DE1603943B - Auslösesicherung an einem kraftbetriebenen Nagler oder Hefter - Google Patents
Auslösesicherung an einem kraftbetriebenen Nagler oder HefterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Auslösesicherung an einem kraft betriebenen Nagler oder Hefter, der einen
in Aufsetzrichtung verschiebbaren und in seiner Ruhestellung über das Mundstück des Naglers hinausragenden
Werkstücktaster aufweist, der in seiner mit dem Mundstück bündigen Betriebsstellung gemeinsam
mit einem am Gehäuse des Naglers drehbar gelagerten und in seine Betriebsstellung gebrachten Abzughebel
einen Arbeitshub des f iaglers auslöst.
Bei einer vorgeschlagenen Auslösesicherung dieser Art wirken der Werkstücktaster und der Abzughebel
in der Weise als Auslös«sicherung zusammen, daß ein Arbeitshub des Einschlagstößels des Naglers nur
dann ausgelöst wird, wem sowohl der Werkstücktaster als auch der Abzughebel in die Betriebsstellung
gebracht worden sind. Dijse vorgeschlagene Auslösesicherung
spricht demnach nur an, wenn eine dieser beiden Voraussetzungen in der Handhabung des Naglers
nicht erfüllt ist, d. h., wenn der Nagler entweder nicht auf ein Werkstück aufgesetzt oder der Abzughebel
von der Bedienungsperson nicht gezogen ist.
Diese Auslösesicherung vijrmag aber nicht Leerschläge
des Einschlagstößels zu vermeiden, die dann auftreten, wenn entweder bei einem Nagler mit Vorratsmagazin der Vorrat an Befestigungsmitteln aufgebraucht
ist oder an dem Nagler eine Ladehemmung
So eintritt und das zum Einschlagen vorgesehene Befestigungsmittel
nicht in der vorgesehenen Weise in den Führungskanal gelangt. Solche Leerschläge sind für
die Lebensdauer eines Naglers sehr nachteilig, weil dabei die gesamte Schlagenergie des Einschlagstößels
vom Nagler selbst, t, B. durch elastische Puffer, aufgenommen
und vernichtet werden muß. Diese Energie ist recht beträchtlich, da die Nagler vielfach so
ausgelegt sind, daß sie ein Befestigungsmittel, wie z. B. einen Nagel, mit einem einzigen Schlag in das
Werkstück vollständig einschlagen können. Der Gefahr von Leerschlägen sind besonders Magazinnagler
ausgesetzt, die für eine schnelle Schlagfolge bestimmt sind, so daß die Bedienungsperson ihr ganzes Augenmerk
auf das richtige Ansetzen des Naglers an das Werkstück richten muß und sie nicht mehr darauf
achten kann, wann der Vorrat an Befestigungsmitteln im Magazin aufgebraucht ist. Wegen dieser schnellen
Schlagfolge werden bei einem solchen Naßler nach
dem Aufbrauchen des Vorrats an Befestigungsmitteln noch mehrere Leerschläge erfolgen, ehe die Bedienungsperson
auf diesen Umstand aufmerksam geworden ist und den Nagler etwa durch Loslassen des AbzugheDels
außer Betrieb gesetzt hat. Solche schnell hintereinander erfolgende Leerschläge führen dem
Puffer für den Einschlagstößel in sehr kurzer Zeit eine sehr hohe Energie zu, die den Puffer insbesondere
dann schnell zerstört, wenn er aus gummielastischen Werkstoffen besteht, die ihrer sonstigen Vorteile
wegen bevorzugt für die Herstellung von solchen Puffern eingesetzt werden. Mit der Beschädigung
oder gar Zerstörung des Puffers für den Einschlagstößel tritt unmittelbar eine Gefährdung des ganzen
Naglers ein, weil dann entweder die Restenergie eines normalen Schlages oder die gesainte Energie eines
Leerschlages von Teilen des Nailers aufgenommen werden muß, die dafür gar nicht vorgesehen und dafür
auch nicht geeignet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auslösesicherung für kraftbetriebene Nagler oder
Hefter zu schaffen, durch die Leerschläge des Einschlagstößels
vermieden werden.
