DE1695384B - Rifamycin SV-Derivate und ein Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Rifamycin SV-Derivate und ein Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
in der R ein Wasserstoffatom, ein niederer Alkyl-
oder Hydroxyalkylrest, ein Benzyl- oder Phenyl^, rest. R'ein niederer Alkylrest, R" ein niederer Alkyl-
oder Alkoxyrest. eine Aminogruppe, eine niedere Aikylamino- oder Dialkylaminogruppe oder ein
Phenylaminrest ist.
2. 1 '.2' - Dimethyl - 3' - carbomethoxypyrrolo [3.2-c]-4-deoxyrifamycin
SV.
3. 2' - Methyl - 3' - carba'thoxypyrrolo[3,2 - c] 4-dcoxyrifamycin
SV.
4. 1 '^'-Dimethyl-S'-dimethylcarbamylpyrrolo-[3,2-c]-4-deoxyrifamycin
SV.
5. r,2'-Dimethyl-3'-carbäthoxypyn-olo[3,2-c]··
4-deoxyrifamycin.
6. Verfahren zur Herstellung der Rifamycin SV-Derivate gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man Rifamycin S der Formel
HO
H3C CH3
CH3O
H3C O
mit einer mindestens äquimolekularen Menge einer Verbindung der allgemeinen Formel
R'
R — NH — C = CH — COR"
in einem organischen inerten Lösungsmittel bei Raumtemperatur 7 bis 70 Stunden umsetzt.
Die Erfindung betrifft Rifamycin SV-Derivate der allgemeinen Formel
H3C CH3
CH3O
H1C
in der R ein Wasserstoffatom, ein niederer Alkyl-oder 65 Aikylamino- oder Dialkylaminogruppe oder ein
Hydrnxyalkylrest. ein Henzyl- oder Phenylrest. R' Phenylaminorest ist, und ein Verfahren zu ihrer
ein niederer Alkylrest und R" ein niederer Alkyl- Herstellung,
oder Alkoxyrest, eine Aminogruppe, eine niedere
Das Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindungen
besteht darin, daß man Rifamycin S der Formel
HO
CH
CH3O
Verbindung der allgemeinen Formel
R'
R'
R — NH — C = CH — COR"
II
mit einer mindestens äquimole'.cularen Menge einer
in einem organischen inerten Lösungsmittel 7
70 Stunden bei Raumtemperatur umsetzt.
70 Stunden bei Raumtemperatur umsetzt.
Die neuen Rifamycine sind gewöhnlich gut kristallisierte Substanzen; sie sind stabiler als die anderen
Rifamycine und haben eine viel hellere Farbe — strohfarben bis Berngelb — als die Stammverbindungen.
Sie besitzen in der Regel keinen gut definierten Schmelzpunkt und zersetzen sich oberhalb 1500C.
Sie sind in Chloroform, Methanol, Äthanol und vielen anderen üblichen organischen Lösungsmitteln
löslich; sie sind schwerlöslich in Wasser bei einem pH-Wert nahe am Neutralpunkt. Die erfindungsgemäßen
Verbindungen besitzen eine hohe bakterizide Wirkung.
Vergleichsversuche, die an mit Staphylococcus aureus infizierten Mäusen durchgeführt wurden, ergaben
die nachstehenden ED50-Werte. Als Vergleichssubstanz diente Tetracyclin, das bei Staphylococcus-Infektionen
weitgehende Anwendung findet.
