DE19902271A1 - Induktionsheizung der Bogeninnenseite für einen Drehzugbogen von engem Radius - Google Patents
Induktionsheizung der Bogeninnenseite für einen Drehzugbogen von engem RadiusInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet des Biegens von
Kesselrohren für die Verwendung unter anderem in einer Feuerungsanlage, und
insbesondere auf ein neues und nützliches Verfahren für das Drehziehbiegen eines
Kesselrohrs, um engere Rohrbögen zu erlauben.
Bekannte Verfahren für die Herstellung von 180°-Umkehrbögen mit engem
Radius (Bögen, die einen Radius gleich dem Rohrdurchmesser oder 1×D haben)
durch Drehziehbiegen erfordern eine Wandstärke des Kesselrohrs von wenigstens
10% des Rohrdurchmessers. Rohrklemmen werden verwendet, um das Rohr
festzuklemmen und mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders in Längsrichtung zu
stauchen, um unter Kraftanwendung das Rohr zu komprimieren. Zugleich mit der
Kompression wird das Rohr in dem gewünschten Radius gebogen. Das
Kompressionsbiegungs-Drehziehverfahren, auch als Stauchbiegen ("boost
bending") bekannt, vermindert das Ausmaß des Dünnerwerdens des Rohrs an der
Bogenaußenseite des Bogens von etwa 30% ohne Kompression auf etwa 15 bis
25%.
Andere Verfahren zur Verminderung des Dünnerwerdens des Rohrs in den
Bogenaußenseiten des Rohrs verwenden Gas- oder Induktionserhitzung, um das
gesamte Rohr in dem Bereich des Bogens vor dem Biegen zu erhitzen. Diese
Verfahren können nur bei Bögen größer als 1×D verwendet werden und erfordern
eine Mindestwandstärke von 10% des Rohrdurchmessers.
Bis heute sind Verfahren zur Verminderung der Wandstärke des Rohrs ohne
Verlust an Rohrfestigkeit von eng gebogenen Rohrwänden infolge des
Dünnerwerdens der Wand nicht verfügbar.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung
von Rohrbögen von engem Radius mit Rohren bereitzustellen, die dünnere Wände
haben.
Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, ein Verfahren zum weiteren Vermindern
des Ausmaßes des Dünnerwerdens der Wand an der Außenseite gegenüber
bekannten Verfahren bereitzustellen.
Dementsprechend ist ein Verfahren zur Herstellung eines Rohrbogens von engem
Radius vorgesehen, bei dem die Rohrinnenseite unmittelbar vor dem
Stauchbiegen des Rohrs selektiv erhitzt wird. Ein schmaler Streifen an der
Bogeninnenseite wird mittels einer Induktionsspule in kontrollierter Weise erhitzt,
unmittelbar vor dem Zeitpunkt, zu dem das Rohr die Stauchbiegung erfährt.
Die verschiedenen neuen Merkmale, die die Erfindung charakterisieren, sind in
ihren Einzelheiten in den Ansprüchen festgehalten und bilden einen Teil dieser
Beschreibung. Für ein besseres Verständnis der Erfindung, ihrer Betriebsvorteile
und spezifischer Ziele, die durch ihre Verwendung erreicht werden, wird auf die
beigefügten Zeichnungen und die Beschreibung Bezug genommen, in denen ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist.
In den Zeichnungen ist:
Fig. 1 eine schematische Zeichnung eines Stauchbiegegerätes zur Ausführung
der Erfindung, und
Fig. 2 ein Diagram von Rohrwandtemperaturen benachbart dem Bogen.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen verwendet
wurden, um gleiche oder ähnliche Elemente zu bezeichnen, zeigt Fig. 1 ein
Stauchbiegegerät 10, das modifiziert worden ist, um selektives Heizen der
Bogeninnenseite eines Kesselrohrs 30 unmittelbar vor dem Biegen zu erlauben.
Das Stauchbiegegerät 10 wird verwendet, um Biegungen bis zu 180° an dem Rohr
30 vorzunehmen.
Ein Maschinensockel 15 trägt eine Rohrklammer 20 zum festen Fassen des
Kesselrohrs 30. Benachbart der Rohrklemme 20 ist ein Induktionsspulenheizer 40
gegenüber der Bogeninnenseite des Rohrs 30 angeordnet. Nach dem Heizer 40
sind ein Druckgesenk 55 und ein komplementäres Biegegesenk 50 so
ausgerichtet, um das Rohr 30 mit einem gewünschten Bogenradius zu biegen.
Die Rohrklemme 20 wird verwendet, um Längsdruck auf das Rohr 30
aufzubringen, wenn es zwischen dem Bogen und den Druckgesenken 50, 55
gebogen wird, wie bei einer konventionellen Stauchbiegemaschine.
