DE1603793B - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schraubenzieher mit Schraubenhalter, um Schrauben an schlecht zugänglichen
Stellen, insbesondere in Geräten irgendwelcher Art, in ein Gewindeloch einzuführen und anzuziehen
bzw. zu lösen, zu erfassen und dann mit Sicherheit zu entnehmen. Sie geht von einem bekannten
Schraubenzieher mit Schraubenhalter (deutsches Gebrauchsmuster 1731498) aus, bei dem auf der
Schraubenzieherklinge ein am Umfang in Griffnähe mit einem Daumengriff versehenes Rohr entgegen der
Kraft einer Schraubenfeder zur Schraube hin verschiebbar angeordnet ist und dieses Rohr an seinem
der Schraube zugewandten Ende zwei diametral genüberliegende, zur Klinge annähernd parallel verlaufende
Stege mit einwärts gerichteten Auflageflächen für die Unterseite des Schraubenkopfes aufweist,
wobei die Schraubenzieherklinge in ihrer Ruhestellung aus den Stegen herausragt.
Je enger die Räume von Geräten sind, um so schwieriger lassen sich die beiden zweistufigen Vorgänge
durchführen, da man mit der anderen Hand nicht in den Bereich des Gewindeloches gelangen und
unterstützend tätig werden kann. Nach dem Einsetzen der Schraube in den Raum zwischen Auflagefläche
des Schraubenhalter und in den Schlitz eingreifender
Schneide wird die Schraube in das schwer zugängliche Gewindeloch mehrere Gänge tief eingedreht,
die Verdrehung abgebrochen, das Rohr mit der Auflagefläche zur Lösung des Schneideneingriffes
durch vorübergehende Betätigung des Daumengriffes entgegen der Schraubenfederkraft vorwärts geschoben
und der untere Teil des Schraubenziehers nach seitwärts bewegt, worauf das Rohr durch die Federkraft
in die Ruhelage zurückgeführt wird, so daß die Klingenschneide durch erneutes Aufsetzen unmittelbar
in den Kopfschlitz eingeführt und der Anzugsvorgang beendet werden kann. Umgekehrt wird beim
Lösen einer angezogenen Schraube zunächst die Schneide in deren Kopfschlitz eingeführt und die Lösung
nach einigen Umdrehungen unterbrochen, so daß die Unterseite des Kopfes bzw. der Unterlegscheibe
freien Abstand vom Gewindeloch hält. Nun wird der abgenommene Schraubenzieher nach Vorwärtsdrücken
des Rohres mit der vor der Klingenschneide liegenden Auflagefläche von seitwärts her
hinter den Schraubenkopf eingeschwenkt, worauf nach Loslassen des Daumengrifles das Rohr durch
die Schraubfederkraft zurückgeführt wird und der Schraubenkopf zwischen der darunterliegenden Auflagefläche
— genau wie in der Ausgangsstellung beim Einsetzen — verspannt wird, so daß die Schraube
nach Fortsetzung der Drehung der Klinge in der Löserichtung mit Sicherheit entnommen werden
kann.
Bei dem obigen bekannten Schraubenzieher mit Schraubenhalter ist das freie vordere Ende des auf
der Klinge verschiebbaren Rohres auf eine bestimmte Länge hin so diametral geschlitzt und konisch erweitert,
daß zwei federnde Stege entstehen, deren beide freie Enden zur Bildung einer insgesamt U-förmigen
Auflagefläche nach einwärts umgebogen sind. Die Herstellung dieses vorderen Rohrteiles mit der geteilten
Auflagefläche ist werkzeugmäßig schwierig und verhältnis mäßig teuer. Auch ist der Sitz, der dort eingelegten
Schraube infolge der geteilten Auflagefläche nicht kippsicher; denn wenn der Schraubenzieher bei
der Verdrehung der Schraube in der einen oder anderen Richtung (Anziehen oder Lösen) nicht genau
senkrecht gehalten wird, so kann die Schneide der Klinge aus dem meist nur geringe Tiefe besitzenden
Schlitz des .Schraubenkopfes und auch die Schraube
durch den Spalt der spreizbaren Auflagefläche entgleiten. Eine wesentliche Verteuerung erfolgt auch
dadurch, daß an der Unterseite des abgesetzten Griffes eine mit einem Längsschlitz für den Daumengriff
versehene Führungshülse aufgesetzt ist, in der die Schraubenfeder und der Daumengriff untergebracht
sind. Daher bedarf es besondere Befestigungsmittel für diese Hülse am Griff, da der Schlitz zwecks Einführung
des Daumengriffes nach dem Griff hin offen sein muß. Da der Daumengriff radial im Schlitz dieser
Hülse liegt, ist auch eine Verdrehung des Rohres gegenüber der Schraubenzieherklinge ausgeschlossen,
die gerade vorteilhaft für die Bedienung beim Anziehen und Lösen der Schraube ist, um mit der
einen Hand die senkrechte Lage des Schrauben-
3 4
ziehers herbeizuführen und aufrechtzuerhalten, so- aufgesetzt werden soll, um die ersten Lösungsdrehun-
wie die Schneide der Klinge mit dem Schlitz des gen durchzufühlen.
