DE2165695A1 - Vorrichtung zum anbringen und entfernen von gewindebolzen oder dergl - Google Patents
Vorrichtung zum anbringen und entfernen von gewindebolzen oder derglInfo
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Description
651/71
2185695
Firma Ing. Edwin Rothenberger
Schweisstechnik- und Industrie—Bedarf
Frankfurt am Main Heidelberger Strasse 13
Vorrichtung zum Anbringen und Entfernen
von Gewindebolzen oder dergl.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, mittels deren
es ermöglicht wird, Gewinde- und Stehbolzen oder dergleichen Befestigungs- oder Verbindungselemente rasch und mühelos anzubringen
bzw. im Bedarfsfall wieder zu entfernen. Bisher
hat man zu diesem Zweck in der Regel die Bolzen durch zwei Muttern,, deren eine als Gegenmutter diente, ein- bzw. ausgeschraubt.
Hierbei ergeben sich indessen in mehrfacher Hinsicht Mangel. So müssen für jede Gewindeart stets zwei passende
Muttern vorhanden sein, auch tritt bei öfterem Ein- und Ausschrauben unter Umständen eine Beschädigung des Gewindes
ein, was auch bei der Benutzung einer Zange als Betätigungselement der Fall ist, die meist Druck- oder Schürfstellen
auf dem Bolzengewinde hinterläßt. Für glatte Bolzen scheiden
Muttern ohnedies aus. Je fester der Bolzen sitzen soll, um so festeii muß das Gerät angreifen, was auch beim Entfernen
eines besonders stramm sitzenden Bolzens gilt. Im übrigen ist die Kraftübertragung einer Zange verhältnismäßig klein,
abgesehen davon, daß ein solches Werkzeug in vielen Fällen aus räumlichen Gründen nicht benutzt werden kann.
Gemäß der Erfindung werden die geschilderten Mängel und Unzulänglichkeiten
durch Verwendung einer Vorrichtung vermieden, die aus einem auf das freie Bolzenende aufsteckbaren Gehäusekörper
besteht, in dessen einem Ende lose ein zur Aufnahme mindestens eines Klemmkörpers bestimmter rohrförmiger Käfig
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sitzt, wobei die Innenwandung des Gehäusekörpers im Bereich,
des Klemmkörpers eine die freie Drehbarkeit des Käfigs beschränkende
Ausnehmung aufweist. Torteilhaft wird der Käfig zur Aufnahme mehrerer, gleichmäßig über den Umfang verteilter
Klemmkörper ausgestaltet, in welchem Fall in dem Gehäusekörper eine entsprechende Anzahl von Ausnehmungen für die
Klemmkörper vorgesehen ist.
Als Klemmkörper kommen in erster Linie Walzen oder Kugeln in Betracht j bei Verwendung von Walzen können diese in ihrer
Längsrichtung unterteilt, also achsial mehrere Walzen übereinander angeordnet sein.
In den Fällen, in denen es erwünscht ist, Bolzen verschiedenen Durchmessers mit der gleichen Vorrichtung zu erfassen, kann
der die Klemmkörper aufnehmende Käfig mit einem durch den Gehäusekörper nach außen geführten, in einem Wandungsschlitz in
beschränktem Umfang seitlich verschiebbaren, als Handhabe dienenden Hebel, Stift oder Knopf verbunden sein, mit dem der Käfig
um ein geringes Maß nach rechts oder links verdreht werden kann, um so die Klemmkörper in die jeweils günstigste Lage
entsprechend dem iiifrage kommenden Bolzendurchmesser bewegen
zu können.
In weiterer Ausgestaltung dieser Bauform ist es zweckmäßig, noch eine zusätzliche Arretierungsmögliehkeit für die Käfigverstellung
vorzusehen, die beispielsweise derart gestaltet sein kann, daß oberhalb der am Käfig angebrachten Handhabe in
einer Kammer des Gehäusekörpers ein etwa dreieckig gestaltetes Segment angeordnet ist, dessen Spitze bis kurz über die
Handhabe reicht, und das seinerseits - unter Zwischenschaltung einer das Segment gegen die obere Kammerflache abstützenden
Spreizfeder - ebenfalls mit einem Betätigungshebel vergehen ist.
Um ein Herausfallen des Käfigs aus dem Gehäusekörper zu verhindern,
wird der Käfig zusammen mit den Klemmkörpern beispielsweise durch eine mittels eines Sprengringes oder dergl.
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gehaltene Abdeekseheibe in seiner Lage gesichert.
