DE1603379C3 - Spielbaustein Ausscheidung aus 1478465 - Google Patents
Spielbaustein Ausscheidung aus 1478465Info
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Description
3 4
Seitenwände des Bausteines haben, so daß die Nut gebildet ist, daß diese Stirnseite vollständig offen und
bis in die Klemmrippe hineingreift. durch die Kanten der Umfangswände des Bausteines
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im umgrenzt ist. Im Inneren der Steckverbindungsöfffolgenden
an Hand der Zeichnung erläutert. nung 8 sind Klemmrippen 7 ausgebildet, die sich von
Es zeigt 5 der Mündung der Steckverbindungsöffnung 8 axial in
Fig. 1 einen Baustein gemäß der Erfindung in-Sei- das Innere des Bausteines erstrecken. Diese Klemm-
tenansicht, der einen stirnseitigen Steckverbindungs- rippen 7 legen sich fest und federnd auf die Seitenflä-
zapfen und wahlweise einen bis vier seitliche Neben- dien des Steckverbindungszapfens 2 und lassen dabei
zapfen aufweist, die gestrichelt angedeutet sind, aber, wie besonders F i g. 5 zeigt, die Eckkanten des
F i g. 2 den Baustein nach F i g. 1 in Draufsicht, io Steckverbindungszapfens 2 frei, die jeweils in die of-
F i g. 3 und 4 eine besondere Ausbildung des Bau- . fenen Eckberciche 6 in der Querschnittfläche der
steins aus der Gruppe nach Fig. 1 und2 mit einem Steckverbindungsöffnung8 ragen,
seitlichen Steckverbindungszapfen in Seitenansicht Außer dem Steckverbindungszapfen 2 können, wie
und Draufsicht, in F i g. 1 und 2 gestrichelt angedeutet und in F i g. 3
Fig.5 eine vergrößerte Schnittdarstellung nach 15 bis7 gezeigt, ein oder mehrere je an einer Seitender
Linie V-V der F i g. 3, wobei ein zweiter Baustein fläche des Bausteines angeordnete Nebenzapfen 4
mit dem stirnseitigen Steckverbindungszapfen einge- vorgesehen sein. An Stelle des stirnseitigen Steckversteckt
ist, bindungszapfens 2 kann auch, wie in den F i g. 8
Fig.6 und7 vergrößerte Schnittdarstellungen und9 gezeigt, eine zweite Steckverbindungsöffnung
nach der Linie VI-VI der F i g. 4 zweier mit dem 20 vorgesehen sein.
stirnseitigen bzw. dem seitlichen Steckverbindungs- In den Seitenflächen des Bausteines, d. h. auf des-
zapfen zusammengesteckter Bausteine, sen Außenseite der Umfangswände sind axiale mit-
Fig.8 und9 vergrößerte Schnittdarstellungen ent- tige Nuten3 zur Aufnahme von z.B. plattenartigen
sprechend den Linien V-V bzw. VI-VI der Fig.3 Spielbauteilen des Baukastenspieles angebracht,
und4 eines Bausteines einer zweiten Bausteingruppe 35 Diese Nuten 3 erstrecken sich in den Bereichen der
mit zwei gegenüberliegenden stirnseitigen Steckver- Klemmrippen 7. Sie haben eine etwas größere Tiefe
bindungsöffnungen. als die Dicke der Umfangswände des Bausteines 1
In den dargestellten Beispielen hat der Baustein 1 und ragen dadurch, wie insbesondere Fig.4 zeigt,
würfelförmige Gestalt. Von den sechs Würfelflächen unmittelbar von außen her in die Klemmrippen 7 und
sind im dargestellten Beispiel zwei Flächen als Stirn- 30 erhöhen dadurch deren Federwirkung,
flächen ausgebildet, von denen die eine einen Steck- An der Mündung der Steckverbindungsöffnung 8
verbindungszapfen 2 mit ebenfalls quadratischem sind die Klemmrippen 7 noch mit Ausnehmungen 9
Querschnitt und die gegenüberliegende Stirnfläche versehen, um Verschlußplättchen od. dgl. einzuset-
eine Steckverbindungsöffnung 8 trägt, die dadurch zen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Spielbaustein in Form eines Prismas, dessen den Kämmen und Nuten ausgebildet sind und in der
Seitenwände einen Hohlkörper quadratischen 5 offenen Hohlkörperseite des Bausteines Rippen anQuerschnitts
mit mindestens einer offenen Hohl- geordnet sind, die in die Nuten zwischen den zahnkörperseite
bilden und der an mindestens einer radartigen Kämmen der Steckverbindungszapfen Seite mit einem mittig angeordneten, quadrati- greifen (österreichische Patentschrift 184497). Auf
sehen Verbindungszapfen versehen ist, der klem- diese Weise wird zwar eine absolut verdrehsichere
mend in die offene Hohlkörperseite eines benach- io Steckverbindung geschaffen, die entsprechend der
barten Bausteins paßt, dadurch gekenn- Anzahl der an den Steckverbindungszapfen ausgebilzeichnet,
daß an der Innenseite einer jeden deten Kämmen und Nuten und der Anzahl der in der
Seitenwand mittig je eine sich axial ins Hohlkör- " offenen Bausteinseite angebrachten Rippen in verperinnere
erstreckende Klemmrippe (7) angeord- schiedenen Winkelstellungen zueinander zusammennet
ist, die sich fest auf die jeweilige Seitenfläche 15 gesteckt werden können. Die so geschaffene Steckdes
Verbindungszapfens (1, 4) anlegt. verbindung ist aber besonders starr und soll fest in-
2. Spielbausteine nach Anspruch 1, dadurch einander verkeilt werden. Das feste Verkeilen und
gekennzeichnet, daß in jeder Seitenwand eine an somit die gewünschte Klemmwirkung zwischen Versich
bekannte, sich von Stirnseite zu Stirnseite er- bindungszapfen und offener Hohlkörperseite läßt
streckende, mittige Nut (3) angebracht ist. 20 aber auch bei diesen Bausteinen nach mehrmaligem
gegenseitigem Verbinden nach.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Spielbaustein der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Klemmwirkung auch bei oftmaligem
25 Zusammenstecken und Auseinandernehmen der Bausteine erhalten bleibt.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spielbaustein Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
in Form eines Prismas, dessen Seitenwände einen löst, daß an der Innenseite einer jeden Seitenwand
Hohlkörper quadratischen Querschnitts mit minde- mittig je eine sich axial ins Hohlkörperinnere erstrekstens
einer offenen Hohlkörperseite bilden und der 30 kende Klemmrippe angeordnet ist, die sich fest auf
an mindestens einer Seite mit einem mittig angeord- die jeweilige Seitenfläche des Verbindungszapfens
neten, quadratischen Verbindungszapfen versehen ist, anlegt.
