DE1774055U - Tragnetz. - Google Patents
Tragnetz.Info
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- DE1774055U DE1774055U DE1958M0028142 DEM0028142U DE1774055U DE 1774055 U DE1774055 U DE 1774055U DE 1958M0028142 DE1958M0028142 DE 1958M0028142 DE M0028142 U DEM0028142 U DE M0028142U DE 1774055 U DE1774055 U DE 1774055U
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Landscapes
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
-
Niehtentflammbares Tragnetz. Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf ein nichtentflamm- baresjranetz, welches insbesondere zur ausgedehnten Aufspannung einerlaubartien arnarnierung Verwendung finden Icamit Derartige ranetze sind zu einem solchen ausgedehnten Aufspannen von Garnierunen notwendige weil diese Garnierungen auf und ihrer es eit llicht ohne solche iragnetze ; WR men, Insbesondere bei einer Verwendung zu militärischen Tarnzwecken ist : twendi, dass dieses ragnetz nichtentflammbar ist. ine solche hichtenti'lammbarmachunj ; ist hauptsächlich dann sch-wierigg das iruglietz aus vollsynthetischen Fasern besteht da eine Nichtentflammb&rmachung von vollsynthetischen Fasern nur durch Ausbildung einer, die gesamte Faser mit einer geschlossenen UmhUlluno umkleidenden Imprägnierung möglich ist. Bestehen solche Tragnetze aus im Abstand untereinander ver- knoteten schnüren, so ergibt sich insbesondere &n denEnoten- stellen die &ohierijkeit einer gewährleisteten Dichtenbflammbar- heilt, bzw. es ist andererseits bei einer mit einer e&chlcssenen Impränierungshülle versehenen bchnur wiederum nicht möglich den Knoten herzustellen, ohne die Gefahr einer Beschädigung dieser ge- schlossenenUmhüllung, Die bisher bekannte Lichtentflammbarmachung eines solchen i'ranetzes mit in Abstanden untereinander verknoteten ohnSren ist in der reise vorgenommen worden, dass das gesamte, fertig geknotete ietz in dem Imprägnierungsmittel getränkt wurde. Dies ist her- stellunstechnisch aus räumlichen Gründen nicht nur nachteilige sondern es führt auch zu einem gebraucsschlechten Fertigprodukt. Vor allen Dingen lagern sich an den Knotenstellen große engen des Imprägnierungsmittels ab, und nehmen dem knoten jede Bewegungs- freiheitt jJies führt beim Gebrauch zu einem Abbröckeln der Impräg- nierung an der notenetelle bzw. unmittelbar neben den Knotenstellen, C> bine solche Abbrockelung legt die Faser frei s wird Iso beim 'ebrluoli eine ngriflsstelle für die t ; esc-haffen, ijüch bringt eine solche des fertig verknoteten Netzes den Nachteil mit sich dass an den Knotenetellen jeweils die Ztoss- flächenzweier sich berührender Fasern nicht imprägniert werden. Falls sich diese itosstelleidurch Verschiebungen innerhalb des Knotenu freilegen, stelleii sie wiederum eiiic-n punkt dr Auch fuhrt die Kränkung eines vollständig fertig ge- knoteten Netzes u. a, in Anbetracht der den Knoenstellen durch dieimprbnierU11b erteilten 0tarrheit zu einem so unbeweglichen Ferbiprdukb, dass kaum noch von einem netz gesprochen werden kariu, Ga entstellt vielmehr ein mehr silberartiges Gebilde. Die vorliegende Neuerung hat sich die Lufgäbe gestellt, ein t> ci nichtentfli mmb&L-es Nebz zu schaffen, welches neben einer völligen .. ahrj der Geschmeiaikeit eines Netzes einfach herstellbar ist und Gewähr dafür bietet dass selbst bei Verschiebung innerhalb des notens oder bei einer Verschiebung de gesamten Knetena auf eineru. er verknoteten bchrüre keine Angriffsflächen für die Flammen entstehen. ies wird neuerunsemass dadurch erreichte dass die Schnüre ausmitein&nder verzwirnten, jeweils siih einer nieh&entflaBmbar- machendenImprägnierung versehenen Garnen bestehen. ImGeensabz zu aen bisher bekannten Hetzen uird also nicht mehr jede ochnur des Netzes mib einer geschlossenen Imprägnierungs- umhüllung