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DE1602953A1 - Stangenlademagazin - Google Patents

Stangenlademagazin

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Publication number
DE1602953A1
DE1602953A1 DE19671602953 DE1602953A DE1602953A1 DE 1602953 A1 DE1602953 A1 DE 1602953A1 DE 19671602953 DE19671602953 DE 19671602953 DE 1602953 A DE1602953 A DE 1602953A DE 1602953 A1 DE1602953 A1 DE 1602953A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bar
bar loading
rod
vice
guide rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671602953
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Foehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rems Werk Christian Foell und Soehne GmbH and Co
Original Assignee
Rems Werk Christian Foell und Soehne GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rems Werk Christian Foell und Soehne GmbH and Co filed Critical Rems Werk Christian Foell und Soehne GmbH and Co
Publication of DE1602953A1 publication Critical patent/DE1602953A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/05Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of roller-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/10Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of magazines
    • B23Q7/106Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of magazines with means to deliver a certain quantity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)
  • Multi-Process Working Machines And Systems (AREA)

Description

Dlpl.-lng. August Bothart ι e η 7 Q ς ^
PipK-lng. Walter Jacklich I DUZiJ ο ο
Patentanwalt·
S.WH«««.*- 28. April »67
REHSMBRK A 29 767 wn Christian Füll A Söhne
W a i b
Stangenlademagazin Zusatz zu Patent·... (Patentanmeldung R 44
Ib/49a)
Die Erfindung betrifft ein Stangenlademagussin für Bearbeitungsmaschinen, welche einen Spannstock mit einer festen, insbesondere winkelförmigen, Anlage und einem beweglichen Spannbacken aufweisen, mit einer Aufnahme für die parallel aneinander liegenden Stangen, insbesondere Rundstangen, sowie mit einer parallel zu diesen Stangen liegenden, gegenüber dem Spannstock verstellbaren, Vorschubbahn für die jeweils zu ladende Stange, zu der hin die Aufnahme wenigstens mit einer Bodenfläche nach unten geneigt ist, zwischen der und der Vorschubbahn eine zu letzterer hin nach unten geneigte Lauf« strecke fUr die Stangen vorgesehen 1st, die auf ihrer der Bodenfläche zugewandten Seite Über diese nach oben vorsteht, wobei unterhalb des Anfanges der Laufstrecke ein die jeweilige Stange auf die Laufstrecke hebendes Huborgan vorgesehen ist.
009837/0370
Bei Bearbeitungsmaschinen, wie Sägen, Trennsohleifmaschinen, Schalttellerautomaten oder dergl. mit einem Spanne too Ic der beschriebenen Art müssen Stangen mit unterschiedlich grofien Queraehnitten gespannt werden können9 wobei sich die Stangen in Spannlage in der winkelförmigen Anlage des Spannstockes abstützen und gegen diese durch die bewegbare Spannbacke gedrückt werden. Da die Auflagefläche für die Stangen am Spannstcok nicht verstellt werden kann, ist es erforderlich* das Stangenladeaagazin bzw. dessen Vorschubbahn relativ zu dieser Auflagefläche zu verstellen. Dies erfolgt bei bekannten Stangenlademagazinen durch getrennte' Seiten« und Höhenverstelleinrichtungen, die jedoch den Nachteil haben, das sie sich nur sehr schwierig einstellen lassen und kompliziert im Aufbau sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stangenlademagazin der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß es in bezug auf den Spannstock einer Bearbeitungsmaschine in einfacher Weise derart verstellt werden kann, daB Stangen mit unterschiedliches Querschnitt sicher zugeführt und gespannt werden können.
BAD ORIGINAL - 3 .
009837/0370
Das Stangenlade—s«zin soll einfach im Aufbau sein.
Bei einem Stangenlademagazin der eingangs beschriebenen Art 1st die Vorsohubbahn erfindungagemäe mit einem Schlitten an einer quer zur Vorsohubrichtung liegenden und zu der der festen Anlage zugewandten Seite ansteigenden, schrägen Führung verschiebbar gelagert. Dadurch ist eine getrennt· Höhen- und Seitenverstellung der Voraohubbahn nicht mehr erforderlich, sondern die Vorsohubbahn braucht an ihrer geneigten Führung lediglich linear verschoben zu werden, um auf Stangen mit unterschiedlichen Querschnitten eingestellt zu werden« da die Verstellung für Stangen mit verschieden grofiem Querschnitt linear unter einem festgelegten Helgungs» winkel erfolgt.
