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DE1605040B1 - Gedeckter Gueterwagen mit Schiebewandteilen - Google Patents

Gedeckter Gueterwagen mit Schiebewandteilen

Info

Publication number
DE1605040B1
DE1605040B1 DE19671605040 DE1605040A DE1605040B1 DE 1605040 B1 DE1605040 B1 DE 1605040B1 DE 19671605040 DE19671605040 DE 19671605040 DE 1605040 A DE1605040 A DE 1605040A DE 1605040 B1 DE1605040 B1 DE 1605040B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding
sliding door
pivoting
freight wagon
sliding doors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671605040
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Blank
Christian Dr-Ing Stiefel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG
Original Assignee
Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG filed Critical Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG
Publication of DE1605040B1 publication Critical patent/DE1605040B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D19/00Door arrangements specially adapted for rail vehicles
    • B61D19/003Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door
    • B61D19/005Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door sliding
    • B61D19/007The doors being wall panels enabling complete opening of the wagon sides, e.g. for quick loading or unloading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft einen gedeckten Güterwagen Es ist auch schon ein gedeckter Güterwagen mit mit festem oder schwenkbarem Dach und in ge- in geschlossenem Zustand in einer Ebene liegenden schlossenem Zustand in einer Ebene liegenden Schiebewandteilen bekannt. Dieser bekannte Güter-Schiebewandteilen zum abschnittweisen Öffnen und wagen besitzt bereits auf jeder Wagenlängsseite erne Schließen einer auf jeder Wagenlängsseite ange- 5 der lichten Laderaumlänge zwischen seinen Stirnordneten, der lichten Laderaumlänge zwischen seinen wänden und der lichten Laderaumhöhe zwischen Stirnwänden und der lichten Laderaumhöhe zwischen dem Boden des Laderaumes und dem die Stirnwände dem Boden des Laderaumes und einem die Stirn- miteinander verbindenden Dachträger entsprechende wände miteinander verbindenden Dachträger ent- ununterbrochene lichte Verladeöffnung. Allerdings sprechenden ununterbrochenen lichten Verlade- io besteht jede Seitenwand aus vier Schiebewandteilen, Öffnung, wobei jede Seitenwand aus wenigstens einer von denen zwei an einer oberen ausschwenkbaren Schiebetür und wenigstens einer Schwenk-Schiebetür Rollenführung und an einer unteren ausschwenkbesteht, baren Gleitführung aufgehängt bzw. abgestützt sind. Bei gedeckten Güterwagen der vorstehend be- Alle Schiebewandteile sind gleich lang und nicht zeichneten Gattung ist es bekannt, die Seitenwände 15 über die Stirnwände hinaus längsverschiebbar. Sollen aus festen und längsverschiebbaren Seitenwandteilen die ausschwenkbaren Schiebewandteile an den nicht zu bilden, wobei die längsverschiebbaren Seiten- ausschwenkbaren Schiebewandteilen vorbeibewegt wandteile auch in geschlossenem Zustand außen vor werden, müssen zuvor die obere Rollenführung und den festen Seitenwandteilen angeordnet und in dieser die untere Gleitführung ausgeschwenkt werden. Anordnungsebene längsverschiebbar sind. Nachteilig 20 Nachteilig ist dabei, daß nicht nur die Schiebewandist dabei, daß die bei geschlossenen Seitenwänden teile, sondern auch deren Rollen- und Gleitführungen auszulegende lichte Laderaumbreite um mindestens ausgeschwenkt werden müssen. M das doppelte Maß der zweifachen Wanddicke Meiner Bekannt ist ferner ein gedeckter Eisenbahngüter- * ist als das höchstzulässige Wagenumgrenzungsprofil. wagen mit in geschlossenem Zustand in einer Ebene Es ist auch schon bekannt, die lichte Laderaum- 25 liegenden Schiebewandteilen, bei dem die zwei breite dadurch zu vergrößern, daß alle Seitenwand- Schiebewandteile jeder Wagenseite auf Schienen teile in geschlossenem Zustand in einer Ebene liegen, laufen und zum Öffnen jeweils einer Hälfte der wobei die längsverschiebbaren Seitenwandteile aus- Längsseiten des Wagens übereinander verschiebbar schwenkbar angeordnet sind. Bei dieser bekannten sind. Der Wagenkasten ist an den Längsseiten, durch Anordnung ist die lichte Laderaumbreite nur noch um 30 steife Rahmenkonstruktionen aus Längsträgern des das doppelte Maß der einfachen Wanddicke reduziert. Fahrzeugrahmens, Längsobergurten des Wagen-Allen bekannten gedeckten Güterwagen mit in kastens und Eckpfosten verstärkt, von Stirnwand zu Wagenlängsrichtung verschiebbaren Seitenwandteilen, Stirnwand frei offen ausgebildet. Die zwei Schiebe-Schiebetüren und/oder Schwenk-Schiebetüren haftet wandteile jeder Längsseite liegen in geschlossener der erhebliche Nachteil an, daß unabhängig von der 35 Stellung, in einer Ebene dicht gegeneinander Kombination der verschiebbaren und ausschwenk- schließend, von der Seite gegen den Rand der Seitenbaren Seitenwandteile immer nur ein Abschnitt der öffnung des Wagenkastens an. Sie sind an ihrem Verladeöffnung für das Be- und Entladen freigelegt rückwärtigen, an den Eckpfosten anliegenden Ende werden kann, der kleiner ist als die Gesamtlänge der oben und an ihrem vorderen, gegeneinander geverschobenen Seitenwandteile. Dieser Nachteil bei 40 richteten Ende unten mittels je einer Rolle auf Laufden bekannten Güterwagen ist einerseits durch zwi- schienen angehängt bzw. abgestützt. An einer dritten sehen einem Untergestell und einem Dachträger Stelle, am vorderen Ende oben, sind sie mit regelmäßig fest eingebaute senkrechte Seitenwand- Führungsleisten versehen, die gegen am Obergurt ^ teile oder Seitenwandsäulen, andererseits aber auch des Wagenkastens senkrecht nach unten angeordnete * durch die Ausbildung der zwecks ausreichender Ab- 45 Finger wirken. An jedem Eckpfosten ist eine Festdichtung sich teilweise überdeckenden Seitenwand- legevorrichtung für das entsprechende Schiebewandteile selbst bedingt. Die Gesamtlänge der einzelnen teil vorgesehen, wobei jedes Schiebewandteil aus der sich überdeckenden Seitenwandteile ist nämlich geschlossenen Stellung in die eine Längsrichtung eine immer größer als die lichte Laderaumlänge zwischen kurze Strecke über den Eckpfosten hinaus und in die den Stirnwänden. Deshalb ist es bislang trotz vieler 50 andere Längsrichtung über die Längsmitte des Verschiebevariationen der Seitenwandteile nicht ge- Wagens zum anderen Schiebewandteil parallel verlungen, die sogenannten »toten Be- und Entlade- schiebbar ist.