Der Gehäusekörper weist außerdem zweckmäßig eine inn in seiner
ganzen Länge durchsetzende Mitterbohrung auf, deren Durchmesser größer ist als der Durehmesser des zu "betätigenden
Bolzens. Auf diese Weise können auch Bolzen von verhältnismäßig
großer Länge von der Vorrichtung in unmittelbarer Nähe des einzuschraubenden Endes erfaßt'werden, ohne
daß Verwindungen auftreten. Zur besseren Einführung der Bolzen kann in der Mittelbohrung noch ein Gummiring oder
dergl. vorgesehen sein, der - den Bolzen mit geringem Abstand iimfassend - in einer Hut der Bohrung eingeklemmt ist.
Die Zentrierung des Bolzens wird dadurch in vielen !Fällen
begünstigt.
Es kann ferner vorteilhaft sein, etwa am oberen Ende der Mittelbohrung
diese mit Innengewinde zu versehen, um so mittels einer von oben zu verstellenden, als Ansehlag dienenden
Schraube die jeweils gewünschte Einschraubtiefe des Bolzens
genau festlegen zu können.
Zur Betätigung der Vorrichtung wird der Gehäusekörper mit Außen- und/oder Innenseehskant' versehen, auch kann noch eine
Querbohrung im Gehäusekörper zur Aufnahme eines Betätigungshebels vorgesehen sein.
Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung anhand von zwei Ausführungsbeispielen, und zwar zeigen:
Abb. 1 eine Vorrichtung in der einfachsten Gestalt in Seitenansicht mit Mittelschnitt durch das untere
Ende,
Abb. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Linie
A-B von Abb. 1,
AbVj. 3 eine Vorrichtung mit Verschwenkmöglichkeit für
die Klemmkörper, teilweise geschnitten,
Abb. 4 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Linie C-D von Abb. 3? und
309828/0S77 BAD ORIGiNAL4 .
27656.95
Abb. 5 die !Darstellung" der Vorrichtung nach Abb. 3
um 90° gedreht.
Die Vorrichtung nach Abb. 1 und 2 besteht aus dem im wesentlichen
zylindrischen Gehäusekörper 1, der an seinem unteren Ende eine achsiale Bohrung 2 zur1 Aufnahme eines rohrförmigen
Käfigs 3 besitzt, in dem drei Walzenpaare 4,4' gelag-ert sind.
Im Bereich der Y/alzenpaare weist die Bohrung 2 jeweils eine halbrunde Ausnehmung 5 auf, so daß die freie Drehbarkeit des
Käfigs 3 durch die in den Ausnehmungen■5 etwas hin- und herbeweglichen
Walzenpaare 4,4' beschränkt wird und die Walzen— paare somit als Klemmkörper für den zu erfassenden Bolzen
wirken. Der Käfig 3 wird zusammen mit den Walzenpaaren gegen Herausfallen durch eine Abdeckscheibe 6 gesichert, die durch
einen Sprengring 7 gehalten ist.
Die Bohrung 2 geht nach oben in eine den Gehäusekörper 1 in
seiner ganzen Länge durchsetzende, etwas engere Mittelbohrung 8 über, deren Durchmesser in jedem Pail größer ist als
der Durchmesser des zu betätigenden Bolzens. Im Bereich der Mittelbohrung 8 ist ein in einer Nut 9 gehaltener Gummiring
oder dergl. angeordnet, der zur besseren Halterung des zu umfassenden
Bolzens dient und diesen mit geringem Abstand umgibt.
Zur Betätigung der Vorrichtung ist der Gehäusekörper 1 mit ' Außenseehskant 11 versehen, das gegebenenfalls auch noch
durch ein Innensechskant ergänzt werden Ib nn. Dem gleichen
Zweck dient eine zur Aufnahme eines Betätigungshebels bestimmte Querbohrung 12 im oberen Teil der Vorrichtung.
