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DE1269382B - Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage - Google Patents

Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage

Info

Publication number
DE1269382B
DE1269382B DE19621269382 DE1269382A DE1269382B DE 1269382 B DE1269382 B DE 1269382B DE 19621269382 DE19621269382 DE 19621269382 DE 1269382 A DE1269382 A DE 1269382A DE 1269382 B DE1269382 B DE 1269382B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scales
housing
load
slots
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621269382
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Stube
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STUBE FA RICHARD
Original Assignee
STUBE FA RICHARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STUBE FA RICHARD filed Critical STUBE FA RICHARD
Priority to DE19621269382 priority Critical patent/DE1269382B/de
Publication of DE1269382B publication Critical patent/DE1269382B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/44Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons
    • G01G19/46Spring balances specially adapted for this purpose

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage Die Erfindung betrifft eine Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage, mit zwei aus Blech gepreßten, schalenförmigen und sich mit Spiel übergreifenden Gehäusehälften, von welchen die obere, als Trittplatte dienende Gehäusehälfte über Schneidenlager auf in der unteren Gehäusehälfte an den hochgezogenen Wänden gelagerten Lasthebeln abgestützt ist.
  • Bei derartigen bekannten Personenwaagen-Konstruktionen sind die Lasthebel lediglich auf glatten Schneiden oder in Kerben am oberen Rand des unteren Gehäuseteiles bzw. in dessen Randnähe gelagert und können sich, sofern keine zusätzliche Sicherung vorgesehen ist, während des Transportes der Waage ziemlich leicht auf ihren Lagern verschieben und sich unter Umständen auch von diesen entfernen, was aber insofern besonders unerwünscht ist, als dann die Waage vor der Benutzung erst wieder in einen betriebsbereiten Zustand gebracht werden muß.
  • Das ist aber oft recht schwierig, insbesondere wenn die Gehäuse sich nicht ohne weiteres leicht öffnen lassen. Außerdem ist mit einer solchen ungewollten Verlagerung der Lasthebel die Gefahr verbunden, daß sich die Lasthebel und mit ihnen verbundene Teile zur Lastübertragung auf die Gewichtsanzeige der Waage bei deren Ingebrauchnahme verformen, wodurch eine solche Waage zumindest vorübergehend unbrauchbar wird.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln die Lasthebel an solchen Personenwaagen in ihrer Lage im Waagengehäuse derart zu sichern, daß sie trotz Auflagerung auf Schneidenlagern an den Wänden der unteren Gehäusehälfte stets sicher gehalten werden und sich beim Transport weder verschieben noch aushaken können. Die Anordnung soll dabei so getroffen werden, daß die obere Gehäusehälfte die untere Gehäusehälfte mit möglichst geringem Spiel übergreifen kann.
  • Diese Aufgabe findet ihre Lösung an einer Personenwaage der eingangs erwähnten Art dadurch, daß erfindungsgemäß die hammerkopf- bzw. schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Enden der Lasthebel in Schlitzen gelagert sind. Um das Spiel zwischen der oberen und der unteren Gehäusehälfte möglichst klein zu halten, sind zweckmäßigerweise die hochgezogenen Wände der unteren Gehäusehälfte im Bereich der Schlitze nach innen eingedrückt.
  • Wenn man die hammerkopf- bzw. schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Enden der Lasthebel länger hält als die Länge der Schlitze, ergibt sich noch der Vorteil, daß die Lasthebel beim Transport der Waage mit ihren Schneidenlagern jederzeit sicher im Waagengehäuse gehalten werden, ohne daß dafür besondere Halterungsmittel erforderlich sind.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es stellt dar F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Personenwaage, schematisch, bei abgehobener oberer Gehäusehälfte, F i g. 2 eine Einzelheit dieser Waage in der Ansicht in Richtung des Pfeiles A gemäß F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt entlang Linie III-III in F i g. 2 und F i g. 4 einen Schnitt entlang Linie IV-IV in F i g. 1.
  • Wie aus F i g. 1 zu erkennen ist, sind zu beiden Seiten eines an sich bekannten und daher nicht näher dargestellten Zeigerwerkes 1, das mit der unteren Gehäusehälfte verankert ist, einander überkreuzende Lasthebel 2, 2' und 3, 3' angeordnet, wobei die Hebel 2, 2' mit ihrem einen Ende jeweils auf einer Platte 4 aufliegen und mit dieser fest verbunden sind.
  • Die Platte 4 steht ihrerseits unter der Wirkung einer in der Zeichnung nur angedeuteten Schraubenzugfeder 5 und überträgt ihre Bewegungen über eine Zunge 6 auf das eigentliche Zeigerwerk 1, dessen Bügelteil 7 vermittels einer weiteren Zugfeder 8 den Bewegungen der Platte 4 folgen kann und dabei über eine Zahnstange 9 und ein Ritzel 10 die Bewegungen auf eine nicht dargestellte, auf der Achse 11 befestigte Ableseskala überträgt. Zur Justierung der Nullstellung der Anzeigevorrichtung dient in bekannter Weise ein Stellrad 12.
  • Die zusammengehörenden Lasthebel 2, 3 und 2', 3' sind durch je ein Gehänge 13 miteinander gekoppelt, das oben in ein Schneidenlager des Lasthebels 2 bzw. 2' und unten in ein entsprechendes Schneidenlager des Lasthebels 3 bzw. 3' eingreift und auf diese Weise beide Lasthebel kinematisch miteinander verbindet. Bei 14 und 15 sind weitere Schneidenlager angedeutet, bestehend einerseits aus Lagerstellen 14' und 15' an den Lasthebeln 3 bzw. 2 und natürlich ebenso 3' bzw. 2' und andererseits aus an der oberen Gehäusehälfte 16 (F i g. 4) sitzenden Schneidenlagerbügeln 17 (F i g. 4).
  • Die freien Enden der Lasthebel 2, 2' und 3, 3' sind mit hammerkopfförmigen Enden 18 (F i g. 3) ausgestattet und mit der an diese Köpfe sich jeweils anschließenden Kerbe 19 unmittelbar in Schlitzen 20 (F i g. 1 und 3) in der-hochgezogenen Wand der unteren Gehäusehälfte 21 gelagert. Dadurch schafft man alle Voraussetzungen für eine herstellungsmäßig besonders rationelle und dabei gleichzeitig sehr flache Bauweise. Die hammerkopfartige Gestaltung der Enden der Lasthebel verhindert in einfacher Weise, daß die Hebel sich beim Transport unerwünscht verschieben. Trotzdem lassen sich die Hebel bei der Montage durch entsprechendes Schräghalten leicht in die Schlitze 20 einführen. Im Bereich der Schlitze 20 sind die Wände 21' der unteren Gehäusehälfte 21 wie in F i g. 1 bei 22 und 23 erkennbar - etwa senkrecht zu den Lasthebeln nach innen eingedrückt.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß die Enden 18 der Lasthebel 2, 2', 3, 3' nur vergleichsweise wenig über die Gehäusewände 21' hinausragen und man demzu-

