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DE2252029A1 - Verfahren zum zusammenbau einer metalldose mit hilfe eines angeloeteten bandes - Google Patents

Verfahren zum zusammenbau einer metalldose mit hilfe eines angeloeteten bandes

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Publication number
DE2252029A1
DE2252029A1 DE2252029A DE2252029A DE2252029A1 DE 2252029 A1 DE2252029 A1 DE 2252029A1 DE 2252029 A DE2252029 A DE 2252029A DE 2252029 A DE2252029 A DE 2252029A DE 2252029 A1 DE2252029 A1 DE 2252029A1
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Germany
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tape
solder
band
counterweight
soldering
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DE2252029A
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DE2252029B2 (de
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Charles Julien Leblois
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Metallurg De Douarnenez S M D
Original Assignee
Metallurg De Douarnenez S M D
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Publication date
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  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

DR. MÜLLER-BORE DIPL.-PHYS. DR. MANlTZ DIPL.-CREM. DR. DEU FEL
DlPL-ING. FINSTERWALD DIPL.-ING. GRÄMKOW 2252029
PATENTANWÄLTE
LüuoHs-, den jür.'b-P 2137
30013'Au lijL'iiLLüliGI^üi; JJIl; DULLiHi^-JjILi^1S (S.H.D.)
iioute au Vsrüt - 2^,'ü.
Verfahren zum Zusammenbau einer Metalldose mi^filfe eines angelöteten Bandes
Die Erfindung betrifft die Verbindung eines metallischen Dosenkörpers mit seinem metallischen Deckel mithilfe eines Metallbandes, das die Verbindungsstelle zwischen dem Dosenkörper und dem Deckel überlappt und durch Verlöten befestigt ist, so daß ein dichter Zusammenbau dieser Dose gewährleistet wird.
Derartige Dosen werden in großem Ausmaß für den Vertrieb verschiedener Produkte, insbesondere steril konservierter Nahrungsmittel, benutzt.und werden bei Gebrauch
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durch Abreißen des angebrachten Bandes geöffnet·.
Das Verlöten eines Metallbandes kann bequem in handwerklichen Verfahren, beispielsweise mithilfe eines Handlötkolbens, durchgeführt werden. Derartige Verfahren sind jedoch mit den industriellen Produktionsquoten nicht vereinbar.
Deshalb wurde versucht, das bekannte Lötverfahren mittels Hollen zu benutzen: Bei diesem bekannten Verfahren werden die zu verbindenden Teile durch eine oder mehrere Hollen gegeneinander gepresst, die beispielsweise elektrisch erhitzt werden und sich längs des Bandes bewegen und dabei gleichzeitig das Schmelzen des Lotes bewirken und den für seine Ausbreitung zwischen den zu verlötenden Teilen erforderlichen Druck erzeugen.
Dieses Verfahren besitzt verschiedene Nachteile.
Das Lot verfestigt sich nicht unmittelbar nach dem Durchgang der Holle und das Band, auf welches die Holle einen relativ hohen örtlichen Druck ausübt, neigt dazu, sich unmittelbar nach dem Durchgang der Holle abzuheben, wobei es das noch flüssige Lot mitnimmt und nach der Erstarrung Haarrißθ entstehen läßt, die die Dose undicht machen.
Die Erhitzung des zu verlötenden Bereichs ist praktisch punktförmig, so daß zum Erreichen einer hohen froduktionsquote ein sehr starker Wärmefluß konzentriert werden muß, der die Temperatur der Rolle erhöht und ihre schnelle Beschädigung mit sich bringt.
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Die Holle neigt zu einer schnellen Verschmutzung, wodurch ihre Wärmeleitfähigkeit verringert wird und die Qualität der Verlötung insbesondere dadurch beeinträchtigt wird, daß Schmutzteilchen sich von der Rolle ablösen und in das Lot eintreten können.
Schließlich verhindern die Schwierigkeiten der I*ührung des Bandes praktisch die Verwendung eines Bandes mit einer Breite von weniger als 5 mm.
