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DE1603793B - - Google Patents

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Publication number
DE1603793B
DE1603793B DE1603793B DE 1603793 B DE1603793 B DE 1603793B DE 1603793 B DE1603793 B DE 1603793B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
tube
screwdriver
webs
blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
der Anmelder. Nebenklasse 7c 43-28 12d 12g 12i 12o 14d 141 15k 16a 16d 1-01 . 11-84 7-08 12-00 3-00 1-04 1-02 1-02 3-00 21al 36-22 21a3 46-10 21a3 59-01 21a4 10-00 21a4 35-13 21c 21c 21c 21c 21e 21e 21f 21f 21g 21h 2-14 2-33 3-11 27-01 13-26 27-26 83-03 84-02 11-02 38-00 21n7 3-19 22g 22g 22g 22 ist
Original Assignee
Gill, Willy, 5880 Lüdenscheid

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Description

Die Erfindung betrifft einen Schraubenzieher mit Schraubenhalter, um Schrauben an schlecht zugänglichen Stellen, insbesondere in Geräten irgendwelcher Art, in ein Gewindeloch einzuführen und anzuziehen bzw. zu lösen, zu erfassen und dann mit Sicherheit zu entnehmen. Sie geht von einem bekannten Schraubenzieher mit Schraubenhalter (deutsches Gebrauchsmuster 1731498) aus, bei dem auf der Schraubenzieherklinge ein am Umfang in Griffnähe mit einem Daumengriff versehenes Rohr entgegen der Kraft einer Schraubenfeder zur Schraube hin verschiebbar angeordnet ist und dieses Rohr an seinem der Schraube zugewandten Ende zwei diametral genüberliegende, zur Klinge annähernd parallel verlaufende Stege mit einwärts gerichteten Auflageflächen für die Unterseite des Schraubenkopfes aufweist, wobei die Schraubenzieherklinge in ihrer Ruhestellung aus den Stegen herausragt.
Je enger die Räume von Geräten sind, um so schwieriger lassen sich die beiden zweistufigen Vorgänge durchführen, da man mit der anderen Hand nicht in den Bereich des Gewindeloches gelangen und unterstützend tätig werden kann. Nach dem Einsetzen der Schraube in den Raum zwischen Auflagefläche des Schraubenhalter und in den Schlitz eingreifender Schneide wird die Schraube in das schwer zugängliche Gewindeloch mehrere Gänge tief eingedreht, die Verdrehung abgebrochen, das Rohr mit der Auflagefläche zur Lösung des Schneideneingriffes durch vorübergehende Betätigung des Daumengriffes entgegen der Schraubenfederkraft vorwärts geschoben und der untere Teil des Schraubenziehers nach seitwärts bewegt, worauf das Rohr durch die Federkraft in die Ruhelage zurückgeführt wird, so daß die Klingenschneide durch erneutes Aufsetzen unmittelbar in den Kopfschlitz eingeführt und der Anzugsvorgang beendet werden kann. Umgekehrt wird beim Lösen einer angezogenen Schraube zunächst die Schneide in deren Kopfschlitz eingeführt und die Lösung nach einigen Umdrehungen unterbrochen, so daß die Unterseite des Kopfes bzw. der Unterlegscheibe freien Abstand vom Gewindeloch hält. Nun wird der abgenommene Schraubenzieher nach Vorwärtsdrücken des Rohres mit der vor der Klingenschneide liegenden Auflagefläche von seitwärts her hinter den Schraubenkopf eingeschwenkt, worauf nach Loslassen des Daumengrifles das Rohr durch die Schraubfederkraft zurückgeführt wird und der Schraubenkopf zwischen der darunterliegenden Auflagefläche — genau wie in der Ausgangsstellung beim Einsetzen — verspannt wird, so daß die Schraube nach Fortsetzung der Drehung der Klinge in der Löserichtung mit Sicherheit entnommen werden kann.
