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DE2911009C2 - Regal - Google Patents

Regal

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Publication number
DE2911009C2
DE2911009C2 DE19792911009 DE2911009A DE2911009C2 DE 2911009 C2 DE2911009 C2 DE 2911009C2 DE 19792911009 DE19792911009 DE 19792911009 DE 2911009 A DE2911009 A DE 2911009A DE 2911009 C2 DE2911009 C2 DE 2911009C2
Authority
DE
Germany
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posts
base
shelf
brackets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792911009
Other languages
English (en)
Other versions
DE2911009A1 (de
Inventor
Dieter Dr.-Ing. 8720 Schweinfurt Lutz
Klaus Dr.-Ing. 8721 Hambach Lück
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz Schaefer GmbH
Original Assignee
Fritz Schaefer 5908 Neunkirchen GmbH
Fritz Schaefer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Schaefer 5908 Neunkirchen GmbH, Fritz Schaefer GmbH filed Critical Fritz Schaefer 5908 Neunkirchen GmbH
Priority to DE19792911009 priority Critical patent/DE2911009C2/de
Publication of DE2911009A1 publication Critical patent/DE2911009A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2911009C2 publication Critical patent/DE2911009C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/50Metal corner connections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/021Racks or shelf units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Regal mit zwischen Endpfosten und/oder Ansehlußpfosten in einer oder in mehreren Etagen angeordneten Grundböden und Deckböden und mit zwischen den Endpfosten und/oder Ansehlußpfosten über Verbindungselemente einhängbaren Zwischenboden, bei dem die Endpfosten und die Ansehlußpfosten über Steckverbindungen mit den Grund- und Deckböden verbindbar sind, bei dem alle Deck- und Grundböden an zwei gegenüberliegenden Scitenkanten mit je zwei übereinstimmenden Halterungen zum Verbinden benachbarter Deck- und Grundböden versehen sind und bei dem die Endpfosten aus C-Profilen bestehen und der lichten Weite der Steckverbindungen entsprechen.
Bei Regalsystemen besieht seit langem die Forderung, einen Regalaufbau sowohl nach dem Blocksystcm als auch nach dem Anbausystem zu ermöglichen.
Unter Blocksysiem ist ein Regalaufbaii zu verstehen, der aus einem Griindböden, einem Deckboden und gegebenenfalls einem oder mehreren Zwischenboden sowie aus vier zugehörigen Pfosten besteht, wobei diese Pfosten mit den Grundböden. Deckböden und gegebenenfalls Zwischenboden an den oder in der Nähe der Ecken durch die Verbindungselemente gekuppelt werden.
/Mibaiisysiem meint hingegen einen Regalaufbaii. der vun einem Grundregal nach dem Blocksystem und mindestens einem Anbauregal gebildet wird, das wiederum einen Deckboden und einen Grundboden sowie gegebenenfalls auch Zwischenboden :.ufweist. aber weiter-Ui hin auch noch zwei Pfosten umfaßt. Deckboden. Grundboden und gegebenenfalls Zwischenböden eines Anbauregals werden einerseits an den Pfosten des Nachbarregals angekuppelt, andererseits mit den beiden eigenen Pfosten verbunden.
