DE1603812A1 - Klemmvorrichtung - Google Patents
KlemmvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein eine
neue und verbesserte Klammer zum Halten und Handhaben verschiedener materialien, während diese bearbeitet werden. Insbesondere betrifft die Erfindung eine neue, verbesserte Klemmvorrichtung mit verschiedenen austauschbaren Teilen, die miteinander in verschiedenen Kombinationen
zusammenwirken, um die verschiedensten Kräfte ausüben zu können, was bislang mit bekannten Klemmvorrichtungen
nicht möglieh war.
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beim Bearbeiten von Metall sind bei der Instandsetzung von
vorgeformten Teilen, die beschädigt wurden, beträchtliche Schwierigkeiten zu überwinden, und es ist eine große
praktische Erfahrung nötig, um die Richtung der auszuübenden Kräfte zu bestimmen. So treten beispielsweise
bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen u.dgl. eine ganze Anzahl von schwierigen Problemen bezüglich der Ausübung
von Kräften auf.
Besonders schwierig wird das Problem bei der Instandsetzung von selbsttragenden Karosserien· Serartige
Karossierien enthalten z.B. verstärkte steife Rohre oder
kastenartige Blechabschnitte, auf denen der Motor und die Kraftübertragung gelagert sind. Eine derartige Karosserie
trägt das gesamte Fahrzeug mit allen Teilen allein, und es ist kein Rahmen vorhanden, wie er beispielsweise
bei den älteren Kraftfahrzeugtypen benutzt wurde.
Die erfindungsgemäBe Klemmvorrichtung wird beim Arbeiten
an Kraftfahrzeugkrarosserien und Rahmen verwendet, und
sie ist insbesondere dann nützlich, wenn selbsttragende Karosserien instand gesetzt werden müssen. Zur Steigerung
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der Produktivität ist es beim Arbeiten an beschädigten
Kraftfahrzeugen beider Typen nötig, daß Jeder geübte Handwerker in der Karosseriewerkstatt eine eigene Klemmvorrichtung hat. Es hat sich herausgestellt, daß
Karosserieschlosser bei Verwendung einer Klemmvorrichtung
nach der verli«geÄd«n Erfindung sehr viel höhere Leistungen vollbringen. Bei der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung ist vorgesehen, daß ein Teil der Vorrichtung festgelegt werden kann und daß eine Möglichkeit vorhanden
ist, die auf das Metall auezuübende Arbeitskraft über
das andere Teil der Vorrichtung einzuleiten. Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung ist unempfindlich, einfach
in der Einstellung und im Betrieb, und sie ist verhältnismäßig preisgünstig herzustellen. Aue den nachstehend
erläuterten Gründen sind die bekannten Klammern nicht geeignet, diese Anforderungen zu erfüllen·
Bei den bekannten Klemmvorrichtungen wird das zu bearbeitende Metall zwischen zwei Spannbacken befestigt, die
häufig durch einfaches Verbolzen zweier länglicher Stücke gebildet sind. An einen Ende eines jeden dieser Stücke
sind die Klemmflächen vorgesehen, die die sich gegenüberliegenden Seiten des Metalls fest zusammenpressen und
dadurch das Metall während der Instandsetzung halten,
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dl· durch über die Klammer geleitete Kräfte erfolgt.
Bei den bekannten Klemmvorrichtungen wird die für die
Instandsetzung benötigte Kraft im allgemeinen über eine öffnung am einen Ende der Klammer,und zwar im allgemeinen
an einer Stelle gegenüber den Klemmbacken eingeleitet, in dieser Stelle ist eine Öffnung vorgesehen, in die die
kraftaueübende Einrichtung, wie z.B. eine Kette oder eine
Stange eingreift. Durch Einwirkung dieser Kraft in geeigneter Richtung soll das z.B. durch Unfall verformte
Metall in seinen Ausgangszustand zurückgebracht werden«
Se hat sich gezeigt, daß die bekannten Klemmvorrichtungen
insoweit beschränkt sind, als alt ihnen nur Kräfte in der lfetallebene ausgeübt werden können und als darüber
hinaus diese Ebene auf einen schmalen Sektor beschränkt ist, der im wesentlichen in der Verlängerung der Spannbacken liegt· Außerhalb dieses Sektors bewirkt jede Kraft
ein Verbiegen oder Verdrehen des Metalls, well die Klemmvorrichtung selbst als Hebelarm zwischen Krafteinleitungepunkt an der Klemmvorrichtung und den Klemmbacken selbst
wirkt· Aaßerdem, werna bei den bekannten Klam
Kraft über dl· Öffnung la diesen Klemmvorrichtungen in
einer Ebene eingeleitet wird, dl· quer bzw. sehrag *u der
von dem Metall aul gespannten Ebene verläuft, dann bewirkt
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auch diese querverlaufende Kraft ein nicht unwesentliches
Verbiegen und Verdrehen des Metalls im Bereich der Klemmbacken.
