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DE1279589B - Verfahren zur Regelung kontinuierlich arbeitender Walzenstrassen - Google Patents

Verfahren zur Regelung kontinuierlich arbeitender Walzenstrassen

Info

Publication number
DE1279589B
DE1279589B DE1962M0052373 DEM0052373A DE1279589B DE 1279589 B DE1279589 B DE 1279589B DE 1962M0052373 DE1962M0052373 DE 1962M0052373 DE M0052373 A DEM0052373 A DE M0052373A DE 1279589 B DE1279589 B DE 1279589B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
rolling stock
value
measured
ratio
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962M0052373
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Theobald Dietrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Planck Institut fuer Nachhaltige Materialien GmbH
Original Assignee
Max Planck Institut fuer Eisenforschung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Planck Institut fuer Eisenforschung GmbH filed Critical Max Planck Institut fuer Eisenforschung GmbH
Priority to DE1962M0052373 priority Critical patent/DE1279589B/de
Publication of DE1279589B publication Critical patent/DE1279589B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B37/00Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
    • B21B37/48Tension control; Compression control
    • B21B37/52Tension control; Compression control by drive motor control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Metal Rolling (AREA)

Description

  • Verfahren zur Regelung kontinuierlich arbeitender Walzenstraßen Bei kontinuierlich arbeitenden Walaenstraßen muß dafür gesorgt werden, daß nicht durch fehlerhafte Abstimmung der Drehzahlen oder Anstellungen der Walzen aufeinanderfolgender Gerüste Längskräfte in dem von Gerüst zu Gerüst laufenden Walzgut entstehen. Derartige Längskräfte sind vor allem dann unerwünscht, wenn sie als Druckkräfte auftreten, da diese zu Aufwellungen und Stauungen des Walzgutes führen. Längskräfte in Form von Zugkräften können dagegen unter Umständen erwünscht sein, dürfen aber bestimmte Grenzen nicht überschreiten.
  • Es ist ein Verfahren bekannt, bei dem den 1.uierwünschten Längskräften dadurch begegnet wird, daß an jedem Gerüst bei längskraftfreiem Durchlauf des Walzg4tes eine dein Gesamtdrehmoment proportipnaie Größe gemessen und der gemessene Wert gespeichert und als Sollwert für die Einstellung der Drehzahlen der Gerüste verwendet wird (britische Patentschrift 401111). Hiervon macht auch die Ergtndung Gebrauch.
  • Bei dem bekannten Verfahren wird als dem C'.iesamtdrehmoment proportionale Größe der Ankerstrom des Antriebsmotors gemessen, also eine Größe, die außer vom Gesamtdrehmoment nur von praktisch konstanten Größen abhängt. Das Gesamtdrehmoment seinerseits hängt aber von der Walzendruckkraft und damit auch von der Temperatur des Walzgutes ab, ist mithin keine Konstante, fällt vielmehr im allgemeinen beim Durchlauf des Blockes von den kälteren Blockenden zur Blockmitte hin ab, hat aber auch manchmal einen anderen Verlauf. Würde man beispielsweise den am Blockanfang auftretenden Drehmomentwert speichern, also einett Wert, der wegen der dort verhältnismäßig niedrigen Temporatur im allgemeinen bedenklich über dem an der Blockmitte erforderlichen Drehmoment liegt, und als Sollwert für die Gerüsteinstellung verwenden, so wäre die Güte der Einstellung von der Temperatur des Walzgutes und von deren Verlauf abhängig.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß dieser Mangel entfällt, wenn man als dem Gesamtdrehmoment proportionale Größe das Verhältnis des Gßsamtdrehmoments zur Walzendruckkraft als Regelgröße einführt, und sie besteht somit drin, daß als gemessene und gespeicherte Größe das Verhältnis des Gesamtdrehmoments zur Walzendruckkraft verwendet wird. Dabei soll unter dem Gesamtdrehmoment die Summe der Drehmomente der Walzen das Gerüstes oder eine dieser Summe proportionale Größe verstanden werden, also beispielsweise auch der Mittelwert der Drehmomente der Einzelwalzen.
