DE1602953A1 - Stangenlademagazin - Google Patents
StangenlademagazinInfo
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- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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Description
Dlpl.-lng. August Bothart ι e η 7 Q ς ^
PipK-lng. Walter Jacklich I DUZiJ ο ο
S.WH«««.*- 28. April »67
REHSMBRK A 29 767 wn
Christian Füll A Söhne
W a i b
Ib/49a)
Die Erfindung betrifft ein Stangenlademagussin für Bearbeitungsmaschinen,
welche einen Spannstock mit einer festen, insbesondere winkelförmigen, Anlage und einem
beweglichen Spannbacken aufweisen, mit einer Aufnahme für die parallel aneinander liegenden Stangen, insbesondere
Rundstangen, sowie mit einer parallel zu diesen Stangen liegenden, gegenüber dem Spannstock verstellbaren,
Vorschubbahn für die jeweils zu ladende Stange, zu der hin die Aufnahme wenigstens mit einer Bodenfläche
nach unten geneigt ist, zwischen der und der Vorschubbahn eine zu letzterer hin nach unten geneigte Lauf«
strecke fUr die Stangen vorgesehen 1st, die auf ihrer der Bodenfläche zugewandten Seite Über diese nach
oben vorsteht, wobei unterhalb des Anfanges der Laufstrecke ein die jeweilige Stange auf die Laufstrecke
hebendes Huborgan vorgesehen ist.
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Bei Bearbeitungsmaschinen, wie Sägen, Trennsohleifmaschinen,
Schalttellerautomaten oder dergl. mit
einem Spanne too Ic der beschriebenen Art müssen Stangen mit unterschiedlich grofien Queraehnitten gespannt
werden können9 wobei sich die Stangen in Spannlage
in der winkelförmigen Anlage des Spannstockes abstützen und gegen diese durch die bewegbare Spannbacke gedrückt
werden. Da die Auflagefläche für die Stangen am Spannstcok nicht verstellt werden kann, ist es
erforderlich* das Stangenladeaagazin bzw. dessen Vorschubbahn relativ zu dieser Auflagefläche zu verstellen.
Dies erfolgt bei bekannten Stangenlademagazinen
durch getrennte' Seiten« und Höhenverstelleinrichtungen, die jedoch den Nachteil haben, das
sie sich nur sehr schwierig einstellen lassen und kompliziert im Aufbau sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stangenlademagazin der eingangs beschriebenen Art so auszubilden,
daß es in bezug auf den Spannstock einer Bearbeitungsmaschine in einfacher Weise derart verstellt
werden kann, daB Stangen mit unterschiedliches Querschnitt sicher zugeführt und gespannt werden können.
BAD ORIGINAL - 3 .
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Bei einem Stangenlademagazin der eingangs beschriebenen
Art 1st die Vorsohubbahn erfindungagemäe mit einem
Schlitten an einer quer zur Vorsohubrichtung liegenden und zu der der festen Anlage zugewandten Seite ansteigenden,
schrägen Führung verschiebbar gelagert. Dadurch ist eine getrennt· Höhen- und Seitenverstellung der Voraohubbahn
nicht mehr erforderlich, sondern die Vorsohubbahn braucht an ihrer geneigten Führung lediglich
linear verschoben zu werden, um auf Stangen mit unterschiedlichen Querschnitten eingestellt zu werden« da
die Verstellung für Stangen mit verschieden grofiem Querschnitt linear unter einem festgelegten Helgungs»
winkel erfolgt.
Das Stangenlademagazin hat einen sehr einfachen Aufbau, wenn die Führung durch mindestens eine an
einem Vorriohtungsaookel gelagerte geneigte PUhrungsstange,vorzugsweise
eine Zylinderstange,gebildet 1st, wobei mehrere Führungen in Vorsehubrlohtung hintereinander
liegen kennen.
