DE69607893T2 - Verbindungsvorrichtung für Leichtbau-Metallregale - Google Patents
Verbindungsvorrichtung für Leichtbau-MetallregaleInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung, die insbesondere aber nicht ausschließlich, für Leichtbau- Metallregale verwendet werden kann.
- Metallregale, die vor Ort zusammen gesetzt werden können, sind aktuell weit verbreitet im Bereich der Industrie und des Handels, wie auch in den Haushalten.
- Solche Regale werden entweder verwendet, um unterschiedliche leichtgewichtige Gegenstände aufzunehmen, wie zum Beispiel Zierat, Bücher usw.; aber sie werden auch verwendet, um Gegenstände aufzunehmen, die schwerer sind und insbesondere häufig bewegt werden.
- Trotz der vielen Unterschiede der Bauarten, sind die Leichtbau-Regale aktuell im wesentlichen aus wie Vorsprünge ausgebildeten Pfosten gebildet, die mit Querstreben verstärkt sein können, an denen die metallischen Ablagen mit Hilfe von Verbindungsvorrichtungen befestigt werden können.
- Die augenblicklich im Handel erhältlichen Regale haben im wesentlichen zwei unterschiedliche Verbindungsvorrichtungen.
- Eine erste Verbindungsvorrichtung sieht im wesentlichen die Verwendung von Bolzen vor, die in Löcher in den Pfosten und den Ablagen eingesetzt werden können.
- Diese Verbindungsvorrichtung, obwohl sie ihre Aufgabe erfüllt, ist nicht frei von Nachteilen, wobei der erste in der beachtlichen Komplexität des Zusammenbaus und der möglichen Demontage liegt, die von ihr ausgehen.
- Überdies nimmt bei Regalen, auf denen die abgelegten Gegenstände oft bewegt werden, die Festigkeit der Bolzen mit der Zeit ab und muß in regelmäßigen Abständen wieder hergestellt werden mit einem offensichtlichen Zeitaufwand und möglicherweise im Bereich der Industrie und des Handels mit Arbeit.
- Um die oben genannten Nachteile zu vermeiden, sind bei einer zweiten Verbindungsvorrichtung im wesentlichen freitragende Klammern vorgesehen, die direkt entweder in den Ablagen oder den Pfosten ausgebildet sind.
- Derartige freitragende Klammern passen in geeignet vorgesehene Löcher, die auch in den Ablagen oder den Pfosten ausgebildet sind.
- Diese zweiten Verbindungsvorrichtungen, obwohl sie leicht zu montieren und zu demontieren sind, weisen Nachteile auf, die im wesentlichen auf strukturellem Gebiet liegen.
- Die Klammer, unterliegt im Anbetracht ihrer freitragenden Struktur und wegen der Mechanismen beim Einfügen in das entsprechende Loch, tatsächlich beim Gebrauch erheblichen Schubspannungen, die deren gesamte Fähigkeit zum Tragen von Lasten erheblich einschränken.
- DE-A 15 54 465 offenbart eine Verbindungsvorrichtung zum Verbinden von Pfosten (1) mit horizontalen Elementen (1a). Die Verbindungsvorrichtung umfaßt eine U-förmige Spange (6) mit zwei parallelen Gliedern (9), die durch ein paar längliche Öffnungen (5) eingeführt werden, die in dem Pfosten (1) gebildet sind. Jedes Glied (9) ist nach außen geknickt, um einen U-förmigen Keilkanal zu bilden, dessen Boden (10) einen Winkel bildet mit der longitudinalen, vertikalen Achse des Pfostens. Die Verbindungsvorrichtung umfaßt auch ein U- förmiges Zusammensetzteil (7) des Kanals, das (zum Beispiel durch Schweißen) an dem Ende des horizontalen Elements befestigt ist. Das U-förmige Teil (7) hat einen Grund (11) und parallele Seiten (12), deren Ränder U-förmig über einander gefaltet sind, wobei jeder einen Keil (13) formt, der eingreift in einen jeweiligen Keilkanal (10) der Spange (6), um so das horizontale Element (1a) mit dem Pfosten (1) zu verbinden.
