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Gebiet der
Erfindung
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Die
Erfindung betrifft einen seitlich offenen Container und insbesondere
die Verbesserung der Struktur eines seitlich offenen Containerkörpers.
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Hintergrund
der Erfindung
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Der
Anmelder hat am 22. Sept. 2000 beim Patentamt von China eine Patentanmeldung
mit Benennung "Seitlich
offener Container" eingereicht.
Die Patentnummer ist
00239535.5 und die Nennnummer der
Autorisierung ist CN2450157Y. Der seitlich offene Container hat
eine trapezförmige
Mittelwand, die entlang der Längsrichtung
montiert ist, und die Plattform ist schräg eingebaut, wodurch die Gesamtfestigkeit des
Containerkörpers
erhöht
ist und der Container von einer Verformung abgehalten ist. Andererseits teilt
die Mittelwand den gesamten Containerkörper in zwei separate, unabhängige Laderäume, damit
die Waren im Vergleich zu normalen Containern gegenüber Wackeln
besser geschützt
sind und damit die Transportssicherheit erhöht ist.
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Aber
das o. g. Patent behandelt nicht so gut den Anschluss zwischen Mittelwand
und Seitenträger
des Containerkörpers.
Deshalb bringt die Festigkeit der Mittelwand keine gute Verstärkung des
Seitenträgers
mit sich. Bei o. g. Patent ist die Mittelwand zwischen dem Dachmittelträger und
dem Boden vorgesehen, während
die beiden Enden des Dachmittelträgers an den Dachquerträger angeschlossen
sind, und die beide Enden des Dachquerträgers sind durch Eckteile an
den Dachseitenträger
angeschlossen, wodurch der Dachmittelträger und die Mittelwand nur über die
beiden Enden des Dachmittelträgers,
den Dachquerträger
und die Eckteile an den Dachseitenträger indirekt angeschlossen
sind. Wenn ein Fahrzeug, welches den Container trägt, abbiegt,
werden die Waren darin normaler Weise an den Seitenvorhang des Containers
gedrückt.
Diese Druckkraft wird an den Dachseitenträger übertragen. Die Maßnahme beim
o. g. Patent, um dem Seitenträger
ausreichend Festigkeit zum Aushalten des genannten Druckes zu geben,
ist, dass eine Gleitstütze
zwischen dem Dachseitenträger
und dem Bodenseitenträger
des Containerskörpers
auf gleicher Seite vorgesehen ist. Aber die Gleitstütze behindert
den Entlade-/Ladevorgang, wenn man von der Seiten her die Waren
ab-/einlädt.
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Inhalt der Erfindung
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Das
mit dieser Erfindung zu lösende
technische Problem ist, einen seitlich feststrukturfreien Planen-Container
zu schaffen, der eine gute Struktur und Festigkeit hat und der bequem
beladen und entladen werden kann, wobei keine befestigte oder gleitende
Stütze
vorgesehen ist, um den Seitenträger des
Containerkörpers
zu stützen.
Das von dieser Erfindung angebotene technische Konzept ist: ein
seitlich offener Planen-Container, mit einer Bodenplattform, Eckpfeilern,
einer Vorderwand, einer Hinterwand und einem Container-Dach. Das
Dach des Containers hat ein Paar sich zwischen dem oberen Ende des
jeweiligen vorderen Eckpfeilers und des jeweiligen hinteren Eckpfeilers
sich erstreckende und an diese Enden angeschlossene Dachseitenträger, einen
in der Längsmittenrichtung
des Dachs des Containers verlaufenden Dachmittelträger, und
senkrecht zu den Dachseitenträgern
verlaufend zwischen die Enden der jeweiligen Eckpfeiler jeweils
einen Dachquerträger
gekuppelt. Auf der Bodenplattform ist entlang der Längsrichtung
des Bodens eine Trennwand montiert. Der untere Rand der Trennwand
ist mit dem Boden und der obere Rand der Trennwand ist mit dem Dach
des Containers verbunden. Die vorderen und die hintern Ränder sind
entsprechend mit der Vorderwand und mit der Hinterwand verbunden.
Der Innenraum des Containerkörpers
ist von der Trennwand in zwei separate, unabhängige Räume getrennt. Die Eigenschaft
ist: An beiden Seiten des Mittelabschnitts von dem Dachmittelträger des
Containerkörpers
sind entsprechend ein oder einige Dachmittelquerträger symmetrisch
angeschlossen. Das andere Ende des jeweiligen Dachmittelquerträgers ist
an den jeweiligen Dachseitenträger vom
Containerkörper
angeschlossen.