Bei dem obigen bekannten Schraubenzieher mit Schraubenhalter ist das freie vordere Ende des auf der Klinge verschiebbaren Rohres auf eine bestimmte Länge hin so diametral geschlitzt und konisch erweitert, daß zwei federnde Stege entstehen, deren beide freie Enden zur Bildung einer insgesamt U-förmigen Auflagefläche nach einwärts umgebogen sind. Die Herstellung dieses vorderen Rohrteiles mit der geteilten Auflagefläche ist werkzeugmäßig schwierig und verhältnis mäßig teuer. Auch ist der Sitz, der dort eingelegten Schraube infolge der geteilten Auflagefläche nicht kippsicher; denn wenn der Schraubenzieher bei der Verdrehung der Schraube in der einen oder anderen Richtung (Anziehen oder Lösen) nicht genau senkrecht gehalten wird, so kann die Schneide der Klinge aus dem meist nur geringe Tiefe besitzenden Schlitz des .Schraubenkopfes und auch die Schraube durch den Spalt der spreizbaren Auflagefläche entgleiten. Eine wesentliche Verteuerung erfolgt auch dadurch, daß an der Unterseite des abgesetzten Griffes eine mit einem Längsschlitz für den Daumengriff versehene Führungshülse aufgesetzt ist, in der die Schraubenfeder und der Daumengriff untergebracht sind. Daher bedarf es besondere Befestigungsmittel für diese Hülse am Griff, da der Schlitz zwecks Einführung des Daumengriffes nach dem Griff hin offen sein muß. Da der Daumengriff radial im Schlitz dieser Hülse liegt, ist auch eine Verdrehung des Rohres gegenüber der Schraubenzieherklinge ausgeschlossen, die gerade vorteilhaft für die Bedienung beim Anziehen und Lösen der Schraube ist, um mit der einen Hand die senkrechte Lage des Schrauben-
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ziehers herbeizuführen und aufrechtzuerhalten, so- aufgesetzt werden soll, um die ersten Lösungsdrehun-
wie die Schneide der Klinge mit dem Schlitz des gen durchzufühlen.
Schraubenkopfes in Eingriff zu bringen. Auch ist die Es ist zwar bekannt (USA. - Patentschrift
Verwendungsmöglichkeit des Schraubenziehers be- 2 288584), die Stege eines Schraubenhalters in eine
schränkt, da keine Möglichkeit gegeben ist, im Be- 5 einstückige U-förmige Auflagefläche enden zu lassen,
darfsfalle den .Schraubenhalter gegen einen anderen aber bei dieser Ausführung sind die beiden Siege
für andere Schraubenformen und -größen auszutau- an ihren freien Enden um diametral angeordnete
sehen, so daß man immer auf ein bestimmtes Sorti- Bolzen auf der Außenseite einer Büchse schwenkbar
ment solcher Schraubenzieher angewiesen ist. befestigt, die mit einem Innengewinde auf einer in
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen id der Mitte der Klingenlänge gebildeten Verdickung Schraubenzieher der eingangs beschriebenen Art so mit Außengewinde yerschraubbar ist, um den Einzu gestalten, daß der Schraubenkopf eine kippsichere griff der Klingenschneide in den Schlitz der Schraube Abstützung auf der Auflagefläche des Schrauben- herbeizuführen und aufrechtzuerhalten. Abgesehen hatters erfährt und sein Durchschieben zwischen den davon, daß die Herstellung der Klinge dadurch we-Stegen in der Einsetzrichtung verhindert wird, wobei 15 sentlich verteuert wird, handelt es sich um einen der Schraubenhalter unier Ausschluß von Schwenk- Schraubenzieher einer -völlig anderen Gattung, weil bewegungen gegenüber dean Rohr leicht auswechsel- ihm ein auf der Klinge verschiebbares Rohr als Träbar gegen einen solchen für (die Verwendung von ger des Schraubenhalters fehlt. Wenn hier kurz vor Schrauben anderer Schaftderdhmesser und -größen Erreichen der Endslellung der einzusetzenden sein soll. Ferner soll der Schraubenzieher ein wesent- so Sehraube die Auflagefläche hinter dem Sehraubenlich leichteres Hantieren mit nur einer Hand beim !kopf entfernt werden muß, so kann dies nur durch Einsetzen und Entnehmen der tief gelegenen eine Lösung der Verschraubung des Sehraubenhajters Schraube erlauben, soweit es nach einigen Drehun- an der festzuhaltenden Gewindebuchse und durch gen derselben in der Anzugs- und in der Löserich- eine mit den Fingern der Hand herbeizuführende tung darauf ankommt, die U-förmige Auflagefläche 25 Seitwärtssehwenkung der Schraubenhalterstege erfolhinter dem Schraubenkopf nach seitwärts zu ent- gen, die also tief innerhalb des beengten Raumes fernen bzw. von seitwärts her in Stellung zu bringen, erfolgen muß. Hierfür ist in der Regel innerhalb wobei der Daumengriff am Ende des Rohres durch eines Gerätes nicht genügend Abstand von anderen seine Ausgestaltung und Anordnung im Verhältnis Bauteilen vorhanden und, wenn diese bei elektrischen zur Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche 30 Geräten stromführend sind, kann es zu Gefahren die erforderliche Bewegungsrichtung des Schrauben- kommen. Das gleiche gilt umgekehrt für das Inziehers bei diesen beiden Verschwenkungsvorgängen stellungbringen der Auflagefläche hinter dem Kopf mit Sicherheit erkennen lassen soll. Auch soll zur der Schraube beim Lösungsvorgang.