abschnitte« zu vermeiden, die einem direkten Zugang Durch eine Kreuzungsweiche in der Führung der
zum Laderaum im Wege stehen und insbesondere Schiebewandteile dieses bekannten Güterwagens ist
beim Verladen von langen, sperrigen Gütern immer 55 es nicht möglich, eine Seitenwand in mehr als zwei
sehr hindern. verschiebbare Seitenwandteile aufzuteilen. Durch
Außerdem sind die bekannten, für das Aus- zweigeteilte Seitenwände entstehen aber bei langen
schwenken und das Verschieben der Seitenwandteile Güterwagen Verschiebewände, die so schwer sind,
erforderlichen Vorrichtungen kompliziert und be- daß sie von einer Person nicht mehr bewegt werden
ansprachen für ihre Anordnung einen erheblich 60 können. Da die Kreuzungsweiche nur in der Längs-
breiten Raum auf Kosten der lichten Laderaum- mitte des Wagens angeordnet sein kann, können die
breite. Ein wichtiges Ziel im Güterwagenbau besteht beiden Schiebetüren nur gleich lang ausgebildet sein,
aber gerade darin, unter optimaler Ausnutzung des so daß zur Freilegung jeder Stelle des Laderaumes
zulässigen Wagenumgrenzungsprofils einen Lade- beide Schiebetüren über die Wagenenden hinaus ver-
raum mit möglichst großer lichter Breite zu schaffen. 65 schoben werden müssen. Das wiederum macht eine
Ein weiteres Ziel besteht darin, eine Verladeöffnung festliegende und abdichtende Verriegelung an den
zu schaffen, durch die der Laderaum auf seiner ge- Eckpfosten notwendig. Zum Öffnen und Schließen
samten lichten Länge zugängig ist. muß also das Bedienungspersonal den Wagen immer
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von einem zum anderen Ende ablaufen. Außerdem Möglichkeiten. In einer bevorzugten Ausführungswäre es unbedingt notwendig, die Schiebetüren auch form ist die Anordnung so getroffen, daß jede Seitenin Wagenmitte gegen die waagerechten oberen und wand aus zwei Schiebetüren und einer Schwenkunteren Längsgurte dicht anzupressen. Dazu müßte Schiebetür besteht und daß die Länge der Schwenkeine weitere Verriegelung vorgesehen werden. Zum 5 Schiebetür größer ist als ein Drittel des Abstandes Öffnen und Schließen des bekannten Güterwagens der Stirnwände. Dabei können, wie bekannt, in gesind umständliche und zeitraubende Manipulationen schlossenem Zustand die Schiebetüren zu den Stirnnotwendig, wänden hin und die Schwenk-Schiebetür zwischen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen diesen angeordnet sein. Bei einer anderen bevorgedeckten Güterwagen der eingangs genannten Art io zugten Ausführungsform, bei der jede Seitenwand so auszubilden, daß unter Beseitigung der aufge- aus zwei Schiebetüren und zwei Schwenk-Schiebezeigten Nachteile und Mangel des vorstehend be- türen besteht, ist die Anordnung so getroffen, daß schriebenen Standes der Technik der Laderaum des die Gesamtbreite beider Schwenk-Schiebetüren größer gedeckten Güterwagens eine maximale, bisher nicht ist als der halbe Abstand der Stirnwände vonerreichte lichte Breite und eine von Wagenstirnwand 15 einander. Dabei können die Schiebetüren in der zu Wagenstirnwand und vom Ladeboden bis zum Mitte und die Schwenk-Schiebetüren an den Stirn-Dachträger ohne jede Unterbrechung durch feste wänden angeordnet sein. In wie viele Schiebetüren Konstruktionsteile reichende Verladeöffnung besitzt, und Schwenk-Schiebetüren die Seitenwand eines die in wählbaren Abschnitten für das Be- und Ent- Güterwagens aufgeteilt wird, richtet sich nach dem laden freigelegt werden kann. Dabei soll die Gesamt- 20 speziellen Bedarfsfall.
länge der freilegbaren Abschnitte der Verladeöffnung Zur Lösung der gestellten Aufgabe, die lichte
erheblich größer sein als die lichte Laderaumlänge. Laderaumbreite möglichst groß zu halten, tragen ins-
Trotzdem sollen alle verschiebbaren Seitenwandteile besondere auch die erfindungsgemäß ausgebildeten
in geschlossenem Zustand in einer Ebene angeordnet Lauf- und Führungsvorrichtungen für die Schiebe-
und die Lauf- und Führungsvorrichtungen der ver- 25 türen und Schwenk-Schiebetüren bei. Dazu ist zweck-
schiebbaren Seitenwandteile so ausgebildet sein, daß mäßig auf jeder Längsseite unterhalb des Bodens
letztere mit wenigen Handgriffen leicht verschoben -eine von einer Stirnwand zur anderen durchlaufende,
werden können. Ferner sollen Vorkehrungen ge- nach außen offene C-förmige Laufschiene mit zwei
troffen werden, die das Aushängen der verschieb- übereinanderliegenden Laufköpfen angeordnet, wäh-
baren Seitenwandteile beim Öffnen oder Schließen 30 rend oben als Teil des Dachträgers eine von einer
verhindern. Stirnwand zur anderen durchlaufende, nach unten
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen offene Führungsschiene mit zwei hintereinander-Güterwagen, wird die gestellte Aufgabe erfindungs- liegenden Führungen angeordnet ist. Die Schiebegemäß dadurch gelöst, daß die Länge der Schwenk- türen sind zweckmäßig unten mit wenigstens zwei im Schiebetür bzw. die Gesamtlänge der Schwenk- 35 Abstand voneinander angeordneten, federnd geSchiebetüren größer ist als die Länge der Schiebetür lagerten Laufrollen auf dem oberen Laufkopf der bzw. die Gesamtlänge der Schiebetüren und daß jede Laufschiene und oben in der hinteren Führung der Schwenk-Schiebetür, wie an sich bekannt, an beiden Führungsschiene abgestützt bzw. geführt. Die Wagenenden teilweise über die Stirnwände hinaus Schwenk-Schiebetüren sind dagegen unten mit längsverschiebbar ist. 40 wenigstens zwei im Abstand voneinander ange-
Der erfindungsgemäß ausgebildete Güterwagen hat ordneten Laufrollen auf dem unteren Laufkopf der den überragenden Vorteil, daß ein maximal breiter Laufschiene und oben mit wenigstens zwei im AbLaderaum beiderseits durch Verladeöffnungen zu- stand voneinander angeordneten Rollzapfen in der gängig ist, deren jede ungeteilt zwischen den Stirn- vorderen Führung der Führungsschiene abgestützt wänden, dem Boden und dem Dachträger abschnitt- 45 bzw. geführt.