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Bei
dem von dieser Erfindung angebotenen, seitlich offenen Planen-Container
ist verglichen mit dem Patent Nr.
CN2450157Y der
Dachmittelträger des
Containerkörpers
nicht nur an den Enden durch die Dachquerträger indirekt mit dem Dachseitenträger verbunden,
sondern auch an beiden Seiten in der Mitte vom Dachmittelträger des
Containerkörpers sind
entsprechend ein oder einige Dachmittelquerträger symmetrisch angeschlossen.
Damit sind die Dachseitenträger
besser verstärkt
und die von den Dachseitenträgern
getragenen, verschiedene Kräfte durch
das Dach vom Container mehr an die Trennwand in der Mitte des Containerkörper übertragen. An
den Seiten dieses Containers ist es damit nicht notwendig, dass
die Dachseitenträger
durch befestigte oder gleitende Stützen gestützt werden müssen. Und
das bringt auch eine gute Festigkeit von der Containerkörperstruktur
mit sich, wobei schwere Verwerfung verhindert und einfache Be-/Entladung
ermöglicht
ist.
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Kurzbeschreibung der Zeichnung
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Das
Bild 1 ist das Schaubild der 3D Struktur des an den Seiten feststrukturfreien
Planen-Containers;
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Das
Bild 2 ist das von Bild 1 gezeigte Anschlussschaubild eines Dachmittelquerträgers vom Container;
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Das
Bild 3 ist das Schaubild des Endes der Struktur des seitlich feststrukturfreien
Planen-Containers;
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Das
Bild 4 ist das Schaubild der Schnittstruktur des Dachseitenträgers;
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Das
Bild 5 ist das Schaubild des Anschlusses zwischen der Seitenplanenvorrichtung
und dem vorderen Eckpfeiler;
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Das
Bild 6 ist das Schaubild des Anschluss zwischen der Seitenvorhangsvorrichtung
und dem hinteren Eckpfeiler;
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Das
Bild 7 ist das Schaubild der Anspannungsvorrichtung.
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Beste Weise für die Realisierung
dieser Erfindung
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Der
von dieser Erfindung angebotene seitlich offene Planen-Container,
wie Bild 1 gezeigt, beinhaltet eine Untergestellsplattform 1,
mit an jeder Ecke der Untergestellsplattform 1 jeweils
einem vertikalen Eckpfeiler 2, wobei zwischen den vorderen
Eckpfeilern eine Vorderwand 4 angeschlossen ist, wobei
zwischen den hinteren Eckpfeilern eine Hinterwand 5 angeschlossen
ist, und mit einem von den Eckpfeilern 2 gestützten Containerdach 6.
Dieser Container beinhaltet noch eine Trennwand 9, die
entlang der Längsrichtung
des Untergestells montiert ist. Die Unterkante der Trennwand 9 ist
an die Untergestellplattform 1 und die Oberkante ist an
das Containerdach 6 angeschlossen. Die Vorder- und die
Hinter-Kante sind entsprechend an die Vorder- 4 bzw. die
Hinterwand 5 angeschlossen. Die Trennwand 9 stützt das Containerdach
und verstärkt
die gesamte Festigkeit und Stabilität vom Container und hat die
Funktionen als Positionierung bei Warenladung und haltet die Waren
in Räumen
links und rechts auf und ist besonders einfach und wirksam für das Be-/Entladen
von solch längeren
Waren, wie z. B. gewalzten Formstahl und die Waren mit Untersetzer.
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Das
Containerdach 6, wie in Bild 1 gezeigt, beinhaltet ein
Paar zwischen dem jeweiligen oberen Ende der Eckpfeiler vorn und
hinten angeschlossene Dachseitenträger 12, einen in der
Mittellinie in Längsrichtung
des Dachs vom Container verlegten Dachmittelträger 13 , der senkrecht
zu den Dachseitenträgern 12 verläuft, und
zwischen zwei jeweiligen vorderen und hinteren Eckpfeilern 2 an
deren oberem Ende angeschlossen je einen Dachquerträger 14, und
ein Dachblech 15, das zwischen den Dachseitenträgern 12 und über den
Dachmittelträger 13 hinweg
verlegt ist, und Dachmittelquerträger 18. Zwischen den
Dachseitenträgern 12,
den Dachquerträgern 14 und
den Eckpfeilern 2 und zwischen den Bodenseitenträgern 3,
den Bodenquerträgern 16 und den
Eckpfeilern sind jeweils eigene Eckzubehöre bzw. Anschlussteile 17 angeschlossen.
