[go: up one dir, main page]

DE1603793C - Schraubenzieher mit einem Schrauben halter - Google Patents

Schraubenzieher mit einem Schrauben halter

Info

Publication number
DE1603793C
DE1603793C DE1603793C DE 1603793 C DE1603793 C DE 1603793C DE 1603793 C DE1603793 C DE 1603793C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
screwdriver
tube
blade
thumb grip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Gill, Willy, 5880 Ludenscheid
Publication date

Links

Description

ziehers herbeizuführen und aufrechtzuerhalten, sowie die Schneide der Klinge mit dem Schlitz des Schraubenkopfes in Eingriff zu bringen. Auch ist die Verwendungsmöglichkeit des Schraubenziehers beschränkt, da keine Möglichkeil gegeben ist, im Bedarfsfälle den Schraubenhalter gegen einen anderen für andere Schraubenformen und -größen auszutauschen, so daß man immer auf ein bestimmtes Sortiment solcher Schraubenzieher angewiesen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schraubenzieher der eingangs beschriebenen Art so zn gestalten, daß der Schraubenkopf eine kippsichere Abstützung auf der Auflagefläche des Schraubenhallers erfährt und sein Durchschieben zwischen den Stegen in der Einsetzrichlnng verhindert wird, wobei der Schraubenhalter unter Ausschluß "von Schwenkbewegungen gegenüber dem Rohr leicht auswechselbar gegen 'einen solchen für die Verwendung von Schrauben anderer Schaftduicnmesser und -größen sein soll. Ferner soll der Schraubenzieher ein wesentlich leichteres Hantieren mit nur einer Hand beim Einsetzen und Entnehmen der tief gelegenen Schraube erlauben, soweit es nach einigen Drehungen derselben in der Anzugs- und in der Löserichtung darauf ankommt, die U-förmige Auflagefläche hinter dem Schraubenkopf nach seitwärts zu entfernen bzw. von seitwärts her in Stellung zu bringen, wobei der Daumengriff am Ende des Rohres durch seine Ausgestaltung und Anordnung im Verhältnis zur Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche die erforderliche Bewegungsrichtung des Schraubenziehers bei diesen beiden Verschwenkungsvorgängen mit Sicherheit erkennen lassen soll. Auch soll zur Erleichterung der Verschiebung des Rohres durch Betätigung des Daumengriffes das hintere Ende des Rohres eine gute Führung am Griff erfahren und die elektrische Isolierung sich vom Griff ohne Unterbrechung bis in den Schneidenbereich der Klinge erstrecken. Schließlich soll die Ausführung baulich einfach, billig und nicht störungsanfällig sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Stege schraubenseitig in eine einstückige U-förmige Auflagefläche und rohrseitig in nach innen abgewinkelten Kupplungsklauen enden, wobei diese Kupplungsklauen in je eine Aussparung des Rohres eingreifen und durch eine sie umgreifende, längsverschiebbare Hülse auswechselbar gehalten und gegen Verschwenken gesichert sind, und daß ferner der Daumengriff ein länglicher, achsenparalleler, breitflächiger Vorsprung ist, dessen Längsmittellinie mit der Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche zusammenfällt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das griffseitige Ende des Rohres in einer Bohrung des Griffes mit einem Bund geführt, dessen Bundschulter als Widerlager für eine das Rohr umgebende Schraubenfeder dient, deren zweites Widerlager eine am Bohrungseingang befestigte Buchse bildet, in der der Schaft des Rohres längsverschiebbar gelagert ist.te
Es ist ferner vorteilhaft, wenn die Auflagefläche auf ihrer den Stegen entgegengesetzten Unterseite am äußeren Rande ihrer Rundung einen längeren oder mehrere kurze Vorsprünge aufweist, die als Zentrieranschläge für den Schraubenkopf dienen, wenn die Schneide der Schraubenzieherklinge zur Beendigung des Anziehvorganges erneut gegen die freigegebene Schraube angesetzt oder umgekehrt beim Lösen einer Schraube zunächst auf deren Kopf aufgesetzt werden soll, um die ersten Lösungsdrehungen durchzuführen.
