DE1602548C3 - Verfahren zum Herstellen eines Federkernes - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines FederkernesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
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-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Federkerns mit beliebig ausgeformtem
Längs- und/oder Querprofil, insbesondere für Autositze, aus einem Aggregat von einzelnen, stehend in
in Längsrichtung des Aggregats verlaufenden parallelen Reihen angeordneten, untereinander verbunde-'
nen Sprungfedern.
Derartige Federkerne werden beispielsweise auch in gefederten Sitzen und ähnlichen Gegenständen,
wie Sitzkissen, Polsterkissen, Rückenlehnen, Rückenstützen, Matratzen und allgemein in Polstermöbeln
verwendet.
Federkerne bestehen normalerweise aus Sprungfedern, die in regelmäßiger Anordnung im wesentlichen
parallel zueinander und normal zu einer der Hauptoberflächen des Federkerns angeordnet sind.
-Federkerne dieser Art können aus Einzelfedern zusammengesetzt sein, die untereinander verbunden
sind (USA.-Patentschriften 3 053 289, 2 788 119).
Es ist oftmals wünschenswert — bei gefederten Sitzen und insbesondere bei Autositzen — , daß die
Dicke des Federkernes, also die Dimension normal zu einer der Hauptoberflächen, von Stelle zu Stelle
unterschiedlich ist. Polstermöbel mit derart ausgeformten Sitz- bzw. Rückenlehnen sind oft wesentlich
komfortabler als solche mit lediglich flachen Federkernen.
Zur Herstellung dieser individuell geformten
Zur Herstellung dieser individuell geformten
ίο Federkerne können Einzelfedern von geeigneter
Höhe zusammengestellt werden. Eine solche Verfahrensweise ist jedoch teuer und zeitraubend und beinhaltet
die Gefahr, daß die Federn der falschen Höhe zufällig in dem Federkern verarbeitet werden.
Es ist bereits bekannt, Federkerne zusammenzubauen, die aus einzelnen Reihen von Sprungfedern
bestehen, wobei jede Reihe zwar die gleiche Höhe, im Vergleich zur anderen Reihe aber eine unterschiedliche
Höhe aufweist. Durch geeignetes Zusammenbauen dieser Federreihen wird ein Federkern
erzielt, der eine variable Dicke wenigstens quer zu den Federreihen aufweist. Federkerne dieser Art sind
in der britischen Patentschrift 937 644 beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines geformten Federkernes,
bei dem die Dicke von Stelle zu Stelle variierbar ist, zu schaffen, das einerseits einfacher und weniger
störungsanfällig als das Zusammensetzen einzelner Federn sein soll und andererseits weniger beschränkt
in. der Formgebung, als es beim Zusammensetzen vorgeformter Federreihen von Federn je gleicher
Höhe der Fall ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß, ausgehend von einem Federaggregat, bei
dem wenigstens jeweils die Federn einer Reihe unter sich gleiche Gestalt haben, dieses Aggregat so stark
verformt wird, daß es danach das gewünschte Profil beibehält, und daß das Aggregat anschließend hitzebehandelt
wird, um die bei der Verformung erzeugten inneren Spannungen wenigstens teilweise aufzuheben.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
'daß von Federaggregaten ausgegangen wird, bei denen sämtliche Federn gleiche Gestalt haben.
Nach weiteren Merkmalen im Rahmen der Erfindung ist vorgesehen, daß die einzelnen Federkerne nach
der Verformung — vor oder nach der Hitzbehandlung — vom Federaggregat abgetrennt werden. Die
Verformung kann zwischen Gesenkplatten, durch Auseinanderziehen oder mittels Rollen .erfolgen:
Selbstverständlich ist das Federaggregat so zu dimensionieren, daß nach der Verformung die richtige
Größe des fertig geformten Federkerns erreicht wird.