- US-A 2 147 759 offenbart ein zerlegbares Gestell mit Befestigungsvorrichtungen zum Befestigen senkrechter Wände (6, 8, 9a, 10, 13, 15) von horizontalen Ablagen (4, 9, 12, 14) an vertikale Eckwinkelbalken (1, 2, 11). Die Befestigungsvorrichtung umfaßt Sockel (17), die aus den senkrechten Wänden der Ablagen gepresst werden, um das Oberteil (17a) offen zu lassen und den Bodenknick als Anschlag, und vertikal angeordnete Paare von Gliedern (16), die aus den Normvorrichtungen am Oberteil und den Seiten ausgeschnitten sind, um eine nach innen gerichtete Schulter als unteres Ende mit Vorsprüngen zu zu lassen, die dann mit Abstand von den Normwänden nach oben ragen. Die Ablagen können lösbar verbunden sein mit den Pfosten, in denen die Glieder in die Sockel eingesetzt sind, um einzugreifen oder fest anzuschließen an die senkrechten Wände der Ablagen, und in denen die mitverbundenen Teile zusammengedrückt sein können mit geeigneten Werkzeugen um fest ineinander einzugreifen.
- GB-A 1 287 394 offenbart eine Rahmenstruktur für Ablagen mit horizontalen Querstreben (12), die an senkrechte Elemente (10) mittels Verbindungen angeschlossen sind. Die Verbindungen umfassen L-förmige Endabschnitte, die an die Enden der Querstreben angeschlossen sind und mit nahezu quadratisch geformten Perforationen (40) versehen sind, die sich verjüngende Glieder (41) aufweisen, die sich gekrümmt erstrecken bis über die Oberfläche, aus der sie hervor ragen, und Schlitze (30), die auf der Fläche der Pfosten ausgebildet sind mit nach innen und nach außen ragenden Profilen (31, 32). Um die Querstreben mit den Pfosten zu verbinden, werden die Glieder in die Schlitze eingeführt in einer Richtung (B), die einen Winkel (α) bilden mit Bezug auf die vertikale Achse der Pfosten.
- Eine wesentliche Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorrichtung für Leichtbau-Metallregale zu schaffen, mit der die oben beschriebenen Nachteile in herkömmlichen Vorrichtungen vermieden werden, insbesondere durch Kombination sehr leichten Zusammenbaus und Demontage dieser Regale, hoher mechanischer Festigkeit und eines im wesentlichen vollständigen Fehlens von Schubspannungen, die die maximale Last, die getragen werden kann, erheblich einschränken würde.
- Entsprechend ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Verbindungsvorrichtung vorzusehen, deren Herstellung Produktionskosten und -zeiten mit sich bringt, die wettbewerbsfähig sind zu herkömmlichen Verbindungsvorrichtungen.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die zuverlässig ist über die Zeit und keine Wartung erfordert.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die leicht an die verschiedenen Regalarten angepaßt werden kann, die insbesondere für die verschiedenen Anwendungsgebiete vorgesehen sind.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die mit herkömmlichen Techniken gefertigt werden kann, und auch von nicht qualifiziertem Personal ohne besondere technische Kenntnisse zusammen gesetzt werden kann.
- Gemäß der Erfindung ist eine Verbindungsvorrichtung vorgesehen mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden offenbar aus der folgenden genauen Beschreibung von zwei Ausgestaltungen davon, die ausschließlich als nicht beschränkende Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind, wobei:
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Leichtbau- Metallregals,
- Fig. 2 ist eine seitliche Ansicht des Eckabschnitts einer Ablage gemäß einer ersten Ausgestaltung der Erfindung,
- Fig. 3 ist eine Draufsicht des Abschnitts der Ablage von Fig. 2,
- Fig. 4 ist eine Ansicht des an einen Pfosten anmontierten Abschnitts der Ablage von Fig. 2 und 3,
- Fig. 5 ist ein teilweiser Ausschnitt einer seitlichen Ansicht der Teile, die zwischen den Pfosten und die Ablage gemäß einer zweiten Ausgestaltung der Erfindung einzufügen sind,
- Fig. 6 ist eine Draufsicht des Abschnitts der Ablage von Fig. 5, und
- Fig. 7 ist eine frontale Ansicht des Abschnitts des Pfostens von Fig. 5,
- Insbesondere mit Bezug auf die Fig. 1 bis 4 ist eine Verbindungsvorrichtung für Leichtbau-Metallregale gemäß der Erfindung in einer ersten Ausgestaltung in einem Regal verwendet, das allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist, und ist allgemein mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet.