Es ist zwar bekannt (USA. - Patentschrift 2 288584), die Stege eines Schraubenhalters in eine einstückige U-förmige Auflagefläche enden zu lassen, aber bei dieser Ausführung sind die beiden Stege an ihren freien Enden um diametral angeordnete Bolzen auf der Außenseite einer Büchse schwenkbar befestigt, die mit einem innengewinde auf einer in
id -der Mitte der Klingenlänge gebadeten Verdickung mit Außengewinde yerschraubbar ist, um den Eingriff der Klingenschneide im den Sehlitz der Schraube herbeizuführen und aufrechtzuerhalten. Abgesehen davon, daß die Herstellung der Klinge dadurch wesentlich verteuert wird, handelt es sich Jim einen Schraubenzieher einer völlig anderen Gattung, weil ihm ein auf der Klinge verschiebbares Rohr als Trager des Schraubenhalters fehlt. Wenn hier kurz vor Erreichen der Endstellung der einzusetzenden Schraube die Auflagefläche hinter dem Schraubenkopf entfernt werden muß, so kann dies nur durch eine Lösung der Verschraubung des Sehraubenhaliters an der festzuhaltenden Gewindebuchse und durch eine mit den Fingern der Hand herbeizuführende Seitwärtsschwenkung der Schraubenhalterstege erfolgen, die also tief innerhalb des beengten Raumes erfolgen muß. Hierfür ist in der Regel innerhalb eines Gerätes nicht genügend Abstand von anderen Bauteilen vorhanden und, wenn diese bei elektrischen Geräten stromführend sind, kann es zu Gefahren kommen. Das gleiche gilt umgekehrt für das Instellungbringen der Auflagefläche hinter dem Kopf der Schraube beim Lösungsvorgang.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 den Schraubenzieher in der Vorderansicht, F i g. 2 die zugehörige Seitenansicht, teilweise im Schnitt (bei eingesetzter Schraube mit Unterlegscheibe),
F i g. 3 in vergrößertem Maßstab die Draufsicht zu F i g. 1 (bei eingesetzter Schraube) und
F i g. 4 die perspektivische Darstellung des Schraubenhalters.
Der Schraubenziehergriff 1 nimmt in seiner mittleren Bohrung 1° die Schraubenzieherklinge 2 auf. Die Bohrung 1° geht in eine Bohrung lö größeren Durchmessers über, die durch eine am Bohrungseingang befestigte Buchse lc abgeschlossen ist. Diese Buchse lc kann ein mit Gewinde oder Klebstoff befestigter Kunststoffring sein. Auf der in der Schneide 2" endenden Schraubenzieherklinge 2 befindet sich ein vorzugsweise aus Kunststoff gebildetes, verschiebbares Rohr 3, welches an seinem in der Bohrung lb des Griffes 1 liegenden Ende einen Bund 3" als Führung aufweist. Eine dort eingesetzte, das Rohr 3 umgebende Schraubenfeder 4 stützt sich einerseits an der Schulter des Bundes 3", andererseits an der Buchse lc ab, in der der Schaft des Rohres 3 längsverschiebbar gelagert ist. Die Ruhestellung des Rohres 3 ergibt sich aus Fig. 1. Das Rohr 3 weist ferner unmittelbar vor dem unteren Griffende an seinem Umfang einen länglichen, achsenparallelen, breitflächigen unmittelbar angebildeten Vorsprung als Daumengriff 3& auf. Das Rohr 3 kann daher mit dem Daumen in der Pfeilrichtung χ verschoben werden.
