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DE1696182B2 - Verwendung von Reaktionsprodukten aus Monoepoxyalkoxysilanen und Triacetoxysilanen als Grundiermittel zur Verbesserung der Haftung von gehärteten Organopolysiloxan-Formentrennmitteln - Google Patents

Verwendung von Reaktionsprodukten aus Monoepoxyalkoxysilanen und Triacetoxysilanen als Grundiermittel zur Verbesserung der Haftung von gehärteten Organopolysiloxan-Formentrennmitteln

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DE1696182B2
DE1696182B2 DE1696182A DE1696182A DE1696182B2 DE 1696182 B2 DE1696182 B2 DE 1696182B2 DE 1696182 A DE1696182 A DE 1696182A DE 1696182 A DE1696182 A DE 1696182A DE 1696182 B2 DE1696182 B2 DE 1696182B2
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Hal Midland Mich. Northrup Jun. (V.St.A.)
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Dow Silicones Corp
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Dow Corning Corp
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Publication date
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Publication of DE1696182B2 publication Critical patent/DE1696182B2/de
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G77/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
    • C08G77/04Polysiloxanes
    • C08G77/06Preparatory processes
    • C08G77/08Preparatory processes characterised by the catalysts used
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08L83/00Compositions of macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon only; Compositions of derivatives of such polymers
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Description

Es ist bekannt, gehärtete Organopolysiloxane als Formentrennmittel für verschiedene Arten von Papier und Pappe zu verwenden. Ein Beispiel für ein derartiges Formentrennmittel ist eine Formmasse auf Grundlage von in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxanen, die nach dem Auftragen auf zellulosehaltige Substrate mit einer geringen Menge an Methylhydrogenpolysiloxan vernetzt wird.
Die Organopolysiloxan-Formentrennmittel neigen jedoch dazu, sich durch Abrieb von ihren Substraten entfernen zu lassen, was auf einer schwachen bindung zwischen Formentrennmittel und Substrat beruht. Zur Verbesserung der Haftung der Formentrennmittel auf ihren Substraten sind eine Anzahl von Grundiermitteln entwickelt worden, die jedoch noch nicht allen Anforderungen genügen.
So werden beispielsweise gemäß der USA.-Patentschrift 3 076 726 Formentrennmittel auf Grundlage von Dimethylpolysiloxanen, Methylhydrogensiloxanen als Vernetzer und Härtungskatalysatoren, zur Verbesserung der Haftung auf beispielsweise Pergaminpapier als Grundiermittel Epoxyacetoxysilane zugegeben, das sind monomere Silane, die an ein und demselben Si-Atom sowohl Epoxygruppen als auch Acetoxygruppen gebunden enthalten. Definitionsgemäß muß die Menge an diesen Silanen mindestens 1% betragen, bezogen auf das Gesamtgewicht der Polysiloxane. Wie aus der Tabelle im Beispiel ! ersichtlich, wird jedoch erst bei einem Zusatz des Epoxyacetoxysilans in einer Menge von 3%, bezogen auf das Gewicht der Polysiloxane, eine ausreichend feste Haftung des Formentrennmittels erreicht, die bei der visuellen Abriebprüfung mit »gut« beurteilt wird. Außerdem wird in der genannten USA.-Patentschrift darauf hingewiesen, daß zur Verhinderung einer Gel-Bildung in der Behandlungsmischung die Acetoxysilane mit dem Formentrennmittel innerhalb eines Tages oder weniger vor Gebrauch vermischt werden sollen. Das bedeutet, daß die »Topfzeit« der Beschichtungsmischung, das ist die Zeit, die dem Verbraucher zum Auftragen der Beschichtung auf die Substrate zur Verfügung steht, höchstens 24 Stunden oder weniger beträgt.
Erfindungsgemäß werden hingegen Reaktionsprodukte aus 25 bis 75 Gewichtsprozent eines Silans a) der Formel
O
CHn ^HRSi(OR)3
und 25 bis 75 Gewichtsprozent eines Silans b) der Formel
R"Si
worin R zwei- oder dreiwertige Kohlenwasserstoffreste, die gegebenenfalls Sauerstoffatome in Form von Äther- oder Esterbindungen enthalten können, R' Alkylreste mit weniger als 7 Kohlenstoffatomen und R" einwertige Kohlenwasserstoffreste mit nicht mehr als 3 Kohlenstoffatomen bedeuten, η — 1, wenn R dreiwertig und η = 2, wenn R zweiwertig ist, als Grundiermittel zur Verbesserung der Haftung von gehärteten Organopolysiloxan - Fonnentreimmitteln auf zellulosehaltigen Substraten verwendet.
