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DE1690998U - Kapsel fuer vorrichtung zur entnahme von flussigketten aus aufrecht stehenden flaschen. - Google Patents

Kapsel fuer vorrichtung zur entnahme von flussigketten aus aufrecht stehenden flaschen.

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Publication number
DE1690998U
DE1690998U DE1954ST005721 DEST005721U DE1690998U DE 1690998 U DE1690998 U DE 1690998U DE 1954ST005721 DE1954ST005721 DE 1954ST005721 DE ST005721 U DEST005721 U DE ST005721U DE 1690998 U DE1690998 U DE 1690998U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capsule
plastic
pressure
bottle neck
plated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954ST005721
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Steinker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954ST005721 priority Critical patent/DE1690998U/de
Publication of DE1690998U publication Critical patent/DE1690998U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Carl Steinker in. Boohum
Kapsel für Vorrichtung aar Entnahme τοη Flüssigkeiten aas aufrecht stehenden Flaschen nach. Sm.Ifr. 1 636 687.
Die bekannten Verrichtungen zur Entnahme τοη Flüssigkeiten aus aufrecht stehenden Flaschen,welche in der Hauptsache aus einem flachen Druckball mit Hohlstopfen und dazwischenliegendem Führungsstück für das Ausflußrohrchen bestehen und τ·γ-zugsweise aus einem elastischen Kunsstoff gefertigt sind,haben
η Nacht eil, daß sie durch öfteren Gebrauch unansehnlich und rauh werden und dann rein äußerlich den Anschein der nichtpfleglichen Behandlung erwecken#Außerdem tritt leicht der Fall ein, daß beim Zusammendrücken des elastischen Balles eine das Fassungsvermögen der üblichen frinkgläschen übersteigende Menge Ton Flüssigkeit, z.B.Sprituosen, ausfließt.
Saher ist zur behebsng dieser Mangel als Schutz des aus Kunst· stoff,z.B.Polyäthylen,hergestellten Hauptteils der Verrichtung und zur Begrenzung der zu entnehmenden Flüssigkeitsmenge eine Kapselung Torgesehen, die aus zwei spiegelgleichen Hälften besteht und zusammengefügt die Kunststoffteile, die beim Gebrauch auSerhalb des Flaschenhalses sichtbar bleiben, abdeckt,mit Ausnahme Ton zwei sich gegenüberliegenden Löchern in den Eapselhälf ten, durch welche der Druck von Hand auf den elastischen Ball ausgeübt wird»Die lichte weite dieser Kapsellöcher ist in bestimmten Grenzen gehalten, so daß es möglich/ist,den Druck auf den Ball zu begrenzen, da die Finger nicht den gesamten Ball zusammen zu drükken rermögen.Es wird dadurch erreicht,daß im Höchstfall nur die Menge je Druckrorgang aus der Flasche entnommen werden kann, die dem Inhalt eines der üblichen Trinkgläschen entspricht.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele wiedergegeben und zwar zeigt die Abb.1 eine Seitenansicht der Kapsel mit oben liegendem Scharnier und Flaschenhalsmanschette und Abb.2 die Kapselhälften getrennt und um 90* um die Tertikaiachse geschwenkt mit überlappten Klemmrändern.
Die Kapsel a schmiegt sich in ihrer Form dem Plastikkörper b an, deren Umrisse innerhalb der Kapsel durch gestrichelte Linien c gekennzeichnet sind.Die beiden in der Zeichnungsebene hintereinanderliegenden Hälften werden am Scheitel durch ein Scharnier d zusammengehalten, stoßen ringsherum gegeneinander und haben an

Claims (1)

  1. an der über den Flaschenhals greifenden Manschette β einen lösbaren Verschluß, z.B. in Form von federnden Laschen f,die sich beim Schließen der Kapsel über Warzen der anderen Kapselhälfte schieben und dort einrasten·
    Im oberen flachen runden Kapsel teil sind die Drucklöcher g konzentrisch sram luftloch h im PlastikkSrper angeordnet.Zur Betätigung der Vorrichtung, au welcher die Kapsel gehört,greifen die Druckfinger durch die gegenüberliegenden Druciclöcher g und drücken den Plastikball zusammen.
    Das in Abb.2 gezeigte Ausführungsbeispiel weist eine andere Verbindung der Kapselhälften auf »Sie sind hier nach Art der bekannten Taschenuhrk:apseln mittels eines überlappten Klemrnrendes k verschließbar. Die Flaschenhalsmanschette und die kurze Kapselung 1 des Plastikstutzens (Abb. 1),durch den das AudgieS-röhrchen j führt,ist bei diesem Beispiel in Fortfall gekommen* Vorzugsweise wird die Kapsel aus einem polierfähigen Metall ader verchromtem, versilberten oder vernickeltem Bisenblech hergestellt und bietet daher den erforderlichen Schutz des Plastikkörpers «Hierdurch wie durch die Begrenzung des Druckes auf den Plastiicball durch die Lochränder werden die eingangs beschriebe» ns«. Mängel beseitigt.
    Sch Ut ζ a η Spruch«
    Kapsel für Vorrichtung zur Sntaöhrae von Flüssigkeiten aus aufrecht stehenden Flaschen nach Sm.Nr. 1 63$ 687, dadurch gekennzeichnet» daS zwei spiegelgleiche, der Form des zur bekannten AusgieÖTorrichtung gehörigen Plastikkörper» angepasste vorzugsweise aus Metall bestehende lapselhälften (a)die über den Flaschenhals herausragenden feile aus Kunststoff größtenteils einhüllen und zwei konzentrisch zum Luftloch (h) des Plastikballes angeordnete runde Ausschnitte,die Biucklöeher Cg),aufweisen,die geeignet sind,durch ihre Händer den Druck von Hand auf den Plastikball zu begrenzen« und daß die Kapselhälften durch bekannte Konstruktionselemente, wie z.3. Scharnier (d),überlapp te Klemmränder(k) oder dergl.,lösbar miteinander verbunden sind.
DE1954ST005721 1954-10-16 1954-10-16 Kapsel fuer vorrichtung zur entnahme von flussigketten aus aufrecht stehenden flaschen. Expired DE1690998U (de)

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