i:> Bei einem bekannten Regal der eingangs genannten Art (DE-GM 7b Ob bb8) sind die Deckböden und die Griindböden zum Aufbau eines Regals nach dem Blocksystem in allen vier Ecken mit quer zu ihrer Ebene gerichteten Eckstunimeln versehen, die von oben bzw. un- >o ten in die offenen Enden der vier Pfosten eingesteckt werden. Dagegen weisen die Deckböden und die Grundböden der Anbauregal zur Bildung eines Anbausysiems nur an zwei ihrer Ecken solche Eekstummel auf. die d-inn in die offenen Enden der beiden Ergänzungs- _"> pfosten von oben bzw. unten eingerückt werden. An der von den beiden Eckstunimeln entfernten Seite werden die Dcckböden und die Griindböden des Ergänzungsregals in die Einhängerasten zweier Pfosten des Grundregals oder aber eines benachbarten Ergän/.ungsregals jo eingehängt. Alle mil Eckstunimeln der Deckböden und der Griindböden kiippelbare Pfosten haben die gleiche bzw. eine übereinstimmende Ausbildung. Bezogen auf die Eckbereiche der Deckböden und der Griindböden haben bei einem Regalaufbau nach dem Blocksystem η alle vier Pfosten die gleiche Relativlage. Bei einem Regalaufbau nach dem Anbausystem isi jedoch die Pfostenanordnung bezogen auf die beiden in Richtung auf die Regaltiefe verlaufenden Scitenkanten der Deckböden und der Griindböden unterschiedlich, d. h. an zwei Ecken sind Pfosten in der auch beim Grundregel vorgesehenen Anordnung vorhanden, während die beiden gegenüberliegenden Ecken keine entsprechende Pfostenanordnung aufweisen. Zur Verbindung benachbarter Grundböden bzw. Deckböden sind in deren aneinandcr- 4r, stoßenden Randbereichen Halterungen vorgesehen, in die U-förmige Klammern einrückbar sind.
Bei diesem Regal erweist sich insbesondere die Tatsache als nachteilig, daß relativ viele unterschiedlich gestaltete Elemente für einen Regalaufbau nach dem so Block- und Anbausystem benötigt werden: Zwei Grundböden, zwei Dcckböden. ein Pfosten sowie Klammern zum Verbinden benachbarter Grund- bzw. Deckböden.
Zum Stand der Technik zählt ferner ein Regal-Bausatz (DEGM 74 20 643), bei dem Regalböden und Regalpfosten jeweils etagenweise übereinander gesetzt sind, d. h. die Länge der Regalpfosten entspricht jeweils der Öffnungshöhe für ein Regalfach. Um ein Regal größerer Bauhöhe zu erhalten, muß dort also eine entspre-M) chende Anzahl von Pfostenstücken, und zwar jeweils unter Zwischenschaltung eines Regalbodens, übereinandergesleckt werden. Um die Steckverbindung der übereinander zu setzenden Pfostenstücke jeweils unter Zwischenschaltung von Fachboden zu ermöglichen, sind br> einerseits die Fachboden an ihrer Unterseite und an ihrer Oberseite jeweils mit unterschiedlichen Anordnungen und Ausbildungen von Verbindungselcmenien versehen, und auch die Pfostenstücke haben an ihrem
oberen und an ihrem unteren Ende eine unterschiedliche Ausgestaltung. Zwar haben sämtliche zum Bausat/, gehörende Pfostenstücke untereinander übereinstimmende Ausbildung, je nach dem aber ob ein Regal nach dem Blocksystem oder nach dem Anbausysiein erstellt werden soll, müssen die PfostenstüCwe zu den Fachboden unterschiedliche Relativzuordnungen erhalten. Soll ein Regal nach dem Blocksvstem gebildet werden, dann müssen die Pfostenstücke mit den Verbindungselenienten so an viie Fachboden angekuppelt werden, daß sie mit ihrer gesamten Querschnittsfläche im Bereich der betreffenden Fachboden liegen. Beim Aufbau eines Regals nach dem Anbausystem müssen hingegen die Pfostenstücke im Sioßsiellenbereich zwischen zwei benachbarten Fachboden so mit deren Verbindungselemente gekuppelt werden, daß sie die betreffenden Eckbereiche der aneinander stoßenden Fachboden und die dort vorhandenen Verbindungselemente jeweils nur mit ihrer halben Querschnittsfläche übergreifen. Die in den
geschaffen, das mit einem Minimum von unterschiedlichen Bauteilen auskommt und in jeder Richtung und praktisch zu jeder Größe beliebig erweitert und umgewandelt werden kann.
