[go: up one dir, main page]

DE1603269A1 - Fahrspielzeug-Anlage - Google Patents

Fahrspielzeug-Anlage

Info

Publication number
DE1603269A1
DE1603269A1 DE19671603269 DE1603269A DE1603269A1 DE 1603269 A1 DE1603269 A1 DE 1603269A1 DE 19671603269 DE19671603269 DE 19671603269 DE 1603269 A DE1603269 A DE 1603269A DE 1603269 A1 DE1603269 A1 DE 1603269A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicles
vehicle
ramp
loadable
stop device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671603269
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Einfalt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Einfalt Blechspielwarenfabrik GmbH
Original Assignee
Gebrueder Einfalt Blechspielwarenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Einfalt Blechspielwarenfabrik GmbH filed Critical Gebrueder Einfalt Blechspielwarenfabrik GmbH
Publication of DE1603269A1 publication Critical patent/DE1603269A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/14Drives arranged in the track, e.g. endless conveying means, magnets, driving-discs

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

"Fahrsplelzeug-Änlage"
Die Erfindung "betrifft eine Fahrrpielzeug-Anlage mit zwei getrennten JTahrbahnen- für Spielfahrzeuge, die mit Hilfe von in die Fahrbahn eingelassenen Schraubenfedern,, in welche sie mit einem stiffcförmigen Mitnehmer eingreifen, bewegbar sind.^Her Antrieb der Schraubenfedern erfolgt mit Hilfe eines geeigneten Antriebswerkes, z.B. eines elektrischen Kleinmotors.
Ziel der Erfindung ist es, eine derartige Fahrspielzeug-Anlage " so- auszubilden, d&ii sie'interessante Spielmöglichkeiten bietet und.der Spielanreiz erhöht wird.
Diese Auf gäbe'■ β ir d erf indungsgemäß dadurch gelöst, daß beladbare Fahrzeuge und auf- b25w. abladbare Fahrzeuge
10*826/0010
BAD ORlGlNAL
kehren.
vorgesehen sind, derart, daß an einer HaltestatLon der beladbaren Fahrzeuge diesen eine Auffahrrampe für die auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge und an einer anderen Haltestation der beladbären Fahrzeuge diesen eine Abfahrrampe für die auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge zugeordnet ist. Die auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge werden an der Beladestation verladen und zur Entladestation gebracht, von" v/o sie auf einer eigenen Fahrbahn zur Beladestation zurück-
Vorteilhafterweise ist die Beladestation am einen Ende und die .Entladestation am aideren Ende der gleichen Fahrbahn. angeordnet und die andere Fahrbahn von. den saif- bzv,. - abladbaren Fahrzeugen befahrbar, derart, daß ihr eines Ende indie Auffahrtrampe der Beladestation, ihr anderes Ende in. Λ ie Abfahrrampe der Entladestation einmündet.
Um ein einwandfreies Auf— bzw. Abladen der Fahrzeuge zu ermöglichen, schließt die iiuf fahr rampe rückseitig, die Abfahrrampe dagegen seitlich an die an der' betreffenden station stehenden beladbaren Fahrzeuge höhengleich an»
