DE2219029A1 - Elektromagnetische Vorrichtung zum freischwebenden Aufhangen einer um eine vertikale Achse rotierenden Last - Google Patents
Elektromagnetische Vorrichtung zum freischwebenden Aufhangen einer um eine vertikale Achse rotierenden LastInfo
- Publication number
- DE2219029A1 DE2219029A1 DE19722219029 DE2219029A DE2219029A1 DE 2219029 A1 DE2219029 A1 DE 2219029A1 DE 19722219029 DE19722219029 DE 19722219029 DE 2219029 A DE2219029 A DE 2219029A DE 2219029 A1 DE2219029 A1 DE 2219029A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnetic
- shaft
- magnet
- permanent magnets
- load
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title description 5
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 claims description 21
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 4
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 8
- 230000005520 electrodynamics Effects 0.000 description 2
- 241000350139 Erythrophleum suaveolens Species 0.000 description 1
- 240000005702 Galium aparine Species 0.000 description 1
- 235000014820 Galium aparine Nutrition 0.000 description 1
- 101100366940 Mus musculus Stom gene Proteins 0.000 description 1
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000005288 electromagnetic effect Effects 0.000 description 1
- 238000005538 encapsulation Methods 0.000 description 1
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000003071 parasitic effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C32/00—Bearings not otherwise provided for
- F16C32/04—Bearings not otherwise provided for using magnetic or electric supporting means
- F16C32/0406—Magnetic bearings
- F16C32/0408—Passive magnetic bearings
- F16C32/0436—Passive magnetic bearings with a conductor on one part movable with respect to a magnetic field, e.g. a body of copper on one part and a permanent magnet on the other part
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C39/00—Relieving load on bearings
- F16C39/06—Relieving load on bearings using magnetic means
- F16C39/063—Permanent magnets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
Description
^ DR. ERNST STURM
DR. HORST REINHARD
DIPL.-ING, KARL-JÜRGEN KREUTZ
Anmeld er : 8000 München 40» Leopoldstraße 20/IV
Telefon: (0811) 39 6451
Comitato Nationale per L-Energia Nucleare Draht: isarpatent
Rom, Yiale Regina Margherita 12?, Italien Bank; Deutsche Bank AG München 21/14171
Postscheck: München 9756
Datum 18. 4. 1972
Kr - m
Elektromagnetische "vorrichtung zum freischwebenden Aufhängen einer um
eine vertikale Achse rotierenden Last
Die Erfindung betrifft eine »ich zwangsläufig zentrierende magnetische
Vorrichtung für die schwebende Aufhängung rotierender Körper, insbesondere
von um ihre Symmetrieachse rotierenden Rotationskörpern.
Bei den vorgesehenen Funktionen ist die Drehachse bzw, Symmetrieachse
vertikal ausgerichtet, während die geraden Linien und Ebenen des Rcfcitions^·
körpers senkrecht zu der Drehachse horizontal ausgerichtet sind* lachfolgend wird diese Achse als "Längsachse" und werden die horizontalen Linien und
E'lächen als "Transverse" bezeichnet»
Er; ist bekannt, Körper mittels permanenter Magnete schwebend aufzuhängen,
celbnt wenn dan axiale Gleichgewicht unstabil ist. Ferner ist die schwebend«
'ifhänmm/ϊ von Körpern mit teLi; elektrodynamischer Felder bekannt,
wolchG von V/och;jelüLromr.puien erzeugt werden, die auf metallische Teile
der; uurgomngtrm iJub.jokLs v/irkon»
2O98SÖ/D6A3 _ „ ..
In der Anmeldung xJ 22o9 408.4 der Anmelderin ist eine selbstentrierenda
magnetische Vorrichtung für die Aufhängung von Körpern beschrieben ,.die
im Prinzip auf einer Kombination magnetischer und elektrodynamischer
Wirkungen beruht. Und zwar sind kombiniert die Wirkung eines permanenten
Magneten auf einen mit der Last rotierenden ferromagnetishen Anker mit der
elektromagnetischen Wirkung, die von verschiedenen überlagerten Wechselstromspulen
auf metallische, gut leitende Körper, die ebenfalls mit der Last rotieren, ausgeübt werden.