weise zum Be- und Entladen so freigelegt werden Die Abmessungen der Gehäuse der Laufrollen,
kann, daß jede Stelle des Laderaumes ohne Be- der Abstand des oberen Laufkopfes der Laufschiene
hinderung unmittelbar zugängig ist. vom Boden und die Höhe des über dem unteren
Dazu brauchen die Rollen- und Gleitführungen Laufkopf der Laufschiene frei bleibenden Schlitzes
der Schwenk-Schiebetüren nicht mit ausgeschwenkt 50 sind so gewählt, daß die Gehäuse gegen Heraus-
zu werden, sondern nur die Türen selbst. Sind die springen gesichert sind.
Seitenwände zweigeteilt, ist nur eine einzige Ver- Bei der praktischen Ausführung hat es sich als riegelung notwendig, die etwa in Längsmitte des zweckmäßig erwiesen, die Laufrollen der Schiebe-Wagens auf der Schwenk-Schiebetür angeordnet ist türen in einem Gehäuse zu lagern, diese Gehäuse und deren Bedienungshandgriff gleichzeitig zum Ver- 55 paarweise nebeneinander an einem Laufrollenträger schwenken und Verschieben der Schwenk-Schiebetür zu befestigen und die Laufrollenträger mit Scharbenutzt werden kann. Zum Schließen der Türen nieren unter Zwischenlage von Schwingmetallplatten braucht die einzige in Wagenmitte auf der Schwenk- an einer mit der Schiebetür verbundenen Konsole Schiebetür angebrachte Verriegelung nur gelöst, die federnd gegenüber der Schiebetür zu lagern. Diese Schwenk-Schiebetür durch Ziehen an demselben 60 Lagerung der Laufrollen an den Schiebetüren hat Handgriff in Wagenmitte aus der ebenen Schließ- den Vorteil, daß die Schiebetüren in einem geringstellung herausgezogen und seitlich verschoben zu fügigen Maße in der Scharnierlagerung nach außen werden, wobei sie bei gleicher Ausbildung am einknicken und sich beim Entriegeln von den Dichanderen Ende aus ihrem Taschenprofil herausgezogen tungsflächen senkrecht zur Laderaumöffnung abwird und nun auch dort in die Verschiebeebene ein- 65 setzen, wodurch sie leicht verschoben werden köngeschwenkt werden kann. nen. Ein weiterer Vorteil dieser Lagerung besteht
Für die Aufteilung der Seitenwände in Schiebe- darin, daß sich die Laufrollen immer mit unter-
türen und Schwenk-Schiebetüren gibt es verschiedene einander gleichem Auflagedruck eventuellen Un-
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ebenheiten der Laufschiene elastisch anpassen kön- Stirnwände, während die beiden stirnwandseitigen nen. Auch bei den Schwenk-Schiebetüren sind die Schwenk-Schiebetüren gleich lang sind. Die stirn-Laufrollen zweckmäßig, wie bekannt, in einem wandseitigen Schwenk-Schiebetüren sind dabei zweck-Gehäuse gelagert und die Gehäuse paarweise neben- mäßig in der inneren und die mittlere Schwenkeinander an einem Laufrollenträger befestigt, der 5 Schiebetür in der äußeren Ausschwenkebene längskippbar auf Kippzapfen gelagert ist. verschiebbar. Weil dazu die Schwenkhebel der stirn-
Um das von den Schwenk-Schiebetüren in aus- wandseitigen Schwenk-Schiebetüren kürzer sind als geschwenktem Zustand auf die Laufrollen ausgeübte die Schwenkhebel der mittleren Schwenk-Schiebetür, axiale Schubmoment abzufangen, sind die Laufrollen- kann auch die Neigung der Laufrollenträger zur träger der Schwenk-Schiebetür in einem spitzen io Senkrechten an den stirnwandseitigen Schwenk-Winkel zur Senkrechten an einer auf jedem Kipp- Schiebetüren kleiner sein als an der mittleren zapfen angeordneten Lagerbüchse befestigt. Durch Schwenk-Schiebetür.
diese geneigte Lagerung der Laufrollen wird der Die teilweise über die Stirnwand hinaus längs-
Verschleiß in den Lagern und an den Spurkränzen verschiebbaren stirnwandseitigen Schwenk-Schiebebeim Verschieben der Schwenk-Schiebetür in aus- 15 türen können mit einer Klemmvorrichtung an den geschwenktem Zustand auf ein Minimum reduziert Stirnwand-Eckpfosten festlegbar sein. Eine solche und erspart die sonst notwendigen Querführungs- Klemmvorrichtung besteht zweckmäßig aus einer rollen. an jedem Stirnwand-Eckpfosten mit Scharnieren
Vorteilhaft sind an der Schwenk-Schiebetür schräg- schwenkbar angelenkten Druckleiste und einem auf gestellte Druckleisten angeordnet, die in geschlosse- 20 dieser drehbar befestigten Verriegelungshebel. Der nem Zustand an senkrechten Schenkeln eines Ver- Verriegelungshebel kann in Schließstellung, wie bestärkungsrahmens der Schiebetüren unter Spannung kannt, in einen an der Schwenk-Schiebetür beanliegen. Dabei sind zwischen den Druckleisten und festigten Verriegelungshaken eingelegt werden. den senkrechten Schenkeln Schleißplatten ange- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ordnet. Um die Verbindungsstellen zwischen den 25 ergeben sich aus der nachstehenden Erläuterung der Schiebetüren und den Schwenk-Schiebetüren wetter- Zeichnung, in der verschiedene Ausführungsbeispiele fest zu machen, hintergreifen die Schiebetüren die eines erfindungsgemäß ausgebildeten Güterwagens Druckleisten der Schwenk-Schiebetüren mit einer mit verschiebbaren Seitenwandteiien schematisch und hakenförmigen Labyrinthleiste. eine bevorzugte Ausführungsform in Ansichten und
Ausgehend von einem bekannten gedeckten Güter- 30 Schnitten dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt wagen mit festem oder schwenkbarem Dach und in Fig. 1 einen Güterwagen mit einer aus zwei