Erleichterung der Verschiebung des Rohres durch In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung Betätigung des Daumengriffes das hintere Ende des 35 an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Rohres eine gute Führung am Griff erfahren und die F i g. 1 den Schraubenzieher in der Vorderansicht, elektrische Isolierung sich vom Griff ohne Unter- F i g. 2 die zugehörige Seitenansicht, teilweise im brechung bis in den Schneidenbereich der Klinge Schnitt (bei eingesetzter Schraube mit Unterlegerstrecken. Schließlich soll die Ausführung baulich scheibe),
einfach, billig und nicht störungsanfällig sein. 40 F i g. 3 in vergrößertem Maßstab die Draufsicht
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge- zu F i g. 1 (bei eingesetzter Schraube) und
löst, daß die Stege schraubenseitig in eine einstückige F i g. 4 die perspektivische Darstellung des Schrau-
U-förmige Auflagefläche und rohrseitig in nach innen benhalters.
abgewinkelten Kupplungsklauen enden, wobei diese Der Schraubenziehergriff 1 nimmt in seiner mitt-Kupplungsklauen in je eine Aussparung des Rohres 45 leren Bohrung la die Schraubenzieherklinge 2 auf. eingreifen und durch eine sie umgreifende, längsver- Die Bohrung la geht in eine Bohrung lb größeren schiebbare Hülse auswechselbar gehalten und gegen Durchmessers über, die durch eine am Bohrungsein-Verschwenken gesichert sind, und daß ferner der gang befestigte Buchse lc abgeschlossen ist. Diese Daumengriff ein länglicher, achsenparalleler, breit- Buchse lc kann ein mit Gewinde oder Klebstoff beflächiger Vorsprung ist, dessen Längsmittellinie mit 50 festigter Kunststoffring sein. Auf der in der Schneide der Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche 2° endenden Schraubenzieherklinge 2 befindet sich zusammenfällt. ein vorzugsweise aus Kunststoff gebildetes, verschieb-
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das bares Rohr 3, welches an seinem in der Bohrung lb
griffseitige Ende des Rohres in einer Bohrung des des Griffes 1 liegenden Ende einen Bund 3° als Füh-
Griffes mit einem Bund geführt, dessen Bundschulter 55 rung aufweist. Eine dort eingesetzte, das Rohr 3 um-
als Widerlager für eine das Rohr umgebende Schrau- gebende Schraubenfeder 4 stützt sich einerseits an
benfeder dient, deren zweites Widerlager eine am der Schulter des Bundes 3a, andererseits an der
Bohrungseingang befestigte Buchse bildet, in der der Buchse lc ab, in der der Schaft des Rohres 3 längs-
Schaft des Rohres längsverschiebbar gelagert ist.1* verschiebbar gelagert ist. Die Ruhestellung des Roh-
Es ist ferner vorteilhaft, wenn die Auflagefläche 60 res 3 ergibt sich aus Fig. 1. Das Rohr 3 weist ferner
auf ihrer den , Stegen entgegengesetzten Unterseite unmittelbar vor dem unteren Griffende an seinem
am äußeren Rande ihrer Rundung einen längeren Umfang einen länglichen, achsenparallelen, breit-
oder mehrere kurze Vorsprünge aufweist, die als flächigen unmittelbar angebildeten Vorsprung als
Zentrieranschläge, für den Schraubenkopf dienen, Daumengriff 36 auf. Das Rohr 3 kann daher mit dem
wenn die Schneide der Schraubenzieherklinge zur 65 Daumen in der Pfeilrichtung χ verschoben werden.
Beendigung des Anziehvorganges erneut gegen die Der Schraubenhalter besteht aus zwei einander freigegebene Schraube angesetzt oder umgekehrt diametral gegenüberliegenden federnden, zur Klinge 2 beim Lösen einer Schraube zunächst auf deren Kopf annähernd parallellaufenden Stegen 5, die an ihrem
schraubenseitigen, der Klingenschneide 2" zugewendeten Ende in eine einstückige U-förmige Auflagefläche 5a enden. Die einstückige Auflagefläche 5" trägt daher kippsicher den Kopf 7 der Schraube bzw. die auf ihren Schaft 7& aufgeschobene Unterlegscheibe 7a, die von der Öffnung 5& her eingeführt wird. Die beiden Federstege 5 enden rohrseitig in nach innen abgewinkelten Kupplungsklauen 5C, die in je eine Aussparung 3C des Rohres 3 eingreifen und durch eine sie umgreifende, in Pfeilrichtung y längsverschiebbare Hülse 6 auswechselbar gehalten und zugleich gegen Verschwenken gesichert sind. Infolgedessen kann dieser Schraubenhalter bei Bedarf leicht gegen einen anderen für kleinere oder größere Schrauben ausgewechselt werden.
