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DE19613817A1 - Förderwagen für Rollpaletten in einem Blocklager - Google Patents

Förderwagen für Rollpaletten in einem Blocklager

Info

Publication number
DE19613817A1
DE19613817A1 DE1996113817 DE19613817A DE19613817A1 DE 19613817 A1 DE19613817 A1 DE 19613817A1 DE 1996113817 DE1996113817 DE 1996113817 DE 19613817 A DE19613817 A DE 19613817A DE 19613817 A1 DE19613817 A1 DE 19613817A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
pallet
roller
guide bar
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996113817
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Kahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996113817 priority Critical patent/DE19613817A1/de
Publication of DE19613817A1 publication Critical patent/DE19613817A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes
    • B65G1/0435Storage devices mechanical using stacker cranes with pulling or pushing means on either stacking crane or stacking area

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Förderwagen zum Ein-, Um- und Auslagern von Rollpaletten in einem Blocklager mit mindestens einer Gasse, in der der Förderwagen verfahrbar ist, und mit einer Reihe von Kanälen, die sich zu beiden Seiten einer Gasse in Querrichtung erstrecken, und in denen jeweils die Rollpaletten untergebracht sind.
Es ist üblich aber nicht notwendig, daß sich Kanäle und Gasse in einer Ebene befinden. Eine Gasse kann auch Kanäle in mehreren Ebenen bedienen.
Rollpaletten als Ladungsträger werden beim Einschieben in den Kanal zu einem Zug mittels fester oder beweglicher Verbindungselemente gekuppelt.
In den Kanälen sollten die Rollpaletten gegen unbeabsichtigte Bewegungen z. B. Verschiebungen durch Erschüttungen im Lagersystem gesichert werden. Diese Sicherungen (Arretierungen) können durch Einrichtungen auf dem Förderwagen betätigt werden.
Die Kanäle münden also in eine Gasse wie Nebenflüsse in den Hauptstrom. In der Gasse fahren Förderwagen und nehmen bei einer bekannten Lösung jeweils die vordere an der Gasse stehende Rollpalette aus dem Kanal ab, entkuppeln sie aus dem Zug, transportieren sie und geben sie entweder in einem anderen Kanal oder auf einer Rollbahn ab.
Erfindungsgemäß ist es nun auch möglich, mehrere gekuppelte Rollpaletten gleichzeitig in einem Zug abzunehmen und geschlossen oder einzeln an verschiedenen Stellen abzugeben. Der umgekehrte Vorgang ist ebenfalls möglich. Damit ist ein Sortiervorgang erleichtert.
Rollpaletten 20 gibt es in verschiedenen Formen, Tragfähigkeiten und Abmessungen, auch als Behälter, Fachregale oder mit spezifischen Sonderlastaufnahmen, fahrbar auf Rollen oder Gleitelementen.
Neben den Kuppeleinrichtungen 21 zum Bilden eines Rollpaletten-Zugs haben die Rollpaletten 20 in der Regel Anschlagelemente 22, an die die Verschiebungsorgane 3, 4 des Förderwagens angreifen.
Bei einer bekannten Lösung befinden sich die Anschlagelemente (Mitnehmerzapfen) 22 an oder unter den Stirnseiten der Rollpalette 20 in einem genau tolerierten Abstand zueinander. Dieser Abstand findet sich wieder bei dem Verschiebungsorgan z. B. einer Rollenkette und muß auch hier genau toleriert werden. Die Einhaltung dieser Toleranzen ist aufwendig, jedoch Voraussetzung für einen störungsfreien Betrieb des Lagersystems und muß laufend kontrolliert werden.
Durch die Erfindung soll hier Abhilfe geschaffen werden. Erreicht wird dies dadurch, daß auf einem in Querrichtung zur Rollpaletten-Laufrichtung verschiebbaren Führungsbalken 2, der auf dem Rahmen des Förderwagens installiert ist, ein Mitnehmerwagen 3 mit einer Doppelraste 4 installiert ist. Die Rasten bilden e ein einstellbares Fenster 41 zur Aufnahme des Mitnehmerzapfens 22 der Rollpalette 20.