Der Induktionsspulenheizer 40, der zwischen der Rohrklemme 20 und den
Gesenken 50, 55 positioniert ist, heizt einen schmalen, konzentrierten Streifen des
Rohrs 30 auf der Bogeninnenseite auf, um die Biegecharakteristik des Rohrs zu
verbessern. Der Induktionsspulenheizer 40 wird verwendet, um die Temperatur
eines Streifens an der Bogeninnenseite unmittelbar vor dem Stauchbiegen zu
erhöhen. Der Streifen ist ungefähr 12,5 bis 19,5 mm (0,5 bis 0,75 Zoll) breit und
zwischen 203,2 und 228,6 mm (8 bis 9 Zoll) lang, wenn ein konventionelles
Kesselrohr (Durchmesser ungefähr 63,5 mm (2,5 Zoll) gebogen wird.
In Fig. 2 sind die Temperaturanstiege auf den Abschnitten der Wand des Rohrs 30
relativ zu dem Bogeninnenseitenabschnitt 100 und der Oberseite 35 des Rohrs 30
gezeigt. Die Temperatur des Bogeninnenseitenabschnitts 100, der durch den
Induktionsspulenheizer 40 erhitzt wird, ist vorzugsweise ungefähr 593, 3°C
(1100°F). Die Rohrwandabschnitte 110 unmittelbar benachbart dem
Bogeninnenseitenabschnitt 100 haben ungefahr 510°C (950°F). Näher der
Oberseite 35 und dem Boden des Rohrs 30 auf der Bogeninnenseite 100 haben die
Wandabschnitte 120 eine Temperatur von ungefähr 426°C (800°F).
Auf der Bogenaußenseite 150 unmittelbar gegenüber der Bogeninnenseite 100 ist
die Temperatur etwa 93,3°C (200°F). Die Temperatur steigt graduell auf 176,6°C
(350°F) im Bereich 140 und auf 315,5°C (600°F) im Bereich 130 benachbart der
Oberseite und Unterseite des Rohrs 30 auf der Bogenaußenseite 150 an.
Durch Heizen nur des schmalen Streifens auf der Bogeninnenseite 100
unmittelbar vor dem Stauchbiegen ist die Temperatur des Rohrs 30 immer noch
erhöht, wenn das Rohr 30 gebogen wird. Diese Temperaturdifferenz hat den
Effekt der Verminderung der erforderlichen Wandstärke des Rohrs 30 in Relation
zu dem Durchmesser des Rohrs 30, da der Effekt des Dünnerwerdens der Wand in
der Bogenaußenseite 150 des Rohrs 30 vermindert wird.
Beispielsweise, wenn das Verfahren nach der Erfindung durch Kompression des
Rohrs während des Biegens mit dem Stauchbiegegeräts 10 und Aufheizung der
Bogeninnenseite des Rohrs 30 auf ungefähr 593,3°C (1100°F) angewandt wird
mit den resultierenden Temperaturgradienten rund um den Rohrumfang,
unmittelbar vor dem Biegen des Rohrs um etwa 180°, kann ein Rohr 30 mit einer
Wandstärke von ungefähr 6,6% des Rohrdurchmessers in einem Bogen mit engem
Radius mit nur 7% oder weniger dünner werdender Rohrwand auf der Außenseite
gebogen werden. Gemäß der Erfindung können Rohre mit Wandstärken von 10%
des Rohrdurchmessers oder weniger in Bögen von engem Radius gebogen
werden, wobei ein Dünnerwerden der Wand an der Bogenaußenseite von 7% oder
weniger auftritt. Experimentelle Daten bestätigen die Verbesserung im
verminderten Dünnerwerden der Wand bei dünneren, leichteren Kesselrohren.
Die Erfindung erlaubt es, ein leichteres Kesselrohr in einem Bogen von engem
Radius zu biegen, ohne die Sicherheit und Brauchbarkeit des Rohrs zu
vermindern, da die Wände des Rohrs während der Biegung nicht unzulässig
dünner werden. Somit können Gruppierungen von gebogenen Kesselrohren, wie
man sie für die Wärmeübertragung in einer Feuerungsanlage verwendet, mit
verminderten Materialkosten hergestellt werden und können im gleichen Volumen
als frühere Gruppierungen leichter gemacht werden, was den Transport und die
Installation der Kesselrohre auch leichter macht.
Während ein spezielles Ausführungsbeispiel der Erfindung im Detail gezeigt und
beschrieben worden ist, um die Anwendung der Prinzipien der Erfindung zu
illustrieren, ist es verständlich, daß die Erfindung ohne Abweichung von diesen
Prinzipien auch anders verwirklicht werden kann.