geschlossenem Zustand in einer Ebene liegenden Schiebetüren und einer mittleren Schwenk-Schiebetür Schwenk-Schiebewandteilen zum abschnittweisen bestehenden geschlossenen Seitenwand in Seiten-Offnen und Schließen einer auf jeder Wagenlängs- ansicht,
seite angeordneten, der lichten Laderaumlänge zwi- 35 F i g. 2 denselben Güterwagen zur Hälfte in Ansehen seinen Stirnwänden und der lichten Laderaum- sieht gegen die Stirnwand und zur Hälfte im Querhöhe zwischen dem Boden des Laderaumes und schnitt, wobei in der geschnittenen Hälfte die einem die Stirnwände miteinander verbindenden Schwenk-Schiebetür in entriegeltem und ausge-Dachträger entsprechenden ununterbrochenen lichten schwenktem Zustand dargestellt ist, Verladeöffnung, wird die der Erfindung zugrunde- 40 F i g. 3 ein Schema für eine aus einer Schiebetür liegende Aufgabe auch noch dadurch gelöst, daß und einer Schwenk-Schiebetür bestehenden Seitenjede Seitenwand, wie bekannt, aus wenigstens zwei wand in verschiedenen Bewegungsstellungen in Schwenk-Schiebetüren besteht, die verschieden lang Draufsicht,
ausgebildet, in zwei verschiedenen Ebenen aus- F i g. 4 ein Schema der in F i g. 1 dargestellten, aus
schwenkbar und in diesen längsverschiebbar ange- 45 zwei End-Schiebetüren und einer mittleren Schwenkordnet sind, wobei wenigstens die längere Schwenk- Schiebetür bestehenden Seitenwand in verschiedenen Schiebetür, wie an sich bekannt, an beiden Wagen- Bewegungsstellungen in Draufsicht, enden teilweise über die Stirnwände hinaus ver- Fig. 5 ein Schema einer aus zwei mittigen Schiebe-
schiebbar ist. türen und zwei Schwenk-Schiebetüren bestehenden
Der erfindungsgemäß dieser Ausführungsform ent- 50 Seitenwand in verschiedenen Bewegungsstellungen in sprechende Güterwagen hat den weiteren Vorteil, Draufsicht,
daß alle verschiebbaren Seitenwandteile, nämlich die Fig. 6 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2
erfindungsgemäß angeordneten Schwenk-Schiebe- zur Veranschaulichung der Lage der entriegelten und türen zum Entladen des Ladegutes aus der Schließ- ausgeschwenkten Schwenk-Schiebetür zur Schiebetür, ebene, herausgeschwenkt und vom Ladegut selbst 55 Fig. 7 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 gelüftet werden können. Ein weiterer überragender zur Veranschaulichung der Aufhängung der Schwenk-Vorteil dieser Ausfuhrungsform besteht darin, daß Schiebetür in Ansicht,
die freilegbaren Abschnitte der Verladeöffnung noch Fig. 8 einen Laufrollenträger im Schnitt entlang
länger sind, weil auch die stirnwandseitigen Schwenk- der Linie VHI-VIII in F i g. 7, Schiebetüren zumindest teilweise über die Wagen- 60 F i g. 9 denselben Laufrollenträger im Schnitt entenden hinaus verschiebbar sind. lang der Linie DX-DC in F i g. 7,
Für die Aufteilung der Seitenwände in Schwenk- Fig. 10 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1
Schiebetüren bestehen wieder verschiedene Möglich- mit einem Laufrollenträger der Schiebetür in Ansicht, keiten. In einer bevorzugten Ausführungsform ist Fig. 11 den Laufrollenträger der Schiebetür im
die Anordnung so getroffen, daß jede Seitenwand 65 Schnitt entlang der Linie XI-XI in F i g. 10, aus drei Schwenk-Schiebetüren besteht, wobei die Fig. 12 denselben Laufrollenträger im Schnitt
Lange der mittleren Schwenk-Schiebetür am größten entlang der LinieΧΠ-ΧΙΙ in Fig. 10, und größer ist als ein Drittel des Abstandes der Fig. 13 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1
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mit einer Verriegelungsvorrichtung für die Schwenk- gestellt. Da auch in dieser Ausführungsform die Schiebetür in Ansicht, Schwenk-Schiebetür 7 langer ist als die Schiebetür 6, Fig. 14 dieselbe Verriegelungsvorrichtung im überlappen sich die freigelegten Abschnitte Z der Schnitt entlang der Linie XIV-XIV in F i g. 13, Laderaumöffnung teilweise, so daß auch bei dieser F i g. 15 eine Einzelheit derselben Verriegelungs- 5 Ausführungsform mit nur zwei Seitenwandteilen 6 vorrichtung im Schnitt entlang der Linie XV-XV in und 7 die Laderaumöffnung auf ihrer gesamten Fig. 13, Länge in einem Verschieberhythmus freigelegt wer-F i g. 16 einen Abschnitt einer Seitenwand zur den kann. In F i g. 5 ist ein Bewegungsschema für Veranschaulichung der Verbindung zwischen der eine aus zwei Schiebetüren 6 und zwei Schwenk-Schiebetür und einer Stirnwand und der Schiebetür io Schiebetüren 7 bestehende Seitenwand dargestellt, mit der Schwenk-Schiebetür in einem waagerechten wobei die Schiebetüren 6 in geschlossenem Zustand Längsschnitt; in der Mitte und die beiden Schwenk-Schiebetüren 7 Fig. 17 bis 19 zeigen verschiedene Ausführungs- jeweils stirnwandseitig außen angeordnet sind. Da formen eines Dachträgers zum Anschluß eines Hub- auch in diesem Falle wiederum die Gesamtlänge der Schwenkdaches, eines festen Daches und eines 15 beiden Schwenk-Schiebetüren 7 etwas größer ist als Schwenkdaches in einem senkrechten Querschnitt; die Gesamtlänge der beiden Schiebetüren 6, über-F i g. 20 zeigt eine andere Ausführungsform eines lappen sich die bei einem Verschieberhythmus f rei-Güterwagens mit einer aus drei Schwenk-Schiebe- legbaren Abschnitte Z der Laderaumöffnung erhebtüren bestehenden geschlossenen Seitenwand in Hch, so daß jeweils etwas mehr als die Hälfte der Seitenansicht, 20 gesamten Länge der Laderaumöffnung geöffnet wer-F i g. 21 einen vergrößerten Ausschnitt aus einer den kann. Diese Ausführungsform des erfindungs-Seitenwand des in F i g. 20 dargestellten Güterwagens gemäß ausgebildeten Güterwagens ist insbesondere zur Veranschaulichung der Lage der entriegelten und für sehr große Stückgüter geeignet,