In der abgewandelten Ausführungsform nach Abb. 3 bis 5 ist
der die Klemmkörper 4,4' enthaltende Käfig 13 mit einem Betätigungshebel
14 versehen, der durch den Gehäusekörper 21 nach außen geführt ist. Ein Querschlitz 15 in der Gehäusekörperwandung
ermöglicht dabei in beschränktem Umfang eine seitliche Verschiebbarkeit des Hebels 14 und somit eine gewisse
Verdrehbarkeit des Käfigs 13. Oberhalb des Hebels 14
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ist in einer Kammer 16 im Gehäusekörper 21 ein etwa dreieckig
gestaltetes Segment 17 von ungefähr 60 Winkelgraden Breite
angeordnet, dessen Spitze 18 sich unmittelbar oberhalb des Hebels 14 befindet. Auf der Segmentoberseite ist eine Hülse
19 befestigt, die ihrerseits ebenfalls einen nach außen
ragenden Betätigungshebel 20 trägt. Der Schlitz 22 im Gehäusekörper
21, durch den der Hebel 20 hindurchgeführt ist, besitzt eine nach unten gerichtete U-förmige Gestalt, so daß
der Hebel 20 nach einer kleinen Seitenverschiebung beiderseits seiner Mittelstellung, in der er auf der mit einer
muldenförmigen Rast versehenen Hase 28 des Steges 29 aufliegt,
in die Seitenschlitze 23 oder 24 bewegt werden kann. In der Hülse 19 ist ein sich in eine entsprechende Ausnehmung 25 im Segment 17 erstreckender lührungsstift 26 gelagert,
der sieh - unter Zwischenschaltung einer Spreizfeder 27 — gegen die obere Innenwandung 30 der Kammer 16 abstützt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtungen ist folgende j Das Gerät in der Ausführungsform nach Abb. 1 und 2 wird über
den einzuschraubenden Bolzen gesteckt, wobei die Klemmwalzen 4,4* den Bolzen im allgemeinen gerade berühren. Durch
Verdrehen der Vorrichtung nach rechts bewegen sich nun die Walzen in ihren Ausnehmungen 5 um ein geringes Maß nach
links, und zwar so weit, bis sie sich am Bolzen festgeklemmt
haben. Beim Weiterdrehen der Vorrichtung - schraubt sich dann der in ihr unverrückbar gehaltene
Bolzen in das ihn aufnehmende Gewinde ein. Zum Lösen der Vorrichtung genügt dann ein kurzes Zurückdrehen, die
Walzen lockern sich, und die Vorrichtung kann nach oben vom
Bolzen abgezogen werden.
Zum Herausschrauben eines, Bolzens aus seiner eingeschraubten
Stellung wird genau in der gleichen Weise verfahren, lediglich in umgekehrter Drehrichtung.
Bei dem Gerät in der Bauform nach den Abb. 3, 4 und 5 erfolgt die Betätigung grundsätzlich ebenso« Der Unterschied besteht
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lediglich, darin, daß von den Klemmwalzen 4,4* auch Bolzen
erfaßt werden können, die geringfügige Durchmesserunterschiede aufweisen. Ermöglicht wird dies dadurch, daß nach dem
Einstecken des Bolzens in die Vorrichtung zunächst der an der Hülse 19 sitzende Hebel 20 nach Anheben aus seiner Rast auf
der Nase 28 des Steges 29 zusammen mit dem Segment 17 nach
der beispielsweise linken Seite verdreht wird. Der Hebel gleitet dann - durch die Wirkung der Spreizfeder 27 unterstützt
- in dem Schlitz 23 nach unten, so daß die dem Hebel
benachbarte Seitenfläche des dreieckigen Segments 17 bei dieser Abwärtsbewegung den Hebel 14 in seinem Schlitz 15 nach
rechts verschiebt. Dadurch wird zugleich der mit dem Hebel verbundene Käfig 13» der in der Mittelstellung des Hebels
seine größtmögliche Öffnung zum Einführen dickerer Bolzen besitzt,
so weit verdreht, bis die Walzen 4,4* in die dem jeweiligen Bolzendurchmesser entsprechende Klemmlage in ihren
Ausnehmungen 5 gelangen. Der Käfig wird also mit den Klemmwalzen auf den Bolzen angerollt, und es kann auf diese Weise
gewissermaßen eine stufenlose Anpassung an verschiedene Bolzendurchmesser ermöglicht werden. Das Einsehrauben des Bolzens
erfolgt dann wie bereits g3 schildert.
