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DE1600737C - Druckausgleichseinnchtung in einer in einem Absperrhahn zwischen Gehauseboh rung und Küken eingelegten Dichtungsbuchse aus Fluorkohlenstoffharz - Google Patents

Druckausgleichseinnchtung in einer in einem Absperrhahn zwischen Gehauseboh rung und Küken eingelegten Dichtungsbuchse aus Fluorkohlenstoffharz

Info

Publication number
DE1600737C
DE1600737C DE1600737C DE 1600737 C DE1600737 C DE 1600737C DE 1600737 C DE1600737 C DE 1600737C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
pressure
sealing
shut
zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Donn William Dayton Ohio Duffey (V St A)
Original Assignee
The Duriron Co Ine , Dayton, Ohio (VStA)
Publication date

Links

Description

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Die Erfindung betrifft eine Druckausgleichsein- macht demzufolge die Erfindung Gebrauch von den
richtung in · einer in einem Absperrhahn zwischen bekannten membranartigen Absperrorganen in Sicher-
Gehäusebohrung und Küken eingelegten Dichtungs- heitsventilen, um das Einbeulen der Dichtungsbuchse
buchse aus Fluorkohlenstoffharz zwischen einem durch zwischen der Außenumfangsfläche der Buchse
von der Außenumfangsfläche der Buchse und der 5 und der Gehäusebohrung. eingesickertes Material
Gehäusebohrung sowie einem von der Innenumfangs- und damit die Gefahr des Blockierens des Kükens
fläche der Buchse und dem Kükendurchflußkanal in der Sperrstellung zu vermeiden. Zweckmäßig
in der Absperrstellung des Kükens eingeschlossenen besteht diese kleine Zerreißzone aus einem Teil mit
Raum. der Dichtungsbuchse, die normalerweise ein konti-
Eine bekannte derartige Druckausgleichseinrichtung io nuierliches Dichtungselement bildet, das frei von
(USA.-Patentschrift 3 066 909) besteht aus zwei in irgendwelchen Durchlässen ist, die einen Fluß vom
der Dichtungsbuchse aus Fluorkohlenstoffharz vor- Kükendurchflußkanal zum Außenumfang der Dich-
gesehenen durchgehenden Öffnungen, die jeweils tungsbuchse und umgekehrt erlauben würden. Die
in einem Winkel von 90° in bezug auf die Durchfluß- kleine Zone geringerer Dicke als die Dicke der
Öffnungen in der Dichtungsbuchse bzw. dem Hahn- 15 Dichtungsbuchse bildet nur eine Sicherung, um die
gehäuse angeordnet sind. Diese durchgehenden Dichtungsbuchse in jenen Fällen zu schützen, in
Öffnungen ermöglichen einen Druckausgleich zwischen denen Druckbedingungen vorherrschen, die bei der
dem Raum, der durch die Außenumfangsfläche der Betätigung des Kükens ein Verdrehen oder Zerreißen
Buchse und der Gehäusebohrung begrenzt ist, und der Dichtungsbuchse verursachen könnten. Vorteilhaft
dem von der Innenumfangsfläche der Buchse und dem 20 ist ferner, daß selbst nach dem Zerreißen der Zone
Kükendurchflußkanal eingeschlossenen Raum, wenn geringerer Dicke nur der erwünschte Druckausgleich
sich das Küken in der geschlossenen Stellung befindet. zwischen Außenumfangsfläche der Buchse und Ge-
Nachteilig bei dieser bekannten Druckausgleichs- häusebohrung einerseits sowie Innenumfangsfläche
einrichtung ist, daß sich bei gesperrtem Küken im der Buchse und Kükendurchflußkanal andererseits
Kükendurchflußkanal langsam das abzusperrende 25 stattfindet, woraufhin der Riß in der Zone geringerer
Medium ansammeln kann. Dient nun der Absperrhahn Dicke sich praktisch wieder schließt und einen Mediums-
zur Absperrung unterschiedlicher Medien, die frei fluß in entgegengesetzter Richtung verhindert,
von Verunreinigungen bleiben sollen, so ist der im Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht
Kükendurchflußkanal vorhandene Mediumsrest höchst darin, daß die Zone eine Membran mit einer Dicke
unerwünscht. Bei einigen Materialien, beispielsweise 30 zwischen 0,25 und 0,56 mm ist. Diese Membran läßt
reaktiven Monomeren, die sich leicht verfestigen, sich auf einfache Weise durch Anbohren der Dichtungs-
besteht außerdem die Gefahr, daß diese die durch- buchse an der erforderlichen Stelle herstellen. Die
gehenden Öffnungen in der Dichtungsbuchse ver- Bohrtiefe wird dabei so gewählt, daß der membran--
stopfen, was zum Versagen der Druckausgleichsein- artige Buchsenabschnitt eine Wanddicke von 0,25 bis
richtung beim Betrieb des Absperrhahns führt. Die 35 0,56 mm erhält.
