DE1602020A1 - Verfahren fuer die Regelung der Zug- und/oder Druckkraft in einem Walzgut und Anordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren fuer die Regelung der Zug- und/oder Druckkraft in einem Walzgut und Anordnung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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Description
Allmänna Svenska Elektriaka Aktiebolaget
Vast eras/S ohwed en
Verfahren für die xiegelung der Zug- und/oder Druckkraft in
einem Walzgut und Anordnuni: zur Durchführung dea Verfahrena
Die Erfindung bezieht sioh auf ein Verfahren für die Regelung
der Zug- und/oder -Druckkraft in einem Walagu-t zwischen zwei
Walzenpaaren eines v/alzwerkea. Die Erfindung betrifft auch
eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei einem </alzvorgang, z.B. beim Warmwalzen von Trägern, Eisenbahnschienen
usw., ändert sich der Strom im Antriebsmotor des Walzwerkes, wenn.sieh die Zug- oder Druckspannung'im
Walzwerk ändert. Wenn das .Valzwerk mehrere i/alzenpaare hat und
die Zugkraft zwischen zwei angrenzenden Paaren vermindert wird,
steigt der Strom im-^otor für dasjenige Paar, aus dem das Material
kommt. Auoh der Strom in dem Motor des folgenden Paaree
ändert eich.
Man will oft aowofcl beim Warm- als auch beim Kaltwalzen mit
einer Bug- oder Druckkraft im Walzgut arbeiten, die gleich Hull ist oder einen konstanten tfert hat.Manhat inverschiedenen
Weisen versucht, dieses Problem zu lösen und hat u.a.
ein Mehrfachwalzwerk mit kippbaren oder verschiebbaren 'rfalzstühlen
konstruiert und bei Zugkraftveränderungen, an den WaIz-
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BAD ORfQJMAL - * -
stuhlen die Kräfte abgetastet, die bestrebt Bind, die vialzen-
odar
stuhle zu kippen/längs der .»alzbahn zu vereohieben-. Diese
Kräfte werden dann für Regelzweoke verwendet. Eine, solche Anordnung funktioniert gut, verlangt aber eine besondere Konstruktion der Walzenstühle.
Man hat auch .versucht, Schlingen des Walzguts zwischen den
Walistunlen zu erhalten, diese gegebenenfalls nit einer gewissen Kraft zu belasten und das''Antriebeorgan auf konstante
äohlingenhöhe o.dgl. zu regeln. Sine solohe Anordnung ist weniger betriebssicher und ist außerdem nioht bei Walzvorgängen
anwendbar, bei denen das Gut leeine Sohlingen zwischen den lYalzstühlen bilden kann, ζ.ή. beim Walzen von Trägern.
Die Erfindung betrifft ein '/erfahren, mit dem man in einfacher
und wirksamer Weise in herkömmlichen Walzenstühlen neben anderer
Regelung über das Antriebsorgan dee Walzenpaares die Zug- oder
Druckkraft oder einen anderen wert regeln kann. Bei diesem
Verfahren wird der Strom, die Spannung oder ein anderer von der genannten Kraft abhängiger Wert aa Antriebeorgan eines
Walzenpaares bei der Kraft Null gemessen, z.B. bevor dae Walzgut das folgende Walzenpaar erreicht hat. Das Verfahren iet
dadurch gekennzeichnet, daß der genannte gemessene Wert in einem Gredächtnisorgan gelagert wird, dem der genannte Meßwert
zugeführt wird, wenn das Walzgut sich in dem ein«, aber nioht
in dem anderen .Valzenpaar befindet, und das abgeschaltet wird,
ehe das Walzgut daä andere tfalzenpaar erreicht, und daß, sobald das Walzgut von beiden .Valzenpaaren aufgenommen iet, der
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. , BADOBSGiMAL
entsprechende aktuelle .*'ert in an sicli bekannter v'eise gemessen
und mit dem gelagerten Wert verglichen wird, wooei benachbarte und/oder entsprechende Antriebsorgane von einem Vergleichssignal des gelagerten und des aktuellen Signale gegen den Wert
iYull oder einen anderen gewünschten Wert des genannten ■Vergleichssignals
gesteuert werden. Bei einem solchen Verfahren
kann man leicht meßbare A'erte für die Kontrolle der Kraft benutzen, -can braucht nicht die Walzenstühle in einer besonderen
Weise auszuführen, und man kann unabhängig von anderen ev. anwendbaren
Hegelfunktionen regeln. Man kann eine neue liullreferenz
für jedes neue Gut erhalten, und man erreicht dabei eine schnelle Korrigterung bei ev.· veränderten Dimensionen des Walzguts.
