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DE1686325U - Injektionsspritze. - Google Patents

Injektionsspritze.

Info

Publication number
DE1686325U
DE1686325U DEH14837U DEH0014837U DE1686325U DE 1686325 U DE1686325 U DE 1686325U DE H14837 U DEH14837 U DE H14837U DE H0014837 U DEH0014837 U DE H0014837U DE 1686325 U DE1686325 U DE 1686325U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ampoule
ready
handle
injection
injection syringe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH14837U
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Hertel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH14837U priority Critical patent/DE1686325U/de
Publication of DE1686325U publication Critical patent/DE1686325U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/3129Syringe barrels
    • A61M5/3137Specially designed finger grip means, e.g. for easy manipulation of the syringe rod
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61M5/28Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

Br» Walter H e r t e 1
Wetter/Kurs« Marburg, ITrankenberger Str* 560
B13ektionsspritζβ
Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige Injektionsspritze^
Die altbekannte Injektionsspritze,, wie sie heute meist noch in der ärztlichen Praxis, in Srankenhäusem usw. benutzt wird, besteht fast durchweg aus einer gläsernen Kolbenspritze, in ' die zum Gebrauch die ladel erst eingesetzt wire! Diese Jfadel wird zmmer wieder benutzt und nach jedem. Gebrauch sterilisiert► Der Nachteil einer solchen Spritze besteht darin,- daß die !Tadeln sehr bald stumpf werden und ihre Befestigung einer gewissen Übung bedarf, da sie nur- durch Eleiaiawirkung festgehalten werden, bei- axeht- richtiger Befestigung in der Haut steökem bleiben und leicht abbrechen· Sobald diese Spritzen gebrauchsfertig sind» werden die gesonderten gläsernen ÄBEgullen durch Abbrechen, der Spitze geöffnet* die flüssigkeit
herausgesaugt, dann die Luft aus der Uochgehaltenen Spritze herausgedrückt und sodann der Einstich gemacht.
Um dieses langwierige Verfahren, bei dem die Sterilität der !Tadel nur von der Gewissenhaftigkeit des ärstliehen Personals abhängig ist, zu vereinfachen, sind bereits Injektionsspritzen hergestellt worden,, bei denen auf der Glasampulle mittels eines G-ummiverschlusses die Injektionsnadel fest aufgesetzt ist und durch eine Kappe geschützt wird. Das Snde der ITadel in der Ampulle ist abgewinkelt und wird durch den Druek des besonders geformten Gummikörpers an die Rohrwandung gepreßt T so daß die untere öffnung der
■ Had el verschlossen ist» In der Ampulle ist über
der flüssigkeit eine gewisse Menge Druckluft eingeschlossen» Drückt man nun nach Entfernen der
■ - Schutzkappe die lade! so zur Seite, daß ihre
j untere Öffnung sich von der Wandung abhebt r so
j wird durch die Druckluft die Flüssigkeit aus der
■| Had el heraus gespritzt*
Auch diese Art von Injektionsspritzen ist nicht ohne Kackteil· Einmal entmeht bei längerer La—
' -# gerung die Druckluft t weil der Sfadelv er Schluß
,' ' ■ nie ganz dicht ist,, zum anderen fehlt dem Arzt
* das Fingerspitzengefühl beim injizieren, weil
ϊ die Flüssigkeit durch die Druckluft eingepreßt
|J wird und schließlich muß nach dem Einstich die
Ampulle- gegen den Gummidruck gegenüber der Ua-
L. del geschwenkt werden. Da dies kaum ohne Bewe—
gung der ladel abgeht, treten hierbei oft erhebliche Schmerzen, für Aq^. Patienten ein.
■- CI33i v. 28.4.54 -3-
lach der Erfindung wird nun eine neue Injektionsspritze geschaffen f an der ebenfalls die Ampulle fest angeordB&t ist, bei der aber in neuartiger Weise die Ampulle selbst als Druckmembrane ausgebildet ist. Sie besteht aus einem elastischen, säure— und laugebeständigen Kunststoff und ist als geschlossenes G-efäß mit einer aus einem festen Kunststoff bestehenden Handhabe verbunden, in der die Injektionsnadel gelagert ist. Diese Lagerung ist derart ausgebildet, daß die Ifadel zwar achsial verschiebbar ist, aber gegen Drehung gesichert wird» Su diesem. Zweck ist auf der ¥adel selbst ein Tierkant ο►dgl. befestigt, der unten eine- Dichtungsscheibe trägt» Der Tierkant kann sich in einem gleichgeformten Seil der Hand habe verschieben. Diese Ter Schiebung wird zwangs läufig in. Hichtung der Ampulle durch eine Mutter herbeigeführt, die oberhalb der Tierkantbohrung in einem G-ewinde der Handhabe angeordnet ist*. Zum G-ebrauch der Spritze wird mittels dieser Mutter die !Tadel heruntergeschraubt,, bis deren untere Spitze die Wandung der Ampulle dur drungen und dis Dichtungsscheibe sich fest an d - Wandung gelegt hat. Über die- freie Spitze der I Jektionsnadei ist eine Schutzkappe gesetzt^ die mit der Handhabe fest verbunden ist. Diese Scha kappe trägt zweckmäßig eine ringförmige Kerbe, an der sie leicht abgeschnitten oder abgebroch« werden kanu- Die Schutzkappe besteht zweckmäßigerweise ebenfalls aus Kunststoff, so daß die drei einzelnen 1Ieile der Spritze leicht du-reh Kleben oder Schweißen verbunden werden kSnaeiu