bekannte Druckausgleichseinrichtung ist daher nur Die Erfindung wird anschließend an Hand der
begrenzt einsetzbar. Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Bei Sicherheitsventilen (USA.-Patentschrift3116747) Es zeigt
ist es ferner bekannt, ein membranartiges Absperr- F i g. 1 einen Schnitt eines Absperrhahnes mit einem
organ vorzusehen, das nach Erreichen eines bestimmten 40 Küken nach der vorliegenden Erfindung,
Druckes bricht und einen Druckmitteldurchtritt F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in
von einem Raum höheren Druckes in einen Raum Fig. 1 mit dem Küken in geschlossener Position,
niedrigen Druckes freigibt. Eine bekannte Ausführung F i g. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 2
eines solchen membranartigen Absperrorgans hat die und
Form eines Kegels, dessen Spitzenzone dünnwandiger 45 F i g. 4 einen vergrößerten Ausschnitt, der die
ist als der restliche Teil der Membran, um in dieser Einzelheiten der Druckentlastungszonen in der
Spitzenzone beim Erreichen des Zerreißdruckes den Dichtungsbuchse nach der vorliegenden Erfindung
Bruch des membranartigen Absperrorgans herbei- zeigt,
zuführen. In der Zeichnung (F i g. 1 und 2), die eine bevorzugte
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die 50 Ausführungsform der Erfindung zeigt, besitzt der
eingangs erwähnten Nachteile zu vermeiden und eine Absperrhahn ein Gehäuse 20 mit einer konischen
Druckausgleichseinrichtung für die Dichtungsbuchse Bohrung 21, die sich vom verjüngten Teil des Ge-
in einem Absperrhahn für die Sperrung auch unter- häuses aus quer durch dieses erstreckt und deren
schiedlicher Medien zu schaffen, die die bei Sicherheits- unteres Ende durch ein mit dem Gehäuse aus einem
ventilen üblichen Maßnahmen zur Bregenzung eines 55 Stück bestehendes Teil 22 verschlossen ist. Kanäle 23
Druckes in einem Druckraum zur Vermeidung des und 24 öffnen sich zu der Gehäusebohrung 21 von
Einbeulens der Dichtungsbuchse verwendet, damit entgegengesetzten Seiten des Gehäuses aus, und
das Hahnküken stets leicht gängig bleibt. Flansche 23 sind an den äußeren Enden der Kanäle
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer für eine übliche Befestigung an Rohrleitungen vor=
Druckausgleichseinrichtung der eingangs bezeichneten 60 gesehen.