Diese Aufgabe ist bei einer Auslösesicherung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß der Werkstücktaster derart mit einer Schwinge zusammenwirkt, daß ein seinerseits
mit der Schwinge zusammenwirkender Fühler, der zwei verschiedene Stellungen einnimmt, wenn im
Führungskanal ein Befestigungsmittel zum Eintreiben bereitsteht oder nicht, in seiner gesicherten Stellung,
in der er in den Führungskanal hineinragt, den Werkstücktaster durch die Schwinge sperrt oder unter!
rieht und in seiner entsicherten Stellung, in der er nicht in den Führungskanal hineinragt, freigibt oder
verbindet. Dadurch wird erreicht, daß in dem Fall, daß im Führungskanal ein Befestigungsmittel zum
Eintreiben aus welchem Grunde auch immer nicht bereitsteht, der Werkstücktaster je nach Ausführungsform
gesperrt ouer unterbrochen wird, so daß nach dem ohnehin erforderlichen Umsetzen des Naglers
auf eine andere Einschlagstelle ein erneuter Arbeitshub des Einschlagstößels gar nicht erst ausgelöst
werden kann. Durch das Vermeiden von Leerschlägen wird zugleich die Bedienungsperson davor bewahrt,
durch einen infolge von Leerschlägen zerstörten Nagler ihrerseits verletzt zu werden.
Es ist zwar eine AuMösesicherung an einem kraftbetriebenen
Nagler vom Typ des Magazinnaglers bekannt, die Leerschläge des Naglers vermeidet, wenn
der Vorrat an Befestigr.ngsmittelri des Magazins aufgebraucht
ist, und die außerdem den Betrieb des Naglers unterbricht, wenn sich Befestigungsmittel im
Führungskanal des Naglers verklemmt haben. Diese Auslösesicherung ist aber mit der Zuführvorrichtung
für die Befestigungsmittel, insbesondere mit deren ZufUhrschieber, verbunden. Sie vermag daher nur in
den beiden genannten Fällen wirksam zu werden. Sie versagt aber, wenn die zuzuführenden Befestigungsmittel
sich in <*et Zuführvorrichtung in einer solchen
Stellung derselben verklemmen, in der das zuletzt zu*
geführte Befestigungsmittel ordnungsgemäß dem Führungskanal des Naglers zugeführt worden ist.
Dann führen nämlich def ZufUhrschieber fortgesetzt leere Zuführbewegttngen und der Nagler selbst dementsprechend
fortgesetzt Leerschläge aus, bis die Bedienungsperson darauf aufmerksam wird und den
Nagler außer Betrieb setzt. Diese von der Zuführvorrichtung gesteuerte Auslösesicherung stellt demnach
keine echte Sicherung für den Nagler dar. Diese wird nur durch die Auslösesicherung gemäß de: Erfindung
geschaffen, die dadurch gesteuert wird, daß im Führungskanal ein Befestigungsmittel zum Einschlagen
bereitsteht oder nicht.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
Die Erfindung wird an Hand mehrerer in den ίο Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele in
der folgenden Beschreibung im einzelnen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht
eines Ausführungsbeispieles eines Ein-Schlaggerätes (Ruhestellung) gemäß der Erfindung,
Fig. la einen Schutt nach der Linie I-I in
Fig. 1,
F i g. 2 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles Π in F ig. 1,
»0 F i g. 3 eine perspektivische Darstellung des gegenseitigen
Eingriffes des Tasters des Einschlaggeräfes nach den Fi g. 1 und 2 mit einem Schutzanschlag am
Ausgang des Führungskanals des Gerätes,
Fig.4 und 5 Ausschnitte aus der Fig. 1 mit in
den Führungskanal eingeführtem Nagel bzw. mit vom Werkstück hochgedrücktem Taster kurz vor
dem Einschlagen eines Nagels,
F i g. 6 einen Schnitt durch den Fuß eines abgewandelten Ausführungsbeispieles eines Einschlaggerates
mit einem Nagelmagazin,
F ig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VIl in Fig. 6,
F i g. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 6,
F i g. 9 einen Ausschnitt aus F i g. 6 mit in den Führungskanal eingeführtem Nagel,
Fig. 10 einen der Fig. 6 entsprechenden Schnitt
durch ein weiteres abgewandeltes Ausführungsbeispiel eines Einschlaggerätfci mit einem Magazin für
Klammern,
Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie XI-XI in
Fig. 10,
Fig. 12 eine der Fig. 10 entsprechende Darstellung
mit durch das Werkstück hochgedrücktem Taster,
Fig. 13 einen Ausschnitt aus Fig. 12 bei entleertem
Magazin.