In den erfmdungsgemäß verwendeten Reaktionsprodukten sind Epoxy- und Acetoxygruppen nicht an ein und dasselbe Si-Atom in einem monomeren Silan gebunden, da sie aus zwei verschiedenen monomeren Silanen stammen.
Die erfindungsgemäß verwendeten Reaktionsprodukte sind den bekannten Grundiermitteln überlegen, da sie ohne wesentliche Änderung der Trenneigenschaften des Formentrennmittels eine feste Verbindung der Organopolysiloxane mit den zellulosehaltigen Substraten ermöglichen, und die Grundiermittel außerdem einer Lösung der Organopolysiloxan-Formentrennmittel in einem Lösungsmittel zugesetzt werden können, so daß Grundiermittel und Formentrennmittel in einem Arbeitsgang aufgetragen werden können, wobei die Zeit, <f;e bis zur Gel-Bildung des Formentrennmittels in der Badlösung verstreicht, verlängert wird. Die bekannten Grundiermittel bieten im Vergleich zu den erfindungsgemäß verwendeten Reaktionsprodukten die obengenannten Vorteile nicht.
Die erfindungsgemäß verwendeten Reaktionsprodukte zeigen insbesondere gegenüber solchen gemäß der USA.-Patentschrift 3 076 726 die entscheidenden Vorteile, daß sie einmal unter Zugrundelegung derselben visuellen Abriebprüfung in beträchtlich geringeren Mengen wirksam sind und zum anderen, daß die Behandlungslösungen, die die erfindungsgemäß verwendeten Reaktionsprodukte enthalten, eine beträchtlich verlängerte »Topfzeit« besitzen, die mehr als 96 Stunden beträgt, wie durch die Versuchsreihen d) und e) im Anschluß an das Beispiel nachgewiesen wurde.
Beispiele für Kohlenwasserstoffreste R sind: Methylen-, Äthylen-, Propylen-, Butylen-, Decylen-. Phenylen-, Xenylen-, Cyclohexylen-, Cyclopentylen-, Methylcyclohexylen-, Tolylenreste oder Reste der Formel — CH2CH = CH — CH2 —.
Beispiele für zweiwertige Ätherreste R sind solche der Formeln
CH2CH2OCH2CH2-
CH3
CH2CH2OCHCH2-
-CH2(OC2H4UO(CH2J3-
Beispiele für Bestandteile b) sind Verbindungen der Formeln
CH,Si
OCCH3J
O \
CH3CH2Si OCCH3 U
und
(CH3J2CHSi
OCCHJ
CH2OC2H4OC2H4-
CH,OCH,CH=CH,—
Bespiele Tür zweiwertige Reste R mit von Carbonsäuren abgeleiteten Esterverbindungen sind solche der Formeln
-CH2OOCCH2CH2-
-CH2OOC(CH2J6-
CH3
CH2OOCCHCH2-
-CH2(OCjH6J2OOCCH2CH2-
Beispiele Tür Alkylreste R' mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen sind Methyl-, Ätnyl-, Isopropyl-, Butyl- und Hexylreste.
Als Bestandteile aj können daher beliebige Silane, z. B. der Formeln
O
CH2 CHCH2CH2Si(OCH3)3
O
CH2 CHCH2OCH2CH=CHSi(OC2H5J3 O-
H >CH2CH2Si(OCH3)3
Bevorzugte Bestandteile b) sind Vinyltriacetoxy-
silan, Methyltriacetoxysilan und Äthyltriacetoxysilan.