Es ist nach der Erfindung vorgesehen, dijtß die Rampen in Fahrtrichtung, der auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge geneigt sind Lind auf ihnen die Fahrzeuge antriebslos rollen.
BAD ORIGINAL
108825700*0
Um ein einv.-andfreies Rollen, der Fahrzeuge zu -ermöglichen,^ . -. -"..'. ,: weisen die Rampen Killen .für, ■ den. Kitnehnierstift auf» ._■-..; . _ :-;
Zur Kontrolle des Auf--bzw. AbladeVorgangs ist in jeder · der Rampen eine Stoppvorrichtungfür die Fahrzeuge.vor- ■ gesehen. .""■".._-_ ; ■"-. ■ . . - -■-■■'.
Biese Stopp Vorrichtung ist als von Kand kippbarer, mit zwei abwediselnd in die -Rillen der Fahrbahn ragenden,.in. Äbe-taiid voneinander angeordneten iiase.n versehener Hebel ausgebildet, wobei die Hasen auf den-Mitnehmer am Fahr- " zeug einwirken. Durch die ÄiiOrdnung von zwei abwechselnd wirksamen lasen wird -erreiclit, daß beim lösen derStöppvorrichtung, aucß wenn sie längere Zeit betätigt wird, stets nur ein Fährzeug freigegeben wird, da ja das ande*-; re Fähirzeug-stets von der zweiten Fase aufgehalten wird* :
Yort eilhaft erweise ist'- der. Abstand der beiden. |^g.aen^ etwa -..:-- |
gleich ^der Länge der Fahrzeuge» In diesem Fäll Hefist" sich ■""' : ; das zweite Fajrirzeug erst nach Ellekkehr de» Heb«li,in die- . Huiiesteilung in B
iMach einem weiteren ülexknial der 33rfindung ist die ladefläche der beladbaren Fahrzeuge mit einer Rille für den Mitnehmer und einer Führung füiy^äder^der auf- bgw.. ablaiäba^ren;Fanr-·
zeuge verseilen*" " : -
BAD ORiGINAL
Zum Anschluß an die Abfahrrampe läuft die Führung nahe dem vorderen Ende der beladbaren Fahrzeuge bogenförmig aus und endigt an der Fahrzeug-Seitenkante, während ihr an die Auffahrrampe anschließendes rückwärtiges Ende sich verbreiternd ausläuft.
Um ein Abrollen der auf- bzw, äbladbaren Fahrzeuge von den beladbaren Fahrzeugen auch im Falle des Befahrens einer Steife gung zu verhindern, ist am Anfang und Ende der Führung an den beladbaren Fahrzeugen Je eine Stoppvorrichtung für die auf der Ladefläche befindlichen Fahrzeuge vorgesehen.
Die Stoppvorrichtung ist nach der Erfindung als um eine Radachse des beladbaren Fahrzeugs kippbarer Winkelhebel ausgebildet, dessen nach oben stehender Winkelarm in die Rinne der Ladefläche eingreift, während der querverlaufende Winkelarm zur Lösung der Stoppvorrichtung beaufschlagbai ist.
Die Anordnung der Stoppvorriohtungen ist so getroffen, daß' die rückwärtige Stoppvorrichtung beim Anfahren des beladbaren Fahrzeugs an die Auffahrrampe durch einen in ihren Bewegungsbs*eich einragenden Ansehlag auslösbar ist, während die vordere an der Entladegstation von Hand lösbar ist.
Als Anschlag amAuf fahrende der Fatebahti. dient erfindungsgemäß eine auf den querverlaufenden Winkelarm der Stoppvorrichtung wirkende Schrägflache.
1O982S/001G
1603289
Zur lösung der vorderen Stoppvorrichtung ist ein von Hand um eine Achse parallel zur Fahrbahn kippbarer Hebel vorgesehen, dessen lappenförmiges Ende eine Ausnehmung der Fahrbahn durchgreift. -