Ferner wurde für zylindrische Dosen vorgeschlagen (englische Patentschrift 591 745), die Dose vor einem Heizschuh und dann vor einem Druckschuh in Drehung zu versetzen, unter welchem sich die Erstarrung des Lotes vollzieht.
Dieses Verfahren besitzt ebenfalls die oben genannten Hauptnachteile.
ferner besitzt es keine ausreichende Sicherheit, da ein zweiter Durchgang vorgenommen wird,'wenn die Verlötung in manchen Bereichen des Umfangs ungenügend ist.
• Dieses Verfahren, bei dem eiii Schuh benutzt wird, ist ferner dem Verfahren mit Rollen sehr ähnlich.
Diese beiden bekannten Verfahren gestatten keine hohe Produktionsquote, da das Erstarren des Lotes nur auf einem geringen !Deil des Umfangs der Dose stattfindet, der der Berührungsfläche der Rolle oder des Druckschuhs entspricht.
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ORIGINAL INSPECTED 30981 8/0799
Ferner können diese Verfahren praktisch nur für zylindrische Dosen benutzt werden, wobei das Profil und die Stellung der Holle oder des Schuhs jedesmal dem Durchmesser der Dose angepaßt werden müssen.
Ziel der Erfindung ist es insbesondere, die obengenannten Nachteile zu vermeiden. Sie betrifft ein Verfahren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das zur Verbindung dienende Band aus einem auf einer seiner Seiten mit mindestens einer Lotraupe versehenen, biegsamen Bandmaterial gebildet wird, daß ein Ende dieses Bandes mit seiner mit Lot versehenen Seite an die Verbindungsstelle angelegt und an dieser befestigt wird, daß auf das derart befestigte Band tangential zu der Böse eine kontinuierlicher Zug ausgeübt wird, daß eine Relativdrehung zwischen der Dose und dem Band bewirkt wird, so daß dieses wie ein Seil auf einer Winde aufgerollt wird, indem es die Verbindungsstelle überdeckt, und aaß der Bereich in Mähe des Tangentialpunktes des Bandes an der Dose im Maße seiner Aufwickelung auf diese zum Schmelzen des Lotes erhitzt wird, wobei die Verlötung des Bandes auf der Dose auf einer Länge vorgenommen wird, die mindestens gleich dem Umfang der Verbindungsstelle ist, und seine Wickelung um die Dose ohne Verlötung auf eine Länge verlängert wird, die merklich größer als dieser Umfang ist, so daß an dem zweiten Ende des Bandes ein Abreißlappen gebildet wird.
Infolge seiner inhärenten Biegsamkeit und der kontinuierlichen Spannung, die auf es einwirkt, legt eich das Band eng an die Dose an, ohne im geringsten dazu zu neigen, sich abzuheben, und infolgedessen ohne Gefahr der .bildung von Haarrißen in dem Lot.
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Die Erhitzung wird in einem relativ großen Bereich vorgenommen, ohne daß eine Rolle benutzt wird, wodurch die Nachteile einer punktförmigen Erhitzung sowie die Nachteile infolge einer Verschmutzung der Rolle vermieden werden.
Ea wurde festgestellt, daß äußerst gleichmäßige Verleitungen ohne Risse und ohne Grate erhalten werden. Dies erklärt sich daraus, daß der Körper der Dose gegenüber dem Band wie eine Winde wirkt, deren radiale Drücke bekanntlich konstant und gleichmäßig verteilt sind, wenn der Reibungskoeffizient des Seils auf der Winde nahe Hull ist, und daß Zinnlote im flüssigen Zustand äußerst geringe Reibungskoeffizienten liefern.
Der Druck wird während der ganzen Kühlphase und der.Phase der Erstarrung des Lotes konstant gehalten, die auf dem ganzen !Teil des Umfang es der Dose stattfindet, der nicht der Beheizung unterliegt.
