DE1698644U - Zwei- oder mehrbalkenwaage. - Google Patents
Zwei- oder mehrbalkenwaage.Info
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Description
firma Elsperaann & Jaeger* Wuppertal^fiehlingSaausen, öststrasse
2wei» oder flehrballcenwaage*
Sie iärfindung bezieht sieh auf eine Insbesondere als Harns·
halt-Iiauf gewicht swaage ausgebildete 2wei~ ode? Hehrbalkenwaage*
deren Waagebalken durch eine gegen Aushänge» gesicherte S
kuppluag ßiiteinander Terisiaiiäeii sind· fön vorbe&anirfeen
dieser Art uatersciieiäet ston der Ieuei»«afs.gegeiistaaä ia
ixafter Weise aadmroiit da0 einerseits der Qtaersötoitt der die
lungsBohneiden aufweisendea Sclmeicieiibleölie m deren freiest
Endea hin zunimmt* wnü. daß andererseits auf die Solineidenbleche eine
Kupplmigsplatte aufgeliäiagt ist, deren die Sehneldenbleohe übergrei··
f ende Ausschnitte b«w· Dmr©Äbrilehe ia der Sebramchsetellxmg der
Waage nur etwas weiter sind als der geringsten HShe der Seimeiöenbleche
entsprioht» jedoch- enger als dem gr^ssten Sehneidenblechq.uersehnitt
entsprioht» während sie in einer Winkelstellung der
jKupplungsplatte zu den SetoeidenKLeehen, die den normalen Pendelbereioh
übersteigt f eine solche lichte Weite habe», daß die Kupplungsplatte
τοη den SohneiäeabXec&ett abgessogea werden kann»
Xhxrch diesen Kunstgriff erübrigt sich Jedes besondere
Sicherungsmittel gegen Ausheben "o&wt Abfallen der Kupplungsplatte
von den Sohneidenblechen» da die Platte während des. normalen Gebrauches unverlierbar an den Söhneidenbleehen hängt» wohingegen sie
in einer aneramlen Sehwenkstellung abgenommen werden kann»
Auf der Zeichnung ist der Keuerungsgegenstanöi in einem Aus-"
abeiSjsdel dargestellt* Und zwar iseigent
Fig· 1 eine sehaubildliehe !Draufsicht auf die Wägeeinriohfaiig
Haushalt-laufgewichtswaagöi· wobei die Vorderhand des faagenge-Musea
weggebrochen ist»
tfig, Z einen senkrechten Seileehnltt hierau nach der Idnie
II - II der Fig. 1» und
Fig. 3 einen Schnitt in einer um 90° versetzten Bbene gemäß
der Mnie III * III der Fig. 1·
f'it 4 ist das Waagengehäuse bezeichnet, an dessen einander
gegenüberliegenden Innenwandungen einerseits ffannenlager 3
die Schneiden 6 des Haupt-faagebalkens 7#8 und andererseits
golasehea 9 für die S-fcSrsiigen, de» zweiten Waagebalken 10,11 tragenden
Aufhänger 12.