Das Stangenlademagazin hat einen sehr einfachen Aufbau, wenn die Führung durch mindestens eine an einem Vorriohtungsaookel gelagerte geneigte PUhrungsstange,vorzugsweise eine Zylinderstange,gebildet 1st, wobei mehrere Führungen in Vorsehubrlohtung hintereinander liegen kennen.
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Um die Vorschubbahn in einfacher Welse auf Stangen rait verschieden großen Querschnitten einstellen zu kQnnen« weist die FUhrungsstange eine Lengsverzahnung auf» in die ein am Schlitten» vorzugsweise um eine vertikale Achse drehbar gelagertes Antriebsritzel eingreift, das mit einem Antriebsorgan, wie einer Handkurbel» vorzugsweise Über ein Getriebe wie
antriebeeinen Schneckentrieb /verbunden ist. Zweokmäßig ist das Ritzel dabei zwischen zwei an der Zahnstange geführten Schenkeln des Schlittens vorgesehen.
Bine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die Vorsohubbahn eine V-förmige Aufjage für das Stangenmaterial aufweist, vorzugsweise durch zur Langem!tte hin doppelt konische Stützrollen gebildet 1st, so daß die WerkstUokstangen In der Vorsohubbahn zentriert sind. Bei dieser Ausbildung ist es zweckmäßig, wenn die Führung parallel zu einer Verbindungslinie zwlsohen den Schnittpunkt der geneigten Auflageflächen der Vorschubbahn und dem Schnittpunkt der winkelförmigen Anlagefläohen des Spannstockea verläuft, da dann Werkstückstangen alt Jedem beliebigen Durchmesser nach entsprechendem Verstellen der Vorschubbahn sicher gespannt werden kühnen.
• <•- -
BAD OHlQINAL - 5 -
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Der Sehlitten der Vorschubbahn hat bei geringen Gewicht, eine verhältnismäßig große Festigkeit, wenn er in wesentlichen H-förmig ist, wobei zwiaohen den oberen Sohenlceln die Stützrolle gelagert ist bzw. Stützrollen gelagert sind und im H-Quersteg der Schneckentrieb gelagert ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichnungen dargestellten Aueführungebeispieles naher erläutert. Es iat dargestellt in
Fig. 1 ein erfindungagenKBaa Stangenladenagazin in einem senkrecht zur Voraehubrlohtung liegenden Vertikmlachnitt,
Flg. 2 ein Sohnltt nach der Linie H-IZ gemäß Fig. 1,
Wie dl· Fig. 1 und 2 zeigen weiat ein erflndungagenaSea Stangenladenagazln einen Vorrichtungesockel la auf«
der zwei verschieden höh· seitliche Schenkel 5%, besitzt. Zwiaohen dieaen Schenkeln 5^» 55 let eine zum höheren Schenkel 55 ahrag nach oben gexfigt verlaufende zylindrische FUhrungaatange 7a befestigt, die in
BAD ORIGINAL - 6 -
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Bohrungen 56 der Schenkel 54, 55 alt Stiften 57 Behalten ist.
Auf der FUhrungsstange 7a ist ein !■ Querschnitt im wesentlichen H-förraiger Schlitten 3a mit seinen beiden nach unten ragenden ,verschieden hohen Schenkeln 58, 59 verschiebbar gelagert, wobei die FUhrungsstange 7a durch entsprechende Bohrungen 60 In den Schenkeln 58, 59 geführt ist.
