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DE1602374C - Vorrichtung zur Herstellung von Schrau bennahtrohren aus Bandmaterial - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Schrau bennahtrohren aus Bandmaterial

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Publication number
DE1602374C
DE1602374C DE1602374C DE 1602374 C DE1602374 C DE 1602374C DE 1602374 C DE1602374 C DE 1602374C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mandrel
welding
belt
pipe
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas J Bainbndge Ga Crawford (V St A)
Original Assignee
Universal Metal Hose Co , Chicago, 111 (V St A )
Publication date

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Description

.1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Her- erläutert. Außer den in den Ansprüchen angegebenen stellung von Schraubennahtrohren aus Bandmaterial, Merkmalen, die den Gegenstand der Erfindung kennweiches schraubenförmig auf zwei drehbare zylin- zeichnen, enthält die in der Zeichnung dargestellte drische Mantelflächen gleichen Durchmessers eines Vorrichtung auch für den Schweißvorgang erforderdurch einen Ringspalt zweigeteilten Doms aufge- S Jiche Einrichtungen zur Gas- und Kipilmittelzufühwickelt wird, wobei die eine Kante des zugeführten rung,, eine Antriebsvorrichtung für die Bandzufüh-Bandes mittels einer im Bereich des Ringspaltes an- . . rung,sowie Umlenk- und Führungseinrichtungen für geordneten Schweißvorrichtung mit der anderen eine das,' zugeführte Band. Diese. Gegenstände werden volle Windung umgelaufenen Kante des-Bandes ver- ebenfalls beschrieben, weil sie für die Funktionsweise schweißt wird. io der dargestellten Vorrichtung wichtig sind, auch
Die Erfindung dient im wesentlichen zur konti- wenn sie nicht Gegenstand der vorliegenden Erfinnuierlichen Herstellung von Rohren aus metallischen dung sind. Im einzelnen stellt dar und nicht metallischen Materialien, wie z. B. Plastik. Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht.der er-
Sie befaßt sich insbesondere mit der Herstellung von findungsgemäßen Maschine, Rohren aus einem Band νο,η sehr dünnen Metallen, 15 Fig. 2 die Draufsicht auf einen Teil der Maschine, beispielsweise Kupfer- oder Stahlband in einem Fig. 3 eine teilweise gebrochene Darstellung eines
Stärkebereich von ungefähr. 25 mm. Ein besonderes Teiles von Fig. Γ, der die Dornkonstruktion zeigt, Problem bei der Verarbeitung derartiger dünner Ma- über die das Rohr gewickelt wird, terialien besteht darin, die zu verschweißenden Band- Fig. 4 eine teilweise gebrochene Darstellung des
kanten aufeinanderfolgender Windungen des Bandes .ao linken Teiles der Fig. 3 in vergrößertem Maßstab, während des Schweißens richtig zueinander ausge- Fig. 5 eine teilweise gebrochene Darstellung eines
richtet zu halten. -' ' ■ Teiles von Fig. 3 in vergrößertem Maßstab,
Dies soll bei einer bekannten Vorrichtung mittels Fig. 6 einen Schnitt durch die Dornteile in der
einer feststehenden Schulter erfolgen, die sich für eine Schweißzone,
Windung um einen freidrehenden Dorn herum er- as Fig. 7 einen Schnitt in der Ebene 7-7 der Fig. 5, streckt und an welcher die dem entstehenden Rohr Fig. 8 und 9 Schnitte in den Ebenen 8-8 und 9-9
abgewendete Kante des zugeführten Bandes geführt der Fig. 6,
ist, um einen die zu verschweißenden Bandkanten Fig. 10 eine perspektivische Ansicht der Schweiß-
gegeneinander pressenden Druck zu erzeugen. Der zone und der Bandführung, wesentliche Nachteil dieser Vorrichtung besteht 30 Fig. 11 eine Draufsicht auf einen Teil der -darin, daß der auf die Bandkante ausgeübte Druck Fig. 10,
insbesondere bei dünnem Material zu Bandverfor- . Fig. 12 eine der Fig. 11 ähnliche Draufsicht, bei mungen, Kantenbeschädigungen u. dgl. führen kann. der ein alternatives Schweißverfahren angewendet
Der Erfindung lag nunmehr die Aufgabe zu- wird.
