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DE1695290U - Elektrische kleinlichtmaschine fuer fahrraeder, fahrzeuge oder fuer handbetrieb. - Google Patents

Elektrische kleinlichtmaschine fuer fahrraeder, fahrzeuge oder fuer handbetrieb.

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Publication number
DE1695290U
DE1695290U DE1952SC008964 DESC008964U DE1695290U DE 1695290 U DE1695290 U DE 1695290U DE 1952SC008964 DE1952SC008964 DE 1952SC008964 DE SC008964 U DESC008964 U DE SC008964U DE 1695290 U DE1695290 U DE 1695290U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
otto
bicycles
vehicles
manual operation
electric light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952SC008964
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO SCHARLACH FA
Original Assignee
OTTO SCHARLACH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO SCHARLACH FA filed Critical OTTO SCHARLACH FA
Priority to DE1952SC008964 priority Critical patent/DE1695290U/de
Publication of DE1695290U publication Critical patent/DE1695290U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

Otto Scharlach MtfaUwcfke
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Sine elektrische H,eJbQliciitiaa8e!iiaer deren Segnet ms eirssr
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OftoUhartadi Metallweilre Hümbeiq
Lichtmasehinenachse magnetisiert worden ist, die Weicheisensehenkel für die Nordpole mittels einer zweckmässig geformten Fassplatte auf der nordpolazmagnetisehen Fläche der Jochplatte und die für die Südpole bestimm-• ten Weioheisensehenkel mit einer ähnlichen ]?us splat te auf der südpolarma. netischen !fläche der Jochplatte aufliegen*
In der Zeichnung ist das Wesen der Erfindung dargestellts Die Abb* 1) zeigt die grundsätzliche Bauart in schematischer Barstellung Die ATjIj, 2) zeigt einen zweipoligen Dauermagneten im Längsschnitt,
■ Die Äbb# 3) ttnd 4} zeigen einen vierpoligen Dauermagneten in Draufsicht und im längsschnitt*
Die Abb» 5) rand £) zeigen einen achtpoligen Dauermagneten in Draufsicht und im Längsschnitt*
In den Abbildungen bezeichnet 9) den permanenten Magneten (die Joehpiatt _,., Io) die beispielsweise nordpolarmagnetische fläche der Jochplatte 9}* IX) die beispielsweise südpolarmagnetiache fläche der Jochplatte 9)* fc2 die Weieheisenschenkel für die Hordpole* 13} die Weicheisensehenkel für die SUdpole, 14) die fussplatten für die Sordpole* 15) die fussplal^fe
' für die Südpole»
In der Abb# 1) ist der "Verlauf der magnetischen Kraftlinie schematisch angedeutet« Man sieht daraus» dass im Gegensatz zax allen bekannten Ausführungen im Dauermagneten {Jochplatte 9) ) die magnetischen Eraftlinl—
. en alle parallel der Achse A-B der Lichtmaschine verlaufen und dass die länge dieser Kraftlinien tiberall gleich gross ist» sodass auch die magnetische Kraft aller dieser Kraftlinien gleich wird,. Kerm die Quer-* schnitte der beiden ffussplatten 14) und 15) und die daran ansehliessende Weicheisenschenkel 12) und 13) reichlich genug bemessen sind, werden die magnetischen Kraftlinien zwar infolge der unvermeidlichen Streuung mit einer geringfügigen Schwächung in den zwischen den Schenkeln 12) und 13)
Otto Jc ha ri a eh Mdallwetke
WiIlIiMMi
befindlichen Anker eintreten^ die Intensivität der oben eintretenden Kraftlinie ist aber fast gleich der Intensivität der unten eintretenden, ; sodass eine Schwächung der magnetischen Kraft so gut wie gar nicht eintritt und die magnetische Beaufschlagung nahezu ein Maximum ist*
Die übrigen Beisplle der Abbildungen 2) mit 6) zeigen, dass im Gegensatz zu aen. bisher bekannt gewordenen Ausführungen hier durch die parallel beiderseits an der Joehplatte anliegenden Fussplatten in einfachster "SSTei- ! se unter IGLtausnützung der "Reibung eine stabile und genaue lage der Weic} ; eisenschezlkel im Bezug auf die kochplatte und damit ein einfacher und sicherer Zusammenhalt des aus Joehplatte und Weicheisenschenfcelnbestehenden läägnetsystems erzielt wird* sodass also auch die Einhaltung eines engen und trotzdem genauen ^uftspaltes möglieh ist.» Dabei ist die Herstellung des !äagnetsYstems äusserst einfach* da die WeieheiseasclieiÖcel :! mit der Jeweils zugehörigen !fussplatte zusammen aus einem BXeölaiBtfiGk ge— : stanzt und genau geformt werden können*
Sei der Ausführung nach Abb. 2)# die einen zweipoligen rotiere». Magneten zeigt,* besitzt der eigentliche Bauermagnet {J©chplatte§) ) .die Ikrm einer innen geschlossenen Scheibe* Die Achse 17) kann deshalb nicht durch diese Joehplatte hindurch geführt werden* sondern sie mass mit der I*ussplatte 14) verbunden werden * welche deshalb zum Zwecke der Befesti-
