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DE69803285T2 - Spiralförmige produkte - Google Patents

Spiralförmige produkte

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DE69803285T2
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DE
Germany
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helical
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spiral
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diameter
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William Murphy
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TE Connectivity Solutions GmbH
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Tyco Electronics Logistics AG
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/06Bending into helical or spiral form; Forming a succession of return bends, e.g. serpentine form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
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  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
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  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
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  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf wendelförmige Produkte für den Klemmeingriff mit einem Kabel sowie auf Verfahren zum Herstellen solcher Produkte.
  • Die WO 96/14176 beschreibt Verfahren und Vorrichtungen zum Herstellen von wendelförmigen Einrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 3 und enthält eine Diskussion früherer Verfahren zum Herstellen derartiger Produkte. Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auf spezielle Produkte, die in Wendelform hergestellt werden können, und diskutiert Verfahren zum Verwenden oder Anpassen der Vorrichtungen und Verfahren der WO 96/14176 für die Herstellung solcher Produkte.
  • Wendelförmige Einrichtungen, wie sie in der WO 96/14176 gezeigt sind, haben kleinere Nachteile. Ein erster besteht darin, daß das freie Ende der Wendel sich in optische Kabel bzw. Lichtleiterkabel eingraben kann, wenn die Kabel unter Spannung sind, wobei dies aufgrund der relativ zerbrechlichen Ausbildung von optischen Kabeln unerwünscht ist.
  • Der zweite Nachteil besteht darin, daß es dann, sobald die wendelförmige Einrichtung um ein Kabel - sei es ein optisches Kabel oder einer anderes Kabel - herum angebracht ist, schwierig ist, das freie Ende der Wendel von dem Kabel wegzubekommen, um die Wendel abzuwickeln.
  • Es ist bei wendelförmigen Drahteinrichtungen bekannt, die Enden einer Wendel aufzuweiten, indem die Wendel gebildet wird und ihr Ende dann von Hand in einer Presse flach gemacht wird, doch soweit den Anmeldern bekannt ist, ist ein solches Verfahren nicht für wendelförmige Einrichtungen in Form von Metallbändern verwendet worden.
  • Die GB 2 303 503 offenbart lediglich in den Zeichnungen eine wendelförmige Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 mit erweiterten Enden an den wendelförmigen Bändern. Es findet sich keine Ausführungen weder über die Art dieser Erweiterung noch über die Art und Weise, in der eine solche Erweiterung ausgebildet werden kann.
  • Die GB 2 308 752 zeigt nicht eindeutig ein erweitertes Ende an einer wendelförmigen Einheit. Über die Art der Erweiterung findet sich keine Erläuterung, noch ist irgendeine Erläuterung hinsichtlich des Materials der wendelförmigen Einheit vorhanden.
  • Die GB 2 234 830 offenbart eine spiralförmige Wendel, die als Dämpfungseinrichtung verwendet wird, wobei die Wendel "einen Gesamtdurchmesser aufweist, der in Richtung auf dieses Ende gleichmäßig zunimmt".
  • Die US 2 888 726 offenbart eine spiralförmige Wendel, die über die Breite des Streifens gerändelt ist, um den Griff an dem Kabel zu verbessern.
  • Gemäß einem ersten Aspekt gibt die vorliegende Erfindung eine wendelförmige Einrichtung zum Eingriff mit einem Kabel an, wobei die wendelförmige Einrichtung ein einziges Metallbandstück aufweist, das einen ersten wendelförmigen Bereich, einen zweiten nicht wendelförmigen Bereich und einen dritten wendelförmigen Bereich aufweist, wobei das Ende von einem oder von beiden von dem ersten und dem dritten wendelförmigen Bereich, das von dem zweiten nicht wendelförmigen Bereich entfernt ist, von der Längsachse der Wendel weg aufgeweitet ist, wobei die Aufweitung in Form eines Bereiches von spiralförmiger Wendelform ausgebildet ist.
  • Die innere Oberfläche der wendelförmigen Bereiche kann gerändelt sein, wobei es von Vorteil ist, wenn die Rändelung nur einen Teil der Breite des Bandmaterials einnimmt, wobei die Ränder im wesentlichen frei von Rändelung sind.