Die vorstehend genannten Biege- und Verdrehkräfte sind nachteilig, weil sie häufig beträchtlich mehr Schaden
an dem ohnehin beschädigten Metall bewirken und das Metall nicht geradeziehen können» Selbstverständlich sind in
einigen Fällen auch Biege- und Verdrehkräfte für die Reparatur der beschädigten Teile notwendig, jedoch konnten
derartige Kräfte bislang nicht ohne große Schwierigkeiten genau justiert werden. Es ist daher ein bedeutsamer Mangel
der bekannten Klemmvorrichtungen, daß die Kräfte bei diesen nicht unter einer Anzahl verschiedener Winkel und
Richtungen aufgebracht werden konnten, ohne daß das zu verarbeitende Metall verbogen oder verdreht wurde.
Eine andere bekannte Ausführungsform einer Klemmvorrichtung ist die sogenannte Doppelklammer, in die eine Druckstange
eingreift,und die häufig auf den sich gegenüberliegenden
Seiten des zu bearbeitenden Metallstückes aufgebracht wird. Diese Doppelklammern sind im allgemeinen
auf die Verwendung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugtüren
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beschränkt. Derartige Doppelklammern weisen eine '.Ylrbelringverbindung
auf, mit deren Hilfe auch andere als in einer Linie liegende Kräfte auf die sich gegenüberliegenden
Seiten der Kraftfahrzeugtür ausgeübt werden können. Pur andere Karosseriearbeiten habemsich derartige Klammern
als wenig zweckmäßig erwiesen, weil sehr häufig an Metallbereichen gearbeitet werden muß, an denen die
Doppelklammern nicht an den sich gegenüberliegenden Seiten des Werkstücks angeordnet werden können. Aber
selbst, wenn die Klammern sich gegenüberliegend angeordnet werden können, hat es sich häufig herausgestellt, daß
es unmöglich ist, eine hydraulisch betätigte Druckstange mit den Klammern zu verbinden, weil Beulen im Metall
ein Ansetzen der Stange verhindern. Ein weiterer Mangel derartiger Doppeklammern ist ähnlich den oben schon
erläuterten Nachteilen anderer Klammern, weil auch bei diesen Klammern unkontrollierbare Biege- und Verdrehkräfte
an den Klemmbacken anstelle normaler Zug- bzw. Druckkräfte auftreten. Schließlich sind Doppelklammern auch dafür
ausgelegt, zusammenzuarbeiten, und sie sind als Einzelstück nicht zufriedenstellend zu benutzen.
Der Tcorliegeade»- Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
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eine universell verwendbare Klemmvorrichtung ohne die
Mängel der bekannten Klammern su schaffen und «ine Klammer
vorzuschlagen, die mit einrichtungen «um Aufbringen einer
Anzahl von in vielen Richtungen wirkenden Kräften versehen ist, wodurch auf das su bearbeitende Metall gleichseitig
verschiedene und verschieden gerichtete Kräfte auegeübt
werden können. Die Klammer gemäfi der Erfindung weist
verschiedene ähnliche zueinander ausgerichtete Teile auf, die untereinander ausgewechselt werden können, Je nachdem,
welches besondere Problem beim Richten des deformierten
Metalls auftritt· Die erfindungsgemäfie Klammer erlaubt
ein Aufbringen von Kräften auf das Metall, ohne daß die bei den bekannten Klammern üblicherweise entstehenden
Biege- und Verdrehkräfte auftreten.
