DE1604238C - Elektrisch angetriebener Luftbefeuchter - Google Patents
Elektrisch angetriebener LuftbefeuchterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrisch angetriebenen Luftbefeuchter, dessen Gehäuse aus drei
durch Ineinanderstecken miteinander verbundenen Kunststoffteilen besteht, von denen der obere Teil
Luftein- und -austrittsöffnungen aufweist und der untere Teil als Wasservorratsbehälter ausgebildet
ist, wie er in ähnlicher Weise in dem deutschen Gebrauchsmuster 1 893 690 beschrieben und dargestellt
ist.
Da bei derartigen Luftbefeuchtern die einzelnen Teile durch einfaches Ineinanderstecken miteinander
verbunden sind," lassen: sie sich relativ leicht auseinandernehmen.
Da jedoch alle zum Betrieb des Luftbefeuchters erforderlichen Teile bei diesen bekannten
Luftbefeuchtern fest mit der sie umschließenden Haube verbunden sind, sind sie nicht
leicht zu reinigen oder zu reparieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
Luftbefeuchter so aufzubauen, daß er leicht gereinigt und repariert werden kann. Die Erfüllung dieser Bedingungen
ist für einfache Haushaltsgeräte von besonderer Bedeutung, da die Fülle der elektrischen
Komfortgeräte sonst die von ihnen gewährte Arbeitsersparnis der Hausfrau aufzuzehren droht.
Gemäß der Erfindung ist der mittlere Teil eines solchen Luftbefeuchter-Gehäuses als alle sonstigen
Teile de$ Luftbefeuchters tragende, an sich bekannte
(deutsches Gebrauchsmuster 1 813 300) Montageplatte ausgebildet, deren von einer Dichtung umschlossener
Rand auf einer am oberen Rand des unteren Teils des Gehäuses vorgesehenen, an sich
aus der deutschen Auslegeschrift 1 186 998 bekannten Stufe aufliegt.
Zur Reinigung und Wartung eines derartigen Luftbefeuchters nimmt man einfach die Haube ab und
nimmt die Montageplatte, die sämtliche Aggregate trägt, aus der Wanne heraus. Die teils über, teils
unter der Montageplatte angeordneten Aggregate sind dann völlig frei zugänglich und nicht, wie bei
den bekannten Luftbefeuchtern, durch die Haube abgedeckt. Auch befinden sich dann im Wasservorratsbehälter
keinerlei die Reinigung störende Teile. Der Dichtungsstreifen sorgt für eine wasserdichte
Trennung zwischen dem die elektrischen Teile enthaltenden, unten von der Montageplatte und oben
von der Haube begrenzten Raum von dem Wasserraum im Wasservorratsbehälter.
Eine Montageplatte ist an sich aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 813 300 bekannt. Sie trägt jedoch
nicht sämtliche Aggregate wie die Montageplatte gemäß der Erfindung. Das Wesentliche der Erfindung
liegt also darin, daß Haube und Wasservorratsbehälter kein einziges der Aggregate des Luftbefeuchters
tragen.
Wenn man einen Motor, einen die Luft durch ein Verdunstungsfilter saugenden Ventilator und eine
das Wasser durch eine Druckleitung zum Verdunstungsfilter zuführende Pumpe vorsieht, so lagert
man vorteilhaft in der Montageplatte eine Motorwelle, auf der einerseits der Motor und die Nabe der
Gebläseflügel und andererseits das Pumpenrad sitzen. Die Welle dient dazu, nicht nur den Motor, sondern
auch die Nabe und das Pumpenrad zu tragen. Beim Anheben der Platte zwecks Reinigung und Reparatur
der Einzelteile wird daher die Welle zusammen mit allen übrigen Teilen auch angehoben. Es ist dies eine
billige und vorteilhafte Konstruktion.
In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel für den Gegenstand der Erfindung schematisch
dargestellt. Es zeigV
F i g. 1 eine Vorderansicht;
Fig. 2 und 3 zeigen Schnitte nach der Linie II-III
durch Haube bzw. Wanne;
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Montageplatte,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der
F i g. 4.
In Fig. 1 erkennt man die auf Füßen 1 ruhende
Wanne 2, welche mit der Stufe 3 und dem anschließenden senkrechten Wandteil 4 die in F i g. 1
nicht dargestellte Montageplatte und die Haube 5 aufnimmt. Durch eine Öffnung 6 der Haube ist die
Schalttafel 7 sichtbar, auf der man den Umschalter 8, einen Lichtzeiger 9 sowie das Fenster 10 mit dem
Flüssigkeitsstandsanzeiger 11 und einer Skala 12 erkennt. Die Vorderfront der Haube kann in dem
stärker geneigten Bereich von der oberen Begrenzungslinie 13 bis zur unteren Begrenzungslinie
14 sowie von der rechten Begrenzungslinie 15 bis zur linken Begrenzungslinie 16 mit einem Zierblech
abgedeckt sein, wobei der Bereich innerhalb der Linien 17,18,19 frei bleibt.