. gung und auch der Verhinderung von Eraftlinienverlust den Ansatz 14a er-
hier
halten hat. Die Verbindung der fussplatten 14) — 15) kannl'beispiels— weise mit einer Platte IS) aus nicht aagnetisierbarem Werkstojff und mit Schrauben 19) erfolgen* Der eigentliche Dauermagnet (Joehplatte) kann ab auch ringförmig ausgebildet werden» wie das in den anderen beispielsweisen Ausfährungsformen der Abb. 3) — 6) gezeigt wird» Durch die Hög-
OIf ο Scharlach Mctallwalre NQmbciq
lioüfeett 41« beides itoG&äfS&eaa ste-oli ti© StagBtfian&ig' äea? J©e&£istfee mi T®r&isä€g& &e&3s% si«& beSis Töl&ewm&mi ISs&gastm eine Befestigo2igsmt5glieM:elt tor aim Aclxse imd ^eI rahendssi
^E^ ^at^a Sefeo^igim^sSglieliaei^ eiae ssiir gsifeedie
am? Au^iSliraag aaaä Äl>Ml€"a3as'3)' iaM" 4)*· 41« eiaea
lMgneten. zeigt» iaass dieser ebenfalls S%££«li die Aclise 1?) sage- : trieben weräöa* X?a) ist #ia Ansatz der Äeksö 17), 4er fceiepleleweiee : ttritea bei ItIi) lcojsiscli gedreht ist« wie atucli die ltosflScIie 14 eise koziische A-asdrebjJög "besitst, sodass sicli eine selar gute SßEtrie-irttng1 ergibt* 20} ist «da as^iföiiaisej? E<Mlrmm mlBch&n &m PXattea 0}# 343 und 15) einerseits und der Verlängerimg der Achse If) andererseits. MiHser 5aftr^im eratröckt sieb, bis ^ti 4«r tJaterleßsci^ibe 21} ^ file aas .xäje&t mag^tetisieriaaiPBffi ^erlcstoff %«.8t€3if vmfc hot 2ls) Siialisit wie bei rp>) Icoatiscli eagedrelit Ist« sodass liier im ÄTtsäreliaaag ia äer tuseplatts 15) die
ist.» Dsircii die Satter 22) ^ei^i^i: Sie fülle 5es gegastes fest mit der AcJiee easaBMen^es<?hraBibt* Durch
f als Hutter ausgebildet werd«3a# södass^für den
A33ker bsstissate Eaton zmimcihen den WeiclieiseßSöiteiücela e^atsisireeiiead 2i3he
Bei «Sen. ist &es. AfeblM^ge». 5) «öä €}
Otto Schart ach Metal I wert« NQiflbei«
eingeschnitten» sofern es nicht schon im voraus an den Bietkopf ange<* bracht wurde und die Achse 17} eingeschraubt« 24) ist die Ankerwicklung die hier beispielsweise ansserhalb der Pole liegt·
Wem anstelle des Dauermagneten der Anker rotiert,- wird die Singfläche nickt nur zur Verbindung dieser feile.» sondern auch zujr Lagerung der Ankeraehse benützt, "
Bin. ganz bedeutender ITorteil der Erfindung liegt auch darin» dass der Dauermagnet 9} durch einen Magnet mit magnetischer TTorzrugslage ersetzt werden kann» So kann 55« JB* anstelle von Magnetwerkstoffen des Metallsystems Eisen^Nickel^Älusiinium (Alni) mit einem ISönrenkennwert von γβ -* 6 * 28 ein läagnetwejefcstoff des lletallsystems Eisen-Siekel~Eobalt** ilumlniuia-Kupf er (Bitan) mit 3aagnetischer Torsugslage Verwendet der einen Kur\renkennwearw25 * 1$ * 58 besitzt * Badureh wird das den erstgenannten Werkstoff erforderliehe Metallgewicht auf den 4* reduziert*
Sämtliche beschriebenen und gezeichneten beispielsweise Ausführungen der Erfindung sei'g-en ausserdem Tor allem, dass an die verwendeten Jochplattenaus schwerst bearbeitbarem Uauermagnetwerkstoff nur die ge«* ringstmSgliehen Bearbeitungsanspruche gestellt werden müssen* Ss müssen lediglich die beiden Begrenaungsflaehen^ auf denen die Weicheisenschenkel aufliegen, genau parallel ausgeführt werden. Sine genaue SOnogebung oder Bearbeitung des Umfanges der Jochplatte ist in keinem Balle nötig« Auch an die Genauigkeit der beispielsweise gegossenen oder rohrförmig gezogenen Bohrung^&er ringförmigen kochplatte der Ausführungen laut Bild 3) / A) bezw* 5) / 6) werden keine besonderen Ae forderungen gestellt» 3ja Falle der Abb* 3) / 4) ist das ohne weiteres
0 i Γ Π ν!
-/A !η .
Otto Schariaeh MefallwetJre HUmberq
ersichtlich» Im lalle der AbT)* 5) / 6) ist es nur nötig so zu konstruieren und die Vorrichtungen zum Zusammennieten des SEagnetsystems so auszuführen* dass die erförderliche Bndgenauigkelt durch ü&a Hietkopf 23) und die in den Jussplatten 14) und 15) leicht herstellbaren Bohrunge: bestisnat wird und damit also Ψοη Torneherein auf ^de besondere Genauigkeit der Bohrung des Binges 9) (Jochplatte) verlieht et werden kann*
Bie Tatsache» dass sowohl somit die XJiafangfläehe als aush die etwa^ erfo. derliehe Bohrung der aus liauermagnetwericstoff bestehenden jroehplatte im rohen infangszustand verbleiben können* begründet zusammen mit den oben geschilderten Torteilen und ia Hinblick auf die vielseitige Verwendbarkeit des Jtnmel&uisgsgenstandes seine besondere ErfindungshShe»
0 υ? tjL·^ SCHA B "k Aß H