Schließlich liegt es im Sahrnen der Erfindung, daß die auf-, bzw. abladbaren Fahrzeuge als Spielzeug-Autos und die beladbaren Fahrzeuge als einem Zugfahrzeug zugeordnete Spielzeug-Güterwagen gestaltet sind.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und 'Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigens
Fig. 1 sehaubildlich eine Fahrspielzeug-Anlagey
Fig. 2 eine Draufsieht auf die Anlage nach Figur T;
Fig. 3 einen Schnitt nach linie IH-III in Figur 2j
Fig» 4 einen Schnitt nach.IV-IV in Figur 25
Fig. 5 eine Draufsieht auf die Entladestation mit
den entsprechenden Fahrzeugenj /
Fig. 6 einen Schnitt nach VI=VI in Figur 5\
Fig. 7 einen Schnitt1 nach VII-VIl in Figur 5 uncl
Fig. 8 einen Schnitt nach linie "VIII^VIIl in Figur 2.
An den Standsockel 1 der Anlage schließen sich die i,achbildungen'2,3 und 4 von Hügeln bzw. Rampen an. Diese Fachbildungen 2,3 und 4 sind mit dem Sockel 1 einstückig, beispielsweise im Wege des Yakuum-Tiefziehverfahrens, hergestellt. L'atürlich kann die Anlage auch aus einem anderen Werkstoff, z.B aus Blech gebildet werden.
Die Anlage weist eine fahrbahn 5 für die beladbaren Fahrzeuge 6 und eine davon getrennte Fahrbahn 7 für die auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge 8 auf. Die Fahrzeuge 6 bzvz. 8 sind mittels in.die Fahrbahnen 5 bzw. 7 eingelassener Schraubenfedern 9 bewegbar. Zu diesem Zweck greifen die unten am Fahrzeug 6 bzw. 8 befindliehen Mitnehmerstifte 10 in bekannter 7/eise in die Schraubenfedern 9 ein.
Der Antrieb der Schraubenfedern 9 erfolgt mittels eines geeigneten Antriebswerkes, z.B. eines elektrischen Kleinmotors, der zusammen mit der Stromquelle, beispielsweise Batterien und einem entsprechenden Getriebe in dem G-ehäuse 11 untergebracht ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß siit Hilfe des Hebels 12 der für die Schraubenf'edern 9 beider Fahrbahnen 5 bzw. 7 gemeinsame ^otor eingeschaltet v-erden kann, während mit Hilfe der Hebel 13 und 14 die Bewegung der einzelnen Federn 9 unabhängig gewählt werden kann. Die Feder 9 der Fahrbahn 5 für die beladbaren Fahrzeuge 6 kann dabei auf Vor- und Rückwärtsdrehung und ausgeschaltet werden, während die
BAD
109825/0010
- 7 - ■ : ■■■-.■■■■.■■■-■ ■■ ■:." :
1E03269
Peeler 9' der Fahrbahn 7 für die auf- und a"bl adb ar en Fahrzeuge 8 nur in einer Drehriohtung eingeschaltet wer den kann. ■"
Die Fahrbahn 5 für die beladbaren Fahrzeuge 6 führt von der Entlade st at ion 15 leicht abfallend entlang des Randes der Anlage zur Beiadestation 16 an der gegenüberliegenden Seitenkante der Anlage. Die zweite Fahrbahn 7 hingegen führt Von : der an die Ent ladest ation 15 anschließenden Abfahrrampe 17 ausgehend in leichtem Bogen ansteigend über die Hochebene 2 entlang der Hügel 3 zur Brücke 18* an welche sieh die Auffahrraiape 19 auf dem Damm 4. an der Beladestation 16 anschließt. Die Rampen 17 und 19 fallen in Fahrtrichtung der Fahrzeuge 8 leicht, so daß die Fährzeuge 8 auf ihnen antriebslos rollen· Zur Führung der Fahrzeuge 8 ist deren Fahrbahn 20 auf den Rampen etwas vertieft;. Die Sinne 21 dient Zur Aufnahme des Mitnehmerstifts 10. -