Claims (2)

  1. folge mit einem kleinen Spiel zwischen der oberen und der unteren Gehäusehälfte auskommt Patentansprüche: 1. Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage, mit zwei aus Blech gepreßten, schalenförmigen und sich mit Spiel übergreifenden Gehäusehälften, von welchen die obere, als Trittplatte dienende Gehäusehälfte über Schneidenlager auf in der unteren Gehäusehälfte an den hochgezogenen Wänden gelagerten Lasthebeln abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die hammerkopf- bzw. schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Enden (18) der Lasthebel (2, 2', 3, 3» in Schlitzen (20) gelagert sind.
  2. 2. Personenwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hochgezogenen Wände (21) der unteren Gehäusehälfte im Bereich der Schlitze (20) nach innen eingedrückt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 698 644; USA.-Patentschriften Nr. 2 278, 2 875 999.
DE19621269382 1962-11-07 1962-11-07 Personenwaage, insbesondere Badezimmerwaage Pending DE1269382B (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE1269382B true DE1269382B (de) 1968-05-30

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ID=5660394

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DE (1) DE1269382B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2061278A (en) * 1934-09-29 1936-11-17 Jacobs Bros Co Inc Scale
DE1698644U (de) * 1954-01-28 1955-05-18 Elspermann & Jaeger Zwei- oder mehrbalkenwaage.
US2875999A (en) * 1954-08-31 1959-03-03 Brearley Co Bathroom scale

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2061278A (en) * 1934-09-29 1936-11-17 Jacobs Bros Co Inc Scale
DE1698644U (de) * 1954-01-28 1955-05-18 Elspermann & Jaeger Zwei- oder mehrbalkenwaage.
US2875999A (en) * 1954-08-31 1959-03-03 Brearley Co Bathroom scale

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