Zwischen den Schenkeln 53, 59 ist an dem Schlitten 3a an einer nach unten ragenden und einstückig mit dem Schlitten ausgebildeten Winkellasche 61 ein Zahnritzel 8a um eine aufrechte Achse drehbar gelagert, das in eine an der einen Seite der Führungsstange 7 vorgesehene Verzahnung 62 eingreift. Innerhalb des Quersteges 63 des H-fUralgen Schlittens 3a ist ein Sohneckentrieb 6a angeordnet, dessen Schneckenrad 64 koaxial zum Ritzel 8a liegt und alt diesem verbunden ist. Die auf der der FUhrungsstange 7a abgewandten Seite des Schneckenrades 64 In dieses eingreifende Schnecke 65/föcbneokentriebes 6a 1st ua eine horizontale Achse drehbar und mit einer an der Seite des Schlittens , 3a vorgesehenen Handhabe 4a In Pore einer Kurbel verbunden.
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Durch Drehen der Kübel 4a wird das Ritzel 8a angetrieben, das foraschlUssig in die Versahnung 62 der FUhrungsstange 7a eingreift» so dae der Schlitten 3e> gegenüber der FUhrungsstange 7a in deren Längsrichtung verschoben wird.
Zwisohen den oberen Sohenkeln 66 des Schlittens Ja ist eine ua eine horizontale Achse drehbare Stutzrolle I4a gelagert« deren Drehachse in einer zur Mittelachse der FUhrungsstange 7a parallelen Ebene liegt. Die* Stutzrolle 14a weist zwei zur ihrer Längsmitte 67 hin konisch verlaufende Abschnitte 68 auf, derart, daß eine V-förmige Auflagefläche 69 gebildet ist. Der Schlitten 3a kann alt aehreren in gleicher Höhe hintereinander liegenden Stützrollen 14a versehen sein. Be ist aber auohdmkbar, mehrere Schlitten 3a hintereinander an Führungen 7a verschiebbar zu lagern, wobei diese Schlitten 3a zweeknäBig Über ein geaelnsanea Verstellgetriebe Miteinander verbunden sind.
Wie Pig. 1 zeigt, wird das Stangenladenagasin der Spannvorrichtung, wie beispielsweise den Spennstook 47a, einer nicht näher dargestellten Bearbeitungsmaschine räualioh zugeordnet. Der Spannstock %7a weist eine
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feste, in einer horizontalen Ebene liegende, Auflageflache 71 für Materialstangen 12a bzw. 12b auf, die an einer Seit· mit einer eenkreoht su ihr liegenden Anlagefläche 70 versehen let, welohe nit der Auflagefläche
71 an einen starren Teil des Spannetockes 47a vorgesehen ist. Auf der der Anlagefläche 70 gegenüberliegenden Seite 1st eine horizontal verschiebbare Spannbacke
72 vorgesehen, die zweokraäßig auf der Auflagefläche 71 gleitet. Die Spannbacke 72 ist mit einer Gewindespindel 73 zum Festspannen der Materialstangen 12a bzw. 12b verbunden.
Eine Stellung der Stützrolle 14a bzw. der Stützrollen ist so gewählt, daß eine Materialstange 12a mit beliebig großem Durchmesser sowohl auf der V-förmigen Auflagefläche 79 der Stützrolle 14a als auch auf der Auflagefläche Jl des Spannstockes 47a aufliegt. Von dieser Stellung ausgehend, 1st die Neigung der ' in einer zur Materlalvorechubrichtung senkrechten Ebene liegenden FUhrungsstange 7a parallel zur Verbindungegeraden zwischen der Spitze 74 der V-förmigen Auflagefläche 69 und dem Eckpunkt 75 des festen Anlagewinkele 70, 71.dee Spannatookes 47a gewählt. Dadurch kann die Stützrolle l4a durch lineares Verschieben entlang der FUhrungsstange 7a auf Materialstangen 12a, 12b mit verschiedenem Durchmesser eingestellt werden,
BAD ORiaiNAL
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die bei Jeder Einstellage auf der Stützrolle I4a aufliegen und an der Auflageflaehe 71 und der Anlagefläche 70 des Spannstockes *7a anliegen· Die Lage der Stützrolle 14a und der Spannbacke 72 für eine Materialstange 12b mit verhältniamäBlg kleinem Durchmesser iet strichpunktiert dargestellt«
Es ist auch denkbar, die FUhrungsstange 7a als Gewindespindel auszubilden, die in einer entsprechenden Gewindeführung des Schlittens 3a geführt 1st, so daß der Schlitten 3a durch Drehen der Gewindespindel verstellt werden kann. In diesem Fall kann die Handhabe, wie eine Handkurbel, unmittelbar an einem Ende der Gewindespindel angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, an der Gewirfe spindel ein Kettenrad oder dergl. beispielsweise an dem der Handhabe gegenüberliegenden Ende vorzusehen, Über das die Gewindespindel gemeinsam mit den Gewindespindeln weiterer Stützrollensohlitten gedreht werden kann. Ferner 1st es denkbar, unterhalb der FUhrungsstange 7a eine um eine etwa horizontale Achse drehbar gelagerte Gewindespindel vorzusehen, auf der eine mit dem Schlitten 3a formschlüssig verbindbare Spindelmutter geführt ist.