Die !Tatsache, daß das Band um die Dose gewickelt wird, die wie eine Winde wirkt, stellt gleichzeitig ein sehr einfaches und sicheres Mittel zum Aufbringen und Führen des Bandes dar und ermöglicht somit hohe Produktionsquoten sowie die Verwendung eines Bandes mit einer Breite, die geringer als die der mit einer Rolle gelöteten Bänder ist und insbesondere unter 5 mm liegt. Die Bildung eines Lappens am Ende des Bandes gestattet das Öffnen der Dose durch einfaches Abreißen dieses Bandes.
Dadurch, daß das das Metallband bildende Bandmaterial zuvor mit dem Lot imprägniert wird, kann der Lotverbrauch gegenüber dem bekannten Verfahren verringert wer-
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den, bei dem das Lot und das Bandmaterial der Dose getrennt zugeführt werden und die Imprägnierung gleichzeitig mit der Verlötung vor sich geht, da hierbei die Lotraupen eine ausreichende mechanische Festigkeit aufweisen müssen, um nicht zu brechen, und da infolgedessen ihr querschnitt wesentlich größer als der Querschnitt ist, der durch die Lotmenge bestimmt wird, die für den Zusammenbau der Dose erforderlich ist.
Das Verfahren ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Lot in einem unmittelbar auf den Heizbereich folgenden Bereich gekühlt wird.
Durch diese Kühlung wird die Erstarrung beschleunigt und damit die Dauer des Verschließungevorgangs Jeder Dose verkürzt, ohne daß die Qualität der Verlötung beeinträchtigt wird, da sich das Band während der Erstarrung infolge des kontinuierlich auf es ausgeübten Zuges mit der Dose in engem Kontakt befindet.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus einem geschmeidigen Metall, wie Weißblech, besteht und eine Stärke von etwa 1/10 mm besitzt.
Ein derartiges Band besitzt aufgrund seine« Werkstoffes einerseits und seiner Dünne andererseits die Biegsamkeit, die für ein bequemes Aufrollen und einen engen Kontakt mit der Dose erforderlich ist, der insbesondere seine Anpassung an geometrische Fehler der Dose gestattet.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Band vorzugsweise zwei Lotraupen
• 7 , 309 8 18/0799
besitzt;, die in Längsrichtung längs seinen beiden Handera angeordnet sind. .
Yon diesen beiden Lotraupen an den Rändern dee Bandes kommt die eine an dem Körper der Dose und die andere an dem Deckel zum Anliegen, wodurch ein sicherer und dichter Verschluß gewährleistet wird und gleichzeitig die Lotoberfläche auf ein unbedingt erforderliches Minimum reduziert wird, so daß das Band leicht mit der Hand ohne Verwendung von SpezialWerkzeugen, wie Schlüsseln O0dgl. abgerissen werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren besitzt weitere Merkmale und zahlreiche andere vorteile, die sich aus der folgenden Beschreibung eines Durchführungsbeispiels ergeben, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
Mg* 1 eine schematische Darstellung einer Dose? die zwischen zwei Spindeln zu ihrem Drehantrieb montiert ist und mit einem an der Veroindungsstelle zwischen dem Dosenkörper und dem Deckel angelöteten Band versehen ist, wobei die obere Hälfte der Dose im Schnitt und die untere Hälfte in einer Außenansicht dargestellt ist.
Pig. 2 eine schematische Darstellung des Verfahrens zum Zusammenbau dieser Dose.
•Wie Fig. 1 zeigt, besteht die Dose 1 mit kreisförmigem Querschnitt aus einem Körper 2 und einem Deckel 3 beispielsweise aus Weißblech und ist auf bekannte Weise zwi-
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sehen zwei rotierenden Spindeln 4 montiert, mit denen «ie bezüglich Drehbewegungen fest verbunden ist· Mindestens eine der Spindeln ist axial beweglich, so daß die Dose eingesetzt und herausgenommen werden kann. Die Dose ist auf Pig. 1 nach dem Aufbringen eines Bandes 6 dargestellt, das die Verbindungsstelle 5 zwischen dem Körper 2 und dem Deckel 3 überlappt und bedeckt und an dieser Dose mithilfβ von zwei parallelen Lotraupen 7 angelötet ist, die zuvor auf seiner der Dose gegenüberstehenden Innenseite vorgesehen wurden und an dem Körper 2 bzw. an dem Deokel 3 angelötet sind. Bas Band 6 ist an dem ganzen Umfang der Dose angelötet, so daß die Verbindungsstelle 5 vollständig bedeckt ist, und ist durch einen nicht verlöteten Lappen 6b verlängert.