| Verbindung | vclin | R" | ED5n. I | oral | ^laus | LD50. | oral | Maus | i. p. | |
| R | R- | OCH3 | 1,63 | subkutan | 1800 | 950 | ||||
| CH3 | CH3 | OC2H5 | 1,62 | 0.81 | 1450 | 680 | ||||
| H | CH3 | N(CH3), | 13,00 | 1,42 | >3000 | 1050 | ||||
| CH3 | CH3 | OC2H5 | 3,25 | 3,9 | 1475 | 660 | ||||
| CH3 | CH3 | OC(CH3), | 10 | 2,14 | >3000 | 960 | ||||
| H-C3H7 | CH3 | OC(CH3), | 2,32 | 8 | 2450 | 690 | ||||
| CH3 | CH3 | OCH, | 0,76 | 4,92 | „630 | 985 | ||||
| H | CH3 | OC2H5 | 5.66 | 0,61 | >3000 | 970 | ||||
| CH3 | n-C,H~ | OCH3 | 3,25 | 4,93 | 1890 | 860 | ||||
| CH5 | CH, | NHC11H5 | 11.8 | 2.83 | >3000 | 1300 | ||||
| CH3 | CH3 | CH3 | 4 | 12 | 1760 | 760 | ||||
| Q1H5 | CH, | CH, | 8,3 | 2,3 | 2210 | 923 | ||||
| Q1H5CH2 | CH, | CH, | 5.2 | 6,1 | 1660 | 740 | ||||
| HOC2H4 | CH, | 9,3 | 3.25 | 1950 | 250 | |||||
| Tctrac | 2.6 |
Die Substanzen können zu therapeutischen Zwecken
sowohl parenteral als auch lokal verabreicht werden.
Die mit den erfindungsgcmäßen Verbindungen erfolgreich behandelten Krankheiten sind solche.
die durch pathogene Mikroorganismen hervorgerufen wurden. /.. B. Infektionskrankheiten, wie Lungenentzündung.
Abszesse, Phlegmone. Furunkel. Ohrenentzündung. Knochenmarkentzündung. Blascnkatarrh.
Gallenblascnentzündung und I.cbcrinfcktioncn.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert.
Bei s ρ i e I 1 <*>
r^'-Dimethyl-S'-carbomclhoxypyrrolo-[3,2-c]-4-deoxyrifamycin
SV
Einer Suspension von 1,4 g (0,0020 Mol) Rifamycin S in 16 ecm Methanol werden 0.300 g (0,0023 Mol) f>5
Methyl-3-methyl-amino-crotonat, das in 4 ecm Methanol
gelöst ist, zugesetzt. Die Suspension wird ciniee Minuten bis zur vollständigen Lösung gerührt.
Nachdem die Lösung 15 Stunden bei Raumtemperatur
stand, wird sie in Vakuum auf die Hälfte des Volumens konzentriert. Bald setzen sich große Kristalle
ab; nachdem die Lösung bei 4 bis 5' C 24 Stunden gekühlt wurde, ist die Ausfällung vollständig. Die
zitronengelben Kristalle der Endverbindung werden abfiltriert, mit einer kleinen Menge kaltem Methanol
gewaschen und bei 45 C im Vakuum getrocknet; Ausbeute: 1.23 g (75%); F. 210 bis 212"C (Zersetzung).
Analyse: C43H54N2Oi3 (Molekulargewicht: 806.92).
Berechnet .. C 64,00. H 6,75, N 3,47%;
gefunden ... C 63.60, H 6.81. N 3,39%.
gefunden ... C 63.60, H 6.81. N 3,39%.
Adsorptionsspektrum:
?.max = 238 mix. E!?„ = 488
/. = 270 ma. E|" = 377
L = 31ImJx. Eli = 390
;.,„„ = 425 mix. E1,* = 147
Dünnschichtchromatographie auf Kieselsäurepegel + 3% Zitronensäure; Aceton: Chloroform =1:1;
Rf = 0.7 (gelber Fleck),
2'-Methyl-3'-carbäthoxypyrrolo[3,2-c]-4-deoxyrifamycin
SV
Einer Menge von 7,0g (0,010MoI) Rifamycins, s
die in 125 ecm Methanol suspendiert ist, wird eine
Lösung von 2,0 g (0,015 Mol) Äthyl-3-amino-crotonat
in 20 ecm Methanol unter Rühren zugesetzt, bis die vollständige Auflösung erreicht ist. Nachdem die
Lösung 70Stunden bei 20 bis 22°C stand, wird sie
auf ein Viertel ihres Volumens konzentriert. Die Flüssigkeit wird unter Rühren in 350 ecm einer
2%igen wäßrigen Ascorbinsäurelösung gegossen, um so eventuell noch vorhandenes Rifamycin S in die
entsprechende reduzierte Form, d. h. in Rifamycin SV, zu überführen. Der pH-Wert wird auf 2 bis 3 eingestellt
und die Rifamycine mit 400 ecm Äthyiacetat extrahiert. Die organische Phase wird mit pulverförmigem
Natriumsulfat getrocknet, im Vakuum zur Trockne konzentriert und der Rückstand in 10 ecm
Chloroform aufgenommen. Die Lösung wird auf einer Kieselsäuregelsäure Chromatographien und mit
einem Chloroform-Äthanol-Gemisch im Verhältnis von 9:1 eluiert. Die ersten 100ecm der farbigen
Fraktion werden verworfen, während die nächsten drei Fraktionen von je 100 ecm vereinigt und zur
Trockne eingedampft werden. Der RücKstand wird in 30 bis 35 ecm Methanol gelöst. Aus dieser Lösung,
die 2 bis 3 Stunden bei 0 bis 5 C gekühlt wird, fällt die Endverbindung in Form heller bernsteinfarbener
Kristalle aus, die abgetrennt, mit Methanol gewaschen und im Vakuum bei 40 bis 45 C getrocknet
werden; Ausbeute: 4,2g (52%); F. 162 bis 166 C
(Zersetzung).