- 0336 ν« 28ί.φ.54· -4
Die Ampulle, die Handhabe und die Schutzkappe können in -verschiedenen Farben im Spritzverfahren hergestellt sein, so daß in einfacher Weise grobe Unterscheidungsmerkmale für den Spritzeninhalt gegeben sind*
In der Zeichnung ist ein lusführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Im einzelnen bedeutet 1 die Ampulle mit ihrem Flüssigkeitsinhalt* Die Wandung dieser Ampulle besteht aus einem elastischen Kunststoff, ähnlich wie die handelsüblichen kleinen Benzintanks für Feuerzeuge, jedoch aus einem säure— und laugebeständigem Kunststoff. Diese Ampulle ist mit dem ringförmigen Flansch 3 der Handhabe 2 durch Kleben oder Schweißen fest verbunden. Die Handhabe 2 besteht aus einem festen, nicht elastischen Kunststoff. Ihr oberer Teil besitzt eine Bohrung mit Innengewinde,, in das eine Mutter 9 mit fiiffelring 10 eingeschraubt werden kann. Die Mutter 9 besitzt an ihrem unteren Ende eine lange Schulter« Tor dem. Einsetzen der
J Ampulle in die Handhabe wird in letztere die
.,; Injektionsnadel 4 von unten eingesetzt* An der
νΐ ladel befestigt ist ein "Vierkant 8 und eine
Dichtungsscheibe 7* Der Yierkant S wird in einer
% . gleichförmigen Ausnehmung der Handhabe Z geführt..
>! Aus der Dichtungsscheibe tritt die Sad el 4- nach
J unten um ein Stück heraus und endet in einer
"":] Spitze S. Die obere linst ichspitze 5 ragt frei
^-· aus der Mutter- 9 heraus. Über dieses freie Ende |
Zu U 2 - Q336 vv 28^4-54- · - 5 -
der Sadel Ist eine Kappe IX gesetzt f die an ihrer ringförmigen, öffnung 12 mit der· Handhabe ebenfalls verschweißt ist*
Die Funktion der Spritze ist folgender
Zum (Jebrauch wird die Kerbe 13 durchschnitten 'and. die Kappe 11 fortgeworfen,, sodann wird die Mutter 9 soweit heruntergedreht f bis die Spitze β der lade! 4 die Wandung der Ampulle 1 durchstoßen· hat im<i die Dichtungsscheibe 7 sich abdichtend auf die Sehäusewandung legt. Bei weiterem. Herabdrehen der Mutter 9 entweicht In der impulle eirara vorhandene Luftr bis an der Spitze 5 der Sfadel 4- der erste kröpfen erscheint*
. ■ Jetzt ist die Spritze fertig zum Einstechen»
Sodann wird durch !"ingerdruck auf die Ampulle die Flüssigkeit herausgedruckt» Diese Ampulle ist so elastisch, daß beim letzten Druck der 3o- den sich, einstülpt und die Flüssigkeit restlos
" herausgedrückt wird.
' Selbstverständlich handelt es sich bei der dar
gestellten AusfQhrung nur um ein Äusführungsbei— s spleiß bei des die Bewegungsvorrichtungen,, die Führungen usw. mit gleichem Erfolg auch durch andere äquivalente Mittel ausgeführt werden können»
· Wesentlich für die Erfindung ist* daß die Ampulle
als geschlossenes Gefäß an der eigentlichen
- ' Spritze angebracht 1st und selbst als Bruekmem-
brane- für die Entleerung der Spritze benutzt wird ^ wefeei die Fadel erst unmittelbar vor- @e—
' brauch zwangsläufig in die Ampulle eingedruckt
■".. - wird» -
- Ö556 v. 28,4*54 - 6 -
Da alle Ofeile der Spritze als Massenartikel aus billigem Werkstoff produziert werden können, ist sie außerordentlich, preiswert herzustellen und kann nach Gebrauch weggeworfen werden. Sie hat den "Vorteil,, daß sie stets steril, sehr leicht zu handhaben und sehr gut transportabel ist. Sin besonderer Vorteil liegt in der Verwendung für militärische Zwecke, da jeder Soldat ohne weiteres die wichtigsten Injektionsspritzen in dieser ^orm mit sich tragen kann und ohne besondere Kenntnisse sich selbst oder seinem lacnbarn eine Injektion machen kann* Dabei ist es von Vorteil* daß die einzelnen Seile der Spritze in verschiedenfarbigem Kunststoff hergestellt werden können und dadurch eine leichte ^nterscheidungsmöglich.-keit für einzelne Sorten gegeben ist.
Zu I 2 .-■ Q336 W 28.4*54 - 7 -

