DE1600601A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verbessern des Waermeueberganges zwischen Produktenleitungen und an deren Aussenseiten angeordneten Beiheizrohren - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verbessern des Waermeueberganges zwischen Produktenleitungen und an deren Aussenseiten angeordneten BeiheizrohrenInfo
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Description
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Verfahren =d V0221Ohtg `F' ,)lY Varüßm102P- dus qci3Q- Zschen d deren Außenseiten angeordneten bestimmter Temperaturen nicht in wirtschaftlicher Weine förderbaren flüssigen, breiigen oder gasförmigen Produkten dienenden, außen isolierten, aus einzelnen Bohren bestehenden Leltungen oder fIpelines durch ein Reizmedium beheizt, das durch in der gegel auBerhelb der Leitungsrohre angeordnete Rohre kleinen Durchmessers, sogenannte ßeiheizrohre, geleitet wird.Die eine 1o"' ` . QiftQa jcwicüheiA teizrec Parl @ e5-"o@ A- . E deo @@°@ @@@°::4sÜo c",c,2 C9a' sehen Indtrie3 See`u dta zedl."@® t`@ Um einen guten Wärmeübergang zwischen Produktenleitungen und Beiheizrohren au erreichen, sind bereits verschiedene Vorschläge gemacht worden. So ist die Verwendung von Bei- heizrohren mit nierenförigem Querschnitt bekannt, deren konkav gekrümmten, den Rohren der Rohrleitung zugewandten Seiten eine größere Kontaktfläche mit den Bohraa der Rohrleitung haben als runde Rohre. Dem . Vorteil deh durch die Verwendung von nierenförmigen Beiheizrohrn erzielten Wärm®iibergengs steht aber neben den Nachteil der größeren Konten dieser Rohre der weitere Nachteil gegenüber, daß größere Pumpenleistungen benötigt werden, um das ff»is- medium durch Rohre dieser Querechaittefora zu fördern. wärmeleitfähigen Material, insbesondere wärmeleitendem Zementmörtel, anbringt, die auch das Beihoiarohr ganz umgeben kann. Die hierdurch ei-%eichte Verringerung der Wärmeverluste ist mehr erheblich, so daß man anstelle mehrerer, nicht unter Verwendung dieses Materiale an Umtang der Produktanleitung mit Abstand voneinander befestigter Rohre häufig lediglich mit einem Beihoizrohr gleicher Größenordnung auskommen kann. Bei der Befestigung den Beiheisrohrs unter Verwendung von gut wärmeleitfähigem Material als wärmeübertragenden Körper wurde bisher so vorgegangen, daß man das Material in den Zxiechenrauazwischen der Produktanleitung und dem in geringem Abstand von der Unterseite dieser Leitung gehaltenen Beiheizrohr anbrachte oder, in Fall von in paetenförmigem Zustand befindlichen Material, in diesen Zwischenraum einspachtelte bzw. auf das Beiheisrohr auispachtelte. Diese Art der Befestigung ist jedogh zeitraubend und unwirtschaftlich. Selbst mit erfahrenem Personal läßt sich auf diese Weise keine einwandfreie, gut haftende und eng anliegende Verbindung zwischen Beiheinrohr und Leitungsrohr erzielen, die den bei Wärmeschwankungen und bei ungleiehsMgea Bodenversatz entlang der Leitung auftretenden Beanspruchungen standhalten konnte. Ein Abbröckeln von Teilendes angebrachten Materials tritt häufig ein, was den Wämeübergang herabsetzt oder Nacharbeit und Reparaturen notwendig macht.Gemäß einem weiteren älteren Vorschlag, von den die Erfindung ausgeht, wird die wärmeleitende äontaktfläche zwischen den dann vorzugsweise runden Beibeerohren dadurch vergrößert, das man zwischen den '. Q eizrohren und den Leitungsrohren eine Schicht raus pteförmiem Die zur -?0s neuen Verfahrens dienende Vorrichtung ist erfind@:@g®gemäß durch eine vorzugs- weise rechteckige, längliche, zur Aufnahme des wätmeleitenden Materials quer zu. ihrer Ung®richtung gewölbte, ledernde Blechtafel und durch zum fest- halten und/oder Andrücken der Blechtafel an die Leitungsrohre dienende Spanngurte gekennzeichnet.. Weitere vorteilhafte Bernale ergeben sich aus dem folgenden Teil der Beschreibung, in dem mehrere Aus- tifbr=geformen der Erfindung anhand der Zeicbnen beschrieben sind. In den Zeichnungen ist b». eimds Fig. 6 und 6a ähnliche Ansichten