Der mit seinen Schneiden 6 in Pfannen gelagerte und gegen
Aushängen gesicherte Hamptwaagebalken 7*8 weist einen ia Längsrichtung des faagengeh'luses verlaufenden Arm B auf ι der in an sioh
bekannter Weise an beiden Snden zur Bedienungsaeite abgebogen ist»
das faagengehäase 4 durchgreift und an der Schauseite der Waage
einen (nicht dargestellten) üaufgewiöhtabalken trägt» Ber Sebenwaagebalkea
10,11 weist ebenfalls einen in S-eh'Iuselängariehtung vea
laufenden Arm 11 auf, der umte-ehalb des lauptbalkena 8 schwingt
und sich nur etwa bis zur Mitte des SeMiuaes erstreikt»
Sowohl der Hauptbalken 8 als auch der lebeabalken 11 weisen je
einen winklig gebogenes Söhneidenbleeh 14,14* bzw· 15,15* auf
derart, daö der eine Schenkel 14 baw· 15 der Sehneidenbleehe an den
Waagebalken 8 baw. 11 befestigt ist, während der jeweils andere
Sehe ikel 14* baw* 15* rechtwinklig zur Waagenvorderseite hin abge»
bogen iet* so daß die abgebogenen Schenkel 14**15* übereinander
zu liegen kommen« Sie beiden Sehneidensehenkel 14 * * 13 * der öchneidei
bleehe 14,14* bjsw· 15,15* sind auf den einander zugekehrten Seiten
mit Je eimern" dae&** oder keilförmige» Ausschnitt 16
deren" Spitzen "voneinander weg weisen* 2"Kr Kupplisaig der beiden Waagebalken 8,11 miteinander zum Zwec&e der farallelflitaang des. aiif den
aufwärts gerichteten Balkensehneiäen 17 ruhenden (der besseren Über»·
Bietet wegen fortgelassenen) iastsehalenträgers ist eine Kuppl'ongs»
platte 18 vorgesehen* Kiese besteht aus einem "beispielsweise recht*
eckigen Bleehstangling» in welche® jswei einander an den Sefeaalsei·
ten gegenüberliegende fensterartige Burehbriioins- 10 vorgesehen sind,
welch® die Form einer Hausgiebelwand haben, d#h* ©inen aus einer
EechteeiEsfläefee wnd einer daran imseJiliessenden Breiec&efläelie
zusammengesetzten liißriß haben« Dabei ©ind die Durolibrliehe so be*·
messen, daß die Höhe von der ftrcnä&äcbe bis ztut gegenüberliegendea
BreieeJcspitae etwas grosser ist als die Hörne der
14* bzw· 15% gemessen von der Spitze der feeilförsigen
1g bis- zvcs EUeifcteante 20# Andererseits sind die Btaralibräclxe 19
in der Kupplwigsplatte 18 in einer gegen, die Seßn^Menverbin&amgs*·
linie A * A um einen die normale ^eMelwng der Balken 8,11 übersctoeitenäeu
Winkelstellung* ü*te* r®n dar Spitae der Ätisspartmg
bis zu einer schräg gegenüberliegenden Ec&e etwas weitert als-die
MhB <l©r Sonneiäenbleehe an der ämssersten Kante beträgt» Die
Spitzen eier j)ttrenbrüeßö 19 der Kapplirngsplatte 18 sind einander
augoteeiirt, wie inabeaondere aus fig» 3 ereichtlloa»
lieae Kappltmgsplatte iat in der Weise auf die Setoeiäenbleone
14**15* aTafge'braeat, daS die Spitaen. der Ku;ppl'«ngspla.tten*»lrucJibrache
19 in den Spitäsen dar Aussparwngen 16 der Setoeiclenblee&e
rahenf wobei die Kupplun^splatte In einer aur 3böne dor Schneiden··
bleche mn 9G° Terdrehten Ebene stent* Schwingt der ein© Waag-eba!k«af
z«B· der Hilfsbalfeen aufwärts, ao treibt er über die
den Eattptwaagebalken ebenfalls nacn oben vmA
Infolge des v©n der Keilspitjse nach ai&ssen grosser werdenden
Querschnittes der Bohneidenbleohe einerseits uM infolge der verb©*··