Schraubenkopfes in Eingriff zu bringen. Auch ist die Es ist zwar bekannt (USA. - Patentschrift
Verwendungsmöglichkeit des Schraubenziehers be- 2 288584), die Stege eines Schraubenhalters in eine
schränkt, da keine Möglichkeit gegeben ist, im Be- 5 einstückige U-förmige Auflagefläche enden zu lassen,
darfsfalle den .Schraubenhalter gegen einen anderen aber bei dieser Ausführung sind die beiden Siege
für andere Schraubenformen und -größen auszutau- an ihren freien Enden um diametral angeordnete
sehen, so daß man immer auf ein bestimmtes Sorti- Bolzen auf der Außenseite einer Büchse schwenkbar
ment solcher Schraubenzieher angewiesen ist. befestigt, die mit einem Innengewinde auf einer in
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen id der Mitte der Klingenlänge gebildeten Verdickung
Schraubenzieher der eingangs beschriebenen Art so mit Außengewinde yerschraubbar ist, um den Einzu
gestalten, daß der Schraubenkopf eine kippsichere griff der Klingenschneide in den Schlitz der Schraube
Abstützung auf der Auflagefläche des Schrauben- herbeizuführen und aufrechtzuerhalten. Abgesehen
hatters erfährt und sein Durchschieben zwischen den davon, daß die Herstellung der Klinge dadurch we-Stegen
in der Einsetzrichtung verhindert wird, wobei 15 sentlich verteuert wird, handelt es sich um einen
der Schraubenhalter unier Ausschluß von Schwenk- Schraubenzieher einer -völlig anderen Gattung, weil
bewegungen gegenüber dean Rohr leicht auswechsel- ihm ein auf der Klinge verschiebbares Rohr als Träbar
gegen einen solchen für (die Verwendung von ger des Schraubenhalters fehlt. Wenn hier kurz vor
Schrauben anderer Schaftderdhmesser und -größen Erreichen der Endslellung der einzusetzenden
sein soll. Ferner soll der Schraubenzieher ein wesent- so Sehraube die Auflagefläche hinter dem Sehraubenlich
leichteres Hantieren mit nur einer Hand beim !kopf entfernt werden muß, so kann dies nur durch
Einsetzen und Entnehmen der tief gelegenen eine Lösung der Verschraubung des Sehraubenhajters
Schraube erlauben, soweit es nach einigen Drehun- an der festzuhaltenden Gewindebuchse und durch
gen derselben in der Anzugs- und in der Löserich- eine mit den Fingern der Hand herbeizuführende
tung darauf ankommt, die U-förmige Auflagefläche 25 Seitwärtssehwenkung der Schraubenhalterstege erfolhinter
dem Schraubenkopf nach seitwärts zu ent- gen, die also tief innerhalb des beengten Raumes
fernen bzw. von seitwärts her in Stellung zu bringen, erfolgen muß. Hierfür ist in der Regel innerhalb
wobei der Daumengriff am Ende des Rohres durch eines Gerätes nicht genügend Abstand von anderen
seine Ausgestaltung und Anordnung im Verhältnis Bauteilen vorhanden und, wenn diese bei elektrischen
zur Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche 30 Geräten stromführend sind, kann es zu Gefahren
die erforderliche Bewegungsrichtung des Schrauben- kommen. Das gleiche gilt umgekehrt für das Inziehers
bei diesen beiden Verschwenkungsvorgängen stellungbringen der Auflagefläche hinter dem Kopf
mit Sicherheit erkennen lassen soll. Auch soll zur der Schraube beim Lösungsvorgang.
