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DE1602344A1 - Spreizbare Wickeltrommel - Google Patents

Spreizbare Wickeltrommel

Info

Publication number
DE1602344A1
DE1602344A1 DE19671602344 DE1602344A DE1602344A1 DE 1602344 A1 DE1602344 A1 DE 1602344A1 DE 19671602344 DE19671602344 DE 19671602344 DE 1602344 A DE1602344 A DE 1602344A DE 1602344 A1 DE1602344 A1 DE 1602344A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
expandable
drum according
expandable drum
hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671602344
Other languages
English (en)
Inventor
Lucien Dilot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe Nouvelle Spidem
Original Assignee
Societe Nouvelle Spidem
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe Nouvelle Spidem filed Critical Societe Nouvelle Spidem
Publication of DE1602344A1 publication Critical patent/DE1602344A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/28Drums or other coil-holders
    • B21C47/30Drums or other coil-holders expansible or contractible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

Patentanwälte "_"
Dipi.-ing.Leinw8ber
DipUngZim
München-2,Sosentä!7 - :■■',- 1602344
Tel,-261999 _ . . ; ^ V;·/
ΈΒ/ΑΑ ■■■■■: .. V
13032 ■, 26. Juni 1967
SOOTETE ITQUVEIiLE SPTDE&l 63» Avenue des Champs-Elysees, Paris 8e, Frankreich
Spreizbare iTickeltrommel
Das Walzenvon Metallbändern sehr grosser Länge erfordert die Verwendung von Trommeln zum Auf- und Abwickeln.
Diese Trommeln sind starken Beanspruchungen ausgesetzt j mechanischer Beanspruchung, da das Band durch ^.Züg aufgewickelt und mit Rückzug abgewickelt wird, und thermischer Beanspruchung bei Warmwalzung. Darüber hinaus muss die Entnahme der auf diese Weise hergestellten Spulen schnell und leicht möglich sein, und es wurde dazu übergegangen, Trommeln veränderlicher Grosse,, d.h. spreizbare. Trommeln, zu verwenden. ■
Infolge der erwähnten Beanspruchungen müss.en die der, Reibung unterliegenden Teile derartiger Trommeln sorgfältig geschmiert sein. ."._'"■"'
Die bekannten, spreizbaren Wickeltrommeln arbeiten mit Gestänge-, Nocken- oder Gleitschienen-Vorrichtungen,
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usw.. 5 die yerriegelungsvorrichtungen sind in einer ■bestimmten Stellung schwer vorzusehen, und nach relativ kurzem Betrieb lockern sich die einzelnen Teile und arbeiten fehlerhaft. Auch ist es schwierig, im Handel Schmiermittel zu finden, die beiden gegebenen Arbeitsbedingungen wirksam, bleiben.
Die Erfindung betriftt die Herstellung einer Wickeltrommel, die die genannten Nachteile und Mangel nicht aufweist=
Gegenstand der Erfindung ist eine spreizbare Trommel zum Auf- und Abwickeln von kalt- oder warmgewalzten Bändern, die im wesentlichen aus einer Hohlnabe besteht, die in Axialrichtung der Trommel verschiebbar angeordnet und auf ihrem. Umfang einerseits mit in Längsrichtung geneigten Muten geführten Gleitstücken ausgestattet ist, und andererseits erste Führungsbahnen aufweist, auf denen Rollen" laufen, wobei die durch die Habe bewirkte Yersehiebung der Gleitstücke in den Nuten ein Auseinander- oder Heranführen in radialer Richtung der Äussensegmente bewirkt, zwischen denen gegenüber den ersten Führungsbahnen zweite Führungsbahnen für Rollen vorgesehen sind, so dass die Rollen zwischen und in Berührung mit den beiden gegenüberliegenden Führungsbahnen entlanglaufen, und die zweiten Führungsbahnen entfernen sich bei Spreizung oder· Entaproizung der Trommel radial von den ersten Führungsbahnen bzw. nähern sich ihnen.
Weitere Merlanale der spreizbaren Wi ckeltrommel