Die Erfindung läßt sich sinngemäß in der verschiedensten Weise verwirklichen und ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt. So kann die Höhe der Vorrichtung, die im allgemeinen so gewählt werden sollte, daß eine gute
Führung für den Bolzen gegeben ist, in den Fällen, in denen
das Gerät an schlecht zugänglichen Stellen angesetzt werden soll, auf ein Mindestmaß reduziert werden, wobei man — vor
allem, wenn es sich um Bolzen kleinsten Durchmessers handelt - auch mit nur einer Klemmwalze oder Kiemmrolle auskommen
kann. Die Unterteilung der Walzen in zwei übereinander liegende Walzenkörper wird dann von Vorteil sein, wenn
bei langen Bolzen keine (xewähr für eine einwandfrei gerade
Bolzenform besteht; durch die Unterteilung wird in diesem Fall ein ungleichmäßiges Angreifen der Klemmwalzen am Bolzen
und dadurch eine Beschädigung vermieden. Im übrigen richten
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BAD ORiQiNAL - 7 -
"7 " " 2185695
sich Anordnung und Ausgestaltung der einzelnen Teile der
Vorrichtung stets nach den Erfordernissen des Einzelfalles und lassen sich demgemäß im Rahmen der Erfindung in mannigfacher
Hinsicht abwandeln. Diese umfaßt somit auch eine solche Ausbildung der Vorrichtung, bei der die Klemmkörper
gegenüber dem Gehäuse in entgegengesetzter Lage, also nach außen wirkend, angeordnet sind, so daß auch rohrförmige Gegenstände nach dem gleichen Prinzip ein- und ausgeschraubt
werden können. Die Vorrichtung wird in diesem !all in das
Ilohrinnere eingesteckt, und das Rohr kann dann in der oben beschriebenen Weise durch Anrollen der Klemmkörper an die
Rohrinnenwand leicht und zuverlässig ein- oder herausgedreht werden. -
BAD ORIGINAL
309828/OS77
Claims (1)
- Patentansprüche ■Vorrichtung zum Anbringen und Entfernen von Gewindebolzen oder dergl., gekennzeichnet durch einen auf das freie Bolzenende aufsteckbaren Gehäusekörper (1,21), in dessen einem Ende lose ein zur Aufnahme mindestens eines Klemm— körpers (4) bestimmter rohrförmiger Käfig (3,13) sitzt, wobei die Innenwandung des Gehäusekörpers im Bereich des Klemmkörpers eine die freie Drehbarkeit des Käfigs beschränkende Ausnehmung (5) aufweist.2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (3,13) zur Aufnahme mehrerer, gleichmäßig über den Umfang verteilter Klemmkörper (4) ausgestaltet und demgemäß in dem Gehäusekörper (1,21) eine entsprechende Anzahl von Ausnehmungen (5) für die Klemmkörper vorgesehen ist.3) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Klemmkörper Walzen oder Kugeln dienen.4) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 mit als Klemmkörper dienenden Walzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (4,4*) in ihrer Längsrichtung unterteilt sind.5) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (13) mit einem durch den Gehäusekörper (21) nach außen geführten, in einem Wandungsschlitz (15) in beschränktem Umfang seitlich verschiebbaren Betätigungshebel (14) verbunden ist.6) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Betätigungshebels (14) für den Käfig (13) in einer Kammer (16) des Gehäusekörpers (21) ein etwa dreieckig gestaltetes Segment (17) angeordnet ist, dessen Spitze (18) bis kurz über den Hebel (14) reicht, während die Segmentoberseite mit einer nach oben offenen Hülse (19) verbunden ist, die ihrerseits einen wei-309828/0577BAD ORIGINALteren, nach außen ragenden Betätigungshebel (20) aufweist.7) Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den zweiten Betätigungshebel (20) aufnehmende Querschlitz (22) im Gehäusekörper (21) an seinen "beiden Enden zwecks Einrastmöglichkeit des Hebels in Längsrichtung des G-ehäusekörpers nach unten (23,24) abgewinkelt ist.8) Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß in der mit dem Segment (17) verbundenen Hülse (19) ein sich gegen die obere Kammerfläche (30) abstützender, unter der Wirkung einer Spreizfeder (27) stehender Führungsstift (26) gelagert ist.9) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (3,13) zusammen mit den Klemmkörpern (4,4') durch eine mittels eines Sprengringes (7) oder dergl. gehaltene Abdeckscheibe (6) in seiner Lage gesichert ist.10) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der G-ehäusekörper (1,21) eine ihn in seiner ganzen Länge durchsetzende Mittelbohrüng (8) aufweist, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser des aufzunehmenden Bolzens.11) Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mittelbohrung (8) ein in einer Hut (9 ) gehaltener, den aufzunehmenden Bolzen mit geringem Abstand umfassender G-uminiring (10) oder dergl. angeordnet ist.12) Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelbohrung in ihrem oberen Bereich mit Innengewinde zur Aufnahme einer von außen höhenverstellbaren, als Anschlag für den aufzunehmenden Bolzen dienenden Schraube versehen ist.3 0 9 8 2 8/0577; BÄD original13) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusekörper (1,21) mit die Betätigung der Vorrichtung ermöglichendem Außen- und/oder Innensechskant (11) versehen ist.14) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der G-ehäusekörper (1) mit einer Querbohrung (12) zur Aufnahme eines Betätigungshebels versehen ist.BAD ORIGINAL28.11.71
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