Der Schnitt durch die Haube gemäß F i g. 2 ist durch die geneigten Längswände 20,21 geführt, so
daß man die rechte Seitenwand 22 von innen sieht. Unten verbreitert sich die Haube bei 23 stufenartig
und ist dann bei 24 senkrecht weitergeführt. In der links sichtbaren, in Wirklichkeit rechts hinten liegenden
Ecke ist eine Aussparung 25 zur Durchführung des Kabels vorgesehen. Die Vorderwand 21 hat
einen stärker geneigten Teil, von dem die Begrenzungen 13,14 und 15 in F i g. 2 zu sehen sind,
wogegen die andere Begrenzung 16 sich aus F i g. 1 ergibt. Innerhalb dieses stärker geneigten Teils befindet
sich die Öffnung 6, hinter der sich nach dem Zusammenbau des ganzen Gerätes die Schalttafel 7
befindet.
Die Schmalwand 22 hat eine rechteckige Öffnung, die durch den Rand 26 begrenzt wird. Dieser Rand
ist stufenförmig ausgebildet, und auf die Stufe ist ein aus sich kreuzenden Kunststoffstreifen gebildetes
Gitter 27 gelegt, um das Ansaugen von Papier od. dgl. zu verhindern. Oben ist eine entsprechende
Öffnung 28 vorgesehen, die unten durch eine Stufe 29 begrenzt wird. Auf der Stufe liegt ein Gitter 30,
das ein Hineinfallen von Fremdkörpern in das Gerät verhindert. An die Stufe 29 schließt sich der Luftführungstrichter
31 an, der unten offen ist und die Luft aufnimmt, die von dem Ventilator nach außen
geblasen wird. Auf der Unterseite der Stufe ist ein hufeisenförmiger elastischer Streifen 32 vorgesehen,
der auf das später zu erläuternde Druckwasserrohr drückt.
Die Wanne nach dem Schnitt gemäß F i g. 3 hat eine Bodenfläche 40 mit sich bei 43 kreuzenden Versteifungssicken
41, 42. Die an sich schräg verlaufenden Längswände 44,45 sind in der Mitte bis zu
einem etwa senkrechten Verlauf eingezogen, so daß man die Schnittlinien 46 und 47 erhält. Die Stufe 3
wird in diesem Bereich daher vertieft, so daß man die Greifflächen 49 und 50 erhält. Ähnlich ist die
Ausbildung der Querseiten. Hier sind die Begrenzungen 51, 52, 53 des etwa senkrechten Mittelteils angedeutet.
Von der Stufe 3 verläuft die Wand bei 4 etwa senkrecht nach oben und kann zum Schutz oder
Schmuck mit Metall verkleidet sein. Die Abmessun-
gen sind so gewählt, daß die Haube mit ihrem Teil 24 sich auf der Stufe 3 in den Wandteil 4 einfügen
kann. Auch hier ist eine Aussparung 55 für das Kabel vorgesehen. Die Füße 1 können in Bodenvertiefungen
56 eingeklebt oder eingespritzt sein.
Gemäß F i g. 4 ist die Montageplatte 60 durch einen ringsum laufenden Dichtungsstreifen 61 umschlossen.
Dieser Dichtungsstreifen besteht aus elastischem Material, wie z. B. Gummi, Kunstgummi,
Weichkunststoff, damit er abdichtet und eine harte Berührung der Teile vermeidet. Die Abmessungen
sind so gewählt, daß die Montageplatte 60 mit ihrem Streifen 61 genau in die Stufe 3 hineinpaßt. Etwa in
der Mitte der Montageplatte ist der gegen Spritzwasser gesicherte Motor 62 befestigt, der die Nabe
63 mit den Gebläseflügeln 64 trägt. Die Stromzuführung 65 kommt vom spritzwassergesicherten
Schaltgehäuse 66, das über eine Dichtungsplatte 67 mit der Schaltplatte 7 verbunden ist. Durch ein dreiadriges
Sicherungskabel 69 wird der Strom dem Schaltgehäuse zugeführt.
Hinter der Schaltplatte 7 befindet sich der Zeiger 11, der durch ein zweimal abgewinkeltes Blech 70
und durch eine hier nicht sichtbare öffnung in der Montageplatte 60 geführt ist.
Die Montageplatte trägt einen Filterhalter in Gestalt eines Drahtgestells. Dieses Drahtgestell hat
horizontal verlaufende Drähte 71 und senkrecht verlaufende Drähte 72. Die Enden von drei senkrecht
verlaufenden Drähten sind zu Haken 73 umgebogen, die das Wasserdruckrohr 74 tragen. Die Enden der
waagerechten Drähte 71 sind radial nach außen gebogen und durchstechen bei 75 das Filter 76. Der
Boden der Montageplatte ist, beginnend vom Filter bis zur Linie 77, eingedrückt, und die Gesamtfläche
neigt sich außerdem schräg bis in die Gegend des mittleren Hakens 73, da sich unterhalb dieses
mittleren Hakens 73 die Wasserablaßöffnung befindet.