Die Bestandteile a) und b) reagieren spontan miteinander unter Bildung der erfindungsgemäß als Grundiermittel verwendeten Reaktionsprodukte. Die Reaktion dauert etwa 20 Tage bei Zimmertemperatur, etwa 2 Stunden bei 1500C und etwa 1 Stunde bei 200° C. Ein nicht umgesetztes Gemisch aus Bestandteilen a) und b) ergibt nicht im gleichen Maße die obenerwähnten Vorteile wie ihr Reaktionsprodukt. Das Vorliegen des Reaktionsproduktes kann daher durch Beobachten einer deutlichen Verbesserung der Eigenschaften der Grundiermittelzusammensetzung für Formentrennmittel gegenüber einem Gemisch der getrennten Bestandteile festgestellt werden.
Es sei darauf hingewiesen, daß Bestandteil b) als Grundiermittel für Formentrennmittel allein wirksam ist. Es ist aber die mehrfache Menge von Bestandteil b) allein erforderlich, um eine Verdoppelung der Haftung zu erreichen, die durch Verwendung einer gegebenen Menge des Reaktionsproduktes von a) und b) nötig ist. Zudem besitzt der Bestandteil b) allein die Neigung, die Gelbildungszeit einer Lösung des Organopolysiloxan-Formentrennmittels zu verkürzen.
Bestandteil a) allein ergibt nur eine geringfügige Verbesserung der Haftung von Organopolysiloxan-Formentrennmitteln auf zellulosehaltigen Substraten.
Die genaue chemische Natur des erfindungsgemäß verwendbaren Reaktionsproauktes ist unbekannt. Es wurde jedoch festgestellt, daß bei Bildung des Reaktionsproduktes die meisten der Epoxygruppen des Bestandteils a) verschwinden, während die Mehrheit an Acetoxygruppen des Bestandteils b) erhalten bleibt. Ein bevorzugter Bestandteil a) ist das Silan der Formel
CHCH2O(C2H4OJjCH2CH2CH2Si(OC3H7J3 O
CH2 YHCH2OCH2CH2CH1Si(OCH3J3
CH2
Si(OCH3)3
CH;, CHCH2COCHCH2Si(OCH3)J
CH3
eingesetzt weiden.
Die erfindungsgemäß verwendeten Reaktionsprodukte werden im allgemeinen dem Organopolysiloxan-Formentrennmittel, das üblicherweise in einem flüchtigen Lösungsmittel wie Xylol, Perchloräthylen, Benzol, Octan, Cyclohexan, Dibutylketon oder Dibutyläther dispergiert ist, als Grundiermittel zugesetzt.
Diese Lösung, die auch einen bekannten Hiirtungskatalysator für das Organopolysiloxan-Formentrennmittel enthalten kann, wird dann auf das zellulosehaltige Substrat aufgetragen und gehärtet, nachdem das Lösungsmittel verdampft ist. Beispiele für gecig-
nete Härtungskatalysatoren sind Zinnoctoat, Dibutvlzinndilaurat und Tetrabutyltitanat.
Im allgemeinen sind bei Verwendung der erfindungsgemäß verwendeten Reaktionsprodukte als Grundiermittel keine Abwandlungen bezüglich Auftragen und Härten der Organopolysiloxan-Formentrennmittel der üblicherweise angewandten Methoden erforderlich.
Vorteilhaft enthält eine Badlösung zum Beschichten eines zellulosehaltigen Substrates mit einem Organopolysiloxan-Formentrennmittel und den erfindungsgemäß verwendeten Reaktionsprodukten folgende wesentliche Bestandteile:
1. 100 Gewichtsteile eines härtbaren Organopolysiloxan-Formentrennmittels,
2. 0,5 bis 10 Gewichtsteile eines Reaktionsproduktes aus 25 bis 75 Gewichtsprozen· eines Silans der Formel
CH„ XCHRSi(OR')3
3. 50 bis 20 000 Gewichtsteile eines flüchtigen Lösungsmittels für 1.
Beispiel
Zu verschiedenen Proben aus 29 Gewichtsteilen eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen enthaltenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 8OOOcSt/25°C, 1 Gewichtsteil einer Verbindung der Formel
(CHj)3SiO
CH3"
I
(SiO)
Si(CHj)3
mit 25 bis 75 Gewichtsprozent eines Silans b) der Formel
1 'I I
R"Si\OCCH3j3
worin R, R' und η die oben angegebenen Bedeutungen haben und
270 Gewichtsteilen Xylol und einer kleinen Menge Dibutylzinndilaurat als Härtungskatalysator wurden Grundiermittel der weiter unten angegebenen Art und Menge zugegeben.