versehen, sondern die SChhUl'setzt sich aus einzelnen. jeweiltä fSr >ich imprägnierten Garnen zusammen, Lies liefert eine weitgehendst geschmeidige schnür, welche trotzdem nicht : entflammbar ist, auch enn o. iese schnür jeanspruchungen ausgesetzt wird, die eine Verschiebung der untereinander verzsirnten Garne herbeiführt. Die Tatsache, dass jeweils nichtentflammbar gemachte htc- ver nu-t erden, zieht zwangsläufig die olge nach sich, dass nicht mehr das fertige i-ragnetz imprägniert wird bzw. werden muss, sondern dass dc ;. s fragnetz aus bereits vorher impräg- nierten esndLeilen vrknoet ist, Der Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist auf der beiliegen- denZeichnung in einem usfuhrungsbeispiel dargestellt, s zeigen : bb* 1 eine raufeicht auf das Tranetz, Abb. 2 die insicht eines einzelnen imprägnierten Garnes, Abb 3 einen schnitt nach der Linie A der Abb. 2. Abb. 4 eine ansieht der aus mehreren Garnen geiäss Abb. 2 gezwirnten schnür, Abb. 5 einen jchnitt nach der inie L-D der Abb. 4" Abb. 6 eine vergrößerte ansieht des aus einer Schnur gemäss Abb. 4 hergestellten Knotens, Las rajnetz besitzt die einzelnen aus vollsynthetischen Fasern bestehenden schnüre die an den in bestimmten abstand voneinander liegenden jtellen2 untereinander verkncteb sind. Die Schnüre 1 bestehen zur den einzelnen Garnen 3. Diese Garne 5 dünnen auch monophile Fäden sein, Sie sind mit einer jeschlossenen Impr. nierungshülle 4 umgeben, Diese Hülle 4 ver- hindert ein nti'l ; msen der Garne 3"wenn d&s r&gnetz mit Flammen CD Lie Verzwirnun dieser mit einer ImprgnierunGshUlle 4 um- gebenen ü-re 3 lieferb also eine Schnur 1 welche nichtenbflamm- barist, selbst. venn durch Ru&kdrehun der Verzwirnung der ähn- lichenBeanspruchungen die Garne 3 mit ihren, normalerweise un- sichtbarenFlächen nach aussen gekehrt verden Andererseits setzen die verhältnismässig kleinen Imprägnierungs- hüllen 4 die Geschmeidigkeit der aus den Garnen 3 verschnürten e un- Schnur 1/wesenblich herab ie schrur 1 kann deshalb su dem Knoten 2verknüpfb werden. Lei einer solchen Verknüpfung sind die Schnüre 1eeneinnder vollkommen frei bewelicn ie werden nicht durch Impriiierunsbrücken an ihren hcsstellen miteinander verklebt. Die Tatsache, dsss nicht die gesamte, aus versirnten Garnen 3 be- stehende bchnur 1 mib den Imprägnierungsmittel umkleidet ist sondern dass die Umkleidung aus der schlanken Umhüllungen der eiulnen Orne bestehe evhrlistety dass bei einer solchen Verkmtung die fieungsbe&nspruchung der Imprgnierungshulle mit icherhbit nicht so rus wird, dass die zwangsläufig mit dem XnoLen verbundene nieung der Schnur 1 zu einem Keissen der Imprnierunshülle fuhren wurde.
Claims (1)
-
Bchutzanspru. ch ; --------- Aus vollsynthetischen l'&se-rn bestehendes, nichbentflammbares Tragnetz mit in abständen untereinander verknoteten Schnüren, insbesono. e&e zur ausgedehnten nfsp&nnng einer Sarngarnierung, 3 dadurch ekennzeichaet, dass die bchnüre U) aus miteinander verz. virnten, jeweils mit einer nichtentflammbar machenden Im- prägnierung (4) versehenen Garnen (3) beabehen, C'2 CD
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958M0028142 DE1774055U (de) | 1958-05-08 | 1958-05-08 | Tragnetz. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958M0028142 DE1774055U (de) | 1958-05-08 | 1958-05-08 | Tragnetz. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1774055U true DE1774055U (de) | 1958-09-11 |
Family
ID=32837289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958M0028142 Expired DE1774055U (de) | 1958-05-08 | 1958-05-08 | Tragnetz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1774055U (de) |
-
1958
- 1958-05-08 DE DE1958M0028142 patent/DE1774055U/de not_active Expired
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