F i g. 3 zeigt, daß der Daumengriff 3b so angebildet ist, daß dessen Längsmittellinie mit der Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche 5a zusammenfällt. Der Benutzer kann also immer an der Lage des Daumengriffes 3& bei der Benutzung erkennen, in welcher Richtung er nach einigen Umdrehungen beim Anziehen der Schraube 7, 7& den Schraubenzieher bewegen muß, um die U-förmige Auflagefläche 5a aus ihrer Lage hinter der Unterlegscheibe 7" oder dem Kopf 7 der Schraube ungehindert zu entfernen bzw. beim Lösen einer Schraube nach einigen Drehungen den Schraubenzieher von seitwärts her heranführen muß, um die Auflagefläche 5 hinter den Kopf der Schraube einzuführen, um sie sicher erfassen und ohne die Gefahr des Herabfallens entnehmen zu können. Der DaumengriS 3& könnte auch um 180° versetzt angebracht sein.
ίο Gemäß F i g. 4 ist auf der den federnden Stegen 5 abgewendeten Seite der Auflagefläche 5" am äußeren Rand ihres gebogenen Teiles ein längerer umgebördelter Anschlagvorsprung 5d vorgesehen, der auch in mehrere kürzere Vorsprünge aufgeteilt sein könnte.
Dieser Vorsprung 5d erlaubt ein bequemes zentrisches Aufsetzen der Auflagefläche 5a auf den Kopf 7 einer schwer zugänglichen, sehr tief sitzenden Schraube, da es beim Festziehen bzw. beim Lösen derselben darauf ankommt, die Schneide 2a mit dem Schlitz des Schraubenkopfes zentiisch in Eingriff zu bringen. Auch für diese Hantierung ist die Anzeige der Bewegungsrichtung durch die besondere Anordnung des Daumengriffes von Bedeutung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
■ίο.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schraubenzieher mit einem Schraubenhalter, bei welchem Schraubenzieher auf der Schraubenzieherklinge ein am Umfang in Griffnähe mit einem Daumengriff versehenes Rohr entgegen der Kraft einer Schraubenfeder zur Schraube hin verschiebbar angeordnet ist und dieses Rohr an seinem der Schraube zugewandten Ende zwei diametral gegenüberliegende, zur Klinge annähernd parallel verlaufende Stege mit einwärts gerichteten Auflageflächen für die Unterseite des Schraubenkopfes aufweist, wobei die Schraubenzieherklinge in ihrer Ruhestellung aus den Stegen herausragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (5) schraubenseitig in eine einstückige U-förmige Auflagefläche (5°) und rohrseitig in nach innen abgewinkelten Kupplungsklauen (5C) enden, wobei diese Kupplungsklauen (5C) in je eine Aussparung (3C) des Rohres (3) eingreifen und durch eine sie umgreifende, längsverschiebbare Hülse (6) auswechselbar gehalten und gegen Verschwenken gesichert sind, und daß ferner der Daumengriff (3&) ein länglicher, achsenparalleler, breitflächiger Vorsprung ist, dessen Längsmittellinie mit der Symmetrieachse der U-förmigen Aufglagefläche (5a) zusammenfällt.
2. Schraubenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das griffseitige Ende des Rohres (3) in einer Bohrung (I6) des Griffes (1) mit einem Bund (3°) geführt ist, dessen Bundschulter als Widerlager für eine das Rohr (3) umgebende Schraubenfeder (4) dient, deren zweites Widerlager eine am Bohrungseingang befestigte Buchse (lc) bildet, in der der Schaft des Rohres (3) längsverschiebbar gelagert ist.
3. Schraubenzieher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (5°) auf ihrer den Stegen (5) entgegengesetzten Unterseite am äußeren Rande ihrer Rundung einen längeren oder mehrere kurze Vorsprünge (5^) als Zentrieranschläge für den Kopf der Schraube aufweist.
4. Schraubenzieher nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) aus Kunststoff besteht.

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3601129A1 (de) * 1986-01-16 1987-07-30 Egon Voswinkel Schraubenzieher

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3601129A1 (de) * 1986-01-16 1987-07-30 Egon Voswinkel Schraubenzieher

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