[go: up one dir, main page]

DE1685919B - Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln - Google Patents

Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln

Info

Publication number
DE1685919B
DE1685919B DE1685919B DE 1685919 B DE1685919 B DE 1685919B DE 1685919 B DE1685919 B DE 1685919B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
running
runner
rotor
spinning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Constantine Seneca S.C. Chilpan (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maremont Corp
Original Assignee
Maremont Corp

Links

Description

einem Spinn- oder Zwirnring der eingangs erwähnten Art vor, daß die Lauffläche des Ringes line Vielzahl von einzelnen, unregelmäßig verteilten, dicht aneinanderliegenden kettenförmigen Vertiefungen mit glatter Oberfläche aufweist, die zusammen im wesentlichen die gesamte Lauffläche des Ringes einnehmen.
DataiSh. daß die Lauffläche de. W» mit einer Vielzahl von Vertiefungen versehen ist, vermindert sich wie im Falle des aus der USA-Patentschrift
3084501 bekanntgewordenen Ringes die Laufreibung des Läufers. Der entscheidende Vorteil gegen-
Lr8 den bekamen Ring ergibt sich jedoch daraus,
daß die Lauffläche des erfindungsgemäßen Ringes dicht beieinander liegende kalottenförmige Vertiefun-
een mit glatter Oberfläche aufweist. Erst hierdurch
fritt eine die Lebensdauer von Ring und Läufer be-
trachtlich verlängernde Selbstschmierung ein, welche
die Verwendung eines von außen zugeführten
Schmiermittels, welche das Garn und den Läufer ver-
unreinigt, überflüssig macht. Dies liegt daran, daß die
kettenförmigen Vertiefungen winzige Vorratsräume
darstellen, in denen sich laufend Schmierstoffe abset-
zen und zwar die in Naturgarnen vorhandenen
Wachse oder Netz- bzw. Gleitmittel, mit denen syn-
thetische Garne normalerweise behandelt sind. Diese
Schmierstoffe, die zusammen mit abgestreiftem Faser-
{lug vom umlaufenden Läufer fest in die kalottenförmigen Vertiefungen der Lauffläche eingedrück: werden, bilden einen am Ring haftenden, äußerst wirksamen Schmierfilm, der den großen Vorteil besitzt, daß er niemals zu einer Verunreinigung des Garnes führen kann, weil die Schmierstoffe dem Garn selbst entstam-
m Zur Erzielung optimaler Laufeigenschaften können eemäß Erfindung die Vertiefungen unter Erzielung Ss gewellten Querschnittes und einer glatten Lauffläche^ den Läufer von abgerundeten Rändern um- ^
einfache und äußerst zweckmäßige Her- Z und läßt ihn »»
zen, wie es auch in der ^tischen Paten
908 775 für den dort beschriebenert emer Emjatzhar
die
tang unterzogenen Spg 8
Gemäß Erfindung kann die m j
5 Oberflächenschicht vorhandene Restspannung
104 kp/mm2 betragen.
Es sei in diesem ^^^
Restspannung oder Kompr^p
Grund eines Röntgendiagramms bei Kennte« „ tallurgischen Eigenschaften der fur denRuig verwen
deten Stahlsorte ermittelt wird D eStarke der
dichteten Objfla^b^ttatt «^ Λ^ Bett.
tung einer Schnittflache des Ringes m
gischen Mikroskop ffellen. an
Die Erfindung ist in einem Austunrun so ν
Hand der Zeichnungen naher bfs^ebenjfczegt F i g. 1 in der Draufsicht eine Spinnspindel mit
8e°rdne^em ^"^.„VfA den Ring und dessen F1 g. 2 einen Schnitt durch den King una
Halter nach der Linie 2-2 der t ig. 1, Abschnitt
F i g. 3 in vergrößerter J^^TSfiadtota des Ringes unter Verdeutlichung der Lauttlacne, Pfeilrichtung 3-3 der F1 g. 2 betrachtet, F i g. 4 in vergrößerter ^^S *5 nach der Linie 4-4 der Fig. 3 mit
stellung der verdichteten Laufflache und
F i g. 5 einen stark vergrößerten Schnitt duren Lauffläche des Ringes.
Die F i g. 1 zeigt eine insgesamt mit IC Spinnvorrichtung bei ™^TteG™U Läufers 16 aus gehärtetem Stahl auf d «Sp
%£*«5£^^^"£ Garn 12 wird dem Läufer 16 vom.Ausgangs einer nicht dargestellten Verarbeitungsstation zugeleitet Wenn die Spindel bzw. die SP^e 14
^^S Llanggeführt. weist eine verdichtete Schicht 42 weist 3 und 4 etwa 0,05
Schicht 42 ist im d.h. durch Strahugt, deren Härte 60 beträgt (Rc). kompressive
weist, in der eine Restspannung vorhanden ist und des Laufers
welche sich, die Lauffläche einschließend, von dieser der Läufer
aus nach innen erstreckt. "^" τ auffläS Das Kugelstrahlverfahren, das gemäß der USA.- Die Laufflache
Patentschrift 3 124 927 z.B. zur Verbesserung der 50 aitfVderen Sta J
Oberflächengüte von Drahtseilen angewendet wird, bis 0,2m™ ^
stellt ein äußerst zweckmäßiges, bei der Vergütung ^^
der Lauffläche von Spinnringen erstmals angewandtes let.'^^^\
Verfahren dar. Die sich hierbei ergebende verdichtete nach der Rockwell
äectaäBi8e™eise kann gemäß Erfindung die Β.«— ^^Γ^ΐΑίη^ S,ärke der ,„dichteten Oterflächensch.ch, eWa 0,05 G»™ «handenen Wachs^ ^ bi^SS ka„„ ,ie in, Ku^.niv^,- —„den L^--'^^Si'
steht der große Vorteil, daß der Ring nicht insgesamt
ÄiÄÄÄBSS mit einer Viel-
5 6
und haften infolge der natürlichen Klebewirkung der destens 0,038 mm; die Ränder 48 zwischen den Ver-Wachse und Netzmittel sowie der rauhen Oberfläche tiefungen sind glatt und abgerundet, so daß sich im der Fäserchen im Verhältnis zu ihrem leichten Ge- Schnitt ein gewelltes Profil ergibt,
wicht am Ring an. Baumwollgarne oder Baumwoll- Die Form der Ränder 48 gestattet ein leichtes FHemischgarne weisen eine ausreichende Menge solcher 5 ßen der natürlichen Schmierstoffe 46 längs der Ober-Stoffe mit guten Schmier- und Hafteigenschaften auf. fläche; sie unterstützt außerdem die Schmierwirkung Eine derartige Schmierung der Lauffläche 38 kann und führt zu einer glatteren und reibungsärmeren niemals zu einer Verunreinigung des Garnes führen, Lauffläche für den Läufer, als es die in F i g. 5 gestrida die Schmierstoffe im Garn selbst anwesend sind. chelt angedeuteten scharfkantigen Ränder 50 tun wür-Trotzdem ergibt sich eine ausgezeichnete Schmierwir- io den.
kung zwischen dem Läufer 16 und der Lauffläche, so Ein zusätzlicher Vorteil der Härtung im Kugel-
daß sich die Lebensdauer des Läufers und des Ringes strahlverfahren im Vergleich mit den üblichen Karbo-
beträchtlich erhöht. nisierungsverfahren oder Wärmebehandlungen liegt
Die im Kugelstrahlverfahren hergestellten, kalot- darin, daß die zuletzt erwähnten Verfahren eine volltenförmigen Vertiefungen 44 sind für die Schmierung 15 ständige Durchhärtung des gesamten Ringes erforderentscheidend. Ohne die Vertiefungen würde der um- lieh machen, um die gewünschte Härte der Lauffläche laufende Läufer die wertvollen Rückstände von den zu erzielen. In vielen Fällen wird der zylindrische Steg Laufflächen abstreifen. Die Vertiefungen 44 wirken daher in unnötiger Weise so weit durchgehärtet, daß als winzige Vorratsräume, in denen sich die natürli- er spröde wird und der Ring vorzeitig ausfällt, weil der chen Schmierstoffe 46 laufend ansammeln können. 20 Flansch vom Steg abbricht. Im Gegensatz dazu wird Infolge der speichernden Wirkung dieser winzigen im Kugelstrahlverfahren die Lauffläche gehärtet, Vorratsräume entsteht ein Schmiermittelfilm, auf wel- ohne daß eine Durchhärtung des gesamten Ringes erchem der Läufer entlanggleitet. Der Läufer kann so- folgt.
mit nicht alles Schmiermittel von den Laufflächen ab- Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung unge-
streifen, da er gemäß F i g. 5 auf den glatten, abgerun- as achtet der Form des Läufers oder des Ringes ange-
deten Rändern 48 der Vertiefungen, welche die wendet werden kann. Das Material für den Läufer,
eigentliche Lauffläche bilden, entlangläuft. den Ring und die im Strahlverfahren zur Verwendung
Die Vertiefungen 44 in der Lauffläche 38, welche kommenden Kugeln muß nicht unbedingt Stahl sein;
die natürlichen Schmierstoffe 46 aufnehmen, sind in vielmehr kommen auch andere Metalle oder Legie-
F i g. 5 im Schnitt dargestellt. Ihre Tiefe beträgt min- 30 rungen geeigneter Härte in Frage.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 müssen auf das »Einlaufen« verwandt werden, wobei Patentansprüche: der Läufer häufig ausgewechselt und der Ring gereinigt werden muß. Nach wenigen Monaten seines Ein-
1. Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln, mit satzes erreicht der Ring dann das beste Laufverhalten einem der Aufnahme und dem Umlenken des Fa- 5 und bereits nach 6 oder 7 Monaten wird die Abnutdens dienenden Läufer, der beim Aufwickeln des zung kritisch, was einen häufigeren Austausch vor. Fadens auf die Spule vom Faden mitgenommen Läufern und die Verwendung schwererer Läufer er- und auf der Lauffläche des Ringes enüangbewegt forderlich macht. Das schlechte Laufverhalten stellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die sich ein, wenn die Abnutzung der Lauffläche desRin-Lauffläche (38) des Ringes (20) eine Vielzahl von io ges etwa 0,08 mm ausmacht; der Ring wird ausgeeinzelnen unregelmäßig verteilten, dicht aneinan- tauscht, wenn die Abnutzung auf 0,1 bis 0,13 mm derliegenden kartenförmigen Vertiefungen (44) fortgeschritten ist. Die Lebensdauer kann erhöht wermit glatter Oberfläche aufweist, die zusammen im den, wenn man auf die Laufflächen des Ringes und wesentlichen die gesamte Lauffläche (38) des Rin- des Läufers die üblichen Schmiermittel aufbringt, ges einnehmen. i5 doch stellt dies insofern keine brauchbare Lösung dar,
2. Ring nach Anspruch 1, dadurch gekenn- als die Schmiermittel das Garn verunreinigen und zeichnet, daß die Vertiefungen (44) unter Erzie- seine Qualität herabsetzen. Die Verunreinigung des lung eines gewellten Querschnittes und einer glat- Garnes durch derartige Schmiermittel geht nicht allein ten Lauffläche für den Läufer (16) von abgerun- darauf zurück, daß das Garn die Laufflächen berührt, deten Rändern (48) umgeben sind (Fig. 5). 20 sondern kann ebenso daher kommen, daß das