Claims (1)

  1. Otto Scharlach Metall weike MQrnbem
    in <fes
    B e y 1 1 n. ~ SW €L.
    S*4*X344
    DjLq yTy^fflk Otto SelisyRLfiWiikf ^ßts3»lws3?^e* ^ISjiiiiSiPSjb 'SOcs^s^Bossfscsäso^r meldet iiiersalt das la dea Äalages dargeetellte tmä lieschrieliene Modell an imd 1>earitx«kgt
    4ie
    *Stae ei^tetrtselie !^.etalle&tsasehiiie für S5al3öc2Mer* i^äüRsset^e. oder $Mt Eacuibetrleb, Sere-Jt Magnat aus einer getöägeM starken DaaenaaguetWeiifcstoff besteht» an öer mehrere
    dear Li^litaascliiaeuaciise: erf olgtea? Hagaietislerimg 4er <Toeiipla.tte WeiclieIsertB«iieiö£el iUr £i@ WoMpöle salt eluer jswecfeaEeeig geforatea PUBsplatte auf der xjordpolstnaagßetlscixen Pltche €er ^"oeÄplatts und 5Ie iSr- 41© dipole Ijeetiswtes Wöi«2i©isöBS6k®afeöl adt einer
    Sie ^setsllcM ©etjöiia* tob lgS..,?^^. vd&ä gieieiazeitlg -auf
    20*9*44
DE1952SC008964 1952-04-02 1952-04-02 Elektrische kleinlichtmaschine fuer fahrraeder, fahrzeuge oder fuer handbetrieb. Expired DE1695290U (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE1695290U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074731B (de) * 1960-02-04 LlCENTIA Patent-Verwaltungs-G. m.b.H., Frankfurt/M Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Kleinstmotors

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074731B (de) * 1960-02-04 LlCENTIA Patent-Verwaltungs-G. m.b.H., Frankfurt/M Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Kleinstmotors

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