Die Regelung kann vorwärtB oder rückwärts ausgeführt
werden, sie ist stabil und betriebssicher. Eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist.stabil und verlangt keine kostspielige
oder komplizierte Instrumentierung oder ähnliche Ausrüstung.
Ein Beispiel einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
gemäß der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben,
in dieser zeigen: ,.--""
Pig. 1 eine Regelanordnung für zwei aufeinanderfolgende
Walzstuhle,
Jig. 2 eine schematische Darstellung des Gedäcntnisorgans und
Pig. 3 eine alternative Äusführungsform dieses Organs.
In Pig. 1 sind zwei Walzenpaare 11 und 12 eines kontinuierlich
arbeitenden Walzverks mit mehreren Walzenpaaren für-daa Warm-
BADORlGiMAL
_ 4-
walzen von Trägern oder Eisenbahnschienen gezeigt. Dem ersten Walzenpaar 11 ist ein «alzgut 13 in der Pfeilrichtung zugeführt.
Mit 14 und 15 sind Fotozellen bezeichnet, die den Vorbeigang
der Enden des Walzgutes anzeigen. 16 und 17 sind entsprechende
Fotozellen am Walzenpaar 12. Der Antriebsmotor für dme Walzende!*
paar 11 ist mit 18 und/α es «Talzenpaarea 12 mit 19 bezeichnet.
20 und 21 bezeichnen Thyristoretromrioäter mit Steuerorganen
für die Antriebsmotoren oder für Ward-Leonardgeneratoren mit
Feldmessung. Stromstärke, Spannung oder eine andere von der Druckkraft abhängige Größe werden in 20 und 21 gemessen, das
gemessene Signal wird einem Gredaohtnisorgan 22 bzw. 23 über
eine Kontaktanordnung 24 bzw. 25 zugeführt.
Die Kontaktanordnung 24 wird beim Vorbeigang des Walzguts duroh
die Fotozelle 16 geschlossen, die dabei einen Impuls an ein nicht gezeigtes Zeitrelais o.dgl. sendet, das den Kontakt 24
eine kurze Zeit schließt, wobei der Ließwert von 20 im Gedäohtnisorgan 22 gelagert wird, wenn die Zugkraft (Druckkraft) Null
ist, was der Fall ist, bevor das Gut 13 vom Walzenpaar 12 ergriffen wird. Bevor das Out das tfalsenpaar 12 erreicht hat,
wird die Kontaktanordnung wieder abgeschaltet.
Die Drehzahl η des Motors 18 bzw. 19 wird Je mit einem Taohonetergenerator 29, 30 abgetastet, dessen Auigangseignal mit
einer Referenzdrehzahl nref vergliohen wird, Vergleiohasignale
n~nref we?den ttber einen Verstärker 31» 32 zusammen mit einem
rückgeschalteten Stromeignal den Steuerorganen der Motore 18
bzw. 19 zugeführt.
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In einem Vergleichsorgan 27, 28 wird das kontinuierlich gemessene
Signal von 20 bzw. 21 mit dem im Gedächtnisorgan gelagerten
Signal 22 p„w, 23 zusammengeschaltefr, das erhaltene Vergleichssignal (Unterschied, Quotient eto.) wird einem Verstärker 33
bzw. 34 zugeführt, dessen Ausgangssignal über eine Kontaktanordnung
26 bzw. 55'., die von der Fotozelle 17 geschlossen wird,
einem Dummierungs- oder Vergleichsorgan 56 zugeführtwird,.an
welches auch η und η ~ geschaltet werden. Das derart erhaltene
Vergleiohssignal wird über den Verstärker 32 bzw. 31 dem Steuerorgan des Motors 19 zusammen mit dem rüokgesehalteten Stromsignal
zugeführt.