Das in den F i g. 1 bis 5 dargestellte Hinschlaggerät ist ein mit Druckluft betriebener Nagler. Es weist ein
Gehäuse 1, einen Handgriff 2 und einen Fuß 3 auf. Im Gehäuse 1 befindet sich ein pneumatischer Arbeitszylinder
4, in dem ein Schlagkolben S geführt ist, der mit einem Stößel 6 in einen im Fuß 3 vorgesehenen
Führungskanal 7 eingreift, dem Nägel 8 pneumatisch durch eine Nagelzuführung 9 zugeführt wer
den.
Die zum Durchführen der Schläge erforderliche Druckluft wird dem Gerät durch einen an einen Stutzen 11 am Handgriff 2 angeschlossenen Schlauch 12
zugeführt. Zum Auslösen eines Schlages ist im Hand· griff 2 ein Auslöseventil 13 vorgesehen, dessen Beta*
tigungsstößel 14 von einem Betätigungshebel 15 mittels eines Ateugshebels 16 gegen eine Rückstellkraft
in die einen Schlag auslösende Arbeitsstellung verschoben weiden kann. Um hierbei sicherzustellen,
daß die Auslösung eines Schlages nicht erfolgt, wenn das Gerät nicht an ein Werkstück angesetzt ist, ist ein
vor dem vorderen Ende des Fußes 3 vorstehender
Werkstücktaster 17 vorgesehen, der gegen die Kraft Sperrbolzen bildet, der in der Ruhestellung dei
einer in der Zeichnung nicht dargestellten Feder par- Schwinge 24, d. h. in deren sichernder Stellung, in
allel zur Achse des Führungskanals 7 durch Andrük- die Bewegungsbahn der Schulter 31 hineinragt und
ken des Fußes 3 an ein Werkstück 18 (F i g. 5) bis dadurch den Taster 17 in seiner Ruhestellung sperrt,
zur Anlage des vorderen Endes des Fußes 3 am S Das beschriebene Zusammenwirken der Schwinge 24
Werkstück 18 verschoben werden kann. Dieser Ta- mit dem Taster 17 durch den Bolzen 26 und die
ster 17 bildet das vordere Ende einer mehrmals abge- Schulter 31 bildet also eine Auslösesicherung, die
winkelten Stange 19, die mit ihrem oberen Ende 21 sicherstellt, daß, wenn sich im Führungskanal 7 kein
bis in die Nähe des Auslöseventilstößels 14 reicht. Nagel befindet und sich die Schwinge 24 also in dei
An diesem oberen Ende 21 der Tasterstange 19 ist io in F i g. 1 und 3 dargestellten Stellung befindet, der
der Betätigungshebel 15 um eine Achse 22 schwenk- Taster 17 durch Andrücken an ein Werkstück 18
bar gelagert. Die Achse 22 ist hierbei so angeordnet, nicht hochgedrückt werden kann. Dadurch kann aber
daß in der Ruhestellung des Tasters 17, bei der der auch durch Betätigung des Abzugshebels 16 kein
Fuß 3 nicht an einem Werkstück 18 anliegt, beim Schlag ausgelöst werden. Befindet sich aber ein Na-Eindrücken des Abzugshebels 16 der Betätigungshe- 15 gel 8 in der richtigen in Fig.4 dargestellten Stellung
bei 15 nicht an den Betätigungsstößel 14 heranreicht. im Führungskanal 7, dann wird die Schwinge 24 in
Wenn also der Fuß 3 nicht an ein Werkstück ange- die in F i g. 4 dargestellte entsichernde Stellung gedrückt und der Taster 17 hochgedrückt ist, kann schwenkt, bei der der Bolzen 26 von der Schulter 31
durch Betätigung des Abzughebels 16 kein Schlag weggeschwenkt ist, so daß nunmehr beim Andrücken
ausgelöst werden. Wird dagegen der Fuß 3 an ein *o des Fußes 3 an ein Werkstück 18 der Taster 17 hoch-Werkstück 18 angedrückt und dadurch der Taster 17 geschoben und dadurch mittels der schrägen Kante