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Um die Vorschubbahn in einfacher Welse auf Stangen rait verschieden großen Querschnitten einstellen zu
kQnnen« weist die FUhrungsstange eine Lengsverzahnung
auf» in die ein am Schlitten» vorzugsweise um eine vertikale Achse drehbar gelagertes Antriebsritzel eingreift, das mit einem Antriebsorgan, wie
einer Handkurbel» vorzugsweise Über ein Getriebe wie
antriebeeinen Schneckentrieb /verbunden ist. Zweokmäßig ist
das Ritzel dabei zwischen zwei an der Zahnstange geführten Schenkeln des Schlittens vorgesehen.
Bine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes
besteht darin, daß die Vorsohubbahn eine V-förmige Aufjage für das Stangenmaterial aufweist, vorzugsweise
durch zur Langem!tte hin doppelt konische Stützrollen
gebildet 1st, so daß die WerkstUokstangen In der
Vorsohubbahn zentriert sind. Bei dieser Ausbildung ist es zweckmäßig, wenn die Führung parallel zu einer Verbindungslinie
zwlsohen den Schnittpunkt der geneigten Auflageflächen der Vorschubbahn und dem Schnittpunkt
der winkelförmigen Anlagefläohen des Spannstockea verläuft,
da dann Werkstückstangen alt Jedem beliebigen
Durchmesser nach entsprechendem Verstellen der Vorschubbahn sicher gespannt werden kühnen.
• <•- -
BAD OHlQINAL - 5 -
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Der Sehlitten der Vorschubbahn hat bei geringen Gewicht,
eine verhältnismäßig große Festigkeit, wenn er in wesentlichen H-förmig ist, wobei zwiaohen den oberen
Sohenlceln die Stützrolle gelagert ist bzw. Stützrollen
gelagert sind und im H-Quersteg der Schneckentrieb gelagert ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den
Zeichnungen dargestellten Aueführungebeispieles naher erläutert. Es iat dargestellt in
Fig. 1 ein erfindungagenKBaa Stangenladenagazin
in einem senkrecht zur Voraehubrlohtung liegenden Vertikmlachnitt,
Flg. 2 ein Sohnltt nach der Linie H-IZ gemäß
Fig. 1,
der zwei verschieden höh· seitliche Schenkel 5%,
besitzt. Zwiaohen dieaen Schenkeln 5^» 55 let eine
zum höheren Schenkel 55 ahrag nach oben gexfigt verlaufende
zylindrische FUhrungaatange 7a befestigt, die in
BAD ORIGINAL - 6 -
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Bohrungen 56 der Schenkel 54, 55 alt Stiften 57 Behalten
ist.
Auf der FUhrungsstange 7a ist ein !■ Querschnitt
im wesentlichen H-förraiger Schlitten 3a mit seinen
beiden nach unten ragenden ,verschieden hohen Schenkeln 58, 59 verschiebbar gelagert, wobei die FUhrungsstange
7a durch entsprechende Bohrungen 60 In den Schenkeln 58, 59 geführt ist.
Zwischen den Schenkeln 53, 59 ist an dem Schlitten 3a an einer nach unten ragenden und einstückig mit
dem Schlitten ausgebildeten Winkellasche 61 ein Zahnritzel 8a um eine aufrechte Achse drehbar gelagert,
das in eine an der einen Seite der Führungsstange 7 vorgesehene Verzahnung 62 eingreift. Innerhalb des
Quersteges 63 des H-fUralgen Schlittens 3a ist ein
Sohneckentrieb 6a angeordnet, dessen Schneckenrad 64 koaxial zum Ritzel 8a liegt und alt diesem verbunden
ist. Die auf der der FUhrungsstange 7a abgewandten Seite des Schneckenrades 64 In dieses eingreifende
Schnecke 65/föcbneokentriebes 6a 1st ua eine horizontale
Achse drehbar und mit einer an der Seite des Schlittens , 3a vorgesehenen Handhabe 4a In Pore einer Kurbel verbunden.