In einer Ausführungsfora der Erfindung weist die Klemmvorrichtung swei komplementäre Platten auf, an deren
einen Ende- jeweils eine Kleiner lache vorgesehen ist. Bei
der einen Platte handelt es sich um eine Kraftübertragungs platte mit einem Auge sum Aufbringen dar äußeren Kraft
und bei der »weiten platt· handelt es aioh um eiae Klemmt-
oder Greifplatte, dl« relait* su der erstgenannten Platte
bewegbar ist. Beide Platten haben parallel laufend·, fluch
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tende Schlitze, die die Platten in Längsrichtung durchsetzen und von den Greifflächen weg verlaufen. Die Kraftübertragungsplatte hat an ihrer äußeren, der Greiffläche gegenüberliegenden Seite zwei parallel verlaufende Einsenkungen, in denen die Köpfe zweier mit Gewinde
versehener Klemmbolzen liegen. Diese Einsenkungen sollen ein Verdrehen der Bolzen verhindern, wenn die auf den
Bolzen sitzenden Spannmuttern angezogen werden, und die beiden Platten zusammendrücken und gleichzeitig eine
Druckkraft auf das zwischen den Greifflächen befindliche
Metall ausüben. In der Kraftübertragungsplatte ist eine Gewindebohrung vorgesehen, die etwa in der Mitte zwischen
den beiden Plattenlängsseiten und unmittelbar oberhalb der Greifflächen liegt. Diese Gewindebohrung dient als
Drehpunkt. Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung weist weiterhin eine halbkreisförmige Zwischenplatte auf, die
entlang ihres bogenförmigen Umfange mit ( etwa einen gleichen Abstand voneinander habenden Gewindebohrungen
versehen ist. Ia Kreismittelpunkt der Zwischenplatte ist eine zusätzliche Bohrung vorgesehen, die etwas innerhalb der geraden Begrensungslinie der halbkreisförmigen
Zwischenplatte liegt. Diese Bohrung trägt kein Gewinde, sie ist jedoch so groß ausgeführt, daß sie einen Drehzapfen
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aufnehmen kann, welcher beispielsweise von einem Gewindebolzen
gebildet ist, der in die entsprechende, mit Gewinde versehene und den Drehpunkt bildende Bohrung in der
Kraftübertragungsplatte eingreift. In der Zwischenplatte sind darüber hinaus eingesenkte, schlitzförmige Bereiche
vorgesehen, die oberhalb der Ausnehmungen in der Kraftübertragungsplatte
liegen und die aus diesen Ausnehmungen nach herausragenden Teile der Bolzenköpfe aufnehmen.
Dadurch liegt die Zwischenplatte fest und eng auf der Kraftübertragungsplatte auf, sobald diese beiden Platten
miteinander verbunden sind. Aus der Zwischenplatte ragen Arretierstifte heraus, die mit den parallel laufenden
Schlitzen fluchten und in die Parallelschlitze in der Kraftübertragungsplatte eingreifen. Weiterhin ist eine flache
T-förmige Schiene mit einem großen runden Loch bzw» einem Auge im Querbalken des "T" vorgesehen, in das beispielsweise eine Druck- oder eine Zugstange o.dgl. eingreift.