und mit ihm die Stange 19 hochgedrückt, dann ver- 27 und de!. Bolzens 26 die Schwinge 24 in die in
schiebt sich die Achse 22 in die in F i g. 5 dargestellte F i g. 5 dargestellte Stellung geschwenkt wird, bei der
Stellung, so daß beim Betätigen des Abzugshebels 16 die Mündung des Führungskanals 7 freigegeben wird,
der Betätigungsstößel 14 verschoben und dadurch ein »5 Gleichzeitig wird hierbei die Achse 22 des Betäti-Schlag des Schlagkolbens ausgelöst wird. gungshebels 15 in die in Fig. S dargestellte Stellung
Damit beim Einführen eines Nagels 8 in den Füh- verschoben, so daß nun beim Betätigen des Abzugsrungskanal 7 dieser nicht aus dem Führungskanal hebeis 16 ein Schlag ausgelöst wird,
herausschießen und dadurch Unheil anrichten kann. An der Seite des Fußes 3, an der die Zuführungsist am Ausgang des Führungskanals 7 ein Schutzan- 30 leitung 9 für Nägel in den Führungskanal 7 mündet,
schlag 23 vorgesehen, der in seiner Ruhestellung den ist im Fuß 3 ein Schlitz 32 vorgesehen, innerhalb
Ausgang des Führungskanals 7 sperrt, so daß ein in dessen eine federbelastete Schwinge 33 um eine
den Führungskanal eingeschossener Nagel an diejen Achse 34 aus dem Schlitz 32 herausschwenkbar gela-Schutzanschlag anstößt und nicht aus dem Füh rungs- gert ist, die an ihrem unteren Ende einen Klemmbakkanal 7 herausgeschossen werden kan. Dieser 35 ken 30 zum Festklemmen des in den Führungska-Schutzanschlag 23 ist an einer Schwinge 24 vorgese- nal 7 eingeführten Nagels 8 bildet. Der Klemmbakhen, die um eine Achse 20 gegen die Kraft einer ken 30 bildet zusammen mit der ihm gegenüberlie-Schenkelfeder 25 aus ihrer in Fig. 1 dargestellten genden Seite eine Verengung 10 des Führungska-Ruhestellung in die in F i g. 5 dargestellte, die Mün- nals 7, die, wie das aus F i g 1 a ersichtlich ist, eine
dung des Führungskanals 7 freigebende Stellung 40 prismatische Form hat. Oberhalb dieser Verengung
schwenkbar ist. Zu diesem Zweck ist die Schwinge 10 ist der Führungskanal in dem für das Eindringen
24 miit dem Taster 17 mittels eines Bolzens 26 gekop- eines Nagels vorgesehenen Bereich ebenfalls prismapelt, der mit einer Steuerkante 27 des Tasters 17 zu- tisch ausgebildet, hat dort aber einen erweiterten
sammenwirkt, die mit der Verschieberichtung des Querschnitt, so daß der in den Führungskanal 7 ein-Tasters 17 einen spitzen Winkel bildet, so daß, wenn *s geführte Nagel 8 durch die Anlage seines Kopfes ta
der Taster durch das Andrücken des Fußes 3 an ein der der Mündung der Zuführungsleitung 9 gegen-Werkstück
18 nach oben verschoben wird, die schrä- überliegenden Seite des Führungskanals gegenüber
ge Kante 27 die Schwinge 24 gegen die Kraft der Fe- der Achse des Stößels 6 seitlich versetzt ist. Die vom
der 25 aus der in F i g. 4 dargestellten Stellung in die Fuß 3 gebildeten Seitenflächen der Verengung 10
in Fig. 5 dargestellte, den Führungskanal 7 freige- 50 sind hierbei so angeordnet, daß der Stößel 6 längs
bende Stellung schwenkt. diesen Seitenflächen in die Verengung eindringen
Die Schwinge 24 weist eine durch einen Spalt 28 kann.
