldern zusammenarbeiten, insbesondere dann, wenn das Fahrzeug auf unbefestigtem (bare) Boden Kurven fahren soll· Gemäß der Erfindung wird die Gleiskette in ihrer Ebene in den seitlichen Sichtungen verstärkt, und gleichzeitig wird ein gutes Greifen * der Gleiskette in tiefem Schnee und losem Sand dadurdh gewährleistet, daß die Gleiskette ihre Flexiblität gegenüber der sie tragenden Fläche beibehält.
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BAD. ORIGINAL
' 1805570
Mit anderen Worten, die Erfindung sieht im Vergleich zu Gleisketten bekannter Art eine verbesserte Gleiskettenkohstruktion vor.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt einen.Teil einer erfindungsgemäßen Gleiskette im Grundriß.
\ ■ ■
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1.
Figo 5 ist ein Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 1. Fig. 4 ist ein Teilschnitt längs der Linie C-C in Fig.
Fig· 5 bis 7 zeigen Fig. 4· entsprechende Schnitte längs der Linie D-D, E-E und F-F in Fig. 2.
Fig· 8 ent spricht einem Seil von Fig· 3, zeigt jedoch eine.ander« Ausbildungsform der seitlichen Unterstützungen.
Fig. 9 entspricht ebenfalls eine» Teil von Fig. 3, zeigt jedoch eine weitere abgeändert· Ausbildungsform der seitlichen Unterstützungen.
Sie erfin&ungsgemäße Gleiskette umfaßt sich in der Längsrichtung erstreckende Zugkraftübertragungseleitente 1 in Fora von zwei elastischen Gurten, die z.B. aus Gummi bestehen und in einem Abstand nebeneinander angeordnet sind* Die Gurte 1 sind durch querliegende Tragorgane 2 verbunden, die aus dem gleichen elastischen Material bestehen wie die Gurte, und die eine er-
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BAD ORJGlMAL
liebliche Hohe aufweisen, um eine einwandfreie Bodenhaftung der Gleiskette zu gewährleisten. Die Gleiskette wird von den Gummirädern des Fahrzeugs getragen, die auf der Gleiskette zwischen den Gurten 1 abrollen und mit den Innenflächen der Tragorgane 2 zusammenarbeiten. Die Gurte 1 sind mit Verstärkungsdrähten 5 versehen, die z.B. aus Stahl bestehen und in die Gurte eingegossen sind; ferner ist in jeden Gurt eine Verstärkung 5 aus Cordmäterial eingegossen. An den dem Boden zugewandten Flächen der Gurte sind mit diesen aus einem Stück bestehende Längsstege 6 ausgebildet, um eine seitliche Stabilisierung des Fahrzeugs zu bewirken, wenn das Fahrzeug auf lockerem Boden benutzt wird. Auf der Innenseite der Gurte 1 sind jeweils mehrere sich in der Längsrichtung erstreckende Versteifungsrippen oder Stege 4 ausgebildet. Gemäß Fig. l erstreckt sich jBdes zweite Tragorgan 2 nach außen bis zu den Außenkanten der Gurte 1, und die zwischen diesen Tragorganen liegenden Tragorgane erstrecken sich auf beiden Seiten jeweils etwa bis zur Mitte der Gurte. Diese Konstruktion dient dazu, den äußeren Teilen der Gleiskette eine ausreichende Stabilität und Flexibiität gegenüber dem Boden zu verleihen* In j edes Tragorgan 2 "ist-ein Träger 7 aus Metall eingegossen, und gemäß Fig. 1 haben diese Träger bei allen Tragorganen die gleiche Länge, d.h. sie erstrecken sich jeweils von der Mitte des einen Gurtes 1 zur Mitte des anderen Gurtes. In Fig. 1, 2 und 3 sind die Metallträger 7 mit gestrichelten Linien angedeutet} aus Fig. 4 bis 6 1st ersichtlich, auf welche Weise sich die Querschnittsform jedes Trägers von seiner Mitte in Richtung auf seine Enden ändert. Jeder Träger 7 ist im Querschnitt allgemein U-förmig, und die Schenkel der Träger sind der mit dem Boden