Nachstehend sind Ausführungsformen der Erfindung an Hand der schematischen Zeichnung beispielsweise
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens,
F i g. 2 eine Vorrichtung für eine andere Durchführung
des Verfahrens,
F i g. 3, 4, 5 und 6 Seitenansichten, die die aufeinanderfolgenden
Schritte bei der Durchführung einer weiteren Art des Verfahrens darstellen,
Fig.7 und 8 ebenfalls in Seitenansicht eine weitere
Möglichkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens. F i g. 1 veranschaulicht das Verfahren zur Herstellung
geformter Federkerne, wie sie beispielsweise in
3 4
Autositzen verwendet werden. Das Ausgangsmaterial ger 23 festgehalten, während die Finger 24 in Rich-
für das Verfahren ist ein Federaggregat (10), das tung des Pfeiles bewegt werden, um die Federn an
gleichmäßige Höhe und Breite und beliebige Länge dem höheren Ende des Aggregates weiter zu verfor-
aufweisen kann. Es ist praktisch, dieses Material men, so daß die Anordnung als fertig geformter Fe-
während des Verfahrens kontinuierlich anzuliefern. 5 derkern schließlich etwa die in F i g. 6 gezeigte Form
Das Aggregat kann beliebig aufgebaut sein und bei- erhält. Bei dieser letzten Verformung werden die Teile
spielsweise aus einer regelmäßigen Anordnung ein- der Drähte, die benachbarte Federn miteinander ver-
zeln hergestellter Schraubenfedern bestehen, die mit binden, in gewissem Maße auf Kosten des die Federn
senkrechten Achsen parallel zueinander angeordnet bildenden Drahtes gelängt, mit anderen Worten, die
werden und wobei die benachbarten Federn in be- ίο Schraubenfedern werden ein wenig abgewickelt. Der
kannter Weise, z. B. durch Drahtschrauben oder La- sich daraus ergebende, in Fig. 6 gezeigte Federkern
sehen, miteinander verbunden sind. wird hitzebehandelt, um die Spannungen im wesent-
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich je- liehen aufzuheben, und der entstandene Federkern
doch insbesondere für Federaggregate, bei denen die kann nun in einem Autositz verwendet werden.
Schraubenfedern mit im allgemeinen aufrecht stehen- 15 Es ist möglich, daß die Anordnung der Federn den Achsen und in geraden, der Länge nach verlau- und insbesondere das von den Federn im Federkern fenden Reihen angeordnet sind, wobei sämtliche Fe- gebildete Gerüst nicht den Erfordernissen entspredern in einer solchen Reihe aus der gleichen Draht- chen. Um diese Schwierigkeit zu überwinden oder länge hergestellt sind. Speziell geeignet als Ausgangs- herabzusetzen, können zusätzliche Federn und/oder substrate für das erfindungsgemäße Verfahren sind 20 Stützen in den geformten Federkern eingesetzt wer-Federaggregate, wie sie in der britischen Patent- den. Beispielsweise können steife, U-förmige Drahtschrift 937 644 beschrieben sind. stücke derart in die Federkerne eingebracht werden,
Schraubenfedern mit im allgemeinen aufrecht stehen- 15 Es ist möglich, daß die Anordnung der Federn den Achsen und in geraden, der Länge nach verlau- und insbesondere das von den Federn im Federkern fenden Reihen angeordnet sind, wobei sämtliche Fe- gebildete Gerüst nicht den Erfordernissen entspredern in einer solchen Reihe aus der gleichen Draht- chen. Um diese Schwierigkeit zu überwinden oder länge hergestellt sind. Speziell geeignet als Ausgangs- herabzusetzen, können zusätzliche Federn und/oder substrate für das erfindungsgemäße Verfahren sind 20 Stützen in den geformten Federkern eingesetzt wer-Federaggregate, wie sie in der britischen Patent- den. Beispielsweise können steife, U-förmige Drahtschrift 937 644 beschrieben sind. stücke derart in die Federkerne eingebracht werden,
Das Aggregat 10 wird intermittierend gemäß daß ihre parallelen Enden in benachbarte, schrau-F
i g. 1 nach rechts bewegt und zwischen zwei Rollen benförmige Verbindungsdrähte auf der einen Seite
11 und 12 hindurchgeführt. Die untere Rolle 11 ist 25 des Aggregates eingeführt werden. Derartige steife
horizontal angeordnet, und die obere ist bezüglich Drahtglieder können beispielsweise dazu benützt
dieser derart geneigt, daß das dazwischen hindurch- werden, um die überhängende Kante 25 des Federlaufende Aggregat im Querschnitt keilartig verformt kerns 20 zu versteifen.