Die Oberflache der Fahrbahnen 5 bzw.Ί wird beispielsweise von eingelegten Metallstreifen 22 gebildet. Als Fahrbahn kann jedoch ebensogut bei entspreehender Formgebung die Oberfläche der Anlage Terwendung finden.
Etwa in der Mitte der Fahrbahn 5 für die beladbaren Fahraeuge6 ist ein Tunnel 23 angeordnet.
10982S/0010
Nahe dem Ende der beiden Rampen 17, 19 ist je eine Stoppvorrichtung 24 bzw. 25 angeordnet, die mit Hilfe der Hebel 26 bzw. 27 zu betätigen sind. Die Stoppvorrichtungen 24 bzw. 25 sind als von Hand kippbare Hebel 28 mit zwei in Abstand voneinander angeordneten lasen 29 ausgebildet. Die Fasen 29 ragen dabei abwechselnd in die Rinne 21 der Fahrbahn 20 der Rampen 17 bzw. ig ein, wo sie auf den ifiitnehmerstift 10 am Fahrzeug 8 einwirken.
Die auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge sind als Spielzeug-Autos ausgebildet. Als beladbare Fahrzeuge sind Spielzeug-Güterwägen 30 vorgesehen, welche von der Nachbildung 31 einer lokomotive gezogen bzw. geschoben werden. Die Ladeflächen 32 der Güterwagen 30 liegen etwa auf gleicher Höhe mit den Enden der Rampen 17 bzw. 19 und sind, ebenso wie die Rampen, mit einer Rinne 33 für den-Mitnehmerstift und einer Führung für die Räder 35 der Spielzeug-Autos 8 versehen. Die Verbindung der Güterwagen 30 untereinander und mit der Lokomotive erfolgt mittels der Streifen 36·
Um ein Herabrollen der Autos 8 von den Güterwagen 30 auch bei einer Neigung der Fahrbahn 5 zu verhindern, ist am vorderen Ende des vorderen Wagens 30 und am hinteren Ende des letzten Yfagens 30'' je eine Stoppvorrichtung 37 bzw. 38 angebracht.
BAD
109825/0010
— Q — -- ■'■"■-
Jede dieser Stoppvorrichtungen 37 "bzw. 38 bestellt aus einem an der Radachse 39 befestigten, um diese kippbaren Winkel-" hebel, dessen nach oben'stehendes Ende 40 -in der Ruhestellung in die Rinne 33 der Ladefläche 32 der lagen 50 einragt. Zur Lösung der Stoppvorrichtung wird der querverlaufende Winkelarm 41 des "Winkelhe.be.ls 38 von unten beaufschlagt» so daß der nach oben stehende Lappen 40 nach unten geschwenkt
und ■-■""..
wird/die Rinne 33 für den Mitnehmer 10 freigibt. .
: . ' : ■■..: .-■ -: ■.■■ .■-■■ ■■
Der Spielablauf ist nun im einzelnen folgender;
Der Zug 30," 31, auf den die Autos 8 aufgeladen seien, fährt in die Entladestation ein. Dort stößt er mit der vorderen Radachse 42der Lokomotive 31 gegen den Anschlag 43· Gleichzeitig läuft das hintere Rad 44 der Lokomotive 31 auf die Schrägfläche 45 auf, wodurch der Mitnehmerstift 10 außer Eingriff mit der Schraubenfeder 9 gelangt.
Jetzt steht der erste Wagen 30 des Zuges so, daß das bogenförmig auslaufende Ende 46 der Führung 34 für die Fahrzeuge 8 genau an das Ende 47 der Abfahrrampe 17 anschließt. Die Fahrbahn 5 ist an der Entladestation in Richtung,auf die Lokomotive etwas geneigt, so daß die Fahrzeuge 8 auf der Ladefläche 32 der Wagen 30 das Bestreben haben, nach vorne von den Wagen 30 herab zu fahren. Dies: wird jedoch durch die . btoppvorrichtung 37 verhindert, Zur Lösung der Stoppvorrichbung 37 wird nun der Hebel 48 mit Hilfe dea Handgriffs·; 49