gründe, eine Vorrichtung zur Herstellung von 35 Die in Fig. 1 dargestellte Rohr-Fertigüngsma-Schraubennahtrohren so aufzubauen, daß eine rieh- schine enthält einen Tragrahmen 21, der einen tige Ausrichtung zu verschweißender Bandkanten Sockel 22 und einen senkrechten Endteil 23 mit erreicht wird, ohne daß Bandverformungen, Kanten- einem Anschlußblech 24 einschließt, das eine aufgebeschädigungen und ähnliche Fehler auftreten. teilte, röhrenförmige Wellenaufnahme 26 trägt. An
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der ein-, 40 dem gegenüberliegenden oder Ausgangsende des gangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die bei- Sockels 22 ist ein weiterer senkrechter Träger 27 anden Dornteile gegenläufig angetrieben sind, daß die gebracht
Drehrichtung des ersten Dornteiles der Zufübrungs-: An dem Tragrahmen 21 ist ein Hilfsrahmen 28 um
richtung des Bandes entgegengesetzt ist und daß die . eine senkrechte Achse schwenkbar befestigt, die in zylindrische Mantelfläche des ersten Dornteiles, auf 45 den Fig. 1 und 7 als Gerade A-A dargestellt ist. Der die das zugeführte Band aufläuft, auch außerhalb der Hilfsrahmen 28 ist mit einer Drehtisoti-Bodenplatte ' dem entstehenden Rohr abgewandten Bandkante frei- 29 versehen, die auf dem Sockel 22 aufliegt. Per Hegt . · Hilfsrahmen 28 wird in einer bestimmten Stellung
Allein durch gegenläufigen. Antrieb der beiden . von einer Schraube 31 oder anderen brauchbaren Dornteile werden also die richtige Ausrichtung der .5° Befestigungsvorrichtungen gehalten, zu verschweißenden Bandkanten und der Vorschub Der Hilfsrahmen 28 trägt eine Bandvorratshaspel,
des hergestellten Rohres erreicht. Ein weiterer Vorteil eine Führung, die das Band diagonal zu einem zweider erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, geteilten Dorn mit gegenläufig angetriebenen Dorndaß kein Druck auf die Bandkante ausgeübt wird und teilen führt, und Fördereinrichtungen, die das Band somit Bandverformungen und Kantehbeschädigungen 55 über die Führungen dem Dorn zuführen, vermieden werden. .'"■'■ Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist die röhrenförmige
Um eine ausreichende Vorschubgeschwindigkeit , Wellenaufnahme 26, die von dem Tragrahmen 21 gedes hergestellten Rohres zu gewährleisten, ist es be- halten ist, an der Oberkante der Länge nach aufgesonders zweckmäßig, wenn der zweite Dornteil, der . schutzhund mit einem Paar längs verlaufender, in das entstehende Rohr trägt, eine größere Bandauf- 60 einigem Abstand zueinander hochstehender Flansche lagefläche besitzt als der erste Dornteil. 32 versehen. Die Flansche 32 werden durch Schrau-
Bei einer Weiterbildung der Erfindung werden die ben 33 zusammengezogen, um so ein Wellentragrohr beiden Dornteile mit getrennt'einstellbarer Drehzahl 34 festzuklemmen und es an seinem Platz zu halten, angetrieben, wodurch eine vorteilhaft einfache Rege- In den Fig. 3 und 4 werden die äußeren und in-
lung der Ausrichtung der zu verschweißenden Band- 65 neren Antriebswellen 36 und 37 für die entsprechenkanten erreicht wird. ■ ' . den Dornteile gezeigt. Die äußere Antriebswelle 36 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der ist ein Rohr, das innerhalb des Wellentragrohres 34 Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher durch Lager 41 und 42 drehbar gehalten ist. Die An- '
triebswelle 36 wird gegen seitliches Spiel durch eine bohrt, um ein Mehrfachrohr 93 aufzunehmen, das die Manschette 43 an dem einen Ende und durch eine Flüssigkeiten in die richtigen Passagen leitet. Wie Verschlußmutter44. an dem anderen Ende abge- in Fig. 4 gezeigt, besitzt das Mehrfachrohr93 an sichert. An dem Ende, an dem die Manschette 43 an- seinem rechten Ende eine Gegenbohrung, in die gebracht ist, geht die äußere Antriebswelle-36 in eine 5 mittels einer Preßdichtung und Süberlpt ein äußeres nach außen erweiterte Bohrung 46 über. In/der Boh- Flüssigkeitsrohr 94 etagebaut ist An dem linken rung 46 ist ein KonusendteÜ'47 des ersten. Dorn- Ende der Mehrfachröhre 93 ist eine kleinere. Gegenteiles 38 durch einen Verbindungsring 48 gehalten, bohrung, in der in ähnlicher Weise ein inneres Flüsder mit dem Ende der; äußeren Antriebswelle 36 sigkeitsrohr eingesetzt ist. An dem äußersten linken scbraubverbunden ist und an einem an der Außen- io Ende der Mehrfachröhre 93 ist eine Buchse 95 angeseite des Dornteiles 38 ausgebildeten Ring 4? anliegt. setzt, die ein Ende des inneren Flüssigkeitsrohres 96
