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DE1603812A1 - Klemmvorrichtung - Google Patents

Klemmvorrichtung

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Publication number
DE1603812A1
DE1603812A1 DE19661603812 DE1603812A DE1603812A1 DE 1603812 A1 DE1603812 A1 DE 1603812A1 DE 19661603812 DE19661603812 DE 19661603812 DE 1603812 A DE1603812 A DE 1603812A DE 1603812 A1 DE1603812 A1 DE 1603812A1
Authority
DE
Germany
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clamping device
rail
intermediate plate
force
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661603812
Other languages
English (en)
Inventor
Hunter Travis L
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUNTER TRAVIS L
Original Assignee
HUNTER TRAVIS L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUNTER TRAVIS L filed Critical HUNTER TRAVIS L
Publication of DE1603812A1 publication Critical patent/DE1603812A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/006Supporting devices for clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D1/00Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
    • B21D1/14Straightening frame structures
    • B21D1/145Clamps therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D25/00Working sheet metal of limited length by stretching, e.g. for straightening
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/30Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same positioning or withdrawing springs, e.g. coil or leaf springs

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Travis L. Hunter, Temple Oitj, Staat Kalifornien (V.St.A.) Klemmvorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein eine neue und verbesserte Klammer zum Halten und Handhaben verschiedener materialien, während diese bearbeitet werden. Insbesondere betrifft die Erfindung eine neue, verbesserte Klemmvorrichtung mit verschiedenen austauschbaren Teilen, die miteinander in verschiedenen Kombinationen zusammenwirken, um die verschiedensten Kräfte ausüben zu können, was bislang mit bekannten Klemmvorrichtungen nicht möglieh war.
Bei der Materialverarbeitung, und zwar beispielsweise
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beim Bearbeiten von Metall sind bei der Instandsetzung von vorgeformten Teilen, die beschädigt wurden, beträchtliche Schwierigkeiten zu überwinden, und es ist eine große praktische Erfahrung nötig, um die Richtung der auszuübenden Kräfte zu bestimmen. So treten beispielsweise bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen u.dgl. eine ganze Anzahl von schwierigen Problemen bezüglich der Ausübung von Kräften auf.
Besonders schwierig wird das Problem bei der Instandsetzung von selbsttragenden Karosserien· Serartige Karossierien enthalten z.B. verstärkte steife Rohre oder kastenartige Blechabschnitte, auf denen der Motor und die Kraftübertragung gelagert sind. Eine derartige Karosserie trägt das gesamte Fahrzeug mit allen Teilen allein, und es ist kein Rahmen vorhanden, wie er beispielsweise bei den älteren Kraftfahrzeugtypen benutzt wurde.
Die erfindungsgemäBe Klemmvorrichtung wird beim Arbeiten an Kraftfahrzeugkrarosserien und Rahmen verwendet, und sie ist insbesondere dann nützlich, wenn selbsttragende Karosserien instand gesetzt werden müssen. Zur Steigerung
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der Produktivität ist es beim Arbeiten an beschädigten Kraftfahrzeugen beider Typen nötig, daß Jeder geübte Handwerker in der Karosseriewerkstatt eine eigene Klemmvorrichtung hat. Es hat sich herausgestellt, daß Karosserieschlosser bei Verwendung einer Klemmvorrichtung nach der verli«geÄd«n Erfindung sehr viel höhere Leistungen vollbringen. Bei der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung ist vorgesehen, daß ein Teil der Vorrichtung festgelegt werden kann und daß eine Möglichkeit vorhanden ist, die auf das Metall auezuübende Arbeitskraft über das andere Teil der Vorrichtung einzuleiten. Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung ist unempfindlich, einfach in der Einstellung und im Betrieb, und sie ist verhältnismäßig preisgünstig herzustellen. Aue den nachstehend erläuterten Gründen sind die bekannten Klammern nicht geeignet, diese Anforderungen zu erfüllen·