- Das Regal 10 weist in diesem Fall Pfosten 12 mit einem L- förmigen Querschnitt auf und Ablagen, die mit dem Bezugszeichen 13 bezeichnet sind.
- Die Verbindungsvorrichtung 11 umfaßt in dieser ersten Ausgestaltung, eine männliche Komponente, die mit dem Bezugszeichen 14 bezeichnet ist und gebildet wird durch Schneiden und plastische Verformung von der Kante der entsprechenden Ablage 13.
- Jede der männlichen Komponenten 14 umfaßt eine Klammer 15, die aus der entsprechenden Ablage 13 ragt und Enden 16 und 17 aufweist, die einteilig an die Ablage anschließen.
- Die Klammer 15 wird in diesem Fall gebildet durch einen Streifen, der an den Enden 16 und 17 gekrümmt ist, und an dem der konvexe Abschnitt hervorragt mit Bezug auf die entsprechende Ablage 13.
- Insgesamt ist die Klammer 15 nach dem Zusammenbau des Regals 10 mit einer Richtung angeordnet, die nach unten divergiert (Winkel α).
- Ein mittlerer Abschnitt 18 der Klammer ist im wesentlichen flach und zwei sich gegenseitig gegenüberliegende Zähne 19 ragen aus diesem Abschnitt, wobei diese Zähne entlang einer geraden Linie angeordnet sind, die im wesentlichen senkrecht ist zu der Linie entlang der diese Klammer liegt.
- Zudem hat diese Klammer 15 seitliche Kanten, die einen Winkel bilden, der nach oben divergiert und dessen Teilungslinie die Vertikale ist (Winkel β), so daß ein Endabschnitt 20 mit Bezug auf das Ende 16, das in einem oberen Bereich angeordnet ist beim Zusammenbau des Regals 10, transversal größer ist als ein Endabschnitt 21 mit Bezug auf das Ende 17, und nach unten angeordnet ist beim Zusammenbau des Regals 10.
- Der mittlere Abschnitt 18 ist geneigt beim Zusammenbau des Regals 10 mit Bezug auf die entsprechende Ablage 13, um so von der Ablage nach unten zu divergieren.
- Zudem weist eine Verbindungsvorrichtung 11 eine weibliche Komponente auf, die allgemein mit dem Bezugszeichen 22 bezeichnet ist und in diesem Fall gebildet wird in dem entsprechenden Pfosten 12.
- Insbesondere ist in jedem der Pfosten 12 eine Vielzahl von weiblichen Komponenten 22 vorgesehen, die gegenseitig aufeinanderfolgend entlang zwei vertikalen Richtungen angeordnet sind, wobei jede Richtung im Bezug ist zu einem entsprechenden Flügel des jeweiligen Pfostens 12.
- Jede der weiblichen Komponenten 18 wird gebildet durch ein geschlitztes Loch mit einem Abschnitt 23 zum Einsetzen, der nach oben an zu ordnen ist, dessen transversale Abmessungen so bemessen sind, daß die Klammer 15 leicht eingesetzt werden kann, deren transversale Abmessung auch durch den entsprechenden Zahn 19 bestimmt ist.
- Das geschlitzte Loch ist so geformt, daß es steil zusammen läuft, beginnend von dem Abschnitt 23 zum Einsetzen, so daß ein Verankerungsabschnitt 24 gebildet wird, in dem die Zähne 19 ihre Fixierfunktion bewirken, wenn die Klammer 15 eingesetzt ist.
- Der Verankerungsabschnitt 24 läuft auf lineare Weise zusammen und ist mit bezug zu dem Abschnitt 23 zum Einsetzen so angeordnet, daß eine Interferenz-Pass Verbindung gebildet wird mit einer entsprechenden Klammer 15.
- Es kann auch festgestellt werden, daß die Interferenz-Pass Verbindung, zusätzlich dazu, daß sie im wesentlichen vollständig die Schubspannungen eliminiert, verursacht, daß schwere Lasten, die auf der Ablage 13 abgelegt werden, zu einem Selbstverriegelungseffekt der Verbindungsvorrichtung 11 führen.