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung beruht vor allem darin, daß der Mitnehmerwagen 3 die Rollpalette vorzugsweise stirnseitig an einem Mitnehmerzapfen 22 auf den Förderwagen ziehen kann. Sollte die Rollpalette 20 auf der anderen Seite abgegeben werden, ist ein Umgreifen von einer Stirnseite zur gegenüberliegenden erforderlich. Hierzu wird der Führungsbalken 2 mit dem aufgesattelten Mitnehmerwagen 3 seitlich verschoben. Dadurch wird über eine vorzugsweise federnd angelehnte Bremse 5 die Rollpalette 20 auf dem Förderwagen festgehalten, indem die Bremse an den Seitenholm der Rollpalette 20 angreift. Nun kann der Mitnehmerwagen 3 auf die andere Seite der Rollpalette gefahren werden. Durch seitliches Rückverschieben des Führungsbalkens 2 wird einerseits der Mitnehmerwagen 3 wieder eingerastet und die Rollpalette 20 entbremst. Die Bremse 5 ist natürlich auch mit einem separaten elektrisch gekoppelten Eigenantrieb oder als Leiste ausführbar.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelraste 4 auf dem Mitnehmerwagen 3 zur Überbrückung unvermeidlicher Toleranzen federnd gelagert ist, dadurch größere Fenster 41 zu den Abmessungen des Mitnehmerzapfen 22 bilden und somit ein problemloses Einkuppeln des Mitnehmerwagens 3 ermöglicht. Auf dem Mitnehmerwagen 3 sind vorzugsweise Sensoren 6 vorgesehen, die die Stellung des Mitnehmerwagens relativ zu den Mitnehmerzapfen 22 der Rollpalette erkennen und steuern, so daß das jeweilige Fenster 41 der Doppelraste 4 vorzugsweise mittig vor dem Mitnehmerzapfen 22 zum Einkuppeln justiert wird. Der Abstand der Mitnehmerzapfen 22 zueinander an der Rollpalette braucht nicht mehr so eng toleriert zu werden.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerwagen 2 vorzugsweise über einen wartungsarmen Zahnriemen 10 angetrieben wird.
Leicht verrutschbare Güter auf der Rollpalette 20 können als eine vorteilhafte Ausführung des Förderwagens durch vorzugsweise bewegliche Anschlagwände 30 gegen Verschieben in Fahrtrichtung des Förderwagens oder seitlich dazu gesichert werden.
Es ist auch eine Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, daß durch eine entweder mit separatem Eigenantrieb oder über einen Koppelmechanismus des Führungsbalkens bewegte Schubstange 10 auf dem Förderwagen die Arretierungen der Rollpaletten im Kanal betätigt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert:
Fig. 1 zeigt einen Überblick eines Förderwagens gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen Überblick einer Rollpalette 20 gemäß der Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine bewegliche Ladungssicherung 30 für leicht vorrutschbare Transportgüter auf einer Rollpalette 20.
Fig. 4 zeigt im Detail den Führungsbalken 2 mit aufgesatteltem Mitnehmerwagen 3 und seinen federnden Rasten 4. Insbesondere wird das Fenster 41 für das Einklinken der Mitnehmerzapfen 22 gezeigt.
Fig. 5 zeigt im Detail den aufgesattelten Mitnehmerwagen 3 mit den federnden Rasten 4 und zwar in Stellung A: Vor dem Einkuppeln am Mitnehmerzapfen 22, Stellung B: Während des Einkuppelns des Mitnehmerzapfen 22, sowie in Stellung C: Eingekuppelter Mitnehmerzapfen.
Fig. 6 zeigt den Förderwagen auf seiner Fahrgasse in Stellung A, wie in Fig. 5 definiert, mit Anschlagswänden 30 und einer Rollpalette 20.
Fig. 7 zeigt den Förderwagen auf seiner Fahrgasse in Stellung C, wie in Fig. 5 definiert. Insbesondere wird der eingeklinkte Rollpalettenzug am Mitnehmerwagen gezeigt.
Fig. 8 zeigt perspektivisch eine eingeklinkte Rollpalette 20 am Mitnehmerwagen 3 des Führungsbalkens 2.
Fig. 9 zeigt eine dem Regal entnommene Rollpalette 20, die auf dem Förderwagen steht. Die Rollpalette ist durch seitlich es Verfahren des Förderwagens dem Rollpalettenzug im Regal entkoppelt.
Fig. 10 zeigt einen Führungswagen auf seiner Fahrgasse, der eine Rollpalette transportiert.
Fig. 11 zeigt im Detail den Führungsbalken 2 mit aufgesatteltem Mitnehmerwagen 3 mit den federnden Rasten 5 und zwar in Stellung D: Verschieben des Führungsbalkens 2 und Bremsung der Rollpalette 20. Der Mitnehmerwagen 3 kann in eine neue Position verfahren. Weiterhin zeigt Fig. 11 die Stellung E: Rückverschieben des Führungsbalkens 2 und Freigabe der Rollpaletten-Bremsung.