109825/0010
so verschwenkt, daß der lappenartige Ansatz 50 den quer verlaufenden Hebelarm 41 des Winkelhebels 37 anhebt und so den Arm'40 nach unten aus der Rinne 33 schwenkt. Jetzt rollen die Fahrzeuge 8 auf die Abfahrrampe 17 bis zum Anschlag eines Hitnehmerstiftes TO an der Nase 29 der Stoppvorrichtung 24«
*. Fun kann durch Betätigung der Stoppvorrichtung 24 ein Fahrzeug 8 nach dem anderen in den mit der Schraubenfeder 9' versehenen Teil der Fahrbahn 7 eingelassen werden. Wird der Hebel 28 mit Hilfe des Handgriffs 26 bewegt, so schwenkt die in Fahrtrichtung zweite Nase 29 nach unten aus der Rinne 21, während gleichzeitig die erste Nase 29 in die Rinne 21 eingreift. So ist es unmöglich, daß mehr als ein Fahrzeug gleichzeitig die Rampe 17 verläßt. Das hier Gesagte gilt auch für die Stoppvorrichtung 25 an der Auffahrrampe 19·
" Durch die Schraubenfeder 9' werden die Fahrzeuge 8 entlang der Fahrbahn 7 in Richtung des Pfeiles 51 bewegt und gelangen auf die Auffahrrampe 19.Dort werden sie durch die Stoppvorrichtung 25 angehalten.
Während die Fahrzeuge 8 von der Abfahrrampe 17 zur Auffahrrampe 19 fahren, fährt der Zug 30, 31 von der Feder 9
109825/0010
angetrieben von der Entladestation 15 zur Beladestation 16. Diese ist so ausgebildet, daß der letzte Wagen 30 *' rückseitig, an der Auf fahrrampe 19 anliegt. Um ein leichtes Auffahren der !Fahrzeuge 8 auch bei ungenauem Stand des letzten Wagens 30' ' gegenüber der Auffahrrampe 1-9 zu gewährleisten, ist das rückseitige Ende 52 der Führung 34 auf der Ladefläche 32 der Wägen 30 sich verbreiternd ausgebildet.
■ - '■:■■■:■ ■■-■ ■ :■ ' ·
Um ein Auffahren der Fahrzeuge 8 auf die ladefläche 32 der Wagen 30 zu ermöglichesn, muß die hintere Stoppvorrichtung gelöst werden. Zu diesem Zweck ist am Ende der Fahrbahn 5 in der-Beladestation 16 eine Schrägfläche 55 angeordnet ^ die auf den quer verlauf enden Winfcelarm 41 des Y/inkelhebels 38 einwirkt und den nach oben stehenden Winkelarnr40 aus der Rinne 33 in der Ladef lache 32 der Wagen 30 herausschwenkt.
Das letzte Stück de*r Fahrbahn 5 für den Zug 50, 31 an der Beladestation 16 ist nicht mit einer Schraubenfeder versehen, da es ja nur von den antriebslosen Wagen 30 befahren wird.
Die Fahrbahn 5 der Beladestation 16 ist, ^ebenso wie an der Entladestation 15» in Richtung der Lokomotive 31 geneigt, um ein Zurückrollen der Fahrzeuge 8 zu verhindern»
BAD ORIGINAL
109825/0010
Wenn die Wagen JO an die'Auf f ahrrampe 19 angefahren sind, kann das Aufladen der Fahrzeuge 8 "beginnen. Dazu wird mit Hilfe des Handgriffs 27 die Stoppvorrichtung 25 gelöst, wodurch wieder ein Fahrzeug 8 nach dem anderen freigegeben wird und auf die Ladefläche 32 der Wagen rollt.
Ist der Beladevorgang' beendet, so wird die Drehrichtung der Schraubenfeder 9 umgekehrt, so daß sich der Zug 30, 31 in Richtung auf die Entladestation 15 in Bewegung setzt. Dort angekommen kann der Vorgang von neuem beginnen.
BAD-ORIGINAL
1'QSft 267 0010