  • Die erwähntc Erkenntnis kann nachträglich durch eine rechnerische Betrachtung bestätigt werden, Bezeichnet man mit M das Gesamtdrehmoment und zeit P die WalzendrueUraft, dann gilt für das Verhältnis Hierin ist a = Hebelarm von P an den Walzen, r = Halbmesser der Walzenlager, m = mittlerer Reibungswert der Walzenlager, Q = Längskraft mit Walzgut außerhalb des Walzspalts und R = Hebelarm von Q an den Walzen. Dabei hängt das Vorzeichen von Q davon ab, ob die sich zunächst einstellende Längskraft als Zugluaft oder Pmckkraft auftritt.
  • Die obige Gleichung macht deutlich, daß in dem Ausdruck für das Verhältnis nach Verschwinden der Längskraft Q nur noch Größen übrigbleiben, die praktisch konstant sind.
  • Messungen haben dies Ergebnis gleichfalls bestätigt. So zeigt F i g, 1 ein Beispiel für den an einer Umkehrstraße gemessenen Verlauf des Gesamtspindeldrehmoments einerseits und des Verhältnisses andererseits, aufgenommen während eines Stiches. Das Gesamtdrehmoment hat sich in diesem Fall um etwa 35 "/o, das Verhältnis dagegen nur um etwa 3 % des Mittelwertes geändert. In F i g.1 ist auch eingezeichnet, wie groß unter sonst gleichen Umständen das obenerwähnte zusätzliche Schubmoment werden würde, wenn es sich um eine kontinuierliche Walzenstraße handelte und nur M als Regelgröße eingehen würde. Würde die Sollwertmessung 1,25 Sekunden nach Einlaufbeginn stattfinden, so würde ein Wert von 49 tm gespeichert werden. Das Moment fällt aber im Verlauf auf etwa 39 tm ab, mithin entstünde ein Schubmoment von 10 tm, was bei einem Walzenhalbmesser von 350 mm einer Längsdruckkraft von 30 t entspräche. Es liegt nahe, zu vermuten, daß das Verhältnis von den Längskräften wesentlich weniger stark abhängig ist als das Drehmoment M. Diese Vermutung hat sich jedoch als unbegründet erwiesen. F i g. 2 zeigt das Ergebnis von Messungen am ersten Gerüst einer kontinuierlich arbeitenden Halbzeugvorstraße. Bei dem Versuch wurde mit Vorzug gewalzt, und zwar war die Walzendrehzahl am ersten Gerüst auf einen Wert eingestellt worden, der etwa 10% unter dem üblichen Wert lag. Im oberen Diagramm ist Mund im unteren über der Zeit aufgetragen. Die Abhängigkeit des Verhältnisses von der Längskraft ist, wie ersichtlich, praktisch nicht kleiner als diejenige des Moments M.
  • Bei dem eingangs erwähnten bekannten Verfahren wird die Drehmomentenmessung, nach der dann später sämtliche Drehzahlen eingestellt werden, an einem Werkstück vorgenommen, das zwischen je zwei Gerüsten eine Schlinge bildet, um auf diese Weise alle Längskräfte mit Sicherheit auszuschalten. Dies setzt ein Material voraus, das für die Schlingenbildung genügend biegsam ist, und hat beim Warmwalzen den Nachteil erhöhter Wärmeverluste in den Schlingen. Im Gegensatz hierzu ist das Verfahren nach der Erfindung in seiner bevorzugten Ausführungsform auch beim Walzen von nicht auslenkfähigem, steifem Walzgut anwendbar. In dieser bevorzugten Ausführung wird durch Nachstellen der Walzendrehzahl oder -anstellung eines dem ersten folgenden Gerüstes nach Eintritt des Walzgutes der Istwert des Verhältnisses am vorhergehenden Gerüst auf den Sollwert gebracht, der vor dem Eintritt des Walzgutes in das nachzustellende Gerüst, aber nach einer etwaigen Nachstellung am vorhergehenden Gerüst an diesem gemessen wird. Die Längskräfte im Walzgut zwischen je zwei Gerüsten werden auf diese Weise schon in ihrer Entstehung auf praktisch Null heruntergesetzt, ohne daß es dazu besonderer Maßnahmen der Bedienungsmannschaft bedarf. Dazu kommt der Vorteil, daß bei jedem Einlauf des Blockes für erneute Regelung gesorgt wird. Das Verfahren nimmt also auf Veränderungen der innerhalb eines Walzprogramms wechselnden Betriebsbedingungen Rücksicht, also insbesondere auf den Werkstoff, die Temperatur und den Zustand der Walzenbahnen und der Kaliber.