Art dadurch gelöst, daß die Druckausgleichseinrichtung Wie in F i g. 1 gezeigt, ist an dem unteren Ende in der Dichtungsbuchse aus einer kleinen Zone ge- des sich verjüngenden Teils der Bohrung 21 eine ringerer Dicke als die Dicke der Dichtungsbuchse Ringschulter 30 vorgesehen, deren innerer Durchbesteht und erst dann wirksam wird, wenn der Druck messer merklich kleiner als der kleinste Durchmesser in dem Raum zwischen der Außenumfangsfläche 65 des sich verjüngenden Teiles der Bohrung ist. Über der Buchse und der Gehäusebohrung ein vorbestimmtes dieser Schulter 30 ist die Bohrung mit einer Vorzugs-Maß überschreitet und die Zone der Dichtungsbuchse weise kontinuierlichen Ringnut 31 von wesentlich geringerer Dicke durchbricht. In vorteilhafter Weise größerem Durchmesser als der unmittelbar darüber-
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liegende Teil der Bohrung versehen, und demnach und 72 der Buchse einwärts in den Kükendurchfluß-
besitzt die Bohrung einen endlosen ringförmigen kanal 56 ausbeulen, wenn sich der Absperrhahn in
Bund 32, der sich um das untere Ende der sich ver- geschlossener Position befindet. Wenn nun das Küken
jungenden Bohrung erstreckt. in die geöffnete Position gedreht wird, . kann die
Am oberen Ende des Gehäuses 20 befindet sich 5 Dichtungsbuchse zerrissen oder wechselweise so fest
eine zweite ringsum laufende Nut 36, ähnlich der in dem Küken verankert werden, daß sie sich eher
Nut 31. Unmittelbar unter dieser Nut 36 ist ein ringsum mit dem Küken dreht, als festliegend in dem Gehäuse
laufender Bund 37 in der Bohrung, ähnlich dem Bund zu bleiben. .
32 in der Nähe des unteren Endes der Bohrung, vor- Nach der Erfindung wird dies Problem ausge-
gesehen. io schaltet, indem man eine Druckentlastungszone oder
Die Oberflächenzone der Bohrung zwischen den kleine Zone 75 geringerer Dicke auf der Oberfläche Bunden 32 und 37 ist mit Einbuchtungen 41 und 42 der Dichtungsbuchse gegenüber dem Gehäuse vorversehen, die von gleicher Tiefe wie die Nuten 31 sieht, wie in F i g. 3 gezeigt ist. Vorzugsweise sind und 36 gegenüber den benachbarten Oberflächenteilen zwei solche kleinen Zonen geringer Dicke vorgesehen, der Bohrung sein können. Ein Küken 50 wird von der 15 und zwar axial und in Umfangsrichtung der Dichtungs-Bohrung 21 aufgenommen und besitzt wesentlich buchse in solchem Abstand versetzt, daß sie in gekleinere radiale Abmessungen als die Gehäusebohrung, schlossener Position des Absperrhahnes mit dem um dazwischen einen Ringraum frei zu lassen. In Kükendurchflußkanal fluchten. Im Falle der Entdiesem Ringraum befindet sich eine Dichtungsbuchse stehung eines Druckes oberhalb eines vorbestimmten 55 aus Fluorkohlenstoffharz, vorzugsweise Poly- 20 Minimums, d. h. der Entstehung eines Druckes hinter tetrafluoräthylen, um die erwünschte Dichtwirkung der Dichtungsbuchse, der sie in den Kükendurchftußzwischen dem Küken und dem Gehäuse zu erzielen. kanal drückt, reißt die kleine Zone geringer Dicke Das Küken ist mit einem Durchflußkanal 56 ver- und entlastet dabei den Druck hinter der Buchse in sehen, der mit den Kanälen 23 und 24 des Ventil- den Kükendurchflußkanal hinein, wodurch ein Vergehäuses und den Öffnungen 57 und 58 der Dichtungs- 25 drehen oder Zerreißen der gesamten Buchse verhindert buchse zum Ausfluchten gebracht werden kann. wird. Bis zum Bersten der kleinen Zone geringer
Der Einflußkanal des Gehäuses und die Einlaßseite Dicke ist die Dichtungsbuchse frei von anderen
■des Kükens 56 a sind vorzugsweise so konstruiert Löchern oder Öffnungen als den Öffnungen 57 und 58,
und angeordnet, daß während einer Drehbewegung so daß man eine kontinuierliche Dichtungszone erhält,
des Kükens von der offenen Position zu der ge- 30 die die Ansammlung von Fließmitteln in dem Raum
schlossenen Position der Auslaßkanal 24 sich völlig zwischen Gehäuse und gegenüberliegender Fläche
