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DE1698644U - Zwei- oder mehrbalkenwaage. - Google Patents

Zwei- oder mehrbalkenwaage.

Info

Publication number
DE1698644U
DE1698644U DE1954E0005172 DEE0005172U DE1698644U DE 1698644 U DE1698644 U DE 1698644U DE 1954E0005172 DE1954E0005172 DE 1954E0005172 DE E0005172 U DEE0005172 U DE E0005172U DE 1698644 U DE1698644 U DE 1698644U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balance beam
scales
balance
dipl
trained
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954E0005172
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elspermann & Jaeger
Original Assignee
Elspermann & Jaeger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elspermann & Jaeger filed Critical Elspermann & Jaeger
Priority to DE1954E0005172 priority Critical patent/DE1698644U/de
Publication of DE1698644U publication Critical patent/DE1698644U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
    • G01G1/26Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Patentanwälte PA.05762"6*28.1,54 Dipl.-1ng. Sonnet, Dipl.-Ing. Lambach - Wuppertal-Barmen
firma Elsperaann & Jaeger* Wuppertal^fiehlingSaausen, öststrasse
2wei» oder flehrballcenwaage*
Sie iärfindung bezieht sieh auf eine Insbesondere als Harns· halt-Iiauf gewicht swaage ausgebildete 2wei~ ode? Hehrbalkenwaage* deren Waagebalken durch eine gegen Aushänge» gesicherte S kuppluag ßiiteinander Terisiaiiäeii sind· fön vorbe&anirfeen dieser Art uatersciieiäet ston der Ieuei»«afs.gegeiistaaä ia ixafter Weise aadmroiit da0 einerseits der Qtaersötoitt der die lungsBohneiden aufweisendea Sclmeicieiibleölie m deren freiest Endea hin zunimmt* wnü. daß andererseits auf die Solineidenbleche eine Kupplmigsplatte aufgeliäiagt ist, deren die Sehneldenbleohe übergrei·· f ende Ausschnitte b«w· Dmr©Äbrilehe ia der Sebramchsetellxmg der Waage nur etwas weiter sind als der geringsten HShe der Seimeiöenbleche entsprioht» jedoch- enger als dem gr^ssten Sehneidenblechq.uersehnitt entsprioht» während sie in einer Winkelstellung der jKupplungsplatte zu den SetoeidenKLeehen, die den normalen Pendelbereioh übersteigt f eine solche lichte Weite habe», daß die Kupplungsplatte τοη den SohneiäeabXec&ett abgessogea werden kann»
Xhxrch diesen Kunstgriff erübrigt sich Jedes besondere Sicherungsmittel gegen Ausheben "o&wt Abfallen der Kupplungsplatte von den Sohneidenblechen» da die Platte während des. normalen Gebrauches unverlierbar an den Söhneidenbleehen hängt» wohingegen sie in einer aneramlen Sehwenkstellung abgenommen werden kann»
Auf der Zeichnung ist der Keuerungsgegenstanöi in einem Aus-" abeiSjsdel dargestellt* Und zwar iseigent
Fig· 1 eine sehaubildliehe !Draufsicht auf die Wägeeinriohfaiig Haushalt-laufgewichtswaagöi· wobei die Vorderhand des faagenge-Musea weggebrochen ist»
tfig, Z einen senkrechten Seileehnltt hierau nach der Idnie II - II der Fig. 1» und
Fig. 3 einen Schnitt in einer um 90° versetzten Bbene gemäß der Mnie III * III der Fig. 1·
f'it 4 ist das Waagengehäuse bezeichnet, an dessen einander gegenüberliegenden Innenwandungen einerseits ffannenlager 3 die Schneiden 6 des Haupt-faagebalkens 7#8 und andererseits golasehea 9 für die S-fcSrsiigen, de» zweiten Waagebalken 10,11 tragenden Aufhänger 12.