  • Zum besseren Verständnis seien das erste, zweite und dritte Gerüst eines kontinuierlichen Walzwerks betrachtet, wie sie in F i g. 3 schematisch gezeichnet sind. Nach Eintritt des Walzgutes in das erste Gerüst A hat die Größe an diesem Gerüst einen bestimmten Wert angenommen. Dieser Wert wird, wenn die Walzgutspitze sich zwischen den Gerüsten A und B befindet, gemessen und in dem Gedächtnis eines Rechners als Sollwert gespeichert. Tritt das Walzgut in den Walzspalt des zweiten Gerüstes B ein, so wird sich am ersten GerüstA im allgemeinen ändern, und zwar wird es fallen, wenn das zweite Gerüst B einen Zug ausübt, und wachsen, wenn das zweite Gerüst das Walzgut zurückzuhalten sucht, also eine Druckkraft erzeugt. Durch Änderung der Drehzahl oder Anstellung des zweiten Gerüstes B wird am ersten Gerüst A wieder auf den Sollwert gebracht, also auf den Wert, bei dem die Längskraft im Walzgut zwischen beiden Gerüsten A und B gleich Null ist. Dies geschieht nach Maßgabe der Differenz zwischen dem Istwert und dem Sollwert der Größe Die Drehzahl oder Anstellung des zweiten Gerüstes B wird mithin verändert, bis die Differenz verschwunden ist. Ist das Gerüst B in dieser Weise nachgestellt worden und befindet sich die Walzgutspitze zwischen den Gerüsten B und C, so wird entsprechend die Größe am Gerüst B gemessen und als Sollwert gespeichert. Tritt das Walzgut dann in das dritte Gerüst C ein, dann wird dieses Gerüst nachgestellt, bis am zweiten Gerüst B wieder den dort zuvor gemessenen Sollwert annimmt. Ganz entsprechend wird mit jedem weiteren Gerüst verfahren.
  • Ist der Regelvorgang, der sich zwischen zwei Gerüsten, beispielsweise zwischen dem ersten und zweiten Gerüst, abspielt, beendet und tritt das Walzgut nunmehr in das dritte Gerüst ein, so wird dieses im allgemeinen wiederum zunächst eine Längskraft im Walzgut erzeugen. Diese Längskraft wirkt in vermindertem Maße rückwärts bis in das erste Gerüst hinein und ruft dort wieder eine Abweichung des Istwertes vom Sollwert des Verhältnisses hervor, die einen neuen Regelvorgang einleitet und das zweite Gerüst erneut nachstellt. Dies ist grundsätzlich nicht schädlich, kann aber je nach Art und Charakteristik der verwendeten Regel- und Steuergeräte gegenseitige Rückwirkungen der einzelnen Regler und damit unerwünschte Zustände, etwa Pendelungen, hervorrufen. In der bevorzugten Ausführung der Erfindung wird daher die Nachstellung unterbrochen, nachdem am vorhergehenden Gerüst erstmalig Gleichheit zwischen Sollwert und Istwert hergestellt worden ist. Dazu wird der zugeordnete Regler so weit abgeschaltet oder blockiert, daß eine nachträglich auftretende Abweichung des Istwertes vom Sollwert keinen neuen Regelvorgang einleitet. Dies kann mittels Photozellen zwischen den einzelnen Gerüsten geschehen, die auf das Vorbeilaufen der Walzgutspitze ansprechen und so angeordnet sind, daß die Zeit, die das Walzgut braucht, um den Bereich der Photozelle zu erreichen, größer ist als die für den Ablauf eines Regelvorganges nötige Zeit. Mann kann aber auch den einzelnen Regler so ausbilden, daß er sich selbsttätig abschaltet, wenn er die Gleichheit zwischen Istwert und Sollwert hergestellt hat. Die erneute Einschaltung der Regler vor Einlaufen eines neuen Blocks kann durch das Ende des auslaufenden Gutes über geeignete Schalter oder Photozellen bewirkt werden.