An seinem linken Ende besitzt die äußere An- trägt. An Stelle der vorher erwähnten Pfeßdichtung
triebswelle36 eine Verlängerung51 (s. Fig. 4), auf und des Silberlotes können die Flüssigkeitsrohre94
der eine Keilriemenscheibe 52 durch einen Keil 53 und 96 vorteilhaft in einfacher Weise bündig in ihre
und eine Klemmschraube 55 befestigt ist. 15 Stellungen gepreßt werden, wobei die Flüssigkeits-
Die innere Antriebswelle 37, die den zweiten Dorn- . abdichtung durch Dichtungsringe 97 und 98 gewährteil 39 trägt, besitzt die Form eines hohlen Rohres leistet wird. Ähnlich kann bei dem Mehrfachrohr die und ist gegenüber der Antriebswelle 36 durch Lager Flüssigkeitsabdichtung innerhalb der Gegenbohrung 54,56 und 57 drehbar gelagert (s. Fig.4 und 5). der Antriebswelle durch Dichtungsringe99 erreicht Wie in Fig. 5 gezeigt, sind die Lager57 vorteilhaft ao werden.
als lange, dünne Nadellager ausgebildet, da der dort In einer der Rohr-Fertigungsmaschinen läuft das
zur Verfugung stehende Raum beschränkt ist. Wasser durch die Kühlwasserzuleitung 89, durch-
Wie aus Fig.4 hervorgeht, ist die innere An- läuft dann einen becherförmigen Endraum 101 rund triebswelle 37 mit einer Antriebshülse 58 versehen, um das Ende der inneren Antriebswelle 37 und des die durch eine gepreßte oder bündige Passung auf 35 Mehrfachrohres 93 und gelangt dann durch die den abgedrehten Bereichen 59 und 61 der inneren Buchse 95 in das innere Flüssigkeitsrohr 96. Das Antriebswelle 37 gehalten wird. Das innere Ende der Wasser strömt dann bis zum äußersten Ende des Antriebshülse 58 ist'mit einer Mutter 62 und einer Flüssigkeitsrohres 96, wo es das Rohr verläßt und, Zwischenlegscheibe 63 versehen, um das Lager 56 wie noch später beschrieben wird, in dem ringförzurückzuhalten. Eine rohrförmige Distanzhülse 64. 30 migen Zwischenraum zwischen den Flüssigkeitshält die Lager 54 und 56 in einem bestimmten Ab- rohren 94 und 96 zurückkehrt. Das Wasser tritt stand zueinander, wobei die beiden Lager innerhalb dann aus dem ringförmigen Räum in eine Gegeneiner Lagerhülse 66 gehalten sind. Diese Lagerhülse bohrung 102 und passiert danach zwei öffnungen 66 ist mit einem äußeren, gerändelten Flansch 67' 103 und 104 in dem Mehrfachrohr 93 und der Anausgebildet und ist durch eine Schraubverbindung in 35 triebswelle und fließt dann durch das Wasserableieine Bohrung 68 der äußeren Antriebswelle 36 einge- tungsrohr 91 ab. '
setzt. Eine Verschlußmutter 69 hält die Lagerhülse Das Gas, das durch die Gaszuleitung 92 eintritt, 66 in ihrer richtigen Längs-Stellung. - Eine kurze gelangt durch einen Ringraum 106, dann durch eine Lagerspannhülse 71 hält das Lager 54 in seiner Stel- Öffnung 107 in eine Gegenbohrung 108 und strömt lung und ist selbst in den gerändelten Flansch 67 40 von dort direkt in Richtung auf die Schweißzone in eingeschraubt. ' eine Ringkammer 105 (F i g. 6) zwischen der Außen-
Etae äußere Verlängerung 72 der Antriebshülse ' seite des Flüssigkeitsrohres 94 und der Innenfläche
58 ist mit etaer Keilriemenscheibe 73 versehen, die 109 der inneren Antriebswelle 37. Flanschdichtungen
durch einen Keil 74 und eine Klemmschraube 75 in 111 bewirken die Abdichtung zwischen den angren-
ihrer Stellung gehalten wird. Die Verlängerung 72 45 zenden Unterteilungen der Kupplung 79 und verhin-
wiederum ist durch einen Keil 76 auf der inneren dem das Lecken bzw. Kurzschließen des Wassers und
Antriebswelle 37 befestigt, und zwei Verschluß- Gases.
muttern 77 und 78 bilden die Endunterstützung für Die Kupplung79 dreht sieht nicht selbst, sondern ist
die Verlängerung 72. · · stationär. Die innere Antriebswelle 37 dreht sich in ihr.