ausgeschwenkten Schwenk-Schiebetüren zueinander Die Schiebetüren 6 α und 6 b und die Schwenkin einem senkrechten Querschnitt, 25 Schiebetür 7 jeder Seitenwand des in seinen bau-Fig. 22 ein Schema der in Fig. 20 dargestellten, liehen Einzelheiten dargestellten Güterwagens sind aus drei Schwenk-Schiebetüren bestehenden Seiten- unten auf bzw. in einer unterhalb des Bodens la am wand in geschlossener Stellung in Draufsicht, Untergestellrahmen 1 befestigten C-förmigen Lauf-F i g. 23 einen Abschnitt der in F i g. 22 dargestell- schiene 10 mit zwei übereinander angeordneten Lauften Seitenwand mit zwei übereinandergeschobenen 30 köpfen 10 α und 10 b abgestützt. Am Ende der Lauf-Schwenk-Schiebetüren in Draufsicht und schiene 10 sind kurz vor den Stirnwänden 3 α und F i g. 24 einen vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 22, 3 b am oberen und unteren Laufkopf 10 α und 10 b und zwar im Schnitt entlang der LinieXXIV-XXIV Anschlagstücke 11 (s. Fig. 1) vorgesehen. Oben sind in F i g. 20. die Schiebetüren 6 α und 6 b und die Schwenkin F i g. 1 und 2 ist ein zweiachsiger gedeckter 35 Schiebetür 7 in einer Führungsschiene 12 geführt, die Güterwagen dargestellt, der im wesentlichen aus zwei nach unten offene und in Wagenbreite nebeneinem gleichzeitig als Tragrahmen für einen Boden einander angeordnete Führungen 12 α und 12 b be- Ia des Lastraumes dienenden Untergestellrahmen 1 sitzt. Bei der in ihren baulichen Einzelheiten darauf Laufwerken 2, zwei Stirnwänden 3 α und 3 b, die gestellten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stirnwände 3 α und 3 & am oberen Ende ihrer seit- 40 Güterwagens bilden die Führungsschiene 12 und der liehen Eckpfosten 3 c miteinander verbindenden Dachträger 4 ein einheitliches Bauelement. Auf diese Dachträgern 4, einem auf den Dachträgern 4 auf- Weise kann der die obere waagerechte Begrenzung liegenden Dach 5, die Seitenwände bildenden der Laderaumöffnung bildende, aus dem Dach-Schiebetüren 6 und Schwenk-Schiebetüren 7 besteht. träger 4 und der Führungsschiene 12 bestehende Der Dachträger 4 kann, wie F i g. 17 bis 19 zeigen, 45 Gesamtträger auf einfache Weise aus nur zwei aus zwei abgekanteten Blechen 4 α und 4 b bestehen einzigen Profilen hergestellt werden,
und zur Auflage des festen Daches 5, z. B. eines An den Eckpfosten 3 c beider Stirnwände 3 α und Hub-Schwenkdaehes 5 α oder eines Schwenkdaches 3 b sind zur Laderaumöffnung hin offene Taschen-5 b, ausgebildet sein. Die Seitenwände des in F i g. 1 profile 13 angeordnet, in welche die Schiebetüren 6 a und 2 dargestellten Güterwagens werden aus zwei 50 und 6 b eingreifen können. "
stirnwandseitigen Schiebetüren 6 α und 6 b und einer In F i g. 6 bis 12 ist dargestellt, wie die Schiebemittleren Schwenk-Schiebetür 7 gebildet. In Fig. 4 türen 6α und 6b und die Schwenk-Schiebetür 7 auf ist schematisch dargestellt, wie die Schiebetüren 6 α der Laufschiene 10 abgestützt" und in der Führungsund 6 b und die Schwenk-Schiebetür 7 in dieser Aus- schiene 12 geführt sind. Auf der Außenseite der führungsform des Güterwagens gegeneinander ver- 55 Schiebetüren 6 a und 6 b sind auf dem Türblech schoben werden können, um nacheinander Ab- Verstärkungsrahmen 20 aufgeschweißt, die senkschnitte Z der Laderaumöffnung freizulegen. Da sich rechte Schenkel 20 α und waagerechte Schenkel 20 b die Abschnitte Z teilweise überdecken, kann der besitzen. Unter dem unteren waagerechten Schenkel Laderaum an jeder Stelle seiner lichten Länge in 20 & jeder Schiebetür 6 α und 6 b sind im Abstand einem Verschieberhythmus der Türen abschnittweise 60 voneinander zwei Konsolen 21 befestigt, von denen zugänglich gemacht werden. Das ist deswegen mög- jede über zwei Scharniere 22 mit einem Laufrollenlich, weil die Schwenk-Schiebetür 7 erfindungsgemäß träger 23 gelenkig verbunden ist. Zwischen jeder länger ist als die Schiebetüren 6 α und 6 b und über Konsole 21 und dem Laufrollenträger 23 sind im die Eckpfosten 3 c der Stirnwände 3 α und 3 b hinaus Bereich der Scharniere 22 Schwingmetallplatten 24 verschoben werden kann. 65 angeordnet, so daß die Schiebetür 6 zwischen den In Fig. 3 ist das Bewegungsschema für eine bei- Konsolen21 und dem Laufrollenträger 23 geringspielsweise aus nur einer Schiebetür 6 und einer fügig nach außen ausknicken kann. Als Sicherung Schwenk-Schiebetür 7 bestehende Seitenwand dar- bei Scharnierbruch oder Versagen der Schwingmetall-
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platten 24 ist, um ein übermäßig großes Ausknicken köpfe 10 b hinter den Anschlagstücken 11 ausge-
der Schiebetüren 6 zu verhindern, der Neigungs- schnitten.