In Fig. 2 ist das Gedächtnisorgan gezeigt, das eine Kippkombiria
tion 37 für die Lagerung des zugeführten Signals einschließt,
das einen Analog-Digitalümw,andler 38 zugeführt wird. Bei 39
wird das digitale Aussignal von 37 wieder in analoge umgewandelt
und zusammen mit dem kontinuierlichen, analogen Messignal dem
Vergleichsorgan 27- zugeführt.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des Gedächtnisorgans
22, 23. Die Kontaktanordnung 24 hat dieselbe Funktion wie oben,
aber bei 40 wird sowohl das erste als auch das zweite (kontinuierliche)
Messignal in DigitalZorm umgewandelt. Das erstgenannte
Signal wird in 41 gelagert und sein digitales Aussignal
wird in 43 mit dem kontinuierlichen aktuellen Messignal verglichen, das Vergleichs signal von 43 wird im Organ 42 in ana-,
löge Form umgewandelt. Die Organe 39, 38, 40 und 42 sind von
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BAD
- b -■
an und für eioh bekannter Art und werden Analog-Digitalumwandler
genannt. Sie oeetehen gewöhnlich aus einem impuls8ender,
der in verschiedener «'eise von einem analogen Eingangssignal gesteuert wird. Man kann z.B. das analoge Eingangssignal
integrieren und das integrierte Signal mit einer Referenz
vergleichen, wobei bei Übereinstimmung zwischen diesen Signalen nach verschieden langer Zeit die Impulssendung zum Gredächtnisorgan
gestoppt wird und dieses somit in einer Lage verbleibt, die dem aktuellen eingangssignal entspricht. Der Umwandler kann
auch aus einem Potentiometer bestehen. Die Digitalanaloguawandlung
erfolgt natürlich in entgegengesetzter Weise.
Die Anordnung wirkt wie folgt ι Ein Walzgut wird dem Walzenpaar
11 in "?f.eilriohtung zugeführt und erreicht dabei die Fotozelle
.16, wobei die Kontaktanordnung ^4 geschlossen wird. Beim
Thyristorstroinrichter 20 wird der Ankerstrom des Antriebsmotors 18 gemessen, wenn die Zug- oder Druckkraft im Gut vor der Zufunr
in das ./alzenpaar 12 Ifull ist, repräsentiert diese Stromstärke
den Zug .Null. Dieser Meßwert wird nach Umwandlung in
digitale Form in dem G-edäcntnisorgan 22 gelagert (37, Fig. 2;
4-1, Fig. 3). Nach einer kurzen Zeit wird das Kontakt organ 24 wieder geöffnet und die an der Auagangaseite des Gedächtnieorgans
22 zugefihrte Spannung, die in analoge Form umgewandelt
1st, wird mit dem kontinuierlich gemessenen Wert (einer Spannung, die der aktuellen Stromstärke im Antriebemotor 18 entspricht
j in einem Vergleichsorgan 27 verglichen. Das Vergl«iohssignal,
das vom Organ 27 zugeführt Wird, wird im Verstärker 33
verstärkt.
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Wenn das ünde des Guts in das rfalzenpaar 12 eingeführt ist und
danacn die Fotozelle 17 passiert aat, wird die ^ontaktanordnung
Zb geschlossen und d-.s /ergleichseignal sowie das Geschwmdig-,
keitssignal des Antriebsmotore 19 und die ^eschwindigkeitsreferenz
nref werden dem Vergleichs- oder S unimie rungs organ 36 zugeführt,
dessen Aussignal sonit sowonl von der Abweichung von
der 2ug-/Drackkraft Ifull wie von der Abweiohung von "der gewünschten 'Jeschwindigkeit abhängig ist. Das genannte Signal
wird bei 32 verstirbt und aesa rüokgeschalteten üteuerkreis 21
für Speisung des Motors 19 zugeführt. Wenn das hintere Enae dee
(Juts die Fotozelle H passiert hat,wird die Kontaktanordnung 26
geöffnet, und bei einen; neuen Gut wird eine neue Zuglcraftreferenz
wie oben eingestellt.. Für' das Walzen dieses Guts wird
also ein kontinuierlicher Vergleich zwischen der aktuellen Zug-*
kraft und der Zugkraft Null (aktuelles Signal und gespeichertes
Signal bei 27) und eine Regelung gegen diese gewünschte Zugkraft Null über den Motor 19 stattfinden. Die Kontaktanadnung
26 wird dann geschlossen, wenn das'Vorderende des nächsten Guts
die Fotozelle 17 passiert. ·
Die Regelung kann außer mit dieser sogen. Vorwärtsregelung auoh
oder alternativ auf dem ilotor 18 (Rüokw-irteregelungl ausgeführt
werden, und man kann bei Walzwerken mit mehreren aufeinander
folgenden Walzenpaaren dasselbe paarweise ausführen. Man ν«*τιη
auch das Zugkraftreferenzsignal einem Walzenpaar entnehmen und mehrere vorhergehende oder nachfolgende '.»'alzenpaare beeinflussen.
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Daa Verfahren und die Anordnung Können auoh oeim Kaltwalzen
verwendet werden, wobei die fotozelle siit besonderen Lichtquellen
kombiniert werden muß. !»ie Erfindung kann beim Walzen
zusammen r.it einer anderer Regelung, z.B. dickenregelung,
angewendet werden.