Der mit seinen Schneiden 6 in Pfannen gelagerte und gegen Aushängen gesicherte Hamptwaagebalken 7*8 weist einen ia Längsrichtung des faagengeh'luses verlaufenden Arm B auf ι der in an sioh bekannter Weise an beiden Snden zur Bedienungsaeite abgebogen ist» das faagengehäase 4 durchgreift und an der Schauseite der Waage einen (nicht dargestellten) üaufgewiöhtabalken trägt» Ber Sebenwaagebalkea 10,11 weist ebenfalls einen in S-eh'Iuselängariehtung vea laufenden Arm 11 auf, der umte-ehalb des lauptbalkena 8 schwingt und sich nur etwa bis zur Mitte des SeMiuaes erstreikt»
Sowohl der Hauptbalken 8 als auch der lebeabalken 11 weisen je einen winklig gebogenes Söhneidenbleeh 14,14* bzw· 15,15* auf derart, daö der eine Schenkel 14 baw· 15 der Sehneidenbleehe an den Waagebalken 8 baw. 11 befestigt ist, während der jeweils andere Sehe ikel 14* baw* 15* rechtwinklig zur Waagenvorderseite hin abge» bogen iet* so daß die abgebogenen Schenkel 14**15* übereinander zu liegen kommen« Sie beiden Sehneidensehenkel 14 * * 13 * der öchneidei bleehe 14,14* bjsw· 15,15* sind auf den einander zugekehrten Seiten
mit Je eimern" dae&** oder keilförmige» Ausschnitt 16 deren" Spitzen "voneinander weg weisen* 2"Kr Kupplisaig der beiden Waagebalken 8,11 miteinander zum Zwec&e der farallelflitaang des. aiif den aufwärts gerichteten Balkensehneiäen 17 ruhenden (der besseren Über»· Bietet wegen fortgelassenen) iastsehalenträgers ist eine Kuppl'ongs» platte 18 vorgesehen* Kiese besteht aus einem "beispielsweise recht* eckigen Bleehstangling» in welche® jswei einander an den Sefeaalsei· ten gegenüberliegende fensterartige Burehbriioins- 10 vorgesehen sind, welch® die Form einer Hausgiebelwand haben, d#h* ©inen aus einer EechteeiEsfläefee wnd einer daran imseJiliessenden Breiec&efläelie zusammengesetzten liißriß haben« Dabei ©ind die Durolibrliehe so be*· messen, daß die Höhe von der ftrcnä&äcbe bis ztut gegenüberliegendea BreieeJcspitae etwas grosser ist als die Hörne der 14* bzw· 15% gemessen von der Spitze der feeilförsigen 1g bis- zvcs EUeifcteante 20# Andererseits sind die Btaralibräclxe 19 in der Kupplwigsplatte 18 in einer gegen, die Seßn^Menverbin&amgs*· linie A * A um einen die normale ^eMelwng der Balken 8,11 übersctoeitenäeu Winkelstellung* ü*te* r®n dar Spitae der Ätisspartmg bis zu einer schräg gegenüberliegenden Ec&e etwas weitert als-die MhB <l©r Sonneiäenbleehe an der ämssersten Kante beträgt» Die Spitzen eier j)ttrenbrüeßö 19 der Kapplirngsplatte 18 sind einander augoteeiirt, wie inabeaondere aus fig» 3 ereichtlloa»
lieae Kappltmgsplatte iat in der Weise auf die Setoeiäenbleone 14**15* aTafge'braeat, daS die Spitaen. der Ku;ppl'«ngspla.tten*»lrucJibrache 19 in den Spitäsen dar Aussparwngen 16 der Setoeiclenblee&e rahenf wobei die Kupplun^splatte In einer aur 3böne dor Schneiden·· bleche mn 9G° Terdrehten Ebene stent* Schwingt der ein© Waag-eba!k«af z«B· der Hilfsbalfeen aufwärts, ao treibt er über die den Eattptwaagebalken ebenfalls nacn oben vmA