35
Analyse: ^4.,H54N2O13 (Molekulargewicht 806.92).
Dünnschicht-Chromiitographie auf Kieselsäuregel;
Aceton-Chloroform 1:1; Rf ~ 0,4 (gelber Flecken).
Berechnet .. C 64.00. H 6.75. N 3.47%: gefunden ... C 63.38. H 6.66, N 3.60%.
Absorptionsspektrum:
>,„,„ = 232 ma, i:\\ = 559
,.„,„ = 310 ma, El'; = 334
/.m„r = 422 ma. E'"I = 147
,.„,„ = 310 ma, El'; = 334
/.m„r = 422 ma. E'"I = 147
45
l\2'-Dimethyl-3'-dimethylcarbarnylpyrrolo-[3,2-c]-4-deoxyrifamycin
SV
Einer Suspension von 1,6 g (0,002 Mol) Rifamycin S in 25 ecm Methanol werden 0,370 g (0,0028 Mol)
S-Methylamino-crotonsäuredimethylamid, in 5 ecm
Methanol gelöst, unter Rühren zugesetzt, bis völlige Auflösung erreicht ist. Die Lösung wird 26 Stunden
bei 20 bis 22" C stehengelassen und dann im Vakuum auf etwa 20 ecm konzentriert. Nach Stehenlassen über
Nacht bei etwa 5aC setzen sich hellgelbe Kristalle der Endverbindung ab. Die Kristalle werden abgetrennt,
mit Methanol gewaschtn und im Vakuum bei 40 bis 45°C getrocknet; Ausbeute: 1,58 g (80.0%);
F. 183 bis 188° C (Zersetzung).
Analyse: C44H57N3O12 (Molekulargewicht 819.96).
Berechnet .. C 64,45, H 7,01, N 5,12%; gefunden ... C 63,93, H 7,10, N 5,20%.
Absorptionsspektrum:
ai = 242 mil, Ei^ = 445
'•ma.
'■max = 310
m l = 344 /.„,„ = 425 ma, ElX = 151
Dünnschicht-Chromatographie auf Kieselsäuregel + 3% Zitronensäure; Aceton + Chloroform =1:1;
Rf ~ 0,55 (zitronenfarbener Fleck).
