DE1602577A1 - Verfahren zur Herstellung von Metallelementen mit Steelverbindung und nach di?em Verfbrin hergestellte Elemente - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Metallelementen mit Steelverbindung und nach di?em Verfbrin hergestellte ElementeInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Metallelementen mit Steckverbindung und nach diesem Verfahren hergestellte Elemente Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Metallelementen und fabrikmässig hergestellte Metallelemente.
- Bekanntlich gibt es verschiedene dem öffentlichen Ge- brauch übergebene Verfahren zur Herstellung von Metallelementen, die, zweckmässig miteinander verbunden, Konstruktionen für die verschiedenartigsten Verwendungszwecke erger bene Derartige Verfahren werden mit verschiedenen Hilfsmitteln durchgeführt, die nicht immer ganz einfach und funktionstüchtig sind und viele Arbeitsgänge mit sich bringen, die die Herstellungskosten den Fertigerzeugnisses belasten und somit dessen Verbreitung begrenzen, Auch lassen sich die.naeh den erwähnten Verfahren her- gestellten Elemente nur mit einiger Schwierigkeit unterein- ander verbinden, so dass auch die Montage der sich ergebenden Konstruktionsteile mühsam ist, Das Verfahren gemäas der Erfindung vermeidet die Nach- teile der bekannten Verfahren, da es aus einer Reihe einfacher mechanischer Arbeitsgänge besteht, die die Herstellung von Metallelementen ermöglichen, welche schnell miteinander verbunden werden können, um die gewünschte Tragkonstruktion zu erhalten.
- Dis nach diesem Verfahren hergestellten Metallelemente,@ die dann miteinander verbunden die Tragkonstruktionen er- geben, bestehen im allgemeinen aus drei unterschiedlichen Typen, und zwar aus Pfosten und Gurten geeigneten Querschnitte und aus Z-Profilen. .
- Des Herstellungsverfahren genäse der Erfindung wirdin drei Stufen durahgeüihrtt Ausgehend von einem Flachprofil von dar länge und dem Querschnitt, die das fertige Element haben soll, werden durch Biegepressen oder Profilwalzen die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nie C-Profile ausgebildeten Pfosten, die L-Profile und die als Rechteckr®hrprofile ausgebildeten Gurte hergestellt.
- - Im Falle eines Pfostens werden anschliessend in einem einzigen Arbeite gangbesondere ausgebildete Einschnitte ge- stanzt und deren obere und untere Ränder gleichzeitig nach innen bzw: nach aussen gebogen, so dass Einstecksohlitze entstehen. _
Wenn. aus einem Flachprofil ein Z-Profia 'hergestellt ? werden soll, wird -das Material in der >Weise ausgestanzt, dass eine Zunge entstellt, die anschliessend nach innen ge- bogen wird, wobei die Platte gleichzsit.ig@ so ,gebogen wird,. dass ein L-Profil entsteht, Die alsl.Rechtaekrohrprofile ^ausgebildeten@ Gürte werden, ebenfalls yvon deinem "Flachprofil äüägehend tdürcli eis- ° ., Faches Biegen hergestellt. Die nachdem beschriebenen Verfahrenshergestellten Pfosten weisen im allgemeinen in dem br4.teren Steg-@ihres C--T'ro@fils eine Anzahl von . in zwei parallelen senknechtan r Reihen in 4 gleichem Abstand voneinander angeordn6te Ein- - stecksclilifi:ze auf, die zusammen mit den Zungen der L..-J-re- ^. file,@an` die sch^d@e.;Üu.rte@-äüschliessen; -eine Steckver- . " bindung bilden Tje Zungen der- Z#oila" sind `an' dem'' freien: S:clenkel dersel'Ush :n 61iax@`' senlreoitezi` weihe-in- crem"lei@cheri,b- _ stas;i# viliey`>d te°--rii(steckschl.fz'e 'derfb'sten ängecxrd^ne ö - ". - _ deri`-@lez- Solidzilrel 'Istdä:s"Fnd-es d@eüt`e '@eilgesche@ei rate- . . Dir T'erbi @f §^ü.ilg. "srschen` - eeiü ^iri: `t@nd °ei.r@em@ Pfosten' er@ ' folgt@-.d@trd@x= Finst@ek`e@r=d@@°@^Z@z@yendas ar@-den:-G.urt @hge-@ _ , . - schweisetn L@Peii.le "indf'e@-i@ehealal V_:c$-,Binatebk®: --'-- _ r ' >D d.: z%on""üseckschl,izen: eufwe:sexi'erff'fn3@ctl@x:das'tde-Pfö`si:er --zwei h--I@r a@@.le `zt '`r@en'@c@e@@ a'n.ge scl@@"issteh 'G@trt-en ° t@@gen^@ann @: wobei sich die Garte ia entgegengesetzten Richtungen v den Pfosten weg erstrecken. In der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, ists Fig. 1 eine perepektivische Ansicht eines Pfostens und eines L-Profils mit daran angeschweisstem