winkel des Laufrollenträgers 23 durch einen Bolzen - Die Schwenk-Schiebetüren 7 werden mittels einer
25 α begrenzt, der in eine Hülse 25 b mit einem etwas aus F i g. 1 ersichtlichen Verriegelungsvorrichtung 50,
größeren lichten Innendurchmesser hineinragt. In 5 die in Fig. 13 bis 15 im einzelnen dargestellt ist,
der dargestellten Anordnung ist der Bolzen 25 α am gegen den Dachträger 4 und den Boden 1 α ver-
Laufrollenträger 23 und die Hülse 25 & an der Kon- riegelt. Jede Verriegelungsvorrichtung 50 besteht aus
sole 21 befestigt. Diese Anordnung kann aber auch einer mit Lagerbüchsen 51 in: den waagerechten
umgekehrt getroffen sein. Schenkeln 30 b des Verstärkungsrähmens 30 senk-
Auf der Innenseite jedes Laufrollenträgers 23 sind io recht gelagerten Verriegelungswelle 52 mit je einem im Abstand voneinander unterhalb der Scharniere am oberen und unteren Ende befestigten waage-22 zwei Gehäuse 26 mit in Wälzlagern 27 gelagerten rechten Verriegelungshaken 53 und in Höhe dieser Laufrollen 28 befestigt. Die Gehäuse 26 sind nach Verriegelungshaken 53 im Dachträger 4 und unter unten offen, so daß die Laufrollen 28 auf den oberen dem Boden 1 α fest eingebauten Verriegelungskästen Laufkopf 10 α der Laufschiene 10 aufgesetzt werden 15 54 mit von den Verriegelungshaken 53 hintergreifkönnen. Der Abstand zwischen dem oberen Lauf- baren Verriegelungsbolzen 55. Die Verriegelungskopf 10 α der Laufschiene 10 und dem senkrechten welle 52 wird um ihre senkrechte Achse mittels eines Schenkel des Saumwinkels des Bodens 1 α ist so ge- Hebels 56 gedreht, der um einen Bolzen 56 a wählt, daß die Gehäuse 26 nicht aus dem frei- schwenkbar ist und in einen Sicherungshaken 57 mit bleibenden Schlitz herausspringen können. Der Lauf- 20 darüber ausschwenkbar angeordnetem Sicherungskopf 10 α der Laufschiene 10 ist deshalb hinter den schäkel 57 α eingelegt werden kann.
Anschlagstückenil etwas ausgeschnitten, damit die Die Schiebetüren 6 und die Schwenk-Schiebe-Gehäuse 26 dort eingesetzt werden können. türen 7 greifen mit labyrinthartig ausgebildeten senk-
Auch die Schwenk-Schiebetüren 7 sind auf ihrer rechten Endkanten übereinander, wobei die nach Außenseite durch einen aus senkrechten Schenkeln 25 innen liegenden senkrechten Schenkel 20 α des Ver-30 α und waagerechten Schenkeln 30 b gebildeten Stärkungsrahmens 20 an der Schiebetür 6 und eine Verstärkungsrahmen 30 versteift. In den waage- nach innen umgebogene Druckleiste 61 an der rechten Schenkeln 30 b des Verstärkungsrahmens 30 Schwenk-Schiebetür 7 eine parallele, zur Seitenwandsind zwei im Abstand voneinander und von den ebene geneigte Lage haben. Zwischen dem senk-End-Längskanten nach innen versetzte senkrechte 30 rechten Schenkel 20 α und der Druckleiste 61 sind Schwenkwellen 32 in Büchsen 31 gelagert. Am abschnittweise Schleißplatten 62 angeordnet. Beim oberen und unteren Ende jeder Schwenkwelle 32 ist Eindrücken der Schwenk-Schiebetüren 7 in die ein Schwenkhebel 33 befestigt. Jeder obere Schwenk- Schließebene und Betätigen der Verriegelungshebel 33 trägt einen in die Führung 12 & der vorrichtung 50 werden die Schiebetüren 6 α und 6 b Führungsschiene 12 hineinragenden Rollzapfen 34. 35 zu den jeweiligen Wagenenden hingedrückt, so daß An dem unteren Schwenkhebel 33 ist am vorderen, ihre zum Wagenende hin liegenden und mit einem zum Wageninneren hinweisenden freien Ende ein Schleißprofil 63 versehenen senkrechten Endkanten nach unten herausragender Lagerzapfen 35 befestigt. sich in die an den Stirnwand-Eckpfosten 3 c vorge-Auf dem Lagerzapfen 35 ist von unten eine Lager- sehenen und sich zum Wagenende hin verengenden hülse 36 aufgeschoben, die einen im rechten Winkel 40 Taschenprofile 13 einschieben. Im Bereich der Schleißabstehenden Kippzapfen 37 trägt. Auf dem Kipp- platten 62 sind zur Versteifung der Druckleisten 61 zapfen 37 ist eine Lagerbüchse 38 frei drehbar ge- Stützbügel 64 vorgesehen. Ein witterungsfester Ablagert, auf der ein Laufrollenträger39 im Winkel« Schluß zwischen den Schiebetüren 6 und der geneigt zur Senkrechten befestigt ist. Der Laufrollen- Schwenk-Schiebetür 7 wird durch an die senkrechten träger 39 kann also mit der Lagerbüchse 38 um den 45 Seiten der Schiebetüren 6 angeformte Labyrinth-Kippzapfen 37 gekippt werden. Auf der Innenseite leisten 65 erzielt, die die Druckleisten 61 an der jedes Laufrollenträgers 39 ist beiderseits des Kipp- Schwenk-Schiebetür 7 hakenförmig hintergreifen, zapfens 37 ein Gehäuse 40 mit einer in einem Wälz- Von außen gegen die Seitenwandteile schlagendes lager 41 gelagerten Laufrolle 42 befestigt. Die Dreh- und in die Spalte zwischen den Schiebetüren 6 und achse der Laufrollen 42 ist infolge der Neigung des 50 den Schwenk-Schiebetüren 7 eindringendes Regen-Laufrollenträgers 39 ebenfalls um den Winkel α wasser wird in der Labyrinthleiste 65 gefangen und schräg gestellt, so daß die bei ausgeschwenkter nach unten abgeleitet, wo es frei austreten kann.