- Das geschlitzte Loch ist mit Bezug auf die weibliche Komponente 22, was deren gesamte longitudinale Erstreckung anbetrifft, in einer im wesentlichen senkrechten Richtung angeordnet, wenn das Regal 10 zusammen gebaut ist.
- Insbesondere mit Bezug auf die Fig. 5 bis 7 ist eine Verbindungsvorrichtung für Leichtbau-Metallregale gemäß der Erfindung in einer zweiten Ausgestaltung allgemein mit dem Bezugszeichen 200 bezeichnet.
- Die Vorrichtung 200 ist in diesem Fall auf ein Regal angewandt mit Pfosten 201, denen Ablagen 202 zugeordnet sind.
- Die Vorrichtung 200 umfaßt eine männliche Komponente, die allgemein mit dem Bezugszeichen 203 bezeichnet ist und an eine entsprechenden Ablage 202 angeschlossen ist. Diese männliche Komponente ist gebildet aus zwei symmetrischen vertikalen Flügeln 204, deren freie Kanten sich gegenüber liegen und gefaltet sind, so daß sie nach unten divergieren aus der Ebene aus der sie ragen (Winkel α).
- Die Flügel 204 werden gebildet durch Schneiden und plastische Verformung direkt von der Kante der entsprechenden Ablage 202.
- Zudem ist der Schnitt des Teils, der die freie Kante wird, wenn einmal freie Verformung aufgetreten ist, diagonal mit Bezug auf die vertikale Richtung, so daß die endgültige gesamte Masse der männlichen Komponente 203 sich im wesentlichen nach unten neigt (Winkel β).
- Die männliche Komponente 203 kann in eine von einer Vielzahl von weiblichen Komponente 205 (Löchern) eingesetzt werden, die in einem der Flügel des jeweiligen Pfostens 201 gebildet sind, diese weiblichen Komponente 203 ist gebildet durch ein Durchgangsloch mit einer im wesentlichen trapezoidalen Form.
- Insbesondere neigt sich das Loch 205 nach unten, um auf diese Weise mit der männlichen Komponente 203 überein zu stimmen, so daß wenn das entsprechende Regal 202 zusammen gebaut ist auf entsprechenden Pfosten 201, jede darauf angeordnete Last die Interferenz-Passung vergrößert zwischen der freien Kante der Flügel 204 und der Kante, die das entsprechende Loch 205 bildet.
- In der Praxis wurde beobachtet, daß die Erfindung das angestrebte Ziel und die Aufgaben löst.
- Insbesondere sollte festgestellt werden, daß die Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung, obwohl sie sehr einfach und schnell zusammen gebaut und demontiert werden kann, ohne daß ihre Komponenten beschädigt würden, stabile Verankerung für das Regal gewährleistet, da es selbst verriegelnd ist, wenn schwere Gegenstände auf ihm abgestellt werden, wobei in der Tat diese Gegenstände, indem sie auf den entsprechenden Klammern lasten, die Interferenz-Kräfte vergrößern, die diese Klammern auf den Verankerungsabschnitt ausüben.
- Die Verbindung wird in der Tat durch die Wirkung der doppelten Neigung der Komponenten bewirkt (erzeugt durch ihre Anordnung und/oder ihre spitz zulaufende Ausgestaltung), so daß bei der Einklink-Verbindung zwischen dem Pfosten und der Ablage ein doppeltes Einwirken von Kräften vorgesehen ist, das in gegenseitig senkrechten Richtungen wirkt, die in rechten Winkeln sind zu der Richtung des Einsetzens.
- Es sollte auch festgestellt werden, daß die Vorrichtung zusammen gesetzt werden kann selbst von nicht qualifiziertem Personal und daß es sehr wirtschaftlich hergestellt werden kann, auf Grund der Einfachheit der maschinellen Fertigung, die benötigt wird.
- Ein weiterer Hinweis zur Erfindung bezieht sich auf die Tatsache, daß sie auf Grund ihrer sowohl einfachen als auch schnellen Herstellung und ihrer im Grunde strukturellen Einfachheit äußerst niedrige Kosten mit sich bringt, die auf jeden Fall wettbewerbsfähig sind mit Bezug zu herkömmlichen Vorrichtungen.