Durch einfache Steckverbindungen ist es ohne Werkzeug — zur Arbeitserleichtenmg höchstens mit Hilfe eines Hammers oder eines Schraubendrehers — zusammenzubauen und abzubauen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Sprengdarsiellung der Grundelemente und 'hier Zuordnung des Regals.
F i g. 2 einen Teil eines Pfostens mit einer Lasche zum Einhängen eines Zwischenbodens und F i g. 3 die Lasche nach F i g. 2 in Schnittdarstelliing.
Das in Fig. 1 dargestellte Steckregalsystcm besteht aus einem Deckboden 1 und einem Grundboden 4. zwischen denen Endpfosten 2 und Anschlußpfosten 3 angeordnet sind. Anstelle der Anschlußpfosten 3 können je-
Eckbereichen zweier aneinanderstoßender Fachboden jo doch auch Endpfosten 2 eingesetzt weiden, wenn nur
vorhandenen Verbindungselemente werden also jeweils nur zur Hälfte von den Pfosiensiücken übergriffen, während ihre andere Hälfte seitlich neben dem Pfostenumriß freiliegt und zumindest über die Oberseite der Fachböden in störender Weise vorsieht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Regalsysiem der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß bei geringerem Aufwand jeder Deckboden und jeder Grundboden beliebig beim Aufbau von Rgalen nach dem Block- oder dem Anbausystem eingesetzt wc den kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß alle Deck- und Grundböden an den gegenüberliegenden Seitenkanten mit Steckverbindungen versehen sind, die als Halterungen ausgebildet sind, daß die Anschlußpfosien von Hohlprofilen mit etwa doppelter Querschnittsfläche der Endpfosten gebildet sind und daß die Anschlußpfosten an ihren Enden Schlitze aufweisen, durch die die Querschnittsflächen der Anschlußpfosten in zwei ein Regalblock benötigt wird. An den Seilenkanten 6 der Deckböden I und der Grundböden 4 sind Halter jngen 5 vorgesehen, die zur Aufnahme der Endpfosten 2 bzw. der Anschlußpfosten 3 ausgelegt sind. Die Halte-
2'y rungen 5 bestehen aus in den Ecken 8 der Deckböden 1 bzw. der Grundböden 4 eingeschweißten Winkeleisen 18. Diese Winkeleisen 18 teilen kleine Halteflächen von dem jeweiligen Boden ab: der Flächeninhalt dieser Halteflächen entspricht dabei etwa der Querschnittsfläehe
jo eines Endpfosiens 2. d. h. ein Endpfosien 2 ist stramm in die Halterung 5 einführbar: die genaue Dimensionierung kann dabei dem Fachmann überlassen werden. Die Endpfosten 2 bestehen bei dem Beispiel aus rechtwinkligen C-Profilen. Ebenso können auch andere Profile ge-
jfi eignet sein. Die Höhe der Winkeleisen 18 entspricht vorzugsweise der Dicke der jeweiligen Böden 1 bzw. 4.
Die Böden 1 bzw. 4 bestehen aus flachen, quaterförmigen Hohlkörpern, die entweder mit zwei Deckflächen 49 ganz geschlossen sind oder nur eine obere Deekflä-
jeweils den Querschnittsflächen der Endpfosten ent- -in ehe 49 aufweisen, die der Blechstärke entspricht und aus
sprechende Teilflächen unterteilt sind.
Bei einem bekannten Regal (DE-AS 21 11 170). das jedoch nur einen Aufbau nach dem Blocksystem erlaubt, ist es bereits bekannt, am Grundboden und am Deckboden Steckverbindungen vorzusehen, in die die aus Winkelprofilen gebildeten Pfosten einsteckbar sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Halterungen an den Ecken der Grundböden und der Deckböden angeordnet und in ihren Querschnittsflächen so bemessen, daß sie die Endpfosten bzw. Anschlußpfosten mit Klcmmsitz aufnehmen.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, daß die Grundböden und die Deckböden Bleche mit abgekanteten Seiten sind und die Halterungen durch in den Ecken der Grundböden und der Deckböden fest angeordnete Winkeleisen gebildet sind, wobei die Grundböden Durchbrüche aufweisen, die über die durch die Winkeleisen gebildeten Halterungen angeordnet sind.