Claims (16)
1. Verfahren zum Herstellen eines Bogens von engem Radius in einem Rohr, wie
einem Kesselrohr für eine Feuerungsanlage, mit einer Wandstärke und einem
Durchmesser, wobei die erforderliche Wandstärke eine Funktion des
Rohrdurchmessers und des Bogenradius ist, umfassend die Schritte:
Bereitstellen des Rohrs;
Aufbringen von Längskompression auf das Rohr;
Aufheizen der Bogeninnenseite des Rohrs mit einer Induktionsspule;
Biegen des Rohrs in einem Bogen von engem Radius unter Aufbringen von Längskompression und unmittelbar nach dem Aufheizen der Bogeninnenseite, wodurch das Rohr in einem Bogen von engem Radius gebogen werden kann, wobei die Bogenaußenseite des Rohrs einen Verlust von fast 10% der ursprünglichen Rohrwandstärke oder weniger an Wandstärke erfährt.
Bereitstellen des Rohrs;
Aufbringen von Längskompression auf das Rohr;
Aufheizen der Bogeninnenseite des Rohrs mit einer Induktionsspule;
Biegen des Rohrs in einem Bogen von engem Radius unter Aufbringen von Längskompression und unmittelbar nach dem Aufheizen der Bogeninnenseite, wodurch das Rohr in einem Bogen von engem Radius gebogen werden kann, wobei die Bogenaußenseite des Rohrs einen Verlust von fast 10% der ursprünglichen Rohrwandstärke oder weniger an Wandstärke erfährt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Erhitzung der Bogeninnenseite ein
Erhitzen eines ausgewählten Streifens des Rohrs an dessen Bogeninnenseite
umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der ausgewählte Streifen ein Gebiet ist mit
einer Breite zwischen fast 12,7 und 19,05 mm (0,5 und 0,75 Zoll) und einer
Länge zwischen etwa 203,2 und 228,6 mm (8 und 9 Zoll).
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der ausgewählte Streifen auf ungefahr
593,3°C (1100°F) erhitzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Rohr eine Wandstärke hat, die
geringer ist als ungefähr 10% des Durchmessers des Rohrs.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Bogen von engem Radius einen
Biegeradius aufweist, der gleich dem Durchmesser des Rohrs ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Bogen von engem Radius einen
Biegeradius hat, der geringer ist als der Durchmesser des Rohrs.
8. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Bogeninnenseite auf ungefähr 593,3°C
(1100°F) erhitzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei nur ein enger Streifen der Bogeninnenseite
mit einer Breite von zwischen etwa 12,7 und 19,05 mm (0,5 bzw. 0,75 Zoll)
und einer Länge von zwischen etwa 203,2 und 228,6 mm (8 bzw. 9 Zoll) auf
ungefähr 593,3°C (1100°F) erhitzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Bogeninnenseite auf ungefähr 593,3°C
(1100°F) erhitzt wird.
11. Verfahren zum Biegen von leichten Kesselrohren in Bogen von engem
Radius, umfassend die Schritte:
Bereitstellen eines Kesselrohrs mit einer Wandstärke, die geringer ist als 10% des Durchmessers des Rohrs;
Aufbringen von Längskompression auf das Rohr;
Verwenden einer Induktionsspule, um auf die Bogeninnenseite des Rohrs Wärme aufzubringen;
Biegen des Rohrs in einem Bogen von engem Radius, während Längskompression aufgebracht wird und unmittelbar nach dem Aufbringen von Wärme auf die Bogeninnenseite.
Bereitstellen eines Kesselrohrs mit einer Wandstärke, die geringer ist als 10% des Durchmessers des Rohrs;
Aufbringen von Längskompression auf das Rohr;
Verwenden einer Induktionsspule, um auf die Bogeninnenseite des Rohrs Wärme aufzubringen;
Biegen des Rohrs in einem Bogen von engem Radius, während Längskompression aufgebracht wird und unmittelbar nach dem Aufbringen von Wärme auf die Bogeninnenseite.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Bogeninnenseite auf ungefähr
593,3°C (1100°F) erhitzt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei die Außenseite des Rohrs nur auf
ungefähr 93,3°C (200°F) erhitzt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Radius des Bogens von engem
Radius ungefahr gleich dem Durchmesser des Rohrs ist.
15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei die Wandstärke des Rohrs ungefähr 6,6%
des Rohrdurchmessers beträgt.
16. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Wandstärke des Rohrs ungefähr 6,6%
des Rohrdurchmessers beträgt.
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