Bei den bekannten Klemmvorrichtungen wird das zu bearbeitende Metall zwischen zwei Spannbacken befestigt, die häufig durch einfaches Verbolzen zweier länglicher Stücke gebildet sind. An einen Ende eines jeden dieser Stücke sind die Klemmflächen vorgesehen, die die sich gegenüberliegenden Seiten des Metalls fest zusammenpressen und dadurch das Metall während der Instandsetzung halten,
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dl· durch über die Klammer geleitete Kräfte erfolgt. Bei den bekannten Klemmvorrichtungen wird die für die Instandsetzung benötigte Kraft im allgemeinen über eine öffnung am einen Ende der Klammer,und zwar im allgemeinen an einer Stelle gegenüber den Klemmbacken eingeleitet, in dieser Stelle ist eine Öffnung vorgesehen, in die die kraftaueübende Einrichtung, wie z.B. eine Kette oder eine Stange eingreift. Durch Einwirkung dieser Kraft in geeigneter Richtung soll das z.B. durch Unfall verformte Metall in seinen Ausgangszustand zurückgebracht werden«
Se hat sich gezeigt, daß die bekannten Klemmvorrichtungen insoweit beschränkt sind, als alt ihnen nur Kräfte in der lfetallebene ausgeübt werden können und als darüber hinaus diese Ebene auf einen schmalen Sektor beschränkt ist, der im wesentlichen in der Verlängerung der Spannbacken liegt· Außerhalb dieses Sektors bewirkt jede Kraft ein Verbiegen oder Verdrehen des Metalls, well die Klemmvorrichtung selbst als Hebelarm zwischen Krafteinleitungepunkt an der Klemmvorrichtung und den Klemmbacken selbst wirkt· Aaßerdem, werna bei den bekannten Klam Kraft über dl· Öffnung la diesen Klemmvorrichtungen in einer Ebene eingeleitet wird, dl· quer bzw. sehrag *u der von dem Metall aul gespannten Ebene verläuft, dann bewirkt
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auch diese querverlaufende Kraft ein nicht unwesentliches Verbiegen und Verdrehen des Metalls im Bereich der Klemmbacken.
Die vorstehend genannten Biege- und Verdrehkräfte sind nachteilig, weil sie häufig beträchtlich mehr Schaden an dem ohnehin beschädigten Metall bewirken und das Metall nicht geradeziehen können» Selbstverständlich sind in einigen Fällen auch Biege- und Verdrehkräfte für die Reparatur der beschädigten Teile notwendig, jedoch konnten derartige Kräfte bislang nicht ohne große Schwierigkeiten genau justiert werden. Es ist daher ein bedeutsamer Mangel der bekannten Klemmvorrichtungen, daß die Kräfte bei diesen nicht unter einer Anzahl verschiedener Winkel und Richtungen aufgebracht werden konnten, ohne daß das zu verarbeitende Metall verbogen oder verdreht wurde.
Eine andere bekannte Ausführungsform einer Klemmvorrichtung ist die sogenannte Doppelklammer, in die eine Druckstange eingreift,und die häufig auf den sich gegenüberliegenden Seiten des zu bearbeitenden Metallstückes aufgebracht wird. Diese Doppelklammern sind im allgemeinen auf die Verwendung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugtüren
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beschränkt. Derartige Doppelklammern weisen eine '.Ylrbelringverbindung auf, mit deren Hilfe auch andere als in einer Linie liegende Kräfte auf die sich gegenüberliegenden Seiten der Kraftfahrzeugtür ausgeübt werden können. Pur andere Karosseriearbeiten habemsich derartige Klammern als wenig zweckmäßig erwiesen, weil sehr häufig an Metallbereichen gearbeitet werden muß, an denen die Doppelklammern nicht an den sich gegenüberliegenden Seiten des Werkstücks angeordnet werden können. Aber selbst, wenn die Klammern sich gegenüberliegend angeordnet werden können, hat es sich häufig herausgestellt, daß es unmöglich ist, eine hydraulisch betätigte Druckstange mit den Klammern zu verbinden, weil Beulen im Metall ein Ansetzen der Stange verhindern. Ein weiterer Mangel derartiger Doppeklammern ist ähnlich den oben schon erläuterten Nachteilen anderer Klammern, weil auch bei diesen Klammern unkontrollierbare Biege- und Verdrehkräfte an den Klemmbacken anstelle normaler Zug- bzw. Druckkräfte auftreten. Schließlich sind Doppelklammern auch dafür ausgelegt, zusammenzuarbeiten, und sie sind als Einzelstück nicht zufriedenstellend zu benutzen.