Das erfindungsgemäße Regal zeichnet sich dadurch aus. daß die Anschlußpfosten gleichzeitig die Funktion der Halterungen übernehmen und deshalb gesonderte Halterungen entfallen. Das erfindungsgemäße Regal läßt sich aus nur vier Elementen erstellen: Deckboden. Grundböden. Endpfosten. Anschlußpfosien. Es isi möglich, ein und denselben Bodentyp sowohl als Deckboden als auch als Grundboden einzusetzen. In diesem Fall weiden insgesamt nur drei Elemente benöiigi.
Aul die oben beschriebene Weise ist ein Resalss stern deren Ebene die Querseiten 16 und die Längsseiten 17 etwa rechtwinklig abgewinkelt sind. Die Breite der Querseiten 16 bzw. der Längsseiten 17 bestimmt dabei die Dicke 9 der Deckböden I bzw. der Grundböden 4:
-ι- sie ist im allgemeinen wesentlich größer als deren Blechstärke.
Die Grundböden 4 weisen an ihren Oberseiten über den Winkeleisen 18 Durchbräche 19 auf. so daß die Pfosten 2 bzw. 3 durch die Deckfläche 49 hindurch in die
so Hallerungen 5 eingesteckt werden können. Ebensolche Durchbräche weisen die Deckböden 1 auf. wenn diese doppelwandig ausgeführt sind: dann jedoch weisen diese Durchbräche zur Aufnahme der oberen Enden der Pfosten zwei bzw. drei nach unten. In diesem Falle sind die Böden 1 und 4 gleich-, lediglich beim Zusammenbali weiden zwei Böden mit den Durchbrächen 19 einander gegenüberliegend angeordnet.
Die Anschlußpfosten 3 bestehen aus Hohlprofilen und sind an ihren Enden mit je einem mittig angeordne-
Mi ten Schlitz 7 versehen. Dieser Schlitz 7 hat etwa die doppelte Blechstärke der Querseiten 16. Mit seiner Hilfe weiden zwei mit ihren Querseiten 16 aneinander geleg'1' Grundböden 4 bzw. Deckböden 1 miteinander verbunden. Der Schiit/ 7 kann da/u /um Ende des Pfo-
n'> stens hin leicht konisch erweitert sein, damit die Teilflächen leicht in die Halterungen 5 eingeführt werden und sich richtig festsetzen können. |ede der verbleibenden Teilllächen. d.h. jede der Grundflächen eines An-
schlußpfostens 3 zu beiden Seiten des Schlitzes 7 ist genau so groß wie die Grundfläche eines Endpfostens 2 und entspricht den Flächen der Halterungen 5 bzw. denen der Durchbrüche 19.
An den querverlaufenden Pfostenwänden 12 der r> Endpfosten 2 bzw. der Anschlußpfosten 3 sind Verbindungselemente für einzulegende, nicht dargestellte Zwischenboden in Form von Laschen 11 angeordnet. Eine solche Lasche Π zeigt die Fig. 2 von einem Regalfach aus gesehen. Die Laschen 11 sind mit ihren oberen Teil ι ο 14 aus dem Material der Pfostenwand 12 herausgestanzt, wobei eine Aussparung 10 entsteht. Der untere Teil 13 wird durch einen Wulst 15 gebildet, indem die Lasche 11 aus der Ebene der Pfostenwand 12 nach außen abgewinkelt ist. An ihren in der Ebene der Pfostenwand 12 einander gegenüberliegenden Enden 50 geht der Wulst 15 in einen nach innen gerichteten Part 51 über, die zusammen mit der nach oben weisenden, abgewinkelten Laschenzunge 52 aus dem Material der Pfostenwand 12 abgetrennt sind. Eine solche Abtrennung kann relativ einfach durch Stanzen erfolgen. Die Fläche der Laschenzunge 52 ist nur etwa halb so groß wie der restliche, weiterhin mit dem Material der Pfostenwand 12 verbundenen Teil der Lasche 11. Dieser Laschenzunge 52 kommen nach dem Zusammenbau wesentlich tragende und haltende Funktionen zu, die durch dieses Materialverhältnis zu besserer Haltbarkeit gefördert werden.