schriebenen Bemessung der teimterartigen 35^pplußgsplatteii*-Siuppoh.t»i?1lek
andererseits ist die Kuppluagsplatte gegen mbeabssiehtigtes Abfallen
το«, den Sehneidenbleehen gesichert» da die Kupplungsplatte in
ihrer Sebrachsstellung ni.-ht quer iron den Schneidenbleehen abgleiten
ka«a· leim die Höhe der Burckbrüeiie reicht nicht aua» lam die
kaut ixiöi-am stehenden Seftiieidenbleelie zwo? Seite Mn austreten
lassen* Um die Kuppltjngeplatte von den Seteeidenbleolien
bew» um sie auf diese aufzubringen * ist es nätig» die Balken «nt er
Ausnutzung dea diareii das Pendelgehänge gegebenen Spielrai»nes so
gegeneinander zu bewegen» dai die iBppliangoplatte wenigstens in
Bezug auf einen Waagebalken schräg eingestellt wird» vm dann die
Platte von den Soimeidenbleesen abziehen au kennen^ weil .in dieser ■
Stellung die entsprechend grSssere Weite der BurchbrUehe in Itiehtung
dar" Sclineideblechausaenkanten verläuft*
Wie bereits erwähnt, ist die dargeetellte AuefUlurungixfoxm nur
eine beispielsweise Terwirfeliotang der leuerung und diese nicht
darauf beschränkt» vielmehr sind aoch mancherlei andere AtzsfEhrungen
un& Anwenduage» möglich» insbesondere hlnsiöhtlioh des sonstigen
Aufbaues der Waage sowie auch hinsichtlich der Fo3?a der Kupplmmgs*·
aclineiden und der zugehörigen Kupplimgaplatten-Bu^chbriiehe* Biese
müssen in Jedea falle so aufeinander abgestimmt seinf daS die lichte:
Weite der Burchbrüohö in &&b"öebrauchsstellung in Eichtung üer
SchneiSenachse A-A geraessen geringer ist als öie grcSsste Hi5he
der Söhneidenbleehe, während ctie Durchbräche andererseits in einer
die beim normalen Gebrauch der Waage auftretenden fendelwinicel der
Waagebalken übersteigenden Winkelstellung der Xnpplungsplatte sm
den Sehneidenbleohen die lichte Weite der Biarehbrüche gleich g?>ß
oder besser noch etwas grosser iat als die grSsste Höhe der Söhnetdenbleche
zwischen dem Schneidenlager xinä der Amasenicantt der
Matt JcSnnte iemsämfolge die SehaeidenbXeone aa<
einander eugelcehrten Kianten geradlinig ausbilden v&& eise einsprin«·».
gende Amseparmag an ihrem BU&ken Terse&eii* m daß «lie Schneiden··;
blech© ebenfalXe im Siis&e de* Bewerttag ztaeh auseen iiolier werden«
hat die Asiordxnmg .feeilföraiger Ätiss|raram.geii
SoiiaetoealiIeeuiEaatea iea forteil dea?
der Kuppluageplaifte·
flg.» 4 ist eine vveitere Heaeruag äa2*g©stö3.1*lt iie
flg.» 4 ist eine vveitere Heaeruag äa2*g©stö3.1*lt iie
auf die 4tafMngaag der Baleen am Waagengehäuse 4
feel «ier· vorlieeoiiriebeaen A^sfftluningefona aaeli fig«.1
SO.Xfeba2.ken 11 mittels S**f9raiiger Seken 12 aa ä#a lagera 9
bei ier Au&ti&TWigstovm. nach fig« 4 diese aus Bra&t gebogenen
äweete aus iüune» feie3ebl#eM nergeeteXXte tataaeii 12*
die aa einer Stelle 12*. geaofelitat sind* Stor Aufii:ingang
ies HiXfsbaXicene 1t werden die raiaaenf-Sfsimigen Blealamf^änge.f- 12*
dureli Atisöinanderbiegen an der 3frennft*ge 12W Te3Ptibe3pgeliHend geöffnet»
ao üa& man sie in iie Öffnungen des WandXagers f »©wie ies BaXkens
11 einfahren jteaati* lä$t man die Aufliiange^ dann los ι schnellen sie
infolge der- fedezsäen Sigene^hafte» &&b .Heeaes in itee eigene
liang sarüelSi, wodurch der ?<&rae!ilufr de.e AttfMnge^aiimess Ϊ2*.
leistet ist.»