Der Permanentmagnet trägt dabei den größeren Teil des Gewichts, während
die Spulen das System in die vorbestimmte axiale Position bringen und darin halten, wobei also die Spulen nur die Differenz zwischen der Kraft des Magneten
und dem Gewicht des Körpers aufbringen, Dabei sind das Gewicht des
Körpers zuzüglich des Magneten jeweils gleich der magnetischen Anziehungskraft.
Die zusätzliche elektromagnetische Tragkraft ist gleichgerichtet oder entgegengesetzt
der Kraft des Permanentmagneten, je nach dem, ob die für den Gewiehtsausgleich erforderliehe Kraft mit der Magnetkraft übereinstimmt oder
entgegengesetzt zu ihr ist.
Eine besondere Ausführungsform des Ankers erlaubt dabei gleichzeitig eine
Zentrierung der Last mittels des Permanentmagneten. Gegenüber den traditionellen
Methoden ist damit zwar ein enormer ibrtschritt erreicht, jedoch
ist zu bedenken, daß eine äußere Kraftquelle, wenn auch mit recht kleiner Leistung erforderlich ist, einzig zum Zweck der Stabilisierung
des axialen Güohgewichts.
209850/0648
Mt vorliegender Erfindung soll daher eine Vorrichtung geschaffen werden;
die sämtliche zuvor aufgezeigten Vorteile hat, die aber keine äußere Kraftquelle
benötigt und die überdies besser zentriert.
Τλχ diesem Zweck wird für die primäre, hauptsächliche Aufhängung und radiale
Zentrierung der Last ein System mit zwei - anstelle von' einem - Elektromagneten
vorgesehen, die identisch sind und in der Wirkung denen der vorgenannten Anmeldung entsj rechen. Dabei sind gemäß der Erfindung die beiden
permanenten Magnete imilbstand von einander an den Enden der Drehachse vorgesehen,
so daß sie eine bessere Zentrier- und Stabilisierwirkung haben.
Während des Betriebes rotiert des aufgehängte Körper mit den beweglichen
Die
Elementen um die vertikale Achse, /fast kann grundsätzlich an beliebiger Stelle der Drehachse angebracht sein, wobei sie aber dynamisch ausbalanciert (ausgewuchtet) sein muß.
Elementen um die vertikale Achse, /fast kann grundsätzlich an beliebiger Stelle der Drehachse angebracht sein, wobei sie aber dynamisch ausbalanciert (ausgewuchtet) sein muß.
Die axiale Kompensationswirkung, welche gemäß der älteren Anmeldung durch
die elektromagnetischen Spulen ausgeübt wird, wird gemäß der Erfindung
ersetzt durch die Wirkung eines Systems von Permanentmagneten, die auf einen oder mehr entsprechend gestaltete Elemente aus elektrisch leitendem
Material wirken, welche Elemente den elektromagnetischen Fluß kreuzen bzw.
schneide^, wenn eine Relativbewegung zwischen den Magneten und den leitenden
Elementen stattfindet.
Im Betrieb wird dabei eine Abstoßungskraft ausgeübt, die von verschiedenen.
Parametern abhängt, wie der Dicke des leitenden Körpers (der Wirbelscheibe), seinen elektrischen Eigenschaften, der Drehgeschwindigkeit, sowie der An- .
zahl der Magnete. _ *
209850/064 8
Das System der Permanentmagnete - nachfolgend Kompensationssystem - genannt
- kann dem System der Tragmagnete bzw. Hauntmagnete oder der Hdationsachse
zugeordnet sein.
Da eine hohe Drehzahl erforderlich ist, darf der Antrieb keine Reibung
haben, insbesondere soll kein mechanischer Kontakt zwischen· dem Antrieb und dem getriebenen Teil vorliegen.