Gurt; - Fig: 2 eine Vorderansicht das Pfostens; Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie A-A der Fig. Figo ¢ eine Vorderansicht des 1-Profile_ mit ange- schweisstem Gurt; Fig. 5 ein. Querschnitt durch das L--Profil in der . Ebene einer der Zungen; Fig. 6 ein Querschnitt durch säen Pfosten in der Ebene eines: Paare Einsteckschlitze; . Fig. T eine Draufsicht des L-Profils mit ange- schwaisstem Gurt, und Fig. 8 ein Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 7. In der Zeichnung bezeichnet 1 den Pfosten, 2 u-nd 2 f die beidem 'auseinandergebogenen Ränder der Einateckschlitze des Pfostens, 3 das L®Profil, 4 die ausgestanzten Teile des L-Profile, 5 die Zungen des L-Profils und 6 den Gurt. Aus der voraufgegangenen Beschreibung und aus den Fi- guren der Zeichnung-sind die grosse Einfachheit-der Aus- führung und die lhinktionsreise der nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellten Bauteile klar ersicht- lich. Das beschriebene und dargestellte Ausftfhrungebeispiel soll die Erfindung nur veranschaulichen und nicht besdhrgn- ken und ledigl,ieh ihre praktische Durchführbarkeit de- monstrieren. Somit ist es selbstverständlich, dass im' Rahmen der Erfindung weitere, aus der praktischen.fahrung sich er- gebende Ausführungsformen durchaus möglich sind.
Claims (2)
- PatentanspIßche 1. Verfahren zur Herstellung von Metallelementen mit Einsteckverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass es die@Hersteilung von Pfosten (1) mit C-fiirmigem Querschnitt ermöglicht.
- 2, Verfahren na-oh Patentanspruch 1-, dadurch gekennzeichnet, dass es die Herstellung von 1-Profilen (3) ermöglicht. -3« Verfahren nach den vorhergehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass es die Herstellung von einen im wesentlichen rohrförmigen Querschnitt aufweisenden Gurten (6) ermöglicht, 4. Verfahren nach den vorhergehenden Patentansprüchen,. dadurch gekennzeichnet, dass der Pfosten (1) in einem einzigen Stanzvorgmng mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen wird und die Ränder (2, 21) Jedes der Schlitze in entgegengesetzten Richtungen aus der Ebene des mit den Schlitzen ver- sehenen Stegs den Pfostens herausgebogen werden, so dass Ein- steckschlitze gebildet werden. 5, Verfahren nach den vorhergehenden Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Presse aus einem Flachprofil Material in der Weise auage®tanzt wird, dass Zungen (5). gebildet werden, die anschliessend an dem in dem gleichen Arbeitsgang aus dem Flachprofil hergestellten L-Profil nach innen gebogen werden.
6. Nach dem verfahren der Patentansprüche 1 bis 5 her- gestelltes Bauelement, gekennzeichnet durch zwei senkrechte Reihen von in gleichem vertikalen Abstand voneinander ange- ordneten Einateckschlitzen (2, 2'), die in dem breiteren ^ Steg des als Pfosten ausgebildeten Bauelemente (1) vorge- sehen Binde T. Nach dem Verfahren der Patentansprüche 1 bis 5 her- gestelltes Bauelement, gekennzeichnet durch eine senkrechte Reihe von beispielsweise drei in gleichem vertikalen Abstand voneinander angeordneten Einsteckzungen (5), die an einem der beiden Schenkel des als 1-Profil (3) ausgebildeten Bau- elemente vorgesehen sind und zur Herstellung einen Steckver- bindung in die Einstecksehlitze des als Pfosten, augGb:lde--- ten Bauelements nach Patentanspruch b .eingeführt werden können. B. Bauelement nach Patentanspruch 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass der ohne- Einsteckzungen (5) ausgebildete Schenkel des Z-Profils (3) mit einem Ende eines Gurte .(6) verschvreiest ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
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Families Citing this family (3)
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| DE3144570C1 (de) * | 1981-11-10 | 1983-07-28 | Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH, 8500 Nürnberg | Verfahren zum Prägen einer Stütznase |
| CH668542A5 (en) * | 1986-02-10 | 1989-01-13 | Samuel Keller | Reclining frame with pressed steel uprights - has cross-wise and lengthwise supports with reclining panel, with hooks and holes |
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