40 Beispiele 4 bis 5
Nach den in den Beispielen I bis 3 angegebenen Verfahren wurden die in Tabelle II aufgezählten
Verbindungen hergestellt, deren UV-Absorptionsspektren in Tabelle III angegeben sind:
Ikispiel
CH,
n-CjH,
CH3
CH,
C2H,
CH,
n-CjH,
CH,
C6H,
CJ)5CH,
IK)C2H4
Verbindung
R'
CH,
CH,
CH,
CH,
n-C,H7
CH,
CH.,
CFI,
CH,
CH,
CH.,
CH,
R"
OC2H5
OC2H5
OC(CH,),
OCH,
OC2H5
OCH,
NHCJI,
CH,
CH,
CH,
CH,
CH,
I ormcl
C4Ji60N2O1,
C4Ji60N2O1,
C42H52N2O1,
C46H6nN2O1,
C44H56N2O1,
C4JI57N3O12
C45H5^N2O12
C4JI54N2O12
C4JI56N2O12
CH511N2O12
C44H56N2O1,
Schmelzpunkt, C
l/.erse'znng
l/.erse'znng
i()9 bis 172
202 bis 205
225 bis 228
179 bis 181
200 bis ΙΓ4
204 bis 210
190 bis 200
186 bis 188
255 bis 256
210 bis 215
183 bis 185
214 bis 218
202 bis 205
225 bis 228
179 bis 181
200 bis ΙΓ4
204 bis 210
190 bis 200
186 bis 188
255 bis 256
210 bis 215
183 bis 185
214 bis 218
| berechnet ' | C | Il | N | gefunden % | C | H |
| 64.37 | 6,88 | 3,41 | 64,60 | 6.S4 | ||
| 65,08 . | 7,12 | 3,30 | 64. ΊΟ | 6.99 | ||
| 65.08 | 7,12 | 3,3G | 64.63 | 7.18 | ||
| 63.62 | 6.61 | 3,53 | 62,40 | 6.8H | ||
| 65.08 | 7.12 | 3,30 | 64,80 | 7.40 | ||
| 64.37 | 6.87 | 3,41 | 63.68 | 7.17 | ||
| 66.42 | 6.62 | 4,84 | 65,78 | 6.78 | ||
| 66.00 | 7,14 | 3,42 | 65.69 | 7.28 | ||
| 65.29 | 6,89 | 3,54 | 65,22 | 6.92 | ||
| 67.59 | 6.61 | 3,28 | 67,51 | 6.52 | ||
| 67.88 | 6,74 | 3,23 | 67.79 | 6,36 | ||
| 64.37 | 6,88 | 3,41 | 64,49 | 6.80 | ||
3,2(1 3.50 3.36 3,68
3.27 3.07 4.49 3.60 3.70 3.60 3.59 3.30
| 7 | ) 1 | 695 384 | S | |
| Tabelle II! | ||||
| IV-Ahsorpli | ||||
| MKspeklren | ||||
| Beispiel | 238 | B | IO | |
| 4 | 270 | 487 | ||
| 310 | 358 | |||
| 425 | 282 | |||
| 150 | ||||
| 238 | 15 | |||
| 5 | 270 | 479 | ||
| 310 | 356 | |||
| 425 | 378 | 20 | ||
| 240 | 151 | |||
| 310 | 452 | |||
| 6 | 425 | 352 | ||
| 233 | 139 | 25 | ||
| 7 | 310 | 565 | ||
| 423 | 364 | |||
| 269 | 135 | |||
| 8 | 309 | 347 | ||
| 425 | 375 | |||
| 141 | ||||
10
14
15
I Λ -AhsnrptHMisspektren
| 310 | 390 |
| 425 | 157 |
| 310 | 362 |
| 425 | 139 |
| 240 | 450 |
| 270 | 362 |
| 307 | 360 |
| 428 | 157 |
| 240 | 153 |
| 278 | 301 |
| 311 | 370 |
| 428 | 153 |
| 240 | 495 |
| 276 | 312 |
| 311 | 397 |
| 428 | 165 |
2333
Claims (1)
- Patentansprüche:
1. Rifamycin SV-Derivate der allgemeinenFormelH3C CH3CH3OH3C O
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2720113A1 (de) * | 1976-05-28 | 1977-12-15 | Lepetit Spa | Thiazolo-rifamycin-derivate sowie verfahren zu deren herstellung |
| DE2812569A1 (de) * | 1977-04-20 | 1978-10-26 | Lepetit Spa | Neue rifamycinderivate |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2720113A1 (de) * | 1976-05-28 | 1977-12-15 | Lepetit Spa | Thiazolo-rifamycin-derivate sowie verfahren zu deren herstellung |
| DE2812569A1 (de) * | 1977-04-20 | 1978-10-26 | Lepetit Spa | Neue rifamycinderivate |
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