Ein hauptsächlicher Vorteil der Erfindung besteht somit darin, daß eine
sich automatisch zentrierende magnetische Aufhängung eines rotierenden Körners erreicht wird, bei welcher die Zentrierwirkung an zwei oder mehr
Stellen dedwelle im Abstand voneinander angreift. Dabei wird gleichzeitig
der Vorteil erreicht, daß keine gesonderte Stomquelüe für die Zentrierung
erforderlich ist. Dank der Anwendung von Permanentmagneten anstalt von Stralen wird auch eine mehr kompakte Bauweise erreicht, die wirtschaftlicher
in großen Stückzahlen herstellbar ist.
Schließlich ist auch recht vorteilhaft, daß zum Antreiben eine Anzahl verschiedener
Motoren zur Verfügung stehen, die kontaktlos arbeiten.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
anhand der Zeichnung.
Figur 1 zeigt einen axialen Schnitt einer Vorrichtung wie sie ursprünglich
konzipiert wurde.
Figur 2 ist eine Draufsicht längs der Linie II-II in Fig. "■> und zeigt die Magnete für den axialen Gewichtsausgleich, also din Kompensationsmagnete.
Figur 2 ist eine Draufsicht längs der Linie II-II in Fig. "■> und zeigt die Magnete für den axialen Gewichtsausgleich, also din Kompensationsmagnete.
HV *\
209850/06Λ8
Figur 3 ist ein axialer Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2
Figur 4 zeigt ebenfalls im axialen Schnitt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die gesamte Vorrichtung nach Figuren 1 bzw. 4 ist an einem Gestell* 19
montiert und benteht gemäß Figur 1 aus folgenden Hauptteilen:
Zwei identische Trag- und Zenbriereinheiten, und zwar die obere Einheit A
oberhalb der Strichlinie A und die untere Einheit C unterhalb der Strichlinie
C; zwischen den 3trich.lini.en A und B befindet sich die Kompensationseinheit r3; die Nutzlast ist mit ΐβ und der Antrieb mit 17 bezeichnet.
ULe beiden Trag- und Zentrierheinheiben sind wie folgb aufgebaut:
Eine Tragscheibe 1 aus ferromagnebischem Material ist am Gestell.19 montier
b. Die Tragscheibe 1 mit horizontaler Oberseite hat einen äußeren und einen inneren ringförmigen Vorsprung, die beide auf der gleichen Höhe enden.
Am inneren Vorsnrung sitzt ein ringförmiger Permanenbmagnet Ji mit rechteckigem,
aber unten außen schräg abgeschnittenem Querschnitt, An der äußeren Ringfjchulber sitzt ein weiterer Permanentmagnet 2, dessen Außenseite ebenfalls
nach unten zu konisch zulaufb. Zwischen den Magneten 2 und 3 ist
ο in ringförmiger Hohlraum oingenchLofjfsen. Die Magneten 2 und 5 enden
in der gleichen Höhenlage. Die Welle 1o tritt frei durch eine zentrische
öffnung diones Magnetsystem» 1, 2, '■) hindurch; auf der Welle sitzt drehfCJnt
ein Anker 4, der dar; Ma; ri;netr,,yr;te;m ochLiei.it.
- 6 - BAD ORIGINAL
209850/0648
Dieses Magnetsystem besteht also aus:
Permanentmagnet 2, Tragscheibe 1, Permanentmagnet 3, Luftpalt 7 und schließlich
Anker 4.
Der Anker 4 ist im wesentlichen diskuslormig, koaxial und entsprechend dem
Magnet sys tem 1, 2, 3, wobei also zwei Vbrspriinge 8, " gegenüber den Polen
der Permanentmagnete 2, 3 ausgerichtet sind.
Die Anker 4 der beiden Einheiten A und C r.ind auf der V/elle 1o im Abstand
voneinander angeordnet. Die V/elle 1o ist hohl. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeisniel
ist derjenige Teil derEinheiten A und B, der die Permanentmagnete enthält, fest mit dem äußeren Gestell 19 verbunden, während der Anker
an der V/ello bzw. der Last drehfest sitzt.