verschließt, während das Innere des Kükendurch- der Dichtungsbuchse ausschaltet,
flußkanals weiter in direkter Fließmittelaufnahme- Die kleine Zone geringer Dicke wirkt als Sicheruns
Verbindung mit dem Einlaßkanal des Gehäuses bleibt für die Ausnahmefälle, in denen Temperatur, Druck
und im wesentlichen den gleichen Druck aufweist wie 35 oder Bedienungsarten oder aber Kombinationen dieser
den Einlaßdruck. Auf diese Weise wird der allgemein Bedingungen eine Drucksteigerung hinter den Teilen 71
mit 70 bezeichnete Teil der Dichtungsbuchse daran ge- und 72 der Dichtungsbuchse ergeben. Bei normaler
hindert, sich nach einwärts auszubauchen, wobei er ab- Verwendung des Absperrhahnes schaltet die durch
gerissen werden könnte, wenn das Küken gedreht wird. die Buchse gebildete kontinuierliche Dichtung irr
Es wurde bei bestimmten Absperrhahnbedingungen 40 wesentlichen die Ansammlung von Fließmittel zwischen
beobachtet, daß bei einer Drehung des Kükens von der Dichtungsbuchse und der Gehäusebohrung aus
der geschlossenen Position zu der offenen Position In Fig. 4 ist die kleine Zone geringer Dicke eint
eine Schädigung der Dichtungsbuchs 55 infolge des kreisförmige Höhlung mit einem Durchmesser ί
zwischen den in F i g. 3 gezeigten Teilen der Buchse 71 zwischen 6,3 und 9,5 mm. Die Zone kann bequemer
und 72 und der Oberfläche der Ventilgehäusebohrung 45 weise durch einen Bohrer mit einem Winkel b ar
entstehenden Druckes auftreten kann. Die genaue seiner Spitze zwischen 110 und 130° angebracht werden
Ursache für die Entstehung des Druckes ist nicht Die Bohrtiefe soll ausreichend sein, um eine relati
völlig verständlich und kann einem oder einer dünne Membrane» mit einer Dickec zwische;
Kombination mehrerer der folgenden Gründe zu- 0,25 und 0,56 mm zu gewinnen,
geordnet werden. In geschlossener Position des 5o Es wurde beobachtet, daß die Membran nach der
Absperrhahnes liegt ein wesentlicher Teil der Küken- Bersten keinen unversperrten Materialfluß in beide
oberfläche an dem Einlaßkanal 23 und ist dem Lei- Richtungen gestattet, d. h., daß die Fließgeschwindk
tungsdruck ausgesetzt, wodurch eine leichte Seiten- keit in den Kükendurchflußkanal hinein wesentlic
Verschiebung des Kükens gegen die Abstromseite größer ist als die Fließgeschwindigkeit von dem Küker
bewirkt wird. Diese vermindert die Dichtwirkung 55 durchflußkanal zum Außenumfang der Buchse. Bi
der Teile der Dichtungsbuchse, die allgemein mit Verwendung einer Membran mit einer Dicke ve
73 und 74 bezeichnet werden, so daß ein unter Druck 0,3 mm und einem Druck von 4,2 kg/cm3 betrug be
stehendes Flteßmittel zwischen die Buchse und das spielsweise der Materialfluß durch die geborster
Gehäuse einsickern kann, wie durch die Pfeile in Membran zu dem Kükendurchflußkanal etwa 1950 cm
«-F i g. 3 gezeigt ist. Außerdem besitzt Polytetrafluor- 6° Min., während der Materialfluß von dem Durchflu
äthylen auch die Neigung, ein Hindurchtreten von kanal durch die gleiche geborstene Membran zu Materialien mit niedrigem Molekulargewicht zu Außenumfang der Buchse etwa 214 cm3/Min. betru
gestatten. Ferner neigt Polytetrafluoräthylen bei Im Falle einer Membran mit einer Dicke von 0,35 m erhöhten Temperaturen zum Erweichen, und dieser und 4,2 kg/cm2 Druck betrug die Fließgeschwindigk Zustand kann durch Absorption verschiedener Chemi- 65 in den Kükendurchflußkanal 120 cm3/Min., währe kalien durch die Dichtungsbuchse noch verschlimmert der Materialfluß von dem Kükendurchflußkanal z\ werden. So bewirkt die Erweichung der Dichtungs- Außenumfang der Dichtungsbuchse sehr gering u
' '- "—ι.-,.«.,.,, j„(i <.,vv, fi;»Tpiip!7i unmeßbar war. Demnach arbeitet die Membran nr:
dem Bersten als Rückschlagventil, das den Druck auf den Außenumfang der Buchse zu deren Schutz entlastet, aber bestrebt ist, einen umgekehrten Materialfluß von dem Kükendurchflußkanal zum Außenumfang der Buchse zu verhindern.