In Fig.3 ist die oben beschriebene und in Fig. 2 dargestellte Lasche 11 von der Seite im Schnitt darge- 30 stellt. Die Breite der Wulstenden 50 entspricht daher etwa der Blechstärke der einzusteckenden Zwischenboden. Die Lasche 11 wird durch geringe Verformung des Materials der Pfostenwand 12 aus deren Ebene abgewinkelt, wobei die Laschenzunge 52 beim späteren Zu- 35 sammenbau nach oben weist.
Die in der F i g. 1 dargestellten Deckböden 1 weisen jeweils an einer Längsseite 17 schmale Aussparungen 20 auf, in die bei mehrgeschossigen Regalanlagen, die von Hand zugänglich sein sollen, Längstraversen eingesteckt werden können. Diese Längstraversen dienen als Auflage und Halterung für (nicht dargestellte) Gangböden oder Gang-Gitterroste, die zwischen zwei im Abstand voneinander aufgestellte Regalanlagen eingelegt werden können. Die schmalen Aussparungen 20. die an den Ecken 8 der Deckböden 1 liegen, befinden sich vorzugsweise im Bereich der durch die Winkeleisen 18 abgeteilten Halterungen 5.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    I. Regal mit /wischen Endpfosten und/oder Anschlußpfosten in einer oder in mehreren Etagen angeordneten Grundböden und Deckböden und mit /wischen den Endpfosien und/oder Anschlußpfosten über Verbindungselemente einhängbaren Zwischenboden, bei dem die Endpfosten und die Anschlußpfosien über Steckverbindungen mit den Grund- und Deckböden verbindbar sind, bei dem alle Deck- und Griindböden an zwei gegenüberliegenden Scitenkanlen mit je zwei übereinstimmenden Halterungen zum Verbinden benachbarter Deck- und Griindböden versehen sind und bei dem die F.ndpfosicn aus C-Profilen bestehen und der lichlen Wehe der Steckverbindung entsprechen, d a durch gekenn/.eichnet. daß alle Deck- und Grundböden (I und 4) an den gegenüberliegenden Seilenkanten (6) mit Steckverbindungen versehen sind, die als Halterungen (5) ausgebildet sind, daß die Anschlußpfosten (3) von Hohlprofilcn mit etwa doppelter Querschnittsfläche der Endpfosten (2) gebildet sind und daß die Ansehlußpfosien (3) an ihren Enden Schlitze (7) aufweisen, durch die die Querschnilisflächen der Ansehlußpfosten (3) in zwei jeweils den Querschnittsflächen der Endpfosien (2) einsprechenden Teilflächen unterteilt sind.
  2. 2. Regal nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (5) an den Ecken (8) der Grundböden (4) und der Deckböden (I) ungeordnet sind und in ihren Querschnittsflächen so bemessen sind, daß sie die Endpfosteii (2) bzw. Ansehlußpfosten (3) mit Klenimsit/. aufnehmen.
  3. 3. Regal nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Grundböden (4) und die Deckböden (1) Bleche mit abgekanteten Seiten (16, 17) sind, und die Halterungen (5) dünn in den Ecken (8) der Griindböden (4) und der Deckböden (1) fest angeordnete Winkeleisen (18) gebildet sind, wobei die Grundböden (4) Durchbrüchc (19) aufweisen, die über den durch die Winkclcisen (18) gebildeten Halterungen angeordnet sind.
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