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gehen aus der folgenden Beschreibung unter Bezug ; auf die beigefügte Zeichnung hervor, die ohne' Einschränkung ein Ausfütaungsbeispiel einer erfindungsgemässen Trommel mit hydraulischer Gleitsteuerung der Höhlnabe darstellt. ; ■ ■ .- : :
Tn der Zeichnung sind; .
I1Ig4 1 der Längsschnitt einer Wickeltrommel "'-■ gemäss der*Linie B'--"B in Fig. 2·. : Fig. 2 ein Querschnitt gemäss der Linie
A- A in I1Xg. Ij' wotiei halbliiiks die Wickeltrommel .sieh in gespreizter ; ν Stellung und halbrechts ia enfespreizter Stellung befindet^ . . I1Ig, 3 die Montagezeichnung der in Betrieb. -■ * befittdlichen Wickeltrommel mit Hydräu- ; likschaltung zur Steuerung der Yer-,
Schiebung der Hohlnabe5 4 der Schnitt eines Teiles aus- fig» 3-
In Eig» 1 und 2 ist eine sechskantige Jfabe 2^ schiebbar und durch Seile 3 geführt, auf einer Hohlwelle 1 befestigt«, Auf der Nabe 2 sind im Winkel van 120° Mhrungsbahnen 4 aus speziell behandel tem Metall angebracht, auf denen Sollen 5 aus ebenfalls speziell behandelt^ Metall entlanglauf en| die Aussenecken 7 sind gleichfalls mit iHi.hrungsbäh'- rLQxi 4' versehen, d-> e gegenüber Puhrungsbahnen 4 angebracht sind, so dass die Rollen sich entsprechend zwei sich diametral gegeiiüberliegenden Mantellinien auf den Bahnen,41^^^ abstützen;; jede:Hlhrungsbahn besteht im Profil aus waagerechten oder geringfügig geneigten, durch gekrümmte Teile miteinander irer- -
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bundenen Teilen. Die Rollen 5 weisen einen Mittelflansch auf, der sich. in·Längsnuten auf den "beiden als Seitenführung dienenden, Führungsbahn en.- verschieb^ und die Rollachse verläuft senkrecht zur Verschiebungsachse. Die RoILl,en sind in einem einwandfrei verstrebten Rahmen 6 untergebracht. Die Seitenflächen der Eckstucke 7 sind mit Platten 8 aus Metall mit niedrigem Reibungskoeffizienten belegt.
In den Ausfräsungen 9 der VorSprünge der Wabe, die in einem Winkel von 120° zueinander und in einem Winkel von 60° zu den Rollenbahnen liegen, sind die Gleitstücke TO in T-lcrm untergebracht, deren Ansatz 11 in den zu diesem Zweck in der Rückwand der Ausfräsungen vorgesehenen, geneigten Nuten geführt wird. Tn dem dem Ansatz 11 dieser Gleitstücke 10 gegenüberliegendem Teil, ist zur Durchführung eines mit seinen Enden am Hauptsegment 13 befestigten Zylinderstabs 12 eine Bohrung vorgesehen. Das Ganze wird seitlich durch die auf der Welle 1 verkeilten Plansche 14 und Ha abgeschlossen. Die An-r aätze aufweisenden Radialkoile 15 und 15a versetzen das Ganze in Drehbewegung, wobei die Teile 13 sich radial verschieben und bei gespreizter Trommel gegen die Ansätze von 15 legen.
Die Trommel wird in Längsrichtung durch einen Anschlag auf der Welle 1 und andererseits durch eine am Wellenende befestigte kreisförmige Platte gehalten.
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Die Stange 17 ä^s Kolbens einer am Ende der Welle angebracht en hydraulischen Winde, gleitet in der Bohrung der Welle 1. Am freien Ende der Stange 17 ist ein Keil 18 senkrecht in der Nute 20 der Welle 1 angebracht, durch dxese hindurchgefühlt und in die Rahe 2 eingepasst; in dieser wird der Keil durch einen zylindrischen Stift 19 gehalten. Bio Stange 17 und die Nabe 2 sind also kraftschlüssig miteinander y erhimden.
Tn Fig. 3 ist eine der Anwendungsmo'gli chkeiten der Wickeltrommel sowie der Schaltplan der in diesem Fall hydraulischen Steuerung gezeigt.