Der Tcorliegeade»- Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
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eine universell verwendbare Klemmvorrichtung ohne die Mängel der bekannten Klammern su schaffen und «ine Klammer vorzuschlagen, die mit einrichtungen «um Aufbringen einer Anzahl von in vielen Richtungen wirkenden Kräften versehen ist, wodurch auf das su bearbeitende Metall gleichseitig verschiedene und verschieden gerichtete Kräfte auegeübt werden können. Die Klammer gemäfi der Erfindung weist verschiedene ähnliche zueinander ausgerichtete Teile auf, die untereinander ausgewechselt werden können, Je nachdem, welches besondere Problem beim Richten des deformierten Metalls auftritt· Die erfindungsgemäfie Klammer erlaubt ein Aufbringen von Kräften auf das Metall, ohne daß die bei den bekannten Klammern üblicherweise entstehenden Biege- und Verdrehkräfte auftreten.
In einer Ausführungsfora der Erfindung weist die Klemmvorrichtung swei komplementäre Platten auf, an deren einen Ende- jeweils eine Kleiner lache vorgesehen ist. Bei der einen Platte handelt es sich um eine Kraftübertragungs platte mit einem Auge sum Aufbringen dar äußeren Kraft und bei der »weiten platt· handelt es aioh um eiae Klemmt- oder Greifplatte, dl« relait* su der erstgenannten Platte bewegbar ist. Beide Platten haben parallel laufend·, fluch
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tende Schlitze, die die Platten in Längsrichtung durchsetzen und von den Greifflächen weg verlaufen. Die Kraftübertragungsplatte hat an ihrer äußeren, der Greiffläche gegenüberliegenden Seite zwei parallel verlaufende Einsenkungen, in denen die Köpfe zweier mit Gewinde versehener Klemmbolzen liegen. Diese Einsenkungen sollen ein Verdrehen der Bolzen verhindern, wenn die auf den Bolzen sitzenden Spannmuttern angezogen werden, und die beiden Platten zusammendrücken und gleichzeitig eine Druckkraft auf das zwischen den Greifflächen befindliche Metall ausüben. In der Kraftübertragungsplatte ist eine Gewindebohrung vorgesehen, die etwa in der Mitte zwischen den beiden Plattenlängsseiten und unmittelbar oberhalb der Greifflächen liegt. Diese Gewindebohrung dient als Drehpunkt. Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung weist weiterhin eine halbkreisförmige Zwischenplatte auf, die entlang ihres bogenförmigen Umfange mit ( etwa einen gleichen Abstand voneinander habenden Gewindebohrungen versehen ist. Ia Kreismittelpunkt der Zwischenplatte ist eine zusätzliche Bohrung vorgesehen, die etwas innerhalb der geraden Begrensungslinie der halbkreisförmigen Zwischenplatte liegt. Diese Bohrung trägt kein Gewinde, sie ist jedoch so groß ausgeführt, daß sie einen Drehzapfen
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aufnehmen kann, welcher beispielsweise von einem Gewindebolzen gebildet ist, der in die entsprechende, mit Gewinde versehene und den Drehpunkt bildende Bohrung in der Kraftübertragungsplatte eingreift. In der Zwischenplatte sind darüber hinaus eingesenkte, schlitzförmige Bereiche vorgesehen, die oberhalb der Ausnehmungen in der Kraftübertragungsplatte liegen und die aus diesen Ausnehmungen nach herausragenden Teile der Bolzenköpfe aufnehmen. Dadurch liegt die Zwischenplatte fest und eng auf der Kraftübertragungsplatte auf, sobald diese beiden Platten miteinander verbunden sind. Aus der Zwischenplatte ragen Arretierstifte heraus, die mit den parallel laufenden Schlitzen fluchten und in die Parallelschlitze in der Kraftübertragungsplatte eingreifen. Weiterhin ist eine flache T-förmige Schiene mit einem großen runden Loch bzw» einem Auge im Querbalken des "T" vorgesehen, in das beispielsweise eine Druck- oder eine Zugstange o.dgl. eingreift. In der T-förmigen Schiene sind außerdem zwei kleinere Bohrungen vorgesehen· Die eine dieser Bohrungen liegt an dem freien Ende der Schiene und nimmt den bereits erwähnten Drehzapfen auf, der durch diese Schiene sowie die Zwischenplatte bis in die darunterliegende Bohrung der Kraftübertragungsplatte reicht. Die zweite kleine Boh-