in den Führungskanal 7 eingreifende Nase auf, die Um zu vermeiden, daß der Schutzanschlag 23
einen Fühler 29 bildet, der dazu dient, festzustellen, durch die Spitzen von in den Führungskanal 7 einge-
ob sich im Führungskanal 7 ein Nagel 8 befindet. 55 führten Nägeln verletzt wird, trägt der Schutzan-
Wird ein Nagel 8 in den Führungskanal 7 eingeführt. schlag 23 eine Hartmetalleinlage 23'.
wie das in F i g. 4 dargestellt ist, dann drückt der Na- Damit beim Eintreiben des Nagels 8 der Fühler 29
gel 8 den Fühler 29 aus dem Führungskanal 7 her- durch den Nagelkopf und anschließend durch den
aus, so daß die Schwinge 24 aus der in Fig. 1 darge- Stößel 6 möglichst sanft völlig aus dem Führungska-
stellten Stellung in die in F i g. 4 dargestellte Stellung 60 nal 7 herausgedrückt werden kann, ist der Fühler 2f>
geschwenkt wird, ohne daß jedoch hierbei die an seinem dem rStößel 6 zugekehrten Ende mit einer
Mündung des Führungskanals 7 vom Schutzan- einen spitzen Winkel mit der Achse des Führungska-
ichlag 23 freigegeben wird. Die Kante 27 des Tasters nals 7 bildenden schrägen Kante 38 versehen.
17 hat nun einen solchen Verlauf, daß ihr oberes In den Fig. 6 bis 9 ist als weiteres Ausführangs-
Ende in eine Schulter 31 übergeht, die bei der Ruhe- 65 beispiel eines Einschlaggerätes gemäß der E'-findung
stellung des Tasters 17 und der Schwinge 24 eine ein Magazinnagler dargestellt. Zum Hervorheber, der
Sperre für den Bolzen 26 bildet. Dadurch wird er- Gemeinsamkeiten mit dem vorher beschriebenen
reicht, daß der Bolzen 26 für den Taster 17 einen Ausführungsbeispiel sind alle diejenigen Teile des
Naglers nach den Fig. 6 bis 9, die in ihrer Wirkungsweise
etwa den entsprechenden Teilen des vorher
beschriebenen Ausführungsbeispieles entsprechen, mit um 100 größeren Bezugszahlen bezeichnet,
so daß auf diese Weise auf die Beschreibung des vorhergehenden Ausführungsbeispieles Bezug genomhien wird.
Auch bei diesem Ausfuhrungsbeispiel ist am Fuß 103 des Naglers ein parallel zur Achse des Führungskanals 107 verschiebbarer Werkstücktaster 117 vor-
gesehen, der in ähnlicher Weise in eine abgewinkelte Tasterstange 119 übergeht, die an ihrem oberen
Ende in der gleichen Weise wie bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel einen mit dem in
den F i g. 6 bis 9 nicht dargestellten Abzugshebel 16 tusammenwirkenden schwenkbaren Betätigungshebel
15 trägt (Fig. 1).
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Auslösesicherung für den Taster 117 vorgesehen, die eine
Um eine Achse 120 schwenkbare Schwinge 124 aufweist, die durch einen Spalt 128 im Fuß 103 in den
Führungskanal 107 eingreift und dort einen Fühler 129 bildet. In dieser mit dem Fühler 129 in den Führungskanal 107 eingreifenden Stellung wird die
Schwinge 124 durch eine Schenkelfeder 125 gehalten.
Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 ist bei diesem Ausführungsbeispiel
die Schwinge 124 am oberen Ende des Fußes 103 angeordnet, so daß der Fühler 129 an der Stelle in
den Führungskanal 107 eingreift, an der sich der Kopf eines aus einem Magazin 141 zugeführten Nagels 108 befindet.