Claims (16)

  1. Patentansprüche ι ■"'."· . .
    Fahrspielzeug-Anlage mit zwei getrennten Fahrbahnen für Spielfahrzeuge, die mit Hilfe von in dieFahrbahn eingelassenen Schraubenfedern, in welche, sie mit einem stiftfö'rmigen Mitnehmer eingreifen, bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet , daß belädbare Fahrzeuge(30) und auf- bzw. abladbare Fahrzeuge (8) vorgesehen sind, derart, daß an, einer Haltestation (16) der beladbaren Fahrzeuge diesen eine Auffahrrampe (19) für die auf- T3zw. abladbaren Fahr-
    • einer
    zeuge und an/änderen HaltestaüOn (15) der beladbaren Fahrzeuge diesen eine Abfahrrampe (17) 'für die auf- bzw. äbladbaren.Fahrzeuge zugeordnet ist*
  2. 2) FahrSpielzeug-Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Böladestation (16) am einen Ende und die Entladestation (15) am anderen Ende der gleichen Fahrbahn (5) angeordnet ist, und die andere Fahrbahn (?) von den auf- bzw. abladbaren Fahrzeugen (8) befahrbar ist,derart, daß ihr eines Ende in die Auffahrrampe (19) der Beladestation (16), ihr anderes Ende in die Abfahrrampe (17) der Entladestatipn (15) einmündet.
    109025/0010
  3. 3) Fahrspielzeug-Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffahrrampe (19) rückseitig, die Abfahrrampe (17) dagegen seitlich an die an der betreffenden Station (15, 16) stehenden beladbaren Fahrzeuge (6) höhengleich anschließt.
  4. 4) Fahrspielzeug—Anlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Rampen (17, 19) in Fahrtrichtung der auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge (8) geneigt sind und auf ihnen
    4,
    die Fahrzeuge antriebslos rollen.
  5. 5) Fahrspielzeug-Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampen (17, 19) Rillen (21) für den Mitnehmerstift (10) aufweisen.
  6. 6) Fahrspielzeug-Anlage nach-einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der Rampen (17, 19)
    ) eine Stoppvorrichtung (24» 25) für die Fahrzeuge (8) vorgesehen ist.
  7. 7) Fahrspielzeug-Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoppvorrichtung (24» 25) als von Hand kippbarer, mit zwei abwechselnd in die Rille (21) der Fahrbahn (20) ragenden, in Abstand voneinander angeordneten Nasen (29) versehener Hebel (28) ausgebildet ist, wobei die Nasen auf den Mitnehmer (10) am Fahrzeug (8) einwirken.
    BAD ORIGINAL
    109825/0010
  8. 8) Pah.rspielzetig-itri.lage nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden Hasen (29) etwa gleich der länge der Fahrzeuge" (8) ist.
  9. 9) Pahrspielzeug-Anlage nach eineni der Ansprüche 1 bis 8, dadurch, gekennzeichnet, daß die Ladefläche (32) der beladbaren Fahrzeuge (50) mit einer Rille (33)für den Mitnehmer (10) und einer Führung (54) für die Räder (35) der auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge (8) versehen ist.
  10. 10) Fahrspielzeug-Anlage nach Anspruch 9» d|cdüreh gekennzeichnet, daß die Führung (34) zum Anschluß an die Abfahrrampe (17) nahe dem vorderen Ende der beladbaren Fahrzeuge (30) bogenförmig ausläuft (46) und an der Fahrzeug-Seitenkante endigt, während ihr an die Auffahrrampe (19) anschliessendes rückwärtiges Ende (52) sieh verbreiternd ausläuft*
  11. 11) Fahrspielzeug-Änlage nach Anspruch 9 oder 10, dadureh gekennzeichnet, daß am Anfang (46) und Ende (52)"derFührung (34) an. den beladbaren Fahrzeugen (30) je eine Stoppvorrichtung (37> 38) für die auf der Iiadef lache (32) befindliehen Fahrzeuge (8) vorgesehen ist.
  12. 12) Fahrspielseug-Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,- daß die Stoppvorrichtung (37V 58) als vm eine Rad-; achse (39) des beladbaren Fahrzeugs (30) kippbarei· Winkel-· hebel ausgebildet ist, dessen nach oben stehender Winkelaa?mJ3)
    in die Rinne (33) der Ladefläche (32) eingreift, während der quer verlaufende Winkelarm (41) zur -Lösung der Stoppvorrichtung "be auf schlagbar ist.
  13. 13) Fahrspielzeug-Aiilage nach Ansprüche 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Stoppvorrichtung (38) beim Anfahren des beladbaren Fahrzeugs (30'') an die Auf-
    fc fahr rampe·- (19) durch einen in ihren Bewegungsbereich einragenden Anschlag (53) auslösbar ist, während die vordere (37) an der Entlade.station (15) von'Hand lösbar ist.
  14. 14) Fahrspielzeug-Anlage nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag am Auffahrende (16) der Fahrbahn (5) eine auf den quer verlaufenden Yfinkelarm (41) der Stoppvorrichtung (38) wirkende Schrägfläche (53) dient.
  15. 15) Fahrspielzeug-Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekenn-
    * zeichnet, daß zur Lösung der vorderen Stoppvorrichtung (37 ) ein von Hand um eine Achse parallel zur Fahrbahn (5) kippbarer Hebel (48) vorgesehen ist, dessen lappenförmiges Ende (50) eine Ausnehmung der Fahrbahn durchgreift.
  16. 16) Fahrspielzeug-Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die auf- bzw. abladbaren Fahrzeuge (8) als Spielzeug-Autos und die beladbaren Fahrzeuge (o) als einen Zugfahrzeug (31) zugeordnete bpielzeug-G-üterwägen (30) gestaltet sind. · .
    109BJS/OO1O- BADOR.GINAL
DE19671603269 1967-02-08 1967-02-08 Fahrspielzeug-Anlage Pending DE1603269A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE0033358 1967-02-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1603269A1 true DE1603269A1 (de) 1971-06-16