Das Aufbringen und Verlöten des Bandes auf der Dose wird auf Pig. 2 dargestellt.
Das Band 6, das aus einem kontinuierlichen, an einer seiner Seiten mit seinen beiden parallelen Lotraupen versehenen Band besteht, wird von einer Versorgungsvorrichtung, beispielsweise einer Abrollspule, (nicht dargestellt),geliefert und läuft zwischen den Backen 8a eines senkrecht auf einer Ftihrungsstange 9 beweglichen Gegengewichts 8 hindurch und läuft anschließend über eine Antriebsrolle 10, beispielsweise eine Holle mit einer bekannten magnetischen Kupplungseinrichtung, die die wunschgemäße Steuerung ihrer Drehung gestattet. Dann läuft das Band über das Führungsstück 12 einer Schneid- und Formvorrichtung 11, die später noch beschrieben wird, und legt sich an die Dose tangential zu ihr an, indem sie die Verbindungsstelle zwischen dta Körper und dem Deckel bedeckt. Eine an einer der rotierenden Spindeln 4 befestigte Klemmzange 14 gestattet die Bt-
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festigung des Bandes an der Dose zu Beginn jedes Lötganges. Sin Organ zum Erhitzen des Lotes, beispielsweise ein Autogenschweißbrenner 15» cLer mit Mundstücken 16 versehen ist, ist in Hähe des Tangentialpunktes 15 zwischen der Dose 1 und dem Band 6i und zwar bezüglich der Drehrichtung der Dose (Pfeil F1) hinter diesem Tangentialpunkt, angeordnet. Die Mundstücke 16 des Brenners 15 sind in verschiedenen winkeln so angeordnet, daß ein Heizsektor gebildet wird, der die Dose über einen Teil ihres Umfanges umgibt*
Die Schneid- und formvorrichtung 11 besitzt ein Führungsstück 12, an dem das Band anliegt und in dem ein Schieber 17 montiert ist, der an seinem Ende eine Prägeform 18 und ein Messer 19 trägt, die mit einer feststehenden Gegenform 20 bzw. einer ebenfalls feststehenden Matrize 2t zusammenarbeiten*
Geneigte, mit einziehbarem. Hüekhaltedaumen. 26 und 27 versehenen Rinnen 24 und 25 gestatten die Zufuhr der zusammenzubauenden Dosen zu der Lötvorrichtung und die Abfuhr der zusammengebauten Dosen.
Wenn zwischen den Spindeln 4 eine Dose 1 sitzt und das vordere Ende 6a des Bandes 6 tangential an die Dose 1 angelegt und an dieser durch die Klemmzange 14 festgehalten ist, wird das Schließen der Backen 8a des Gegengewichts 8 bewirkt, die dieses Band festklemmen, so aaS das Gegengewicht auf dieses einen Zug ausübt« Dann werden die Spindeln 4 in Drehung versetzt, die sich in Sichtung des Pfeils il1 drehen, und die Brenner 16 des Heizorgans 15 werden gezündet. Das durch die Drehung der Dose 1 mitgenommene Band 6 rollt sich wie ein Seil auf einer Winde auf dieser auf,
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wobei es das Gegengewicht θ mitnimmt, das von unten nach, oben in Richtung des Pfeils P2 gleitet und somit eine konstante Spannung aueübt, die das Band mit einer konstanten Kraft an die Dose andrückt. Wenn daa Band 6 den Heizbereich passiert, d.h. unter den Brennern 16 vorbeiläuft, schmelzen seine beiden Lotraupen 7 und Terlöten seine beiden Händer mit dem Körper der Dose und mit dem Deckel. Da das flüssige Lot einen geringen Heibungekoeffizient zwischen dem Band und der Dose bewirkt, ergibt sich ein konstanter radialer