Erleichterung der Verschiebung des Rohres durch In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung Betätigung des Daumengriffes das hintere Ende des 35 an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Rohres eine gute Führung am Griff erfahren und die F i g. 1 den Schraubenzieher in der Vorderansicht, elektrische Isolierung sich vom Griff ohne Unter- F i g. 2 die zugehörige Seitenansicht, teilweise im brechung bis in den Schneidenbereich der Klinge Schnitt (bei eingesetzter Schraube mit Unterlegerstrecken. Schließlich soll die Ausführung baulich scheibe),
einfach, billig und nicht störungsanfällig sein. 40 F i g. 3 in vergrößertem Maßstab die Draufsicht
Erleichterung der Verschiebung des Rohres durch In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung Betätigung des Daumengriffes das hintere Ende des 35 an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Rohres eine gute Führung am Griff erfahren und die F i g. 1 den Schraubenzieher in der Vorderansicht, elektrische Isolierung sich vom Griff ohne Unter- F i g. 2 die zugehörige Seitenansicht, teilweise im brechung bis in den Schneidenbereich der Klinge Schnitt (bei eingesetzter Schraube mit Unterlegerstrecken. Schließlich soll die Ausführung baulich scheibe),
einfach, billig und nicht störungsanfällig sein. 40 F i g. 3 in vergrößertem Maßstab die Draufsicht
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge- zu F i g. 1 (bei eingesetzter Schraube) und
löst, daß die Stege schraubenseitig in eine einstückige F i g. 4 die perspektivische Darstellung des Schrau-
U-förmige Auflagefläche und rohrseitig in nach innen benhalters.
abgewinkelten Kupplungsklauen enden, wobei diese Der Schraubenziehergriff 1 nimmt in seiner mitt-Kupplungsklauen
in je eine Aussparung des Rohres 45 leren Bohrung la die Schraubenzieherklinge 2 auf.
eingreifen und durch eine sie umgreifende, längsver- Die Bohrung la geht in eine Bohrung lb größeren
schiebbare Hülse auswechselbar gehalten und gegen Durchmessers über, die durch eine am Bohrungsein-Verschwenken
gesichert sind, und daß ferner der gang befestigte Buchse lc abgeschlossen ist. Diese
Daumengriff ein länglicher, achsenparalleler, breit- Buchse lc kann ein mit Gewinde oder Klebstoff beflächiger
Vorsprung ist, dessen Längsmittellinie mit 50 festigter Kunststoffring sein. Auf der in der Schneide
der Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche 2° endenden Schraubenzieherklinge 2 befindet sich
zusammenfällt. ein vorzugsweise aus Kunststoff gebildetes, verschieb-
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das bares Rohr 3, welches an seinem in der Bohrung lb
griffseitige Ende des Rohres in einer Bohrung des des Griffes 1 liegenden Ende einen Bund 3° als Füh-
Griffes mit einem Bund geführt, dessen Bundschulter 55 rung aufweist. Eine dort eingesetzte, das Rohr 3 um-
als Widerlager für eine das Rohr umgebende Schrau- gebende Schraubenfeder 4 stützt sich einerseits an
benfeder dient, deren zweites Widerlager eine am der Schulter des Bundes 3a, andererseits an der
Bohrungseingang befestigte Buchse bildet, in der der Buchse lc ab, in der der Schaft des Rohres 3 längs-
Schaft des Rohres längsverschiebbar gelagert ist.1* verschiebbar gelagert ist. Die Ruhestellung des Roh-
Es ist ferner vorteilhaft, wenn die Auflagefläche 60 res 3 ergibt sich aus Fig. 1. Das Rohr 3 weist ferner
auf ihrer den , Stegen entgegengesetzten Unterseite unmittelbar vor dem unteren Griffende an seinem
am äußeren Rande ihrer Rundung einen längeren Umfang einen länglichen, achsenparallelen, breit-
oder mehrere kurze Vorsprünge aufweist, die als flächigen unmittelbar angebildeten Vorsprung als
Zentrieranschläge, für den Schraubenkopf dienen, Daumengriff 36 auf. Das Rohr 3 kann daher mit dem
wenn die Schneide der Schraubenzieherklinge zur 65 Daumen in der Pfeilrichtung χ verschoben werden.
Beendigung des Anziehvorganges erneut gegen die Der Schraubenhalter besteht aus zwei einander
freigegebene Schraube angesetzt oder umgekehrt diametral gegenüberliegenden federnden, zur Klinge 2
beim Lösen einer Schraube zunächst auf deren Kopf annähernd parallellaufenden Stegen 5, die an ihrem
schraubenseitigen, der Klingenschneide 2" zugewendeten
Ende in eine einstückige U-förmige Auflagefläche 5a enden. Die einstückige Auflagefläche 5"
trägt daher kippsicher den Kopf 7 der Schraube bzw. die auf ihren Schaft 7& aufgeschobene Unterlegscheibe
7a, die von der Öffnung 5& her eingeführt
wird. Die beiden Federstege 5 enden rohrseitig in nach innen abgewinkelten Kupplungsklauen 5C, die
in je eine Aussparung 3C des Rohres 3 eingreifen und durch eine sie umgreifende, in Pfeilrichtung y längsverschiebbare
Hülse 6 auswechselbar gehalten und zugleich gegen Verschwenken gesichert sind. Infolgedessen
kann dieser Schraubenhalter bei Bedarf leicht gegen einen anderen für kleinere oder größere
Schrauben ausgewechselt werden.