wird. Beim Verlassen der Rollen kann sich das Ag- Bei den bisher beschriebenen Aggregaten haben
gregat frei in Richtung auf seine ursprüngliche Ge- 30 sämtliche Federn die gleiche Gestalt. Es kann jedoch
stalt zurückbilden, gewinnt diese jedoch nicht mehr, auch von einem Aggregat ausgegangen werden, das
da ein Teil über die elastische Grenze des Drahtma- aus Federn unterschiedlicher Form besteht. So erhält
terials belastet worden ist. Das verformte Aggregat beispielsweise das in Fig.7 gezeigte Federaggregat
gelangt dann auf einem Förderband 13 durch eine 30 nebeneinander angeordnet verschieden hohe Rei-
Hitzebehandlungskammer 14 in der es auf eine Tem- 35 hen von Schraubenfedern mit im wesentlichen paral-
peratur aufgeheizt wird, die ausreicht, um die bei der lelen Achsen, die an der oberen und der unteren
Verformung entstandenen inneren Spannungen we- Fläche des Aggregates durch schraubenförmige
nigstens teilweise aufzuheben. Schließlich wird das Drähte 31 miteinander verbunden sind. Die Federn
Aggregat durch eine geeignete Trennvorrichtung 16 32 in der mittleren Reihe sind höher als die Federn
in kurze geformte Federkerne 15 zerteilt. Die kurzen 40 33 in den seitlich daran anschließenden Reihen, und
Federkerne 15 werden von einem weiteren Förder- diese Federn 33 sind wiederum höher als die Federn
band 17 wegtransportiert und dann z. B. für Auto- 34 in den Reihen an den Aggregatseiten. Wie gezeigt,
sitze verwendet. erhält das Aggregat 30 auf diese Weise eine runde
F i g. 2 zeigt eine Anordnung, die sich von der in Form. Wird es nun beispielsweise mittels Rollen oder
Fig. 1 dargestellten hauptsächlich darin unterschei- 45 Gesenkplatten ähnlich denen nach Fig.3 und4 verdet,
daß das Federaggregat 10 nicht nach, sondern formt, so nimmt es etwa die in F i g. 8 gezeigte Form
vor der Hitzebehandlung in einzelne Federkerne 15 an. Wie oben beschrieben, kann der geformte Federzerteilt
wird. kern daraufhin hitzebehandelt werden.
F i g. 3 zeigt ein Federaggregat 20, wie es in der er- Die Federkerne können aus einem Draht hergewähnten
britischen Patentschrift 937 644 beschrieben 5° stellt werden, wie man ihn gewöhnlich zur Herstelist
und das einen quadratischen oder rechteckigen lung der herkömmlichen Federkerne verwendet. Da-Grundriß
hat. Das Aggregat wird zwischen Gesenk- bei handelt es sich um einen harten gezogenen Stahlplatten
21 und 22, von denen die untere 21 eben und draht mit einem Kohlenstoffgehalt von gewöhnlich
die obere 22 abgeschrägt ist, gelegt. Die Platten wer- 0,6 bis 0,7 % und einer Zugfestigkeit zwischen 150
den, wie in Fig.4 gezeigt, aufeinander gebracht, so 55 und 211 kg/mm2. Der Draht wird gewöhnlich benutzt
daß das Aggregat deformiert wird. Beim Öffnen des in Dicken von 1,2 bis 1,8 mm. Typische Werte sind
Gesenks wird das Aggregat freigegeben und nimmt 0,67% Kohlenstoffgehalt, 197 kg/mm2 Zugfestigkeit
dann etwa die in F i g. 5 dargestellte Form an. Dar- und 1,5 mm Durchmesser. Bei einem solchen Draht
aufhin werden in jede Federreihe gemäß Fig. 5 Fin- erhitzt man den geformten Federkern auf 26O0C —
ger 23 und 24 eingeführt, und zwar werden die Fin- 60 oder gar bis 288° C — und läßt ihn dann abkühlen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen eines Federkernes
mit beliebig ausgeformtem Längs- und/oder Qucrprofil, insbesondere für Autositze, aus einem
Aggregat von einzelnen, stehend in in Längsrichtung des Aggregats verlaufenden parallelen
Reihen angeordneten, untereinander verbundenen Sprungfedern, dadurch gekennzeichnet,
daß, ausgehend von einem Federaggregat (10, 30), bei dem wenigstens jeweils die Federn einer Reihe (32, 33, 34) unter sich gleiche
Gestalt haben, dieses Aggregat (10) so stark verformt wird, daß es danach das gewünschte Profil
beibehält, und daß' das Aggregat anschließend hitzebehandelt wird, um die bei der Verformung
erzeugten inneren Spannungen wenigstens teilweise aufzuheben.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von Federaggregaten' ausgegangen
wird, bei denen sämtliche Federn gleiche Gestalt haben.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federaggregat (10) nach
der Verformung, jedoch vor der Hitzebehandlung in einzelne Federkerne (15) zerteilt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federaggregat (10) nach
der Hitzebehandlung in einzelne Federkerne (15) zerteilt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federaggregat
(20) zwischen entsprechend geformten Gesenkplatten (21, 22) gepreßt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federaggregat
(20) durch Auseinanderziehen verformt wird".
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federaggregat
(10) zum Verformen zwischen Rollen (11, 12) hindurchgeführt wird.
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- 1967-03-13 FR FR98455A patent/FR1527010A/fr not_active Expired
Also Published As
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