Der Schraubenhalter besteht aus zwei einander
diametral gegenüberliegenden federnden, zur Klinge 2 annähernd parallellaufenden Stegen 5, die an ihrem
schraubenseitigen, der Klingenschneide 2a zugewendeten Ende in eine einstückige U-förmige Auflagefläche 5" enden. Die einstückige Auflagefläche 5fl trägt daher kippsicher den Kopf 7 der Schraube bzw. die auf ihren Schaft 76 aufgeschobene Unterlegscheibe 7", die von der Öffnung 5& her eingeführt wird. Die beiden Federstege 5 enden rohrseitig in nach innen abgewinkelten Kupplungsklauen 5C, die in je eine Aussparung 3C des Rohres 3 eingreifen und durch eine sie umgreifende, in Pfeilrichtung y längsverschiebbare Hülse 6 auswechselbar gehalten und zugleich gegen Verschwenken gesichert sind. Infolgedessen kann dieser Schraubenhalter bei Bedarf leicht gegen einen anderen für kleinere oder größere Schrauben ausgewechselt werden.
Fig. 3 zeigt, daß der Daumengriff 36 so angebildet ist, daß dessen Längsmittellinie mit der Symmetrieachse der U-förmigen Auflagefläche 5° zusammenfällt. Der Benutzer kann also immer an der Lage des Daumengriffes 3b bei der Benutzung erkennen, in welcher Richtung er nach einigen Umdrehungen beim Anziehen der Schraube 7, 7& den Schraubenzieher bewegen muß, um die U-förmige Auflagefläche 5° aus ihrer Lage hinter der Unterlegscheibe la oder dem Kopf 7 der Schraube ungehindert zu entfernen bzw. beim Lösen einer Schraube nach einigen Drehungen den Schraubenzieher von seitwärts her heranführen muß, um die Auflagefläche 5 hinter den Kopf der Schraube einzuführen, um sie sicher erfassen und ohne die Gefahr des Herabfallens entnehmen zu können. Der Daumengriff 3& könnte auch um 180° versetzt angebracht sein.
ίο Gemäß F i g. 4 ist auf der den federnden Stegen 5 abgewendeten Seite der Auflagefläche 5a am äußeren Rand ihres gebogenen Teiles ein längerer umgebördelter Anschlagvorsprung 5d vorgesehen, der auch in mehrere kürzere Vorsprünge aufgeteilt sein könnte.
Dieser Vorsprung 5^ erlaubt ein bequemes zentrisches Aufsetzen der Auflagefläche 5° auf den Kopf 7 einer schwer zugänglichen, sehr tief sitzenden Schraube, da es beim Festziehen bzw. beim Lösen derselben darauf ankommt, die Schneide 2" mit dem Schlitz des Schraubenkopfes zentrisch in Eingriff zu bringen. Auch für diese Hantierung ist die Anzeige der Bewegungsrichtung durch die besondere Anordnung des Daumengriffes von Bedeutung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche· Je enger die Räume von Geräten sind, um so schwieriger lassen sich die beiden zweistufigen Vor-
1. Schraubenzieher mit einem Schraubenhalter, gänge durchführen, da man mit der anderen Hand bei welchem Schraubenzieher auf der Schrauben- . nicht in den Bereich des Gewindeloches gelangen und zieherklinge ein am Umfang in Griffnähe mit 5 unterstützend tätig werden kann. Nach dem Eineinem Daumengriff versehenes Rohr entgegen der setzen der Schraube in den Raum zwischen Auflage-Kraft einer Schraubenfeder zur Schraube hin ver- fläche des ScfSraubenhalters und in den Schlitz einschiebbar angeordnet ist und dieses Rohr an sei- greifender Schneide wird die Schraube in das schwer nem der Schraube zugewandten Ende zwei dia- zugängliche Gewindeloch mehrere Gänge tief eingemetral gegenüberliegende, zur Klinge annähernd io dreht, die Verdrehung abgebrochen, das Rohr mit der parallel verlaufende Stege mit einwärts gerichte- Auflagefläche zur Lösung des Schneideneingriffes ten Auflageflächen für die Unterseite des Schrau- . durch vorübergehende Betätigung des