Eine mehrfache, drehbare Kupplung 79 (s. linken 50 Die äußeren Enden der Antriebswellen 36 und 37 Teil der F i g. 4) bildet den Eingang und Ausgang für. und der Teile 38 und 39 des zweigeteilten Doms und die Kühlflüssigkeit und den Eingang für das Edelgas, der dazugehörigen Teile sind in den F i g. 5 bis 9 im wie z.B. Argon,.das bei dem noch zu beschreiben- Detail dargestellt Von diesen Figuren ist ersichtlich, den Schweißvorgang benutzt wird. Die Kupplung 79, daß die tatsächlich arbeitenden Mantelflächen 38 a die nicht Gegenstand der Erfindung ist, enthält in 55 und 39 α der Domteile 38 und 39 zylindrisch sind diesem Fall eine Reihe von ineinandergreifenden und im wesentlichen den gleichen Durchmesser be-Unterteilungen 81,82,83,84,86 und 87, die durch sitzen. Der erste Domteil 38 ist an seinem äußersten eine Reihe von langen Schrauben 88 zusammenge- Ende gegengebohrt, um eine Dichtung 112 und einen halten werden, von denen jedoch ta Fi g. 4 nur eine Befestigungsring 113 aufzunehmen. Der zweite Dorngezeigt ist Alle Unterteilungen sind innen aufge- 60 teil 39 enthält ta dem vorliegenden Fall zwei Wellenbohrt, um den äußersten linken Teil der inneren An- teile 114 und 116, die durch, Spannungsschrauben triebswelle 37 aufzunehmen. Die ,Unterteilungen 81, 117 zusammengehalten werden. An dem äußeren 83 und 86 haben quer verlaufende Durchlässe, die Ende ist der Wellenteil 114 durch einen Keil 118 mit mit etaer entsprechenden Kühlwasserzuleitung 89, der inneren Antriebswelle 37 verbunden, und ein Kühlwasserableitung 91 und einer Gaszuleitung 92 65 Paar Verschlußmuttem 119 und 121 halten die Anabgedichtet verbunden sind. Ordnung zusammen. Das Ende der inneren_Antriebs-
Der äußere Endteil der inneren Antriebswelle 37, welle 37 ist durch einen etageschraubten Verschluß-
der innerhalb der Kupplung 79 liegt, ist gegenge- stopfen 122 verschlossen.
Wie in Fig. 6 dargestellt, sind die inneren End- Rolle 160 an einer flachen, ringförmigen Seitenwand teile der inneren und äußeren Flüssigkeitsrohre 96 163 anliegt. Durch eine expandierende Hebelverbin- und 94 durch entsprechende Manschetten 123 und dung 170 bewirkt das Drehen eines Handrades 164 124 konzentrisch zu der inneren Antriebswelle 37 die Einstellung des effektiven Durchmessers der vier gehalten. An den Peripherien dieser Manschetten 123 S Streben 162, indem diese sich nach innen oder außen und 124 sind Dichtungsringe'angebracht. % bewegen, so daß sie in die Innenseite einer breiten
Das Kühlwasser, das nach links entlang der Auswahl von Rollen hineinpassen. Aus Fig. 1 ist Außenseite des Flüssigkeitsrohres 96 innerhalb des ersichtlich, daß der Rahmen oberhalb der Platten Dornteiles 39 fließt, folgt diesem Weg: Es strömt 151 und 152 unter einem kleinen Winkel gegenüber durch eine Durchlaßöffnung 126 in. eine Ringkammer io der Vertikalen geneigt ist. Durch die Neigung wird 127, die an den Schweißraum 128 an der Außen- die Rolle 160 gegen die einzelne Seitenwand 163 geseite des zweiten Dornteiles 39 angrenzt. Dann fließt halten, ohne eine Seitenwand an jeder Seite der Rolle es rund durch die Ringkammer 127, tritt dann durch zu benötigen. Es ermöglicht ferner, das Band 161 eine Durchlaßöffnung 129 wieder ein, strömt dann. in vollkommener Verbindung mit Führungen, die durch den ringförmigen Raum 100 zwischen den 15 das Band den beiden Dornteilen 38 und 39 zuführen, konzentrischen Flüssigkeitsrohren 94 und 96 nach von der Haspel 165 abzuwickeln, ohne es aus der links in Richtung auf die Kühlwasserableitung 91. ■ Ebene der Haspel zu drehen.