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rung liegt verhältnismäßig dicht an dem Auge und fluchtet mit den halbkreisförmig verteilten Gewindebohrungen der Zwischenplatte, sobald der Drehzapfen eingeschraubt ist. Durch die zweite kleine Bohrung der T-förmigen Schiene ist ein Gewindebolzen hindurchgeführt und in eine der Bohrungen in der Zwischenplatte eingeschraubt, wobei diese Bohrungen eine große Anzahl von Variationen der Kraftangriffsrichtung an der Klemmvorrichtung erlauben. Jede über das Auge der T-förmigen Schiene eingeleitete Kraft wirkt daher notwendigerweise auf den unmittelbar oberhalb der Greifflächen liegenden Bolzen, und diese Kraft ist dann im wesentlichen frei von allen Biege- und Verdrehkomponenten bezüglich des zu bearbeitenden Materials.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann zusätzlich zu den bereits erwähnten Platten eine //inkelplatte vorgesehen sein, die ebenfalls Schlitze und Einsenkungen aufweist, die mit den Schlitzen in der Kraftübertragungsplatte fluchten. Diese Schlitze in der ffinkelplatte nehmen die Spannbolzen auf. In dem anderen Teil der Dinkelplatte ist eine öffnung zur Aufnahme einer Kette oder einer Druckstange vorhanden, so daß auf diese Weise eine Kraftangriffs ebene vorgesehen ist, die quer zur Ebene der
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Greifflächen liegt. Im anderen Teil der Winkelplatte sind beiderseits der erwähnten Öffnung zwei Bohrungen zur Aufnahme der Arretierungsstifte der halbkreisförmigen Zwischenplatte vorgesehen, so daß diese und die T-fÖrmige Schiene auch in dieser Ausführungsform der airfindungegemäßen Klemmvorrichtung verwendet werden können. Zu diesem Zweck ist in dem anderen Ende der Winkelplatte außerdem noch eine Gewindebohrung vorgesehen, um den durch die Schiene und durch die Zwischenplatte verlaufenden Drehbolzen aufzunehmen. Wenn die Platten in dieser Weise miteinander verschraubt werden, ist ein erneut erweiterter Bereich für den Angriff der Kräfte unter verschiedenen Winkeln in einer Ebene vorhanden, die quer zur Ebene der Greifflächen verläuft. Auch in diesem Fall erfolgt die Überleitung der Kraft aus der Querebene in die Kraftübertragungsplatte unmittelbar oberhalb der Greifflächen, so daß keine nennenswerten Biege- oder Verdrehkräfte auftreten, wie es bei den bekannten Klemmvorrichtungen der Fall ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die T-förmige Schiene mit der Winkelplatte verbunden wird, so daß drei bestimmte, aber voneinander abweichen-
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de Kräfte auf das zu reparierende Metall aufgebracht werden können. Die T-förmige Schiene ist in der beschriebenen Weise mit der Bohrung für den Drehzapfen und mit der zweiten kleinen Bohrung versehen, wobei diese Bohrungen den gleichen Abstand voneinander haben, wie die Schlitze in der Kraftübertragungsplatte, so daß diese fluchtend zu den parallelen Schlitzen angeordnet werden können. Die Anwendung der T-förmigen Schiene in dieser Weise ergibt eine Kraftebene, die parallel zur Kraftebene der Kraftübertragungsplatte verläuft, so daß die in dieser parallelen Ebene wirkenden Kräfte unter einem rechten Winkel zur Richtung der an der Kraftübertragungsplatte angreifenden Kräfte verlaufen.
Die Erfindung ist nachstehend beispielsweise beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen^
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine
Klemmvorrichtung gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung alt an der Kraftübertragungsplatte angeordneter Zwischen platte ;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 2,in der jedoch eine Winkelplatte sowie eine Zwischenplatte auf die Kraftübertragungsplatte aufgesetzt sind;
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Fig. Λ einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 3; und
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung, in der zwei parallele Kraftebenen vorgesehen sind.