In der T-förmigen Schiene sind außerdem zwei kleinere Bohrungen vorgesehen· Die eine dieser Bohrungen
liegt an dem freien Ende der Schiene und nimmt den bereits
erwähnten Drehzapfen auf, der durch diese Schiene sowie die Zwischenplatte bis in die darunterliegende Bohrung
der Kraftübertragungsplatte reicht. Die zweite kleine Boh-
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rung liegt verhältnismäßig dicht an dem Auge und fluchtet mit den halbkreisförmig verteilten Gewindebohrungen der
Zwischenplatte, sobald der Drehzapfen eingeschraubt ist. Durch die zweite kleine Bohrung der T-förmigen Schiene
ist ein Gewindebolzen hindurchgeführt und in eine der Bohrungen in der Zwischenplatte eingeschraubt, wobei diese
Bohrungen eine große Anzahl von Variationen der Kraftangriffsrichtung an der Klemmvorrichtung erlauben. Jede
über das Auge der T-förmigen Schiene eingeleitete Kraft wirkt daher notwendigerweise auf den unmittelbar oberhalb
der Greifflächen liegenden Bolzen, und diese Kraft ist dann im wesentlichen frei von allen Biege- und Verdrehkomponenten
bezüglich des zu bearbeitenden Materials.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann zusätzlich
zu den bereits erwähnten Platten eine //inkelplatte vorgesehen
sein, die ebenfalls Schlitze und Einsenkungen aufweist,
die mit den Schlitzen in der Kraftübertragungsplatte
fluchten. Diese Schlitze in der ffinkelplatte nehmen
die Spannbolzen auf. In dem anderen Teil der Dinkelplatte ist eine öffnung zur Aufnahme einer Kette oder
einer Druckstange vorhanden, so daß auf diese Weise eine Kraftangriffs ebene vorgesehen ist, die quer zur Ebene der
ORiQS^AL iKSP
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Greifflächen liegt. Im anderen Teil der Winkelplatte sind
beiderseits der erwähnten Öffnung zwei Bohrungen zur
Aufnahme der Arretierungsstifte der halbkreisförmigen Zwischenplatte vorgesehen, so daß diese und die T-fÖrmige
Schiene auch in dieser Ausführungsform der airfindungegemäßen Klemmvorrichtung verwendet werden können. Zu diesem Zweck ist in dem anderen Ende der Winkelplatte außerdem noch eine Gewindebohrung vorgesehen, um den durch
die Schiene und durch die Zwischenplatte verlaufenden Drehbolzen aufzunehmen. Wenn die Platten in dieser Weise
miteinander verschraubt werden, ist ein erneut erweiterter Bereich für den Angriff der Kräfte unter verschiedenen
Winkeln in einer Ebene vorhanden, die quer zur Ebene der Greifflächen verläuft. Auch in diesem Fall erfolgt die
Überleitung der Kraft aus der Querebene in die Kraftübertragungsplatte unmittelbar oberhalb der Greifflächen,
so daß keine nennenswerten Biege- oder Verdrehkräfte auftreten, wie es bei den bekannten Klemmvorrichtungen der
Fall ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die T-förmige Schiene mit der Winkelplatte verbunden
wird, so daß drei bestimmte, aber voneinander abweichen-
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de Kräfte auf das zu reparierende Metall aufgebracht
werden können. Die T-förmige Schiene ist in der beschriebenen Weise mit der Bohrung für den Drehzapfen
und mit der zweiten kleinen Bohrung versehen, wobei diese Bohrungen den gleichen Abstand voneinander haben, wie
die Schlitze in der Kraftübertragungsplatte, so daß diese fluchtend zu den parallelen Schlitzen angeordnet
werden können. Die Anwendung der T-förmigen Schiene in dieser Weise ergibt eine Kraftebene, die parallel zur
Kraftebene der Kraftübertragungsplatte verläuft, so daß die in dieser parallelen Ebene wirkenden Kräfte unter
einem rechten Winkel zur Richtung der an der Kraftübertragungsplatte angreifenden Kräfte verlaufen.
Die Erfindung ist nachstehend beispielsweise beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen^
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine
Klemmvorrichtung gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung die erfindungsgemäße
Klemmvorrichtung alt an der Kraftübertragungsplatte angeordneter Zwischen
platte ;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß
Fig. 2,in der jedoch eine Winkelplatte sowie eine Zwischenplatte auf die Kraftübertragungsplatte aufgesetzt sind;
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Fig. Λ einen Schnitt entlang der Linie A-A in
Fig. 3; und
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung,
in der zwei parallele Kraftebenen vorgesehen sind.
In Fig. 1 der Zeichnung ist eine Klemmvorrichtung dargestellt, die typisch für den Stand der Technik ist. Bei
dieser Vorrichtung sind zwei miteinander zusammenwirkende
Teile 10 und 11 vorgesehen, von denen jedes an seirem
einen Ende eine Greiffläche mit einer Riffelung 12 aufweist. Zwischen den beiden Greifflächen liegt das zu
richtende deformierte Metall 16. Durch eine mittig in den Teilen 10 und 11 liegende Bohrung ist ein Klemmbolzen
13 mit einer Mutter 15 hindurchgeführt, der die Greifflächen
im Betrieb der Klammer zusammenpreßt. Auf die eine Fläche des Teils 10 ist ein Auflager 1? aufgeschweißt
oder in anderer Weise befestigt, das die Preßkraft zwischen den Greifflächen 12 verstärkt. Am Ende des oben
liegenden Teils 10, und zwar gegenüber der Greiffläche
12 ist eine öffnung 14- vorgesehen, in die beispielsweise
eine Kette bzw. eine Stange zur Erzeugung der gewünschten Kraft eingreift. Über die öffnung 14- werden auf die Greifflächen 12 Kräfte ausgeübt, die in Richtung des Pfeiles
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verlaufen, so daß das Metallblech 16 einem in dieser
Richtung verlaufenden Zug unterworfen wird.