wie Fig. 5 und 5a von abgewandelten weiteren Ausführungsformen der Zonen Vorrichtung.F3.g@ 7t eine perektivische Aneicht eiaee Roh» einer Produktenleit=g E eines an diecer mit der erfindu@g agemäßea 'orri@befestigten Beiheinrohre; Fig. 2 eine in größerem Maßstab als Fig. l gezeigte Schnittannicht durch ein isoliertes Rohr einer Produktealeitung mit einem an dieser mittels der er- findungegemäßen Vorrichtung befestigten Beiheizrohr; Eis® 3a bis 3a drei Ansichten, die verschiedene Stellungen einer Ausführungsform darr neuen Vorrichtung betan Befestigumgs- vorgang zeigen; figv 4 eine Schnittansicht durch eine andere Ausführungsform der neuen Vorrichtung in eingebauter Stellung; Figo 5 und 5a Schnittansichten weiterer Aus- führungsformen, dar neuen Vorrichtung, die vor denn Eisbau und in eingebauter Stellung dar-Gestellt ist; und pig. 1 zeigt die Befestigungsvorrichtung in eingebauter Stellung en .einem Rohr einer zu beheisienden Psroäukten- leitung 10. Die Leitungsrohre ruhen, wenn sie überirdisch verlegt werden, auf Stützen 11 (siehe Feg. 5 und 6). Die Leitungsabschnitte 10 sind von Isolierungen 14 (Pig. 2) umgeben, die auch die über wäraeleitfihiges Material 15 mit deä Leitungsrohren in Verbind=g stehenden Beiheis# rohre 16 abdecken. Die bei dem neuen TerfVesweadeteiahe t de Bieohtatei 20, die in fol@9 en spsnnbleah gmuammt wird, liegt in eingebaut« Zustand mit ihren Betten- kanten 21 en der oder @mpnähert an der Zeitung 10 an. Dar Spannblech 2!0 ist erfindvmgsgef quer zu seiner häagsrichtmog gewölbt, to äaß es beim @ndrt@aten an die 8ahrleitnmg in qnerrichtung gespannt werden kann, wobei sich seine Beitenkanten 2'! voneinander weg bewegen, wie sich der leg. 30 entnehosen 128t. Das in den na. 2 »d 3a bis c in einzelnen gpseigte Bpanablech 20 ist en seiner konvexen Seite mit swei in ohtmg des Blechas verlaufende asten Vorrps mg- 22a md 22b versehen, die We, #la des @ #1,-Ate !®chen en Kanten 21 in geringem Abs Der Zwischen dienen Vorg2t- pP¢?. ,@ a!Q mLer Aufnahme de® et Abschnitt 24 hat ei» diaeR®hz# '_ ® Llei der gezeigte 2legt o,@ia der ha2bc Udos iheina bl oro#2, 203 ® De2 hb3ütt 24 k aber auüh av mb, 1a( @iCoen G d22 er o:Lob weiter 0-9 den o l'.JäcSs @jlJ @'_!tS''-,fenz dl® G . , .@@L`7S -LJ' `#25 c,<'LE®J-j L2-2 5@ 2-'ü'- 3ö 00,'ölb@' o@rg äü'019 0 üao ac"nL2 1Übflz ei nC s,i?CQ#Q(@#'#`s'fl l£@3ƒ M vom a02 (i, (J'j3`, tIL:1 L=31 u''üb-'"r'.:J "G5' der C7 @11 @=L9@ Clla 2C2151 r-Fa u22 2#-Zl-oc. s 12 den A«brchni G 24 Q: r2 ;flngh®w ofl L'h' nüCn o rr,s1 -7±zDu,Ohr r.@(JSI'@L' V=%V LUV "rt@..ili@C zunnehot wird im die welbUCY.0Ey c'@is'F1; olocho c/ @1@°r3 g®lc'ho Lfit6c dmo u '-.J r' k@ LaC_.'v 3fi r Ei nbtm@1.@.@ i - _ 2 G l'' ü@r` `Ij@ @@aS@Paürz fr (@9/^&-_s-: - L r@ 2 @Uy ,=7@'@rs=@_.= e##@cg `-`$ b1--ch 20 eim Druck in Richti#nE; eut daRohr 10 (Nw@F-e%t, hie- dap, 6-pünnbleeh Ie :kn E-9JI.GGe 3c gezeigte Stels$E4. y °,@c- @ J o` Hr@teit o Htnr 3 Ir-seitlich en den KR'Wen ne @xxir r?_von.'` la uirt, diz Aa... ..l@i et,-° .4n.@ w "# '' fr'°' i. `cawf'@`@ypeile-,-?, buWiles` rs v l`J 3.si e"-? n fiv®li®gede le i":,^Y ,'°@`i; 2 T -n, der Regel erl i$ide ylt nFy,. 3c gezeIgte t*®1s P 4 miKOL-"-b6-1 der de».eie- liest, in des e® de : z"-" m- lben - cS tz-4 9 i :'@'7dta'äd: .°t@ derb nded L-"@iy@(,Tj'ys'@@@ ist. Die Fig 0 5 und 5a seidne zwei. Spannbleche 2®b, deren Breite im Verhältnis zum Durchmesser des Beihei.z- rohro wesentlich kleiner als in den Fig. 3 und 4. ist und nur etwa 6 a# 7 mal. s® groß wie der Rphrdureesser ist, während er bei der Ausführungsform nach Fig. 3a - c etwa 15 und bei der Ausführungsform nach Fig. 4. etwa 1® mal so groß vie dieser Darcesser ist. Ein kleirre® Verhltnie von Blechbreite zum (bepcr- zurd ein Verhältnis vga 295 - 8 zu 7 ) verrrie die Kosten Mr deo Blech und für das er@®@d®rl3.ce leitfähige Material.. Abgesehen von der geringen Brol des Spannblechs, die in der -ReSel eine säre Wölbung bedingt, unterscheidet zieh diese A' form von den ',ach Hig. a ® ® cladürohp dan