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Durch Drehen der Kübel 4a wird das Ritzel 8a angetrieben,
das foraschlUssig in die Versahnung 62 der FUhrungsstange
7a eingreift» so dae der Schlitten 3e>
gegenüber der FUhrungsstange 7a in deren Längsrichtung verschoben
wird.
Zwisohen den oberen Sohenkeln 66 des Schlittens Ja ist
eine ua eine horizontale Achse drehbare Stutzrolle I4a gelagert« deren Drehachse in einer zur Mittelachse
der FUhrungsstange 7a parallelen Ebene liegt. Die* Stutzrolle 14a weist zwei zur ihrer Längsmitte 67 hin
konisch verlaufende Abschnitte 68 auf, derart, daß eine V-förmige Auflagefläche 69 gebildet ist. Der
Schlitten 3a kann alt aehreren in gleicher Höhe hintereinander
liegenden Stützrollen 14a versehen sein. Be ist aber auohdmkbar, mehrere Schlitten 3a hintereinander
an Führungen 7a verschiebbar zu lagern, wobei diese Schlitten 3a zweeknäBig Über ein geaelnsanea
Verstellgetriebe Miteinander verbunden sind.
Wie Pig. 1 zeigt, wird das Stangenladenagasin der Spannvorrichtung,
wie beispielsweise den Spennstook 47a,
einer nicht näher dargestellten Bearbeitungsmaschine räualioh zugeordnet. Der Spannstock %7a weist eine
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feste, in einer horizontalen Ebene liegende, Auflageflache
71 für Materialstangen 12a bzw. 12b auf, die an einer
Seit· mit einer eenkreoht su ihr liegenden Anlagefläche
70 versehen let, welohe nit der Auflagefläche
71 an einen starren Teil des Spannetockes 47a vorgesehen ist. Auf der der Anlagefläche 70 gegenüberliegenden
Seite 1st eine horizontal verschiebbare Spannbacke
72 vorgesehen, die zweokraäßig auf der Auflagefläche
71 gleitet. Die Spannbacke 72 ist mit einer Gewindespindel 73 zum Festspannen der Materialstangen 12a
bzw. 12b verbunden.
Eine Stellung der Stützrolle 14a bzw. der Stützrollen
ist so gewählt, daß eine Materialstange 12a mit beliebig großem Durchmesser sowohl auf der V-förmigen
Auflagefläche 79 der Stützrolle 14a als auch auf der Auflagefläche Jl des Spannstockes 47a aufliegt.
Von dieser Stellung ausgehend, 1st die Neigung der ' in einer zur Materlalvorechubrichtung senkrechten
Ebene liegenden FUhrungsstange 7a parallel zur
Verbindungegeraden zwischen der Spitze 74 der V-förmigen
Auflagefläche 69 und dem Eckpunkt 75 des festen Anlagewinkele 70, 71.dee Spannatookes 47a gewählt. Dadurch
kann die Stützrolle l4a durch lineares Verschieben entlang der FUhrungsstange 7a auf Materialstangen 12a,
12b mit verschiedenem Durchmesser eingestellt werden,
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die bei Jeder Einstellage auf der Stützrolle I4a aufliegen und an der Auflageflaehe 71 und der Anlagefläche
70 des Spannstockes *7a anliegen· Die Lage der Stützrolle
14a und der Spannbacke 72 für eine Materialstange
12b mit verhältniamäBlg kleinem Durchmesser iet
strichpunktiert dargestellt«
Es ist auch denkbar, die FUhrungsstange 7a als Gewindespindel
auszubilden, die in einer entsprechenden Gewindeführung
des Schlittens 3a geführt 1st, so daß der Schlitten 3a durch Drehen der Gewindespindel verstellt
werden kann. In diesem Fall kann die Handhabe, wie eine Handkurbel, unmittelbar an einem Ende der Gewindespindel
angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, an der Gewirfe
spindel ein Kettenrad oder dergl. beispielsweise an dem der Handhabe gegenüberliegenden Ende vorzusehen,
Über das die Gewindespindel gemeinsam mit den Gewindespindeln
weiterer Stützrollensohlitten gedreht werden
kann. Ferner 1st es denkbar, unterhalb der FUhrungsstange 7a eine um eine etwa horizontale Achse drehbar
gelagerte Gewindespindel vorzusehen, auf der eine mit dem Schlitten 3a formschlüssig verbindbare Spindelmutter
geführt ist.