3. Ring nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch Schmiermittel durch den umlaufenden Läufer in die gekennzeichnet, daß die Vertiefungen in an sich Umgebung versprüht wird. Hinzu kommt, daß der auf bekannter Weise durch Behandlung der Lauf- dem Ring vorhandene Ölfilm auf den Läufer übergeht fläche (38) im Kugelstrahlverfahren hergestellt und eine klebrige Oberfläche entstehen läßt, die das sind und daß der Ring (20) eine verdichtete Ober- 25 Absetzen von Faserflug auf dem Läufer unterstützt, flächenschicht (42) aufweist, in der eine Restspan- Eine derartige Faserfluganhäufung vergrößert den nung vorhanden ist und welche sich, die Lauf- Zug des Läufers, was zu erhöhter Garnspannung und fläche (38) einschließend, von dieser aus nach zu stärkerer Abnutzung des Läufers führt. Darüber innen erstreckt. hinaus ist der mit Öl durchsetzte Faserflug mit den
4. Ring nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 30 herkömmlichen Läuferputzern nur schwer zu entferzeichnet, daß die Stärke der verdichteten Oberflä- nen. Versuche, den Ring mit einer weichen odersamtchenschicht (42) etwa 0,05 bis 0,2 mm beträgt. artigen Oberfläche zu versehen, haben sich als Fehl-
5. Ring nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge- schlag erwiesen, weil sich eine derartige, auf den Mekennzeichnet, daß die Lauffläche (38) in an sich tallring aufgebrachte Lauffläche, obwohl sie bebekannter Weise eine Härte von mindestens 58 Rc 35 stimmte Garnpartikel zurückhält, schnell abnutzt und besitzt. ihre Schmierwirkung verliert.
6. Ring nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch Man hat ferner versucht, die Lebensdauer des Läugekennzeichnet, daß die in der verdichteten Ober- fers und des Ringes dadurch zu erhöhen, daß man für flächenschicht (42) vorhandene Restspannung eine Kühlung des Läufers und für eine verminderte etwa 104kp/mm2 beträgt. 40 Anlagereibung sorgt. Bei einem aus der USA.-Patent-
schrift 3 084 501 bekanntgewordenen Spinnring geschieht dies dadurch, daß die polierte Lauffläche des Ringes mit unregelmäßig verteilten, feinen Nuten versehen ist, die sich in Laufrichtung des Läufers um den
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ring für 45 Ring erstrecken. Die feinen Nuten sorgen beim Um-Spinn- oder Zwirnspindeln, mit einem der Aufnahme lauf des Läufers für eine gewisse Luftzirkulation sound dem Umlenken des Fadens dienenden Läufer, der wie für eine Verkleinerung der Anlagefläche des Läubeim Aufwickeln des Fadens auf die Spule vom Faden fers und somit auch für eine gewisse Reibungsmindemitgenommen und auf der Lauffläche des Ringes ent- rung, weil der Läufer nur auf den zwischen den Nuten lang bewegt wird. 50 vorhandenen, herausstehenden Abschnitten der
Man hat sich auf vielerlei Art bemüht, die Lebens- Läuferbahn gleitet. Das Problem der Schmierung des dauer von Spinnringen und Läufern zu erhöhen. Läufers vermag der bekannte Spinnring dagegen nicht Hierzu gehören die Veränderung der Form und die zu lösen. Wie bereits erwähnt, ist aber zur Verlänge-Erhöhung der Härte des Ringes, ferner die Vergröße- rung der Lebensdauer von Ring und Läufer deren rung der Anlagefläche für den Läufer sowie die Ver- 55 Schmierung besonders bei hohen Spindeldrehzahlen änderung der Form der Anlageflächen des Läufers, sehr wichtig, doch ist bisher, wie ebenfalls weiter oben seiner Härte und seines Gewichtes. Eine große Härte erwähnt, noch keine zufriedenstellende Lösung gefunder Laufflächen des Läufers und des Ringes gilt als er- den worden, um eine Qualitätsminderung des Garnes strebenswerte Eigenschaft zur Verlängerung der Le- durch von außen zugeführtes Schmiermittel zu verhinbensdauer. Die Härte allein verhindert eine Abnut- 60 dem.
zung jedoch nicht. Auch kann der zylindrische Steg Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen
des Ringes brechen, weil er zu spröde ist, nämlich Spinn- oder Zwirnring mit harter, reibungsarmer dann, wenn man versucht hat, für die Lauffläche eine Lauffläche zu schaffen, der nicht nur selbst eine lange besonders große Härte zu erzielen. Andere Vor- Lebensdauer hat, sondern durch eine optimale schlage zur Abwandlung des Ringes und des Läufers 65 Schmierung auch für eine verkürzte Einlauf zeit jedes haben sich in ihrer Durchführung als teuer und oft- neuen Läufers sowie für eine verlängerte Lebensdauer mais als kompliziert erwiesen. des Läufers sorgt.
Die ersten Wochen der Lebensdauer des Ringes Zur Lösung der Aufgabe sieht die Erfindung bei

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011053661A1 (de) * 2011-09-16 2013-03-21 Deutsche Institute Für Textil- Und Faserforschung Denkendorf Fadenführungsring für eine Spinnmaschine oder eine Zwirnmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011053661A1 (de) * 2011-09-16 2013-03-21 Deutsche Institute Für Textil- Und Faserforschung Denkendorf Fadenführungsring für eine Spinnmaschine oder eine Zwirnmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3016675C2 (de) Offenend-Spinnvorrichtung
CH664167A5 (de) Spinnrotor.
WO2016016433A1 (de) Drahtkernapplikator mit angeschrägten hohlfaserborsten
DE4305626B4 (de) OE-Spinnrotor
DE19713359B4 (de) Spinnrotor für eine Offenend-Spinnmaschine und Verfahren zu seiner Beschichtung
EP2756120A1 (de) Fadenführungsring für eine spinnmaschine oder eine zwirnmaschine
DE2443238A1 (de) Reibrotor
DE1685919B (de) Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln
DE19822265B4 (de) Offenend-Spinnrotor und Verfahren zu seiner Herstellung
EP1576217B1 (de) Belag für streckwerkswalzen
DE1685919C (de) Ring für Spinn- oder Zwirnspindeln
EP1066419B1 (de) Ringläufer
DE10249905A1 (de) Garniturring für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinnvorrichtung
DE2803488C2 (de) Vorrichtung zum Zuführen eines flüssigen Fadenbehandlungsmittels an den Faden bei einer Doppeldrahtzwirnmaschine
DE19743597A1 (de) OE-Spinnrotor
DE69708634T2 (de) Vorrichtung zum auftragen von flüssigkeiten auf garne
DE1685919A1 (de) Ring mit Laeufer fuer Spinn- oder Zwirnspindeln
WO1980000718A1 (en) Spinning steel ring for ring frames and continuous ring twists
DE102010035584A1 (de) Bauteil zur Führung eines synthetischen Fadens
DE2526079B2 (de) OE-Rotorspinnmaschine
DE102004031956A1 (de) Offenend-Spinnrotor
DE102023100481A1 (de) Schaberklinge mit abgerundeter Kontaktspitze
DE4103478A1 (de) Lineare rollenfuehrungsvorrichtung und verfahren zur herstellung von lagerrollen
DE6610788U (de) Spinn- oder zwirnring.
DE4231369A1 (de) Verfahren und Maschine zum Polieren von Leder und ähnlichen Materialien