Wie die Fig. 6 und 7 zeigen, strömt das Edelgas Die Haspel 165 ist an einer Wand 166 des Hilfs-
nach rechts durch die Ringkammer 105 entlang der ratimens 28 befestigt und besitzt eine abstehende Außenseite des Flüssigkeitsrohres 94, gelangt dann ao Lagerbüchse 167, auf der eine Keilriemenscheibe 168 durch eine Durchlaßöffnung 131 in eine Ringkammer angebracht ist. Die Keilriemenscheibe 168 trägt eine 132 und von dort durch radial angebrachte Durch- Welle 169, die durch die Wand 166 verläuft und laßöffnungen 133 in den Schweißraum 128. Es ist kraftschlüssig mit der Haspel 165 verbunden ist. Ein daher ersichtlich, daß für verschiedene Rohrdurch- Elektromotor 171, ein Winkelgetriebe 172 und ein messer die Dornteile 38 und 39 abgenommen werden 95 Keilriemen 173 treiben die Haspel 175 selbsttätig an, und durch Dornteile mit einem anderen Durchmesser was noch später beschrieben wird,
ersetzt werden können. Das Band 161 wird von der folgenden Regelkon-
Die Dornteile'38 und 39 werden, relativ zueinander trolle selbsttätig in einer langen Schleife gehalten, die in entgegengesetze Richtungen angetrieben, wobei die in Richtung auf den Boden verläuft. Mit der Band-Geschwindigkeit jeder Welle gegenüber der anderen 30 schleife ist eine Walze 176 verbunden, die an dem durch Maschinenteile regelbar ist, die in den Fig.l Ende eines Armes 177 eines Schalters 178 befestigt bis 4 dargestellt sind. Die Keilriemenscheibe 52, die ist. Sobald sich die Schleife des Bandes auf Grund der äußeren Antriebswelle 36 und dem ersten Dorn- der Zuführung des Bandes zu den Dornteilen 38 und teil 38 zugeordnet ist, wird von einem Motor 136 39 auf einen Wert verkürzt, der ausreicht, den Arm durch veränderbare Getriebe 137 angetrieben. Die 35 177 des Schalters 178 um einen bestimmten Winkel Getriebe 137 enthalten einen Geschwindigkeitsregel- anzuheben, schließt der Ann 177 einen Stromkreis, hebel 138, einen Riemen 139, ein Winkelgetriebe 141 der den Motor 171 antreibt. Dieser dreht die Haspel und einen Keilriemen 142. Durch eine ähnliche An- 165, um einen.bestimmten Teil des Bandes 161 bis Ordnung wird die. Keilriemenscheibe 73," die der in- zu einem Punkt abzuwickeln, wo der Arm 177 nieneren Antriebswelle 37 und dem zweiten Dornteil 39 40 dergeht und den Motor 171 stoppt,
zugeordnet ist, von einem. Motor 143 über ein ver- Die Führungen, die das Band 161 den Dornteilen
änderbares Getriebe 144 angetrieben. Das Getriebe 38 und 39 zuführen, werden nun beschrieben. Dabei 144 enthält einen Regelh,ebel 146, einen Riemen 147, - sollte beachtet werden, daß das Band extrem dünn ein Winkelgetriebe 148 und einen Keilriemen 149. ist und daß keine der Führungen gegen die Kanten Die Domteile 38 und 39 sind in entgegengesetzter 45 drückt, wie es-bei stärkeren Bändern normalerweise Richtung angetrieben, was durch die Pfeile, in geschieht. Es ist wesentlich, daß das Band 161 an Fig. 11 dargestellt ist. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ' dem Schweißpunkt vollkommen glatt und ungeknickt ist der Hilfsrahmen 28 relativ zu dem Sockel 22 um ankommt. Wie vorher erwähnt, wird das Band 161 eine senkrechte Achse A-A drehbar. Oberhalb der in einer langen weichen Schleife gezogen, die in Bodenplatte 29 ist der Hilfsrahmen 28 mit einer 50 einigen· Fällen bis zum Boden reicht, und wird dann gchräggestellten oder winkligen Tragplatte 151 ver- über eine Walze 174 zurückgeschleift. Es ist zu besehen, die von einer Grundplatte 152 umgeben wird. merken, daß diese Walze 174 beträchtlich breiter ist, Zur bequemeren Arbeitseinrichtung der Maschine als-es für dieses besondere in Fig. 1 gezeigte Band kann die Grundplatte 152 in irgendeiner Weise, die nötig wäre. Der Grund dafür ist der, daß die in Einzelheiten nicht näher erläutert werden muß, 55 Walze 174 Streifen von verschiedener Breite tragen relativ zu der Tragplatte 151 einrichtbar sein. Auf kann, was von der herzustellenden Rohrdimension der Grundplatte 152 wird eine senkrechte Wand 153 abhängig ist.