Die Einheit B zum Gewichtsausgleich weist zwei identische Einheiten 14 a
udn 14 b auf, die am Gestell'19 montiert sind und eine Anzahl von Permanentmagneten
tragen, die gemäß Pifiuren 2 und 3 nach einem sternförmigen Muster angeordnet
sind. Jeder einzelne Magnet dieses Magnetsystems hat die Form
eines gleichschenkeligen Trapeze ids. Diese Magnete sind sternförmig um
die Welle 1o herum angeordnet, die aber frei durch die I-iagnetsysteme hindurchtreten
kann. Die Symmetrieachse der Imgnetanordnung fällt zusammen mit derjenigen der Welle 1o bzw. des Rotationskörper;·.; 16. Diese Kagnetanordnunr
sitzt an einer Tragscheibe \) a, 13 b, die in wesentlichen flach und r.-.it
einer Durchtrittsöffnung für die WeLIe 1o ausgebildet ist. hit besonderen,
nicht gezeigten, Justiereinrichtungen ist der Abstand zwischen den Magnetsystemen
13a, 13 b einstellbar und sind diese Systeme gegenüber der l/olLe
1o zentrierbar. In ,jeder Mai.no teinheit befindet sich eine gerade Anzahl, von
Magneten, die in Richtung der Welle ]o polarisiert sind. Jo zwei benachbarte
Magneto· sind entgegengesetzt polarisiert, jedoch jewelLs parallel :;ur
— 7 _
209850/0648 BADORIQ1NAl
Achse 1o. Die Abmessungen der Magnete beider Systeme und ihr Abstand voneinander
sind gleidi. Jeder Magnet bildet zusammen mit den beiden benachbarten
Magneten der sternförmigen Hagnetanordnung ein Paar magnetischer Kreise, deren Magnetflüsse geschlossen werden durch die ferromagnetische
Tragscheibe 13 a, 13b. Die Anzahl der Magnete hängt ab von der Geschwindigkeit,
mit welcher das stabile axiale Gleichgewicht erreicht werden soll.
Die trapezförmigen Permanentmagnete sind durch ebenfalls traoezförmige
Sektoren 14 " (Fig. 2) aus nicht magnetischem Material auf Abstand gehalten.
Die Scheibe 15 aus elektrisch leitendem Material wie Kixofer oder Aluminium
ist zwischen den Magnetsystemen 13 a, 13 b fest auf der V/elle 1o montiert,
■parallel zu den beiden Magnetsystemen. Oberhalb der Tragscheibe 13a ist
auf der Welle 1o ein Tragring 11 vorgesehen, mit welchem sich die V/elle
abstützt, wenn die Vorrichtung nicht in Betrieb ist. Die Tragscheibe 11, beispielsweise als metallischer Ring, ist mit einer
selbstschmierenden Unterseite ausgerüstet, die mit einem entsprechendem, selbstschmierenden Ring 12 an der Tragscheibe 13 a zusammenarbeitet, wodurch
ein Gleitlager mit geringer Reibung gebildet ist, wenn sich die Welle
entsprechend absenkt. Selbstverständlich können Wälzlager, selbstschmierende
konische Büchsen vorgesehen sein, oder aber ein einzelner Tragstift bzw. Zapfen am unteren Ende der Welle 1o.
Die Hutzlast 16 auf We]Ie 1o kann zwischen den Strichlinien A B
den Linin B C angebracht sein.
BAD ORIGINAL
τ 8 -
2 09850/0648 : —
Der Antrieb 17 sitzt zwischen liutslast 16 und Einheit C, er könnte auch
an anderer Si eile vorgesehen sein. Ώοι* ntr^.icn"^« Toi] des Abtriebs 17
sitzt .jedenfalls frorst am Gestell 1°. Der· n'itriebh^t-n elektrischer, pneumatischer
oder hydraulischer Art sein, sofern nur ein mechanischer Kontakt
YPinJ ßdeii ist, dar· eine Ver^ö^erun/rrvirl'un"' puf die Ausf. ei ölvorrichtung
haben \ri'rde.