  • Zum Herstellen dieser Einrichtungen können folgende Schritte durchgeführt werden:
  • i) Zuführen von Bandmaterial zu einer Vorrichtung,
  • ii) automatisches Aktivieren einer Wendelformungseinrichtung innerhalb der Vorrichtung, um einen ersten Bereich des Bandmaterials zu der Gestalt einer Wendel zu formen,
  • iii) automatisches Inaktivieren der Wendelformungseinrichtung innerhalb der Vorrichtung, um einen zweiten Bereich des Bandmaterials nicht zu der Gestalt einer Wendel zu formen,
  • iv) automatisches Aktivieren der Wendelformungseinrichtung innerhalb der Vorrichtung, um den dritten Bereich des Bandmaterials zu der Gestalt einer Wendel zu formen,
  • v) selektives Steuern der Wendelformungseinrichtung, um zwischen wendelförmigen Bereichen von benachbarten Einrichtungen Bereiche mit zunehmendem und dann mit abnehmendem Durchmesser herzustellen, wobei das Band zwischen den Bereichen mit zunehmendem und dann abnehmendem Durchmesser entweder vor oder im Anschluß an die Ausbildung des Bereiches mit abnehmendem Durchmesser durchgeschnitten wird, um die aufgeweiteten Enden der zwei benachbarten Einrichtungen zu bilden,
  • vi) Wiederholen der Schritte i) bis v), um weitere Einrichtungen herzustellen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Ansprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
  • Fig. 1 eine teilweise schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung;
  • Fig. 2 eine teilweise schematische Ansicht einer Vorrichtung, wie sie in der WO 96/14176 beansprucht ist;
  • Fig. 3 eine Ansicht einer wendelförmigen Einrichtung gemäß der WO 96/14176;
  • Fig. 4 eine Ansicht einer weiteren wendelförmigen Einrichtung gemäß der WO 96/14176;
  • Fig. 5 eine Ansicht noch einer weiteren wendelförmigen Einrichtung gemäß der WO 96/14176;
  • Fig. 6 eine Ansicht einer zusätzlichen wendelförmigen Einrichtung gemäß der WO 96/14176.
  • In Fig. 1 ist ein wendelförmiger Bereich 1 mit relativ konstanter Steigung und relativ konstantem Durchmesser gezeigt, der zwischen den Linien I-I und II-II liegt.
  • Ein Ende 2 des wendelförmigen Bereiches 1 ist mit anderen, nicht gezeigten Teilen der Einrichtung verbunden. Die gesamte Einrichtung kann die allgemeine Formgebung aufweisen, wie sie in einer beliebigen der Fig. 3 bis 6 gezeigt ist.
  • Das andere Ende 3 des wendelförmigen Bereiches 1 hat eine spiralförmige Wendelform, die im allgemeinen wendelförmig ist, jedoch einen variierenden und zunehmenden Durchmesser aufweist, so daß es von der Längsachse III-III des wendelförmigen Bereiches 1 weg erweitert ist.
  • Das Ende des Bereiches 3, das von dem wendelförmigen Bereich 1 entfernt ist, bildet eine Lasche 4. Bei der Erweiterung des Bereiches 3 von der Längsachse III-III des wendelförmigen Bereiches 1 weg ist zu erkennen, daß diese außerhalb der Linien I-I und II-II liegt, so daß sich die Lasche 4 nicht in ein in dem wendelförmigen Bereich 1 aufgewickeltes Kabel eingraben kann.
  • Die Lasche 4 liegt frei von der Oberfläche des in den wendelförmigen Bereich 1 gewickelten Kabels, so daß es relativ einfach ist, eine Einrichtung oder ein Werkzeug unter die Lasche zu bekommen, um den wendelförmigen Bereich von dem Kabel weg zu drängen.
  • Vorteilhafterweise ist die innere Oberfläche des wendelförmigen Bereiches 1 gerändelt, wobei in noch vorteilhafterer Weise die Rändelung nur einen Teil der Breite des Bandmaterials einnimmt, wobei die Ränder im wesentlichen frei von Rändelung sind (wie dies bei dem Bezugszeichen 5 in Fig. 1 dargestellt ist).
  • Die Rändelung verbessert das Angreifen des wendelförmigen Bereiches an dem Kabel, und da diese nur einen Bereich der Breite des Bandes einnimmt, sind die Ränder des Bandes nicht rauh und führen somit zu keinen Abrieb an der Oberfläche eines Kabels, wenn die wendelförmige Einrichtung mit dem Kabel in Eingriff ist.
  • Die wendelförmigen Einrichtungen können zum Beispiel unter Verwendung einer Vorrichtung geformt werden, die in der Lage ist, Wendeln herzustellen und den Durchmesser der Wendel während der Herstellung eines einzigen Artikels zu variieren, um ein erweitertes Ende an einer Wendel mit bestimmten Durchmesser zu erzeugen, wo diese in eine Wendel mit größerem Durchmesser übergeht. Eine geeignete Vorrichtung ist in der WO 06/14176 offenbart.
  • Die in der WO 96/14176 offenbarte Vorrichtung kann derart programmiert werden, daß zwischen wendelförmigen Bereichen von benachbarten Einrichtungen ein Bereich mit zunehmendem Durchmesser gebildet wird und das Material durchgeschnitten wird. Die nachfolgende Einrichtung wird dann hergestellt durch Erzeugen eines Bereichs mit abnehmendem Durchmesser, der weiter zu dem wendelförmigen Bereich der nachfolgenden Einrichtung führt.