In der Nähe der
Längsmitte
des Containerdachs ist beidseitig des Dachmittelträgers 13 je
ein Dachmittelquerträger 18 und
ein entsprechendes Verbindungsblech 35 vorgesehen, wie
in Bild 2 gezeigt.
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Die
Dachmittelquerträger 18 tragen
das Gewicht der Dachstruktur mit, und die Verbiegungsverformung
bei Belastung des Containerkörpers
wird reduziert. Und gleichzeitig verhindern diese Dachmittelquerträger 18 die
nach unten Verbiegungsverformung von den Dachseitenträgern 12,
welche wegen einer Spannkraft von dem Seitenvorhang, d. h. der Seitenplane
auftreten würde,
wenn die Waren auf den Seitenvorhang drücken. Diese Eigenschaft ist sehr
unterschiedlich von anderen Strukturen des seitlich offenen Planen-Containers
und des Containerkörpers
des seitlich offenen Planen-Abteil-Sattelschlepperauflegers.
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Die
Untergestellplattform ist das Basisteil für Warenbelastung, wie in Bild
1 und Bild 3 gezeigt. Sie besteht im wesentlichen aus zwei Bodenseitenträgern 3,
einem Bodenmittelträger 10,
einer Schwanenhalsausnehmung 11, einem Satz Bodenquerträger 7 und
dem auf die Bodenquerträger
montierten Boden 8.
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Das
Bild 3 zeigt die Struktur der Schwanenhalsträger 11 am Ende und
der Belastungsoberfläche des
Untergestells und der Trennwandoberfläche. Der Boden 8 auf
beiden Seiten der Trennwand 9 (inkl. Stahlboden und Holzboden)
verläuft
mit einer nach innen und unten schrägen Steigung, bzw. der Verbindungsrand
zwischen Bodenkante und Bodenseitenträger 3 ist höher als
der Verbindungsrand zwischen Bodenkante und Trennwand 9.
Die zwei Oberflächen 31 von
der Trennwand verlaufen mit einer nach innen und oben schrägen Steigung.
Ihr Querschnitt ist eine unten groß, oben klein werdende Trapezstruktur.
Der eingeschlossene Winkel zwischen Bodensteigung und Trennwandsteigung
ist gleich 90 Grad oder größer 90 Grad.
Die obere Fläche 36 des
Schwanenhalsträgers 11 ist
ebenfalls mit dieser Steigung versehen, wobei die Neigung dieser
Steigung gleich wie die der Oberfläche des Bodens 8 ist.
Die Bodenfläche und
die von der Containeraußenseite
abgewandte Fläche
des Warenuntersetzers 32 im Container können entsprechend am Boden
des Untergestells und and der mittigen Trennwand komplett anliegen.
Die Warenbewegung wird deshalb schwer sein, wodurch die Sicherheit
gegen ein Verrutschen der Waren erhöht ist.
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Eine
seitliche Anspannungsvorrichtung für den Seitenvorhang/Seitenplane
ist eine weitere Verbesserung dieser Erfindung, wie die Bilder 4,
5 und 6 gezeigt. Das Oberteil des Seitenvorhangs 19 ist
mit einer Rolle 20 an eine Laufschiene 21 gehängt . Die Laufschiene 21 ist
an den Dachseitenträger 12 mittels
eines Satzes Nieten 22 angeschlossen. Der vordere Abschnitt
des Seitenvorhangs 19 ist mit der Niete 38 direkt
an einer in einem nach außen
hin geöffneten
Innenraum im vorderen Eckpfeiler 2 gelagerten Vorderseitenvorhangsdrehachse 26 angeschlossen. Der
hintere Abschnitt des Seitenvorhangs 19 ist ebenfalls mit
einer in einem geöffneten
Innenraum des hinteren Eckpfeiler 2 gelagerten Hinterseitenvorhangsdrehachse 39 verbunden.
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Das
obere Ende der Drehachse 26 steckt in einem unteren Loch
in einem Blech des oberen Eckzubehörs 17 und gleichzeitig
ist das untere Loch von der Drehachse 26 mit dem Ausgangsteil
der Anspannungsvorrichtung 30 für den Seitenvorhang verbunden.