Claims (1)

  1. Sehutzansprüche
    X) Injektionsspritze mit an ihr gebrauchsfertig angeordneter Ampulle* dadurch gekennzeichnet r daß unter Fortfall eiaes SntXeerungskoXbens ο»dgl. die Ampulle (1) selbst als Druckmembra— ne ausgebildet ist.
    2) Injektionsspritse mit an" ihr gebrauchsfertig angeordneter Ampulle nach Anspruch lr dadurch gekennzeichnet * daß die Ampulle aus einem ela.-» stischen, säure— und laugenbeständigem Kunststoff besteht und als geschlossenes Sefäß mit einer aus einem festen Kunststoff bestehenden Handhabe (2) Terbunden ist p in welcher die Injektionsnadel (4) gelagert ist*
    1) Injektionsspritze mit an. ihr gebrauchsfertig angeordneter- Ampulle nach Ansprüchen 1 und Z% dadurch, gekennzeichnet», da& die Injektionsnadel. (#■) in ier- Handhabe (Z} achsial Ter3chiebibar gefuhrt undT gegen Drehung gesichert ist*
    £j Injektionsspritze mit an ΐ>τ-τ gebrauchsfertig . angeordneter- Ampulle nach Ansprüchen X bis 3*
    gekennzeichnet* daß auf der Injektionsfes>t ein in 4er- Handhabe {2} gefuhr-Ca); und eine Biehtungsscheihe (7)
    Γ ^ -;.r angeordnet ist und^ die aeitsiale ¥erscM,ebung
    ^Qr" i> der- 1*3ίξΙβ2;..χ/^ρ svfangsXäiifi^ äurclt eine sich in
    üehturtg· auf die ΑΊΒΕρίΐΙΧβϊ ti} erfolgtv bis die
    -iiisi:
    untere Spitze (δ) der Sadel (4) äien Kopf der Ampulle (1) durchstoßen und die Dichtungsscheibe (7) sich auf die Aispull anwendung aufgelegt hat*
    5) Injektionsspritze mit an ihr gebrauchsfertig angeordneter Ampulle nach den Ansprüchen 1 bis 4 r
    dadurch gekennzeichnet,, daß die Ampulle (1) mit
    der Handhabe (2) verschweißt oder rerklebt ist.
    ΐ β) Injektionsspritze mit an ihr gebrauchsfertig art-
    ' :; geordneter Ampulle nach den Ansprüchen 1 bis 5T
    dadurch gekennzeichnet^ daß auf die feste Handhabe (2) eine die freie, Spitze (5) der Injektions— nadel;,§4) umgebende Schutzkappe (11) aufgesetzt ist* ' ■
    1T 7) Injektionsspritze mit an ihr gebrauchsfertig an
    geordneter Ampulle nach den Ansprüchen 1 bis 6* dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (11) aus einem festen Kunststoff besteht und mit der Handhabe (2) durch Schweißen oder Heben rerbuii— den. ist*
    Injektionsspritze mit an ihr gebrauchsf ertig an:— geordneter Ampulle nach den Ansprüchen 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (11) eine ringförmige Eerbe (15) besitzt, an der sis leicirt abgeschnitten, oder gebrochen werden
    9) Injektionsspritze mit an ihr gebrauchsfertig as'-geordneter Ampulle nach den Ansprüchen 1 "bis 8*,
    ..._.„ daduo?eh.: gekennzeiehmetis daß die Ampulle (l) werft/ oder· ä±& Handhabe f2) und/oder die Schutzkappe(11 FiEteraciteidungazwecken andersfarbig-
DEH14837U 1954-05-03 1954-05-03 Injektionsspritze. Expired DE1686325U (de)

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