DE1688078U - Vorrichtung zur reinigung von tintenfedern fuer registrierende messgeraete. - Google Patents
Vorrichtung zur reinigung von tintenfedern fuer registrierende messgeraete.Info
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Description
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Vorrichtung zur Reinigung von Tintenfedern für registre- rende Meßgeräte-, Zur Reinigung der Tintenfcdern von Tintenschreibern sind Glaspipetten mit eifern Gummiball gebräuchlich, mit denen die Reinigungaflüssigkeit angenaust und in die Feder gc- ddrückt v.vurde. Hierbei konnten nur geringe Drücke dr uus- ~eriii, ; e DrUelce d, ; r aus- tretenden Reinigungsflüssigkeit erzeugt v/erden, soduß Rei- nigungsvcrcuche bei Federn mit eingetrockneten Tintenreuten meist erfolglos blieben.' Gemäss der Neuerung ist auf der Kanüle einer an sich begann- ten handelsüblichen Kolben-Injektionsspritze ein die Kanüle fest umschliessende Röhrchen aus elastischem-torial be- festigt. Das Röhrchen kann z. B. aus Kunut-oder I']'aturgui. ii bestehen und das freie Ende kegelförmig verjüngt ausgebil- des werden. Anhand der Zeichnung soll die neue Anordnung und ihre Wirkungsweise näher erläutert worden. Auf die Kanüle 2 der Injektionsspritze 1 (Fig. 2) ist ein elastisches Röhrchen 3 aufgeschoben und gegebenenfalls an der Stelle 4 durch eine Bandage oder eine Klemmvorrich- tung befestigte Die Öffnung der Kanüle befindetsichhier- bei an der Stelle 5 im Innern des Röhrchens SO In Fig. 2 ist die Reinigung einer Kapillarfeder 6 darge- stelli. Das Röhrchen 3 y ; ird über das Schruibröhrchen 7 geschoben und durch Vorpressen des Kolbens S der Injektions- spritze 1 die im Raum vor dem Kolben befindliche Reiniun- flüssigkeit, z. B.'. V sser oder Spiritus, herausgedrückt. Die'Reinigungaflüssigkeit tritt durch die Spitze 9 der Schrei'ofeder auso Aus der Form des austretenden Strahls kann san Rickschlüsse auf Beschädigungen der SchrcibcJitcc - ziehen.'. leist die Schreibspitze BeschädigunGen auf, so tritt der Strahl der Rcinigungsflüssigkeit ZoB. nicht in Richtung der Achse der Schreibspitze ? sondern in einem be- stimmen Winkel dazu aus, oder ein normalerweise zucaj&n- ängender Strahl wird in einzelne TeilsLrahlen aufgeteilt. Fig. 1 zeigt dasin den Tintenbehälter einer Fedor 10y die in unmittelbarer Verbindung uit dem Behültcr stehty einge- führte äußere Nnde 11 des elastischen Röhrchens 3 in stark vergrößerter Form. Das Ende des Röhrchens 11, desvorn keßelforMig verjüngt sein kann, liegt elastisch und dauit flusiGcitsdicht au den Landungen des Tintenbchlters an. Der Durcheccr des o 1-t"i s c h e ii-Rel i e n s-7-, j t s o b e i--e » s s e ii, Ci,-z i. z 4L i i elastischen Röhrchens ist so besessen ? daß ein uolicht geringer Raum dec Tintenbehalters 12 vor d'em Ende lie' ! ; o Beim VorpresGen des Kolbens der Injektionsspritze trit die Reinigungsflüssigkeit durch das elastische Rohr) 1, wobei durch den Überdruck eine zusätzliche Dichtkraft an der Berührungsstelle von Röhrchenende und Tintenbehaluer erzeugt wird. Unter hoheM Druck tritt die Reinigungsflücsig- keit nit großer Durchflussgeschv/indigkcit aus der Schroib- ~, kcit ctus der feder 10 aus. Der Tintenvorrat im Behälter 12 verbleibt bei der Reinigung weitgehend im Behalter selbst da durch das dichte Anliegen des Rohrchens 11 lediglich die vor den Röhrchen liegende garinge Tintenmense nuutretén kann. Auch in diesen Falle lassen sich Beschädigungen der Schrcib- spitze aus der Fern des austrctenden Strahls der gungsflüssigkcit erkenneno Bei Kapi llarfedern kann die Reinigungy wie su Pig, 2 be- schieben, odeur von der Spitze der Kapillarfeder her erfol- gen. Bei. Federn' nach Art der Hess-Feder ? bei djenen di3 Achse der Einfüllöffnung nicht nit der Federachse Hbercn- stimmt, wird die Reinigung von der Spitze aus durchgeführte in dem das Röhrchenende über die Spitze der Schreibfedcr geschoben und die Reinigungsflüssigkeit durchgepresst wirdu 4 Schutza-Msprüche 1 Blatt Zeichnungen CD
Claims (1)
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S c h u t s a n s p r ü c h e ---------- 1.) Vorrichtung zur lleinigung von Tintenfedern für re : i-- strierende Meßgeräte, dadurch gekennzeichnet :, daß u. f der Kanüle einer an sich bekannten handelsüblichen Kol- ben-Injektionsspritze ein die Kanüle festuMGchlicsende. s Röhrchen aus elastischem Material befestigt bK\'/. aufge- schoben ist. 29) Anwendung der Vorrichtung nach Anspruch 1 ur Reinigung tD von Tintenfedern mit konischem nach oben hin offenem Tintenbehälter, dadurch gekennzeichnete daß mit der In- jektionsspritze Reinigungsflüsigkeit (. B. Uasser oder - Spiritus) angesaugt und das elastische Röhrchcn von oben Sp4. ritus) arzesau, her in den Tintenbehalter bis zum Anliegen un die Be- hälterwa-vidung eingeführju-wird,"-vobei die sigkeit durch Vorpressen des Kolbens unter hohen Druck durch dieFederspitzetritt. 3.) Anwendung der Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Reiniun' der der Kapillare-bzw. Federspitze von Kapillarfedern da- durch gekennzeichnet, dass daselastische Röhrchen der Injektionsspritze über die Spitze der Feder bzw. ü or die Kapillare geschoben und die Reinigungsflüsigkeit herausgedrückt wird. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1y dadurch gekennzeichnet ? daß freie Ende des elastischen Röhrchens außen keelfö- mis ausgebildet ist.
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| DE1953S0010766 DE1688078U (de) | 1953-08-13 | 1953-08-13 | Vorrichtung zur reinigung von tintenfedern fuer registrierende messgeraete. |
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1953
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