Druck längs der Wickelung des Bandes, der solange bestehen bleibt, als das Lot geschmolzen ist. Das Band verläßt dann den Heizbereich und das Lot erstarrt, wodurch die dichte Verbindung des' Körpers und des Deckels der Dose gewährleistet wird. Die ¥erfestigung des Lotes findet statt, während das Band der kontinuierlichen und konstanten Spannung unterliegt, die das Gegengewicht θ auf es ausübt. Sobald das Lot in dem Bereich des Endes 6a des Bandes fest ist, wird die öffnung und das seitliche Ausrücken der Zange H bewirkt. Dieser Arbeitsgang findet gewöhnlich statt, wenn die Dose eine Drehung von 1/2 Umdrehung bis 3/4 Umdrehung ausgeführt hat. Die Dose wird um etwas mehr als 360° gedreht, so daß das Band sein Ende 6a über eine Strecke von ungefähr 8 bis 10 mm leicht überlappt, so daß eine einwandfreie Abdichtung über dem gesamten Umfang der Dose gewährleistet wird. Dann wird der Brenner 15 entweder durch Löschen oder durch Ausrücken außer Betrieb gesetzt, die Drehung der Spindeln 4-wird unterbrochen und das Gegengewicht 8 wird von dem Band gelöst, indem seine Backen 8a geöffnet werden und das Gegengewicht in seine Ausgangsstellung zurückgebracht wird. Dann wird der Schieber 17 in Gang gesetzt, der sich geradlinig in Sichtung des Pfeile "93 bewegt, so daß sein liesser
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19 in Zusammenarbeit mit der feststehenden Matrize 21 das Band 6 abschneidet, während die Prägeform 18 in Zusammenarbeit mit der Gegenform 20 in das Band 6 lullen oder dgl. einprägt. Der auf diese Weise abgeschnittene und gerillte Bandabsehnitt, der nicht in den Heizbereieh eintritt und infolgedessen nicht an die Dose angelötet wird, bildet den auf Hg» 1 dargestellten Greiflappen 6b, der später beim Öffnen der Dose zum Abreissen des Bandes dient. Dann wird der lappen an dem Band vorzugsweise durch einen Schweiß- bzw. JJötpunkt mithilfe einer mit elektrischen Impulsen arbeitenden Elektrode (nicht dargestellt ) befestigt. Wenn die Dose verschlossen ist, entfernen sieh die Spindeln 4 voneinanderder einziehbare Daumen 2? wird ausgerückt und die freigegebene Dose gleitet in. der Abfuhrrinne 25. Unmittelbar danach, wird der einziehbare Daumen 26 ausgerückt und gibt seinerseits eine neue Dose 1 frei, die sich in der Zufuhrrinne 24 befindet. Diese neue Dose wird zwischen den Spindeln 4 positioniert und diese schließen sich auf ihr. Dann wird die Rolle 10 in Drehung versetzt, die das neue Ende des Bandes tangential der Dose 1 zuführt,, so daß ein neuer lötgang durchgeführt werden kann.
Das Band 6 erhält man vorzugsweise aus einer ¥feißblechtafel, d.h. aus einem besonders weichen, gewalzten und geglühten Stahl, der mit einem Zinnfilm hoher Reinheit mit sogenannter Elementargüte bedeckt ist. Seine Stärke wird im wesentlichen so gewählt, daß er eine große Biegsamkeit besitzt und gleichzeitig eine ausreichende Festigktit erhält, um normalerweise ohne Bruch die Kräfte, die während des Lotvorgange auf ihn einwirken, und später die Abreißkraft aushalten zu können. Die Erfahrung hat gezeigt,
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daß eine Stärke von 0,5/10 bis 1,5/10 mm voll ausreichen.