Darüber hinaus können die Kräfte auch ohne größeren Nachteil bezüglich des Auftretens von Biege- oder Verdrehkräften
auch im Bereich eines kleinen Sektors 18 angreifen. Die im Bereich dieser Sektorebene 18 eingeleiteten
Kräfte werden von der Klemmvorrichtung in zufriedenstellender Weise auf das zu bearbeitende Metall
16 geleitet. Bei Jeder anderen Zug- oder Druckrichtung, wie sie beispielsweise durch den Pfeil 20 angedeutet ist,
wirken jedoch auf das Metall nachteilige Biege- oder Verdrehkräfte
.
Bei der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung gemäß Fig. 2
sind zunächst ebenfalls zwei Teile vorgesehen, und zwar eine Kraftübertragungsplatte 29 und eine zweite Platte
21· In beiden Platten sind in Plattenlängsrichtung verlaufende Schlitze 22 vorgesehen, und beide Platten tragen
ebenso wie in der Klemmvorrichtung gemäß dem Stand der Technik Greifflächen 12 an ihrem einen Ende. Um die
Schlitze herum sind Einsenkungen vorgesehen, in die die Köpfe zweier Spannbolzen 25 eingreifen. Diese Einsedcungen
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sind auf der der Greiffläche abgewandten Oberfläche der
Kraftübertragungsplatte 29 vorgesehen. Gegenüber der Gereiffläche 12 ist in der Kraftübertragungsplatte 29
eine öffnung bzw. ein Auge 27 vorgesehen, in das eine
erste Kraft z.B. mit Hilfe einer Kette oder einer Druckstange eingeleitet werden kann.
Arn dem Auge gegenüberliegenden Ende der Kraftübertragungsplatte
29 ist eine Gewindebohrung 28 vorgesehen· Diese Gewindebohrung stellt einen Drehpunkt bzw. einen Kraftübertragungspunkt
zum überleiten der auf die Kraftübertragungsplatte 29 einwirkenden äußeren Kräfte auf die
Greiffläche 12 dar. Diese Gewindebohrung 28 liegt aus den
nachstehend noch erläuterten Gründen etwa in der Mitte zwischen den beiden Plattenlängskanten und unmittelbar
oberhalb der Greiffläche 12.
Weiterhin ist eine Zwischenplatte 30 vorgesehen, die einen
etwa halbkreisförmigen Umfang hat und im Bereich des gekrümmten Umfanges mit einer Beihe von Gewindebohrungen
32 versehen und zusätzlich von einer etwas größeren Bohrung 33 durchsetzt ist. AuM der unteren Fläche der 2wischenplatte
30 ragen zwei Arretierungsstifte 34 hervor,
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deren Abstand so gewählt ist,daß sie in die parallel
laufenden Schlitze 22 der Kraftübertragungsplatte 29 „
eingreifen. Fluchtend zu denArretierungsstiften 34- sind
auf der Unterseite der Zwischenplatte 50 abgesenkte Bereiche 24 vorgesehen. Sie zum Teil freiliegenden Köfpe
der Spannbolzen 25 liegen innerhalb der abgesenkten Bereiche 24 um sicherzustellen, daß die Zwischenplatte
glattb auf der Oberseite der Kraftübertragungsplatte 29 aufliegt, wenn die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung
zusammengebaut ist.