Schwenk-Schiebetür7 in waagerechter Richtung auf Um die in Fig. 1 in geschlossenem Zustand dardie Laufschiene 10 auftretende Schubkraft in Kraft- gestellte Seitenwand des Güterwagens zu öffnen, komponenten zerlegt wird, deren eine als Schubkraft 55 werden zunächst die Verriegelungsvorrichtungen 50 in Querrichtung zur geneigten Lauffläche wirkende an der Schwenk-Schiebetür 7 entriegelt, indem die Kraft durch eine gleich große Gegenkomponente aus Hebel 56 aus den Sicherungshaken 57 herausgehoben dem senkrechten Auflagedruck aufgehoben wird. und mittels dieser Hebel 56 die Verriegelungswellen Durch diese schräggestellte Anordnung der Lauf- 52 gedreht werden, wodurch sich die Verriegelungsrollen 42 wird der Verschleiß zwischen dem Lauf- 60 haken 53 aus den Verriegelungskästen 54 lösen. Dakopf 10 & und den Spurkränzen der Laufrollen 42 nach kann die Schwenk-Schiebetür 7 aus der Ebene weitgehend vermindert. Die Abmessungen der Ge- der Schiebetüren 6 α und 6 b herausgeschwenkt werhäuse 40 sind in diesem Falle auch wieder so ge- den, wobei sich die Schwenkwellen 32 in den Lagerwählt, daß sie aus dem in Längsrichtung verlaufen- büchsen 31 drehen und die Rollzapfen 34 bzw. die den freibleibenden Schlitz oberhalb des Laufkopfes 65 Laufrollen 42 in Richtung auf die Stirnwände 3 a 10 b der Laufschiene 10 nicht herausspringen kön- und 3 b verschwenkt werden. Danach liegt die nen. Um die Gehäuse 40 in die Laufschiene 10 Schwenk-Schiebetür 7 vor den Schiebetüren 6 α und einsetzen zu können, sind die unteren Lauf- 6b, wie es aus Fig. 2 und 6 ersichtlich ist. Die
Laderaumöffnung kann dann entsprechend dem in Fig. 4 dargestellten Bewegungsschema in Abschnitten Z freigelegt werden. Wenn die Schwenk-Schiebetür 7 in Richtung auf eine Stirnwand 3 a oder 3 b verschoben wird, schlägt sie in der Endstellung mit den Laufrollenträgern 39 an den Anschlagstücken 11 an. Ein besonderer Vorteil des dargestellten Güterwagens mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Seitenwand besteht darin, daß entsprechend der vorstehenden Erläuterung nur wenige Handgriffe zum Öffnen und Verschieben der Schiebetüren 6 α und 6 b und der Schwenk-Schiebetür 7 erforderlich sind. Außerdem ist die lichte Laderaumbreite nur um das doppelte Breitenmaß der oberen Führungen 12 α und 12 & kleiner als das zulässige Wagenumgrenzungsprofil.
Die Seitenwände des in Fig. 20 bis 24 dargestellten Güterwagens werden von zwei stirnwandseitigen Schwenk-Schiebetüren 106 α und 106 b und einer mittleren Schwenk-Schiebetür 107 gebildet. In F i g. 23 ist schematisch dargestellt, wie die stirnwandseitige Schwenk-Schiebetür 106 & und die mittlere Schwenk-Schiebetür 107 ausgeschwenkt und über den Eckpfosten 3 c hinaus verschoben werden können. Aus dieser Figur in Verbindung mit F i g. 22 ist sehr deutlich ersichtlich, daß der zum Be- und Entladen freilegbare Abschnitt der Verladeöffnung wesentlich größer ist als ein Drittel der gesamten Laderaumlänge.
Bei dieser Ausführungsform des Güterwagens sind die stirnwandseitigen Schwenk-Schiebetüren 106« und 106 b an oberen und unteren kurzen Schwenkhebeln 133 α aufgehängt und mit ihren Rollzapfen 134 in der hinteren Führung 12 a der Führungsschiene 12 des Dachträgers 4 geführt. An ihrem unteren Ende sind die Schwenk-Schiebetüren 106 α und 106 b auf dem oberen Laufkopf 10 α der Laufschiene 10 geführt. Der Laufrollenträger 139 α ist in Abhängigkeit von der Länge des unteren Schwenkhebels 133 α nur geringfügig zur Senkrechten geneigt, um die im ausgeschwenkten Zustand auftretende Schubkraft auszugleichen.
Die mittlere Schwenk-Schiebetür 107 ist an etwas längeren Schwenkhebeln 133 & aufgehängt und am oberen Ende mit den Rollzapfen 134 in der vorn liegenden Führung 12 & geführt. Am unteren Ende ist die mittlere Schwenk-Schiebetür 107 auf dem unteren Laufkopf 10 b der Laufschiene 10 abgestützt, wobei die Laufrollenträger 139 & entsprechend den längeren Schwenkhebeln 133 b in einem größeren Winkel zur Senkrechten geneigt sind, um die im ausgeschwenkten Zustand auftretende Schubkraft auszugleichen.
Die stirnwandseitigen Schwenk-Schiebetüren 106 a und 106 b werden mittels einer Klemmvorrichtung
140 an den Eckpfosten 3 c festgelegt. Jede Klemmvorrichtung 140 besteht aus einer mit Scharnieren
141 an dem Eckpfosten 3 c schwenkbar angelenkten Druckleiste 142. Die Druckleiste 142 kann mit einem auf ihr schwenkbar befestigten Verriegelungshebel 143 geöffnet, geschlossen und in einem an der Schwenk-Schiebetür 106 befestigten Verriegelungshaken 144 festgelegt werden.

Claims (27)

Patentansprüche: 6
1. Gedeckter Güterwagen mit festem oder schwenkbarem Dach und in geschlossenem Zustand in einer Ebene liegenden Schiebewandteilen zum abschnittweisen Öffnen und Schließen einer auf jeder Wagenlängsseite angeordneten, der lichten Laderaumlänge zwischen seinen Stirnwänden und der lichten Laderaumhöhe zwischen dem Boden des Laderaumes und einem die Stirnwände miteinander verbindenden Dachträger entsprechenden ununterbrochenen lichten Verladeöffnung, wobei jede Seitenwand aus wenigstens einer Schiebetür und wenigstens einer Schwenk-Schiebetür besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schwenk-Schiebetür (7) bzw. die Gesamtlänge der Schwenk-Schiebetüren (7) größer ist als die Länge der Schiebetür (6) bzw. die Gesamtlänge der Schiebetüren (6) und daß jede Schwenk-Schiebetür (7), wie an sich bekannt, an beiden Wagenenden teilweise über die Stirnwände (3 α und 3 b) hinaus längsverschiebbar ist.
2. Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand aus zwei Schiebetüren (6) und einer Schwenk-Schiebetür (7) besteht und daß die Länge der Schwenk-Schiebetür größer ist als ein Drittel des Abstandes der Stirnwände (3 α und 3 b),
3. Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß, wie bekannt, in geschlossenem Zustand die Schiebetüren (6) zu den Stirnwänden (3 a und 3 b) hin und die Schwenk-Schiebetür (7) zwischen diesen angeordnet ist.
4. Güterwagen nach Anspruch 1, bei dem jede Seitenwand aus zwei Schiebetüren und zwei Schwenk-Schiebetüren besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtbreite beider Schwenk-Schiebetüren (7) größer ist als der halbe Abstand der Stirnwände (3 α und 3 &).
5. Güterwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebetüren (6) in der Mitte und die Schwenk-Schiebetüren (7) an den Stirnwänden (3 α und 3 b) angeordnet sind,
6. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Längsseite unterhalb des Bodens (1 α) eine von einer Stirnwand (3 α oder 3 b) zur anderen durchlaufende, nach außen offene C-förmige Laufschiene (10) mit zwei übereinanderliegenden Laufköpfen (10 α und 10 b) angeordnet ist.
7. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Längsseite als Teil des Dachträgers (4) eine von einer Stirnwand (3 α oder 3 b) zur anderen durchlaufende, nach unten offene Führungsschiene (12) mit zwei hintereinanderliegenden Führungen (12 α und 12 b) angeordnet ist,
8. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebetüren (6 α und 6 b) unten mit wenigstens zwei im Abstand voneinander angeordneten, federnd gelagerten Laufrollen (28) auf dem oberen Laufkopf (10 α) der Laufschiene (10) und oben in der hinteren Führung (12 α) der Führungsschiene (12) abgestützt bzw. geführt sind.
9. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (28) der Schiebetüren (6 α und 6 6) in einem Gehäuse (26) gelagert, daß diese Gehäuse paarweise nebeneinander an einem Laufrollenträger (23) befestigt und daß die Laufrollenträger mit Scharnieren (22) unter Zwischenlage von Schwing-
metallplatten (24) an einer mit der Schiebetür (6 α und 6 V) verbundenen Konsole (21) federnd gegenüber der Schiebetür gelagert sind.
10. Güterwagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Schwingmetallplatten (24) bedingte Bewegungsspiel des Laufrollenträgers (23) durch einen in eine Hülse (25 b) hineinragenden Bolzen (25 a) mit etwas kleinerem Durchmesser begrenzt ist.
11. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenk-Schiebetür (7) unten mit wenigstens zwei im Abstand voneinander angeordneten Laufrollen (42) auf dem unteren Laufkopf (10 b) der Laufschiene (10) und oben mit wenigstens zwei im Abstand voneinander angeordneten Rollzapfen (34) in der vorderen Führung (12 b) der Führungsschiene (12) abgestützt bzw. geführt ist.
12. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (42) der Schwenk-Schiebetür (7), wie bekannt, in einem Gehäuse (40) gelagert und die Gehäuse (40) paarweise nebeneinander an einem Laufrollenträger (39) befestigt sind, der kippbar auf Kippzapfen (37) gelagert ist.
13. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollenträger (39) der Schwenk-Schiebetür (7) in einem spitzen Winkel zur Senkrechten an einer auf jedem Kippzapfen (37) angeordneten Lagerbüchse (38) befestigt sind.
14. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Gehäuse (26 und 40) der Laufrollen (28 bzw. 42), der Abstand des oberen Laufkopfes (10 α) der Laufschiene (10) vom Boden (1 α) und die Höhe des über dem unteren Laufkopf (10 b) der Laufschiene freibleibenden Schlitzes so gewählt sind, daß die Gehäuse gegen Herausspringen gesichert sind.
15. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schwenk-Schiebetür (7) schräg gestellte Druckleisten (61) angeordnet sind, die in geschlossenem Zustand an senkrechten Schenkeln (20 a) eines Ver-Stärkungsrahmens (20) der Schiebetüren (6 α und
6 b) unter Spannung anliegen.
16. Güterwagen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Druckleisten (61) und den senkrechten Schenkeln (20 a) Schleißplatten (62) angeordnet sind.
17. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebetüren (6 α und 6 b) die Druckleisten (61) der Schwenk-Schiebetür (7) mit einer hakenförmigen Labyrinthleiste (65) hintergreifen.
18. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an den Druckleisten (61) und den Labyrinthleisten (65) im Bereich der Schleißplatten (62) Stützbügel (64) angeordnet sind.
19. Gedeckter Güterwagen mit festem oder schwenkbarem Dach und in geschlossenem Zustand in einer Ebene liegenden Schwenk-Schiebewandteilen zum abschnittweisen Öffnen und Schließen einer auf jeder Wagenlängsseite angeordneten, der lichten Laderaumlänge zwischen seinen Stirnwänden und der lichten Laderaumhöhe zwischen dem Boden des Laderaumes und einem die Stirnwände miteinander verbindenden Dachträger entsprechenden ununterbrochenen lichten Verladeöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand, wie bekannt, aus wenigstens zwei Schwenk-Schiebetüren (106 und 107) besteht, die verschieden lang ausgebildet, in zwei verschiedenen Ebenen ausschwenkbar und in diesen längsverschiebbar angeordnet sind, wobei wenigstens die längere Schwenk-Schiebetür (107), wie an sich bekannt, an beiden Wagenenden teilweise über die Stirnwände (3 α und 3 b) hinaus verschiebbar ist.
20. Güterwagen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand aus drei Schwenk-Schiebetüren (106 a, 106 b und 107) besteht, wobei die Länge der mittleren Schwenk-Schiebetür (107) am größten und größer ist als ein Drittel des Abstandes der Stirnwände (3 a und 3 b), während die beiden stirnwandseitigen Schwenk-Schiebetüren (106 a und 106 b) gleich ^ lang sind. %
21. Güterwagen nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnwandseitigen Schwenk-Schiebetüren (106 α und 106 b) in der inneren und die mittlere Schwenk-Schiebetür (107) in der äußeren Ausschwenkebene längsverschiebbar sind.
22. Güterwagen nach den Ansprüchen 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnwandseitigen Schwenk-Schiebetüren (106 α und 106 b), wie an sich bekannt, an einem Wagenende teilweise über die Stirnwand (3 α bzw. 3 b) hinaus längsverschiebbar sind.
23. Güterwagen nach den Ansprüchen 11 bis 14 und 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (133 a) der stirnwandseitigen Schwenk-Schiebetüren (106 a und 106 b) kürzer sind als die Schwenkhebel (133 b) der mittleren Schwenk-Schiebetür (107).
24. Güterwagen nach den Ansprüchen 11 bis-14 und 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollenträger (139 a) der stirnwandseitigen m Schwenk-Schiebetüren (106 a und 106 b) ent- ^ sprechend den kürzeren Schwenkhebeln (133 a) in einem kleineren Winkel zur Senkrechten geneigt sind als die Laufrollenträger (139 b) der mittleren Schwenk-Schiebetür (107) entsprechend den längeren Schwenkhebeln (133 b).
25. Güterwagen nach den Ansprüchen 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnwandseitigen Schwenk-Schiebetüren (106 α und 106 b) mit einer Klemmvorrichtung (140) an den Stirnwand-Eckpfosten (3 c) festlegbar sind.
26. Güterwagen nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmvorrichtung (140) aus einer an jedem Stirnwand-Eckpfosten (3 c) mit Scharnieren (141) schwenkbar angelenkten Druckleiste (142) und einem auf dieser schwenkbar befestigten Verriegelungshebel (143) besteht.
27. Güterwagen nach den Ansprüchen 25 und 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungshebel (143) in Schließstellung, wie bekannt, in einen an der Schwenk-Schiebetür (106) befestigten Verriegelungshaken (144) eingelegt ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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