Sie Tromm;©! 21 iat au:f - de.r Hohlwelle 1 angebracht, eieren Verlängerung: durch e;in tfntersetzungSig^tr.ielie 2 füjtrt unct in einer Winde 33. ende:t. Λιϊι Ende^dpr' ; Wind,e 3;3 ist eine drehbare ferbindungsmuffe 23; bek-annten iypa untergebracht,: von der zwei Bplirleitungen-gi-und 25"aUs;geh;en. !Dieser leil der Muffe." 23 ist drehfest angeordnetj. die: ®i.nde kann sich mit der lelle drehen und steh;t" einerseits Bittrer iiahrlei.- :tung 24 durch ein 4wsPKlusötKa^ 3Ί und aiidejiqrseits mit ^er Bo:hrleitUng 25 in Verbindung* · :
Wie im einzelnen in FIg, 4 gozeigtv k^iin eine sole-he Verbindungsmuffe beispielsweise; wierfolgt aufgebaut sein; Das drehbare !Beil dar lauffe verlauft koaxial" '-" zum feststehenden feil und igt von /diesem durch die1: Sichtungen 35* 36, 37* 38 getrennt, ,: V'
An die Hohrleltung 25 sind folgpnde 3!eilie'angeachlos'-,aeni ein Absperrschieber 2S1 ein mit Eicht-".oder Tonsignal arbeitendes Kantaktmanometer 27V ein mit der
BAD ORIGiNAL
pq 32 verbundenes Ent^- sii|e hydraulisch gesteuerte und mit £|<2f I^h^Situ^g 24 in lerbindiing stellende
Die Rohrleitungen 24 und 25 enden in einem elektrigiela gesteuerten Doppelmagnetventil y·· Einer der Ausgänge ist an dio Druckflüssigkeltszufulir 3t, der andere die Rückflussleitung 32 angeschlossen.
die Winden duraii die Bphrleitungen 25 gespeist j S4^ ¥ei*sc;|iiel)t sich, der Korben nach rechts fieht mil; iiilfe cles Eeils 18 die Nahe 2 mit, vio-
clia ||Qlle:R 5 auf den Biihrungshahnen 4 und 4' und die Slpitstiicke ic nach oben geführt werden.
Di.e Segmente 13 und die' Eckstücke 7 nehmen die von · der Achse am weitesten entfernte Stellung ein und erteilen dem Aussendurchmesser der Trommel seinen grössten Wert. In dieser Stellung Definden sich die Rollen 5 auf dun nichtgeneigten Teilen der Führungsbahnen 4 und 4', d. h. in Yerriegolungsstellung.
Die leigun;g der ßjui'fcbahnen einerseits und der IHihrungöhahnen üßT Rollen anderer seit s ist derart, dass die Bewegungen der Segmente und der Eclcstücke gleichzeitig erfolgen und die Verschie.tiungagoschwindigkeit de^ Segmente dieselbe ist. Die Steuerung des Magnetventils enfallt, das Eontaktmanometur steht unter Druck, und die Rückschlagklappe ist geschlossen. *■
Bei einem lock in der Leitung der Winde loot dor
BAD
Druckverlust über das Korttaktmanom&ter dasIiiclrfc- oder Tonsignal aus.
Bei Zuführung der Flüssigkeit durch- die Rohrleitung und Steuerung des Magnetventils in der erforderlichen Richtung· weicht der. Kolben des Zylinders nach links zurück und zioh.t die Nabe 2 iait sich, wodurch die Verschiebung der Segmente und-'-der Eckstücke yon. atissen zur Achse hin erfolgt. Der Umfang der Troinmel hat in dieser Stellung den kleinsten Durchmess ei.
Die im anderen Teil der Winde enthaltene Elüssigkeit fliesst durch die Rohrleitung 25 ah, da die Rückschlagklappe 29 durch die Steuerung hei der Druckzufuhr geöffnet -wurde.
TJm die erhebliche Beanspruehung bei der Ent spreizung zu Beginn herabzusetzen, können die Rollen angehalten werden, und zwar nicht auf dem waagerechten/ sondern auf einem geringfügig geneigten Teil der Eührungsbahnen.
Alle -verschiebbaren Teile sind mit Beschlägen aus Metall mit niedrigemHeibungsko effizient en verseh en.
Die Schmierung aller Teile ist sehr θinfach-durchsinnvoll angebrachte Schmier er und überall reichlich. Das Schmieriaittel befindet Tsich in einem geschlossenen Behälter und verschmutzt nur langsam.
Bei Warmvvalzung überträgt sich die Hitze nur langsam auf die Teile im Inneren der Wie-keltrommel/- da die Berührungsfläche zwisclien den Rollen und den Führungsbahnen durch die Mantellinien begrenzt wird.
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¥■ ■'■ :.