der klemmend in die offene Hohlkörperseite eines Durch die mittige Anordnung der Klemmrippe
benachbarten Bausteines paßt. wird erreicht, daß der Verbindungszapfen nicht mit
Bei den bekannten Spielbausteinen solcher Art 35 seiner ganzen Seitenfläche an der Bausteinwand an-(USA.-Patentschrift
2 861388) ist die den Verbin- liegt, sondern lediglich über die Klemmrippe auf die
dungszapfen aufnehmende offene Hohlkörperseite Bausteinwandung einwirkt, wodurch diese federnd,
mit quadratischem Querschnitt einzig durch die nachgeben kann. Diese Federwirkung der mit
ebenen Seitenwände begrenzt. Der Verbindungszapfen Klemmrippe versehenen Bausteinwand gewährleistet,
paßt damit klemmend bis in die Ecken der offenen 40 daß die Klemmwirkung auch dann erhalten bleibt,
Hohlkörperseite hinein. Hierdurch ergibt sich der wenn der Verbindungszapfen geringfügig abgenutzt
Nachteil, daß die Klemmwirkung zwischen dem Ver- ist. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der
bindungszapfen und der offenen Hohlkörperseite Klemmrippen können die zusammengesteckten Baunachläßt,
wenn die Bausteine mehrmals miteinander steine um einen kleinen Winkel gegeneinander torverbunden
worden sind. Außerdem können die 45 diert werden, weil die Bausteinwände federnd nach-Hohlkörperwandungen
an den Ecken aufreißen, geben. Ferner ermöglicht es die federnde Nachgiewenn die zusammengesteckten Bausteine nicht in bigkeit, daß in Reihe zusammengesteckte Bausteine
Richtung ihrer Längsachse voneinander getrennt auch eine Biegebeanspruchung aufnehmen können,
werden oder wenn man versucht, zusammengesteckte so daß Modelle mit leicht gekrümmten Säulen oder
Bausteine gegeneinander zu verdrehen. 50 Wänden errichtet werden können. Ein besonderer
Es sind auch Spielbausteine bekannt, die an einer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Bau-Stirnseite
eine Mehrzahl von quadratischen Verbin- stejnwände auch bei unsachgemäßem Trennen in den
dungszapfen und an der anderen Stirnseite entspre- Ecken nicht mehr aufreißen.
chend der Anordnung der Verbindungszapfen durch In besonders vorteilhafter Ausführungsform der
Zwischenwände unterteilte Stecköffnung aufweisen 55 Erfindung ist in jeder Seitenwand des Spielbausteines
(französische Patentschrift 1 256 070). An den Zwi- eine an sich bekannte, sich von Stirnseite zu Stirnschenwänden
können dabei sich in das Innere des seite erstreckende, mittige Nut angebracht. Die be-Bausteinhohlkörpers
erstreckende Rippen ausgebil- kannten mittigen Nuten in Spielbausteinen dienen det sein, die dazu dienen, die der doppelten Außen- zum Ansetzen von plattenförmigen und ähnlichen
Wandstärke des Spielbausteines entsprechenden Ab- 60 Spielbauteilen (französische Patentschrift 923 959).
stände zwischen den Verbindungszapfen zu über- Darüber hinaus wirken im Rahmen der Erfindung
brücken, ohne die Zwischenwände mit doppelter diese Nuten funktionell mit den Klemmrippen zuStärke
als die Außenwände des Spielbausteines aus- sammen, weil dadurch die Federwirkung der Baubilden
zu müssen. Auch bei diesen bekannten Spiel- steinwand noch erhöht wird und sich durch die Bebausteinen
läßt die Klemmwirkung zwischen den 65 messung der Nut, insbesondere der Tiefe der Nut,
Verbindungszapfen und der offenen Kastenseite die Federkonstante der Wand zusätzlich in genach,
wenn die Bausteine mehrmals miteinander ver- wünschter Weise beeinflussen läßt. Hierzu kann beibundcn
worden sind. spielsweise die Nut größere Tiefe als die Dicke der
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0049842 | 1963-07-26 | ||
| DEH0064144 | 1965-04-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1603379A1 DE1603379A1 (de) | 1970-07-30 |
| DE1603379B2 DE1603379B2 (de) | 1973-04-12 |
| DE1603379C3 true DE1603379C3 (de) | 1973-11-08 |
Family
ID=7162599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651603379 Expired DE1603379C3 (de) | 1963-07-26 | 1965-04-17 | Spielbaustein Ausscheidung aus 1478465 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1603379C3 (de) |
-
1965
- 1965-04-17 DE DE19651603379 patent/DE1603379C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1603379B2 (de) | 1973-04-12 |
| DE1603379A1 (de) | 1970-07-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |