DE1685919C - Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln - Google Patents
Ring für Spinn- oder ZwirnspindelnInfo
- Publication number
- DE1685919C DE1685919C DE19681685919 DE1685919A DE1685919C DE 1685919 C DE1685919 C DE 1685919C DE 19681685919 DE19681685919 DE 19681685919 DE 1685919 A DE1685919 A DE 1685919A DE 1685919 C DE1685919 C DE 1685919C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ring
- running surface
- running
- runner
- spinning
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln, mit einem der Aufnahme
und dem Umlenken des Fadens dienenden Läufer, der beim Aufwickeln des Fadens auf die Spule vom Faden
mitgenommen und auf der Lauffläche des Ringes ent lang bewegt wird.
Man hat sich auf vielerlei Art bemüht, die Lebensdauer
von Spinnringen und Läufern zu erhöhen. Hierzu gehören die Veränderung der Form und die
Erhöhung der Härte des Ringes, ferner die Vergröße rung der Anlagefläche für den Läufer sowie die Veränderung der Form der Anlageflächen des Läufers,
seiner Härte und seines Gewichtes. Eine große Härte der Laufflächen des Läufers und des Ringes gilt ils erstrebenswerte Eigenschaft zur Verlängerung der Lebensdauer. Die Härte allein verhindert eine Abnut-
zurtg jedoch nicht. Auch kann der zylindrische Steg
des Ringes brechen, weil er zu spröde ist, nämlich dann, wenn man versucht hat, für die Lauffläche eine
besonders große Härte zu erzielen. Andere Vorschläge zur Abwandlung des Ringes und des Läufers
haben sich in ihrer Durchführung als teuer und oftmals ai» kompliziert erwiesen.
Die ersten Wochen der Lebensdauer des Ringes müssen auf das »Einlaufen« verwandt werden, wobei
der Läufer häufig ausgewechselt und der Ring gereinigt werden muß. Nach wenigen Monaten seines Einsatzes
erreicht der Ring dann das beste Laufverhalten und bereits nach 6 oder 7 Monaten wird die Abnutzung
kritisch, was einen häufigeren Austausch von Läufe;π und die Verwendung schwererer Läufer erforderlich
macht. Das schlechte Laufverhalten stellt sich ein, wenn die Abnutzung der Lauffläche des Ringes
etwa 0,08 mm ausmacht; der Ring wird ausgetauscht, wenn die Abnutzung auf 0,1 bis 0,13 mm
fortgeschritten ist. Die Lebensdauer kann erhöht werden, wenn man auf die Laufflächen dos Ringes und
des Läufers die üblichen Schmiermittel aufbringt, doch stellt dies insofern keine brauchbare Lösung dar.
als die Schmiermittel das Garn verunreinigen und seine Qualität herabsetzen. Die Verunreinigung des
Garnes durch derartige Schmiermittel geht nicht allein darauf zurück, daß das Garn die Laufflächen berührt,
sondern kann ebenso daher kommen, daß da-Schmiermittel durch den umlaufenden Läufer in die
Umgebung versprüht wird. Hinzu komm», daß der auf dem~Ring vorhandene cMfilm auf den Läufer übergehs
und eine klebrige Oberfläche entstehen läßt, die das Absetzen von Faserflug auf dem Läufer unterstützt
Eine derartige Faseriluganhäufung vergrößert den Zug des Läufers, was zu erhöhter Garnspannung und
zu stärkerer Abnutzung des Läufers führt. Darübc; hinaus ist der mit öl durchsetzte Faserflug mit den
herkömmlichen Läuferputzern nur schwer zu entfer nen. Versuche, den Ring mit einer weichen oder samt
artigen Oberfläche zu versehen, haben sich als Fehl schlag erwiesen, weil sich eine derartige, auf den Metallring aufgebrachte Lauffläche, obwohl sie bestimmte
Garnpartikel zurückhält, schnell abnutzt und ihre Schmierwirkung verliert.
Man hat ferner versucht, die Lebensdauer des Läufers und des Ringes dadurch zu erhöhen, daß man für
eine Kühlung des Läufers und für eine verminderte Anlagereibung sorgt. Bei einem aus der USA.-Patentschrift
3 084 501 bekanntgewordenen Spinnring geschieht dies dadurch, daß die polierte Lauffläche des
Ringes mit unregelmäßig verteilten, feinen Nuten versehen ist, die sich in Laufrichtung des Läufers um den
Ring erstrecken. Die feinen Nuten sorgen beim Umlauf des Läufers für eine gewisse Luftzirkulation sowie
für eine Verkleinerung der Anlagefläche des Lä'jfers
und somit auch für eine gewisse Reibungsminderung, weil der Läufer nur auf den zwischen den Nuten
vorhandenen, herausstehenden Abschnitten der Läuferbahn gleitet. Das Problem der Schmierung des
Läufers vermag der bekannte Spir.nring dagegen nicht zu lösen. Wie bereits erwähnt, ist aber zur Verlängerung
der Lebensdauer von Ring und Läufer deren Schmierung besonders bei hohen Spindeldrehzahlen
sehr wichtig, doch ist bisher, wie ebenfalls weiter oben
erwähnt, noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden worden, um eine Qualitätsminderung des Garnes
durch von außen zugeführtes Schmiermittel zu verhindern.
Es is', daher die Aufgabe der Erfindung, einen Spinn- oder Zwirnring mit harter, reibungsarmer
Lauffläche zu schaffen, der nicht nur selbst eine lange Lebensdauer hat, sondern durch eine optimale
Schmierung auch für eine verkürzte Einlaufzeit jedes neuen Läufers sowie für eine verlängerte Lebensdauer
des Läufers sorgt.
einem Spinn- oder Zwirnring der eingangs erwähnten Art vor, daß die Lauffläche des Ringes eine Vielzahl
von einzelnen, unregelmäßig verteilten, dicht aneinanderliegenden
kartenförmigen Vertiefungen mit glatter Oberfläche aufweist, die zusammen im wesentlichen
die gesamte Lauffläche des Ringes einnehmen.
Dadurch, di3 die Lauffläche des~Ringes mit einer
Vielzahl von Vertiefungen versehen isu vermindert
sich wie im Falle des aus der USA.-Patentschrift 301UiOl bekanntgewordenen Ringes die Laufreibung
des Läufers. Der entscheidende Vorteil gegenüber den bekannten Ring ergibt sich jedoch daraus,
d;üj die Lauffläche des erfindungsgemäßen Ringes
dicht beieinander liegende kartenförmige Vertiefungen
mit glatter Oberfläche aufweist. Erst hierdurch tr λ eine die Lebensdauer von Ring und Läufer betr·.htlich
verlängernde Selbstschmierung ein, welche ti·. Verwendung eines von außen zugeführten
S. miermiUels, welche das Garn und den Läufer ver-
v. r. inigt, überflüssig macht. Dies liegt daran, daß die
k ittenförmigen Vertiefungen winzige Vorratsräume
c stellen, in denen sich laufend Schmierstoffe absety
.-,, und zwar die in Naturgarnen vorhandenen ν ichse oder Netz- bzw. Gleitmittel, mit denen syn-
: -tische Game normalerweise behandelt sind. Diese : imierstoffe, die zusammen mit abgestreiftem Faser-'
■ ig vom umlaufenden Läufer fest in die kalottenför- :gen Vertiefungen der Lauffläche eingedrückt wern,
bilden einen am Ring haftenden, äußerst wirksaen Schmierfilm, der den großen Vorteil besitzt, daß
niemals zu einer Verunreinigung des Garnes führen ;inn, weil die Schmierstoffe dem Garn selbst entstammen.
Zur Erzielung optimaler Laufeigenschaften können xmäß Erfindung die Vertiefungen unter Erzielung
;ines gewtüten Querschnittes und einer glatten Lauffläche
für den Läufer von abgerundeten Rändern umgeben sein.
Eine sehr einfache und äußerst zweckmäßige Herstellung des Ringes in Verbindung mit einer verlängerten
Lebensdauer desselben kann gemäß Erfindung dadurch erzielt werden, daß die Vertiefungen in an
sich bekannter Weise durch Behandlung der Lauffläche im Kugelstrahlverfahren hergestellt sind und
daß der Ring eine ve-dichtete Oberflächenschicht aufweist, in der eine Restspannung vorhanden ist und
welche s;ch, die Lauffläche einschließend, von dieser aus nach innen erstreckt.
Das Kugelstrahlverfahren, das gemäß der USA.-Patentschrift 3 124 927 z.B. zur Verbesserung der
Oberflächengüte von Drahtseilen angewendet wird, stellt ein äußerst zweckmäßiges, bei der Vergütung
der Lauffläche von Spinnringen erstmals angewandtes Verfahren dar. Die sich hierbei ergebende verdichtete
Oberflächenschicht, in der eine Restspannung (Kompressionsspaanung)
vorhanden ist, trägt ebenfalls zur Verlängerung der Laufzeit und zur Verbesserung der
Laufeigenschaften des Läufers bei. Darüber hinaus besteht der große Vorteil, daß der Ring nicht insgesamt
durchgehärtet za werden braucht und demzufolge auch nicht aus Gründen zu hoher Sprödigkeit brechen
kann.
Zweckmäßigerweise kann gemäß Erfindung die
Stärke der Verdichtern Oberflächenschicht etwa 0,05 bis 0,2 mm betragen.
Gemäß Erfindung kann die im Kugelstrahlverfahren vergütete Lauffläche des Ringes in an sich bekannter
Weise eine Härte vonmindestens 58 HRcbesitzen, wie es auch in der britischen Patentschrift
908 775 für den dort beschriebenen, einer Einsatzhärtung unterzogenen Spinnring vorgeschlagen wird.
Gemäß Erfindung kann die in der verdichteten 5 Oberflächenschicht "vorhandene Restspannung etwa
104 kp/mm- betragen.
Es sei in diesem Zusammenhang erwähnt, daß die Restspannung oder Kompressionsspannung auf
Grund eines Röntgendiagramms bei Kenntnis der me-
tallurgischen Eigenschaften der für den Ring verwendeten Stahlsorte ermittelt wird. Die Stärke der verdichteten
Oberflächenschicht laßt sich durch Betrachtung einer Schnittfläche des Ringes in einem metallurgischen
Mikroskop feststellen.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in der Draufsicht eine Spinnspindel mit zugeordnetem
Ring und Laufer,
F i g. 2 einen Schnitt durch de ϊ Ring und dessen
so Halter nach der Linie 2-2 der Fig. 1,
F i g. 3 in vergrößerter Darstellung einen Abschnitt des Ringes unter Verdeutlichung der Lauffläche, in
Pfeilrichtung 3-3 der F i g. 2 betrachtet,
Fig.4 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt
»5 nach der Linie 4-4 der F i g. 3 mit übertriebener Darstellung
der verdichteten Lauffläche und
F i g. 5 einen stark vergrößerten Schnitt durch die Lauffläche des Ringes.
Die F i g. 1 zeigt eine insgesamt mit 10 bezeichnete
Spinnvorrichtung, bei welcher das Garn 12 mittels des Läufers 16 aus gehärtetem Stahl auf die Spule 14 aufgewickelt
wird. Die Spule 14 wird durch einen nicht dargestellten Antrieb in Drehung versetzt. Das Garn
12 wird dem Läufer 16 vom Ausgang einer nicht dargestellten Verarbeitungsstation zugeleitet.
Wenn die Spindel bzw. die Spule 14 rotiert, so wird gemäß Fi g. 2 das Garn in einzelnen Lagen 18 aufgewickelt.
Das Garn 12 schleppt hierbei den Läufer 16 mit und läßt ihn um den Ring 20 aus Metall umlaufen.
Der Ring setzt sich aus dem waagerecht gerichteten Flansch 11 und dem senkrecht gerichteten zylindrischen
Steg 24 zusammen. Der Steg 24 liegt an der Schulter 26 des ihn aufnehmenden Ringhalters 28 an,
wobei der untere Rand 32 des Steges 24 auf der Ringfläche 30 des Ringhalters 28 aufruht. Die Schenkel 34
des Läufers 16 halten den Läufer am Ring 20 fest, und der Läufer wird an der Lauffläche 38 am unteren inneren
Randabschnitt des Flansches 22 entlanggeführt. Die Lauffläche 38 weist eine verdichtete Schicht 42
auf, deren Stärke gemäß den F i g. 3 und 4 etwa 0,05 bis 0,2 mm beträgt. Die verdichtete Schicht 42 ist im
sogenannten Kugelstrahlverfahren, d. h. durch Strahlen des Ringes mit Stahlkugeln erzeugt, deren Härte
nach der Rr jkwell-Skala »C« etwa 60 beträgt (HRc).
Dies führt dazu, daß die Schicht eine kompressive Restspannung von etwa 104 kp/mm2 und eine Härte
von etwa 58 HRc besitzt.
Durch die Behandlung der Läufläche 38 im Kugelstrahlverfahren ergibt sich außer der großen Härte der
verdichteten Schicht eine Oberfläche mit einer Vielzahl
von kartenförmigen Vertiefungen 44. Die Vertiefungen
stellen ein Mittel zum Festhalten der natürlichen Schmierstoffe 46 des Garnes dar, z. B. der im
Garn vorhandenen Wachse oder der vorher eingebrachten Netzmittel sowie der Faserteilchen, die vom
umlaufenden Läufer abgetrennt und fest in die Vertiefungen der Lauffläche eingedrückt werden. Die
Schmierstoffe 46 kommen mit dem Ring in Berührung
und haften infolge der natürlichen Klebewirkung der Wachse und Netzmittel sowie der rauhen Oberfläche
der Fäserchen im Verhältnis zu ihrem leichten Gewicht am Ring an. Baumwollgarne oder Baumsvollmischgarne
weisen eine ausreichende Menge solcher Stoffe mit guten Schmier- und Hafteigenschaften auf.
Eine derartige Schmierung der Lauffläche 38 kann niemals zu einer Verunreinigung des Garnes führen,
da die Schmierstoffe im Garn selbst anwesend sind. Trotzdem ergibt sich eine ausgezeichnete Schmierwirkung
zwischen dem Läufer 16 und der Lauffläche, so daß sich die Lebensdauer des Läufers und des Ringes
beträchtlich erhöht.
Die im Kugelstrahlvcrfahren hergestellten, kalottenförmigen
Vertiefungen 44 sind für die Schmierung entscheidend. Ohne die Vertiefungen würde der umlaufende
Läufer die wertvollen Rückstände von den Laufflächen abstreifen. Die Vertiefungen 44 wirken
als winzige Vorratsräumc, in denen sich die natürlichen Schmierstoffe 46 laufend ansammeln können.
Infolge der speichernden Wirkung dieser winzigen Vorratsräume entsteht ein Schmiermittelfilm, auf welchem
der Läufer entlanggleitet. Der Läufer kann somit nicht alles Schmiermittel von den Laufflächen abstreifen,
da er gemäß Fi g. 5 auf den glatten, abgerundeten Rändern 48 der Vertiefungen, welche die
eigentliche Lauffläche bilden, entlangläuft.
Die Vertiefungen 44 in der Lauffläche 38, welche die natürlichen Schmierstoffe 46 aufnehmen, sind in
F i g. 5 im Schnitt dargestellt. Ihre Tiefe beträgt mindestens O,O38mm; die Ränder 48 zwischen den Vertiefungen
sind glatt und abgerundet, so daß sich im Schnitt ein gewelltes Profil ergibt.
Die Form der Ränder 48 gestattet ein leichtes Flie-Ben
der natürlichen Schmierstoffe 46 längs der Oberfläche; sie unterstützt außerdem die Schmierwirkung
und führt zu einer glatteren und reibungsärmeren Lauffläche für den Läufer, als es die in Fig. 5 gestrichelt
angedeuteten scharfkantigen Ränder 50 tun würden.
Fin zusätzlicher Vorteil der Härtung im Kugelstrahlvcrfahren im Vergleich mit den üblichen Karbonisierungsverfahren
oder Wärmebehandlungen liegt darin, daß die zuletzt erwähnten Verfahren eine vollständige
Durchhärtung des gesamten Ringes erforderlich machen, um die gewünschte Härte der Lauffläche
zu erzielen. In vielen Fällen wird der zylindrische Steg daher in unnötiger Weise so weit durchgehärtet, daß
er spröde wird und der Ring vorzeitig ausfällt, weil der Flansch vom Steg abbricht. Im Gegensatz dazu wird
im Kugelstrahlverfahren die Lauffläche gehärtet, ohne daß eine Durchhärtung des gesamten Ringes erfolgt.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung ungeachtet der Form des Läufers oder des Ringes angewendet
werden kann. Das Material für den Läufer, den Ring und die im Strahlverfahren zur Verwendung
kommenden Kugeln muß nicht unbedingt Stahl sein; vielmehr kommen auch andere Metalle oder Legierungcn
geeigneter Härte in Frage.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln, mit einem der Aufnahme und dem Umlenken des Fadens
dienenden Läufer, der beim Aufwickeln des Fadens auf d·' Spule vom Faden mitgenommen
und auf der Lauifläche des Ringes entlangbewegt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche (38) des Ringes (20) eine Vielzahl von
einzelnen unregelmäßig verteilten, dicht aneinanderliegenden kalottenförmigen Vertiefungen (44)
mit glatter Oberfläche aufweist, die zusammen im wesentlichen die gesamte Lauffläche (38) des Ringes
einnehmen.
2. Ring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (44) unter Erzielung
eines gewellten Querschnittes und einer glatten Lauffläche für den Läufer (16) von abgerundeten
Rändern (48) umgeben sind (F i g. 5). ao
3. Ring nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen in an sich
bekannter Weise durch Behandlung der Lauffläche (38) im Kugelstrahlverfahren hergestellt
sind und daß der Ring (20) eine verdichtete Oberflächenschicht (421 aufweist, in der eine Restspannung
vorhanden ist und weiche sich, die Lauffläche (38) einschließend, von c.eser aus nach
innen erstreckt.
4. Ring nach Anspruch 3, dacL.rch gekennzeichnet,
daß die Siärke der verdichteten Oberflächenschicht (42) etwa 0,05 bis 0,2 mm beträgt.
5. Ring nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche (38) in an sich
bekannter Weise eine Härte von mindestens 58 HRc besitzt.
6. Ring nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in der verdichteten Oberflächenschicht
(42) vorhandene Restspannung etwa 104 kp/mm2 beträgt.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US612965A US3416301A (en) | 1967-01-31 | 1967-01-31 | Spinning ring with indented surface |
| US61296567 | 1967-01-31 | ||
| DEM0077000 | 1968-01-23 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1685919A1 DE1685919A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE1685919C true DE1685919C (de) | 1973-05-03 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4240026C2 (de) | Garnitur für eine Auflösewalze einer OE-Spinnvorrichtung | |
| DE3016675C2 (de) | Offenend-Spinnvorrichtung | |
| DE4305626B4 (de) | OE-Spinnrotor | |
| DE1685919C (de) | Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln | |
| DE19713359B4 (de) | Spinnrotor für eine Offenend-Spinnmaschine und Verfahren zu seiner Beschichtung | |
| EP2756120A1 (de) | Fadenführungsring für eine spinnmaschine oder eine zwirnmaschine | |
| DE2443238A1 (de) | Reibrotor | |
| DE1652347A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum gleichmaessig verteilten Zufuehren von Flockmaterial bei elektrostatischen Beflockungseinrichtungen | |
| DE10249905A1 (de) | Garniturring für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinnvorrichtung | |
| DE2803488C2 (de) | Vorrichtung zum Zuführen eines flüssigen Fadenbehandlungsmittels an den Faden bei einer Doppeldrahtzwirnmaschine | |
| EP1066419B1 (de) | Ringläufer | |
| DE1685919B (de) | Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln | |
| DE1685919A1 (de) | Ring mit Laeufer fuer Spinn- oder Zwirnspindeln | |
| EP0020399B1 (de) | Spinnring aus stahl für ringspinn- und ringzwirnmaschinen | |
| AT381961B (de) | Vorrichtung zum herstellen eines garnes | |
| DE19825906A1 (de) | Rotorteller für OE-Spinnaggregate | |
| DE19743597A1 (de) | OE-Spinnrotor | |
| DE561968C (de) | Mehrteiliger Laeufer fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen | |
| DE3026210C2 (de) | ||
| DE581709C (de) | Schmiervorrichtung fuer die Ringe und Laeufer von Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen | |
| DE4231369A1 (de) | Verfahren und Maschine zum Polieren von Leder und ähnlichen Materialien | |
| DE6610788U (de) | Spinn- oder zwirnring. | |
| DE862570C (de) | Spinnring | |
| AT158665B (de) | Verfahren zur Herstellung von Garnen aus klebstoffhaltigen Pflanzenfasern. | |
| DD145286A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum schmieren eines ringlaeufers einer ringspinn-oder ringzwirnmaschine |