Claims (20)

Pate η tansp. rüohe:
1. Spreizbare Trommel zum Auf- und Abwickeln von kalt- oder warmgewalzten Metallbändern, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Hohlnabe (2) aufweist, die in Axialrichtung der Trommel verschiebbar angeordnet und auf ihrem Umfang einerseits mit in Längsrichtung geneigten luten geführten Gleitstücken (10) ausgestattet und andererseits mit ersten Führungsbahnen (4) ausgerüstet ist, auf denen Bollen (55 laufen, wobei die durch die Nabe (2) bewirkte Verschiebung der Gleitstücke (10) in den Nuten das Auseinanderoder Heranführen in radialer Richtung der Aussensegmente hervorruft, zwischen denen Ickstücke mit gegenüber den ersten Führungsbahnen angeordneten zweiten Führungsbahnen (41) fürRollen (5) vorgesehen sind, so dass die Rollen zwischen und in Berührung mit den beiden gegenüberliegenden Führungsbahn en (4, 41) entlanglaufen und die Eckstücke (7) sich bei Spreizung oder Entspreizung der Trommel radial von den ersten Führungsbahnen (4) entfernen oder sich ihnen nähern und dass in Längsrichtung zur Trommel Jedes Eck-* stück (7) ständig mit den beiden benachbarten Aussensegmenten (13) in Berührung steht.
2. Spreizbare Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hohlnabe (2), durch Keile (3) geführt, auf einer Hohlwelle (1) verschiebt. ,
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3. Spreizbare Trommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlnabe (2) durch die Stange (T?) einer Winde ge- ■ steuert wird, die sich in längsrichtung in der Bohrung der Hohlwelle (1) bewegt., und dass die Hohlnabe (2) mit der Stange (17) durch einen Keil (18) verbunden ist, der durch die Hohlwelle.(1) hindurchgeht und in einer darin vorgesehenen Nute (20) entlang-
gLeitet. ' :
4. Spreizbare Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlnabe (2) einen sechskantigen Radialschnitt aufweist, wobei drei Gleitstücke (10) und drei erste Führungsbahnen (4) abwechselnd auf den sechs Aussenflachen der labevorgesehen sind.
5. Spreizbare Trommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- „ net, dass die Trommel drei Aussensegmente (13) aufweist, zwischen denen drei Ickstücke (7) vorgesehen sind mit zweiten Führungsbahnen (4f), die mit den drei ersten Führungsbahnen (4) der einen sechseckigen Querschnitt aufweisenden Nabe (2) zusammenwirken.
6. Spreizbare Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasssich jede Rolle (5) ständig auf zwei Führungsbahnen (4, 4f) abstützt, die sich entsprechend zwei diametral gegenüberliegenden Mantellinien entgegenstehenν '
' -10-
Q098327053A
16023A4 10 - ■ ■■■ .
7. Spreizbare Trommel ηach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führungsbahn (49 41) in längsrichtung in abwechselnder Reihenfolge waagerechte oder geringfügig geneigte Teile mit gekrümmten Verbindungsstücken aufweist.
8. Spreizbare Trommel nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen, zwischen zwei einander gegenüberliegenden Führungsbahnen (4S 4M laufenden Hollen (5) in einem verstrebten Rahmen (6) untergebracht sind.
9. Spreizbare Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet s dass jedes eine zweite Führungsbahn (4l) tragende Eckstück (7) mit den beiden benachbarten Segmenten (13) durch Platten (8) aus Metall mit niedrigem Reibungskoeffizienten zusammenwirkt.