Daumengriffes benkopfes aufweist, wobei die Schraubenzieher- entgegen der Schraubenfederkraft vorwärts geschoklinge in ihrer Ruhestellung aus den Stegen her- ben und der untere Teil des Schraubenziehers nach ausragt, dadurch gekennzeichnet, daß 15 seitwärts bewegt, worauf das Rohr durch die Federdie Stege (5) schraubenseitig in eine einstückige kraft in die Ruhelage zurückgeführt wird, so daß die U-förmige Auflagefläche (5") und rohrseitig in Klingenschneide durch erneutes Aufsetzen unmittelnach innen abgewinkelten Kupplungsklauen (5f) bar in den Kopfschlitz eingeführt und der Anzugsenden, wobei diese Kupplungsklauen (5C) in je Vorgang beendet werden kann. Umgekehrt wird beim eine Aussparung (3C) des Rohres (3) eingreifen 20 Lösen einer angezogenen Schraube zunächst die und durch eine sie umgreifende,. längsverschieb- Schneide in deren Kopfschlitz eingeführt und die Löb'are Hülse (6) auswechselbar gehalten und gegen sung nach einigen Umdrehungen unterbrochen, so Verschwenken gesichert sind, und daß ferner der daß die Unterseite des Kopfes bzw. der Unterleg-Daumengriff (3&) ein länglicher, achsenparalleler, scheibe freien Abstand vom Gewindeloch hält. Nun breitflächiger Vorsprung ist, dessen Längsmittel- 25 wird der abgenommene Schraubenzieher nach Vorlinie mit der Symmetrieachse der U-förmigen wärtsdrücken des Rphres mit der vor der Klingen-Aufglagefläche (5a) zusammenfällt. schneide liegenden Auflagefläche von seitwärts her
2. Schraubenzieher nach Anspruch.1, dadurch hinter· den Schraubenkopf eingeschwenkt,; worauf gekennzeichnet, daß das griffseitige Ende des nach Loslassen des Daumengriffes das Rohr durch Rohres (3) in einer Bohrung (I6) des Griffes (1) 30 die Schraubfederkraft zurückgeführt wird und der mit einem Bund (3a) geführt ist, dessen Bund- Schraubenkopf zwischen der darunterliegenden Aüfschulter als Widerlager für eine das Rohr (3) um- lagefläche — genau wie in der Ausgangsstellung beim gebende Schraubenfeder (4) dient,, deren zweites Einsetzen — verspannt wird, so daß die Schraube Widerlager eine am Bohrungseingang befestigte nach Fortsetzung der Drehung der Klinge in der Buchse (I1') bildet, in der der Schaft des Rohres 35 Löserichtung mit Sicherheit entnommen werden (3) längsverschiebbar gelagert ist. kann.
3. Schraubenzieher nach Anspruch 1 oder 2, Bei dem obigen bekannten Schraubenzieher mit dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche Schraubenhalter ist das freie vordere Ende des auf (5") auf ihrer den Stegen (5) entgegengesetzten der Klinge verschiebbaren Rohres auf eine bestimmte Unterseite am äußeren Rande ■ ihrer Rundung 40 Länge hin so diametral geschlitzt und konisch erweieinen längeren oder mehrere kurze Vorsprünge tert, daß zwei federnde Stege entstehen, deren beide (5'O als Zentrieranschläge für den Kopf der freie Enden zur Bildung einer insgesamt U-förmigen Schraube aufweist. Auflagefläche nach einwärts umgebogen sind. Die
4. Schraubenzieher nach Anspruch 1, 2 oder 3, Herstellung dieses vorderen Rohrteiles mit der geteildadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) aus 45 ten Auflagefläche ist werkzeugmäßig schwierig und Kunststoff besteht. verhältnis mäßig teuer. Auch ist der Sitz, der dort eingelegten Schraube infolge der geteilten Auflagefläche
nicht kippsicher; denn wenn der Schraubenzieher bei
■■■-... der Verdrehung der Schraube in der einen oder an-50 deren Richtung (Anziehen oder Lösen) nicht genau