Infolge des v©n der Keilspitjse nach ai&ssen grosser werdenden Querschnittes der Bohneidenbleohe einerseits uM infolge der verb©*·· schriebenen Bemessung der teimterartigen 35^pplußgsplatteii*-Siuppoh.t»i?1lek andererseits ist die Kuppluagsplatte gegen mbeabssiehtigtes Abfallen το«, den Sehneidenbleehen gesichert» da die Kupplungsplatte in ihrer Sebrachsstellung ni.-ht quer iron den Schneidenbleehen abgleiten ka«a· leim die Höhe der Burckbrüeiie reicht nicht aua» lam die kaut ixiöi-am stehenden Seftiieidenbleelie zwo? Seite Mn austreten lassen* Um die Kuppltjngeplatte von den Seteeidenbleolien bew» um sie auf diese aufzubringen * ist es nätig» die Balken «nt er Ausnutzung dea diareii das Pendelgehänge gegebenen Spielrai»nes so gegeneinander zu bewegen» dai die iBppliangoplatte wenigstens in Bezug auf einen Waagebalken schräg eingestellt wird» vm dann die Platte von den Soimeidenbleesen abziehen au kennen^ weil .in dieser ■ Stellung die entsprechend grSssere Weite der BurchbrUehe in Itiehtung dar" Sclineideblechausaenkanten verläuft*
Wie bereits erwähnt, ist die dargeetellte AuefUlurungixfoxm nur eine beispielsweise Terwirfeliotang der leuerung und diese nicht darauf beschränkt» vielmehr sind aoch mancherlei andere AtzsfEhrungen un& Anwenduage» möglich» insbesondere hlnsiöhtlioh des sonstigen Aufbaues der Waage sowie auch hinsichtlich der Fo3?a der Kupplmmgs*· aclineiden und der zugehörigen Kupplimgaplatten-Bu^chbriiehe* Biese müssen in Jedea falle so aufeinander abgestimmt seinf daS die lichte: Weite der Burchbrüohö in &&b"öebrauchsstellung in Eichtung üer SchneiSenachse A-A geraessen geringer ist als öie grcSsste Hi5he der Söhneidenbleehe, während ctie Durchbräche andererseits in einer die beim normalen Gebrauch der Waage auftretenden fendelwinicel der Waagebalken übersteigenden Winkelstellung der Xnpplungsplatte sm den Sehneidenbleohen die lichte Weite der Biarehbrüche gleich g?>ß oder besser noch etwas grosser iat als die grSsste Höhe der Söhnetdenbleche zwischen dem Schneidenlager xinä der Amasenicantt der
Matt JcSnnte iemsämfolge die SehaeidenbXeone aa< einander eugelcehrten Kianten geradlinig ausbilden v&& eise einsprin«·».
gende Amseparmag an ihrem BU&ken Terse&eii* m daß «lie Schneiden··; blech© ebenfalXe im Siis&e de* Bewerttag ztaeh auseen iiolier werden« hat die Asiordxnmg .feeilföraiger Ätiss|raram.geii SoiiaetoealiIeeuiEaatea iea forteil dea? der Kuppluageplaifte·
flg.» 4 ist eine vveitere Heaeruag äa2*g©stö3.1*lt iie
auf die 4tafMngaag der Baleen am Waagengehäuse 4 feel «ier· vorlieeoiiriebeaen A^sfftluningefona aaeli fig«.1 SO.Xfeba2.ken 11 mittels S**f9raiiger Seken 12 aa ä#a lagera 9
bei ier Au&ti&TWigstovm. nach fig« 4 diese aus Bra&t gebogenen äweete aus iüune» feie3ebl#eM nergeeteXXte tataaeii 12* die aa einer Stelle 12*. geaofelitat sind* Stor Aufii:ingang ies HiXfsbaXicene 1t werden die raiaaenf-Sfsimigen Blealamf^änge.f- 12* dureli Atisöinanderbiegen an der 3frennft*ge 12W Te3Ptibe3pgeliHend geöffnet» ao üa& man sie in iie Öffnungen des WandXagers f »©wie ies BaXkens 11 einfahren jteaati* lä$t man die Aufliiange^ dann los ι schnellen sie infolge der- fedezsäen Sigene^hafte» &&b .Heeaes in itee eigene liang sarüelSi, wodurch der ?<&rae!ilufr de.e AttfMnge^aiimess Ϊ2*. leistet ist.»