Oiο 3'1JiTUr /1 zeiirt; eine Variation der Koinoensationavcrrichtun^ B in Fip.
Up(3 zwar ist feni?'.'". FJnir /! anstelle dor leitenden ScJieibe 1'i eine steimfi'nni'rG
Anordnung von Elektromaanoten JV.-l. auf der Welle 1o vor^eaehen,
A7;i.h\'f-nd din Einheiten 1Ί a, Λά b in }'icni?' 2 oi\:-ut74t oind durch el(3lctria?.h
leitende Elemente bsv/. Scheiben 2o a ui:d 2o b, die wiederum am Gestell 19
montiert p.ind und v/ie vor axial einstellbar r.nd radial einstellbar sind.
In diesem Falle entfallen die ferrompi^r^tisehen Trafrscheiben 13 a» 15 b
der Fi.rur 1 air i'heriT'irsirj der station;;re Teil 1? des Tra^la^ers 11, 12
mht fest auf dor 'Jcheihe 2o a.
Im ilr.i'.'Qn entspricht die Vorri.chtv.nr· noch Vir, A derjenigen nach 1'1I^, 1.
Im ilr.i'.'Qn entspricht die Vorri.chtv.nr· noch Vir, A derjenigen nach 1'1I^, 1.
Die Fun!:tirn sei nachfolgend anhand der Pi "ur 1 nochmals erläutert:
Im otillstand ruht die Welle 1o auf den· .:'^a,Tlnr"er 11, 12. Der Luftspalt
10 M ist dabei finger als der Luftspalt 18 '; mangels Relativbev/e/^mr
zwischen Scheibe Ti rad Ilafmetanordnunir 1/1 μ und b treten keine Wirbelströme
in der leitenden Scheibe 1[i auf, welche /batoi.!iinfrskr-;;fte ausüben
':"nnten.
BAD ORIGINAL
209850/06 4 8
Die radiale Zentrierung ir-[ !Keubibnri: durch die Einheiten Λ und G, die?
im Betrieb auch den Hackbeil des Gewichbes braten. Bo-i Einsohalbung des
Antriebs 17, wenn sich also die V/elle 1o mLI- der Hiitzlasfc 16 in Bewegung
setzt, tritt entsprechende Relativbewegung auf zwischen der magnetischen
Scheibe 15 und den Permanentmagneten 14 a, 14 b, wodurch entsprechende
parasitäre Ströme, d. h. V/irbelsbröme Ln der magnebischen Scheibe 15 induzier
b werden.
Wach dem Indtikbionsijeseb?; erzeugen diese V/irbelsbröme einen magnebischen
PluH, entgehendesebzb κη dem der Ma^nebe 14 a, 14 b, Es bribb also zwischen
,jedem Magnebsabr, und der Scheibe 11^ ei.ne absboQende Krafb auf, dLe - bei
fileichbleibenden übrigen bedingungen - ,'jeweils umgekehrt nroDorbional zu
der Breite den Lufbspalben Ii';1 bzw, 18 «« inb.
Die Vorrichbung Lnb so a.uogerichbeb, daß bei der Iienndrehzahl die Luftsnalbe
18·, 1B '· 'gleich sind. L1Js isb augenscheinlich, daß ,jede Störungs-',/irkung,
die dazu neigt, die Scheibe 15 zu verschieben gegenüber derjenigen
Stellung, in welcher die Lufbupalte gleich sind, einer Gegenwirkung
begegneb, durch die radialen Mjignebe, da bezüglich der Scheiben, die Abntof.'ungswirkung
der radialen Magnetfsätze zunimmb im gleichen Yerhälbnis
v/ie der zugehörige Lufb^nalb abnimmb.
Abgesehen vom Luftspalt haben Einfluß auf die Absboßungswirkung die
Dreh'/.ah! , dir; Anzahl der Magnete (/)n vielcher die Frequenz den abstoßenden
Flurj;;e'i abh-'ingt), sowio ruf flekbromagnetischen und die elektrokondukbiven
Charakboriiitih'i dor iJcPioiho ]1.., r;ov/i.e ihre Dicke.