In ähnlicher Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. I bis 5 bildet die Schwinge 124
eine Art Sperrklinke, die in der sichernden Stellung der Schwinge 124 in die Bewegungsbahn einer Schulter 131 der Tasterstange 119 eingreift und dadurch
eine Auslosesicherung bildet. Zu diesem Zweck ist die Schwinge 124 im Querschnitt U-förmig ausgebildet (F i g. 8), wobei der eine Schenkel 142 den in den
Führungskanal 107 eingreifenden Fühler 129 bildet und der andere Schenkel 143 an seinem unteren
Ende einen Ansatz 126 trägt, der in der Ri-hestellung
der Schwinge 124 in die Bahn der Schulter 131 eingreift.
In der Ruhestellung liegt die Schwinge 124 mit einer dem Tasier 117 abgekehrten, zur Achse des
Führungskanals 107 senkrechten Kante 144 an einer ebenfalls zur Achse des Führungskanals 107 senkrechten
Schulter 145 des Gehäuses 101 an. Dies hat den Vorteil, daß auf den Taster 117 ausgeübte Stöße,
z. B. bei schwungvollem Ansetzen des Magazinnaglers an ein Werkstück, bei leerem Führungskanal
107 durch zur Stoßrichtung senkrechte Flächen der Kante 144 und der Schulter 145 aufgenommen werden,
so daß die Achse 120 der Schwinge 124 durch solche Stöße möglichst wenig beansprucht wird. Der
Ansatz 126 ist an dem Schenkel 143 der Schwinge 124 so angeordnet, daß, wenn, wie das in F i g. 9 dargestellt
ist, ein Nagel 108 in den Führungskanal 107 eingeführt ist und der Fühler 129 dadurch aus dem
Führungskanal 107 herausgedrängt ist. die Schwinge
124 um einen solchen Winkel um die Achse 120 geschwenkt wird, daß der Ansatz 126 aus dem Eingriff
mit der Schuller 131 heraustritt und die Bewegung des Tasters 117 freigibt, wenn der Fuß 103 an ein
Werkstück anaedrückt wird.
Da im übrigen die Wirkungsweise die gleiche ist wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1
bis 5, erübrigt sich eine weitere Beschreibung.
In den Fig. 10 bis 13 ist als weiteres Ausführungsbeispiel ein Einschlaggerät für U-förmige Klammern, ein sogenannter Hefter, dargestellt. Alle diejenigen Teile dieses Einschlaggerätes, die in ihrer Wirkungsweise etwa den entsprechenden Teilen des Ausführungsbeisp eles nach den Fig. 1 bis 5 oder 6 bis 9
entsprechen, sind mit um 200 bzw. um 100 größeren Bezugszahlen bezeichnet, so daß auf diese Weise auf
die Beschreibung der vorhergehenden Ausführungsbeispiele Bezug genommen wird.
Bei diesem AusfUhrungsbeispie! eines Einschlaggerätes ist der Ungs dem Fuß 203 parallel zur Achse
des Führungskanals 207 verschiebbare Werkstücktaster 217 mit der entsprechend den vorherigen Ausführungsbeispielen ausgebildeten Tasterstange 219
nicht starr, sondern über eine durch einen Hebel 251 gebildete Schaltkupplung verbunden. Der Hebel 251
ist mit dem unteren Ende der Tasterstange 219 um eine Achse 252 schwenkbar verbunden und wird
durch eine Schenkelfeder 253 in der in Fig. 10 dargestellten, am Fuß 203 anliegenden Stellung gehalten, in der sein der Schwenkachse 252 abgekehrtes
Ende unmittelbar neben dem oberen Ende 254 des Tasters 217 liegt, der einen Längsschlitz 255 aufweist, in den eine Nase 256 des Fußes 203 eingreift
und in dem eine Feder 257 angeordnet ist, durch die der Taster 217 mit seinem oberen Schlitzende an der
Nase 256 anliegend in seiner Ruhestellung gehalten wird, in der sein Ende 254 sich in einem geringen
Abstand von dem diesen zugekehrten Ende des Hebels 251 befindet. Zur einwandfreien Führui.g des
Tasters 217 bildet der Fuß 203 eine entsprechende Führungsnut 258.