lie aus TertoältJiismälig dünnem Bieo& nergestelXten Ai*fliängeranmen 121 haben nieat war dem Vorteil der leiuhten llontage» Sie sind den §-f3rmigen DraÄthaicen auch hinsicfetlioh der leichten Bewegbarkeitfd«h* Abt BmpfindlieiilEeit der Waage iiberlegen* leim Biegen halceB läßt es sicdt .itiisXleh nletht Yermeldeat- ^aB an ier aeite οϊαφ klesiae jPläohe entsteht» die ias freie 3?endeln in <len ■ Waaetlagera feaw, in den Waagebalken behindert-# Biese Bslii»dermßg. ist bei den neueniß^geauiß ausgebildeteten Aufhängern
lariitser feinaue &#igt die- i*ig# 4 aaek einen iegesstant ier Hem$jE*ttBgf *äer sich aaf $ie farierang fce&ieht·- Ai »war ist in fig·/ äas lawpttariergtwiesht am '%sgeliallE;ea 0 ait 21 lseae lehnet· Sssätis* lieh hlerssw. ist BM übt ia <ter Äeietoemig lin&en Bett® in äem smr-Bedieaungseeite g^riehtetea Ba3Jc«oarm Sr eim ^LXfetavl«rgevi^ttt 22 tZ3 Yorgeeebexif weXohaa aus einem eelwarea Kopf 22 tmfi einem äaraa eitsendea glatteü Sebaft 23 BesteM» Meses SÜfetaaeierge* wicM wis*d mit seiaem Sairnft 25 inireli Jaint0yei33iaaäerXiegea3ö öffaiaagea 24 slea Balkeitaxmest 8* waä einte äakliitör arngm^in^tBia Bleciiwiakels 25*26 durobgeeteekt* Bei? BlioliwiKk«! 25»26 ist am Waage
S ait eiaem S(äiexA:eX 26 befestigt* Ame dem Befestigosf^eoheB-· 26 ist eise 7eäerjsunge Zf ausgesa2utitte& uaä vorgebogeoaL» weX«3ste sieh en üexi Schaft 23 des lilfsta^ieafgewiökles 22*23 ..anlegt und dieses ^egen taRbaatesiöiatigtsss Eeratisjfallejai siclisrt*· derartige Bin«· seMfee 24 siaä an feeideÄ Seiten, clee eines Doffelsriatstefeol mit un* gieieh langen Belielarmen 1>i3Ldenden Waage^aUcens 8 V)(»igeee2ient eo daß das HiXfetariexgewiefet 22f23 iMge»te<5Jfet weräe» Isaaii« Ia äer Stellung dient es «uap Auataxlegung der novoaXen
ier- Waage# y/ätoeaä es,, am längeren fieliölarm ia
infolge dieses iüagereia Hetselarmes dasu. dient f eine Aarmalschale amf die Waage arnfsasetzeiKieii ©öhwer^re lafey eenale aoesmt-arieven* ieiffl ieeMsel der fceiiea lagt- odey Waagschalen gegeneinander kau« mau daher Sie auftretende SeXastungsänder«ng dear Waage duroh einfac&es IS&eteoken dea SavlerniXfagewichtes so daä ea einer ferstellmig iss Haupttäriergewieittes .21 unä mwe naaentllöh dans nicht, wenn aas €aa Silfsia*ierf©wieht entsprechend beadSt tmi zweekoädig daifSr Sorge trägt t daß der .Sittoetoli des BiXf starker gewichtes t 2«J» dtireh 'Anschlag ö.cigX·* in stets der gledeiiao. tiefe feegreii^t wira#
Auch hier ist die. dargestellte Ausföhrungsfor^i nmr eim Beispiel der Siaaet«ung ier JSfeuerungsgedaaken i» die Praxis,, mtä im Eahisen der leae^Bng sind noglä manötierlai andere Ausführongen möglich*

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE fJ|U357 628*28. \.