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zusammenarbeitenden Seite der Gleiskette zugewandt. Gemäß Fig. 4 ist jeder Träger 7 in das zugehörige Tragorgan 2 einge-. gössen, und seine Schenkel verlaufen im mittleren Teil gerade; weiter nach außen besitzt (jeder Träger jedoch nach innen umgebogene Schenkel, deren Höhe in Sichtung auf die Enden des Trägers abnimmt. Fig. 6 zeigt die niedrigste Profilhöhe am Ende eines Trägers· Gemäß Fig. 2 und 4 ist bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel diejenige Fläche des U-förmigen Trägers, welche dem Antriebsrad zugewandt ist, nicht mit Gummi bedeckt· Somit wird die Belastung der Gleiskette durch die Antriebsräder über die nach innen weisenden Flächen der U-förmigen Träger aufgenommen, so daß die Antriebskraft der mit Gummi überzogenen Antriebsräder auf die freiliegenden Metallflächen der Träger \
i übertragen wird.
BAD ORIGINAL
Versuche haben gezeigt, daß sich die Festigkeitseigen- \ schäften und die Stabilität der Gleiskette beim Gebrauch auch nach der Form der Gordeinlage 5 richten· Erhebliche Verbesserungen sind dann zu verzeichnen, wenn die Richtung der Cordfäden von der Längsachse der Gleiskette um einen bestimmten Winkel abweicht, der im Bereich von G0 bis 30° gewählt werden kann.
Nachstehend werden die seitlichen Unterstützungen der '
Gleiskette beschrieben, die mit den Antriebsrädern zusammenarbeiten. Eine erste Ausbildungsform der seitlichen Unterstützungen ist in Fig. 3 dargestellt, Die seitlichen Unter-
■ ■■■"■■■■
Stützungen haben die Form von Zungen 8, derenQuerschnitt V-förmi$ ist? ein Schenkel Ϊ0 ^eder 2unge ist an dem Gurt 1 direkt vor einem Tragorgan 2 befestigt, und der andere Schenkel 11 weist
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nach innen und "bildet eine fülirungsflache, tie mit der zugehörigen Außenfläche des Antriefesrades zusainitteflarbeitet. Es sind stets zwei Fiihrungszungen 8einander'direkt gegenüber angeordnet, wobei jede Zunge an dem zugehörigen Gurt 1 "befestigt ist· Die Führungszunge 8 "besteht aus Jletall und kann als gebogene Platte ausgebildet sein, die durch einen Steg ^ verstrebt ist. I)er öchenkel IQ ist aiL der Innenfl^^^ kette mit zwei Schrauben befestigt* Der Si&rungaeohefikel 11 ist in einer zur Außenf lache desi Antriebsradefiι parallelen Ebene . gekrümmt· Vorzugsweise is% der Schenkel 11 so aulegebildet, daß
er sich in Bichtüag auf seine freie Kante ver^Üngi^ s& daß er * die form eihes "Zahns" oder "Becher»*' aufweist· ν
In fig· 8 und 9 sind zwei weitere formen von führiangszungen dargestellt»^ wobei jeweils nur die linke bzw» nur die rechte Hälfte einer Gleiskette wiedergegeben ist· Bei dei'Ausbildungsform nachfig· 8 ist eine Schulter 13 aus üurnmi vorgesehen 4 die mit dem Gurt 2 aus einem Stück besteht,^ Die^se Schulter wird durch einen Steg 13 abgestutzt, Die dem Antritäbsrad zugewandte Seite der führungszunge ist mit einer Metaliplatt· bzw» einem Blech 14- verkleidet, das um die^ Außenf lachen: der Schulter herumgebogen und an der: Schulter^ mit Hilf e einer Schraub© 15 befestigt ist* A ::': '■.■/._ [■. - ■= : . __ ■ : :}■.-. ;~ ^ V;;/ ; ■■■-.-'
Di· in fig· 9SfAAiJS^t 2ung# Uiiterscheidet iich- von 4·γ Zunge nach Pig. 8 nur dadurch, daß die Platte bzw. das Bltoh auf ander· Weise beffetigt ist} mit anditren Iforteil, ·· l0t «in Befeetigunggbolzen 16 vorgeaeheu, der an β·1η·π inneren End· einen Kopf 1? trägt» D·* Kopf wird durch ·1η· öffnung in der Schulter 12 aus Gumaii hindurohgedrückt, ·ο daß tr eich an eine»
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Ansatz 18 auf der Innenseite der Schulter verankert. lila türlich wäre es auch möglich, die Platte bzw. das Blech 14 mit der Schulter aus Gummi durch Vulkanisieren zu verbinden, doch wird es vorgezogen, abnehmbare Schutzplatten oder Blech zu verwenden.
INSPECTED
Patentanspruch· ι
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Claims (6)