Wenn die Anspannungsvorrichtung 30 aufgrund der Wirkung
einer äußeren Kraft
dreht, treibt es die Drehung von der Drehachse 26 an, damit
der Seitenvorhang von der Drehachse 26 aufgewickelt wird,
um die Spannung des Seitenvorhangs zu erreichen. Wenn die Anspannungsvorrichtung
umgekehrt dreht, wird der Seitenvorhang gelöst werden, wobei der Seitenvorhang
entlang der Seitenwand des Containerkörpers geschoben wird. Mit Hilfe
von den an oben und unten am hinteren Eckpfeiler 2 verlegten
Anschlagsblechen 37 wird die Achse vom hinteren Endabschnitt
des Seitenvorhangs beim Spannungsprozess und im Spannungsstand des
Seitenvorhangs im geöffneten
Innenraum der Eckpfeiler 2 gehalten. Eine Wasserschutzschürze 33 ist
bogenförmig
ausgebildet, wobei ein oberer Rand der Wasserschutzschürze 33 in
einer Seitenrille in der Laufschiene 2l eingebaut ist.
Das Unterteil der Wasserschutzschürze 33 ist nahe an
der Vorhangoberfläche
des Gleitseitenvorhangs 19 angeordnet, um die Ladung vor
Wasser zu schützen.
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Das
Bild 7 zeigt den Einbaustatus der Anspannungsvorrichtung des Seitenvorhangs.
Die benutzte Anspannungsvorrichtung 30 ist ein Sperrad-Ritzel-Antriebs-Mechanismus.
Dieser hat bevorzugt eine Selbstverriegelungskraft. Deshalb wird
der Seitenvorhang bei einer Containerschwankung bei Transport nicht
gelöst.
Der Seitenvorhang bleibt immer im Spannungsstatus.
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Die
Vorteile des von dieser Erfindung angebotenen seitlich geöffneten
Planen-Containers sind wie folgt:
Es gibt zwei separate unabhängige Ladungsräume. Die
Ladung ist durch das Trennblech sicher positioniert, gute Genauigkeit,
Zeitersparnis, Kostenersparnis, und die Waren sind besser geschützt. Der
Ladungsuntersetzer und andere Sachen in der 2ten Schicht können gegen
das Trennblech sehr einfach und genau positioniert werden. Die Waren
werden bei Transport nicht wie im normalen Container schwanken,
sondern lehnen am starren Trennblech zuverlässig an, wobei die Waren nicht
gestreift und gestoßen
werden. Besonders gibt es keine Stütze an den Seiten des Containerkörpers, wodurch
das Be-/Entladen schnell und einfach ist, die Kosten niedrig sind
und die Instandhaltung leicht ist.
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Zusätzlich von
Vorteil ist es, dass auch dann keine Stütze notwendig ist, wenn die
Länge vom Containerkörper gleich
wie oder länger
als 30 Fuß ist, d.
h. es ist auch dann weder eine Gleitstütze noch eine befestigte Stütze erforderlich,
so dass die Containerkörperstruktur
hinsichtlich einer einfachen Ladungsbedienung verbessert ist. Die
Herstellungskosten sind niedrig. Das von dieser Erfindung angebotene
technische Konzept gilt nicht nur für den unabhängigen von den Seiten her geöffneten
Planen-Container, sondern auch für
den Abteil-Sattelschlepperaufleger.
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Zusammenfassung
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Diese
Erfindung bringt einen neuartigen von der Seiten geöffneten
Container an die Öffentlichkeit, mit
einer Untergestellsplattform, Eckpfeilern, einer Vorderwand, einer
Hinterwand und einem Container-Dach. An beiden Seiten in der Mitte
des Dachmittelträgers
des Containerkörper
sind entsprechend ein oder einige Dachmittelquerträger symmetrisch
angeschlossen. Das andere Ende des Dachmittelquerträgers ist
an Dachseitenträger
des Containerkörpers angeschlossen.
Auf der Untergestellsplattform ist entlang der Längsrichtung des Untergestells
eine Trennwand angeordnet. Die Unterkante der Trennwand ist mit
der Untergestellsplattform und die Oberkante ist mit dem Dach vom
Container verbunden. Die Vorder- und die Hinterkante sind entsprechend mit
der Vorder- bzw. der Hinterwand verbunden. Der Boden ist schräg eingebaut.
Der Containerkörper
mit dieser Struktur hat einer höhere
Gesamt-Festigkeit und ist wirksam vor Verwerfen geschützt und
kann den Nachteil vom von Seiten geöffneten Container wettmachen,
dessen Festigkeit und Stabilität
wegen fehlender Seitenwand nicht ist. Andererseits ist der komplette
Containerkörper
von der Trennwand in zwei separat unabhängige Ladungsräume getrennt, damit
die Waren besser geschützt
sind, weil die Waren bei Transport nicht wie im normalen Container schwanken
werden. Diese Struktur führt
zu einfacherer Containerkörperstruktur,
einfacherer Verladungsbedienung und niedrigeren Herstellungskosten.