Bei Versuchen, die mit einer Zone bzw. Membran mit einem Durchmesser von 6,3 mm und unter Verwendung eines Bohrers mit einem 120°-Winkel bei einem Absperrhahn von 5 cm durchgeführt werden, erhielt man die folgenden Ergebnisse:
Druckentlastungsversuche Temperatur der
Dichtungsbuchse
Bruch bei Druck Erforderliche
Drehkraft
vor/nach dem Bruch
Membrandicke 24° C
24° C
24° C
24° C
24° C
24° C
teilweise bei 17,6 kg/cm2
völlig bei 38,7 kg/cm«
teilweise bei 24,6 kg/cm2
völlig bei 31,6 kg/cm2
teilweise bei 28,1 kg/cm2
. völlig bei 31,6 kg/cm2 .
teilweise bei 28,1 kg/cm2
völlig bei 35,2 kg/cma
teilweise bei 28,1 kg/cm2
völlig bei 35,2 kg/cma
völlig bei 31,6 kg/cm*
4,8/6,9 mkg
6,9/4,14 mkg
6,6/6,6 mkg
6,6/5,2 mkg
8,5/8,0 mkg
8,0/5,5 mkg
10 /8,9 mkg
8,9/5,5 mkg
8,9/8,9 mkg
8,9/5,5 mkg
12,4/7,6 mkg
0,38 mm
0,43 mm
0,51 mm
0,56 mm
0,63 mm
0,76 mm
Dieses Merkmal ist von Bedeutung, da es einen ^ungehinderten Materialfluß von dem Kükendurchflußkanal zur Außenumfangsfläche der Buchse verhindert, während es gleichzeitig erforderlichenfalls einen Fluß in umgekehrter Richtung zur Druckentlastung und damit zum Schutz der Dichtungsbuchse gestattet.

Claims (2)

35 Patentansprüche:
1. Druckausgleichseinrichtung in einer in einem Absperrhahn zwischen Gehäusebohrung und Küken eingelegten Dichtungsbuchse aus Fluorkohlenstoffharz zwischen einem von der Außenumfangsfläche der Buchse und der Gehäusebohrung sowie einem von der Innenumfangsfläche der Buchse und dem Kükendurchflußkanal in der Absperrstellung des Kükens eingeschlossenem Raum, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckausgleichseinrichtung in der Dichtungsbuchse (55) aus einer kleinen Zone (75) geringerer Dicke als die Dicke der Dichtungsbuchse besteht und erst dann wirksam wird, wenn der Druck in dem Raum zwischen der Außenumfangsfläche der Buchse und der Gehäusebohrung (41) ein vorbestimmtes Maß überschreitet und die Zone der Dichtungsbuchse geringerer Dicke durchbricht.
2. Druckausgleichseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zone (75) eine Membran mit einer Dicke zwischen 0,25 und 0,56 mm ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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