" PAfE N T A HSPR UC H E
1. Fahrzeug-Gleiskette, die dazu bestimmt ist, angetrieben zu werden und über Gummiräder"zu laufen, wobei die Gleiskette sich in der Längsrichtung erstreckende Elemente umfaßt, ferner querliegende Tragorgane sowie seitliche UnterSatzungen, die mit den Gummirädern zusammenarbeiten, wobei alle diese Elemente ein einziges Bauteil aus einem Blastomermaterial bilden, und wobei die sich in der Längsrichtung erstreckenden Zugkraftübertragungselemente sowie die Tragorgane mit eingegossenen Verstärkungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Tragorgan (2) einen Metallträger (7) von U-förmigem Querschnitt umfaßt, der in die Gleiskette so eingegossen ist, daß seine Schenkel nach unten gerichtet bzw. dem Erdboden zugewandt sind, wobei ein Gummistreifen zwischen den Schenkeln des Trägers angeordnet und so geformt 1st, daß die Hohe des Streifens größer ist als die Länge der Schenkel*
2. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Trägers kleiner ist als die Gesamtbreite der Gleiskette, aedoch die Breite der Antriebsräder überschreitet, so daß die Außenkanten der Gleiskette gegenüber dem Erdboden flexibel sind«
3. Gleiskette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummistreifen eine unterschiedliche Gesamtlänge derart aufweisen, daß die Länge 3edes zweiten Gummistreifens der Gesamt- breite der Gleiskette entspricht, und daß die Länge der zwischen diesen Streifen angeordneten Streifen der Gesamtlange des Trägers entspricht· <
109821/0126
4. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Führungszungen (8) aus Metall an der Innenseite der Gleiskette direkt gegenüber den Trägern befestigt sind, wobei die Führungszungen während des Betriebs mit'den Seitenflächen der Räder zusammenarbeiten.
5. Gleiskette nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungszungen an Schultern oder Vorsprüngen (12) befestigt sind, die an der Gleiskette aus Gummi ausgebildet sind.
6. Gleiskette nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die sich in der Längsrichtung erstreckenden Zugkraftübertragungsorgane (l) mit einer Verstärkung (5) aus Oordmaterial versehen sind, wobei die Sichtung der Cordfäden von der Längsachse der Gleiskette um einen Winkel im Bereich von 0° bis 30° abweicht.
7· Gleiskette nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleiskette an ihrer mit dem Erdboden zusammenarbeitenden Lauffläche mit ununterbrochenen Nuten versehen ist·
Der Patentanwalts
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Lee rse i te
DE1967S0111456 1966-08-22 1967-08-21 Fahrzeug-gleiskette Granted DE1605570B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE6611299A SE338930C (de) 1966-08-22 1966-08-22

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Publication Number Publication Date
DE1605570A1 true DE1605570A1 (de) 1971-05-19
DE1605570B2 DE1605570B2 (de) 1977-02-03

Family

ID=20293709

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967S0111456 Granted DE1605570B2 (de) 1966-08-22 1967-08-21 Fahrzeug-gleiskette

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US (1) US3463562A (de)
CH (1) CH472998A (de)
DE (1) DE1605570B2 (de)
FI (1) FI50399C (de)
GB (1) GB1126170A (de)
NO (1) NO119062B (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977