lie aus TertoältJiismälig dünnem Bieo& nergestelXten Ai*fliängeranmen
121 haben nieat war dem Vorteil der leiuhten llontage» Sie sind den
§-f3rmigen DraÄthaicen auch hinsicfetlioh der leichten Bewegbarkeitfd«h*
Abt BmpfindlieiilEeit der Waage iiberlegen* leim Biegen
halceB läßt es sicdt .itiisXleh nletht Yermeldeat- ^aB an ier
aeite οϊαφ klesiae jPläohe entsteht» die ias freie 3?endeln in <len ■
Waaetlagera feaw, in den Waagebalken behindert-# Biese Bslii»dermßg. ist
bei den neueniß^geauiß ausgebildeteten Aufhängern
lariitser feinaue &#igt die- i*ig# 4 aaek einen iegesstant ier
Hem$jE*ttBgf *äer sich aaf $ie farierang fce&ieht·- Ai »war ist in fig·/
äas lawpttariergtwiesht am '%sgeliallE;ea 0 ait 21 lseae lehnet· Sssätis*
lieh hlerssw. ist BM übt ia <ter Äeietoemig lin&en Bett® in äem smr-Bedieaungseeite
g^riehtetea Ba3Jc«oarm Sr eim ^LXfetavl«rgevi^ttt
22 tZ3 Yorgeeebexif weXohaa aus einem eelwarea Kopf 22 tmfi einem
äaraa eitsendea glatteü Sebaft 23 BesteM» Meses SÜfetaaeierge* wicM
wis*d mit seiaem Sairnft 25 inireli Jaint0yei33iaaäerXiegea3ö öffaiaagea
24 slea Balkeitaxmest 8* waä einte äakliitör arngm^in^tBia
Bleciiwiakels 25*26 durobgeeteekt* Bei? BlioliwiKk«! 25»26 ist am Waage
S ait eiaem S(äiexA:eX 26 befestigt* Ame dem Befestigosf^eoheB-·
26 ist eise 7eäerjsunge Zf ausgesa2utitte& uaä vorgebogeoaL» weX«3ste
sieh en üexi Schaft 23 des lilfsta^ieafgewiökles 22*23 ..anlegt und
dieses ^egen taRbaatesiöiatigtsss Eeratisjfallejai siclisrt*· derartige Bin«·
seMfee 24 siaä an feeideÄ Seiten, clee eines Doffelsriatstefeol mit un*
gieieh langen Belielarmen 1>i3Ldenden Waage^aUcens 8 V)(»igeee2ient eo
daß das HiXfetariexgewiefet 22f23 iMge»te<5Jfet weräe» Isaaii« Ia äer
Stellung dient es «uap Auataxlegung der novoaXen
ier- Waage# y/ätoeaä es,, am längeren fieliölarm ia
infolge dieses iüagereia Hetselarmes dasu. dient f eine
Aarmalschale amf die Waage arnfsasetzeiKieii ©öhwer^re lafey
eenale aoesmt-arieven* ieiffl ieeMsel der fceiiea lagt- odey Waagschalen
gegeneinander kau« mau daher Sie auftretende SeXastungsänder«ng dear
Waage duroh einfac&es IS&eteoken dea SavlerniXfagewichtes
so daä ea einer ferstellmig iss Haupttäriergewieittes .21
unä mwe naaentllöh dans nicht, wenn aas €aa Silfsia*ierf©wieht
entsprechend beadSt tmi zweekoädig daifSr Sorge trägt t daß der
.Sittoetoli des BiXf starker gewichtes t 2«J» dtireh 'Anschlag ö.cigX·* in
stets der gledeiiao. tiefe feegreii^t wira#
Auch hier ist die. dargestellte Ausföhrungsfor^i nmr eim Beispiel
der Siaaet«ung ier JSfeuerungsgedaaken i» die Praxis,, mtä im Eahisen
der leae^Bng sind noglä manötierlai andere Ausführongen möglich*
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE fJ|U357 628*28. \.Dipl.-lng. Sonnet, Dipl.-lng. Lambach - Wuppertal-BarmenSokttiaasjrfclie t1·) Insbesondere als Hau8halt~&aufgewiehtswaag<3 ausgebildete 2wei» öder lehrbalkenftaage, deren Waagebalken durch else legen Aushängen gesicherte Sehneidenkupplung miteinander -verbunden sind« dadurch gekennzeichnetf öaS einerseits der Querschnitt der Kupplung»· schneiden. (16) aufweisenden» mit den Waagebalken (8» 11) verbundenen Seimeidenblöche (14StS') 21a. deren freien and teilen Ma aunimmti. und daß andererseits auf diese där6 Seltneid&£tbleche eine Kupplungeplattö (18) aufgehängt ietf deren die Sehneiäem&leöhe- übergreifende Bureh* brüche (19) in der ßebrauehsstellung nur wenig grSaeer sind als der !deinetea Höhe der Sehneidenbleehe entspricht» Jedöeh enger als der grösste -Schneidenblechq.u.ersolmitt sind* während sie in einer Winkelstellung zur eebrauehßstellungf die den normalen fendelwinkel beim Gebrauch der Waage überschreitet* eine lichte Weite haben , die gleich groß o-der grosser ist als der .grSsste Querschnitt der Sehneiienhleehe«2*5 Waage naoh Anspruch 1f dadurch geteeimueiehziet* ü&M die Schneidenbleche {14#*15#) A®^ übereinanderliegendto Waagebalken (8f11) auf den einander zugekehrten Stirnkante^ ißit keilförmigen Aussparungen (16) versehen sindt wohingegen ihre Bücken (20) im wesentlichen geradlinig verlaufen«5*5 Waage nach Anspruch 1 und 2t dadurch gekennzeichnetf die Kupplungeplatte (10) mit iswei Burclibrücheii (19) versehen iot# die den fiariß einer {JiebeiwaM» ä«h« eine aus einem Rechteck und einem damit zusammenhängenden Dreieck bestehende ßestalt haben* wobei die Dreieckapitssen einander isagekehrt sind»4·} Insbesoiiderö ale Hauehalt*£uuf gewieft 1!»8waage ausgebildete \ί"Zwei«· oder Mehrfc&lkenwaage* νου deren Waageibalkea y-emigste&a einer über Aizf&iiieer aa WaxtäXagera des ßehämsies au£ge&^ag$ ist, «ta&uroh gekennzeichnet» daS die Atifli-iager des Waagebalkens 4$· B* 11) rah.*- menförmige Staiuslinge (t2*) aus vea^iEltiiiBKiIlaig ötöimea,feei ael'bsttätigem iiederversoiilmö zwo. Zm&ukQ dee biegfear aind«5·) lasbesottdexre als HausMlt-liaöfgewielitewöags ausgebildete Waage» clöreß liastsckale gegen, eine schwerere Babywaagsoiiale austauscfebar tmä deren äas iCariergewicht tragender Waagebalken e-Sn pelarmxger Hebel mit wiQlQiohXan^&n äsnen ist» ö nett tlaS «u beiden Seiten der Sehwiatgao&se des Waagebalkens- (8) an diesem UinaoÄUbfälmmgen {24} iür <iea glatten Schaft (233 2ariergewichtes# vorzitgev/eise eines kleinen.» ausätzlioa awfi. tariergewioht (21} vorgeeeheeien ELXfstarierg^miQhtes (22.^23) auge» ordnet aini -und das Hllfstarier^ewioht wahlweise i» den einen oder anderen, «nterseMeäliclis Abstände von der Schwlzigao&se de© Balkens (β) aufweisenden linsöhiib einfütebar ist*6*) Waage naan Anspruch- 5» äaäureb-ge&eimse:toMet* dai am Waagebalken im Berelshö der BinsohUbe (24) Winkelbleehe Yörgeselle» siiidi, deren eiiier Seheukel f.25) eine für den fariergewichtseJaafir (23) aufweist» wäliread der andere geheut k#l C26)t als Befestigtmgsschejcikel dienend 9 eiae vorzugsweise aus ihm heramsgebogeae ^ederaange (27) aufweist-.» die sieh seitlieh gegen <Iea eiageftiltrtea Schaft des Sariergeviehtes Im eiaer ü.agesiöherimg aalegt*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954E0005172 DE1698644U (de) | 1954-01-28 | 1954-01-28 | Zwei- oder mehrbalkenwaage. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954E0005172 DE1698644U (de) | 1954-01-28 | 1954-01-28 | Zwei- oder mehrbalkenwaage. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1698644U true DE1698644U (de) | 1955-05-18 |
Family
ID=32305007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954E0005172 Expired DE1698644U (de) | 1954-01-28 | 1954-01-28 | Zwei- oder mehrbalkenwaage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1698644U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269382B (de) * | 1962-11-07 | 1968-05-30 | Stube Fa Richard | Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage |
-
1954
- 1954-01-28 DE DE1954E0005172 patent/DE1698644U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269382B (de) * | 1962-11-07 | 1968-05-30 | Stube Fa Richard | Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage |
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