  • Alternativ hierzu kann ein Bereich zwischen einander benachbarten wendelförmigen Einrichtungen gebildet werden, der einen Bereich mit zunehmendem und dann mit abnehmendem Durchmesser aufweist, der ausgehend von dem Durchmesser des wendelförmigen Bereiches zunimmt und dann auf den Durchmesser des nachfolgenden wendelförmigen Bereiches abnimmt, wobei dieser Bereich etwa in dem Bereich des größten Durchmessers durchgeschnitten wird, um die erweiterten Enden von zwei Einrichtungen zu schaffen.
  • Vorzugsweise kann dieser Bereich ein Paar spiralförmiger Wendeln aufweisen, die an ihrem breitesten Durchmesser mittels einer Wendel mit konstantem Durchmesser oder dergleichen direkt miteinander verbunden sind. Durch Verwendung eines solchen Verfahrens wird die Notwendigkeit eliminiert, einen separaten Flachmachungsschritt zu verwenden, wie er bei aus Draht gebildeten wendelförmigen Einrichtungen zum Einsatz kommt.
  • Die Vorrichtung gemäß der WO 96/14176 ist vielseitig und kann in der erforderlichen Weise programmiert werden; wie in der WO 96/14176 beschrieben ist, kann selektiv eine Änderung der Steigung und des Durchmessers einer Wendel bei ihrer Bildung durchgeführt werden. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, werden ein Paar Rollen oder andere Formungselemente 42A und 42B dazu verwendet, ankommendes Bandmaterial 26 zu biegen und zu verdrehen, um eine Wendel 46 zu formen.
  • Durch Variieren des Winkels und des Abstands zwischen den Rollen 42A und 42B können die Steigung und der Durchmesser der Wendel selbst während der Bildung der Wendel in der erforderlichen Weise variiert werden, so daß ein Wechsel von einer Wendel mit konstantem Durchmesser auf eine wendelförmige Spirale mit zunehmenden Durchmesser in direkter Weise erfolgt.
  • Die Rändelung kann durch ein separates Rändelrad in der Vorrichtung aufgebracht werden oder eines der Formungselemente, die das Band in Form biegen, kann eine Rändeloberfläche aufweisen.

Claims (4)

1. Wendelförmige Einrichtung zum Eingriff mit einem Kabel, wobei die wendelförmige Einrichtung ein einziges Metallbandstück aufweist, das einen ersten wendelförmigen Bereich, einen zweiten nicht wendelförmigen Bereich und einen dritten wendelförmigen Bereich aufweist, wobei das Ende von einem oder von beiden von dem ersten und dem dritten wendelförmigen Bereich, das von dem zweiten nicht wendelförmigen Bereich entfernt ist, von der Längsachse der Wendel weg aufgeweitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufweitung in Form eines Bereiches von spiralförmiger Wendelform ausgebildet ist.
2. Wendelförmige Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die innere Oberfläche von mindestens einem der wendelförmigen Bereiche nur über einen Teil der Breite des Bands gerändelt ist, wobei die Ränder im wesentlichen frei von Rändelung sind.
3. Verfahren zum Herstellen einer Einrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
i) Zuführen von Bandmaterial zu einer Vorrichtung,
ii) automatisches Aktivieren einer Wendelformungseinrichtung innerhalb der Vorrichtung, um einen ersten Bereich des Bandmaterials zu der Gestalt einer Wendel zu formen,
iii) automatisches Inaktivieren der Wendelformungs einrichtung innerhalb der Vorrichtung, um einen zweiten Bereich des Bandmaterials nicht zu der Gestalt einer Wendel zu formen,
iv) automatisches Aktivieren der Wendelformungseinrichtung innerhalb der Vorrichtung, um den dritten Bereich des Bandmaterials zu der Gestalt einer Wendel zu formen, gekennzeichnet durch
v) selektives Steuern der Wendelformungseinrichtung, um zwischen wendelförmigen Bereichen von benachbarten Einrichtungen Bereichen mit zunehmendem und dann abnehmendem Durchmesser herzustellen, wobei das Band zwischen den Bereichen mit zunehmendem und dann abnehmendem Durchmesser entweder vor oder im Anschluß an die Ausbildung des Bereiches mit abnehmendem Durchmesser durchgeschnitten wird, um die aufgeweiteten Enden der zwei benachbarten Einrichtungen zu bilden,
vi) Wiederholen der Schritte i) bis v), um weitere Einrichtungen herzustellen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Bereiche mit zunehmendem und dann abnehmendem Durchmesser ein Paar von spiralförmigen Wendeln aufweisen, die an ihrem breitesten Durchmesser miteinander verbunden sind.
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