Oberhalb der Zwischenplatte 30 ist in Fig. 2 eine
T-förmige Schiene 35 vorgesehen, die an ihrem einen Ende
eine öffnung bzw. ein Auge 56 hat, in das eine zweite
Kraft eingeleitet werden kann. An dem anderen Ende der T-förmigen Schiene 55 ist eine Bohrung 36 vorgesehen.·
Diese Bohrung wird von einem Bolzen 37 durchsetzt, der weiter durch die Öffnung 35 in der Zwischenplatte 50
führt und in die Gewindebohrung 28 der Kraftübertragungsplatte 29 einschraubbar ist. Die Bohrung 56 in der Schiene
55 hat einen größeren Durchmesser als der mit Gewinde versehene Teil des Bolzens 57, so daß die T-förmige Schiene
55 um 180° über die halbkreisförmige Zwischenplatte 50 geschwenkt werden kann. Die verschiedenen Öffnungen 52
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in der Zwischenplatte 30bestimmen dabei die verschiedenen
Winkel,unter denen Kräfte über die T-förmige Schiene
35 einleitbar sind. In der Darstellung gemäß Fig. 2 sind
sieben derartige öffnungen 52 gezeigt", ohne daß hierdurch,
die mögliche Anzahl der Bohrungen beschränkt werden soll. Auch die in Fig. 2 gezeigte Form der Zwischenplatte
30 ist nicht als Beschränkung zu verstehen, weil auch andere Formen denkbar sind, in denen eine Anzahl von*
Bohrungen 32 zusammen mit einer entsprechenden Bohrung 33
Kraftangriffsrichtungen bestimmen können.
Im Bereich des Auges 36 der Schiene 35 ist eine weitere
Bohrung 33 vorgesehen, deren Durchmesser etwas größer als
der Durchmesser der Gewindebohrungen 32 in der Zwischenplatte 30 ist. Die Lage der Bohrung 38 ist so gewählt,
daß sie bei eingeschraubtem Bolzen 37 oberhalb der Bohrungen
32 der Zwiac^enpiatte 30 liegt. Durch die Bohrung
38 wird eine Schraube 39 in die Gewindebohrungen 32 eingeschraubt, so daß die T-förmige Schiene 35 in jeder ;
von den Bohrungen 32 bestimmten Richtung an der Zwischenplatte
50 festgelegt werden kann. Auf diese Weise kann
aus einer Vielzahl verschiedener Kraftangriffsrichtungen die jeweils gewünschte Sichtung ausgewählt werden. Fig. 2
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macht demgemäß auch deutlich, daß die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung im zusammengebauten Zustand mit Hilfe
der T-förmigeh Schiene 35 Kräfte aus all denjenigen
Richtungen aufnehmen kann, die durch die Verbindungslinien zwischen der Bohrung 33 und den verschiedenen Bohrungen
32 bestimmt sind. Weil sowohl die öffnung 33
in der Zwischenplatte 30 als auch die zugehörige Schraube
37 im Mittelpunkt der Greifflächen 12 angreifen, ist ee
tatsächlich Jede in einer dieser Richtungen angreifende Kraft, z.B. also die Kraft 41 im wesentlichen frei von
jeder Biege- oder Drehkomponente, weil die Kraft 41 am Auge 36 der Schiene 35 direkt zu der Schraube 37 geleitet
wird. Die Schraube 37 liegt notwendigerweise ebenfalls
in derliitte oberhalb der Flächen 12 und leitet daher
die Kraft, deren Richtung der Längsrichtung der Schiene 35 entspricht, zu den Flächen 12, ohne daß bemerkenswerte
Biege- oder Verdrehkräfte auftreten.
Es können also Kräfte über einen Winkel von etwa 130°
ausgeübt werden, ohne daß auf das zu bearbeitende Metall irgendwelche bedenklichen Biege- oder Verdrehkräfte wirken,
wobei lediglich die Richtung der Schiene 35 mit Bezug
auf die Zwischenplatte 30 und damit auf die Kraftübertragungsplatte
29 durch Auswahl einer anderen £e^ Bohrung
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32 geändert zu werden braucht. Bei Reparaturarbeiten mit l
der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung ist ··. nicht notwendig, die Zug- bzw. Druckstange bei übergang auf eine
andere Kraftrichtung zu entfernen, und es ist ebensowenig nötig, die Klemmvorrichtung von den Werkstück abzunehmen
und unter einem abweichenden Winkel bzw. an einer anderen
Stelle wieder anzusetzen, wie es bei den bekannten Klemmvorrichtungen der Fall ist.
Eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung ist in Fig. 3 gezeigt, wobei jedoch die Grundelemente der ersten Ausführungsform beibehalten sind»
So sind in Fig. 3 die Zwiechenplatte 30 und die Schiene
35 mit Hilfe der beiden Schrauben 37 und 39 verbunden.
Außerdem sind auch die beiden Platten 2? und 21 gemäß Fig. 2 vorhanden, und in Fig. 3 sind die beiden Platten
21 und 29 in einer Ansicht in Richtung des Pfeiles 42
in Fig. 2 gezeigt.
In Fig. 2 wirken die Schiene 35 und die Zwischenplatte 30 zusammen, um Kräfte über einen Winkel von 180° in einer
Ebene einzuleiten, die in Richtung der zwischen den Greifflächen 12 eingespannten Blechplatte verläuft. Demgegenüber ist in Fig. 3 zusätzlich eine Winkelplatte 45 an der
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Kraftübertragungsplatte 29 befestigt, wobei die Winkelplatte
aus zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden Teilen besteht. Die Kraftübertragungsplatte 29 wirkt ·
mit der Winkelplatte 4-5 derart zusammen, daß Kräfte in
einer Ebene eingeleitet werden können, die quer zur Ebene des Metallblechs 16 verläuft.
In Fig. 4- halten die beiden Platten 21 und 29 zwischen ihren Greiffläehen 12 ein Metallblech 16. Das Blech 16
ist in diesem Falle so verfonnt, daß sowohl eine nach
unten gerichtete Kraft gemäß Pfeil 4-6 als auch eine querverlaufende
Kraft gemäß Pfeil 47 aufgebracht werden muß, um das Metall in seine Ausgangsform zurückzuführen. Beide
Kräfte können ohne Schwierigkeiten mit der erfindungsgemäben Klemmvorrichtung aufgebracht werden, weil zwei
lugen 27 und 36 zur Einleitung der beiden Kräfte in den
Platten 29 und 35 vorhanden sind.
Der erfindungsgemäße Vorschlag, zwei Krafteinleitungsöffnungen
27 und 36 in der erläuterten Weise vorzusehen, stellt einen beachtlichen Fortschritt über die bekannten
Klemmvorrichtungen dar, weil die Kräfte nunmehr nach genau festg'legbaren Richtungen auf das zu bearbeitende
Blech aufgebracht werden können* Die Zwischenplatte 30
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gestattet in "bislang unbekannter und gegenüber dem
Stand der Technik auch besonders vorteilhafter itfeise
eine Änderung der Kraftrichtung der Kraft 47. Eine derartige
Kraftrichtungsänderung kann beispielsweise notwendig werden, um eine bestimmte Biegung des Bleches 16
in der einen oder anderen Richtung auszugleichen, und ein solcher Ausgleich ist mit der Klemmvorrichtung gemäß
Fig. 3 ohne jede Schwierigkeit möglich. Dieser Ausgleich wird durch die Schiene 35 im Zusammenhang mit der
in die Bohrungen 32 eingreifenden Schraube 39 bewirkt.
Durch Veränderung der Lage der Schraube 39 kann die Kraft 47 viele verschiedene Richtungen innerhalb der Ebene,
die quer zur Kraft 46 verläuft, annehmen.
Wenn in anderen Fällen keine derartigen, unter verschiedenen Winkeln wirkenden Kräfte benötigt werden, braucht
die Schiene 35 auch nicht zusammen mit der Zwischenplatte
30 auf der Oberseite der Winkelplatte 45 befestigt werden,
weil auch die Winkelplatte 45 eine Krafteinleitungsöffnung
48 aufweist· Alle in Richtung der Pfeile 4? und 46 angreifenden Kräfte wirken notwendigerweise auf den
Hittelpunkt der Greifflächen 12. Durch diese erfindungsgemäße
Ausbildung einer Klemmvorrichtung können Kräfte in
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einer Vielzahl von Richtungen aufgebracht werden, ohne
daß bedenkliche und vor allem unkontrollierbare Biege-
und Verdrehkräfte auftreten. Hinzukommt, daß die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung durch Lösen von lediglich
drei Schrauben 35»37 und 39 auseinandergenommen und bequem
unter anderen Winkeln wieder zusammengesetzt v/erden kann, so daß viele schwierige Krafteinleitungsprobleme
bei der Instandsetzung beschädigter Blechteile schnell und bequem gelöst werden können.