In Fig. 1 der Zeichnung ist eine Klemmvorrichtung dargestellt, die typisch für den Stand der Technik ist. Bei dieser Vorrichtung sind zwei miteinander zusammenwirkende Teile 10 und 11 vorgesehen, von denen jedes an seirem einen Ende eine Greiffläche mit einer Riffelung 12 aufweist. Zwischen den beiden Greifflächen liegt das zu richtende deformierte Metall 16. Durch eine mittig in den Teilen 10 und 11 liegende Bohrung ist ein Klemmbolzen 13 mit einer Mutter 15 hindurchgeführt, der die Greifflächen im Betrieb der Klammer zusammenpreßt. Auf die eine Fläche des Teils 10 ist ein Auflager 1? aufgeschweißt oder in anderer Weise befestigt, das die Preßkraft zwischen den Greifflächen 12 verstärkt. Am Ende des oben liegenden Teils 10, und zwar gegenüber der Greiffläche 12 ist eine öffnung 14- vorgesehen, in die beispielsweise eine Kette bzw. eine Stange zur Erzeugung der gewünschten Kraft eingreift. Über die öffnung 14- werden auf die Greifflächen 12 Kräfte ausgeübt, die in Richtung des Pfeiles
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verlaufen, so daß das Metallblech 16 einem in dieser Richtung verlaufenden Zug unterworfen wird.
Darüber hinaus können die Kräfte auch ohne größeren Nachteil bezüglich des Auftretens von Biege- oder Verdrehkräften auch im Bereich eines kleinen Sektors 18 angreifen. Die im Bereich dieser Sektorebene 18 eingeleiteten Kräfte werden von der Klemmvorrichtung in zufriedenstellender Weise auf das zu bearbeitende Metall 16 geleitet. Bei Jeder anderen Zug- oder Druckrichtung, wie sie beispielsweise durch den Pfeil 20 angedeutet ist, wirken jedoch auf das Metall nachteilige Biege- oder Verdrehkräfte .
Bei der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung gemäß Fig. 2 sind zunächst ebenfalls zwei Teile vorgesehen, und zwar eine Kraftübertragungsplatte 29 und eine zweite Platte 21· In beiden Platten sind in Plattenlängsrichtung verlaufende Schlitze 22 vorgesehen, und beide Platten tragen ebenso wie in der Klemmvorrichtung gemäß dem Stand der Technik Greifflächen 12 an ihrem einen Ende. Um die Schlitze herum sind Einsenkungen vorgesehen, in die die Köpfe zweier Spannbolzen 25 eingreifen. Diese Einsedcungen
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sind auf der der Greiffläche abgewandten Oberfläche der Kraftübertragungsplatte 29 vorgesehen. Gegenüber der Gereiffläche 12 ist in der Kraftübertragungsplatte 29 eine öffnung bzw. ein Auge 27 vorgesehen, in das eine erste Kraft z.B. mit Hilfe einer Kette oder einer Druckstange eingeleitet werden kann.
Arn dem Auge gegenüberliegenden Ende der Kraftübertragungsplatte 29 ist eine Gewindebohrung 28 vorgesehen· Diese Gewindebohrung stellt einen Drehpunkt bzw. einen Kraftübertragungspunkt zum überleiten der auf die Kraftübertragungsplatte 29 einwirkenden äußeren Kräfte auf die Greiffläche 12 dar. Diese Gewindebohrung 28 liegt aus den nachstehend noch erläuterten Gründen etwa in der Mitte zwischen den beiden Plattenlängskanten und unmittelbar oberhalb der Greiffläche 12.
Weiterhin ist eine Zwischenplatte 30 vorgesehen, die einen etwa halbkreisförmigen Umfang hat und im Bereich des gekrümmten Umfanges mit einer Beihe von Gewindebohrungen 32 versehen und zusätzlich von einer etwas größeren Bohrung 33 durchsetzt ist. AuM der unteren Fläche der 2wischenplatte 30 ragen zwei Arretierungsstifte 34 hervor,
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deren Abstand so gewählt ist,daß sie in die parallel laufenden Schlitze 22 der Kraftübertragungsplatte 29 „ eingreifen. Fluchtend zu denArretierungsstiften 34- sind auf der Unterseite der Zwischenplatte 50 abgesenkte Bereiche 24 vorgesehen. Sie zum Teil freiliegenden Köfpe der Spannbolzen 25 liegen innerhalb der abgesenkten Bereiche 24 um sicherzustellen, daß die Zwischenplatte glattb auf der Oberseite der Kraftübertragungsplatte 29 aufliegt, wenn die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung zusammengebaut ist.