SAO ORiGLNAS.
- Io -
209850/0648
- Io -
fie L der AiusLefjung muf. benondera darauf .r;eaohieb werden, rlar.!- der '['ra.· -τ in -; I I
von dem OerierirLne'r 12 aufgrund dor-' liiboßunvfiwLrlawc abgehoben inb, bevor
die iJrehzaliL einen tsolchen Werb erreichb, bei dem die La^eminr? beaoh-V] i^t
v/erden würde. Hierzu nun- im? beyondere dLe Dicke und die Anzahl, der Fa'-n <; r e
entsorechend einfresbelU; werden.
Jegliche treigunff1 detwfelle r-uv Amfeiohuii'; von der <?erauen roflialen Aur^irvbunp:
v.'Lrcl konzenbrierb durch di« konischen Pole 5, 8 der Einheiten A und
Da diese Wirkung »leLchzeibLir aungeiibb wird an beiden Linden der WeILo Io,
Lob die Wirkung wirksamer als sie sein würde, wenn nur eine Vorrichtimf1· k
oder 0 vorhanden wäre, insbesondere be'MiijL Loh einen ürehmomenbei;, uoIcuoe;
ein Kinpen der Welle hervorrufen möchbe und vfelchea also die V/e] 1 e Io au:;
der s;enau verbikalen luge bringen nöchba.
Die Ausbildiin^ in fc'iijur 4 unberscheideb aich von derjenigen nach ffigur I
nur bezüglich des Ursprungs? -ler die axiale Zenbrierun?; bewirkenden Abstoßungskräfte.
Wenn gemüO FIr,, e\ die abern form ige I-Iagnebanordnunp? ?1
sich mib der Welle 1o mibdrehb, vierden die von den Har^ieben ausgehenden
Fliese geachnibben von den elekbrisch leibenden Scheiben 2o a 2o b, velohe
an dem Gestell ll) feabsibyen. Tm Hffekb inb die V/irkunf? der Anordruir,'1: τοπ:.
b'if1,'. 4 die gleiche v;ie der,ienifven tmh Fir. I.
BAD ORIGINAL
209850/0648
Claims (2)
1. iile'cr.^opia^ietiische Vorrichtung zum freischwr-benden Aufhänger eine:1- an ei no;·:·
ävlo flitzenden Last iv !"hrra eines RotationskOTOea's,
^puurch gekennzeichnet,
da1· in'ariaüeii Abstand vono-V^^ier zvr>i Träfe- und Zentriölvorrichtungen (A,
Ol und eine Yorrichtung/i.wa halten der Welle auf gleicher Höhenlage anfveist,
\onoi dip beiden Zentriervorrichtunfffen au? .ie zwei ferroraannetisehen Scheiben
bestehen, von denen die eine als PermanentTPafmet und die andere als
W1TGr funfciert, wobei die voneinander angewandten Seiten <äatt sind und die
pinanaei" supekehrten Seiten rin^filrrai^e Yrirsnrün^e "bzw. :J*olef (2, 5, 8, 9)
?:aoen, din icorreEnondierend aufeinandei' ausgerichtet sind und avdsehen sich
einen Luftspalt einsehlieSen, ucbei ,ioueils die eine oeiieibe Test an der
Welle und die andere sum freien Durchtritt der Welle fest; am i-Ianchinenge-.:iell
1;-; angebracht sind- wobei üic Ankerßchoibe (.·|) innen'einen im '^ucrccnnitt
rcc'-.tociri^en VorGTjruno (v) ~ucna ;va,.cu einen i-ich nacti oben konisch
vi:r.'""."o:"deii Vcrsnruivr liat, enxG'.ireckend ein-em iconischen rermanentiiis/pieten
( .) am Au:.':enu?nfan5 der ferroma<metischen Tra,7ncheibe (i ) und einem inneren
;~or'.anentnadlet (-i) mit aa,i;o3oar-"rd:er Innenseite; wobei die Haunttra^last