- Die Erfindung kann mit vielfachen Abwandlungen und Variationen, die innerhalb der Erfindung liegen, wie definiert in den beigefügten Ansprüchen, ausgeführt werden. So können zum Beispiel sowohl die männlichen als auch die weiblichen Komponenten auf herkömmliche Weise überlagert werden, entsprechend dem Element, aus dem sie erhalten werden, mit bezug auf das oben ausgeführte.
- Das Material und die Abmessungen können den Erfordernissen beliebig angepaßt sein.
- Wo technische Merkmale in irgendeinem Anspruch von Bezugszeichen gefolgt sind, sind diese Bezugszeichen eingeführt worden für den ausschließlichen Zweck die Verständlichkeit der Ansprüche zu vergrößern und entsprechend haben diese Bezugszeichen keine beschränkende Wirkung auf die Auslegung von jedem Element, das beispielhaft von einem solchen Bezugszeichen identifiziert ist.
Claims (11)
1. Verbindungsvorrichtung (11, 200) für Leichtbau-
Metallregale (10) mit
Vorsprüngen (12, 201) mit denen die Regale (13, 202)
unmittelbar verbunden sind, die ein Eingriffselement
(14, 203) aufweisen, das direkt auf oder an ein Regal
oder einen Vorsprung angeformt und als Klammer (15,
204) ausgebildet ist, von der mindestens ein Abschnitt
verbunden ist mit und ausgeschnitten oder geformt ist
aus dem Element, aus dem es herausragt, und eine
geneigte Anordnung hat, die einen Winkel (α, α")
bilden bezüglich der Ebene dieses Elements aus dem es
herausragt, wobei diese Klammer eine Querabmessung
aufweist, die sich linear zuspitzt längs einem Winkel
(β, β") bezüglich der vertikalen Einführungsrichtung
eines entsprechenden und komplementär geformten
Aufnahmeelements (22, 205), das als ein sich
zuspitzendes, vertikal erstreckendes Durchgangsloch
direkt auf dem Komplemetärelement der Regale
ausgebildet ist.
2. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in dieser Klammer ein Streifen (15)
ausgebildet ist, der zumindest nahe an seinen Enden
gekrümmt ist, die beide befestigt sind an dem Element,
von dem er sich erstreckt, so daß sein konvexer
Abschnitt gegenüber diesem Element hervorragt.
3. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß dieser Streifen (15) durch
Schneiden und plastische Verformung gebildet ist aus
dem Element, aus dem es herausragt und ungefähr
vertikal angeordnet ist, wenn die Regale
zusammengesetzt werden.
4. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß ein mittlerer Abschnitt (18) der
Klammer im wesentlichen eben ist und daß daraus zwei
sich gegenseitig gegenüberliegende Zähne (19)
herausragen.
5. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Endabschnitt (16) der Klammer,
die oberhalb liegt, wenn die Regale zusammengesetzt
werden, in Querrichtung größer ist als die Abmessungen
in Querrichtung des unteren Endabschnitts (17), der
gegenüber den Zähnen (19) angeordnet ist.
6. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß dieser mittlere Abschnitt (18)
geneigt ist längs einer im wesentlichen vertikalen
Richtung, wenn die Regale zusammengesetzt werden, so
daß er hervorsteht von dem Element, auf dem es gebildet
ist.
7. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement aus einem
geschlitzten Loch (22) gebildet ist mit einem
Einsatzbereich (23) und einem Verankerungsbereich (24),
der sich zuspitzend beginnt von diesem Einsatzbereich
und worin diese Zähne (19) ihre Haltefunktion
erbringen.
8. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verankerungsbereich (24) sich
zuspitzt auf lineare Weise in die entgegengesetzte
Richtung von dem Einsatzbereich (23), so daß eine
Überlagerungs-Paßverbindung mit der entsprechenden
Klammer hergestellt wird.
9. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß dieses geschlitzte Loch (22)
entlang einer vertikalen Achse angeordnet ist, wenn die
Regale zusammengesetzt werden.
10. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klammer gebildet ist aus zwei
vertikal angeordneten Flügeln (204), deren freie Enden
sich gegenüber liegen und gefaltet sind, so daß sie von
der Ebene abweichen, aus der sie hervorragen.
11. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement aus einem
geschlitzten Loch (205) gebildet ist, das im
wesentlichen vertikal liegt und annähernd trapezförmig
ist, das sich beim Zusammenbau nach unten zuspitzt.
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