Die Erfindung betrifft einen Schraubenzieher mit senkrecht gehalten wird, so kann die Schneide der Schraubenhalter, um Schrauben an schlecht zu- Klinge aus dem meist nur geringe Tiefe besitzenden gänglichen Stellen, insbesondere in Geräten irgend- Schlitz des Schraubenkopfes und auch die Schraube welcher Art, in ein Gewindeloch einzuführen und an- durch den Spalt der spreizbaren Auflagefläche entzuziehen bzw. zu lösen, zu erfassen und dann mit 55 gleiten. Eine wesentliche Verteuerung erfolgt auch Sicherheit zu entnehmen. Sie geht von einem bekann- dadurch, daß an der Unterseite des abgesetzten Griften Schraubenzieher mit Schraubenhalter (deutsches fes eine mit einem Längsschlitz für den Däumengriff Gebrauchsmuster 1 731 498) aus, bei dem auf, der versehene Führungshülse aufgesetzt ist, in der die Schraubenzieherklinge ein am Umfang in Griffnähe Schraubenfeder und der Daumengriff untergebracht mit einem Daumengriff versehenes Rohr entgegen der 60 sind. Daher bedarf es besondere Befestigungsmittel Kraft einer Schraubenfeder zur Schraube hin ver- für diese Hülse am Griff, da der Schlitz zwecks Einschiebbar angeordnet ist und dieses Rohr an seinem führung des Daumengriffes nach dem Griff hin offen der Schraube zugewandten Ende zwei diametral sein muß. Da der Daumengriff radial im Schlitz diegenüberliegende, zur Klinge annähernd parallel ver- ser Hülse liegt, ist auch eine Verdrehung des Rohres laufende Stege mit einwärts gerichteten Auflage- 65 gegenüber der Schraubenzieherklinge ausgeschlosflächen für die Unterseite des Schraubenkopfes auf- sen, die gerade vorteilhaft für die Bedienung beim weist, wobei die Schraubenzieherklinge in ihrer Ruhe- Anziehen und Lösen der Schraube ist, um mit der stellung aus den Stegen herausragt. einen Hand die senkrechte Lage des Schrauben-

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3628004A1 (de) Arbeitsgeraet, wie gartengeraet, putzgeraet oder dergl.
DE3316338A1 (de) Einsetzwerkzeug
DE1603793C (de) Schraubenzieher mit einem Schrauben halter
EP1459780B1 (de) Platziervorrichtung für einen Katheter
DE2555617C3 (de) Vorrichtung zum Ein- und Ausspannen von zahnärztlichen Werkzeugen in ein zahnärztliches Handstück
DE20014911U1 (de) Schraubendreher für Knochenschrauben
DE1603793B (de)
DE8815530U1 (de) Schraubenzieher
DE955374C (de) Messerloser Obstpfluecker
CH467061A (de) Zahnwurzelkanalfeile
DE2505914C3 (de) Vorrichtung zum paßgenauen Fräsen eines Schlitzes in einem Kieferknochen sowie Schablone zur Herstellung eines zylindrischen Loches im Bereich eines solchen Schlitzes
AT223766B (de) Vorrichtung zum Schneiden von Knollenfrüchten, Obst u. dgl.
DE1096568B (de) Vorrichtung zum Schneiden von Knollenfruechten, Obst u. dgl.
EP0157897B1 (de) Vorrichtung zum Einführen von Fett, Speck od.dgl. in Fleisch
DE29505619U1 (de) Chirurgisches Instrument, insbesondere für ein Endoskop
DE1936706C3 (de) Werkzeug zum Verankern einer im wesentlichen U-förmig profilierten Schiene innerhalb einer Rinne
DE3521647A1 (de) Spitzer fuer weiche minen, insbesondere in kosmetikstiften
DE222976C (de)
DE4026393C1 (en) Compact corkscrew with composite housing - has tubular shaft jacket intersected by screw helix, and screw blade as annular handle with slider on helix
DE1566241B1 (de) Vorrichtung zum Aus- und Einspannen von Werkzeugen in ein zahnaerztliches Handstueck
DE8606883U1 (de) Diathermieschlinge
EP0607594A2 (de) Medizinische Zange
DE1728463A1 (de) Automatischer schrauber
DE1265078B (de) Werkzeug zum Einsetzen von Federringen
DE102020117597A1 (de) Vorrichtung zum Entfernen eines Dübels aus einem Bauteil