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Claims (1)
- A 29 767 MnPatentansprüche1. Stangen lademagazln für Bearbeitungsmaschlnen, welche einen Spannstock mit einer festen, Insbesondere winkelförmigen« Anlage und einer beweglichen Spannbacke aufweisen, mit einer Aufnahme für die parallel aneinanderliegenden Stangen, insbesondere Rundfefcangen, sowie mit einer parallel zu diesen Stangen liegenden gegenüber dem Spannstock verstellbaren Vorschubbahn für die ,Jewel 13 zu ladende Stange, zu der hin die Aufnahtne wenigstens mit einer Bodenfläche nach unten geneigt ist, zwischen der und der Vorschubbahn eine zu letzterer hin nach unten geneigte Laufstrecke für die Stangen vorgesehen ist, die auf ihrer der Bodenfläche zugewandten Seite über diese nach oben vorsteht, wobei unterhalb des Anfangs der Laufstrecke ein die Jeweilige009837/0370Stange auf die Laufstrecke hebendes Huborgan vorgesehen ist. Zusatz zuPatent (PatentanmeldungR 44 484 Ib/49a), daduroh gekennzeichnet daB dl· Vorsohubbahn (14a) mit einem Sohlltten (5·) an einer quer zur Vorsohubrlchtung liegenden und zu der der festen Anlage (70) zugewandten Seite ansteigenden schragen Führung (7a) verschiebbar gelagert ist.Stangenladenagazin nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, das die Führung durch mindestens eine an einem Vorrichtungssockel (la) gelagerte geneigte FÜhrungastange (7a), vorzugsweise eine Zylinder« stange gebildet ist.Stangenlad—agazln nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die FUhrungsstang· (7a) «ine Ungsversahnung (62) aufweist, in die ein am Sehlitten (3·) gelagertes Antriebsritzel (8a) eingreift«009837/0370Λ-das nut einen Antriebeorgan, wie einer Handkurbel (ta), vorzugsweise Über ein Getriebe, wie einen Schneckentrieb (6a) antriebeverbunden let«4. Stangenladaaagazln nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dae dae Ritzel (8a) zwischen zwei an der Zahnstange (7a) geführten Schenkeln (58, 59) dee Schlittens (3a) vorgeeehn ist.5. Stangenladenagazln nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubbahn eine V-förmige Auflage, (69) für das Stangenmaterial (12a bzw. 12b) aufweist, vorzugsweise durch zur Langsaltte (67) hin doppelt konische Stützrollen (Ua) gebildet 1st.6. Stangen ladeaagasin nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dae die Führung (7a) parallel zu einer Verbindungslinie zwischen dem Schnittpunkt (7*) der geneigten Auflageflachen (69) der Vorschubbabn (Ua) und009837/0370-%-JRdem Schnittpunkt (75) der winkelförmigen Anlageflächen (70, 7V) des Spannstockes (47a) veriayft.7· Stangenlademagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (3a) im wesentlichen H-förraig ist und daß zwischen den oberen Schenkeln (66) die Stützrolle (14a) gelagert ist, bzw. hinterelnanderliegende Stützrollen gelagert sind, und vorzugsweise im H-Quersteg der Sohneckentrieb (6a) angeordnet 1st.8. Stangenlademagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (7a) zwischen zwei Seitenschenkeln (54, 55) des Vorrichtungssookels (la) befestigt ist.009837/0370ι Ä ·.Leerseite
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