  • Es kann in manchen Fällen erwünscht sein, die Längskraft nicht völlig auf Null herunterzusetzen, vielmehr - wie an sich bekannt - mit einem geringen, begrenzten Längszug zu arbeiten. Dies läßt sich in einer Abwandlung des Verfahrens verwirklichen, die darin besteht, daß zwischen dem Sollwert und dem Istwert des Verhältnisses eine positive Differenz begrenzter Höhe aufrechterhalten wird. Dazu ist lediglich eine geeignete Einstellung der Regelgeräte notwendig.
  • Im allgemeinen wird es sich empfehlen, nach Maßgabe der Abweichung des Istwertes vom Sollwert der Größe nicht die Anstellung, sondern die Drehzahl des nächstfolgenden Gerüstes zu steuern. Werden aber die Walzen mehrerer Gerüste von einem gemeinsamen Motor angetrieben, dann bietet die Steuerung der Walzenanstellung eine Möglichkeit, das Verfahren auch in diesem Fall anzuwenden.
  • Das Verfahren ist auch für mehradrige Walzen anwendbar, da das Verhältnis als Regelgröße nicht von der Zahl der in einem Gerüst laufenden Adern, vielmehr von der absoluten Größe des Moments und der Walzendruckkraft abhängt. Nur beim Ein- oder Auslauf einer Ader können sich unter Umständen kurzzeitig Veränderungen der Regelgröße ergeben, die aber durch Dämpfung oder kurzzeitige Unterbrechung des Regelvorganges unschädlich gemacht werden können. Im übrigen kann es beim mehradrigen Walzen, etwa infolge von Unterschieden zwischen den Kalibern, geschehen, daß in einer Ader eine Längskraft auftritt, in den anderen dagegen nicht. In diesem Fall hätte die längskraftfreie Walzendrehzahl an einem Gerüst nicht für jede Ader den gleichen Betrag. Das Verfahren nach der Erfindung würde aber automatisch eine Drehzahl einstellen, die dem Mittelwert der für die einzelnen Adern günstigsten Werte entspricht.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Regelung von kontinuierlich arbeitenden, ein- oder mehradrigen Walzenstraßen, bei dem an jedem Gerüst beim längskraftfreien Durchlauf des Walzgutes eine dem Gesamtdrehmoment proportionale Größe gemessen und der gemessene Wert gespeichert und als Sollwert für die Einstellung der Drehzahlen der Gerüste verwendet wird, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß als gemessene und gespeicherte Größe das Verhältnis des Gesamtdrehmoments (M) zur Walzendruckkraft (P) verwendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, insbesondere für nicht auslenkfähiges, steifes Walzgut, dadurch gekennzeichnet, daß durch Nachstellen der Walzendrehzahl oder -anstellung eines dem ersten folgenden Gerüstes (z. B. C) nach Eintritt des Walzgutes der Istwert des Verhältnisses am vorhergehenden Gerüst (B) auf den Sollwert gebracht wird, der vor dem Eintritt des Walzgutes in das nachzustellende Gerüst (C), aber nach einer etwaigen Nachstellung am vorhergehenden Gerüst (B) an diesem gemessen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstellung unterbrochen wird, nachdem am vorhergehenden Gerüst erstmalig Gleichheit zwischen Sollwert und Istwert hergestellt worden ist.
  4. 4. Abwandlung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zwecks Aufrechterhaltung einer bestimmten Längszugkraft im Walzgut zwischen dem Sollwert und dem Istwert des genannten Verhältnisses eine positive Differenz von begrenzter Höhe aufrechterhalten wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 401111.
DE1962M0052373 1962-04-03 1962-04-03 Verfahren zur Regelung kontinuierlich arbeitender Walzenstrassen Pending DE1279589B (de)

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