Die L.: rl te afp B'irdee t> wird in Abhängigkeit von der Starke ί**θ ,palmer, der Verbindungsstelle zwischen dem Dosenkörper UjjU. dem Docke) f Vdn der zum Trennen des Bandes von der lioee erforderlichen Reißkraft und von der Stärke des .Bandes sowie nach rein ästhetischen Gesichtspunkten gewählt. Ziim Verschließen, von, handelsüblichen Konservendosen gängiger Abmessungen kann ein nana mit einer Stärke ■ von, ungefähr 0,07 mm und einer Breite von ungefähr 5 mm benutzt werden. Ein derartiges Band bietet eine relativ kleine Lötfläche, die zum Abreißen eine Zugkraft erfordert» die etwa 1,5 kg nicht überschreitet. Die Erfahrung hat gezeigt, daß ebenfalls ohne Schwierigkeit ein Band mit einer Breite von weniger als 5 mm, beispielsweise von 4 mm, benutzt werden kann. Diese Verringerung der Breite des Bandes gestattet die ¥erwendung von etwas stärkeren Bändern» beispielsweise mit einer Stärke von 1,5/10 mm, wobei die Zugkraft bei dem Abreißen gleichbleibt»
Das für die beiden Raupen 7 benutzte Lot besteht vorzugsweise aus einer Blei-Zinn-Legierung bekannter Art, wie sie bei der Herstellung von Konservendosen benutzt wird. Die Erfahrung hat gezeigt, daß Lote, die 25 bis 60$ Zinn enthalten, die Besten Ergebnisse liefern.
Der wert des Gegengewichtes 8 hängt von den Merkmalen des Bandes und der Dose ab. Bei einem Band von 0,1 mm Stärke und 5 mm Breite und einer zylindrischen Dose mit kreisförmigem Querschnitt mit einem Durchmesser von 70 mm, kann zweckmäßigerweise ein Gegengewicht von 2 'bis 6 kg, vorzugsweise von 4 kg, "benutzt werden.
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Im Eahmen der Erfindung sind zahlreiche Änderungen des oben beschriebenen Verfahrens möglich.
.Beispielsweise kann das Ende des Bandes ursprünglich an der Dose durch eine Punktlötung bzw.-schweißung befestigt werden, die mithilfe einer mit elektrischen Impulsen arbeitenden Elektrode hergestellt wird, statt daß eine Klemmzange H benutzt wird.
Neben dem Autogenschweißbrenner kann das Lot auch durch einen anderen Brenner oder durch elektrische Einrichtungen erhitzt werden.
Hinter dem Heizbereieh kann mithilfe eines Strahls Kaltluft oder eines anderen kalten Gases, das durch eine Düse 28 zugeführt wird, eine Kühlung vorgenommen werden.
Zur Erzeugung der dem .Band während des Lötganges verliehenen konstanten Spannung kann anstelle eines Gegengewichtes e.ine andere Einrichtung, beispielsweise verstellbare Spannrollen, benutzt werden·
Anstelle der beiden dargestellten Lotraupen kann an der Innenseite des Bandes auch eine einzige Schicht vorgesehen sein, die diese Fläche vollständig bedeckt.
Anstelle eines kontinuierlichen Bandes kann auch ein auf die benötigte Länge vorgeschnittenes Band benutzt werden, dessen Länge also gleich dem Umfang der Dose plus der Länge des Lappens ist. In diesem Fall findet der Schneidgang mit dem Messer 19 nicht statt.
Zum fragen des Endes 6b des Bandes können die Zangen 8a des Gegengewichtes 8 benutzt werden. Hierzu müssen sie
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entsprechend geformt sein und müssen so eingestellt SeIn1 daß eie das Band in der zur Durchführung dieser Prägung gewünschten Höhe festklemmen. In diesem Fall werden keine Prägeformen 18 und 20 benutzt.