Wie aus Fig. 11 ersichtlich ist. hat bei diesem
Ausführungsbeispiel der Führungskanal 207 eine langgestreckte Rechteckform, um die U-förmig gebogenen Klammern 208 aufnehmen zu können, die dem
Führungskanal 207 aus einem Magazin 241 mittels eines Schiebers 259 zugeführt werden, auf den eine
die Klammern 208 in Richtung in den Führungskanal 207 drückende Feder 261 einwirkt. Der Stößel
206 hat einen dem Kanal 207 entsprechenden Querschnitt.
Der Schieber 259 ist in seinem oberen Teil mit einer parallel zu seiner Verschieberichtung verlaufenden
Bohrung 262 versehen, die in den Bereich der den Klammern 208 zugekehrten Stirnfläche des
Schiebers 259 mündet, an dem der Steg 263 der unmittelbar
benachbarten Klammer 208 anliegt, so daß die Bohrungsmündung 262 mindestens teilweise
durch den Steg 263 verdeckt wird. In dieser als Sackbohrung
ausgebildeten Bohrung 262 ist ein Bolzen
264 axial verschiebbar angeordnet, zwischen dem und dem Boden der Bohrung 262 eine Druckfeder
265 angeordnet ist, die schwächer ist als die Feder 261 und somit den Bolzen 264 mit leichtem Daick
an den Steg 263 der benachbarten Klammer 208 drückt. In der Fluchtlinie der Bohrung 262 ist in der
dem Magazin 241 gegenüberliegenden Wand des Führungskanals 207 ein Durchbruch 266 vorgesehen,
der mindestens teilweise durch den Hebel 251 bedeckt wird.
Bei dieser Ausführungsform bildet der Schieber 259 den Träger für den als Fühler dienenden Bolzen
264 zum Feststellen, ob sich im Führungskanal 207
209 511/56
eine Klammer 208 befindet. Sobald nämlich der Schlagkolbsnstößei 206 die letzte Klammer 208 des
Magazins 241 eingeschlagen hat und bei seinem Rückweg den Führungskanal 207 freigegeben hat,
wird der Bolzen 264 durch die Kraft der Feder 265 in seine durch einen in einen Längsschlitz 267 des
Schiebers 259 eingreifenden Stift 268 begrenzte, vorderste Stellung gedrückt, in der er den Hebel 251 aus
den in den Fig. 10 und 12 dargestellten Stellungen in die in Fig. 13 dargestellte Stellung schwenkt, in
der die durch den Hebel 251 gebildete Schaltkupplung geöffnet und dadurch der Taster 217 unterbrochen
wird. Dies hat zur Folge, daß, falls in einem solchen Zustand das Einschlaggerät auf ein Werkstück
aufgesetzt wird, der Taster 217 zwar hochgedrückt wird, aber nicht mehr auf die Tasterstange
219 einwirken kann, weil der Hebel 2Sl aus der
Bahn des oberen Endes 254 der Tasterstange 217
10
herausgeschwenkt ist. Aber auch dann, wenn in einer automatischen Schlagfolge, bei der der Fuß 203, wie
das in Fig. 12 dargestellt ist, am Werkstück anliegt und der Taster 217 die Stange 219 über den Hebel
251 in ihre oberste, den Abzugshebel wirksam machende Stellung verschoben hat, wird beim Entleeren
des Magazins der Hebel 251 durch den Bolzen 264 in die in Fig. 13 dargestellte Stellung geschwenkt, so
daß dann die Tasterstange 219 durch die Kraft einer
ίο in der Zeichnung nicht dargestellten Feder in die in
Fig. 10 oder 13 dargestellte untere Stellung zurückgedrückt wird. Der Bolzen 264 bildet hier also ein
Schaltglied der Auslösesicherung, das durch die Anlage des Schiebers 259 an einer Klammer 208 gegen
is die Kraft der Feder 265 relativ zum Schieber in der
Ruhestellung gehalten ist und das durch den Durchbruch zum Schalten der durch den Hebel 251 gebildeten
Schaltkupplung hindurchgreift.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Auslösesichepjng an einem kraftbetriebenen Nagler oder Hefter, der einen in Aufsetzrichtung
verschiebbaren und in seiner Ruhestellung über das Mundstück des Naglers hinausragenden
Werkstückti.ster aufweist, der in seiner mit dem
Mundstück bündigen Betriebsstellung gemeinsam mit einem am Gehäuse des Naglers drehbar gelagerten