von einem Anschlußblech 154,-einem Paar oberer Hinter der Walze 174 läuft das Band auf einer
Seitenwände 156 und 157 und einem Oberteil 158 flachen Führungsplatte 179 diagonal zu den Dorngehalten, um den Hilfsrahmen 28 zu verstärken und 60 teilen 38 und 39. Ein Paar hochstehender Seitenstarr zu machen. Der untere Teil der Seitenwand 156. platten 181 flankieren die Seitenkanten des Bandes, besitzt einen gebogenen Vorderteil 159, der unter wobei der Abstand zwischen diesen Seiten-Platten einer Haspel 165 verläuft.. : 181 für verschiedene Bandbreiten verstellbar ist. Wie
Ein Streifen oder Band 161 aus Rohmaterial, wie in Fig. 11 dargestellt, wird das Band 161 diagonal z. B. Kupfer oder rostfreiem Stahl, wird der Ma- 65 in Richtung auf den ersten Dornteil 38 geführt, und schine in der Form der üblichen Rolle 160 zugeführt. zwar in einer Richtung, die dem Drehsinn des ersten Die Mitte der Rolle 160 ist auf vier Stangen oder " · Dornteiles 38 entgegengesetzt ist. Das Band macht Streben 162 der Haspel 165 aufgezogen, so daß die eine erste vollkommene Windung um den ersten
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Dornteil 38 und trifft die zweite Windung im wesent- Die Länge des zweiten Dornteiles 39, die in
liehen an dem Punkt 182, der im wesentlichen über Reibungskontakt mit den Bandwindungen steht, ist
den zuvor beschriebenen Schweißraum 128 liegt. größer als die des ersten Dornteiles 38. Das zwingt
Über diesem Punkt liegt, wie in den Fig. 7 und 10 das fertige, schraubennahtgeschweißte Rohr 184, in
gezeigt, eine elektrische Schmelzschweißelektrqde 5 der Richtung des zweiten Domteiles 39 zu drehen,
183, die die aufeinandertreffenden Kanten der aufein- sobald das Rohr hergestellt und von der Maschine
anderfolgenden Windungen kontinuierlich verschweißt, abgezogen wird.
um so auf dem zweiten Domteil 39 ein schrauben- Die Antriebsvorrichtung, die das Band 161 den
nahtverschweißtes Rohr 184 herzustellen. Bei diesem Dornteilen 38 und 39 zuführt, enthält eine endlose
erftndungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist ein Licht- io Riemenanordnung, die in dem vorliegenden Fall als
bogenschweiß.verfahren mit einer Wolfram-Elektrode ein paar flexible Gummiantriebsriemen 186 und 187
und einem Argon-Schutzmantel angewandt. ausgebildet sind, die von einem Motor 188 angetrie-
Die Führungsplatte 179 nähert sich dem ersten ben werden. Der Motor treibt ein Reduziergetriebe Domteil 38 diagonal unter einem Winkel von AIF 189 an, das über einen Riemen 191 und eine Rie-(dargestellt in Fig. 11). Zusätzlich, auf Grund der 15 menscheibe 192 ein Winkelgetriebe 193 antreibt. Das winkligen Befestigung der Platten 151 und 152, ist Winkelgetriebe 193 ist so angeordnet, daß es über die Führungsplatte 179 abgeschrägt, d. h. leicht im eine Kette 194 ein Zahnrad 196 auf einer Querwelle Uhrzeigersinn geneigt, so daß die rechte Kante nied- 197 betätigt. Die Riemen 186 und 187 werden dann riger ist als die linke Kante. Dadurch wird das Band nach oben gezogen, zuerst über eine relativ breite 161 tangential an die Oberfläche des ersten Dorn- 20 Spannrolle 199, dann zu einem spannenden Riementeiles 38 entlang der Linie T-T herangeführt, wie es block 201. Der Riemenblock 201 wird von einer in Fig. 11 dargestellt ist. Diese Tangential-Linie ist Kette202 nach oben gezogen, die über zwei Rollen nicht parallel zu der Achse der Domteile, so daß die 203 und 204 läuft und an deren Ende an ein in einem rechte Kante des herangleitenden Bandes 161 etwas Ringgehäuse 205 schwebendes Gewicht 206 bevor dem Schweißpunkt 182 liegt. Mit