F i g. 3 zeigt, daß der Daumengriff 3b so angebildet
ist, daß dessen Längsmittellinie mit der Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche 5a zusammenfällt.
Der Benutzer kann also immer an der Lage des Daumengriffes 3& bei der Benutzung erkennen,
in welcher Richtung er nach einigen Umdrehungen beim Anziehen der Schraube 7, 7& den Schraubenzieher
bewegen muß, um die U-förmige Auflagefläche 5a aus ihrer Lage hinter der Unterlegscheibe 7"
oder dem Kopf 7 der Schraube ungehindert zu entfernen
bzw. beim Lösen einer Schraube nach einigen Drehungen den Schraubenzieher von seitwärts her
heranführen muß, um die Auflagefläche 5 hinter den Kopf der Schraube einzuführen, um sie sicher erfassen
und ohne die Gefahr des Herabfallens entnehmen zu können. Der DaumengriS 3& könnte auch
um 180° versetzt angebracht sein.
ίο Gemäß F i g. 4 ist auf der den federnden Stegen 5
abgewendeten Seite der Auflagefläche 5" am äußeren Rand ihres gebogenen Teiles ein längerer umgebördelter
Anschlagvorsprung 5d vorgesehen, der auch in mehrere kürzere Vorsprünge aufgeteilt sein könnte.
Dieser Vorsprung 5d erlaubt ein bequemes zentrisches
Aufsetzen der Auflagefläche 5a auf den Kopf 7
einer schwer zugänglichen, sehr tief sitzenden Schraube, da es beim Festziehen bzw. beim Lösen
derselben darauf ankommt, die Schneide 2a mit dem
Schlitz des Schraubenkopfes zentiisch in Eingriff zu
bringen. Auch für diese Hantierung ist die Anzeige der Bewegungsrichtung durch die besondere Anordnung
des Daumengriffes von Bedeutung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
■ίο.
Claims (4)
1. Schraubenzieher mit einem Schraubenhalter, bei welchem Schraubenzieher auf der Schraubenzieherklinge
ein am Umfang in Griffnähe mit einem Daumengriff versehenes Rohr entgegen der Kraft einer Schraubenfeder zur Schraube hin verschiebbar
angeordnet ist und dieses Rohr an seinem der Schraube zugewandten Ende zwei diametral
gegenüberliegende, zur Klinge annähernd parallel verlaufende Stege mit einwärts gerichteten
Auflageflächen für die Unterseite des Schraubenkopfes aufweist, wobei die Schraubenzieherklinge
in ihrer Ruhestellung aus den Stegen herausragt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stege (5) schraubenseitig in eine einstückige U-förmige Auflagefläche (5°) und rohrseitig in
nach innen abgewinkelten Kupplungsklauen (5C) enden, wobei diese Kupplungsklauen (5C) in je
eine Aussparung (3C) des Rohres (3) eingreifen und durch eine sie umgreifende, längsverschiebbare
Hülse (6) auswechselbar gehalten und gegen Verschwenken gesichert sind, und daß ferner der
Daumengriff (3&) ein länglicher, achsenparalleler, breitflächiger Vorsprung ist, dessen Längsmittellinie
mit der Symmetrieachse der U-förmigen Aufglagefläche (5a) zusammenfällt.
2. Schraubenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das griffseitige Ende des
Rohres (3) in einer Bohrung (I6) des Griffes (1)
mit einem Bund (3°) geführt ist, dessen Bundschulter als Widerlager für eine das Rohr (3) umgebende
Schraubenfeder (4) dient, deren zweites Widerlager eine am Bohrungseingang befestigte
Buchse (lc) bildet, in der der Schaft des Rohres (3) längsverschiebbar gelagert ist.
3. Schraubenzieher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche
(5°) auf ihrer den Stegen (5) entgegengesetzten Unterseite am äußeren Rande ihrer Rundung
einen längeren oder mehrere kurze Vorsprünge (5^) als Zentrieranschläge für den Kopf der
Schraube aufweist.
4. Schraubenzieher nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) aus
Kunststoff besteht.
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3601129A1 (de) * | 1986-01-16 | 1987-07-30 | Egon Voswinkel | Schraubenzieher |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3601129A1 (de) * | 1986-01-16 | 1987-07-30 | Egon Voswinkel | Schraubenzieher |
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