Das Verfahren iat nicht nur auf Dosen mit kreisförmigem Querschnitt) sondern auch auf Dosen mit elliptischem, ovalen Querschnitt u.s.w. und sogar auf vieleckige Dosen mit einer ausreichend großen Seitenzahl, beispielsweise zehneckige oder zwölfeckige Dosen, anwendbar, da das Band biegsam genug ist, um aich an manche Unregelmäßigkeiten des Dosenumrisses anpassen zu können*
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Claims (1)

  1. sag ®ia©s aetalliscnsa
    ssEicSrpers saiis s©is.@s s@t&3Ll±asüli@sä. JJ@eIt©l aithilf©
    ici seinem JDeekel Co@rlasp©M@a 'sat aursa Y©rl8t©a sum ßdLOlrtexi SusaesiiöaE der Dos® befestigtes? Metallischen Bandes j h&l 7/eIeasa ©in© Bel&tiv&rskiasg &@r Dose g©g©a»· •fiear dem inetallisoksn BaM h®\i±T?]&% wirds so daß dieses ar.£ "lie S©se aufgerollt ?iisaci5 iad©® ®® di© Yerbinönags-» stelle überlappt j, & a d a 2? © a | si® ia 2 ® i el nets sUiB das astaliissli® Banä' aus einem suvos1 auf eijier seiiaer Seiten ait mindest sas ©Ines1 Lo trampe' τθγ-Bsaeaen, uiegsasaen Baafisattrial gattilddt ?ra.rd9 ia-8 ©ia Inäe äss üane.es mit seiner mit Lot *?@rseb.©2i®n aeite an als Verbindungsstelle angelegt ana aa dieser -befestigt wird5 daB auf daa derart "belästigt® Baad tangential au der Dose sin kontinuierlicher Zug ausgeübt wird, vmß. dai dei* Eereish In Iäh.a de® Taagesitialpuaktes des Bandes aa der Dose im MaBe seiner Aufwiegelung auf diese sum Sokmei sea des "Lotes erhitzt wirdf iTobei die Yerlötuag des Bandes auf der 3ose Wobt eine Länge vorgenosimen wird«, axe lEiaaeatenää gleich dem Umfang der Tarbindungsstelle ist9 und aeine Wiolcelung am die Dos© ©line Terlötung auf eine Liage verlängert wird9 die aerklioh größer als äisser umfang ist a so de,B .an dem aweiten Ende des Bandes eis Abgebildet wiiedo
    a η
    © i © h,
    daß aas .gQsobaols©ia© Lot- ia
    g e~
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    einem dem Heizbereich unmittelbar folgenden Bereich gekühlt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet , daß das Band aus einem geschmeidigen Metall, beispielsweise Weißblech, mit einer Stärke von etwa einem Zehntel Millimeter hergestellt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Band vorzugsweise zwei zueinander parallele Lotraupen aufweist, die in Längsrichtung längs seinen beiden Rändern angeordnet sind.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Lot eine Blei-Zinn-Legierung ist.
    6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Erhitzung des Lots mithilfe von Gasbrennern durchgeführt wird.
    7· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch
    gekennzeichnet , daß die Kühlung mithilfe eines Kaltgasatrahls durchgeführt wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet , daß das Ende des Handes an der Dose durch Verklemmen befestigt wird.
    9 - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch.
    g e k β η, nzeichnet , daß die auf das Band tinwirkende Spannung durch ein Gegengewicht erzeugt wird.
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    ιο. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet , daß auf den Lappen Rillen
    aufgeprägt werden, durch die er griffiger wird.
    11. Verfahren nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zangen zur Befestigung des Gegengewichts in Form von Prägematrizen ausgebildet,werden.
    12· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Lappen an dem Band durch einen Lot- bzw. Schweißpunkt befestigt wird.
    13. Metallband zur Verbindung eines Dosenkörpers
    mit seinem Deckel in dem Verfahren nach, den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
    daß es aus einem Band aus Weißblech mit einer Stärke von 0,5/10 bis 1,5/10 mm und einer Breite von 4 mm oder mehr besteht.
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DE2252029A 1971-11-02 1972-10-24 Verfahren zum Zusammenbau einer Metalldose mit Hilfe eines angelöteten Bandes Expired DE2252029C3 (de)

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FR7139311A FR2158104B1 (de) 1971-11-02 1971-11-02

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DE2252029A Expired DE2252029C3 (de) 1971-11-02 1972-10-24 Verfahren zum Zusammenbau einer Metalldose mit Hilfe eines angelöteten Bandes

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