und in seine Betriebsstellung gebrachten Abzughebel einen Arbeitshub des Naglers auslöst,
dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstück .aster (17, 19, 21; 117, 119; 217, 219)
derart mit einer Schwinge (24; 124; 251) zusammenwirkt,
daß ein seinerseits mit der Schwinge zusammenwirkender Fühler (29; 129; 264), der
zwei verschiedene Stellungen einnimmt, wenn im Führungskanal (7; 107; 207) ein Befestigungsmittel
zum Eintreiben bereitsteht oder nicht, in seiner sichernden Stellung, in der er in den Führungskanal
hineinragt, den Werkstücktaster durch die Schwinge sperrt oder unterbricht und in seiner entsichernden Stellung, in der er nicht in
den Führungskanal hineinragt, freigibt oder verbindet
2. Auslösesicberung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Füh.er (29; 129) durch
ein in den Führungskanal (7; 107) eintretendes Befestigungsmittel (29; 129) in seine entsichernde
Stellung bewegbar ist.
3. Auslösesicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (25;
125) und der Fühler (29; 129) aus einem Stück bestehen.
4. Auslösesicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorschubschieber (259)
eines Magazins (241), der aneinandergereihte Befestigungsmittel (208) dem Führungskanal (207)
zuführt, den Fühler bildet.
5. Auslösesicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorschubschieber (259)
eines Magazins (241), der aneinandergereihte Befestigungsmittel (208) dem Führungskanal (207)
zuführt, einen Fühler (264) trägt, der durch das letzte der zuzuführenden Befestigungsmittel (208)
gegen die Kraft einer Feder (265) in seiner entsichernden Stellung gehalten ist, und daß In der
dem Magazin (241) gegenüberliegenden Wand des Führungskanals (207) ein Durchbruch (266)
vorgesehen ist, durch den der Fühler (264) beim Fehlen eines Befestigungsmittels (208) im Führungskanal
(207) hindurchgreift und den Werkstücktaster (217,219) unterbricht.
6. Auslösesicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Werkstücktaster (17, 19, 21) eine Steuerkante (27) mit einer Schulter (31) hat und daß ein
Sperrbolzen (26) an der Schwinge (24) angeordnet ist, der in deren sichernden Stellung in die
Bewegungsbahn der Schulter (31) hineinragt und darin durch die Kraft einer Feder (25) gehalten
wird.
7. Auslösesicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einstückige Schwinge
(125) mit Fühler (129) im Querschnitt U-förmig ist, wobei in der sichernden Stellung der Schwinge
ihr einer Schenkel (142) als Fühler in den Führungskanal (107) eingreift und ihr andere:
Schenkel (143) mit einem Ansatz (126) in die Be wegungsbahn einer Schulter (131) des Werkstücktasters
(117,11ί>) hineinragt,
8. Auslcsesicherung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwinge (125) in dei sichernden Stellung mit einer dem Ansatz (12ij
entgegengesetzt angeordneten Schulter (144) an einer Gehäuseschulter (145) des Naglergehäuses
(101) anliegt.
9. Auslösesicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet
daß der Fühler (129) im Bereich des Kopfes eines als Nagel ausgebildeten Befestigungsmittels in
den Führungskanal (1L07) eingreift.
10. Auslösesicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fühler (29) im Bereich des Schaftes eines als Nagel ausgebildeten Befestigungsmittels in
den Führungskanal (7) eingreift.
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2443544A1 (de) * | 1974-09-11 | 1976-03-25 | Reich Maschf Gmbh Karl | Ausloesesicherung fuer nagelgeraete |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2443544A1 (de) * | 1974-09-11 | 1976-03-25 | Reich Maschf Gmbh Karl | Ausloesesicherung fuer nagelgeraete |
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