Claims (6)

1. Förderwagen für Rollpaletten 20 in einem Blocklager mit mindestens einer Gasse, in der der Förderwagen verfahrbar ist, und mit einer Vielzahl von Kanälen, die sich zu beiden Seiten einer Gasse in Querrichtung erstrecken, und in denen sich jeweils eine Mehrzahl von miteinander gekuppelten Rollpaletten befinden, wobei auf einem an dem Förderwagen angeordneten Führungsbalken (2) ein Mitnehmerwagen (3) über einen umkehrbar antreibbaren Zahnriemen (7) für das Bewegen der Rollpaletten (20) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbalken (2) auf dem Rahmen (1) des Förderwagens bewegbar gehaltert und über einen Verschiebeantrieb (13) vorzugsweise in horizontaler Ebene verschiebbar ist.
2. Förderwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbalken (2) vorzugsweise eine federnde Bremsleiste (5) trägt, die eine unkontrollierte Bewegung der Rollpalette verhindert.
3. Förderwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine angetriebene Schubstange (10) eine Arretierung von Rollpaletten im Kanal betätigen kann.
4. Förderwagen nach Anspruch 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine bewegliche Ladungssicherung (30) eine Ladung auf der Rollpalette gegen Verrutschen gesichert werden kann.
5. Förderwagen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Rollpalette Laufschienen auf dem Rahmen (1) des Förderwagens installiert sind.
6. Förderwagen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Mitnehmerwagen (3) auf dem Führungsbalken (2) Sensoren (6) zur Erkennung der relativen Stellung des Mitnehmerzapfens (22) zu den Kuppelfenstern des Mitnehmerwagens angeordnet sind.
DE1996113817 1996-04-08 1996-04-08 Förderwagen für Rollpaletten in einem Blocklager Withdrawn DE19613817A1 (de)

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Publications (1)

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Country Status (1)

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DE (1) DE19613817A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1270452A1 (de) * 2001-06-20 2003-01-02 Siemens Aktiengesellschaft Einrichtung zur Beladung und Entladung von Rollpaletten mit Ladehilfsmitteln und Rollpalette zur Verwendung in einer derartigen Einrichtung
EP1273541A2 (de) 2001-02-27 2003-01-08 Focke & Co. (GmbH & Co.) Einrichtung zur Versorgung von Verpackungsmaschinen mit Verpackungsmaterial
EP1193195A3 (de) * 2000-09-27 2003-10-29 Fata Handling S.p.A. Zellulares Hochregallager mit erleichterte Handhabung der Ladeeinheiten
CN105253564A (zh) * 2015-11-08 2016-01-20 北京首钢国际工程技术有限公司 一种运卷小车
CN108928591A (zh) * 2017-05-25 2018-12-04 株式会社大福 物品移载装置

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