Oberhalb der Zwischenplatte 30 ist in Fig. 2 eine T-förmige Schiene 35 vorgesehen, die an ihrem einen Ende eine öffnung bzw. ein Auge 56 hat, in das eine zweite Kraft eingeleitet werden kann. An dem anderen Ende der T-förmigen Schiene 55 ist eine Bohrung 36 vorgesehen.· Diese Bohrung wird von einem Bolzen 37 durchsetzt, der weiter durch die Öffnung 35 in der Zwischenplatte 50 führt und in die Gewindebohrung 28 der Kraftübertragungsplatte 29 einschraubbar ist. Die Bohrung 56 in der Schiene 55 hat einen größeren Durchmesser als der mit Gewinde versehene Teil des Bolzens 57, so daß die T-förmige Schiene 55 um 180° über die halbkreisförmige Zwischenplatte 50 geschwenkt werden kann. Die verschiedenen Öffnungen 52
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in der Zwischenplatte 30bestimmen dabei die verschiedenen Winkel,unter denen Kräfte über die T-förmige Schiene 35 einleitbar sind. In der Darstellung gemäß Fig. 2 sind sieben derartige öffnungen 52 gezeigt", ohne daß hierdurch, die mögliche Anzahl der Bohrungen beschränkt werden soll. Auch die in Fig. 2 gezeigte Form der Zwischenplatte 30 ist nicht als Beschränkung zu verstehen, weil auch andere Formen denkbar sind, in denen eine Anzahl von* Bohrungen 32 zusammen mit einer entsprechenden Bohrung 33 Kraftangriffsrichtungen bestimmen können.
Im Bereich des Auges 36 der Schiene 35 ist eine weitere Bohrung 33 vorgesehen, deren Durchmesser etwas größer als der Durchmesser der Gewindebohrungen 32 in der Zwischenplatte 30 ist. Die Lage der Bohrung 38 ist so gewählt, daß sie bei eingeschraubtem Bolzen 37 oberhalb der Bohrungen 32 der Zwiac^enpiatte 30 liegt. Durch die Bohrung 38 wird eine Schraube 39 in die Gewindebohrungen 32 eingeschraubt, so daß die T-förmige Schiene 35 in jeder ; von den Bohrungen 32 bestimmten Richtung an der Zwischenplatte 50 festgelegt werden kann. Auf diese Weise kann aus einer Vielzahl verschiedener Kraftangriffsrichtungen die jeweils gewünschte Sichtung ausgewählt werden. Fig. 2
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macht demgemäß auch deutlich, daß die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung im zusammengebauten Zustand mit Hilfe der T-förmigeh Schiene 35 Kräfte aus all denjenigen Richtungen aufnehmen kann, die durch die Verbindungslinien zwischen der Bohrung 33 und den verschiedenen Bohrungen 32 bestimmt sind. Weil sowohl die öffnung 33 in der Zwischenplatte 30 als auch die zugehörige Schraube 37 im Mittelpunkt der Greifflächen 12 angreifen, ist ee tatsächlich Jede in einer dieser Richtungen angreifende Kraft, z.B. also die Kraft 41 im wesentlichen frei von jeder Biege- oder Drehkomponente, weil die Kraft 41 am Auge 36 der Schiene 35 direkt zu der Schraube 37 geleitet wird. Die Schraube 37 liegt notwendigerweise ebenfalls in derliitte oberhalb der Flächen 12 und leitet daher die Kraft, deren Richtung der Längsrichtung der Schiene 35 entspricht, zu den Flächen 12, ohne daß bemerkenswerte Biege- oder Verdrehkräfte auftreten.
Es können also Kräfte über einen Winkel von etwa 130° ausgeübt werden, ohne daß auf das zu bearbeitende Metall irgendwelche bedenklichen Biege- oder Verdrehkräfte wirken, wobei lediglich die Richtung der Schiene 35 mit Bezug auf die Zwischenplatte 30 und damit auf die Kraftübertragungsplatte 29 durch Auswahl einer anderen £e^ Bohrung
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32 geändert zu werden braucht. Bei Reparaturarbeiten mit l der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung ist ··. nicht notwendig, die Zug- bzw. Druckstange bei übergang auf eine andere Kraftrichtung zu entfernen, und es ist ebensowenig nötig, die Klemmvorrichtung von den Werkstück abzunehmen und unter einem abweichenden Winkel bzw. an einer anderen Stelle wieder anzusetzen, wie es bei den bekannten Klemmvorrichtungen der Fall ist.
Eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung ist in Fig. 3 gezeigt, wobei jedoch die Grundelemente der ersten Ausführungsform beibehalten sind» So sind in Fig. 3 die Zwiechenplatte 30 und die Schiene 35 mit Hilfe der beiden Schrauben 37 und 39 verbunden. Außerdem sind auch die beiden Platten 2? und 21 gemäß Fig. 2 vorhanden, und in Fig. 3 sind die beiden Platten 21 und 29 in einer Ansicht in Richtung des Pfeiles 42 in Fig. 2 gezeigt.
In Fig. 2 wirken die Schiene 35 und die Zwischenplatte 30 zusammen, um Kräfte über einen Winkel von 180° in einer Ebene einzuleiten, die in Richtung der zwischen den Greifflächen 12 eingespannten Blechplatte verläuft. Demgegenüber ist in Fig. 3 zusätzlich eine Winkelplatte 45 an der
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Kraftübertragungsplatte 29 befestigt, wobei die Winkelplatte aus zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden Teilen besteht. Die Kraftübertragungsplatte 29 wirkt · mit der Winkelplatte 4-5 derart zusammen, daß Kräfte in einer Ebene eingeleitet werden können, die quer zur Ebene des Metallblechs 16 verläuft.
In Fig. 4- halten die beiden Platten 21 und 29 zwischen ihren Greiffläehen 12 ein Metallblech 16. Das Blech 16 ist in diesem Falle so verfonnt, daß sowohl eine nach unten gerichtete Kraft gemäß Pfeil 4-6 als auch eine querverlaufende Kraft gemäß Pfeil 47 aufgebracht werden muß, um das Metall in seine Ausgangsform zurückzuführen. Beide Kräfte können ohne Schwierigkeiten mit der erfindungsgemäben Klemmvorrichtung aufgebracht werden, weil zwei lugen 27 und 36 zur Einleitung der beiden Kräfte in den Platten 29 und 35 vorhanden sind.
Der erfindungsgemäße Vorschlag, zwei Krafteinleitungsöffnungen 27 und 36 in der erläuterten Weise vorzusehen, stellt einen beachtlichen Fortschritt über die bekannten Klemmvorrichtungen dar, weil die Kräfte nunmehr nach genau festg'legbaren Richtungen auf das zu bearbeitende Blech aufgebracht werden können* Die Zwischenplatte 30
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gestattet in "bislang unbekannter und gegenüber dem Stand der Technik auch besonders vorteilhafter itfeise eine Änderung der Kraftrichtung der Kraft 47. Eine derartige Kraftrichtungsänderung kann beispielsweise notwendig werden, um eine bestimmte Biegung des Bleches 16 in der einen oder anderen Richtung auszugleichen, und ein solcher Ausgleich ist mit der Klemmvorrichtung gemäß Fig. 3 ohne jede Schwierigkeit möglich. Dieser Ausgleich wird durch die Schiene 35 im Zusammenhang mit der in die Bohrungen 32 eingreifenden Schraube 39 bewirkt. Durch Veränderung der Lage der Schraube 39 kann die Kraft 47 viele verschiedene Richtungen innerhalb der Ebene, die quer zur Kraft 46 verläuft, annehmen.
Wenn in anderen Fällen keine derartigen, unter verschiedenen Winkeln wirkenden Kräfte benötigt werden, braucht die Schiene 35 auch nicht zusammen mit der Zwischenplatte 30 auf der Oberseite der Winkelplatte 45 befestigt werden, weil auch die Winkelplatte 45 eine Krafteinleitungsöffnung 48 aufweist· Alle in Richtung der Pfeile 4? und 46 angreifenden Kräfte wirken notwendigerweise auf den Hittelpunkt der Greifflächen 12. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung einer Klemmvorrichtung können Kräfte in
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einer Vielzahl von Richtungen aufgebracht werden, ohne daß bedenkliche und vor allem unkontrollierbare Biege- und Verdrehkräfte auftreten. Hinzukommt, daß die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung durch Lösen von lediglich drei Schrauben 35»37 und 39 auseinandergenommen und bequem unter anderen Winkeln wieder zusammengesetzt v/erden kann, so daß viele schwierige Krafteinleitungsprobleme bei der Instandsetzung beschädigter Blechteile schnell und bequem gelöst werden können.