von de::i irniei^en rermanenx-iaapiet (j) herrührt -·
•„•obei die Konriensationsvc-rrichtung zwei ?ennanentmagnetanordnunp;en(i'l a,
1-^ a; 1-1 b, 1'j b)auf\:eint, die einn zentrale Οΐΐττνιην zum freien Diirchtritt
der WeQIe (io) haben iinu fest am Gentel] (V.') .izonxipxt sind, zwisenon
welchen eine Scheibe (15) aus elektrisch leitendem Material angeordnet ist,
die fer-h auf der Welle (ic) sitzt und von den Permanentmagneten durch Luftf
5 Tu te de1 18") fretrennt ist -
BAD ORIGINAL
— 2—
2098 50/0648
wobei Magnetsektoren (14 b) ,-jedes Hagnet system? voneinander durch nichtmagnetische
Sektoren (14f1) getrennt sind und wobei der magnetische Flui? im
wesentlichen par? 11 el zur V/elle aber von Magnetsektor zu Hagnetsektor
mit unterschiedlicher Polarität vorgesehen ist, und daß ein axiales Traglager(i1, 12) vorgesehen ist, auf welchem die Last
bei Stillstand oder niedriger Drehzahl aufruht.
2. Vorrichtung nach Ausbruch 1 mit zwei im Abstand voneinander31 f der Welle
(ίο) angeordneten magnetischen Trag- und Zentriervorriohtungen(A, θ),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konmensationsvorrichtung zum Gewichtsausgleich zwischen den Trag-
und Zentriervorrichtungen(A, C) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
da'? die Permanentmagnete(i4 a, I4 b) der Komoensationsvorricbtnng (β) abv;echselnder
Polarität die Form gleichschenkliger Tranezuide haben und an
der einen Flachseite einer ferromagnetisehen 'Pragscheibe (15 a, 1"Ί b) sitzen,
die am Gestell (19) fest sind.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kompensationsvorrichtung zur Konstanthaltung der Höhenlage besteht
aus zwei Scheiben (?o,a, 2o b) aus elektrfch leitendem Material, die
eine konzentrische Öffnung zum freien Durchtritt der V/elle OcO haben und
am Gestell (1Q) befestigt sind und zwischen welchen eine Magnetanordnnng
BAD ORiGiNAl.
209850/0648
(21) vorgesehen int, dip im gleichen Winkelabstand und durch nicht. magnetische
Sektoren voneinander getrennb Permanentmagnete koaxialer Ader-jeweils
abwechselnder Polarität aufweisen und die feat an der Welle (io) angeordnet
sind, wobei die obere leibende Scheibe (?o) einen Lagerring (12)
trärrb zuni Auf ruhen eüies an der \7eü]e (ic) festen Ringes, webei Stillstand
oder niederer Jfrehzahl.
5. Vorrichtun·? nach Anspruch 4»
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Korapensationsvorrichtung (2o a, 2o b, 21) zv/ischen zwei
Trag- und ?.entriervorrichtungen angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gnkennzeichni,
dadurch gnkennzeichni,
daO die Magnetsektorender Magnetanordnung (21) die Form gleichschenkliger
Trapezoide haben, wobei die jeweils kleinere Seite der Welle (io) zugewandt
ist und wobei die Hagnetsektoren in ein und dergleichen horizontalen Ebene liegen.