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6AD
Claims (7)
1. Verfahren, für die Regelung der Zug- und,'oder Druckkraft
in ./alzgüt zwischen zwei '-»alzenpaaren, oei welchen der Strom,
die Spannung oder ein anderer von der genannten Kraft abhängiger
\iert an Antriecsorgan eines »alzenpaares bei der Kraft
Null gemessen wiri, beispielsweise .veim das Jut noch nicht
das angrenzende V.'alzenpaar erreicht nat, dadurch gekennzeichnet,
dai der genannte gemessene -Vert in einen Gedächtnis organ
gelagert wird, den eier genarbte j-e^wert zugeführt wird, wenn
das .YaIzgut sich i.: der. einn, aber nicht in dec anderen .ifalzenoaar
befindet, u.vd das abgeschaltet wird, ehe da3 ./alzgut
das andere -Valzenpaar erreicht, und daß, sobald das «»alzgut
vj:: ceiden »"alzenpaaren aufgencnsien ist, der entsprechende
aKtuelle <"ert in an sich oekannter .V eis β genesaen und mit dec
gelagerten Wert verglichen wird, wobei benachoarte und/oder
entsprechende Antriebs organe vor. eiiiei. Vergleichs signal des
gelagerten und des aktuellen Signals gegen den t.'ert Null oder
einen anderen gewünschten Wert des genannten Vergleichasignals
gesteuert werden.
2. /erfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3 das
in J-eaächtnisorgan gelagerte Signal und das aktuelle dignal
übar eine Kontaktanordnung an das Steuerorgan dea Antriebsorgans aes nachfolgenden
<Val~enp3a.'es angeschlossen werden und
Kontaktanordnung geöffnet wird, wen.i das hintere 2nde des
'»alzguts das erste Walzenpaar verlassen hat.
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3. ^erfahren nach, einen ader beiden der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, da2 das Jedichtaisorgan ait
einem. Analo^-ri^italucwaniler komoi.aiert ist, u~ das Jrfessignal
in digitaler iorm zu lagern und seinem Ausgangs·xgnal eine
analoge JiOrm zu geben.
4. Verfahren nach Anspruch 3, da-urcn gekennzeichnet, daß der
Analog-Digitalumvvanaler aach. an aas aktuelle Signal fUr das
Antriebsorgan des ersten .«'alzenpaares angeschlossen wird, das
Signal erst in digitale Fora umgewandelt und dann mit dem
digitalen, gelagerten Signal verglichen wird, wonach das genannte Vergleichsorgan wieder in analoge Porm ucgewandelt wird.
5. Anordnung bei Walzwerken sum Durchführen des Verfahrens
nach eines oder einigen der vorhergehenden Ansprüohe, dadurch
gekennzeichnet, da3 die Anordnung ein Meßgerät für Strom, Spannung
oder für andere von der Zug- oder .Druckkraft im Walzgut
abhängige ierte im Antriebsorgan eines ersten Walzenpaares
hat, daß an diesem 3erat ein Gedächtnisorgan für die Lagerung
des Ausgan~3signals des genannten Meßgeräts über eine Kontaktanordnung
geschaltet ist, die schließt und öffnet, wenn dae Walzgut sie:* in die3en, aber nicht in einen nachfolgenden
•Valzenpaar befindet, wooei das Ausgange signal dieses Gedächtnisorgans
mit dem im Augenblick aktuellen AusgangMignal tob
ließgerät verglichen wird, wenn das Walzgut sich in beiden Walzenpaaren
befindet, und das Vergleiohssignal dea Steuerorgan
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des Antriebeorganβ desselben und/oder dee nachfolgenden
Waisenpaars zugeführt wird, um den WalsYorgang gegen einen
gewissen gewünschten >Vert für dae Verglelohesignal, z.B. Null,,
d.h. Zug- und/oder Iruckkraft zu regeln.
6. Anordnung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß
das Jedächtnisorgan aus einer Kombination von bistabilen Kippanordnungen besteht und nit einem Analog-Digitalum«andler für
die Umwandlung des analogen Mesaignals in digitaler ?ο na im
aedichtnisorgan und für Eüofcwandlung in analoge Form auf der
Ausgangsseite kombiniert ist.
7. Anordnung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß
vor und hinter einen oder mehreren Walzenpaaren Fotozellen zum Abtasten des eingehenden bzw. ausgehenden Walzgutendes angeordnet sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| SE1239666A SE333601B (de) | 1966-09-15 | 1966-09-15 |
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| DE1602020A1 true DE1602020A1 (de) | 1970-04-09 |
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ID=20295673
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671602020 Pending DE1602020A1 (de) | 1966-09-15 | 1967-09-12 | Verfahren fuer die Regelung der Zug- und/oder Druckkraft in einem Walzgut und Anordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
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