10. Spreizbare Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden längsflächen einer zweiten Führungsbahn (4*) in einer Radialebene entgegengesetzt geneigt und parallel zu den beiden entsprechenden Flächen der benachbarten Sepiente (13) verlaufen.
11. Spreizbare Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gleitstück (10) in der Längsausfräsung eines auf einer Fläche der Nabe (2) vorspringenden Teiles untergebracht ist.
12. Spreizbare Trommel naoh Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gleitstück (10) im Radialschnitt die Form
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eines umgekehrten T aufweist, dessen Ansatz in der im rückwärtigen Teil der.Ausfrasung vorgesehenen geneigten lute geführt wird*
13* Spreiztiäre Troiiffliel nach Anspruch 11 ,dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gleitstück (10) mit dem benachbarten Aussensegment (13) durch einen Zylinderstift (12) kraftschlüssig verbunden ist, der durch es in seinem von der Trommelachse am weitesten entfernten Teil hindurchgeht*
14. Spreizbare TrojDinel nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, dass sie zwischen zwei auf der Hohlwelle verkeilten Seitenflanschen (14, 14a) angeordnet is.t, wobei jeder Flansch Eädialkeile (15, 15a) mit Äussenaösätzen aufweist, auf denen sich die Aussensegmente (13) in ihrer von der Trommelachse am weitesten entfernten Stellung abstützen,
15. Spreizbare Troimflel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die .mit Ansätzen versehenen Radialkeile (15, 15a) sämtliche Teile der Trommel während des Auf- oder Abwickeins eines gewalzten Bandes mit sich führen»
16» Spreizbare Trommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf der Hohlwelle zwischen dem Anschlag und der Ansc^lagplatte in Stellung gehalten wird«,
17* Spreizbare Troaimel Mach Anspruch 3, dadurch gekenn- . zeichnet, dass die Hohlwelle über die Trommel hinaus durch ein
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Anschlußstück verlängert ist, das durch das Untersetzungsgetriebe hindurchgeht und in einem als Zylinder der Winde ausgebildete» Behälter endet, deren Stange die Hohlnabe bewegt.
18. Spreizbare'Trommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Steuerwinde um eine doppeltwirkende Winde handelt.
19. Spreizbare Trommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Winde hydraulisch betätigt wird.
20. Spreizbare Trommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Winde durch eine drehbare Muffe mit den Leitungen verbunden ist.
009832/0534
DE19671602344 1966-06-27 1967-06-26 Spreizbare Wickeltrommel Pending DE1602344A1 (de)

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FR67124A FR1491416A (fr) 1966-06-27 1966-06-27 Mandrin expansible

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3150319A1 (de) * 1981-12-18 1983-06-30 Bajzur, Ljudmila Grigor'evna, Kramatorsk "metallbandhaspel"

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3150319A1 (de) * 1981-12-18 1983-06-30 Bajzur, Ljudmila Grigor'evna, Kramatorsk "metallbandhaspel"

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FR1491416A (fr) 1967-08-11

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