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DE1698896U - Faltschachtel. - Google Patents

Faltschachtel.

Info

Publication number
DE1698896U
DE1698896U DE1954ST005982 DEST005982U DE1698896U DE 1698896 U DE1698896 U DE 1698896U DE 1954ST005982 DE1954ST005982 DE 1954ST005982 DE ST005982 U DEST005982 U DE ST005982U DE 1698896 U DE1698896 U DE 1698896U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding box
lid
box
item
folds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954ST005982
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Stenzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954ST005982 priority Critical patent/DE1698896U/de
Publication of DE1698896U publication Critical patent/DE1698896U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Joachim Stengel
Hamburg
Faltschachtel
Beschreibung $
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine Faltschachtel« die aus vorzugsweise einem einzigen mit entaprechenden Konturen, ausgeschnittenen Stück flächigen Materials z.B. Papier» Kartoni Kunststoff» Metallfolie oder dergl. besteht*
Zweck des Gebrauchsmusters ist es vor allem ,eine lsi Vergleich zu den bereits bekannten Erzeugnissen dieser Art besonders vorteilhafte neue Faltschachtel zu schaffen, die»teilweise oder miteinander vereinigt« folgende Vorzüge aufweist :
Der Klappdeckel hält sich selbsthemmend bei geschlossenem Zustand fest* Die Form kann von der üblichen Würfel oder Quaderf orm abweichen und dadurch bei Verwendung als Ausstellungs- oder Verkaufspackung in besonderem Hasse als Blickfang wirken. BIe Form lässt sich ihrem Inhalt oder besonderen !Magen in vielen Fällen anpassen, gegebenenfalls so» dass sie diesen in sich festkeilt, so dass Raum gespart wird.
Unabhängig von den vorerwähnten Vorteilen ist die neue Faltschachtel mindestens ebenso einfach und wirtschaftlich herstellbar wie die vorherbekannten Erzeugnisse für ähnliche Zwecke.
Bas Gebrauchsmuster 1st im folgenden an Hand der Zeichnung bzw* des zweifach vorliegenden ilustersi» erläutert.
Fig« 1 Die Zeichnung zeigt das Ausführungsbeispiel einer Faltschachtel nach dem Gebrauchsmuster als Abwicklung«
Fig. 2 aeigt eine perspektivische Darstellung derselben Faltschachtel bei geöffnetem Klappdeckel»
Fig. 5 aeigt schematisch eine etwas abgewandelte Ausführungsform«
In der abgewickelten Darstellung sind die gefalteten Kanten grundsätzlich gestrichelt dargestellt»
Die faltung nach verschiedener Sichtung ist; bei dea keilförmig nach innen gelegten Falten der Seitenkanten in der Darstellung durch abwechselnd gestrichelte und punktierte Linien veranschaulicht · Zur weiteren Veranschaulichung dient die perspektivische Darstellung der Fig. .2·
Die gemäss dem Gebrauchsmuster möglichen Säassnahmen zur Herstellung von FaItachachteln sind im einzelnen in den beigehefteten Schutzansprüchen enthalten.
Das Ausfährungsbeispiel;naeh Fig» J unterscheidet sich von denjenigen nach Fig» 1 bzw· 2 dadurch» dass der untere feil quader oder würfelförmig ist» und nur der ober© Seil dem eigentlichen Gebrauchsmuster entspricht und die Form eines pyramidischen Stumpfs aufweist. Es ist ohne weiteres ersichtlich* dass auch eine solche Ausführungsform aus einem einzigen Stück flächigen Materials durch slnnentsprechende Anwendung der in 4.&U Schutzansprüchen angegebenen Regeln herstellen lässt» ' :
Die Möglichkeiten zur ||p.wendung und Ausführung von Faltschachteln gemäss dem Gebrauchsmuster beschränken sich nicht auf die im einzelnen beschriebenen und dargestellten Beispiele* vielmehr sind auch n,öeh weitere Abwandlungen möglich«
Hamburg» den 17» Dezember
an das Deutsche Patentamt ·

Claims (2)

a. η s ρ r iic he
1. Faltschachtel : bestehend aus vorzugsweise einem einzigen mit entsprechenden Konturen ausgeschnittenen Stück flächigen Materials dadurch gekennzeichnet, dass das flächige Material im Bereich von mehreren Kanten der fertigen Schachtel derart mit vorzugsweise keilförmig nach innen gelegten Falten versehen ist, an deren Breiten der Deckelseite zugewendete Einschnitte zum Aufnehmen der Deckelränder vorgesehen sind, und dass der geschlossene Deckel durch die Eigenspannung des Materials sel'bstheiamend festgehalten wird.
2. Faltschachtel t nach Anspruch 1 - dadurch gekennzeichnet, dass sie die Form ei;-es mit Klappdeckel versehenen vorzugsweise vierseitigen ityramidenstumpfs hat.
Faltschachtel t nach Anspruch 1 oder 2 - gekennzeichnet durch eine solche Anpassung ihrer Dimensionierung an den zu verpackenden Gegenstand z.B. ein tintenfass oder ein Gafäss für kosmetische Artikel, dass sie den Gegenstand einkeilt·
Faltschachtel ί nach einem der Ansprüche 1-3 - dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise keilförmigen Falten sich von der Deckelseite her nur über einen Φβϋ der Kantenlängen der Sehachtel erstrecken.
Hamburg, den 1?» Dezember 1954-
an das Deutsche Patentamt
DE1954ST005982 1954-12-23 1954-12-23 Faltschachtel. Expired DE1698896U (de)

Priority Applications (1)

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DE1954ST005982 DE1698896U (de) 1954-12-23 1954-12-23 Faltschachtel.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1954ST005982 DE1698896U (de) 1954-12-23 1954-12-23 Faltschachtel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1698896U true DE1698896U (de) 1955-05-18

Family

ID=32307704

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1954ST005982 Expired DE1698896U (de) 1954-12-23 1954-12-23 Faltschachtel.

Country Status (1)

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DE (1) DE1698896U (de)

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