DE1690093U - Litzengeflecht. - Google Patents
Litzengeflecht.Info
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- DE1690093U DE1690093U DE1954H0014832 DEH0014832U DE1690093U DE 1690093 U DE1690093 U DE 1690093U DE 1954H0014832 DE1954H0014832 DE 1954H0014832 DE H0014832 U DEH0014832 U DE H0014832U DE 1690093 U DE1690093 U DE 1690093U
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- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
PÄ.26 7.118-15.14
Einaa. Arthur Huppertsberg, Wuppertal-KLberfeld* Hagenauerstr.
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Iiitzengeflecht»
Litzengefleehte* die durch Einarbeiten rau Mittelenden aus
Summi elastische" dehnbar gemacht sind,, sind an sich bekannt.
Dabei bestehen die Mittelenden in der Regel aus einzelnen, umsponnenen
Sammifäden«
Die Erfindung hat sieh die Aufgabe gestellt, ein gmsmielastisehes
Ititzengeflajht zu. schaffen,, das sieh insbesondere zur
Herstellung der Oberteile von Somaerschuhen eignet. Das gesteckte
Siel ist erfinduagsgemaS im wesentlichen dadurch erreicht*
daS ein ΙΛ.tzesgeflecht aus' baatartigen ^lechtfäden
gummielastische Mittel enden: in fori von Streifen oder Bandchen
«jKiäXt* Sine besonders zweckmäßige Ausführung besteht
darin», daS die Süttelendes von dünnen Slechtriemchen oder
Litzchen gebildet sirtd» die ihrerseits: je mehrere längsdurchlaufende
Suasaifaden als Mittelenden enthalten.» Durch die
ist zunächst erreicht» daß das
Ifitzengeflecht elastisch dehnbar- ist und swar derart* daß
es seiner6 Behsuisg eäLrtea star&ea Üderstasd entgegensetzt«
Bas IiitzeBgefleeht besii^t SHsGl9- wie man sagt* einen kräftigen
gwrnXzEtgr was für- seine Verwendung bei Schuhen und. die
dort auftretenden: Beanspruchungen tos wesentlicher Bedeutung
ist. Die aus dem Geflecht gefertigten. Schuhoberteile umschließen
aexL j?uß elastisch.» wodurch, ein guter, fester Sitz erzielt
LJm., ohne daß jedoch, lästige Druckstellen auftreten können·
Zugleich ist trotz ä.er elastischen lachgiebigkeit ein unerwünschtes
Ausweiten des Schuhes vermiederu Ein weiterer Torteil besteht
darin,, daß die aus dem elastischen Litzengeflecht gefer·
tigten Schuhoberteile beim Sehen eine gewisse Massage de» Fusses bewirken» wodurch einer schnellen Srmüdung vorgebeugt ist* Durch
die Ausbildung der elastisch dehnbaren Mittelenden als Streifen
oder Sändchen wird eine Breithaltewirkung auf das Litzengeflecht
ausgeübt, ao daß dieses sich durch eine besonders gute Formbeständigkeit
auszeichnet· Zugleich wird erreicht, daß man bei einer gegebenen Breite des Litzengeflechtes mit weniger Mittelenden auskommt als dies bei Verwendung von Mittelenden aus
einseinen Gummifaden άβτ gall sein wurde« Infolgedessen wird
auch die Zahl der Flechtbindungen auf die GeflechthBite bezogen
vermindert* mit der Folge» daß die bastähnlichen 3?le ehtf äden
zwischen ihren Kreuzungspunkten auf einer grüBeren Ausdehnung
freiliegen« wodurch. HeT bastartige Charakter des Geflechtes
besonders gut in äle Erscheinung tritt·
Die Ausbildung der gummielastischen Mittelenden als ihrerseits mehrere Gummifaden enthaltende SLeehtriemehen oder Litzehen
ist insofern besonders frort et. Iftaft» als dabei jedes Mittelende
eine Mehrzahl von Gummifaden enthalten kann, ohne daß diese
Fäden) dem^Ss^ bastartigem fflechtfäden gebildeten Geflecht
störend in dier Erscheinung treten- Die Gummifäden sind nämlich
durch, die Flechtfäden der Riemchen rerdeckt,, während die Riemchen
3elbst deshalb nicht auffallen, weil sie zu den !Flechtfäden
des £itzengefleentes passend gefärbt werden können· SeJüieß—
licit sind die Gummifaden: durch ihre Einarbeitong in Iflecht—
riemchen gegen Kriechen oder Zarttckspringen gut gesichert«