anderen 25 festigt ist. Das Gewicht kann durch verschiedene Ge-Worten: an der Linie T-T liegt das Band 181 an den wichte ersetzt werden oder ist aus abnehmbaren zylindrischen Oberflächen der Dornteile 38 und 39 Teilen hergestellt, so daß die Spannung an den Anfertig zur vollkommenen Verschweißung auf. Aus triebsriemen 186 und 187 verändert werden kann, der Fig. 11 kann femer entnommen werden, daß der Von dem Riemenblock 201 laufen die Antriebs-Brührungspunkt der rechten Kante des herangleiten- 30 riemen 186 und 187 nach unten, werden wieder an den Bandes 161 etwas vor dem Schweißraum 128 der Spannrolle 199 umgelenkt und laufen dann liegt. Dadurch wird eine vollständige Windung ge- nach vorn in Richtung auf zwei Umlenkrollen 207, schaffen^ die eine im wesentlichen gasdichte, äußere die von einer Querwelle 208 getragen werden. Von Hülle für den Schweißraum 128 bildet. dort bewegen sich die Antriebsriemen 186 und 187
Beim Schmelzschweißen der Umfangs- oder 35 zwischen und parallel zu den Seitenplatten 181 auf schraubenförmigen Naht auf der sich drehenden Vor- der Oberfläche des Bandes 161 auf der Führungsrichtung ist es wichtig, vor dem Höhepunkt zu platte 179. Daher folgen, wie in Fig. 10 und 11 darschweißen, um so das schmelzflüssige Metall wieder gestellt, die Riemen 186 und 187 der ersten vollerstärren zu lassen, ehe es so weit »über den Berg« ständigen Windung des Bandes 161, wenn dieses sich ist, daß das schmelzflüssige Metall von seinem ent- 40 um den ersten Domteil 38 legt, heben sich von der sprechenden Basismetall weglaufen kann, was einen zweiten Windung ab und kehren dann zu den vorher Verlust der Kontrolle der Schweißform hervorruft. beschriebenen Riemenscheiben 198 zurück, um ihre Eine wichtige Funktion der winkligen Führungs- Kreisbahn zu vollenden. Dabei ist zu bemerken, daß platte 179 und der Platten 29 und 151 ist, das Band . die beiden Antriebsriemen 186 und 187 auf der nach oben zu den Domteilen 38 und 39 zu bringen 45 Länge der Domteile 38 und 39 weit, genug ausein- und dabei die Bandkanten vor dem Oberteil zusam- ander angeordnet sind, damit der Schweißvorgang menzubringen, wodurch der Schweißbogen vor dem zwischen Ihnen durchgeführt werden kann.
Oberteil benutzt werden kann. Wie in Fig. 11 dar- Der Abstand, zwischen den Antriebsriemen 186 gestellt, ist die Linie T-T leicht abgeschrägt und und 187 kann leicht durch Verändern des Abstandes liegt vollständig vor dem Oberteil. Die Schräge er- 50 zwischen den Riemenscheibenpaaren 198,201 und laubt einen geringfügigen Metallüberschuß; eine 207 variiert werden, um sich Bändern von verschiekleine Schweißraupe oder Wulst zu bilden, und ist dener Breite anzupassen.
nicht bedeutungsvoll für den Schweißdruck, da dieser Wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, liegt von oben an
Druck durch die gegenläufig drehenden Domteile die Antriebsriemen 186 und 187 ein Paar Nieder-
38 und 39 und die daraus resultierenden Reibungs- 55 halterollen 209 an, .um so das Band 161 flach über
kraftvektoren erzeugt wird. , die Oberfläche der Führungsplatte 179 zu führen.
Eine Eigenschaft dieser Maschine, deren Einrich- Das hilft sicherzustellen, daß das Band 161 geradlinig
tungen extrem dünne Materialien, die zum Formen und tangential dem ersten Domteil 38 zugeführt wird,
der Rohre benutzt werden, verarbeiten, ist, daß die und bewirkt einen nützlichen Effekt beim Zurecht-
RollelöO der gleichen senkrechten Ebene wie die 60 machen der Kanten der Bandwindungen zum Führungsplatte 179 liegt. Femer liegt die obere Füh- ' Schweißen an dem Schweißpunkt 182.