Der senkrechte Schnitt gemäß F i g. 5 zeigt die Montageplatte 60 mit den aufgebauten Teilen. Man
erkennt, daß das Druckrohr 74 bei 80 senkrecht nach unten führt und durch einen biegsamen
Schlauch 81 mit dem tangentialen Ausgang 82 des Pumpengehäuses 83 verbunden ist. Bei dem Pfeil 84
hat das Pumpengehäuse eine axiale öffnung, die den Eintritt des Wassers ermöglicht. Der mittlere
Teil, beginnend bei der linken Wand des Filters 76 und endigend beim schrägen Anstieg des Unterteils
der Schalttafel 7, ist abwärts gebogen und trägt das Bezugszeichen 85. Er weist die geschnitten dargestellte
Wasserablaßöffnung 86 auf, die in die Wanne führt. Ferner hat dieser mittlere Teil einen Sockel
87, der über eine Dichtungsplatte 88 den Motor 62 trägt, und einen nach unten zeigenden Stutzen 89
zum Durchführen des Rohres 80. Auf der Unterseite des Sockels 87 befindet sich eine nicht dargestellte
Metallplatte, die durch ebenfalls nicht dargestellte Verbindungen mit dem Motor 62 verbunden ist.
Diese Metallplatte trägt über Stäbe 90 das Pumpengehäuse 83, in welches die Welle 91 des Motors
hineintaucht, welche auch oben zwischen der Nabe 63 und dem Motor 62 zu sehen ist. Der Zeiger 11,
der hinter einem Fenster der Schalttafel 7 spielt, ist durch einen z.B. aus Leichtmetall bestehenden
Streifen 92 mit einem Schwimmer 93, z. B. aus Kork, verbunden und wird von diesem getragen, wenn das
Wasser in der Wanne eine ausreichende Höhe hat.
Wenigstens zwei der senkrechten Drähte 72 werden die Montageplatte 60 im Bereiche des vertieften
Teils 85 durchsetzen und können hier durch Klemmmittel, z. B. Gummistopfen 94, gesichert sein.
Wülste 96 auf der Montageplatte 60 können den richtigen Zusammenbau erleichtern.
Das Wasser, welches auf dem Wege 84, 83,82, 81,
80 dem Druckrohr 74 und seinen zahlreichen Berieselungsöffnungen 95 und damit dem Filter 76 zugeführt
wird, durchfeuchtet dieses und dient auch zum Auffangen von Staub od. dgl. Der Streifen 32,
der auf dem Rohr 74 aufliegt, wobei sich die Haken 73 in den Streifen eindrücken, sowie die Anlage des
Filters an das Rohr 74 oben, an den Teil 85 der Montageplatte 60 unten und außerdem ein sich der
Vprderwand der Haube anpassender Schnitt der nach vorn gerichteten Kanten des Filters umfassen einen
Raum, in dem das Gebläse 63, 64 einen Unterdruck schaffen, kann und der außerdem das an sich schon
geringe Geräusch weiter dämpft. Die den Betrieb anzeigende Lichtquelle 9 kann zum Motor parallel
oder in Reihe geschaltet werden. Die verschieden geneigten oder gegeneinander abgestuften Wandteile
erhöhen die Festigkeit.
Claims (2)
1. Elektrisch angetriebener Luftbefeuchter, dessen Gehäuse aus drei durch Ineinanderstecken
miteinander verbundenen Kunststoffteilen besteht, von denen der obere Teil Luftein- und
-austrittsöffnungen aufweist und der untere Teil als Wasservorratsbehälter ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere
Teil des Gehäuses als alle sonstigen Teile des Luftbefeuchters tragende Montageplatte (60) ausgebildet
ist, deren von einer Dichtung (61) umschlossener Rand auf einer am oberen Rand des unteren Teils des Gehäuses vorgesehenen
Stufe (3) aufliegt.
2. Luftbefeuchter nach Anspruch 1 mit einem Motor, einem die Luft durch ein Verdunstungsfilter saugenden Ventilator und einer das Wasser
durch eine Druckleitung dem Verdunstungsfilter zuführenden Pumpe, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Montageplatte (60) eine Motorwelle (91) gelagert ist, auf der einerseits der Motor (62)
und die Nabe (63) der Gebläseflügel (64) und andererseits das Pumpenrad sitzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2541128A1 (de) * | 1975-09-16 | 1977-03-24 | Luftbefeuchtung Gmbh | Verdunstungsluftbefeuchter |
| DE2824186C2 (de) * | 1978-06-02 | 1981-04-16 | Heinz Georg Thun Ch Baus |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2541128A1 (de) * | 1975-09-16 | 1977-03-24 | Luftbefeuchtung Gmbh | Verdunstungsluftbefeuchter |
| DE2824186C2 (de) * | 1978-06-02 | 1981-04-16 | Heinz Georg Thun Ch Baus |
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