Das ieiliegende lauster- veranschaulicht ein AusfQhrungsbeispieX
der Erfindung,. und zwar zeigt es ein zur Herstellung der Oberteile
Ton sommers ehuhen. bestimmtes iitzengeflechtr das im wesentlichen
äem. Charter eines aus Baststreifen gefertigten sr-Zeugnisses
iiat. Die ^leeittfäden des Bitzengefleclites bestellen
je aus einem Bündel von mehreren bastartigen Kunstfädenr das
eaitwedear nur gefacht oä&v Menstens leicnt gedrent ist, so daß
die Baden eines jeden Bündels siciL beim Flecirtrorgang flacit
nebeneinander legen» las Ützengefleeht ist mit gammielastisclien
Mittelenden in Bandeken- oder Streifenform gearbeitet· Bei des
durd£ das Master Teranscnaulienten Ausfüiirungsbeispiel bestellen
die Mittelenden g& aus einem aus dünnen Baumwallfaden geflochtenen fiiemcnen oder Istzeiten, das meiirere, bei^ielsweise vier *
als Mittel enden verlaufende Stunmi— oder katexfäden enthält«=
Die B±emoiien sind in Anpassung an die ^arbe der" bastännüeiten
fleciitfäden gefärbt* las Muster zeigt ein|<einfarbige^ Litzengefleciit»
Batürlicii konnte dieses auch, pekrfarbig
sein·
Bas «yyf'f'ngn-hgFggraTB^ffi ausgebildete Ititzengefleciit kann in τβτ>scitiedenen
Breiten iiergeatellt werden,, insbesondere kann seise
ξ Breite kleiner sein als bed dem 3 ea breiten Muster. Ebens«
können die als Mittelenden in das Iiitzengefleeht eingearbeiteten
gommielastischen HiemcJies ού&? Litzchen eine andere« Breite nabelt
als beim Muster vm& je &±ή& andere Zahl tos Susmifaden entnaltea
al» vier.. Die gummielas tischen Mittelenden des Litzengifcfleehtes
könnten statt als Riemchen oder Litzchen aasgebildet zu sein,
auch, aus monofileK Streifchen aus Gummi oder Latex &esteilen.
Indem Falle werden sie zweckmäßig mit einem dünnen Schlauchgef
lacht, etwa aus feinen Baumwollfäden, umkleidet» das in
Anpassung an das Litzengefleeht gefärbt ist. Auch ist es
möglichtit die Sumtai— oder Latexstreifen au beflocken» um so
den öummi zu verdecken und zugleich ier Sutscngefahr Torzu—
beugen.« Statt aus fetstartigen Fäden konnte das Litzengefleckt
auclt aus natürliahen Bastfäden gefertigt sein. Die Fäden der
als littelendea Terwendeten Eiemclien o* dgl- könnten auch aus
einem anderen Fadenwerkstoff als Baumwolle* insbesondere auch,
aus einem künstlichen i/erÜSärfceff bestehen.
Claims (2)
- DIPL.-ING. LUDEWIG, PATENTANWALT, WUPPERTAL-BARMEN /S ei a t ζ a a 8 ρ r υ β !ι e- :Insbesondere ft£r die Herstellung der Oberteile T&estiiBBites IdLtzengefleciti'aus^^astartigeafaden und mit gOEBsielastisciien iiittelendeK is Fsh tos Streifes öder Bändcixea.
- 2. Litsengeflecht nacii Anspruch 1, dadurcli gekennseicimet,daS seine SEitt&lenden KLecntriepcsiien oder Mtze&es mit langs-XL sind·5» BitsengefleeiLt aaeö. Aiasprucii. t, dadurciidaß seise Mittelettdes. Streifen aus Saum! ©der iatex mi% eineat uaihsilieadea SeitlaaciigeELeeitt aus Saserstoffädem sind*4* SitzengefXeslit aa©Ä Jutspruek t> dadiircitdaß seine üELttelesden mit ^aserstoif befloekte Streifen aas oder latex sind *
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954H0014832 DE1690093U (de) | 1954-05-03 | 1954-05-03 | Litzengeflecht. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954H0014832 DE1690093U (de) | 1954-05-03 | 1954-05-03 | Litzengeflecht. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1690093U true DE1690093U (de) | 1954-12-30 |
Family
ID=32183117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954H0014832 Expired DE1690093U (de) | 1954-05-03 | 1954-05-03 | Litzengeflecht. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1690093U (de) |
-
1954
- 1954-05-03 DE DE1954H0014832 patent/DE1690093U/de not_active Expired
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