Ein typisches Beispiel einer Möglichkeit, die Klemmvorrichtung in anderer Weise wieder zusammenzubauen ist in
Fig. 5 gezeigt. Hierbei ist die Schiene 35 mit Hilfe der Spannbolzen 25» die durch die Bohrungen 36' und 38 der
Schiene 35 hindurchgreifen, festgelegt. Die Spannbolzen 25 sind außerdem durch die Schlitze 22 in den Platten
und 21 hindurchgeführt, so daß die Schiene 35 aufgrund ihrer Lage zwischen den Schlitzen in Längsrichtung der
Platten 29 und 21. in ähnlicher Weise wie die Winkelplatte 25 und die Zwischenplatte 30 hin- und herschiebbar ist.
In dieser Form der Erfindung gestattet die Klemmvorrichtung ein Einleiten von Kräften in einer Ebene, die parallel
zur Ebene der Greif flächen 12 verläuft. Die Schiene 35 kann
109809/0017
selbstverständlich auch so angeordnet werden, daß ihre
C'ffnung 36 senkrecht zur Zeichnungsebene verläuft, wodurch
eine weitere Kraftangriffsrichtung bestimmt wird. Aui^rden- ijibt der aufgrund des Vorsprunges der beiden
Greif flächen 1.2 zwischen den Platten 29 und 21 vorhandene
Raum die Möglichkeit, die T-fönnige Schiene 35 zwischen
diesen beiden Platten festzulegen. Dadurch ist eine Krafteinleitung in einer Ebene möglich, die niedriger
liegt als die Ebene der Greifflächen 12.
109809/00 1? BAD ORDINAL
Claims (6)
- AnsprücheIy Klemmvorrichtung ait zwei etwa komplementären Platten, zwischen denen sich gegenüberliegende Greifflächen zum Einspannen des zu bearbeitenden Materials vorgesehen sind, und die mit Hilfe von Spannbolzen aneinanderpreßbar sind, us die Greifflächen gegen das Material zu drücken, gekennzeichnet durch eine weitere, lösbar an einer der beiden komplementären Platten (29»21) befestigten Zwischenplatte (30) zum überleiten der auf die Zwischenplatte wirkendeu Kräfte auf die Platten (29,21); durch eine Schiene (35) mit einer Einrichtung (36) zum Einleiten einer äußeren Kraft, wobei die Schiene (35) in der Ebene der Zwischenplatte (30) drehbar angeordnet £ist; und durch eine Arretierung (39) «um lösbaren Festlegen der Schiene (35) an der Zwischenplatte (30) in einer Vielzahl von Eichtungen In der genannten Ebene.
- 2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (30) lösbar an einem Arm einerBAD Om109009/0017Winkelplatte (45) und der andere Arm der Winkelplatte (45) lösbar an einer der beiden Platten (29,21) befestigt ist.
- 3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (JO) an der einen der beiden Platten (29,21) mittels eines Bolzens (57) befestigt ist.
- 4. Klemmvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (37) oberhalb der einen der beiden Greifflächen (12) angeordnet ist.
- 5. Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung aus einem lösbaren Bolzen (39) besteht, der durch eine Bohrung (38) in der Schiene (35) hindurchführbar istj und daß in der Zwischenplatte (30) eine Anzahl von mit Abstand voneinander angeordneten Bohrungen (32) entlang einer im wesentlichen halbkreisförmigen Linie vorgesehen ist, wobei jeweils eine der Bohrungen (32) den durch die Bohrungen (38) der Schiene (35) hindurchgeführten Bolzen (39) aufnimmt.109009/0017
- 6. Klemmvorrichtung naoh einem der Ansprüche 1-5· dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (30) einen im wesentlichen halbkreisförmigen Umfang hat·7· Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Platten (29,21) mit der Schiene (35) in der Übertragung von Kräften auf das zu bearbeitende Material dadurch zusammenwirkt, daß diese Platte in an sich bekannter tfeise eine Öffnung bzw. ein Auge (2?) aufweist, über das eine zusätzliche Kraft einleitbar 1st, die sich von der in die Schiene (35) eingeleiteten Kraft unterscheidet.BAD OHiQlHAL109809/0017f .I € e r s e ί t e
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