rungsfläche der Führungsplatte 179 parallel zu der Eine andere Vorrichtung, die sich in einigen Fällen
Achse der Haspel 165. Durch diese Anordnung wird bei der-Ausrichtung der Kanten des Bandes 161 kurz
das Band 161 von der Haspel 165 abgewickelt und vor dem Schweißen als hilfreich erwiesen hat, ist eine der Führungsplatte 179 zugeführt, ohne sich zu ver- 65 Niederhaltestange 212 (dargestellt in den Fig. 7
ziehen oder zu verdrehen. Das ist bei der Verarbei- und 10).
tung von brüchigen Metallbändern für den vorlie-' · Die Benutzung und Arbeitsweise der Maschine
genden Zweck sehr wichtig. wird nun beschrieben, so wie sie eingerichtet ist,

Claims (3)

um eine spezielle Art und Durchmesser eines Schraubennahtrohres herzustellen, nämlich Kupferrohre mit einem Außendurchmesser von 35,75 mm und einem Innendurchmesser von 34,95 mm. In diesem Fall würde das ausgewählte Band 161 annähernd 66,63 nun breit und 0,4 mm dick sein. Die Maschine würde mit einem diagonalen Zuführungswinkel AIF von ungefähr 37,5° eingerichtet sein. Die Geschwindigkeiten der Dornteile 38 und 39, die durch die Geschwindigkeitsregelhebel 138'und 146 gesteuert werden, würde ungefähr 20 Umdrehungen, pro Minute für den ersten Dornteil 38 und minus 5 Umdrehungen pro Minute für den zweiten Dornteil 39 sein, wobei sie sich in Pfeilrichtung in entgegengesetzter Richtung drehen. Unter diesen Bedingungen würde an dem Ende des zweiten Dornteiles 39 ein fertiges Schraubennahtgeschweißtes Rohr mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 61 cm pro Minute ablaufen. Falls erforderlich, kann ein (nicht dargestellter) Hammer zur Glättung der schrauben- ao nahtgeschweißten Verbindungen und eine Säge zum Abschneiden der fertigen Rohre vorgesehen werden. Die Produktionsgeschwindigkeit ist nur von den Bedingungen des angewendeten Schweißverfahrens begrenzt. Die Fig. 12 zeigt schematisch ein alternatives Schweißverfahrenj bei' dem Hochfrequenzenergie benutzt wird. Eine Sekundärwicklung 216 eines Hochfrequenz-Transformators ist leitend mit zwei Kontaktschuhen oder Bürsten 217 und 218 versehen, die zwei dicht vor dem Konvergenzpunkt 182 a zu schweißende Bandkanten berühren/Der Strom ist daher entlang den konvergierenden Bandkanten konzentriert und ermöglicht daher, mit sehr hohen Geschwindigkeiten zu schweißen. Zweckmäßige Primär-Energiequellen würden einen Hochfrequenzstrom (200 bis 500 Kilohertz oder mehr) auf die Sekundärwicklung 216 und das Metallband übertragen. Falls erwünscht, kann die.Bürste 217 die Form der Niederhaltestange 212 annehmen, um so die Leiter- und Niederhalte-Funktionen zu kombinieren. In dem Fall des in Fig. 12 dargestellten Schweißverfahrens ist es möglich, die nach oben gerichtete Neigung der Führungsplatte 179 zu reduzieren, die das Annähern an die Dornteile von unten her bewirkt. In diesem Fall wird das Schweißen sofort durchgeführt, sobald die Kanten konvergieren. Patenansprüche:
1. Vorrichtung zur Herstellung von Schraubennahtrohren aus Bandmaterial, welches schraubenförmig auf zwei drehbare zylindrische Mantelflächen gleichen Durchmessers eines durch einen Ringspalt zweigeteilten Dorns aufgewickelt wird, wobei die eine Kante des zugeführten Bandes mittels einer im Bereich des Ringspaltes angeordneten Schweißvorrichtung mit der anderen eine volle Windung umgelaufenen Kante des Bandes verschweißt wird, dadurch gekennz e i c 1 η e t, daß die beiden Dornteile (38,39) gegenläufig angetrieben sind, daß die Drehrichtung des "ersten Dornteiles (38) der Zuführungsrichtung des Bandes (161) entgegengesetzt ist und daß die zylindrische Mantelfläche (38 a) des ersten Dornteiles, auf die das zugeführte Band aufläuft, auch außerhalb der dem entstehenden Rohr (184) abgewandten Bandkante frei liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-' kennzeichnet, daß der zweite Dornteil (39), der das bereits entstandene Rohr (184) trägt, eine größere Bandauflagefläche besitzt als der erste Dornteil (38).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Dornteile (38,
. 39) mit getrennt einstellbarer Drehzahl angetrieben sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

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