doia IJ'JV.U#L"#7@n#CJ@=` des ZW:Lsehvn den Vorspr .. und 22b Abschnitts 24 ein.. &naatz oder Amsätze 28 angeordnet Issind die beim Festziehen der Gurte 18 an der Leitung 10 zur AaSe gelangen. Die Ansätze können so ausgebildet sein, daß die von ihnen Unschl®ssenen Räume beim Sperren des Blechs von dem wärmeleitfähigen Matezial ausgeflt we en. Die d. abechnitte 26 dieser Bleche sind, wie bei den weiter oben beschriebenen Ausführungsformen, entsprechend der Ilauptwölbung der Spannbleche gekrümmt. Die in den Fig. 6 und 6a gezeigten Spannbleche 20t sind in größerem Maße gewölbt als die zuvor beschrie- benen Spannbleche und unterscheiden sich von diesen ferner dadurch, daß ihre Endabschnitte 26a entgegen- gesetzt zur Wölbung der Spannbleche nach außen abge- krümmt sind. Obwohl im vorstehenden nur Produktenleituagen mit einem Beiheizrohr beschrieben worden sind, ist doch eraicht- licht-daß bei Produktenleitungen mit groß« Durohseeeer such mehrere Beiheizrohre mit den erfindungsgemäßes Vorrichtungen befestigt werden können, wobei die aobre gegebenenfalls auch nierentöruigea Quereahnitt haben können, wenn dies trotz der höheren Kosten erwünsoht Lote Dabei können auch zwei oder mehrere Beiheizrohre mit der gleichen Vorrichtung an der'Rohrleitung befestigt werden.
Claims (1)
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2o Verfahren nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Andrücken der Blechtafel mindestens ein an der .Außenseite der Blechtafel anliegendes Beiheizrohr in seine an der Blechtafel anliegende Einbaulage gebracht wird. e 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Erhärten des wärmeleitfähigen Materials die an der Leitung befestigte Blechtafel nachgespannt wird. 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise rechteokige, längliche, zur Aufnahme des wärmeleitenden Materials quer zu ihrer hängsrimhtung gewölbte, federnde Blechtafel (20, 20a, 20b, 20c); und durch zum Festhalten und/oder Andrücken der Blechtafel an die Zeitungsrohre (110) dienende Spanngurte (18)a 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Wölbung gemessene lichte Breite (z) einer zur Befestigung eines Beiheizrohrs (16) dienenden Blechtafel (20, 20a, 20b, 20e) etwa 2,5 bis 16, vorzugsweise etwa 295 bis 8 mal so groß wie der Durchmesser des Beiheizrohrs (16) ist.@@ nt a2ap2üc hü a@na@sa@aaacooaanooc@c@@nmr@er»!oec ex C10'.'39 <@O `2,@@raFC@@L51_nso@r-@_- 700n arm .,3@QS^,1,,pvu e ,ß®lA eQ @r!1rd@uÜ@° `J . r, !`:, :12, M"o U5"ZU °..u`- ®02 .n ze®@«? plaohtafel ...@@@,., ?014,>:z #I en U0At em eta rl"'z l d-Qdt-"-%' ZU-3#.VC`ü - lt ;'-5 OEP ,' tu@'S@'l @l:o 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5a dadurch gem kezeicnete ddie Blechtafel (208 20aD 20b, etwa in der Mitte zwischen ihren Längekantea (21) einen oder mehrere im wesentliohen parallel zu ih2er e° erichng verlaufed@ g pur Yieng des ode2 der Beih®izr®e dienende V®repvgo (22a9 22b9 23) auteieta 7m Vorrichtung nach Anspruch 69 dn3?0h einen wesentlichen der form des Beiaheizrohrs entsprechend gek " ten", entgegengesetzt zum `@1 der Blechtafel gerichteten Vorsprang (23) 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Endabschnitte (26ä) der Blechtafel (20c) entgegengesetzt zur Hauptwölbung nach außen abgekrümmt sind (Fig. 6 und 6a).Vorrichtung nach Anspruch 9 dadurch geke zeit et, daB zwei entgegengesetzt zur Wölbung der Blechtafel (2®, 20b9 20c) gerichtete Vorsprünge in form von Wollun- gen (22a, 22b) vorgesehen sind, und. daß der zwischen diesen Viellungen liegende Abschnitt (24) eine dem Umfang eines Beih®izro e (16) anpaßbara 1 °W hat. 9® Vorrichtung nach Anspruch 89 gekennzeichnet durch einen oder mehrere an der Innenseite des Abschnitte (24) angeordneten Ansätze (28)9 die beim Festziehen der Gurte (18) an der Leitung (1Q) zur Anlage gelangen.
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-
1967
- 1967-02-22 DE DE1600601A patent/DE1600601C3/de not_active Expired
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