Die erhaltene Lösung wurde auf Pergaminpapier aufgetragen und 2 Minuten bei 1210C gehärtet. Das Produkt war ein Papier, das mit einem dünnen Film eines gehärteten, elastomeren Organopolysiloxan-Formentrennmittels bedeckt war und ausgezeichnete Trenneigenschaften zeigte. Dieser Organopolysiloxanfilm wurde mit den Fingern stark gerieben, um festzustellen, ob der Film vom Papier dadurch abgerieben werden konnte. Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
Grundiermittel
Abrieb
a) Je 0,75 Gewichtsteile an Vinyltriacetoxysilan und einer Verbindung der Formel
/' \
CH2 CHCH2O(CH2)3Si(OCH3)3
vorher zusammen 16Stunden auf 12l°C erhitzt
b) Je 0,75 Gewichtsteile an Athyltriacetoxysilan und einer Verbindung der Formel
/ \
CH2 CHCH2O(CH2)3Si(OCH3)3
vorher zusammen 16Stunden auf 121°C erhitzt
c) Je 0,75 Gewichtsteile an Methyltriacetoxysilan und einer Verbindung der Formel
/ \
CH2 CHCH2O(CH2)3Si(OCH3)3
vorher zusammen 16Stunden auf 121°C erhitzt
keiner
keiner
keiner
d) 0,14 Gewichtsteile an Vinyltriacetoxysilan und 0,40 Gewichtsteile einer Verbindung der Formel
/ \
CH2 CHCH2O(CH2)3Si(OCH3)3
4 Stunden auf 8O0C und 1 Stunde auf 121°C erhitzt
keiner
Fortsetzung
Grundiermittel
Abrieb
e) 0,40 Gewichtsteile an Vinyltriacetoxysilan und 0,14 Gewichtsteile einer Verbindung der Formel
/ \
CH2 CHCH2O(CH2)3Si(OCH3)3
4 Stunden auf 800C und 1 Stunde auf 1210C erhitzt
0 Wie a), aber ohne vorheriges Erhitzen
g) 0,75 Gewichtsteile an Methyltriacetoxysilan
h) 0,75 Gewichtsteile einer Verbindung der Formel
/ \
CH2 CHCH2O(CH2)3Si(OCH3)3
keiner
sehr gering gering
beträchtlich
Die Versuchsserien f) bis h) wurden zum Vergleich durchgeführt, um die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Grundiermittel [Versuchsserien a) bis e)] zu zeigen.
Die übriggebliebenen Lösungen der Versuchsserien d) und e) wurden bei Zimmertemperatur 96 Stunden stehengelassen. Sie blieben ungeliert und können nach dieser Zeit noch verwendet werden.
Identische Lösungen, die kein Grundiermittel oder nur ein Organotriacetoxysilan als Grundiermittel enthielten gelierten in 6 bis 24 Stunden bei Zimmertemperatur.
309 58.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung von Reaktionsprodukten aus 25 bis 75 Gewichtsprozent eines Silans a) der Formel
    O
    CHn CHRSi(OR )3
    und 25 bis 75 Gewichtsprozent eines Silans b) der Formel
    R"Si^OCCH3]3
    worin R zwei- oder dreiwertige Kohlenwasserstoffreste, die gegebenenfalls Sauerstoffatome in Form von Äther- oder Esterbindungen enthalten können, R' Alkylreste mit weniger als 7 C-Atomen und R" einwertige Kohlenwasserstoffreste mit nicht mehr als 3 C-Atomen bedeuten, η = 1, wenn R dreiwertig und η = 2, wenn R zweiwertig ist, als Grundiermittel zur Verbesserung der Haftung von gehärteten Organopolysiloxan-Formentrennmitteln auf zellulosehaltigen Substraten.
DE1696182A 1965-09-29 1966-09-08 Verwendung von Reaktionsprodukten aus Monoepoxyalkoxysilanen und Triacetoxysilanen als Grundiermittel zur Verbesserung der Haftung von gehärteten Organopolysiloxan-Formentrennmitteln Granted DE1696182B2 (de)

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US49141465A 1965-09-29 1965-09-29

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