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Claims (1)

  1. A 29 767 Mn
    Patentansprüche
    1. Stangen lademagazln für Bearbeitungsmaschlnen, welche einen Spannstock mit einer festen, Insbesondere winkelförmigen« Anlage und einer beweglichen Spannbacke aufweisen, mit einer Aufnahme für die parallel aneinanderliegenden Stangen, insbesondere Rundfefcangen, sowie mit einer parallel zu diesen Stangen liegenden gegenüber dem Spannstock verstellbaren Vorschubbahn für die ,Jewel 13 zu ladende Stange, zu der hin die Aufnahtne wenigstens mit einer Bodenfläche nach unten geneigt ist, zwischen der und der Vorschubbahn eine zu letzterer hin nach unten geneigte Laufstrecke für die Stangen vorgesehen ist, die auf ihrer der Bodenfläche zugewandten Seite über diese nach oben vorsteht, wobei unterhalb des Anfangs der Laufstrecke ein die Jeweilige
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    Stange auf die Laufstrecke hebendes Huborgan vorgesehen ist. Zusatz zu
    Patent (Patentanmeldung
    R 44 484 Ib/49a), daduroh gekennzeichnet daB dl· Vorsohubbahn (14a) mit einem Sohlltten (5·) an einer quer zur Vorsohubrlchtung liegenden und zu der der festen Anlage (70) zugewandten Seite ansteigenden schragen Führung (7a) verschiebbar gelagert ist.
    Stangenladenagazin nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, das die Führung durch mindestens eine an einem Vorrichtungssockel (la) gelagerte geneigte FÜhrungastange (7a), vorzugsweise eine Zylinder« stange gebildet ist.
    Stangenlad—agazln nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die FUhrungsstang· (7a) «ine Ungsversahnung (62) aufweist, in die ein am Sehlitten (3·) gelagertes Antriebsritzel (8a) eingreift«
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    Λ-
    das nut einen Antriebeorgan, wie einer Handkurbel (ta), vorzugsweise Über ein Getriebe, wie einen Schneckentrieb (6a) antriebeverbunden let«
    4. Stangenladaaagazln nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dae dae Ritzel (8a) zwischen zwei an der Zahnstange (7a) geführten Schenkeln (58, 59) dee Schlittens (3a) vorgeeehn ist.
    5. Stangenladenagazln nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubbahn eine V-förmige Auflage, (69) für das Stangenmaterial (12a bzw. 12b) aufweist, vorzugsweise durch zur Langsaltte (67) hin doppelt konische Stützrollen (Ua) gebildet 1st.
    6. Stangen ladeaagasin nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dae die Führung (7a) parallel zu einer Verbindungslinie zwischen dem Schnittpunkt (7*) der geneigten Auflageflachen (69) der Vorschubbabn (Ua) und
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    -%-JR
    dem Schnittpunkt (75) der winkelförmigen Anlageflächen (70, 7V) des Spannstockes (47a) veriayft.
    7· Stangenlademagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (3a) im wesentlichen H-förraig ist und daß zwischen den oberen Schenkeln (66) die Stützrolle (14a) gelagert ist, bzw. hinterelnanderliegende Stützrollen gelagert sind, und vorzugsweise im H-Quersteg der Sohneckentrieb (6a) angeordnet 1st.
    8. Stangenlademagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (7a) zwischen zwei Seitenschenkeln (54, 55) des Vorrichtungssookels (la) befestigt ist.
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    ι Ä ·.
    Leerseite
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