    Dipl.-lng. Sonnet, Dipl.-lng. Lambach - Wuppertal-Barmen
    Sokttiaasjrfclie t
    1·) Insbesondere als Hau8halt~&aufgewiehtswaag<3 ausgebildete 2wei» öder lehrbalkenftaage, deren Waagebalken durch else legen Aushängen gesicherte Sehneidenkupplung miteinander -verbunden sind« dadurch gekennzeichnetf öaS einerseits der Querschnitt der Kupplung»· schneiden. (16) aufweisenden» mit den Waagebalken (8» 11) verbundenen Seimeidenblöche (14StS') 21a. deren freien and teilen Ma aunimmti. und daß andererseits auf diese där6 Seltneid&£tbleche eine Kupplungeplattö (18) aufgehängt ietf deren die Sehneiäem&leöhe- übergreifende Bureh* brüche (19) in der ßebrauehsstellung nur wenig grSaeer sind als der !deinetea Höhe der Sehneidenbleehe entspricht» Jedöeh enger als der grösste -Schneidenblechq.u.ersolmitt sind* während sie in einer Winkelstellung zur eebrauehßstellungf die den normalen fendelwinkel beim Gebrauch der Waage überschreitet* eine lichte Weite haben , die gleich groß o-der grosser ist als der .grSsste Querschnitt der Sehneiienhleehe«
    2*5 Waage naoh Anspruch 1f dadurch geteeimueiehziet* ü&M die Schneidenbleche {14#*15#) A®^ übereinanderliegendto Waagebalken (8f11) auf den einander zugekehrten Stirnkante^ ißit keilförmigen Aussparungen (16) versehen sindt wohingegen ihre Bücken (20) im wesentlichen geradlinig verlaufen«
    5*5 Waage nach Anspruch 1 und 2t dadurch gekennzeichnetf die Kupplungeplatte (10) mit iswei Burclibrücheii (19) versehen iot# die den fiariß einer {JiebeiwaM» ä«h« eine aus einem Rechteck und einem damit zusammenhängenden Dreieck bestehende ßestalt haben* wobei die Dreieckapitssen einander isagekehrt sind»
    4·} Insbesoiiderö ale Hauehalt*£uuf gewieft 1!»8waage ausgebildete \ί"
    Zwei«· oder Mehrfc&lkenwaage* νου deren Waageibalkea y-emigste&a einer über Aizf&iiieer aa WaxtäXagera des ßehämsies au£ge&^ag$ ist, «ta&uroh gekennzeichnet» daS die Atifli-iager des Waagebalkens 4$· B* 11) rah.*- menförmige Staiuslinge (t2*) aus vea^iEltiiiBKiIlaig ötöimea,
    feei ael'bsttätigem iiederversoiilmö zwo. Zm&ukQ dee biegfear aind«
    5·) lasbesottdexre als HausMlt-liaöfgewielitewöags ausgebildete Waage» clöreß liastsckale gegen, eine schwerere Babywaagsoiiale austauscfebar tmä deren äas iCariergewicht tragender Waagebalken e-Sn pelarmxger Hebel mit wiQlQiohXan^&n äsnen ist» ö nett tlaS «u beiden Seiten der Sehwiatgao&se des Waagebalkens- (8) an diesem UinaoÄUbfälmmgen {24} iür <iea glatten Schaft (233 2ariergewichtes# vorzitgev/eise eines kleinen.» ausätzlioa awfi. tariergewioht (21} vorgeeeheeien ELXfstarierg^miQhtes (22.^23) auge» ordnet aini -und das Hllfstarier^ewioht wahlweise i» den einen oder anderen, «nterseMeäliclis Abstände von der Schwlzigao&se de© Balkens (β) aufweisenden linsöhiib einfütebar ist*
    6*) Waage naan Anspruch- 5» äaäureb-ge&eimse:toMet* dai am Waagebalken im Berelshö der BinsohUbe (24) Winkelbleehe Yörgeselle» siiidi, deren eiiier Seheukel f.25) eine für den fariergewichtseJaafir (23) aufweist» wäliread der andere geheut k#l C26)t als Befestigtmgsschejcikel dienend 9 eiae vorzugsweise aus ihm heramsgebogeae ^ederaange (27) aufweist-.» die sieh seitlieh gegen <Iea eiageftiltrtea Schaft des Sariergeviehtes Im eiaer ü.agesiöherimg aalegt*
DE1954E0005172 1954-01-28 1954-01-28 Zwei- oder mehrbalkenwaage. Expired DE1698644U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1269382B (de) * 1962-11-07 1968-05-30 Stube Fa Richard Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1269382B (de) * 1962-11-07 1968-05-30 Stube Fa Richard Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage

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