Ein typisches Beispiel einer Möglichkeit, die Klemmvorrichtung in anderer Weise wieder zusammenzubauen ist in Fig. 5 gezeigt. Hierbei ist die Schiene 35 mit Hilfe der Spannbolzen 25» die durch die Bohrungen 36' und 38 der Schiene 35 hindurchgreifen, festgelegt. Die Spannbolzen 25 sind außerdem durch die Schlitze 22 in den Platten und 21 hindurchgeführt, so daß die Schiene 35 aufgrund ihrer Lage zwischen den Schlitzen in Längsrichtung der Platten 29 und 21. in ähnlicher Weise wie die Winkelplatte 25 und die Zwischenplatte 30 hin- und herschiebbar ist. In dieser Form der Erfindung gestattet die Klemmvorrichtung ein Einleiten von Kräften in einer Ebene, die parallel zur Ebene der Greif flächen 12 verläuft. Die Schiene 35 kann
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selbstverständlich auch so angeordnet werden, daß ihre C'ffnung 36 senkrecht zur Zeichnungsebene verläuft, wodurch eine weitere Kraftangriffsrichtung bestimmt wird. Aui^rden- ijibt der aufgrund des Vorsprunges der beiden Greif flächen 1.2 zwischen den Platten 29 und 21 vorhandene Raum die Möglichkeit, die T-fönnige Schiene 35 zwischen diesen beiden Platten festzulegen. Dadurch ist eine Krafteinleitung in einer Ebene möglich, die niedriger liegt als die Ebene der Greifflächen 12.
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Claims (6)

  1. Ansprüche
    Iy Klemmvorrichtung ait zwei etwa komplementären Platten, zwischen denen sich gegenüberliegende Greifflächen zum Einspannen des zu bearbeitenden Materials vorgesehen sind, und die mit Hilfe von Spannbolzen aneinanderpreßbar sind, us die Greifflächen gegen das Material zu drücken, gekennzeichnet durch eine weitere, lösbar an einer der beiden komplementären Platten (29»21) befestigten Zwischenplatte (30) zum überleiten der auf die Zwischenplatte wirkendeu Kräfte auf die Platten (29,21); durch eine Schiene (35) mit einer Einrichtung (36) zum Einleiten einer äußeren Kraft, wobei die Schiene (35) in der Ebene der Zwischenplatte (30) drehbar angeordnet £ist; und durch eine Arretierung (39) «um lösbaren Festlegen der Schiene (35) an der Zwischenplatte (30) in einer Vielzahl von Eichtungen In der genannten Ebene.
  2. 2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (30) lösbar an einem Arm einer
    BAD Om
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    Winkelplatte (45) und der andere Arm der Winkelplatte (45) lösbar an einer der beiden Platten (29,21) befestigt ist.
  3. 3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (JO) an der einen der beiden Platten (29,21) mittels eines Bolzens (57) befestigt ist.
  4. 4. Klemmvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (37) oberhalb der einen der beiden Greifflächen (12) angeordnet ist.
  5. 5. Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung aus einem lösbaren Bolzen (39) besteht, der durch eine Bohrung (38) in der Schiene (35) hindurchführbar istj und daß in der Zwischenplatte (30) eine Anzahl von mit Abstand voneinander angeordneten Bohrungen (32) entlang einer im wesentlichen halbkreisförmigen Linie vorgesehen ist, wobei jeweils eine der Bohrungen (32) den durch die Bohrungen (38) der Schiene (35) hindurchgeführten Bolzen (39) aufnimmt.
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  6. 6. Klemmvorrichtung naoh einem der Ansprüche 1-5· dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (30) einen im wesentlichen halbkreisförmigen Umfang hat·
    7· Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Platten (29,21) mit der Schiene (35) in der Übertragung von Kräften auf das zu bearbeitende Material dadurch zusammenwirkt, daß diese Platte in an sich bekannter tfeise eine Öffnung bzw. ein Auge (2?) aufweist, über das eine zusätzliche Kraft einleitbar 1st, die sich von der in die Schiene (35) eingeleiteten Kraft unterscheidet.
    BAD OHiQlHAL
    109809/0017
    f .
    I € e r s e ί t e
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