2 0 9 8 5 0 / 0 6 A 8 ^0 original
eerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT4994371 | 1971-04-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2219029A1 true DE2219029A1 (de) | 1972-12-07 |
Family
ID=11271909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722219029 Pending DE2219029A1 (de) | 1971-04-24 | 1972-04-19 | Elektromagnetische Vorrichtung zum freischwebenden Aufhangen einer um eine vertikale Achse rotierenden Last |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2219029A1 (de) |
| FR (1) | FR2136626A5 (de) |
| GB (1) | GB1393275A (de) |
| NL (1) | NL7205493A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410656A1 (de) * | 1994-03-26 | 1995-09-28 | Balzers Pfeiffer Gmbh | Reibungspumpe |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1991010073A1 (fr) * | 1989-12-21 | 1991-07-11 | Nauchno-Proizvodstvennoe Obiedinenie 'vakuummashpribor' | Suspension magnetique d'un arbre a vitesse de rotation elevee |
| DE10394120T5 (de) * | 2003-04-23 | 2006-03-02 | Seeba Energiesysteme Gmbh | Magnetlager |
-
1972
- 1972-04-19 DE DE19722219029 patent/DE2219029A1/de active Pending
- 1972-04-21 GB GB1870272A patent/GB1393275A/en not_active Expired
- 1972-04-21 FR FR7214342A patent/FR2136626A5/fr not_active Expired
- 1972-04-24 NL NL7205493A patent/NL7205493A/xx not_active Application Discontinuation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410656A1 (de) * | 1994-03-26 | 1995-09-28 | Balzers Pfeiffer Gmbh | Reibungspumpe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7205493A (de) | 1972-10-26 |
| FR2136626A5 (de) | 1972-12-22 |
| GB1393275A (en) | 1975-05-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69501101T2 (de) | Magnetschwebegerät und verfahren | |
| DE2209418A1 (de) | Vorrichtung zum freischwebenden Auf hangen einer Last mittels magnetischer Kräfte | |
| DE69002137T2 (de) | Magnetische lager. | |
| DE2208034A1 (de) | Selbsteinmittende Lagerung unter Verwendung von Permanentmagneten | |
| EP3670393A1 (de) | Magnetkupplungsanordnung in einer förderanlage | |
| DE102016108646B4 (de) | Elektrodynamische Bremse | |
| WO2014108111A2 (de) | Rotor für eine maschinenwelle einer elektrischen axialflussmaschine | |
| DE1613034A1 (de) | Durch Gleichstromimpulse schalt- und regelbares,polarisiertes Magnetsystem,vorzugsweise fuer Wirbelstrom- und/oder Hysteresebremsen bzw.-kupplungen | |
| DE1538801C3 (de) | Elektromotor mit einer Nutationsbewegung zwischen Rotor und Stator. Ausscheidung in: 1788145 | |
| DE102006019707B4 (de) | Permanentmagnetschwebevorrichtung | |
| DE2219029A1 (de) | Elektromagnetische Vorrichtung zum freischwebenden Aufhangen einer um eine vertikale Achse rotierenden Last | |
| DE102005006699A1 (de) | Elektromagnetische Bremse mit einem Permanentmagneten | |
| DE20115194U1 (de) | Polplattenstruktur für den Stator eines Motors | |
| DE102013000826B4 (de) | Kabeldurchleitung / Kabelauslass | |
| DE1763858C2 (de) | Elektrische Maschine | |
| DE10303183B4 (de) | Wirbelstromkupplung sowie Lüfterkupplung mit einer Wirbelstromkupplung | |
| DE2924225A1 (de) | Anordnung zur beruehrungslosen elektrischen wirbelstrombremsung von schienenfahrzeugen mit linearmotor-antrieb | |
| DE102015013662A1 (de) | Elektromotor | |
| DE19513301C2 (de) | Vorrichtung zur Geschwindigkeitsanpassung von längs einer Schienenanordnung bewegbaren Wagen | |
| DE202005004276U1 (de) | Riesenrad mit Wirbelstrombremse | |
| DE60009182T2 (de) | Drehkupplung für die magnetische Anordnung von zwei Bauteilen, einem Kraftbauteil und einem Arbeitsbauteil | |
| DE2363711A1 (de) | Elektromagnetische antriebsvorrichtung, vorzugsweise instrumenten-messwerk | |
| DE671141C (de) | Elektrischer Erreger zur Erzeugung mechanischer Schwingungen fuer Siebvorrichtungen u. dgl. | |
| WO2016046084A1 (de) | Magnetvorrichtung umfassend statoren und translatoren | |
| EP3484030B1 (de) | Hub- und dreheinheit |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHA | Expiration of time for request for examination |