Family

ID=7076166

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671603269 Pending DE1603269A1 (de) 1967-02-08 1967-02-08 Fahrspielzeug-Anlage

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3466791A (de)
DE (1) DE1603269A1 (de)
ES (1) ES344363A1 (de)
FR (1) FR1552895A (de)
GB (1) GB1132557A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5434719Y2 (de) * 1976-06-04 1979-10-23
US4222195A (en) * 1978-08-25 1980-09-16 Gakken Co., Ltd. Combination of running toy and track along which toy runs
WO2022080999A1 (es) * 2020-10-14 2022-04-21 Magana Hernandez Leonardo Proceso de un juego manual de carreras de carritos con una pista de juguete
JP7697416B2 (ja) * 2022-06-29 2025-06-24 トヨタ自動車株式会社 配送システム、その制御方法、及び制御プログラム
US11992782B1 (en) 2023-04-24 2024-05-28 Mattel, Inc. Toy vehicle launcher and toy vehicle track set

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA663572A (en) * 1963-05-21 J. Lohr Raymond Road and vehicle toy
DE1137663B (de) * 1958-12-16 1962-10-04 Karlmann Kutschka Spielwarenfa Spielzeugbahnanlage mit durch Fuehrungsstifte in Fuehrungsschlitzen der Fahrbahn gefuehrten Fahrzeugen
US3067540A (en) * 1959-08-31 1962-12-11 Gilbert Co A C Pickaback loader and unloader for toy railway
US3052059A (en) * 1959-11-18 1962-09-04 Einfalt Geb Toy railroads
US3335520A (en) * 1965-03-30 1967-08-15 Edward H Yeager Miniature automobile racing game utilizing adhesive connection

Also Published As

Publication number Publication date
US3466791A (en) 1969-09-16
ES344363A1 (es) 1968-10-16
GB1132557A (en) 1968-11-06
FR1552895A (de) 1969-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69127100T2 (de) Automatische mechanische anlage zum abstellen von objekten, insbesondere von kraftfahrzeugen
DE7014188U (de) Spielzeugeisenbahnanlage.
DE1294405B (de) Fuehrungssystem fuer Fahrzeuge mit luftbereiften Laufraedern und Fuehrungsraedern mit vertikaler Achse
EP0834459A1 (de) Containertransportsystem mit Schienen
DE2757755A1 (de) Einrichtung zur mechanischen speicherung, insbesondere zum mechanischen einparken von kraftfahrzeugen
DE112012000405T5 (de) Behälter für ein Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb
DE1603269A1 (de) Fahrspielzeug-Anlage
DE1936368A1 (de) Miniatur-Spielzeug-Fahrzeug
DE4441929C2 (de) Zustiegsvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge oder Kraftfahrzeuge, insbesondere für Niederfluromnibusse
DE19709034C1 (de) Containertransportsystem mit Schienen
CH679563A5 (de)
DE1094964B (de) Transportwagen mit vier aus seinem Profil herausbewegbaren Greifern
DE2434371A1 (de) Verfahren und einrichtung zum parken eines automobils auf einem parkplatz, insbesondere in einem parkhaus
EP0917899B1 (de) Spielzeug-Autorennbahn
DE102007034024A1 (de) Vorrichtung zur Lagerung und/oder Verteilung von Karosserien von Kraftfahrzeugen
DE1284611B (de) Transportwagen zum Bewegen von Radfahrzeugen in Parkgaragen
DE102020212661A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur exakten und reproduzierbaren Positionierung von Transporteinrichtungen
DE19613817A1 (de) Förderwagen für Rollpaletten in einem Blocklager
CH507418A (de) Anlage zum Zentrieren eines strassengängigen Fahrzeuges beim Einfahren in einen Raum
DE3306048C2 (de)
DE1217047B (de) Ausrichtvorrichtung fuer Kraftwagen vor einem Kraftwagenabstellplatz
AT202932B (de) Einrichtung zur Aufbewahrung oder Förderung von Gütern, insbesondere Kraftfahrzeugen od. dgl.
DE633085C (de) Eisenbahnverladewagen zum Verladen von Strassenfahrzeugen u. dgl.
DE2060622A1 (de) Vorrichtung zur Foerderung und Ausladung von Gegenstaenden zu bzw an ausgewaehlten Stationen
DE2002559A1 (de) Vorrichtung zum Speichern von Fahrzeugen od.dgl.